Freikirchlich · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
Apostasy: The Silent Crisis Causing Some Believers to Take the Backdoor
ohne Namen ·
The Church of Pentecost – General Headquarters, Ghana ·
2026-09-18
· Accra
· Quelle
Gemeinschaft · Hauptbotschaft
Wahrhaftigkeit · tragend
Wissen · tragend
Der Abfall vom Glauben ist eine schleichende Krise, die durch moderne Einflüsse wie Medien und Materialismus beschleunigt wird und die durch bewusste kirchliche Gemeinschaft, Lehre und gelebte Authentizität aufgehalten werden muss.
Abfall vom Glauben erinnert uns daran, dass Glaube nicht nur eine einmalige Entscheidung ist, sondern ein täglicher Weg mit Christus.
Der Text analysiert den Abfall vom Glauben (Apostasie) als stille, schleichende Krise, die besonders junge Gläubige betrifft. Er definiert Apostasie als bewusste Abkehr von der Wahrheit, die oft durch kleine Schritte wie Gleichgültigkeit oder Kompromisse entsteht. Als Hauptursachen werden falsche Lehren in sozialen Medien, die Liebe zur materiellen Welt, ungelöste Kränkungen und sozialer Druck genannt. Der Text appelliert an die kirchliche Gemeinschaft, durch klare Lehre, echte Gemeinschaft, Mentoring und gelebte Authentizität gegenzusteuern. Er betont, dass Glaube ein täglicher Prozess ist und fordert dazu auf, in Christus verwurzelt zu bleiben, statt auf äußere Umstände zu reagieren.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
- Wo sitzt das Übel?
-
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
-
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
-
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
- Wohin geht die Geschichte?
-
es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
den eigenen Glaubensgeschwistern
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
ausdrücklich auf beide
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Wozu der Text aufruft
- Das Wort Gottes mit Klarheit und Liebe lehren (zwischenmenschlich)
- Sich diszipliniert bei der Auswahl der konsumierten Lehren verhalten (innerlich)
- Echte, sichere Gemeinschaften für Fragen und Wachstum aufbauen (gesellschaftlich)
Genannte Stellen
Hebräer 3,12 · 1. Timotheus 4,1 · Matthäus 24,10 · Kolosser 2,6-7 · Hebräer 12,2
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 3 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 1 von 3
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 3, künftig 2
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Einleitung
In jeder Generation hat die Kirche die Herausforderung zu bestehen, dass Gläubige vom Glauben abdriften. Heute fragen viele Pastoren, Eltern und Jugendleiter dieselbe Frage: Warum werden viele junge Menschen gegenüber den Dingen Gottes zögerlich und verlassen die Kirche?
Die Bibel nennt dies Abfall vom Glauben – ein bewusster Abfall von der Wahrheit, an die man einst geglaubt hat. Es ist eine stille Krise. Sie ist nicht immer laut oder offensichtlich, aber sie kann schleichend und stetig sein.
Hast du schon einmal jemanden auf Facebook, TikTok oder Instagram „entfolgt“, weil deren Beiträge für dich keinen Sinn mehr ergaben? Spirituell kann der Abfall vom Glauben damit verglichen werden – aber er ist weit schwerwiegender. Es ist ein bewusster Abkehr von Gott und der Wahrheit des Evangeliums.
Was ist Abfall vom Glauben?
Abfall vom Glauben ist nicht dasselbe wie mit Zweifeln zu kämpfen, eine schwierige Zeit durchzumachen oder für eine gewisse Zeit die Kirche zu verpassen. Es bezieht sich auf eine bewusste Ablehnung oder Aufgabe des Glaubens, den man bekundet hat.
Es geschieht in der Regel nicht über Nacht. Es kann mit scheinbar kleinen Schritten beginnen: die Vernachlässigung des Wortes Gottes, das Nachgeben gegenüber Kompromissen, das spirituelle Gleichgültigwerden und das schrittweise Abdriften.
Hebräer 3,12 warnt: „Seht zu, Brüder, dass in keinem von euch ein böser, ungläubiger Herz sei, der euch dazu verleitet, vom lebendigen Gott abzufallen.“
Traurigerweise driften einige junge Menschen, aber auch ältere Gläubige, vom Glauben ab, weil sie aufgehört haben, an Gott zu glauben, und Jesus nicht mehr als die Antwort sehen.
Wenn man einigen derjenigen zuhört, die abgefallen sind, kann man Argumente wie diese hören: „Gott ist uns gegenüber nicht fair. Er hat meinen Eltern beim Sterben zugesehen und mir erlaubt, zu leiden. Gott ist böse. Die Geschichte von Jesus ist eine Lüge. Der Weiße Mann hat die Bibel benutzt, um uns zu täuschen. Unsere Pastoren und Kirchenführer sagen uns nicht die Wahrheit. Wir verschwenden unsere Zeit in der Kirche und bei kirchlichen Aktivitäten.“
Dies sind ernste Fragen und schmerzhafte Erfahrungen. Sie sollten nicht einfach beiseitegeschoben werden. Allerdings können sie auch zu Wegen werden, auf denen Menschen schrittweise ihren Glauben verlieren, insbesondere wenn sie den Drücken und konkurrierenden Stimmen der heutigen Welt begegnen.
Für mich nehmen einige dieser Prüfungen aus der Welt die folgenden Formen an:
1. Falsche Lehren und Verwirrung im Internet
1. Timotheus 4,1 sagt: „Einige werden vom Glauben abfallen, indem sie sich täuschenden Geistern und lehrhaften Dämonen widmen.“
Von Predigten auf TikTok bis hin zu sogenannten „neuen Offenbarungen“, die der Schrift widersprechen, beeinflussen personalisierte Ideologien, Philosophien und andere Formen von Online-Inhalten viele Menschen, insbesondere die Jugend.
Dies soll nicht bedeuten, dass alles in den sozialen Medien falsch ist oder dass es keine echten Predigten und hilfreiche christliche Lehren im Internet gibt. Es gibt viele aufrichtige und wertvolle Stimmen. Allerdings gibt es auch selbsternannte Berater, Ideologen und Lehrer, die darauf aus sind, die Autorität der Schrift zu untergraben und Jesus Christus als irrelevant für das gegenwärtige Leben darzustellen.
Was Menschen kontinuierlich ansehen und anhören, kann beeinflussen, was sie schließlich glauben. Wenn das Herz ständig Lehren ausgesetzt ist, die den Platz Gottes und Seines Wortes herabsetzen, kann das Interesse an den Dingen Gottes und die Teilnahme an der Kirche schrittweise nachlassen.
Wir müssen daher bei den Lehren und Predigten, die wir konsumieren, diszipliniert sein.
2. Die Liebe zur Welt
Wenn die Jagd nach Geld, Ruhm, Beziehungen, Komfort und dem sogenannten „weichen Leben“ wichtiger wird als der Gehorsam gegenüber Gott, können unsere spirituellen Prioritäten leicht aus dem Gleichgewicht geraten.
In der heutigen Welt konzentrieren sich viele Menschen auf das Geld und die materiellen Vorteile, die sie erlangen können, ohne zu berücksichtigen, was es sie kosten könnte, sie zu erlangen. Einige sind bereit, ihre Werte zu kompromittieren und sogar ihren Glauben aufzugeben, um Reichtum, Einfluss und Macht zu verfolgen.
Wenn Moral bei der Verfolgung materiellen Erfolgs beiseitegeschoben wird, kann das Herz schrittweise von Gott und der in der Schrift offenbarten Wahrheit losgelöst werden.
3. Kränkung und Schmerz
Matthäus 24,10 sagt: „Und dann werden viele vom Glauben abfallen und einander verraten und hassen.“
Manche Menschen verlassen die Kirche aufgrund von Enttäuschung über Leiter, Mitgläubige oder ungebetene Gebete. Andere nehmen sich gekränkt, wenn ihre Erwartungen nicht erfüllt werden oder wenn sie sich vernachlässigt, diskriminiert oder ungerecht behandelt fühlen.
Sich über Kirchenleiter oder Mitgläubige zu ärgern, ist in der heutigen Kirche zu einer erheblichen Herausforderung geworden. Menschen können auch tief verletzt werden, wenn sie das Gefühl haben, dass Gott ihnen fern ist, insbesondere in Zeiten des Leidens, des Verlusts oder ungebetener Gebete.
Wenn solcher Schmerz nicht angemessen behandelt wird, kann sich Enttäuschung allmählich in Groll verwandeln, und Groll kann schließlich zu einem spirituellen Rückzug führen.
4. Druck zum Kompromiss
In der Schule, am Arbeitsplatz und unter Freunden kann es teuer sein, fest für die biblische Wahrheit einzustehen. Ohne starke geistliche Wurzeln können manche Menschen wählen, still zu bleiben, ihre Überzeugungen zu kompromittieren oder schließlich den Glauben aufzugeben.
Das Leben prüft ständig unseren Glauben, unsere Moral und unsere Integrität. Wenn wir nicht aufpassen, kann wiederholter Kompromiss unser Bekenntnis zu Christus allmählich schwächen.
Wie ein respektierter Mann Gottes einst sagte: „Wir sollen das Evangelium nicht verteidigen, sondern es demonstrieren.“ Unser Leben muss daher den Glauben widerspiegeln, den wir bekennen. Anhaltender Kompromiss kann einen Weg hin zu spirituellem Verfall und schließlich zum Abfall vom Glauben schaffen.
Wie reagieren wir als kirchliche Familie?
Abfall vom Glauben sollte nicht lediglich als ein „Jugendproblem“ behandelt werden. Es ist eine Verantwortung, die der gesamten kirchlichen Familie zusteht.
Lehre das Wort mit Klarheit und Liebe
Unsere jungen Menschen brauchen gesunde Lehre, nicht nur Motivation. Wir müssen ihnen beibringen, wie sie die Bibel selbst studieren und verstehen, und sie mit der Wahrheit speisen – dem unverfälschten Wort Gottes.
Kirchenleiter, Dienstleiter und Jünger müssen absichtlich Mitglieder lieben und ihnen helfen, eine echte Beziehung zu Christus zu entwickeln. Menschen brauchen sowohl Wahrheit als auch Gnade.
Echte Gemeinschaft aufbauen
Die Kirche muss sichere und gesunde Räume schaffen, in denen junge Menschen schwierige Fragen stellen können, ohne Angst vor Verurteilung oder Spott zu haben. Sie müssen wissen, dass sie gesehen, gehört und geliebt werden.
Wir müssen geist- und weisheitsgefüllte Gemeinschaften aufbauen, in denen Menschen in ihrem Glauben wachsen können, während sie ehrlich mit den Herausforderungen umgehen, denen sie gegenüberstehen.
Heute kann fast jeder zu praktisch jedem Thema Recherchen durchführen. Dies macht es umso wichtiger, dass die Kirche absichtlich die Fragen studiert, die junge Menschen stellen, und gottgefällige Strategien entwickelt, um sie sinnvoll einzubeziehen.
Mentorat und Jüngerschaft
Eltern, Pastoren, Leiter und Mentoren müssen leben, was sie predigen. Heuchelei kann Menschen vom Glauben wegdrängen.
Junge Menschen, insbesondere, brauchen gottgefällige Mentoren und reife christliche Freunde, die mit ihnen gehen, ihnen zuhören, ihre Fragen beantworten und sie in ihrer Beziehung zu Christus leiten.
Ihnen müssen auch Möglichkeiten gegeben werden, sich sinnvoll am Leben und den Aktivitäten der Kirche zu beteiligen. Wenn junge Menschen das Gefühl haben, dazuzugehören und dass ihre Beiträge wichtig sind, entwickeln sie eher ein tieferes Gefühl der Hingabe zur kirchlichen Gemeinschaft.
Fazit
Abfall vom Glauben erinnert uns daran, dass Glaube nicht nur eine einmalige Entscheidung ist, sondern ein täglicher Weg mit Christus. Das christliche Leben ist ein Rennen, das bis zum Ende treu gelaufen werden muss.
Sei verwurzelt, nicht erschüttert.
Die Welt wird weiterhin neue Versionen der Wahrheit anbieten. Aber für den Christen bleibt Jesus Christus der Anker der Seele.
Kolosser 2,6–7 sagt: „Daher, wie ihr nun den Herrn Jesus Christus empfangen habt, so wandelt ihr in ihm, verwurzelt und in ihm aufgebaut und im Glauben befestigt …“
Liebe junge Menschen, „entfolgt“ Jesus nicht, weil das Leben schwierig geworden ist. Wenn ihr Fragen habt, sucht nach Antworten. Wenn ihr leidet, sprecht mit jemandem. Wenn euer Glaube herausgefordert wird, kehrt zum Wort Gottes zurück.
Und der Kirche gegenüber lasst uns zu einer solchen Familie werden, die einander hilft, in Christus verwurzelt zu bleiben, und einander davon abhält, abzuweichen.
Lasst uns dieses Rennen gemeinsam laufen, „indem wir auf Jesus blicken, den Begründer und Vollender unseres Glaubens“ (Hebräer 12,2).
Geschrieben von Ältestem Theophilus Quenor Okobeng (Suhum-Distrikt, Suhum-Bezirk)
Der Beitrag „Apostasie: Die stille Krise, die einige Gläubige dazu bringt, den Hintereingang zu nehmen“ erschien zuerst auf THE CHURCH OF PENTECOST.
Wortlaut im Original
Introduction
In every generation, the Church has faced the challenge of believers drifting from the faith. Today, many pastors, parents and youth leaders are asking the same question: Why are many young people becoming reluctant about the things of God and leaving the Church?
The Bible calls this apostasy—a deliberate falling away from the truth one once professed to believe. It is a silent crisis. It is not always loud or obvious, but it can be gradual and steady.
Have you ever “unfollowed” someone on Facebook, TikTok or Instagram because their posts no longer made sense to you? Spiritually, apostasy can be likened to that—but it is far more serious. It is a deliberate turning away from God and the truth of the gospel.
What Is Apostasy?
Apostasy is not the same as struggling with doubt, going through a difficult season or missing church for a period. It refers to a deliberate rejection or abandonment of the faith one has professed.
It usually does not happen overnight. It can begin with seemingly small steps: neglecting the Word of God, entertaining compromise, becoming spiritually indifferent and gradually drifting away.
Hebrews 3:12 warns: “Take care, brothers, lest there be in any of you an evil, unbelieving heart, leading you to fall away from the living God.”
Sadly, some young people, as well as older believers, are drifting from the faith because they have stopped believing in God and no longer see Jesus as the answer.
When you listen to some of those who have turned away, you may hear arguments such as: “God is not fair to us. He watched my parents die and allowed me to suffer. God is wicked. The story of Jesus is all lies. The white man used the Bible to deceive us. Our pastors and church leaders are not telling us the truth. We are wasting our time at church and in church-related activities.”
These are serious questions and painful experiences. They should not simply be dismissed. However, they can also become pathways through which people gradually lose their faith, particularly when they encounter the pressures and competing voices of today’s world.
For me, some of these tests from the world come in the following forms:
1. False Teachings and Online Confusion
1 Timothy 4:1 says: “Some will depart from the faith by devoting themselves to deceitful spirits and teachings of demons.”
From TikTok sermons to so-called “new revelations” that contradict Scripture, personalised ideologies, philosophies and other forms of online content are influencing many people, especially the youth.
This is not to suggest that everything on social media is false or that there are no genuine sermons and helpful Christian teachings online. There are many sincere and valuable voices. However, there are also self-proclaimed advisers, ideologues and teachers who seek to undermine the authority of Scripture and present Jesus Christ as irrelevant to contemporary life.
What people continually watch and listen to can influence what they eventually believe. When the heart is constantly exposed to teachings that diminish the place of God and His Word, interest in the things of God and participation in church can gradually decline.
We must therefore be discerning about the teachings and sermons we consume.
2. The Love of the World
When the pursuit of money, fame, relationships, comfort and the so-called “soft life” becomes more important than obedience to God, our spiritual priorities can easily be misplaced.
In today’s world, many people focus on the money and material benefits they can gain without considering what it may cost them to obtain them. Some are willing to compromise their values and even abandon their faith in pursuit of wealth, influence and power.
When morality is pushed aside in the pursuit of material success, the heart can gradually become detached from God and the truth revealed in Scripture.
3. Offence and Hurt
Matthew 24:10 says: “And then many will fall away and betray one another and hate one another.”
Some people leave the Church because of disappointment with leaders, fellow believers or unanswered prayers. Others become offended when their expectations are not met or when they feel neglected, discriminated against or unfairly treated.
Taking offence at church leaders or fellow believers has become a significant challenge in the contemporary Church. People can also become deeply hurt when they feel that God is distant from them, particularly during seasons of suffering, loss or unanswered prayer.
When such pain is not properly addressed, disappointment can gradually become resentment, and resentment can eventually lead to spiritual withdrawal.
4. Pressure to Compromise
In school, at the workplace and among friends, standing firmly for biblical truth can sometimes be costly. Without strong spiritual roots, some people may choose to remain silent, compromise their convictions or eventually walk away from the faith.
Life constantly tests our faith, morality and integrity. If we are not careful, repeated compromise can gradually weaken our commitment to Christ.
As one respected man of God once said, “We are not to defend the gospel but to demonstrate the gospel.” Our lives must therefore reflect the faith we profess. Persistent compromise can create a pathway towards spiritual decline and, eventually, apostasy.
How Do We Respond as a Church Family?
Apostasy should not be treated merely as a “youth problem.” It is a responsibility that belongs to the entire Church family.
Teach the Word with Clarity and Love
Our young people need sound doctrine, not motivation alone. We must teach them how to study and understand the Bible for themselves and feed them with the truth—the unadulterated Word of God.
Church leaders, ministry leaders and disciples must intentionally love members and help them develop a genuine relationship with Christ. People need both truth and grace.
Build Real Community
The Church must create safe and healthy spaces where young people can ask difficult questions without fear of being condemned or ridiculed. They need to know that they are seen, heard and loved.
We need to build Spirit-filled and wisdom-filled communities where people can grow in their faith while honestly engaging with the challenges they face.
Today, almost everyone can conduct research on virtually any subject. This makes it even more important for the Church to intentionally study the questions young people are asking and develop godly strategies to engage them meaningfully.
Mentorship and Discipleship
Parents, pastors, leaders and mentors must live what they preach. Hypocrisy can push people away from the faith.
Young people, especially, need godly mentors and mature Christian friends who will walk with them, listen to them, answer their questions and guide them in their relationship with Christ.
They must also be given opportunities to participate meaningfully in the life and activities of the Church. When young people feel that they belong and that their contributions matter, they are more likely to develop a deeper sense of commitment to the Church community.
Conclusion
Apostasy reminds us that faith is not merely a one-time decision but a daily walk with Christ. The Christian life is a race that must be run faithfully to the end.
Be rooted, not shaken.
The world will continue to offer new versions of truth. But for the Christian, Jesus Christ remains the anchor of the soul.
Colossians 2:6–7 says: “Therefore, as you received Christ Jesus the Lord, so walk in him, rooted and built up in him and established in the faith…”
Dear young people, do not “unfollow” Jesus because life has become difficult. When you have questions, seek answers. When you are hurting, talk to someone. When your faith is challenged, go back to the Word of God.
And to the Church, let us become the kind of family that helps one another remain rooted in Christ and prevents one another from drifting away.
Let us run this race together, “looking to Jesus, the founder and perfecter of our faith” (Hebrews 12:2).
Written by Elder Theophilus Quenor Okobeng, (Suhum District, Suhum Area)
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