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Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Ayya Santacitta: Iddhipada IV: Integration ~ Not Relinquishing One's Seat In the Midst of Challenges

Ayya Santacitta · Dharma Seed - Dharma Talks (Insight-/Vipassana-Tradition, Aggregator) · 2026-09-16 · Barre · Quelle

Geduld · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Wissen · tragend

Die vierte Kraftgrundlage Integration besteht darin, den eigenen inneren Sitz inmitten von Herausforderungen zu wahren, die alte stofforientierte Weltsicht durch eine relationale zu ersetzen und Vergänglichkeit als polierende Kraft zu befreundet.

Hindernisse stehen nicht im Weg, sie sind der Weg. Und am Anfang denken wir, es ginge darum, einen Weg zu finden, der keine Hindernisse hat, und dann stellen wir fest, dass erstens das unmöglich ist und zweitens genau dort wir lernen.

Der Text behandelt die vierte der vier Grundlagen der Kraft (Iddhipada) als Integration: nach Vision und Anstrengung geht es um die nachhaltige, ordnende Anwendung von Energie im Sinne eines idealen Königs- oder Königin-Archetyps. Die Pali-Übersetzung 'Citta' (Herz-Mind, ruhiger Geist) wird als Leitbild herangezogen. Vergänglichkeit und Unzufriedenheit werden als normale, polierende Erfahrungen beschrieben, an denen man wächst. Die zentrale Aufforderung lautet, den eigenen inneren Sitz nicht aufzugeben, auch wenn Herausforderungen durchkommen. Die alte, auf Dinge und Kontrolle ausgerichtete Weltsicht soll durch eine relationalen Sichtweise ersetzt werden, in der Beziehungen im Vordergrund stehen. Der Text verweist auf aktuelle polykrise und die Notwendigkeit, eine veraltete kulturelle 'Schale' zu verlassen. Eine Meditation wird angeleitet, in der man sich als König/Königin auf einem Thron visualisiert und in der Lebendigkeit des Körpers ruht.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Iddhipada IV (vier Grundlagen der Kraft)

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 2, künftig 2

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
In der letzten Sitzung hatten wir Breakout-Gruppen mit dem Impuls, welche Fähigkeiten, von denen wir nicht wussten, dass wir sie haben, sich durch die Regenwurmp Praxis und das Erdhören entfalten, und das war eine ziemlich, weißt du, schöne, lebendige Diskussion, und wir arbeiten derzeit mit dem sogenannten itty-patter, den vier Grundlagen der Kraft, das ist eine der vielen Listen im frühen Kanon, und bisher, weißt du, haben wir die ersten zwei diskutiert, nämlich Vision und Anstrengung, das sind die ersten zwei Qualitäten, wie sich Energie auf dem Pfad durch uns ausdrücken kann, und im Allgemeinen, weißt du, durch jedes lebende Wesen, sie durchlaufen auch eine ähnliche Entfaltung der Anwendung von Energie, und die nächste und dritte Qualität ist Integration, das ist, weißt du, die korrekte Anwendung von Energie, um Ordnung, Nachhaltigkeit, ganzheitliches Denken zu schaffen, weißt du, nachdem wir unserer Vision mit viel Anstrengung und Mut gefolgt sind, dann, weißt du, kommen wir zu einer bestimmten Phase in der Entfaltung von etwas, weißt du, wo wir zur großen, großen, riesigen Integration kommen, wie das Archetyp eines idealen Königs oder einer idealen Königin, weißt du, eine Art Führungsfigur, die ihr Reich beaufsichtigt und viele verschiedene Überlegungen im Blick behält, und im Pali, dass dieses Wort als Citta übersetzt wird, itty-patter, Citta bedeutet, weißt du, Herz-Mind, mein Name Santa Citta kommt auch von diesem Wort, was auch ruhigen oder friedlichen Geist bedeutet, also ist es eine Integration unserer persönlichen Vision von Gutem oder dem, was wir erreichen wollen, wie wir leben wollen, in das große Bild von Leben und Gesellschaft einer bestimmten Zeit in der Geschichte und wo wir uns befinden, und das ist, weißt du, mehr wie die Energieanwendung eines Marathons, und Bop kann sich wahrscheinlich damit identifizieren, weil Bop der Schatz des Sohnes ist, eine lokale Stiftung, wir sind in einem Marathon, weißt du, wir denken immer, oh, jetzt haben wir es geschafft, und dann kommt das nächste auf und die nächste Frage kommt auf, und dann ist es einfach so, wie es scheint, wenn man etwas Einzigartiges manifestieren will, geleitet von den evolutionären Kräften, die spontan aus dem Inneren des Citta hervorgehen, weißt du, wenn wir uns mit einer Vision verbunden haben, mit einer Qualität, die wir in Manifestation bringen wollen, dann findet dieser spontane Prozess statt und wir können ihn nicht kontrollieren, aber wir können mit ihm mithalten und von ihm bewegt werden, und die Prinzipien sind immer die gleichen, weißt du, bestimmte grundlegende Naturgesetze, die die evolutionäre Entfaltung des Lebens auf der Erde ermöglichen, und das offensichtlichste davon ist Vergänglichkeit, und dann auch Dukkha, Unzufriedenheit, im Sinne von, weißt du, unsere persönlichen Vorlieben und Meinungen werden ziemlich regelmäßig herausgefordert, und sich daran zu gewöhnen, weißt du, und zu sehen, dass damit nichts falsch ist, aber wir können das tatsächlich als Praxis bezeichnen, weißt du, wie die Steine, die in einem Tumbler hin und her geworfen werden und immer glatter werden, die Kanten, alles wird poliert, und das ist, weißt du, zuweilen ziemlich unangenehm, aber wenn wir darauf zurückblicken, macht es alles Sinn, weißt du, es hätte nicht anders sein können, also ist es ein Vertrauen in das, womit wir uns verbunden haben oder als unsere Vision wahrgenommen haben, und von dort aus unserem täglichen Leben aus dieser Perspektive zu begegnen, und das erfordert Geduld und Ausdauer und die Art der Hingabe an unsere Vision wie eine kühle, herzliche Energie des Ideals des idealen Königs oder der idealen Königin, weißt du, auf dem Thron sitzend, nur als Bild, weißt du, auf einem Thron sitzend und den Horizont betrachtend und Dinge in ihrem Zusammenhang sehend, also ist es eine kühle, herzliche Energie der Hingabe, und in den buddhistischen, weißt du, den buddhistischen Kulturen wie Thailand zum Beispiel, das Wort kühles Herz, weißt du, ist ein großes Ziel, jeder will chai-yen sein, und das heiße Herz, weißt du, wird verachtet, wenn Leute, weißt du, ihre Fassung verlieren, es ist sehr uncool, und mein Name, eigentlich Santa Citta, kann auch als kühles Herz übersetzt werden, weißt du, und das ist, weißt du, wie ein Ziel, das in der heißen Jahreszeit in Thailand zu entwickeln, weißt du, cool zu bleiben ist nicht leicht, also würde das für unsere Praxis bedeuten, in einer wohlwollenden Beziehung mit unserem Körper und unserer Erfahrung und unserem Geist zu bleiben, mit dem eine langfristige Sicht darauf, Schwierigkeiten in einen Weg der Weisheit und des Mitgefühls zu verwandeln, und dass ihr wisst, ich habe es schon oft zitiert, aber ich sage es noch einmal: Hindernisse stehen nicht im Weg, sie sind der Weg. Und am Anfang denken wir, es ginge darum, einen Weg zu finden, der keine Hindernisse hat, und dann stellen wir fest, dass erstens das unmöglich ist und zweitens genau dort wir lernen. Wenn wir auf diese Herausforderungen stoßen, dann trainieren wir uns darin, unser Saatgut inmitten dieser Herausforderungen nicht aufzugeben, im Saatgut zu bleiben, und die Herausforderungen ziehen einfach vorbei. Und dann einigen von ihnen geben wir einen kleinen Sitzplatz, um sich hinzusetzen, aber wir bleiben auf diesem zentralen Sitzplatz und lassen alles, was durchkommt, uns informieren, und dann entscheiden wir, was wir mit dieser Information tun, denn es gibt eine wahre Hingabe, die bereit ist, sich von Umständen, von Ursachen und Bedingungen darüber informieren zu lassen, wie voranzukommen, die Vision zu manifestieren, und es ist ein tiefes Verwurzeln in einer neuen Art, uns selbst und den Ort, an dem wir sind, zu betrachten, nicht länger aus der Perspektive, dass wir wie ein menschliches Wesen innerhalb einer Umgebung sind, die hier für uns als Ressource da ist, sondern indem wir diese neue Sicht anprobieren: Ihr seht euch nun als Sättel innerhalb eines gewaltigen Wesens, mit dem wir teilnehmen, und wir sind nicht in der Kontrolle, aber wir können uns abstimmen, und das ist die Kontrolle, die wir haben: die Kontrolle, uns abzustimmen und in unsere Körper zurückzukehren, die wie Organe des Hörens oder Organe der Wahrnehmung sind, nicht nur wie das Gehirn oder der Verstand, sondern der ganze Körper – wir können wirklich nicht sagen, wo der Körper endet und der Verstand beginnt, es ist ein einziger Prozess, es ist ko-evolviert. Also vielleicht können wir nun mit der Meditation beginnen und diese Haltung finden, die ihr etwa 45 Minuten aufrechterhalten könnt, und euch einrichten, wahrnehmen, was hier ist, und vielleicht für einen Moment uns selbst visualisieren, wie wir ein König oder eine Königin wären, das ideale Archetyp, auf einem Thron sitzend und hinausblickend, und allumfassend, und alle Komponenten, alle Überlegungen, alles ist da, aber es gibt auch ein Bewusstsein für die Beziehungen zwischen all diesen verschiedenen Details, die Flüssigkeit, der Fluss, und es gibt ein zunehmendes Bewusstsein, dass es die Beziehungen sind, die unsere Fürsorge brauchen, nicht die Dinge selbst, denn es gibt keine Dinge. Unsere Sprache mit ihren vielen Substantiven ist hier ziemlich irreführend, und auf eine Weise können wir sagen, dass das, was in unseren Kreisen oder zumindest in Teilen der Gesellschaft geschieht, dass das bewusst wird, es geht nicht darum, Dinge herauszufinden oder wie man Dinge organisiert, sondern es geht viel mehr um die Beziehungen. Die Beziehungen machen unsere Erfahrung aus, aber auch die Beziehung zueinander, und nicht nur mit Menschen, sondern auch mit der modernen menschlichen Welt, dass wir alle in Beziehung sind, und es ist, loszulassen von dieser alten Weltsicht, so viel zu tun, wie wir können, um aus dieser Schale, dieser alten Schale hervorzutreten, die zunehmend problematisch wird, und dann, während wir aus ihr hervortreten, gibt es auch eine erhöhte Verwundbarkeit, und diese Neuheit und die Rolle davon, aber im großen Ganzen ergibt es so viel Sinn, denn diese Schale hat uns einige Jahrhunderte lang als Kultur irgendwie geschützt, und jetzt stellt sich heraus, dass sie eine echte Last ist, an der Wurzel der Polykrisen, und wir müssen sie loslassen. Und die Hingabe, die erfordert, bereit zu sein, sich auf diese Weise einzulassen, wie eine Schlange, die ihre Haut häutet, es ist eine ziemlich unordentliche Angelegenheit, aber ohne dieses Häuten ist kein Wachstum möglich. Und am Anfang scheint es zu viel und zu schmerzhaft und zu beängstigend und all das. Es gibt ein wunderschönes Zitat von Lintwist, die eine der drei Mitbegründerinnen der Patramama Alliance ist, die gerade ihren 30. Jahrestag gefeiert hat, und ich war bei der Zeremonie in San Francisco letzten Sonntag, und das Zitat lautet: Erst stößt der Schmerz, dann zieht die Vision. Wenn wir den Schmerz als Wachstum befreunden können. Schmerzen, dann an einem Punkt beginnt es sich zu verschieben und die Vision zieht und es wird leichter, weil der Schmerz das Ergebnis des Widerstands ist, vor allem, und was wirklich interessant bei dieser Zeremonie war, es gab einen Teil, es war eine Kuh-Zeremonie mit einem ecuadorianischen Schamanen, Manari Ushigua, vom Volk der Sapara, von der Sapara-Nation, und danach ging ich zu ihm, weil ich plane, 2028 in den Äquator im Amazonas zu gehen, und es gab jemanden, der für mich übersetzte, und dann zeigte er mir, er hatte einen Buddha auf seinem Altar, das war ziemlich überraschend, ein kleiner Buddhist, dieses Jahr, aus, ich glaube, es war Dharkois, und ich sagte, weißt du, ich plane, 2028 zu kommen, also gab er mir eine Umarmung, es war wirklich süß, und er trug eine Jacke, die aus Baumrinde gemacht war, und ich sagte, weißt du, ich komme aus der Waldtradition und so weiter, also war es eine ziemlich vielversprechende Verbindung, ich hoffe, ich kann ihn 2028 treffen, und ich habe manchmal ein Video von ihm gezeigt, ein Ikaro-Medizinlied, also die große Kette all dieser Traditionen, die sich irgendwie begegnen und einen neuen Weg des Schauens und Empfindens in die Lebendigkeit, die Lebhaftigkeit des Körpers weben, damit der Geist in dieses Bewusstsein ruhen kann, in diese Fülle der Lebendigkeit ruhen kann und das Wissen sein, wenn Gedanken aufkommen, irgendetwas auftaucht, können wir einfach zum Empfinden zurückkommen und mit der Lebendigkeit sein und dem Bewusstsein erlauben, auf dem Körper zu ruhen, so wie der Körper auf dem Kissen, auf dem Stuhl ruht, und das ist es, was damit gemeint ist, den Sitz nicht aufzugeben, den Mittelpunkt des Sitzes, den Thron, sondern zu dieser Einfachheit des Seins zurückzukommen, lebendig zu sein in diesem menschlichen Körper, was in der buddhistischen Betrachtungsweise als eine sehr glückliche Geburt betrachtet wird, eine sehr glückliche Geburt, um klarer zu werden darüber, was geschieht, wer wir sind und wo wir sind und wie es ist, weißt du, wie Chögyal Trungpa Rinpoche gesagt hat, wenn du eine Sache gut verstehst, verstehst du alles, weil alle Phänomene, die wir kennen können, unbeständig sind, ständiger Fluss, ständiges Fließen, ständige Veränderung und Bedingtheit, die Beziehungen, die unfassbaren Tiefen der Beziehung sind unbeständig, und dann gibt es das, was weiß, das Bewusstsein, das Unsterbliche, das, was sich nicht verändert, der Himmel hinter den Wolken, und das ist es, was damit gemeint ist, den Sitz nicht aufzugeben, als dieses Bewusstsein ruhen, dieser Himmel sein und von diesem Standpunkt aus oder von diesem Wissen aus an unserem Leben teilnehmen auf eine Weise, die Güte und Freundlichkeit bringt und informiert bleibt, nicht versucht, sich an etwas festzuklammern und einfach nicht will, dass es sich verändert, weil wir wollen, dass es so ist, wie es ist, egal was es ist, weißt du, sogar die Art, wie der Buddhismus ausgedrückt wird, nicht in seinen grundlegenden Prinzipien, sondern in der Sprache, den Worten, Worte zu finden, die fähiger sind, den Geschmack der Zeit auszudrücken, also gibt es mehr Möglichkeit und nicht wirklich intim mit unserer Erfahrung zu sein, verschiedene Menschen brauchen verschiedene Geschmäcker, und weißt du, dies hier ist ein Geschmack und wir brauchen manchmal viele verschiedene Geschmäcker und manchmal wollen wir einfach bei einem bleiben, der individuell verschieden ist, und daran ist nichts Falsches, wir müssen nur die richtigen Situationen finden, um das erfüllt zu haben, weißt du, diesen Wunsch, es gibt so viele Lehrer und Lehren da draußen, wie die Lehre ausgedrückt wird, also Empfinden, weißt du, ein sicheres Segeln in einem weiten Körper, Regenwürmer im Inneren des Körpers der Erde, Teilnehmer von etwas so Großem, dass wir unseren Verstand wirklich nicht darum wickeln können, aber wir können mit dieser Lebendigkeit in Verbindung treten, die alles durchdringt, diese energetische Präsenz, die empfunden werden kann, die zu uns sprechen kann, weißt du, auf eine nicht-ableitbare Weise, statt gefangen zu sein, weißt du, in einigen Geschichten verstrickt, du kannst diesen direkten, intimen Kontakt haben, der klärt, und weißt du, Chögyal Trungpa Rinpoche nannte das intuitives Bewusstsein, er war der erste westliche Schüler von Dilgo Khyentse Rinpoche, und ich lebte und trainierte etwa 15 Jahre in Großbritannien mit ihm, und er entwickelte diese Lehre weiter, die er von Dilgo Khyentse Rinpoche erhielt, und als das Wissen ruhen, das ist wirklich das zentrale Lehre der Tai-Wald-Tradition oder ein Zuflucht in Buddha, wir kehren dazu immer wieder zurück, weißt du, wenn wir bemerken, dass wir in Denken und dem Projizieren von Geschichten gefangen sind, denn das ist es, was wir gewohnt sind zu tun, und dafür, weißt du, dass wir natürlich die gewohnten Muster loslassen müssen und in das eintauchen, was immer schon hier ist, Achtsamkeit, sich daran zu erinnern, das ist Sati, weißt du, die Wurzel von Sati ist Smṛti, sich erinnern, es geht alles darum, sich daran zu erinnern, aus den gewohnten Wegen herauszutreten, unser Leben uns selbst erklären zu wollen, und uns zu erlauben, es offen zu halten, damit Antworten entstehen können, statt festgehalten zu werden, und weißt du, in dem Erlauben, dass die gewohnten Muster sich einfach, weißt du, selbst verbrennen, was nicht unbedingt ein angenehmes Gefühl ist, aber das ist es, was geschehen muss, diese Transformation und nicht das Loslassen eines Samens, um wirklich mit dieser Einfachheit des Wandels zu sein, aber nicht das Loslassen des Samens, nicht das Loslassen eines Quadrats, unzitierter Zuflucht in Buddha und dann aus diesem intimen Wissen beizutragen, was angemessen ist in unserem Leben und unseren Handlungen und was immer, weißt du, wir auf dem Weg tun, ist Teil dieses Flusses, der nie endet, bis es ein Heraustreten gibt, ein Ende für ein individuelles Bewusstsein zu partizipieren, das wird Befreiung genannt und was immer, weißt du, in unserem Leben geschieht, all die Herausforderungen und die Freuden, sie sind alle Teil dieses Weges, unsere Fähigkeit zu verfeinern, nicht das Loslassen des Samens und auf wohlwollende Weise zu dieser Erde beizutragen, die in zunehmendem Elend ist wegen so viel Unwissenheit und technologischer Meisterschaft, weißt du, unserer Spezies, sehr wenig ethisches Verständnis und viel Macht mit fossilen Brennstoffen und anderen Technologien und diese Achtsamkeit ist wie ein Spiegel, der reflektiert, aber nicht verändert wird, diese Achtsamkeit ist einfach und wir können uns daran erinnern, immer wieder in sie einzutauchen, so verweilend als dieses Wissen, die Zuflucht in Buddha und mit der Einfachheit des Wandels zu sein, weißt du, die als dieser Planet seit über vier Milliarden Jahren wirkt und am Anfang, weißt du, Schmerz treibt uns und dann, wenn wir es begriffen haben, ist es dieses Verständnis, wie zu partizipieren, die Vision, die beginnt, uns sanft die Richtung zu zeigen, in Bezug darauf, wie zu partizipieren mit dem edlen und vollen Weg als unsere Anweisung und dann diese Lehre in die zeitgenössische Sprache zu bringen, nicht vergessend das nächste Ding oder unser Aufladen, sondern intimer mit dem, was ist, und erlaubend, weißt du, die nächsten Schritte durch das Feuer des Nicht-Loslassens eines Samens offenbart zu werden inmitten von Herausforderungen, das ist das Itty-Batter der Integration, Cheat, das Itty-Batter, der Marathon dessen, was wir Leben nennen, menschliches Leben, schließe ab mit einem, also einem Gebet aus der Su-Nation, dritter Highland, Großvater, großer Geist, überall auf der Welt, die Gesichter der Lebenden sind gleich, die Zärtlichkeit, sie sind aus dem Boden aufgestiegen, schau auf deine Kinder, dass sie den Winden ins Gesicht stellen und den guten Weg gehen bis zum Tag der Stille, Großvater Geist, Großvater großer Geist, fülle uns mit dem Licht, gib uns die Stärke zu verstehen und die Augen zu sehen, Lehrer, den weichen Boden zu gehen als Verwandte zu allem, was lebt, Lehrer, den weichen Boden zu gehen als Verwandte zu allem, was lebt
Wortlaut im Original
So last session we've had breakout groups with the prompt what capacities you did not know you have are emerging through earthworm practice and earth listening and that was quite a you know lovely lively discussion and and we are currently working with what's called the four itty-patter the four bases of power that's one of the many lists in the early canon and so far you know we have been discussing the first two which is vision and effort these are the first two qualities of how energy can express itself on the path through us and generally I know through any living being they also undergo a similar unfolding of the application of energy and the next and third quality is integration which is you know the correct application of energy in order to create order sustainability big picture thinking you know after we have been following our vision with a lot of effort courage then you know we come to a certain phase in the unfolding of something you know where we need to come to the big big giant integrate like the archetype of an ideal king or queen you know kind of a leader figure which oversees their rhyme and keeps a lot of different considerations in mind and in the pili that that word is translated as cheetah itty-patter cheetah means you know the heart mind my name Santa cheetah comes from that word also meaning serene or peaceful mind so it's an an integration of our personal vision of goodness or what we want to accomplish of how we want to live into the big picture of life and society of a particular time in history and where we are and that's you know more like the energy application of a marathon and and bop can probably relate to that because bop is the treasure of the son a local foundation we are in a marathon you know we always think oh now we got and then the next thing comes up and the next question comes up and then that's just the way it seems to be if you want to manifest something unique guided by the evolutionary forces that emerge spontaneously from within the cheetah you know if we have connected with a vision with a quality which we want to bring into manifestation then there's this spontaneous process happening and we can't control it but we can keep up with it and be moved by it and the principles are always the same you know certain basic laws of nature which are making the evolutionary unfolding of life on earth possible and the most obvious one is impermanence on it and then also duke unsatisfactoriness in the sense of you know our personal preferences and opinions are quite regularly challenged and and getting used to that you know and seeing that there's nothing wrong with that but we can actually call that practice you know like the stones which get tumbled in a in a tumbler and get smoother and smoother the edges everything gets polished and that's you know quite uncomfortable at times but if we look back at it it all makes sense you know couldn't have been different so it's a trusting into what we have connected with or sensed as our vision and from there on meeting our daily life from that vantage point and that requires patience and perseverance and the kind of devotion to our vision like a cool-hearted energy of the ideal of the ideal king or queen you know sitting on the throne just as an image you know sitting on a throne and and looking at the horizon and seeing things in context so it's a cool-hearted energy of devotion and in the buddhist you know the buddhist cultures like thailand for example the word cool-heart you know is is a great aim everybody wants to be chai-yen and the hot heart you know is looked down upon if people you know lose their composure it's very uncool and my name actually santa chita can also be translated as cool-heart you know and that's you know like an aim to develop that in the hot season in thailand you know to stay cool is not easy so for our practice that would mean to stay in a benevolent relationship with our body and our experience and our mind with the long-term view of transforming difficulties into a path of wisdom and compassion and that you know saying I have quoted many times already but I say it again obstacles are not in the way but they are the way you know and in the beginning we think it's all about you know finding a path which doesn't have any obstacles and then we find out that number one it's impossible and number two it's where where we learn you know when we come up against those challenges then we are training ourselves in you know not relinquishing our seed in the midst of those challenges staying in the seed and the challenges are just passing by and then some of them you know we give them a little seat to sit down but we stay in this central seat and allow whatever is coming through to inform us and then we decide you know what to do with that information because there's a true devotion that is willing to be informed by circumstances by causes and conditions on how to proceed you know to manifest the vision and it's a deep grounding inside a new way of looking at ourselves and and where we are you know no longer coming from the viewpoint of the we are like a human being inside of an environment which is here for us as a resource but rather trying on this new view you are now seeing ourselves as saddles inside of a vast being we are participating with and we are not in control but we can attune and that's the control we have the control to attune and come back to our bodies you know which are like organs of listening or organs of perception not just like the brain or the mind but the the whole body is we can't really say where the body ends and the mind starts it's one process it's co-evolved so maybe we can now begin with the meditation and find that posture which you can sustain for about 45 minutes and settling in you know noticing what's here and you're maybe for a moment you know visualizing ourselves like we would be a king or queen ideal archetype you know sitting on a throne and looking out and all around and all the components all of the considerations everything is there but also there's an awareness of the relationships between all of these different details the fluidity the flow and you know there's an increasing awareness that's the relationships which need our care it's not the things themselves because there are no things our language with its many nouns you know is quite misleading here and in a way you know we can we can say that what's happening in our circles or in in at least in parts of society that that becomes conscious you know it isn't about trying to figure out things or how to organize things but it's much more about the relationships the relationships do our experience but also the relationship with each other and not just humans but also with the modern human world that we are all in relationship and it's you know letting go of this old world view like doing what we can to emerge out of that shell that old shell which is becoming increasingly problematic and then you know as we are emerging from that there's an increased vulnerability also this newness and the role of that but in the big picture it makes so much sense because that shell you know kept us kind of protected for a few centuries you know as a as a culture and now it turns out to be a real liability at the root of the polygrazes and we need to let it go and the devotion that requires to be willing you know to engage in that way like a snake you know which is shedding the skin it's like quite a messy affair but without that shedding there's no growth possible and in the beginning it seems like you know like too much and too painful and too scary and all of that there's a beautiful quote by lintwist who is one of the three co-founders of the patramama alliance that just had their 30th anniversary and I was there for the ceremony in san francisco last sunday and the quote is first pain pushes and then vision pulls you know if we can befriend the pain as a as growing pains then at one point it starts to shift and and vision pulls and it becomes easier because the pain is the the result of the resistance mostly and what was really interesting at that ceremony there was a a part was a a cow cow ceremony with a equatorian shaman manari ushigua from the sapara people from the sapara nation and afterwards I went up to him because I I plan to go to the equator in amazon in 28 and there was somebody translating for me and and then he showed me he had a a Buddha on his altar that was quite surprising a small buddhist that year out of I think it was dharkois and and I said you know I plan to come in 28 so he gave me a hug it was real sweet and he was wearing like a jacket made out of a tree bark and I said you know I was from the forest tradition and so on so it was quite a promising connection I hope I can meet him in 28 and I have sometimes shown a video of him an ikaro medicine song so the big big chain of all of these traditions somehow meeting each other and weaving a new a new way of looking and sensing into the aliveness the vibrancy of the body for the mind to to rest into that awareness to rest into that fullness of aliveness and being the knowing if any thoughts anything comes up we can just come back to sensing and being with the aliveness and allow the awareness to rest on the body just as the body rests on the cushion on the chair and that's what it's meant you know by not relinquishing the seat the center of seat the throne but coming back to that simplicity of being being alive in this human body is which is considered a very fortunate birth in the buddhist way of looking a very fortunate birth for becoming more clear about what is happening about who we are and where we are and how it is you know as a chanchaa you know has said if you understand one thing well you understand everything because all the phenomena you know which we can know are impermanent constant flux constant flow constant change and conditionality the relationships unfathomable depths of relationship or impermanent and then there is that which knows awareness the deathless that which doesn't change the sky behind the clouds and that's what's meant you know by not relinquishing the seat is resting as that awareness being that sky and from that vantage point or from that knowing you know participating in the in our lives in a way which brings benevolence and kindness and which stays informed not trying to grasp onto something and just not wanting it to change because we want it to be like that whatever it is you know even you know the way buddhism is expressed not in its foundational principles but in the the language the words finding words which are more able to express the flavor of the time so there's more possibility and not to really be intimate with our experience different people need different flavors and you know this here being one one flavor and we need a lot of different flavors sometimes and sometimes we just want to stay with one that is individually different and that's nothing wrong with that we just need to find the right situations to to have that satisfied you know that that wish there's so many teachers and teachings out there how the teaching is expressed so sensing you know a safe sails in a vast body earthworms inside of the body of the earth participants of something so vast we can't really wrap our mind around it but we can connect with that aliveness which permeates everything so energetic presence which can be sensed in which can speak to us you know in a non-diverable way rather than gating you know caught up in some stories you can have that direct intimate contact which clarifies and you know a chun sumaita called that intuitive awareness he was the first western disciple of archang jar and i you know lived and trained with him for about 15 years in the uk and he developed that you know teaching further which he received from archang jar and resting as the knowing that's really the central teaching of the tai forest tradition or a refuge in buddha we're returning to that again and again you know when we notice that we are caught up in thinking and the projecting stories because that's what we are used to do so and for that you know that we naturally need to relinquish the habitual patterns and touch into that which is always already here awareness to remember that's a sati you know the root of sati is smirkti is to remember it's all about that to remember to step out of habitual ways of trying to explain our life to ourselves and allowing ourselves to keep it open for responses to emerge rather than being clung to and you know in allowing the habitual patterns to just you know burn themselves up which is not necessarily a comfortable feeling but that's what needs to happen that transformation and not relinquishing one seed so to really be with that simplicity of change but not relinquishing the seed not relinquishing one squad unquote home refuge in buddha and then contributing from that intimate knowing what's appropriate in our lives and our actions and whatever you know we do on the path is part of that flow which never ends until there's a stepping out an end for an individual consciousness to participate that's called liberation and whatever happens you know in our lives all of the challenges and the joys they're all part of that path of refining our capacity for not relinquishing the seed and contributing in a benevolent way to this earth which is in increasing distress because of so much ignorance and technological prowess you know of our species very little ethical understanding and a lot of power with fossil fuels and other technologies and that awareness is like a mirror reflecting but not being changed by that awareness just is and we can remember to tap into it again and again so abiding as that knowing the refuge in buddha and being with the simplicity of change you know which is operating as this planet for over four billion years and in the beginning you know pain pushes us and then once we get the hang of it it's that understanding of how to participate the vision which begins to gently show us the direction in terms of how to participate with the noble and full path as our instruction and then bringing that teaching into the contemporary language not forgetting to the next thing or our charging but being more intimate with what is and allowing you know the next steps to be revealed through the fire of not relinquishing one seed in the midst of challenges that is the itty-batter of integration cheat the itty-batter the marathon of what we call life human life close out with a so prayer from the su nation third lighland grandfather great spirit all over the world the faces of living ones are alike the tenderness they have come up out of the ground look upon your children that they may face the winds and walk the good road to the day of quiet grandfather spirit grandfather great spirit fill us with the light give us the strength to understand and the eyes to see teachers to walk the soft earth as relatives to all that live teachers to walk the soft earth as relatives to all that live