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Sunnitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Do we REALLY Care?

ohne Namen · Jamiatul Ulama KZN – Council of Muslim Theologians (Suedafrika) · 2026-09-15 · Durban · Quelle

Umkehr · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Verantwortung · tragend

Die muslimische Ummah befindet sich in einer tiefen Krise, weil sie die ihr von Gott verliehenen Ressourcen nicht erkennt und nutzt; die Lösung liegt in kollektiver Umkehr, Selbstkritik und der Rückkehr zu islamischen Vorbildern.

Am Ende des Tages ist dies die ultimative Lösung für die katastrophale Katastrophe der Ummah … das ständige Bitten um Vergebung bei Allah Ta'ala.

Der Text erzählt eine winterliche Begegnung mit einer obdachlosen Frau und ihrem Baby, die neben sich einen Koffer mit Geld hat, dessen Wert sie nicht erkennt. Diese Geschichte wird als Gleichnis für die muslimische Ummah verwendet, die laut Text über Ressourcen verfügt, aber in einer Krise steckt. Die Ummah wird mit einem Körper verglichen, dessen einzelne Glieder – Syrien, Palästina, Ägypten – unter Leid und Gewalt leiden. Der Text fordert die Muslime auf, sich selbst zu prüfen und ihre Lebensweise an islamischen Vorbildern zu messen. Konkret werden moderne Verhaltensweisen wie enge Kleidung, Parfüm, soziale Medien und fiktionale Serien als Abkehr von der islamischen Tradition kritisiert. Als Lösung werden kollektive Taubah (Umkehr) und Istighfaar (Bitt um Vergebung) genannt. Der Text schließt mit dem Appell, die eigene Lebensrichtung zu überprüfen und Sünden abzulegen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Sünde, persönliches Versagen, Schuld vor Gott
Wo sitzt das Übel?
in der eigenen Gemeinde, Familie, Religion
Was hilft dagegen?
innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
Wohin geht die Geschichte?
es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Saheeh Muslim #6589 · Sunan Abi Dawood #1518 · Koran 24:31

Gemessen

Grundhaltung
-1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
3 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
2 von 3, benannt: Fremde, die nicht islamische Lebensstile, Praktiken und Kulturen vertreten
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Es war Winter und ein sehr bitterer nach vielen Jahren. Es war kein Anblick, den ich mir gewünscht hätte. Ein schwerer Schneesturm tobte draußen und ich musste den Müll rausbringen, bevor der Müllwagen anfahren konnte. Als ich hinaustrat, bemerkte ich in der Ferne die Gestalt einer armen obdachlosen Frau, die ihr Baby fest an sich drückte, ohne dass jemand für sie sorgte. Sie stand ganz allein an der Ampel und wartete auf eine Spende oder einen Samariter, der ihr mit einer Unterkunft half. Zerbrochen und fasziniert von ihrem Schicksal im schweren Schneesturm beschloss ich, dem extremen Wetter zu trotzen und mich um sie zu kümmern. Als ich näher kam, stellte ich fest, dass ihre Kleidung zerfetzt und zerrissen war, ihre Hände mit Wunden bedeckt waren und das süße Gesicht ihres kleinen Babys mit Narben verunstaltet war, die wie von einem Hundebiss stammten. Mein Herz blutete und ich würgte über meinen Speichel, als ich diesen erbärmlichen und elenden Anblick sah. Aber meine Verwunderung kannte keine Grenzen, als ich bei genauerer Betrachtung feststellte, dass sie neben sich einen Koffer hatte, der vermutlich mit Banknoten gefüllt war. Nein, aber nun lag er halb leer, dank der skrupellosen Passanten, die sich ihren „Anteil an der Beute" nahmen. Ziemlich interessant war jedoch, dass diese scheinbar obdachlose Frau offenbar nicht erkannte, dass sie sich mit dem Koffer voller Geld neben sich ein komfortables Zuhause, üppige Mahlzeiten und die beste Kleidung hätte leisten können. Sie war sich des Wertes des Reichtums, den sie in ihrem Besitz hatte, nicht bewusst und ließ sich daher so tief fallen und zog das Mitleid anderer auf sich. Es war indeed ein Unglück … das sie sich selbst zugezogen hatte. Indeed ein wirklich erbärmlicher Anblick, aber ein Punkt der Reflexion für jeden von uns. Dies ist genau das Beispiel der Ummah (Nation) des größten aller Ambiyaa, Nabi Muhammad (sallallahu 'alaihi wasallam): eine Ummah, deren gegenwärtiger Zustand zu dieser furchtbaren Krise geführt hat. Indeed, eine Ummah, die alle Ressourcen besitzt, um sie aus diesem deprimierenden und demoralisierenden „Loch" zu ziehen. In den Worten unseres geliebten Meisters, Rasulullah (sallallahu 'alaihi wasallam), ist diese Ummah wie ein einzelner Körper. Wenn das Auge ein Problem hat, dann ist der restliche Körper betroffen. Wenn der Kopf wehtut, dann leidet auch der restliche Körper unter dem Schmerz. (Saheeh Muslim #6589) Die „Hand" der Ummah, Syrien, wird gnadenlos geschlachtet; der „Kopf" der Ummah, Palästina, wird mit Drohnen bombardiert, das „Bein" der Ummah, Ägypten, wird rücksichtslos zertrampelt und die Liste geht und geht weiter. Aha, die dringliche Frage ist, ob der restliche Körper nur zuschaut, den Schmerz fühlt und klagt, oder ob er nach den wertvollen Ressourcen sucht, die uns verliehen wurden, um uns aus diesem schweren Dilemma zu befreien. Für einen Beobachter würde es so erscheinen, als ob der restliche Körper völlig unwissend über die wertvollen Ressourcen ist, die er besitzt. Gewiss, diejenigen mit Vision und Weitsicht können klar „sehen", dass wir elend beschlossen haben, wie die obdachlose Frau zu sein. Für diesen Beobachter machen wir zweifellos einen deprimierenden Eindruck … und warten auf einen wohlwollenden Einzelnen, der widerwillig seine/ihre helfende Hand bietet. Als Muslime hat unser geliebter Meister (sallallahu 'alaihi wasallam) seiner Ummah wunderschön erklärt: „Derjenige, der ständig um Vergebung bei Allah Ta'ala bittet, dem wird Allah Ta'ala im Gegenzug einen Ausgang aus jeder einschränkenden Umstände verschaffen, Erleichterung für jede seiner Sorgen herbeiführen und ihn mit Nahrung und Versorgung aus Quellen segnen, die ihm unbekannt sind." (Sunan Abi Dawood #1518) Am Ende des Tages ist dies die ultimative Lösung für die katastrophale Katastrophe der Ummah … das ständige Bitten um Vergebung bei Allah Ta'ala. Jedoch wird Erfolg erzielt, wenn ein kollektiver Einsatz zur Reform unternommen wird. Allah Ta'ala erklärt nachdrücklich: „Bittet Allah Ta'ala kollektiv um Vergebung, o Gläubige, damit ihr Erfolg habt." (Surah Noor v31) Wie dem auch sein mag, die Ummah befindet sich zweifellos in einer Krise … aber das „Seil der Hoffnung" ist für uns dauerhaft ausgehängt, damit wir uns daran festklammern können. Es ist daher überflüssig, dass wir, obwohl wir die Lösungen und Ressourcen zur Verfügung haben, um das Unglück zu überwinden, dennoch Anleitung und Orientierung von Fremden suchen. Die Anleitung der Fremden wird gewiss fremd sein – verpackt mit Lebensstilen, Praktiken und Kulturen, die dem edlen Lebensweg fremd und zerstörerisch sind … al-Islam. Beklagenswert ist jedoch, dass wir unsere Richtung auf unserer Lebensreise verloren haben. Obwohl die Nadel unseres Lebenskompasses in die Richtung des ersten Märtyrers im Islam, Sumayyah (radhiyallahu 'anha), zeigt, die ihr Leben um des willen unseres edlen Deens opferte; der Königin des Jannah, Faatimah (radhiyallahu 'anha), die aufgrund ihrer Bescheidenheit und Scham nicht einmal zu ihrem Vater gehen konnte, wegen der Männer, die um ihn saßen; und der Weisen ihrer Zeit, Raabi'ah Basriyyah (rahimahallah), die ihr Leben der Anbetung Allahs Ta'ala widmete, hat sich leider das Pendel geschwungen und wir haben uns nun in die völlig entgegengesetzte Richtung gedreht. Was wir nicht erkannt haben, ist, dass WIR ein integraler Bestandteil der globalen Ummah sind, und dass es unsere Taten sind, die die wichtigste Rolle bei der Veränderung der Ereignisse und der Bedingungen spielen, die von unserem Schöpfer und Erschaffer, Allah Ta'ala, bestimmt werden. Es kommt auf die einfache Frage an: „ … haben wir wirklich das Anliegen der Ummah im Herzen, oder nicht?" Wenn die Antwort bejahend ist, dann ist eine eingehende Selbstbesinnung unseres täglichen Lebens unerlässlich. Wir werden jede unserer Taten an dem Maßstab der glorreichen Frauen der Vergangenheit messen und uns dann selbst fragen müssen: Hätten sie ihre Töchter in engen Oberteilen und schmalen Dreivierteljeans vor fremden Männern erscheinen lassen und beiläufig mit ihnen gesprochen? Wie wäre ihre Reaktion gewesen, wenn man ihnen mitgeteilt hätte, dass eine ihrer „Töchter" Bilder von sich in knapper Kleidung an den Rest der Nachbarschaft weitergab? Hätten diese islamischen Trendsetzerinnen sich mit verführerischen Parfums bedeckt, wenn sie aus ihren Häusern traten? Stellt euch nur vor, wie ihre Reaktion wäre, wenn sie auf eine ihrer Freundinnen stießen, die Stunden damit verbringt, fiktive, fesselnde Serien über die skandalösen vor der Ehe stattfindenden Flirtbeziehungen von Mädchen zu lesen, oder aufregende und obszöne Enthüllungen über das Leben eines superreichen Mädchens, wobei sie es als den idealen „islamischen Ersatz" für Romane und Liebesromane betrachtet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die einzige Antwort dieser großen, herausragenden Vorbilder (in unserer Umgangssprache) lauten würde: „Oh mein Gott! Was treibt sie nur an?" „Auf keinen Fall! Wie kann das jemals passieren?" „Oh mein Wort! Was machen die da wirklich?" Dies sind nur einige Handlungen, die nur die Spitze des Eisbergs in der ständig wachsenden Liste von Taten während der sich vertiefenden Krise der Ummah bilden, die die Unvertrautheit der Ummah mit den großen Ressourcen zeigen, die ihr zur Verfügung stehen. Darüber hinaus offenbart es auch ein beängstigendes Gefühl der Selbstzufriedenheit mit den vorherrschenden Tsunamis der Verwüstung und Zerstörung, die auf die Ummah einprasseln. Es ist an der Zeit, dass wir realistisch den Zustand unseres Lebens prüfen und die Richtung folgen, die uns von unserem „Lebenskompass" gezeigt wird. Aber bevor wir das tun, wäre der allererste Schritt die Entgiftung (Detox) und die Reinigung von uns selbst aus dem Dreck, der sich durch die Sünden und das Böse, das wir begehen, angesammelt hat. In einem ernsten und feierlichen Ton müssen die widerliche und verabscheuenswürdige virtuelle Online- und physische Gesellschaft, die wir pflegen, und die unmoralischen Fantasien, die wir hegen, alle in den Verbrenner geworfen werden … zur vollständigen Vernichtung. Somit besteht ein großer und dringender Bedarf an Taubah und Istighfaar … und nicht an irgendeiner Art von Taubah … sondern an einer mit einem tiefen Gefühl der Reue und des Bedauerns und einem schmerzenden Herzen.
Wortlaut im Original
http://uswatulmuslimah.co.za/articles/brief-reminders/726-sweet-sixteen.html It was winter and a very bitter one after many years. It was not a sight that I wished for. A severe blizzard was striking up outside and I needed to take out the garbage before the garbage truck could pull up. As I stepped out, I noticed in the distance the figure of a poor homeless woman clutching on to her baby, with nobody to take care of her. She was standing all alone at the traffic light waiting for some handout or a good-Samaritan to assist her with some shelter. Devastated and intrigued by her plight in the severe blizzard, I decided to brave the extreme weather conditions and attend to her. As I drew closer, I found that her clothing was tattered and torn, her hands were covered with sores and her cute little baby’s face was marred with scars of what looked like a dog-attack. My heart bled and I choked over my saliva on seeing this pitiful and pathetic sight. But my amazement knew no bounds when on closer inspection, I found that she had beside her a suitcase, that was presumably, filled with banknotes. Nay, but now it lay half empty, thanks to the unscrupulous passersby who helped themselves to their “share of the pie”. Quite interesting though, was that this seemingly homeless woman apparently did not realise that she could have afforded herself a comfortable home, sumptuous meals and the best of clothing with the suitcase of money that she had beside herself. She was unaware of the value of the wealth she had in her possession and thus allowed herself to fall so low and attract the sympathy of others. It was indeed a misfortune … that she had earned for herself. Indeed a real pitiful sight, but a point of reflection for each one of us. This is exactly the example of the Ummah (nation) of the greatest of all Ambiyaa, Nabi Muhammad (sallallahu ‘alaihi wasallam): an Ummah whose present condition has led to this dreadful crisis. Indeed, an Ummah which possesses all the resources to haul it out from this depressing and demoralising “pit” . In the words of our beloved master, Rasulullah (sallallahu ‘alaihi wasallam), this Ummah is like a single body. If the eye has a problem then the rest of the body is affected. If the head aches, then, the rest of the body also suffers the pain. (Saheeh Muslim #6589) The Ummah’s “hand” of Syria is being mercilessly butchered; the Ummah’s “head” of Palestine is being bombarded with drones, the Ummah’s “leg” of Egypt is being ruthlessly trampled and the list goes on and on. Aha, the pertinent question is, is the rest of the body merely looking on, feeling the pain and wailing, or is it searching for the valuable resources that we have been bestowed with, in order to disentangle ourselves from this severe dilemma. To an onlooker it would appear as though the rest of the body is totally ignorant about the valuable resources it possesses. Certainly, those with vision and foresight can clearly “see” that we have wretchedly opted to be like the homeless woman. To that onlooker, we undoubtedly cut a depressing sight … waiting for a benevolent individual to grudgingly offer his/her hand of help. As Muslims, our beloved Master (sallallahu ‘alaihi wasallam) has beautifully explained to his Ummah: “The one who constantly seeks the forgiveness of Allah Ta‘ala, Allah Ta‘ala in turn will make an exit for him from every constraining circumstance, bring about relief for each of his worries and bless him with sustenance and provisions from sources unknown to him. ” (Sunan Abi Dawood #1518) At the end of the day, this is the ultimate solution to the Ummah’s disastrous catastrophe … the constant begging of forgiveness from Allah Ta‘ala. However, success will be achieved when a collective effort is undertaken towards reformation. Allah Ta‘ala emphatically declares: “Repent to Allah Ta‘ala collectively O believers so that you may be successful.” (Surah Noor v31) Be that as it may, the Ummah is undeniably in a crisis … but the “rope of hope” is permanently suspended for us to latch on to. It is thus superfluous that when we have the solutions and resources at our disposal to overcome the calamity, that we still seek guidance and direction from strangers. The strangers guidance will certainly be strange – packaged with life-styles, practices and cultures which are alien and destructive to the noble way of life … al-Islam . Lamentably though, we have lost our direction in our journey of life . Though the needle of our life-compass faces in the direction of the first martyr in Islam, Sumayyah (radhiyallahu ‘anha), who sacrificed her life for the sake of our noble deen; the Queen of Jannah, Faatimah (radhiyallahu ‘anha), who on account of her modesty and shame could not even approach her father due to the men seated around him; and the sage of her time, Raabi‘ah Basriyyah (rahimahallah) who dedicated her life to the worship of Allah Ta‘ala, unfortunately, the pendulum has swung and we have now turned in the total opposite direction. What we have failed to realise is that WE are an integral component of the global Ummah, and it is our actions, that play the most important role in the changing of events and the conditions being decided by our Maker and Creator, Allah Ta‘ala. It boils down to the simple question: “ … do we really have the concern of the Ummah at heart, or not?” If the answer is in the positive, then an in-depth introspection of our daily lives is imperative. We will have to gauge our every action against the yardstick of the glorious women of the past and then ask ourselves: Would they have allowed their daughters to appear in tight tops and skinny three quarter jeans before strange men and casually talk to them? What would have been their reaction if they were informed that one of their “daughters” was circulating pictures of herself in scanty clothing to the rest of the neighbourhood? Would these Islamic-trend setting women have covered themselves with alluring perfumes when emerging from their homes? Just imagine their response if they were to come across one of their friends spending hours reading fictitious enthralling series of girls’ outrageous pre-marital flirting relationships, or gripping and obscene revelations of a super-rich girl’s life considering it as the ideal “Islamic substitute” for novels and romance books. I am pretty sure that these great illustrious role-models’ only replies (in our lingo) would be: “Oh my gosh! What on earth is she up to?” “No ways! How is this ever going to happen?” “Oh my word! What are they really doing?” These are just a few actions which only form the tip of the iceberg in the ever-increasing list of deeds during the Ummah’s deepening crisis which display the Ummah’s unfamiliarity with the great resources it has at its disposal. Additionally, it also reveals a frightening sense of complacency with the prevailing tsunamis of devastation and destruction pounding the Ummah. It’s about time that we realistically inspect the condition of our lives and follow the direction shown to us by our “life-compass” . But before doing so, the very first step would be detoxification (detox) and cleansing ourselves from the filth that has accumulated via the sins and evil that we commit. On a serious and sombre note, the obnoxious and detestable virtual online and physical company that we keep and the immoral fantasies that we entertain, will all have to be cast into the incinerator … for total demolition . Thus, the great and urgent need for taubah and istighfaar … and not any kind of taubah … but one with a deep sense of remorse and regret and a painful heart.