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Sunnitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

منع الإناث من الميراث (خطبة)

ohne Namen · Alukah – Freitagspredigten (Riad) · 2026-09-22 · Riad · Quelle

Gerechtigkeit · Hauptbotschaft Fürsorge · tragend Verantwortung · tragend

Das Verwehren von Frauen am Erbe ist eine schwere Sünde, die als Merkmal der vorislamischen Unwissenheit gilt und ewige Strafe im Höllenfeuer nach sich zieht, während das islamische Erbrecht jedem sein zustehtes Recht gewährt.

Und von dem, was viele der Menschen leicht nehmen, ist das Verwehren der Frauen vom Erbe und das Berauben ihrer von ihrem Erbe, mit welcher Behauptung auch immer aus den Behauptungen oder in welcher Form auch immer aus den Formen, wird es zu einem der Merkmale der ersten Zeit der Unwissenheit (Dschahiliyya) gezählt.

Der Text ist eine islamische Predigt, die das Verwehren von Frauen am Erbe als schwere Sünde und als Weg ins Höllenfeuer darstellt. Er beginnt mit Lobpreis, Glaubensbekenntnis und Koranversen zur Gottesfurcht. Anschließend wird ein Hadith über das Feuer und die Warnung des Propheten zitiert, um die Gefahr des Unrechts zu verdeutlichen. Der Sprecher betont die Heiligkeit von Blut, Vermögen und Ehre im Islam. Er kritisiert die unrechtmäßige Aneignung von Vermögen, insbesondere von Waisen, Minderjährigen und Frauen, durch Vormünder oder Verwandte. Die Predigt stellt das islamische Erbrecht als Korrektur der vorislamischen Ungerechtigkeit dar, in der Frauen vom Erbe ausgeschlossen wurden. Ein Hadith über die Witwe von Sa'd ibn ar-Rabi'a wird angeführt, um die prophetische Korrektur zu belegen. Die zentrale Botschaft ist, dass das Berauben von Frauen ihres Erbrechts ein Zeichen der vorislamischen Unwissenheit ist und ewige Strafe nach sich zieht.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Ausbeutung, Unterdrückung, ungleiche Verhältnisse; Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
Gebote befolgen, Ordnung einhalten, Pflichten erfüllen; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Koran 3:102 · Koran 4:1 · Koran 98:6 · Koran 5:72 · Koran 74:42-43 · Koran 2:188 · Koran 89:20 · Koran 4:10

Gemessen

Grundhaltung
-2 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
3 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 3

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Das Verbot der Frauen vom Erbe Die erste Predigt Alles Lob gebührt Allah. Wir loben Ihn, den Erhabenen, und wir bitten Ihn um Beistand und um Vergebung, und wir suchen Zuflucht bei Allah vor den Übeln unserer selbst und vor den bösen Taten. Wen Allah leitet, den kann niemand irreführen, und wen Er irreführen lässt, dem kann niemand leiten. Und ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, dem Einzigen, der keinen Partner hat, und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Sein Gesandter ist. Möge Allah ihn und seine Familie und seine Gefährten segnen und Frieden schenken. Er, der Erhabene, sagte: „O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Allah in der rechten Weise und sterbt nicht, ohne Muslime zu sein!" [Al-Imran: 102]. Und Er, der Erhabene, sagte: „O ihr Menschen, fürchtet euren Herrn, der euch aus einer einzigen Seele erschuf und aus ihr ihren Gatten schuf und von beiden viele Männer und Frauen ausbreitete. Und fürchtet Allah, in dessen Namen ihr euch gegenseitig bittet, und die Verwandtschaft. Wahrlich, Allah war über euch ein Aufpasser." [An-Nisa: 1]. O ihr Gläubigen! Wisset, dass die wahrste Rede das Buch Allahs ist, und das beste Verhalten das Verhalten unseres Propheten Muhammad ist, möge Allah ihn segnen und Frieden schenken, und das schlechteste der Dinge sind die Neuerung, und jede Neuerung ist eine Bid'a, und jede Bid'a ist Irreführung, und jede Irreführung ist im Feuer. Möge Allah uns und euch vor den Bid'as und den Irreführungen und vor dem Feuer bewahren. Was danach kommt: O ihr Gläubigen! Der Imam al-Buchari und Muslim überlieferten in ihren beiden Sahihs von Dschabir ibn Abdullah, möge Allah mit beiden zufrieden sein, er sagte: Der Gesandte Allahs, möge Allah ihn segnen und Frieden schenken, sagte: „Mein Gleichnis und euer Gleichnis ist wie das Gleichnis eines Mannes, der ein Feuer anzündete, und die Heuschrecken und die Schmetterlinge fielen hinein, und er wehrte sie von ihm ab, und ich halte euch am Saum des Gewandes vom Feuer ab, und ihr entwischt mir." Und in einer Überlieferung: „Und ihr stürzt euch hinein." O ihr Gläubigen! Unser Prophet, möge Allah ihn segnen und Frieden schenken, war barmherzig und gnädig gegenüber seiner Ummah, und er war sehr eifrig, dass das Feuer der Hölle Jahanam niemanden seiner Ummah mit Schaden berühren möge, und dass niemand seiner Ummah ihre Hitze schmecken möge, und er wehrte sie vor den Toren des Feuers ab, aber die meisten der Menschen verweigern, sich nicht in das Feuer zu stürzen und sich selbst hineinzuwerfen, indem sie in die Sünden verfallen, die zum Feuer der Hölle Jahanam führen. Und bedenkt dieses Hadith: Euer Prophet steht am Rand des Feuers, hält euch am Saum des Gewandes fest und ruft euch zu: Hütet euch, hütet euch, davor, in das Feuer der Hölle Jahanam zu fallen, und ihr flieht aus seiner Hand und stürzt euch hinein. O ihr Gläubigen! Der Prophet, möge Allah ihn segnen und Frieden schenken, schlug dieses Gleichnis nur für die Leute der Sünden, die sie begehen und glauben, dass ihr Feuer sie nicht verbrennen wird, so wie der dumme Schmetterling glaubt, dass das Flackern des Feuers ein schönes Licht ist, und er folgt ihm mit seinen Flügeln, bis er hineinfällt und zugrunde geht. So sind die Leute der Sünden und der Verbotenen, sie folgen dem Glanz des Haram und hecheln hinterher, bis ihre Sünden sie mit ihren Füßen zu einem Feuer führen, dessen Brennholz die Menschen und die Steine sind, Zuflucht bei Allah. O ihr Gläubigen! Die Wege, die zum Feuer führen, sind viele. Wer als Ungläubiger gegenüber Allah stirbt, betritt es. Er, der Erhabene, sagte: „Wahrlich, die Ungläubigen unter den Leuten der Schrift und die Polytheisten sind im Feuer der Hölle Jahanam, ewig darin." [Al-Bayyinah: 6]. Und wer als Polytheist gegenüber Allah stirbt, betritt es. Er, der Gepriesene, sagte: „Wahrlich, wer Allah einen Partner beigesellt, dem hat Allah das Paradies verboten, und seine Bleibe ist das Feuer." [Al-Ma'idah: 72]. Und wer als Verlassender des Gebets stirbt, betritt es. Sie sagten über die Leute von Saqar: „Was hat euch in Saqar gebracht? Sie sagten: Wir waren nicht von denen, die beten." [Al-Muddaththir: 42-43]. Und es gibt viele andere Wege, die ihre Besitzer zum Feuer der Hölle Jahanam führen. Und in dieser Predigt werden wir mit euch an einem verborgenen Weg verweilen, auf dem viele Menschen wandeln, ohne zu ahnen, dass er ein Weg ist, der ins Feuer führt. Es ist der Weg, das Vermögen der Menschen auf unrechtmäßige Weise zu verschlingen. Wenn du deine Hand nach dem Vermögen deines Bruders ausstreckst und es ohne Recht nimmst und es für eine Beute hältst, so ist es doch nichts anderes als eine Glut, die in deinem Inneren hin und her rollt, und im Jenseits wirst du brennende Flammen erleiden. O ihr Gläubigen! Allah hat uns davon abgehalten, das Vermögen der Menschen auf unrechtmäßige Weise zu verschlingen, und wir wissen, dass dies für uns verboten ist. Er, der Erhabene, sagte: „O ihr, die ihr glaubt, esst nicht euer Vermögen untereinander auf unrechtmäßige Weise und gebt es nicht den Richtern, damit ihr einen Teil vom Vermögen der Menschen mit Sünde esst, während ihr es wisst" [Al-Baqara: 188]. Besinnt euch auf die Bedeutung Seiner Worte, des Erhabenen: „während ihr es wisst", das heißt, ihr wisst, dass das Recht nicht euch gehört, und ihr wisst, dass ihr anderen Unrecht tut, dann geht ihr zu den Gerichten und streitet und plädiert mit einer flüssigen Zunge, womit ihr das Unrecht zum Recht macht! Und wie viele Streitigkeiten dauerten Jahre, und einer von ihnen weiß im Innersten seiner Seele, dass er im Unrecht ist. Wenn man ihm dann sagt: Fürchte Allah!, erwidert er und sagt: „Der Richter hat mir damit geurteilt." O Elender, meinst du, dass das Urteil des Richters das Verbotene erlaubt macht?! Höre auf deinen Propheten, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, und er sagte, wie in dem Hadith, dessen Richtigkeit von beiden (Büchern) übereinstimmend überliefert wurde, von Umm Salama, möge Allah mit ihr zufrieden sein, sie sagte: Der Gesandte Allahs, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte: „Ihr werdet zu mir kommen, um zu streiten, und vielleicht ist einer von euch in seiner Argumentation überzeugender als der andere, und ich werde ihm entsprechend dem, was ich höre, urteilen. Wer also, dem ich etwas vom Recht seines Bruders zugesprochen habe, es nimmt, der nimmt sich damit ein Stück vom Feuer." Ja, ein Stück vom Feuer, um eine Elle Land, die du von einem anderen ohne rechtmäßigen Grund genommen hast, durch Unrecht in einer Erbschaft oder dergleichen. So täusche dich nicht mit der Wucht deiner Zunge, noch mit der Schlauheit deiner Argumentation, noch mit der Vielzahl deiner Vermittler, noch mit dem Urteil eines Richters, der dir nach dem Äußerlichen geurteilt hat, während er die verborgenen Seiten der Dinge und ihre Geheimnisse nicht kennt. Denn Allah kennt das Verborgene und noch Verborgeneres, und Er wird dem Unrechtsgeschehenen vom Unrechtstuer vergelten, selbst wenn es noch so lange dauert. Und in Sahih Muslim sagte er, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken: „Wer das Recht eines Muslims mit seinem Eid an sich reißt, dem hat Allah das Feuer auferlegt und ihm das Paradies verboten." Da erschraken die Gefährten und sagten: Und wenn es auch nur eine geringe Sache wäre, o Gesandter Allahs? Er sagte: „Und wenn es auch nur ein Zweig von Arak wäre." Ein Zweig von Arak! Ein Miswak-Holz, das du gewaltsam ohne die Zustimmung seines Besitzers nimmst, und du schwörst darüber eine Lüge, und aufgrund dessen wirst du des Paradieses beraubt und dir wird das Feuer auferlegt. O ihr Gläubigen! Der Islam hat die Bedeutung des Vermögens sehr hoch gestellt, denn es ist die Grundlage des Lebens und der Stützpfeiler des Lebensunterhalts, und durch es werden die Wohltaten der Diener errichtet. Und der Mensch ist von Natur aus darauf veranlagt, das Vermögen zu lieben. Und Allah, der Erhabene, hat berichtet, dass der Mensch von Natur aus darauf veranlagt ist, das Vermögen zu lieben. Er, der Erhabene, sagte: „Und ihr liebt das Vermögen mit großer Liebe" [Al-Fadschr: 20]. Und wegen der hohen Bedeutung des Vermögens stand der Prophet, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, in der Abschiedswallfahrt in seiner letzten Predigt und sagte, wie in beiden (Büchern) überliefert: „Euer Blut, euer Vermögen und eure Ehre sind untereinander heilig, wie die Heiligkeit eures heutigen Tages, in eurem heutigen Monat, in eurem heutigen Land." Ja, euer Blut ist heilig, euer Vermögen ist heilig und eure Ehre ist heilig. O ihr Gläubigen! Und zu den abscheulichsten Formen, das Vermögen der Menschen auf unrechtmäßige Weise zu verschlingen, gehört eine Form, über die viele Muslime in ihren Ländern klagen: Wahrlich, dies ist die Gestalt des Essens des Vermögens der Schwachen der Menschen, der Waisen, der Minderjährigen und der Frauen. So kann es sein, dass ein Mann Vormund über Waisen ist oder über Schwestern wacht, und er macht sich seine Macht und seine Vormundschaft zunutze, und er listet gegen die kleinen Erben und isst ihre Rechte auf, und damit hat er eine große Verbrechen begangen und eine große Sünde getan; denn was er gegessen hat, wird zu den Gründen seines Eintritts in das Feuer der Hölle (Jahannam) werden. Er, der Erhabene, sagte: „Wahrlich, diejenigen, die das Vermögen der Waisen ungerecht essen, die essen wahrlich nur Feuer in ihre Bäuche, und sie werden in die lodernde Flamme eingehen" [An-Nisa: 10]. Wahrlich, es ist ein Feuer in dieser Welt, das sich nicht sättigt, und eine lodernde Flamme im Jenseits, die nicht erlischt. O ihr Gläubigen, wahrlich, das Verwehren der Erben ihres Erbes, und darunter sind die Frauen, ist von den Gründen des Eintritts in das Feuer. Deshalb, nachdem Allah, der Erhabene, die Verse des Erbrechts erwähnt hatte, beendete er sie mit der schweren Drohung im Feuer der Hölle (Jahannam) für denjenigen, der Allah, dem Erhabenen, in den Angelegenheiten des Erbrechts nicht gehorcht und es nicht gemäß dem aufgeteilt hat, was Allah vorgeschrieben und erläutert hat. Er, der Erhabene, sagte: „Das sind die Grenzen Allahs. Und wer Allah und Seinem Gesandten gehorcht, dem wird Er in Gärten eingehen lassen, unter denen die Flüsse fließen, in denen sie ewig bleiben, und das ist der große Erfolg. Und wer Allah und Seinem Gesandten ungehorsam ist und Seine Grenzen überschreitet, dem wird Er in ein Feuer eingehen lassen, in dem er ewig bleibt, und für ihn ist eine erniedrigende Strafe" [An-Nisa: 13-14]. O ihr Gläubigen: Und von dem, was viele der Menschen leicht nehmen, ist das Verwehren der Frauen vom Erbe und das Berauben ihrer von ihrem Erbe, mit welcher Behauptung auch immer aus den Behauptungen oder in welcher Form auch immer aus den Formen, wird es zu einem der Merkmale der ersten Zeit der Unwissenheit (Dschahiliyya) gezählt. Denn sie vererbten in der Zeit der Unwissenheit von den Kindern nur den männlichen und beraubten die Frauen. Und sie sagten: „Nur wer mit der Lanze sticht und mit dem Schwert schlägt, erbt unser Vermögen." Und wenn der Verstorbene keine männlichen Söhne hatte, vererbten sie den nächsten der Männer aus den Asaba (den verwandten Erben), wie den Vater des Mannes oder seinen Bruder oder seinen Onkel, und so weiter, und sie gaben ihren Töchtern nichts vom Erbe ihres Vaters. Was die Frauen des Mannes anbelangt, so waren sie vererbt, aber nicht erbberechtigt. Da kam der Islam und brach diese schiefen Waage und hob die Ungerechtigkeit auf und gab jedem, der ein Recht hat, sein Recht. Überlieferten at-Tirmidhi und Ibn Madscha in ihren Sunan mit einer Überlieferungskette, die al-Albani für authentisch erklärte, dass die Frau von Sa'd ibn ar-Rabi'a, möge Allah mit ihm zufrieden sein, zum Propheten, Friede und Segen Allahs sei auf ihm, kam und weinte und sagte: „O Gesandter Allahs, wahrlich, Sa'd wurde mit dir am Tag von Uhud als Märtyrer getötet, und er hinterließ zwei Töchter und mich, und wahrlich, ihr Onkel hat ihr gesamtes Vermögen genommen." Da rief der Prophet, Friede und Segen Allahs sei auf ihm, den Onkel und sagte zu ihm: „Gib den beiden Töchtern Sa'ds zwei Drittel und gib ihrer Mutter ein Achtel, und was übrig bleibt, ist für dich." Da sagte der Mann: „Gehorsam und Befolgung, o Gesandter Allahs." Da offenbarte Allah danach: „Wahrlich, diejenigen, die das Vermögen der Waisen ungerecht essen, die essen wahrlich nur Feuer in ihre Bäuche, und sie werden in die lodernde Flamme eingehen" [An-Nisa: 10]. Und Allah offenbarte nach diesem Vers die Verse des Erbrechts in der Sure An-Nisa, beginnend mit Seinen Worten, dem Erhabenen: „Allah gebietet euch hinsichtlich eurer Kinder: Dem männlichen (Sohn) kommt das Doppelte des Anteils der beiden (Töchter) zu..." [An-Nisa: 11]. Und der Imam al-Qurtubi erwähnte in seinem Buch „al-Dschami' li-Ahkam al-Qur'an", dass Aws ibn Sabit al-Ansari, möge Allah mit ihm zufrieden sein, verstarb und eine Frau hinterließ, die „Umm Kudscha" genannt wird, und drei Töchter, die er von ihr hatte. Da standen zwei Männer auf, nämlich die Söhne des Onkers des Verstorbenen und seine Testamentsvollstrecker, die „Suwayd und 'Arfadscha" genannt werden. Sie nahmen sein Vermögen und gaben seiner Frau und seinen Töchtern nichts. Und in der Zeit der Unwissenheit (Dschahiliyya) vererbten sie den Frauen nicht und auch dem Kleinen nicht, selbst wenn es ein Junge war, und sie sagten: Es wird nur dem gegeben, der auf den Rücken der Pferde kämpft, mit der Lanze stößt, mit dem Schwert schlägt und die Beute erlangt. Da berichtete „Umm Kudscha" dem Gesandten Allahs, Friede und Segen seien auf ihm, davon. Da rief er sie beide, und sie sagten: O Gesandter Allahs, ihre Kinder können kein Pferd besteigen, keine Last tragen und keinen Feind angreifen. Da sagte er, Segen und Friede seien auf ihm: „Geht ab, bis ich schaue, was Allah mir in dieser Angelegenheit offenbart." Da ließ Allah Seine Erhabenheit Seinen Ausspruch herab: „Den Männern zusteht ein Anteil von dem, was die Eltern und die nächsten Angehörigen hinterlassen, und den Frauen zusteht ein Anteil von dem, was die Eltern und die nächsten Angehörigen hinterlassen, sei es wenig oder viel – ein festgesetzter Anteil" [an-Nisa: 7], als Widerlegung gegen sie und als Ungültigerklärung ihres Ausspruchs und ihrer Handlungen in ihrer Unwissenheit. Denn die kleinen Erben hätten eigentlich mehr Anspruch auf das Vermögen haben sollen als die Großen, wegen ihres fehlenden Handelns und der Fürsorge für ihre Interessen. Da kehrten sie das Urteil um und machten die Weisheit ungültig, und sie irrten mit ihren Begierden und irrten in ihren Meinungen und Handlungen. Ihr Gläubigen! Wahrlich, zu dem, was die Schläfen erröten lässt und die Herzen vor den Augen weinen, gehört es, dass wir heute viele Muslime sehen, die die Frau von ihrem Recht am Erbe verhindert haben und ihr nicht gaben, was Allah ihr an Rechten gegeben hat. Und wie viele Frauen gibt es, die krank sind und kein Heilmittel finden, während ihr Erbe bei ihren Brüdern festgehalten wird! Und wie viele Waisen gibt es, die hungern, während ihr Recht bei ihrem Vormund beraubt wird! Und der Gesandte Allahs, Friede und Segen seien auf ihm, sagte, wie es von ihm bei Ahmad als authentisch überliefert ist: „O Allah, ich mache euch das Recht der beiden Schwachen schwer: des Waisen und der Frau." Ja, vielleicht behauptet sogar mancher von ihnen, dass es, wenn er ihr ihr Recht gäbe, ein Makel für die Mitglieder seiner Sippe und seines Stammes wäre. So findest du die Frau, die von ihrem Erbe beraubt wird, zwischen zwei Feuern: dem Feuer der Feindschaft ihrer Brüder oder ihrer Onkel, wenn sie um ihr Erbe bittet, und einem anderen Feuer, nämlich dem Feuer des Verlusts ihres Vermögens, das sie durch ihre Erbschaft von demjenigen verdient hat, von dem sie das Erbe verdient hat. So leidet sie Unterdrückung und Kummer, und es gibt für sie kein Mittel außer dem Bittgebet zu Allah, dem Mächtigen, dem Erhabenen. Ihr Gläubigen: Und wegen der Wichtigkeit des Erbes der Frauen hat Gott, der Erhabene, das Erbe der Frauen in Seinem edlen Buch festgelegt und Seine Aufteilung selbst übernommen, damit niemand einen Vorwand wegen des Fehlens von Gerechtigkeit habe. Denn Gott, der Erhabene, ist der Gerechteste der Gerechten und der Weiseste der Richter. Er machte der Tochter die Hälfte, wenn sie allein ist, oder die zwei Drittel, wenn es zwei oder mehr sind. Er, der Gepriesene und Erhabene, sagte: „Gott empfiehlt euch hinsichtlich eurer Kinder: Dem männlichen Teil kommt das Doppelte des Anteils der beiden weiblichen Teile zu. Und wenn sie Frauen sind, mehr als zwei, dann ist es für sie die zwei Drittel dessen, was er zurückgelassen hat. Und wenn sie eine ist, dann ist es für sie die Hälfte" [An-Nisa: 11]. Und Er machte der Mutter den sechsten Teil, wenn ihr verstorbener Sohn Kinder hatte, und das Drittel, wenn er keine Kinder hatte. Die Frau hat also ein Recht am Erbe, von ihrem Ehemann, von ihrem Vater und ihrer Mutter und von denen, von denen sie das Erbe verdient, unter ihren Verwandten. Als Beweis dafür ist Seine, des Erhabenen, Aussage: „Den Männern zusteht ein Anteil von dem, was die Eltern und die nächsten Angehörigen zurückgelassen haben, und den Frauen zusteht ein Anteil von dem, was die Eltern und die nächsten Angehörigen zurückgelassen haben, sei es wenig oder viel, ein festgesetzter Anteil" [An-Nisa: 7]. Und die Frau erbt vom Immobilienbesitz und vom Haus, vom Bargeld und vom Sachvermögen, vom beweglichen und vom unbeweglichen Gut, und es gibt keinen Unterschied zwischen ihr und dem Mann in der Pflicht, ihr ihre finanziellen Rechte und dergleichen zu geben. Ihr Gläubigen: Wer die Erbrechtsvorschriften des Islam bedenkt, wird eine erstaunliche Sache sehen. Gott, der Erhabene, hat uns das Gebet vorgeschrieben und hat im Koran die Anzahl der Ruk'at nicht erläutert, sondern sie Seinem Propheten, Friede und Segen Gottes sei auf ihm, überlassen, sie uns auf dem Weg der Sunna zu erläutern, die die zweite Quelle der Gesetzgebung ist. Und ebenso die Zakat. Was aber das Erbe betrifft, so hat Er seine Erläuterung und Aufteilung selbst übernommen und den Anteil jedes Einzelnen erläutert und uns seine Umstände dargelegt, damit in dieser Hinsicht kein Unrecht an einem der Erben geschehe, ob sie männlich oder weiblich sind. Er, der Erhabene, sagte: „Gott empfiehlt euch hinsichtlich eurer Kinder: Dem männlichen Teil kommt das Doppelte des Anteils der beiden weiblichen Teile zu" [An-Nisa: 11]. Gott, der Gepriesene und Erhabene, empfiehlt also, das Erbe islamisch aufzuteilen nach der Methode des edlen Korans. Und es ist die Gewohnheit jedes Menschen, die Empfehlung dessen auszuführen, der bei ihm einen hohen Stellenwert hat. Und je höher der Stellenwert des Empfehlenden ist, desto verpflichtender ist die Ausführung seiner Empfehlung, insbesondere wenn er dieselbe Empfehlung wiederholt und zu ihrer Ausführung befiehlt. Deshalb sagen wir: Die Empfehlung Gottes hinsichtlich des Erbes ist am ehesten auszuführen. Und in Seiner, des Erhabenen, Aussage „Gott empfiehlt euch" [An-Nisa: 11] kam das Präsensverb, das auf Erneuerung und Dauerhaftigkeit hinweist. Darin liegt ein deutlicher Hinweis auf die große Aufmerksamkeit des Korans für die Aufteilung des Erbes auf eine gesetzeskonforme Weise, deren Quelle die unfehlbare Offenbarung ist. Ihr Gläubigen: Und wer die drei Verse bedenkt, die in der Darlegung der Anteile der Erben enthalten sind, wird sehen, dass sie alle mit der Eigenschaft des Wissens abgeschlossen wurden. Darin liegt ein Hinweis darauf, dass Gott jeden weiß, der das Erbe nicht so aufteilt, wie Gott es vorgeschrieben und erläutert hat. Im ersten Vers sagte der Erhabene: „Gott empfiehlt euch hinsichtlich eurer Kinder: Dem männlichen Teil kommt das Doppelte des Anteils der beiden weiblichen Teile zu..." Dann schloss Er diesen Vers mit Seiner, des Erhabenen, Aussage: "...Wahrlich, Gott war Allwissend, Allweise" [An-Nisa: 11]. Und im zweiten Vers, der Seine, des Erhabenen, Aussage ist: „Und euch zusteht die Hälfte von dem, was eure Ehefrauen zurückgelassen habe
Wortlaut im Original
مَنْعُ الْإِنَاثِ مِنَ الْمِيرَاثِ الخطبة الأولى الْحَمْدُ للهِ، نَحْمَدُهُ تَعَالَى وَنَسْتَعِينُهُ وَنَسْتَغْفِرُهُ، وَنَعُوذُ بِاللهِ مِنْ شُرُورِ أَنْفُسِنَا وَسَيِّئَاتِ أَعْمَالِنَا، مَنْ يَهْدِهِ اللهُ فَلَا مُضِلَّ لَهُ، وَمَنْ يُضْلِلْ فَلَا هَادِيَ لَهُ، وَأَشْهَدُ أَنْ لَا إِلَهَ إِلَّا اللهُ وَحْدَهُ لَا شَرِيكَ لَهُ، وَأَشْهَدُ أَنَّ مُحَمَّدًا عَبْدُهُ وَرَسُولُهُ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَعَلَى آلِهِ وَصَحْبِهِ وَسَلَّمَ. قَالَ تَعَالَى: ﴿ يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا اتَّقُوا اللَّهَ حَقَّ تُقَاتِهِ وَلَا تَمُوتُنَّ إِلَّا وَأَنتُم مُّسْلِمُونَ ﴾ [آل عمران: 102]، وَقَالَ تَعَالَى: ﴿ يَا أَيُّهَا النَّاسُ اتَّقُوا رَبَّكُمُ الَّذِي خَلَقَكُم مِّن نَّفْسٍ وَاحِدَةٍ وَخَلَقَ مِنْهَا زَوْجَهَا وَبَثَّ مِنْهُمَا رِجَالًا كَثِيرًا وَنِسَاءً وَاتَّقُوا اللَّهَ الَّذِي تَسَاءَلُونَ بِهِ وَالْأَرْحَامَ إِنَّ اللَّهَ كَانَ عَلَيْكُمْ رَقِيبًا ﴾ [النساء: 1]. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: اعْلَمُوا أَنَّ أَصْدَقَ الْحَدِيثِ كِتَابُ اللهِ، وَخَيْرَ الْهَدْيِ هَدْيُ نَبِيِّنَا مُحَمَّدٍ صلى الله عليه وسلم، وَشَرَّ الْأُمُورِ مُحْدَثَاتُهَا، وَكُلَّ مُحْدَثَةٍ بِدْعَةٌ، وَكُلَّ بِدْعَةٍ ضَلَالَةٌ، وَكُلَّ ضَلَالَةٍ فِي النَّارِ، أَعَاذَنَا اللهُ وَإِيَّاكُمْ مِنَ الْبِدَعِ وَالضَّلَالَاتِ وَمِنَ النَّارِ. أَمَّا بَعْدُ: أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: رَوَى الْإِمَامَانِ الْبُخَارِيُّ وَمُسْلِمٌ فِي صَحِيحَيْهِمَا عَنْ جَابِرِ بْنِ عَبْدِ اللهِ رَضِيَ اللهُ عَنْهُمَا، قَالَ: قَالَ رَسُولُ اللهِ صلى الله عليه وسلم: «مَثَلِي وَمَثَلُكُمْ كَمَثَلِ رَجُلٍ أَوْقَدَ نَارًا، فَجَعَلَ الْجَنَادِبُ وَالْفَرَاشُ يَقَعْنَ فِيهَا، وَهُوَ يَذُبُّهُنَّ عَنْهَا، وَأَنَا آخِذٌ بِحُجَزِكُمْ عَنِ النَّارِ، وَأَنْتُمْ تَفَلَّتُونَ مِنِّي»، وَفِي رِوَايَةٍ: «وَأَنْتُمْ تَقْتَحِمُونَ فِيهَا». أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: لَقَدْ كَانَ نَبِيُّنَا صلى الله عليه وسلم رَؤُوفًا رَحِيمًا بِأُمَّتِهِ، وَكَانَ حَرِيصًا كُلَّ الْحِرْصِ أَلَّا تَمَسَّ أَحَدًا مِنْ أُمَّتِهِ نَارُ جَهَنَّمَ بِأَذًى، وَأَلَّا يَذُوقَ أَحَدٌ مِنْ أُمَّتِهِ حَرَّهَا، وَكَانَ يَذُودُهُمْ عَنْ أَبْوَابِ النَّارِ، وَلَكِنَّ الْكَثِيرَ مِنَ النَّاسِ يَأْبَوْنَ إِلَّا أَنْ يَقْتَحِمُوا النَّارَ وَأَنْ يُلْقُوا بِأَنْفُسِهِمْ فِيهَا، بِوُقُوعِهِمْ فِي الْمَعَاصِي الْمُوصِلَةِ إِلَى نَارِ جَهَنَّمَ، وَتَأَمَّلُوا هَذَا الْحَدِيثَ، نَبِيُّكُمْ وَاقِفٌ عَلَى شَفِيرِ النَّارِ، مَاسِكٌ بِحُجَزِكُمْ، يَصْرُخُ بِكُمْ: إِيَّاكُمْ، إِيَّاكُمْ، وَالْوُقُوعَ فِي نَارِ جَهَنَّمَ، وَأَنْتُمْ تَفِرُّونَ مِنْ يَدِهِ وَتَقْتَحِمُونَ فِيهَا. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: إِنَّمَا ضَرَبَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم هَذَا الْمَثَلَ لِأَهْلِ الْمَعَاصِي، الَّذِينَ يَعْمَلُونَهَا، وَيَظُنُّونَ أَنَّ نَارَهَا لَنْ تُحْرِقَهُمْ، كَمَا يَظُنُّ الْفَرَاشُ الْأَحْمَقُ أَنَّ وَهَجَ النَّارِ نُورٌ جَمِيلٌ، فَيَتْبَعُهُ بِجَنَاحَيْهِ حَتَّى يَقَعَ فِيهَا فَيَهْلِكَ، كَذَلِكَ أَصْحَابُ الْمَعَاصِي وَالْمُحَرَّمَاتِ، يَتْبَعُونَ بَرِيقَ الْحَرَامِ، وَيَلْهَثُونَ وَرَاءَهُ، حَتَّى تَقُودَهُمْ مَعَاصِيهِمْ هَذِهِ بِأَقْدَامِهِمْ إِلَى نَارٍ وَقُودُهَا النَّاسُ وَالْحِجَارَةُ، وَالْعِيَاذُ بِاللهِ. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: إِنَّ الطُّرُقَ الْمُوصِلَةَ إِلَى النَّارِ كَثِيرَةٌ، فَمَنْ مَاتَ كَافِرًا بِاللهِ دَخَلَهَا، قَالَ تَعَالَى: ﴿ إِنَّ الَّذِينَ كَفَرُوا مِنْ أَهْلِ الْكِتَابِ وَالْمُشْرِكِينَ فِي نَارِ جَهَنَّمَ خَالِدِينَ فِيهَا ﴾[البينة: 6]، وَمَنْ مَاتَ مُشْرِكًا بِاللهِ دَخَلَهَا، قَالَ سُبْحَانَهُ: ﴿ إِنَّهُ مَن يُشْرِكْ بِاللَّهِ فَقَدْ حَرَّمَ اللَّهُ عَلَيْهِ الْجَنَّةَ وَمَأْوَاهُ النَّارُ ﴾[المائدة: 72]، وَمَنْ مَاتَ تَارِكًا لِلصَّلَاةِ دَخَلَهَا، قَالُوا عَنْ أَهْلِ سَقَرَ: ﴿ مَا سَلَكَكُمْ فِي سَقَرَ _ قَالُوا لَمْ نَكُ مِنَ الْمُصَلِّينَ ﴾[المدثر: 42-43]، وَهُنَاكَ طُرُقٌ أُخْرَى كَثِيرَةٌ تَقُودُ أَصْحَابَهَا إِلَى نَارِ جَهَنَّمَ. وَفِي خُطْبَتِنَا هَذِهِ سَوْفَ نَقِفُ مَعَكُمْ عِنْدَ طَرِيقٍ خَفِيٍّ، يَسِيرُ فِيهِ كَثِيرٌ مِنَ النَّاسِ وَهُمْ لَا يَشْعُرُونَ أَنَّهُ طَرِيقٌ مُوَصِّلٌ إِلَى النَّارِ، إِنَّهُ طَرِيقُ أَكْلِ أَمْوَالِ النَّاسِ بِالْبَاطِلِ، فَأَنْ تَمُدَّ يَدَكَ إِلَى مَالِ أَخِيكَ فَتَأْخُذَهُ بِغَيْرِ حَقٍّ، فَتَحْسَبَهُ غَنِيمَةً، وَمَا هُوَ إِلَّا جَمْرَةٌ تَتَقَلَّبُ فِي جَوْفِكَ، وَفِي الْآخِرَةِ سَوْفَ تَصْلَى سَعِيرًا. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: نَهَانَا اللهُ عَنْ أَكْلِ أَمْوَالِ النَّاسِ بِالْبَاطِلِ، وَنَحْنُ نَعْلَمُ أَنَّ ذَلِكَ مُحَرَّمٌ عَلَيْنَا، قَالَ تَعَالَى: ﴿ يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا لَا تَأْكُلُوا أَمْوَالَكُم بَيْنَكُم بِالْبَاطِلِ وَتُدْلُوا بِهَا إِلَى الْحُكَّامِ لِتَأْكُلُوا فَرِيقًا مِّنْ أَمْوَالِ النَّاسِ بِالْإِثْمِ وَأَنتُمْ تَعْلَمُونَ ﴾[البقرة: 188]، تَأَمَّلُوا مَعْنَى قَوْلِهِ تَعَالَى _"وَأَنتُمْ تَعْلَمُونَ"_ أَيْ تَعْلَمُونَ أَنَّ الْحَقَّ لَيْسَ لَكُمْ، وَتَعْلَمُونَ أَنَّكُمْ ظَالِمُونَ لِغَيْرِكُمْ، ثُمَّ تَمْضُونَ إِلَى الْمَحَاكِمِ وَتُخَاصِمُونَ وَتُجَادِلُونَ بِلِسَانٍ فَصِيحٍ تُقَلِّبُونَ بِهِ الْبَاطِلَ حَقًّا!، وَكَمْ مِنْ خُصُومَةٍ طَالَتْ سِنِينَ، وَأَحَدُهُمْ يَعْلَمُ فِي قَرَارَةِ نَفْسِهِ أَنَّهُ عَلَى بَاطِلٍ، فَإِذَا قِيلَ لَهُ: اتَّقِ اللهَ، رَدَّ وَقَالَ: "الْقَاضِي حَكَمَ لِي بِذَلِكَ" يَا مِسْكِينُ أَتَظُنُّ أَنَّ حُكْمَ الْقَاضِي يُحِلُّ الْحَرَامَ؟!، اسْمَعْ لِنَبِيِّكَ صلى الله عليه وسلم وَهُوَ يَقُولُ كَمَا فِي الْحَدِيثِ الْمُتَّفَقِ عَلَى صِحَّتِهِ عَنْ أُمِّ سَلَمَةَ رَضِيَ اللهُ عَنْهَا قَالَتْ: قَالَ رَسُولُ اللهِ صلى الله عليه وسلم: «إِنَّكُمْ تَخْتَصِمُونَ إِلَيَّ، وَلَعَلَّ بَعْضَكُمْ أَلْحَنُ بِحُجَّتِهِ مِنْ بَعْضٍ، فَأَقْضِي لَهُ عَلَى نَحْوِ مَا أَسْمَعُ، فَمَنْ قَضَيْتُ لَهُ بِحَقِّ أَخِيهِ شَيْئًا فَلَا يَأْخُذْهُ، فَإِنَّمَا أَقْطَعُ لَهُ قِطْعَةً مِنَ النَّارِ»، نَعَمْ قِطْعَةً مِنَ النَّارِ، بِشِبْرٍ مِنْ أَرْضٍ أَخَذْتَهُ مِنْ غَيْرِكَ بِغَيْرِ وَجْهِ حَقٍّ، بِظُلْمٍ فِي مِيرَاثٍ أَوْ غَيْرِ ذَلِكَ، فَلَا يَغُرَّنَّكَ صَوْلَةُ لِسَانِكَ، وَلَا دَهَاءُ حُجَّتِكَ، وَلَا كَثْرَةُ وَسَائِطِكَ، وَلَا حُكْمُ قَاضٍ الَّذِي قَضَى لَكَ بِالظَّاهِرِ وَهُوَ لَا يَعْلَمُ بَوَاطِنَ الْأُمُورِ وَخَفَايَاهَا، فَاللهُ يَعْلَمُ السِّرَّ وَأَخْفَى، وَسَيَقْتَصُّ لِلْمَظْلُومِ مِنَ الظَّالِمِ وَلَوْ بَعْدَ حِينٍ، وَفِي صَحِيحِ مُسْلِمٍ قَالَ صلى الله عليه وسلم: «مَنِ اقْتَطَعَ حَقَّ امْرِئٍ مُسْلِمٍ بِيَمِينِهِ، فَقَدْ أَوْجَبَ اللهُ لَهُ النَّارَ، وَحَرَّمَ عَلَيْهِ الْجَنَّةَ»، فَفَزِعَ الصَّحَابَةُ وَقَالُوا: وَإِنْ كَانَ شَيْئًا يَسِيرًا يَا رَسُولَ اللهِ؟ قَالَ: «وَإِنْ كَانَ قَضِيبًا مِنْ أَرَاكٍ» قَضِيبُ أَرَاكٍ! عُودُ مِسْوَاكٍ تَأْخُذُهُ غَصْبًا بِغَيْرِ رِضَا صَاحِبِهِ، فَتَحْلِفُ عَلَيْهِ كَذِبًا، فَبِسَبَبِهِ تُحْرَمُ الْجَنَّةَ، وَتُوجَبُ لَكَ النَّارُ. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: إِنَّ الْإِسْلَامَ عَظَّمَ مِنْ شَأْنِ الْمَالِ، لِأَنَّهُ قِوَامُ الْحَيَاةِ، وَعِمَادُ الْمَعَاشِ، وَبِهِ تُقَامُ مَصَالِحُ الْعِبَادِ، وَالْإِنْسَانُ مَجْبُولٌ عَلَى حُبِّ الْمَالِ، وَقَدْ أَخْبَرَ اللهُ تَعَالَى أَنَّ الْإِنْسَانَ مَفْطُورٌ عَلَى حُبِّ الْمَالِ قَالَ تَعَالَى: ﴿ وَتُحِبُّونَ الْمَالَ حُبًّا جَمًّا ﴾[الفجر: 20]، وَلِعِظَمِ قَدْرِ الْمَالِ، فَقَدْ وَقَفَ النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم فِي حَجَّةِ الْوَدَاعِ، فِي آخِرِ خُطْبَةٍ لَهُ، فَقَالَ كَمَا فِي الصَّحِيحَيْنِ: «إِنَّ دِمَاءَكُمْ وَأَمْوَالَكُمْ وَأَعْرَاضَكُمْ عَلَيْكُمْ حَرَامٌ، كَحُرْمَةِ يَوْمِكُمْ هَذَا، فِي شَهْرِكُمْ هَذَا، فِي بَلَدِكُمْ هَذَا»، نَعَمْ دِمَاؤُكُمْ حَرَامٌ، وَأَمْوَالُكُمْ حَرَامٌ، وَأَعْرَاضُكُمْ حَرَامٌ. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: وَمِنْ أَشْنَعِ صُوَرِ أَكْلِ أَمْوَالِ النَّاسِ بِالْبَاطِلِ، صُورَةٌ يَئِنُّ مِنْهَا كَثِيرٌ مِنَ الْمُسْلِمِينَ فِي بُلْدَانِهِمْ: إِنَّهَا صُورَةُ أَكْلِ أَمْوَالِ ضُعَفَاءِ النَّاسِ، مِنَ الْيَتَامَى، وَالْقُصَّرِ، وَالنِّسَاءِ، فَقَدْ يَكُونُ الرَّجُلُ وَلِيًّا عَلَى أَيْتَامٍ، أَوْ قَائِمًا عَلَى أَخَوَاتٍ، فَيَسْتَغِلُّ سُلْطَتَهُ وَوِلَايَتَهُ، فَيَتَحَايَلُ عَلَى الْوَرَثَةِ الصِّغَارِ، وَيَأْكُلُ حُقُوقَهُمْ، وَيَكُونُ بِذَلِكَ قَدِ ارْتَكَبَ جُرْمًا عَظِيمًا، وَفَعَلَ إِثْمًا كَبِيرًا؛ لِأَنَّ مَا أَكَلَهُ سَيَكُونُ مِنْ أَسْبَابِ دُخُولِهِ نَارَ جَهَنَّمَ، قَالَ تَعَالَى: ﴿ إِنَّ الَّذِينَ يَأْكُلُونَ أَمْوَالَ الْيَتَامَى ظُلْمًا إِنَّمَا يَأْكُلُونَ فِي بُطُونِهِمْ نَارًا وَسَيَصْلَوْنَ سَعِيرًا ﴾[النساء: 10]، إِنَّهَا نَارٌ فِي الدُّنْيَا لَا تَشْبَعُ، وَسَعِيرٌ فِي الْآخِرَةِ لَا يَخْمُدُ. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ إِنَّ مَنْعَ الْوَارِثِينَ مِيرَاثَهُمْ وَمِنْهُنَّ النِّسَاءُ، مِنْ أَسْبَابِ دُخُولِ النَّارِ؛ لِهَذَا بَعْدَ أَنْ ذَكَرَ اللهُ تَعَالَى آيَاتِ الْمَوَارِيثِ خَتَمَهَا بِالْوَعِيدِ الشَّدِيدِ فِي نَارِ جَهَنَّمَ لِمَنْ لَمْ يُطِعِ اللهَ تَعَالَى فِي أُمُورِ الْمَوَارِيثِ وَلَمْ يَقْسِمْهَا وَفْقَ مَا شَرَعَهُ اللهُ وَبَيَّنَهُ، قَالَ تَعَالَى: ﴿ تِلْكَ حُدُودُ اللَّهِ وَمَن يُطِعِ اللَّهَ وَرَسُولَهُ يُدْخِلْهُ جَنَّاتٍ تَجْرِي مِن تَحْتِهَا الْأَنْهَارُ خَالِدِينَ فِيهَا وَذَلِكَ الْفَوْزُ الْعَظِيمُ _ وَمَن يَعْصِ اللَّهَ وَرَسُولَهُ وَيَتَعَدَّ حُدُودَهُ يُدْخِلْهُ نَارًا خَالِدًا فِيهَا وَلَهُ عَذَابٌ مُّهِينٌ ﴾[النساء: 13-14] أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: وَمِمَّا يَتَسَاهَلُ بِهِ كَثِيرٌ مِنَ النَّاسِ مَنْعُ الْإِنَاثِ مِنَ الْمِيرَاثِ، وَحِرْمَانُهُنَّ مِنْ مِيرَاثِهِنَّ، بِأَيِّ حُجَّةٍ مِنَ الْحُجَجِ، أَوْ بِأَيِّ صُورَةٍ مِنَ الصُّوَرِ يُعَدُّ صِفَةً مِنْ صِفَاتِ الْجَاهِلِيَّةِ الْأُولَى، فَقَدْ كَانُوا فِي الْجَاهِلِيَّةِ لَا يُوَرِّثُونَ مِنَ الْأَبْنَاءِ إِلَّا الذُّكُورَ وَيَحْرِمُونَ النِّسَاءَ، وَكَانُوا يَقُولُونَ: إِنَّمَا يَرِثُ أَمْوَالَنَا مَنْ طَاعَنَ بِالرُّمْحِ، وَضَرَبَ بِالسَّيْفِ، فَإِنْ لَمْ يَكُنْ لِلْمَيِّتِ أَبْنَاءُ ذُكُورٍ وَرَّثُوا أَقْرَبَ الرِّجَالِ مِنَ الْعَصَبَةِ كَأَبِي الرَّجُلِ أَوْ أَخِيهِ أَوْ عَمِّهِ وَهَكَذَا وَلَا يُعْطُونَ بَنَاتَهُ شَيْئًا مِنْ مِيرَاثِ أَبِيهِنَّ، أَمَّا زَوْجَاتُ الرَّجُلِ فَكُنَّ مُوَرَّثَاتٍ لَا وَارِثَاتٍ. فَجَاءَ الْإِسْلَامُ فَكَسَّرَ هَذَا الْمِيزَانَ الْأَعْوَجَ، وَرَفَعَ الظُّلْمَ، وَأَعْطَى كُلَّ ذِي حَقٍّ حَقَّهُ، رَوَى التِّرْمِذِيُّ وَابْنُ مَاجَهْ فِي سُنَنَيْهِمَا بِسَنَدٍ صَحَّحَهُ الْأَلْبَانِيُّ أَنَّ امْرَأَةَ سَعْدِ بْنِ الرَّبِيعِ رَضِيَ اللهُ عَنْهُ جَاءَتْ إِلَى النَّبِيِّ صلى الله عليه وسلم تَبْكِي فَقَالَتْ: "يَا رَسُولَ اللهِ، إِنَّ سَعْدًا اسْتُشْهِدَ مَعَكَ يَوْمَ أُحُدٍ، وَتَرَكَ ابْنَتَيَّ وَأَنَا، وَإِنَّ عَمَّهُمَا قَدْ أَخَذَ مَالَهُمَا كُلَّهُ" فَدَعَا النَّبِيُّ صلى الله عليه وسلم الْعَمَّ وَقَالَ لَهُ: «أَعْطِ ابْنَتَي سَعْدٍ الثُّلُثَيْنِ، وَأَعْطِ أُمَّهُمَا الثُّمُنَ، وَمَا بَقِيَ فَلَكَ»، فَقَالَ الرَّجُلُ: سَمْعًا وَطَاعَةً يَا رَسُولَ اللهِ. فَأَنْزَلَ اللهُ بَعْدَهَا: ﴿ إِنَّ الَّذِينَ يَأْكُلُونَ أَمْوَالَ الْيَتَامَى ظُلْمًا إِنَّمَا يَأْكُلُونَ فِي بُطُونِهِمْ نَارًا وَسَيَصْلَوْنَ سَعِيرًا ﴾ [النِّسَاء: 10]، وَأَنْزَلَ اللهُ بَعْدَ هَذِهِ الْآيَةِ آيَاتِ الْمَوَارِيثِ فِي سُورَةِ النِّسَاءِ، ابْتِدَاءً مِنْ قَوْلِهِ تَعَالَى ﴿ يُوصِيكُمُ اللَّهُ فِي أَوْلَادِكُمْ لِلذَّكَرِ مِثْلُ حَظِّ الْأُنثَيَيْنِ... ﴾ [النِّسَاء: 11]. وَذَكَرَ الْإِمَامُ الْقُرْطُبِيُّ فِي كِتَابِهِ الْجَامِعِ لِأَحْكَامِ الْقُرْآنِ أَنَّ أَوْسَ بْنَ ثَابِتٍ الْأَنْصَارِيَّ، رَضِيَ اللهُ عَنْهُ تُوُفِّيَ وَتَرَكَ امْرَأَةً يُقَالُ لَهَا: _"أُمُّ كُجَّةَ"_ وَثَلَاثَ بَنَاتٍ لَهُ مِنْهَا، فَقَامَ رَجُلَانِ هُمَا: ابْنَا عَمِّ الْمَيِّتِ وَوَصِيَّاهُ، يُقَالُ لَهُمَا: "سُوَيْدٌ وَعَرْفَجَةُ" فَأَخَذَا مَالَهُ وَلَمْ يُعْطِيَا امْرَأَتَهُ وَبَنَاتَهُ شَيْئًا، وَكَانُوا فِي الْجَاهِلِيَّةِ لَا يُوَرِّثُونَ النِّسَاءَ وَلَا الصَّغِيرَ وَإِنْ كَانَ ذَكَرًا، وَيَقُولُونَ: لَا يُعْطَى إِلَّا مَنْ قَاتَلَ عَلَى ظُهُورِ الْخُيُولِ، وَطَاعَنَ بِالرُّمْحِ، وَضَارَبَ بِالسَّيْفِ، وَحَازَ الْغَنِيمَةَ، فَذَكَرَتْ _"أُمُّ كُجَّةَ"_ ذَلِكَ لِرَسُولِ اللهِ صلى الله عليه وسلم فَدَعَاهُمَا، فَقَالَا: يَا رَسُولَ اللهِ، وَلَدُهَا لَا يَرْكَبُ فَرَسًا، وَلَا يَحْمِلُ كَلًّا، وَلَا يَنْكِي عَدُوًّا، فَقَالَ عَلَيْهِ الصَّلَاةُ وَالسَّلَامُ: "انْصَرِفَا حَتَّى أَنْظُرَ مَا يُحْدِثُ اللهُ لِي فِيهِنَّ" فَأَنْزَلَ اللهُ قَوْلَهُ تَعَالَى: ﴿ لِّلرِّجَالِ نَصِيبٌ مِّمَّا تَرَكَ الْوَالِدَانِ وَالْأَقْرَبُونَ وَلِلنِّسَاءِ نَصِيبٌ مِّمَّا تَرَكَ الْوَالِدَانِ وَالْأَقْرَبُونَ مِمَّا قَلَّ مِنْهُ أَوْ كَثُرَ نَصِيبًا مَّفْرُوضًا ﴾[النِّسَاء: 7]، رَدًّا عَلَيْهِمْ، وَإِبْطَالًا لِقَوْلِهِمْ، وَتَصَرُّفَاتِهِمْ بِجَهْلِهِمْ، فَإِنَّ الْوَرَثَةَ الصِّغَارَ كَانَ يَنْبَغِي أَنْ يَكُونُوا أَحَقَّ بِالْمَالِ مِنَ الْكِبَارِ، لِعَدَمِ تَصَرُّفِهِمْ، وَالنَّظَرِ فِي مَصَالِحِهِمْ، فَعَكَسُوا الْحُكْمَ، وَأَبْطَلُوا الْحِكْمَةَ، فَضَلُّوا بِأَهْوَائِهِمْ، وَأَخْطَؤُوا فِي آرَائِهِمْ وَتَصَرُّفَاتِهِمْ. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: إِنَّ مِمَّا يَنْدَى لَهُ الْجَبِينُ، وَتَبْكِي مِنْهُ الْقُلُوبُ قَبْلَ الْعُيُونِ، أَنْ نَرَى كَثِيرًا مِنَ الْمُسْلِمِينَ الْيَوْمَ قَدْ مَنَعُوا الْمَرْأَةَ مِنْ حَقِّهَا فِي الْمِيرَاثِ، فَلَمْ يُعْطُوهَا مَا أَعْطَاهَا اللهُ مِنَ الْحُقُوقِ، وَكَمْ مِنْ امْرَأَةٍ قَدْ تَكُونُ مَرِيضَةً لَا تَجِدُ دَوَاءً، وَمِيرَاثُهَا عِنْدَ إِخْوَتِهَا مَحْبُوسٌ، وَكَمْ مِنْ يَتِيمٍ جَائِعٍ وَحَقُّهُ عِنْدَ وَلِيِّهِ مَسْلُوبٌ! وَقَدْ قَالَ صلى الله عليه وسلم كَمَا صَحَّ عَنْهُ عِنْدَ أَحْمَدَ: «اللَّهُمَّ إِنِّي أُحَرِّجُ إِلَيْكُمْ حَقَّ الضَّعِيفَيْنِ: الْيَتِيمِ وَالْمَرْأَةِ»، بَلْ رُبَّمَا زَعَمَ بَعْضُهُمْ أَنَّهُ لَوْ أَعْطَاهَا حَقَّهَا لَكَانَ عَيْبًا عَلَى أَفْرَادِ عَشِيرَتِهِ وَقَبِيلَتِهِ، فَتَجِدُ الْمَرْأَةَ الْمَحْرُومَةَ مِنْ مِيرَاثِهَا وَاقِعَةً بَيْنَ نَارَيْنِ: نَارِ عَدَاوَةِ إِخْوَتِهَا أَوْ أَعْمَامِهَا، إِنْ هِيَ طَالَبَتْ بِمِيرَاثِهَا، وَنَارٍ أُخْرَى هِيَ نَارُ فَقْدِهَا لِمَالِهَا الَّذِي اسْتَحَقَّتْهُ بِوَرَاثَتِهَا لِمَنْ اسْتَحَقَّتْ مِنْهُ الْمِيرَاثَ، فَأَصْبَحَتْ تُقَاسِي الظُّلْمَ وَالْحَسْرَةَ وَلَا حِيلَةَ لَهَا إِلَّا بِالدُّعَاءِ للهِ عَزَّ وَجَلَّ. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: وَلِأَهَمِّيَّةِ مِيرَاثِ النِّسَاءِ فَقَدْ حَدَّدَ اللهُ تَعَالَى مِيرَاثَ النِّسَاءِ فِي كِتَابِهِ الْكَرِيمِ وَتَوَلَّى قِسْمَتَهُ بِنَفْسِهِ؛ حَتَّى لَا يَجْعَلَ لِأَحَدٍ عُذْرًا بِعَدَمِ الْعَدْلِ فَاللهُ تَعَالَى هُوَ أَعْدَلُ الْعَادِلِينَ وَأَحْكَمُ الْحَاكِمِينَ، فَجَعَلَ لِلْبِنْتِ النِّصْفَ إِنْ كَانَتْ لِوَحْدِهَا، أَوِ الثُّلُثَيْنِ إِنْ كُنَّ اثْنَتَيْنِ فَأَكْثَرَ، قَالَ سُبْحَانَهُ وَتَعَالَى: ﴿ يُوصِيكُمُ اللَّهُ فِي أَوْلَادِكُمْ لِلذَّكَرِ مِثْلُ حَظِّ الْأُنثَيَيْنِ فَإِن كُنَّ نِسَاءً فَوْقَ اثْنَتَيْنِ فَلَهُنَّ ثُلُثَا مَا تَرَكَ وَإِن كَانَتْ وَاحِدَةً فَلَهَا النِّصْفُ ﴾[النِّسَاء: 11]، وَجَعَلَ لِلْأُمِّ السُّدُسَ إِنْ كَانَ لِابْنِهَا الْمَيِّتِ أَوْلَادٌ، وَالثُّلُثَ إِنْ لَمْ يَكُنْ لَهُ أَوْلَادٌ، فَالْمَرْأَةُ لَهَا حَقٌّ مِنَ الْمِيرَاثِ، مِنْ زَوْجِهَا، وَمِنْ أَبِيهَا وَأُمِّهَا، وَمِمَّنْ تَسْتَحِقُّ الْمِيرَاثَ مِنْهُمْ مِنْ أَقَارِبِهَا؛ بِدَلِيلِ قَوْلِهِ تَعَالَى: ﴿ لِّلرِّجَالِ نَصِيبٌ مِّمَّا تَرَكَ الْوَالِدَانِ وَالْأَقْرَبُونَ وَلِلنِّسَاءِ نَصِيبٌ مِّمَّا تَرَكَ الْوَالِدَانِ وَالْأَقْرَبُونَ مِمَّا قَلَّ مِنْهُ أَوْ كَثُرَ نَصِيبًا مَّفْرُوضًا ﴾[النِّسَاء: 7]. وَالْمَرْأَةُ تَرِثُ مِنَ الْعَقَارِ وَالدَّارِ، وَمِنَ الْمَالِ النَّقْدِيِّ وَالْعَيْنِيِّ، وَمِنَ الْمَنْقُولِ وَالثَّابِتِ، وَلَا فَرْقَ بَيْنَهَا وَبَيْنَ الرَّجُلِ فِي وُجُوبِ إِعْطَائِهَا مَا لَهَا مِنَ الْحُقُوقِ الْمَالِيَّةِ، وَغَيْرِ ذَلِكَ. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: الَّذِي يَتَأَمَّلُ فِي فَرَائِضِ الْإِسْلَامِ لَيَرَى أَمْرًا عَجِيبًا، فَاللهُ تَعَالَى فَرَضَ عَلَيْنَا الصَّلَاةَ وَلَمْ يُبَيِّنْ فِي الْقُرْآنِ عَدَ الرَّكَعَاتِ وَتَرَكَهَا لِنَبِيِّهِ صلى الله عليه وسلم لِيُبَيِّنَهَا لَنَا عَنِ الطَّرِيقِ السُّنَّةِ الَّتِي هِيَ الْمَصْدَرُ الثَّانِي لِلتَّشْرِيعِ وَكَذَا الزَّكَاةُ، أَمَّا الْمِيرَاثُ فَتَوَلَّى بَيَانَهُ وَقِسْمَتَهُ بِنَفْسِهِ، وَبَيَّنَ نَصِيبَ كُلِّ فَرْدٍ وَبَيَّنَ لَنَا أَحْوَالَهُ، حَتَّى لَا يَقَعَ فِي ذَلِكَ ظُلْمٌ لِأَحَدٍ مِنَ الْوَرَثَةِ ذُكُورًا كَانُوا أَوْ إِنَاثًا، قَالَ تَعَالَى سُبْحَانَهُ: ﴿ يُوصِيكُمُ اللَّهُ فِي أَوْلَادِكُمْ لِلذَّكَرِ مِثْلُ حَظِّ الْأُنثَيَيْنِ ﴾[النِّسَاء: 11]. فَاللهُ سُبْحَانَهُ وَتَعَالَى يُوصِي بِتَقْسِيمِ الْمِيرَاثِ تَقْسِيمًا إِسْلَامِيًّا عَلَى مَنْهَجِ الْقُرْآنِ الْكَرِيمِ، وَمِنْ عَادَةِ كُلِّ إِنْسَانٍ أَنْ يُنَفِّذَ وَصِيَّةَ مَنْ لَهُ مَكَانَةٌ عِنْدَهُ، وَكُلَّمَا عَلَتْ مَكَانَةُ الْمُوصِي، كَانَ تَنْفِيذُ وَصِيَّتِهِ أَلْزَمَ، وَلَا سِيَّمَا إِنْ كَرَّرَ نَفْسَ الْوَصِيَّةِ وَأَمَرَ بِتَنْفِيذِهَا. لِذَا نَقُولُ: إِنَّ وَصِيَّةَ اللهِ فِي الْمِيرَاثِ أَوْلَى أَنْ تُنَفَّذَ، وَفِي قَوْلِهِ تَعَالَى: ﴿ يُوصِيكُمُ ﴾ [النِّسَاء: 11] أَتَى بِالْفِعْلِ الْمُضَارِعِ الَّذِي يَدُلُّ عَلَى التَّجَدُّدِ وَالِاسْتِمْرَارِيَّةِ، وَفِي ذَلِكَ إِشَارَةٌ وَاضِحَةٌ إِلَى الِاهْتِمَامِ الْبَالِغِ مِنَ الْقُرْآنِ بِتَقْسِيمِ الْمِيرَاثِ تَقْسِيمًا شَرْعِيًّا مَصْدَرُهُ الْوَحْيُ الْمَعْصُومُ. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: وَمَنْ تَأَمَّلَ الْآيَاتِ الثَّلَاثَ الْوَارِدَةَ فِي تَفْصِيلِ أَنْصِبَةِ الْوَرَثَةِ رَأَى أَنَّهَا جَمِيعًا خُتِمَتْ بِصِفَةِ الْعِلْمِ، وَفِي ذَلِكَ إِشَارَةٌ إِلَى أَنَّ اللهَ يَعْلَمُ بِكُلِّ مَنْ لَا يُقَسِّمُ الْمِيرَاثَ كَمَا شَرَعَهُ اللهُ وَبَيَّنَهُ، فَفِي الْآيَةِ الْأُولَى قَالَ تَعَالَى: ﴿ يُوصِيكُمُ اللَّهُ فِي أَوْلَادِكُمْ لِلذَّكَرِ مِثْلُ حَظِّ الْأُنثَيَيْنِ... ﴾ ثُمَّ خَتَمَ هَذِهِ الْآيَةَ بِقَوْلِهِ تَعَالَى: ﴿. ..إِنَّ اللَّهَ كَانَ عَلِيمًا حَكِيمًا ﴾[النِّسَاء: 11] وَفِي الْآيَةِ الثَّانِيَةِ وَهِيَ قَوْلُهُ تَعَالَى: ﴿ وَلَكُمْ نِصْفُ مَا تَرَكَ أَزْوَاجُكُمْ.. ﴾[النِّسَاء: 12] وَخَتَمَهَا بِقَوْلِهِ ﴿ وَاللَّهُ عَلِيمٌ حَلِيمٌ ﴾[النِّسَاء: 12] وَفِي الْآيَةِ الثَّالِثَةِ قَالَ اللهُ فِيهَا: ﴿ يَسْتَفْتُونَكَ قُلِ اللَّهُ يُفْتِيكُمْ فِي الْكَلَالَةِ... ﴾[النِّسَاء: 176]، وَخَتَمَهَا بِقَوْلِهِ تَعَالَى ﴿ وَاللَّهُ بِكُلِّ شَيْءٍ عَلِيمٌ ﴾[النِّسَاء: 176]. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: رَغْمَ أَنَّ اللهَ تَعَالَى هُوَ الَّذِي قَسَّمَ الْمِيرَاثَ بَيْنَ عِبَادِهِ وَحَدَّدَ نَصِيبَ كُلِّ وَارِثٍ، إِلَّا أَنَّ هُنَاكَ مَنْ يَمْنَعُ الْوَرَثَةَ مِنْ حَقِّهِمْ وَخَاصَّةً النِّسَاءَ، وَلِهَذَا الْمَنْعِ أَسْبَابٌ سَنَذْكُرُهَا فِي الْخُطْبَةِ الثَّانِيَةِ. قُلْتُ مَا قَدْ سَمِعْتُمْ فَاسْتَغْفِرُوا اللهَ يَا فَوْزَ الْمُسْتَغْفِرِينَ. الخطبة الثانية الْحَمْدُ للهِ وَالصَّلَاةُ وَالسَّلَامُ عَلَى رَسُولِ اللهِ وَعَلَى آلِهِ وَأَصْحَابِهِ أَجْمَعِينَ أَمَّا بَعْدُ: أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: وَعِنْدَ التَّأَمُّلِ فِي ذَلِكَ نَجِدُ أَنَّ هُنَاكَ أَسْبَابًا كَثِيرَةً لِأَكْلِ مِيرَاثِ النِّسَاءِ، وَمِنْ هَذِهِ الْأَسْبَابِ مَا يَلِي: أَوَّلًا: ضَعْفُ الْإِيمَانِ: فَآكِلُ الْمِيرَاثِ ضَعِيفُ الْإِيمَانِ وَإِنْ صَلَّى وَصَامَ وَقَرَأَ الْقُرْآنَ؛ لِأَنَّهُ تَشَبَّهَ بِأَعْدَاءِ اللهِ وَقَتَلَةِ الْأَنْبِيَاءِ مِنَ الْيَهُودِ عِنْدَمَا قَالُوا لِأَنْبِيَائِهِمْ كَمَا أَخْبَرَ اللهُ تَعَالَى عَنْهُمْ ﴿ وَإِذْ أَخَذْنَا مِيثَاقَكُمْ وَرَفَعْنَا فَوْقَكُمُ الطُّورَ خُذُوا مَا آتَيْنَاكُم بِقُوَّةٍ وَاسْمَعُوا قَالُوا سَمِعْنَا وَعَصَيْنَا وَأُشْرِبُوا فِي قُلُوبِهِمُ الْعِجْلَ بِكُفْرِهِمْ قُلْ بِئْسَمَا يَأْمُرُكُم بِهِ إِيمَانُكُمْ إِن كُنتُم مُّؤْمِنِينَ ﴾[الْبَقَرَة: 93]، فَاللهُ تَعَالَى أَمَرَهُمْ وَلَكِنَّهُمْ قَالُوا: سَمِعْنَا وَعَصَيْنَا، وَأَنْتَ يَا آكِلَ الْمِيرَاثِ إِنْ لَمْ تَقُلْهَا بِلِسَانِكَ فَأَنْتَ تَقُولُهَا بِأَفْعَالِكَ وَجُحُودِكَ لِحُقُوقِ الْوَرَثَةِ. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: وَمِنْ أَسْبَابِ مَنْعِ الْإِنَاثِ مِنَ الْمِيرَاثِ الْعَادَاتُ وَالتَّقَالِيدُ الْجَاهِلِيَّةُ، فَبَعْضُ النَّاسِ لَدَيْهِمْ عَادَاتٌ قَبِيحَةٌ لَا يُوَرِّثُونَ الْمَرْأَةَ، وَخَاصَّةً إِذَا كَانَتِ الْمَرْأَةُ مُتَزَوِّجَةً مِنْ رَجُلٍ مِنْ خَارِجِ الْعَائِلَةِ فَتُحْرَمُ مِنَ الْمِيرَاثِ بِحُجَّةِ أَنَّ زَوْجَهَا أَجْنَبِيٌّ عَنِ الْأُسْرَةِ، وَالْبَعْضُ يَمْنَعُ الْمَرْأَةَ مِنْ مِيرَاثِهَا بِحُجَّةِ أَنَّهَا لَا تُحْسِنُ التَّصَرُّفَ فِي مَالِهَا وَادِّعَاءِ أَنَّهُ يُحَافِظُ عَلَى مِيرَاثِهَا وَمَالِهَا، فَتُمْنَعُ الْمَرْأَةُ مِنْ مِيرَاثِهَا وَقَدْ تَكُونُ فِي أَمَسِّ الْحَاجَةِ إِلَيْهِ وَرُبَّمَا ضَاعَ مِيرَاثُهَا فِيمَا بَعْدُ خَاصَّةً عِنْدَمَا لَا يَهْتَمُّ الْوَلِيُّ عَلَى الْمَالِ بِالْكِتَابَةِ وَتَحْدِيدِ مَا لِلْمَرْأَةِ مِنْ مَالٍ وَأَيْنَ يُوجَدُ هَذَا الْمَالُ. وَبَعْضُ النَّاسِ إِذَا قُلْتَ لَهُ: لِمَاذَا لَا تُوَرِّثُ إِخْوَتَكَ؟ يَقُولُ: "وَجَدْنَا آبَاءَنَا وَأَجْدَادَنَا لَا يُوَرِّثُونَ الْبَنَاتِ"، نَقُولُ لَهُ: هَذِهِ عَادَاتُ أَهْلِ الْجَاهِلِيَّةِ الَّذِينَ ذَمَّهُمُ اللهُ تَعَالَى، وَبَيَّنَ أَنَّ التَّقَالِيدَ سَبِيلُ الضَّلَالِ وَطَرِيقٌ إِلَى النِّيرَانِ، قَالَ تَعَالَى ﴿ وَإِذَا قِيلَ لَهُمُ اتَّبِعُوا مَا أَنزَلَ اللَّهُ قَالُوا بَلْ نَتَّبِعُ مَا وَجَدْنَا عَلَيْهِ آبَاءَنَا أَوَلَوْ كَانَ الشَّيْطَانُ يَدْعُوهُمْ إِلَى عَذَابِ السَّعِيرِ ﴾ [لُقْمَان: 21]. أَيُّهَا الْمُؤْمِنُونَ: وَمِنْ أَسْبَابِ مَنْعِ الْإِنَاثِ مِنَ الْمِيرَاثِ طَمَعُ بَعْضِ الْأَقَارِبِ فِي مِيرَاثِ الْمَرْأَةِ، وَهَذَا الطَّمَعُ إِمَّا لِعَدَمِ عِلْمِ الْمَرْأَةِ بِنَصِيبِهَا، وَإِمَّا لِضَعْفِهَا وَحَاجَتِهَا لِلرَّجُلِ، فَإِذَا طَالَبَتْ بِحَقِّهَا حَصَلَ لَهَا مِنَ اللَّوْمِ وَالتَّعْنِيفِ وَالْمُعَامَلَةِ السَّيِّئَةِ مَا لَا تُرِيدُهُ فَازْدَادَ شَقَاؤُهَا شَقَاءً، وَازْدَادَ هَمُّه