omnist.world

English

Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Η θέση της Ορθοδόξου Εκκλησίας απέναντι στην πρακτική της «Θεραπείας Παλινδρόμησης» (regression therapy) και των συναφών δοξασιών της

ohne Namen · Pemptousia (Kloster Vatopedi, griechisch) · 2026-09-28 · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Wahrhaftigkeit · tragend

Die Praxis der Regressionstherapie, die auf Wiedergeburt basiert, ist theologisch falsch und gefährlich, da sie die biblische Lehre von der Einzigartigkeit der Person und der leiblichen Auferstehung verdrängt.

Wir betrachten derartige „Therapien“ als absolut unvereinbar mit der Lehre unserer Kirche, da sie schwerwiegende Auswirkungen auf unseren geistlichen Weg und vor allem auf unsere Rettung haben.

Der Text analysiert die theologische Position der Orthodoxen Kirche zur sogenannten Regressionstherapie. Er unterscheidet zwischen psychologischen Techniken zur Verarbeitung von Kindheitserinnerungen und Praktiken, die auf Wiedergeburt oder Seelenwanderung basieren. Letztere werden als unvereinbar mit der orthodoxen Lehre betrachtet, da sie die Einzigartigkeit der menschlichen Person und die Auferstehung leugnen. Der Text stützt sich auf biblische Stellen und patristische Schriften, insbesondere von Gregor von Nyssa und Johannes von Damaskus. Als Anlass dient ein aktueller Vorfall, in dem ein Hypnotherapeut mit Wiedergeburtslehren in Verbindung gebracht wurde. Die Kirche warnt Gläubige davor, solche Lehren aus östlichen Religionen oder der Neuen Ära zu übernehmen. Die zentrale Botschaft ist, dass die christliche Hoffnung auf die leibliche Auferstehung und nicht auf einen Kreislauf der Wiedergeburten gerichtet ist.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst
Wo sitzt das Übel?
bei einer benannten anderen Gruppe
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Zuwendung Gottes, Erlösung, die nicht verdient wird
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

1. Mose 1,27 · Hebräer 9,27 · Lukas 24,39 · 1. Korinther 15,20 · 2. Thessalonicher 4,16

Gemessen

Grundhaltung
-1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
2 von 3, benannt: Praktizierende von Regressionstherapie mit Wiedergeburtslehren, Anhänger der Neuen Ära und Vertreter östlicher Religionen
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Die Stellung der Orthodoxen Kirche gegenüber der Praxis der „Rückfalltherapie“ (regression therapy) und den damit verbundenen Lehren Ketzereien 29.09.2026 Die Stellung der Orthodoxen Kirche gegenüber der Praxis der „Rückfalltherapie“ (regression therapy) und den damit verbundenen Lehren (Theologische, patristische und seelsorgerische Annäherung) Die moderne Gesellschaft ist durch eine intensive Suche nach Wegen der Selbsterkenntnis, der psychischen Erleichterung und der Deutung der traumatischen Erfahrungen des Menschen gekennzeichnet. In diesem Kontext haben sich verschiedene psychotherapeutische und selbsterkenntnisbezogene Praktiken entwickelt, unter denen auch die sogenannte regression therapy, also die „Rückfalltherapie“, zu finden ist. Dieser Begriff wird jedoch nicht immer mit demselben Inhalt verwendet. Er kann sich auf Techniken beziehen, die darauf abzielen, Erfahrungen der Kindheit oder andere frühere Ereignisse im Leben eines Menschen zu suchen und zu verarbeiten. In anderen Fällen versucht jedoch die sogenannte past-life regression, die Person in vermeintliche „Erinnerungen“ an Ereignisse zu führen, die vor seiner Geburt liegen, oder sogar in „vorherige Leben“, die sogenannten „regressiven Leben“. Und hier liegt das Problem. In diesem letzten Fall betrifft die Praxis nicht mehr nur eine Methode der psychologischen Untersuchung. Sie ist mit einem bestimmten metaphysischen Verständnis von Mensch, Seele, Tod und Existenz verbunden, das mit der Theorie der Wiedergeburt oder der Seelenwanderung zusammenhängt. Die Orthodoxe Kirche muss die Frage mit theologischer Präzision, patristischer Unterscheidung und seelsorgerischer Sensibilität behandeln. Es ist nicht richtig, jede Form der Psychotherapie mit metaphysischen Praktiken gleichzusetzen. Ebenso wenig kann die Lehre, dass der Mensch vorherige irdische Leben gelebt hat und diese „zurückrufen“ kann, als mit dem orthodoxen Glauben vereinbar betrachtet werden. Anlass für unsere gegenwärtige Erklärung gaben uns kürzlich veröffentlichte Meldungen, wonach ein Paar von Ärzten, die für den Tod eines bekannten Musikers verantwortlich gemacht werden, auch eine Verbindung zu einem bekannten Hypnotiseur und Hypnotherapeuten hatten, der „Rückfalltherapie“ (regression therapy) praktiziert. Tatsächlich praktiziert dieser Hypnotherapeut, laut Berichten, Hypnose zur „Heilung“ durch „regressive Leben“ [1] und spricht von „Wiedergeburt“ [2], was bedeutet, dass er seinen therapeutischen Praktiken auch einen metaphysischen Charakter verliehen hat. Wir betrachten derartige „Therapien“ als absolut unvereinbar mit der Lehre unserer Kirche, da sie schwerwiegende Auswirkungen auf unseren geistlichen Weg und vor allem auf unsere Rettung haben. Deshalb haben wir unsere Erklärung zur Information unserer Gläubigen verfasst. Wir möchten über die Einzigartigkeit der menschlichen Person und über die verfälschten Lehren informieren, die aus den östlichen Religionen (Hinduismus, Buddhismus, Zen, usw.) stammen und in die vorherrschenden Glaubensrichtungen des Gefüges der „Neuen Ära“ und des modernen Okkultismus aufgenommen wurden. In Kürze sei darauf hingewiesen, dass die Lehre von der „Wiedergeburt“ oder der „Seelenwanderung“ in den oben genannten Religionen vorherrschend ist und eine grundlegende anthropologische Betrachtung darstellt. Laut dieser Lehre existieren die Seelen von Anfang an und sind „Teil“ des unpersönlichen Göttlichen. Sie verkörpern sich zu verschiedenen Zeiten in menschlichen Körpern, um „das individuelle Karma eines ihrer vorherigen Leben“ zu erfüllen. Dieser Prozess ist unvorstellbar langwierig; die Seelen befinden sich in einem endlosen Kreislauf von Wiedergeburten (in verschiedenen menschlichen Körpern) oder Seelenwanderungen (sogar in Körpern von Tieren, Vögeln, sogar Pflanzen oder Mineralien), bis „ihr individuelles Karma erfüllt“ ist. Die „Befreiung“ von diesem „schmerzhaften Kreislauf“ wird durch die individuellen Kräfte jedes Menschen erreicht (z. B. durch Yoga, Meditation, usw.). Und als „Befreiung“ wird die Vernichtung des „individuellen Ichs“, also seiner Existenz, durch das „Eintauchen“ in das unpersönliche „Nichts“ verstanden, das im Hinduismus das Brahman und im Buddhismus das Nirwana ist. Diese schwere Irrlehre widerlegt die psychosomatische Einheit und die Einzigartigkeit des Menschen, führt ihn in furchtbare Sackgassen, in Illusionen eines „ewigen Überlebens“ und entfernt ihn natürlich von der Vorsehung des wahren und persönlichen dreieinigen Gottes und beraubt ihn der Rettung. Es versteht sich von selbst, dass dieses bestimmte System von Glaubenslehren nicht nur der christlichen Lehre widerspricht, sondern als klarer dämonischer Zustand verstanden wird. Und das Tragischste ist, dass viele Gläubige es aus Unwissenheit annehmen. Schauen wir uns an, was die orthodoxe Lehre gegenüber diesen schweren und gefährlichen Irrlehren ist. Die Einzigartigkeit der menschlichen Person Die orthodoxe Anthropologie gründet sich auf die biblische Offenbarung, dass der Mensch „nach dem Bilde Gottes“ (1. Mose 1,27) erschaffen wurde. Der Mensch ist keine unpersönliche Seele, die nacheinander verschiedene Körper benutzt. Er ist eine einheitliche und un wiederholbare Person, deren körperliche und seelische Dimension zur selben einzigartigen Existenz gehören. In der orthodoxen Tradition sind Seele und Körper keine zwei fremden oder feindlichen Realitäten. Der Mensch ist eine psychosomatische Einheit, er besteht aus dem Körper (materielles Element) und aus der Seele (geistiges Element), beide heilig. Dies hat eine enorme Bedeutung für die Frage der Wiedergeburt. Wenn der Mensch eine einzigartige Person ist, dann erzeugt die Vorstellung, dass dieselbe Seele nacheinander in verschiedenen Körpern wohnen kann, ein anderes anthropologisches Schema als das der Heiligen Schrift und der Kirche. Genau deshalb ist die christliche Hoffnung nicht die Wiedergeburt, sondern die Auferstehung der Toten. Das Glaubensbekenntnis verkündet: „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt.“ Dieses Bekenntnis ist keine nebensächliche Kleinigkeit des christlichen Glaubens. Es ist ein wesentliches Element davon. Die orthodoxe Kirche lehrt, dass die Rettung den ganzen Menschen und die ganze Schöpfung betrifft. Sie erwartet nicht die ewige Befreiung einer Seele vom Körper durch nacheinander erfolgende Verkörperungen, sondern die Auferstehung und Verklärung des Menschen in Christus. Die endgültige Wiederherstellung, nach der Auferstehung, wird psychosomatisch sein, das heißt, zusammen mit der Seele wird auch der Körper gerettet werden, und sie werden für immer eine untrennbare Einheit bilden. Der Apostel Paulus schreibt charakteristisch: „Den Menschen ist es bestimmt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“ (Hebräer 9,27). Das irdische Leben des Menschen ist eins. Und gerade weil es eins ist, hat es einen einzigartigen und un wiederholbaren Wert. Auferstehung und Wiedergeburt: zwei verschiedene Vorstellungen Es ist notwendig, zwei völlig verschiedene Vorstellungen klar zu unterscheiden. Der christliche Glaube an die Auferstehung ist keine abstrakte philosophische Theorie. Er hat den Auferstandenen Christus als Zentrum. Christus wurde nicht in einen anderen Körper „wiedergeboren“. Er ist auferstanden. Und der Körper der Auferstehung war real. Der Auferstandene Herr zeigte seinen Jüngern die Zeichen der Leiden und sagte: „Fasst mich an und seht, denn ein Geist hat kein Fleisch und keine Knochen“ (Lukas 24,39). Der heilige Johannes von Damaskus, der die Lehre der Kirche ausführt, besteht darauf, dass die Auferstehung den Körper betrifft und dass es sich um die Wiederherstellung der Verbindung zwischen Seele und Körper handelt. Er stellt sogar klar, dass es sich nicht um die Ersetzung des Menschen durch einen anderen handelt, sondern um die Auferstehung dieses selben Körpers, der von der Vergänglichkeit in die Unvergänglichkeit übergehen wird. Diese väterliche Lehre steht im Gegensatz zur Idee, dass die Seele einen Körper endgültig verlässt und in einen anderen eintritt. Im Gegensatz dazu behauptet die Wiedergeburt, in verschiedenen Ausprägungen, dass die Seele oder eine Form der persönlichen Existenz nach dem Tod in einen neuen Körper eintritt und ein neues irdisches Leben fortsetzt. Die christliche Auferstehung bekennt hingegen, dass derselbe Mensch, als einheitliche Person, durch die Kraft Gottes aufersteht. Von besonderer Bedeutung ist auch die Auseinandersetzung der antiken Kirche mit philosophischen und religiösen Vorstellungen, die den Körper als niedriger oder als vorübergehende Hülle der Seele betrachteten. Der christliche Glaube sieht den Körper nicht als Gefängnis, aus dem die Seele befreit werden muss. Der Sohn Gottes selbst nahm echtes menschliches Fleisch an. Die Menschwerdung ist somit eine grundlegende Bestätigung des Wertes des Körpers und der materiellen Schöpfung. Das Vorbild des christlichen Glaubens ist Christus selbst. Christus wurde nicht wiedergeboren. Er wurde auferweckt. Seine Auferstehung ist der „Anfang“ der Auferstehung der Menschheit: „Nun aber ist Christus von den Toten auferstanden, als Anfang der Ernten der Entschlafenen“ (1. Korinther 15,20). Wie Er leib- und seelenhaft auferstanden ist, so werden auch wir „in Christus“ auferstehen (2. Thessalonicher 4,16). Die Orthodoxe Kirche betrachtet die wirkliche Auferstehung Christi als Zentrum des Glaubens und als Fundament der Hoffnung des Menschen. Folglich kann die Theorie der aufeinanderfolgenden irdischen Leben nicht in die orthodoxe Lehre einbezogen werden, ohne das christliche Botschaft über den Menschen, den Tod, die Erlösung und die Auferstehung wesentlich zu verfälschen. Die patristische Behandlung der Wiedergeburt Die Ablehnung der Wiedergeburt ist keine zeitgenössische Reaktion der Kirche auf ein neues gesellschaftliches Phänomen, das sich weitgehend weltweit verbreitet und etabliert hat. Die patristische Tradition hat die betreffende Vorstellung bereits behandelt. Besonders wichtig ist die theologische Kritik des heiligen Gregor von Nyssa, der die Theorie der Wiedergeburt und der Vorexistenz der Seelen ausführlich behandelt. In seinen Werken „Über die Seele und die Auferstehung“ und „An diejenigen, die behaupten, die Seelen existierten vor den Körpern“ übt Gregor eine anthropologische und theologische Kritik an den betreffenden Vorstellungen [3]. Eine ähnliche Kritik findet sich bei Basilius dem Großen [4], bei Gregor dem Theologen [5] und bei Johannes Chrysostomos [6]. Die betreffende patristische Literatur behandelt die Wiedergeburt als eine Vorstellung, die fremd ist gegenüber der christlichen Lehre über die Schöpfung, den Menschen, den Körper und die Auferstehung. Besonders charakteristisch ist der Gedanke des Gregor von Nyssa, dass die Theorie der Wiedergeburt die verschiedenen Naturen der Wesen vermischt und nicht dem besonderen Wert und der Identität der menschlichen Person entspricht. Die Vorexistenz der Seelen und das V. Ökumenische Konzil Hier ist eine wichtige historisch-theologische Klärung erforderlich. Das V. Ökumenische Konzil, das 553 in Konstantinopel zusammentrat, behandelte auch origenistische Lehren, die mit der Vorexistenz der Seelen zusammenhängen. In der kirchlichen Tradition wurde diese Lehre nicht als orthodox akzeptiert. Die orthodoxe synodale Tradition bewahrte somit die Vorstellung, dass die menschlichen Seelen keine vorbestehenden geistigen Wesen sind, die später in die Körper eintreten, sondern dass sie „ab dem Augenblick der Empfängnis“ erschaffen werden; der Körper und die Seele werden in dem Moment erschaffen, in dem das Leben im Mutterleib beginnt. Die Verwünschungstexte, die mit der origenistischen Verurteilung verbunden sind, lehnen die Vorstellung von der Vorexistenz der menschlichen Seelen ausdrücklich ab. Dennoch sollte aus Gründen der theologischen Präzision die Behauptung nicht formuliert werden, dass das V. Ökumenische Konzil „die Regressionstherapie verurteilt“ habe. Dies ist eine anachronistische Formulierung. Die zeitgenössische Regressionstherapie ist ein anderes und viel späteres Phänomen. Die korrektere Formulierung lautet, dass die Kirche die theologischen Voraussetzungen der Vorexistenz der Seelen und der Wiedergeburt bereits abgelehnt hat, während die zeitgenössische Praxis der Past-Life-Regression, wenn sie auf diesen Vorstellungen beruht, im Widerspruch zur orthodoxen Anthropologie steht. Was bedeutet das „Erinnern eines früheren Lebens“? Welche ist die Position der Wissenschaft? Hier liegt vielleicht der wichtigste Punkt der zeitgenössischen Debatte. Zeitgenössische Forschung zu Hypnose und Gedächtnis: Das Abrufen unter Hypnose stellt an sich keine Garantie für historische Genauigkeit dar und erfordert besondere wissenschaftliche Aufmerksamkeit. Ein Mensch kann während einer Sitzung tatsächlich intensive Bilder, Gefühle, Erzählungen oder Empfindungen der Vertrautheit erleben. Die Tatsache, dass das Erleben intensiv und subjektiv absolut wahr ist, bedeutet nicht zwingend, dass es sich um eine historische Erinnerung handelt. Es ist daher erforderlich, zu unterscheiden: das Erleben von der Interpretation des Erlebens. Jemand kann aufrichtig sagen: „Ich habe dieses Bild gesehen.“ Dies bedeutet jedoch nicht automatisch: „Daher habe ich in einer früheren Epoche tatsächlich gelebt.“ Die moderne Erforschung des Gedächtnisses hat gezeigt, dass das menschliche Gedächtnis nicht als fehlerfreies Archiv der Vergangenheit funktioniert. Besonders unter Bedingungen der Hypnose oder erhöhter Suggestibilität besteht die Gefahr, dass das Abrufen durch Erwartungen, Hinweise und andere Faktoren beeinflusst wird. Die American Psychological Association betont, dass Erinnerungen, die unter Hypnose abgerufen werden, nicht automatisch als genau oder historisch zuverlässig betrachtet werden sollten. Dies bedeutet, dass die Intensität eines Erlebens nicht ausreicht, um die historische Realität des Ereignisses zu beweisen, das die Person zu erinnern glaubt. Diese Beobachtung stellt kein theologisches Argument gegen die Regressionstherapie dar. Es handelt sich um eine Frage, die die Natur des menschlichen Gedächtnisses selbst betrifft und in jeder verantwortungsvollen psychotherapeutischen Praxis ernst genommen werden muss. Außerdem: „Laut der Mayo Clinic kann Hypnose in bestimmten Fällen ergänzend verwendet werden, wie etwa für die Schmerzbehandlung, die Bewältigung von Angst und Stress sowie für bestimmte verhaltensbezogene Interventionen. Allerdings empfehlen Gesundheitsfachkräfte oft andere Therapien, wie die kognitive Verhaltenstherapie, vor der Hypnose oder in Kombination mit dieser. Dieselbe medizinische Quelle warnt, dass Hypnose nicht für alle geeignet ist und, wenn auch selten, unerwünschte Reaktionen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, starke Schläfrigkeit, Angst oder Schlafprobleme verursachen kann. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn jemand Hypnose verwendet, um an traumatischen oder besonders belastenden Erfahrungen der Vergangenheit zu ‚arbeiten‘, da dies eine intensive emotionale Reaktion auslösen kann“ [7]. Und: „Die medizinische Literatur selbst zeigt, dass die Hypnotherapie nicht als Allheilmittel betrachtet werden kann. Wo ein echtes medizinisches Problem vorliegt, bleiben Diagnose, Überwachung und Behandlung Angelegenheit der entsprechend lizenzierten Gesundheitsfachkräfte. Und genau diese Unterscheidung gewinnt besondere Bedeutung, wenn die Hypnotherapie neben schweren medizinischen Zuständen auftritt und nicht einfach als eine ergänzende Praxis zur Entspannung oder Symptomkontrolle“ [8]. Die Unterscheidung zwischen Psychotherapie und Metaphysik Die Kirche hat keinen Grund, die Psychotherapie pauschal abzulehnen, wenn sie nach den Regeln der medizinischen Wissenschaft funktioniert. Der Mensch kann unter Angst, traumatischen Erfahrungen, Trauer, Phobien, depressiven Symptomen oder anderen psychischen Schwierigkeiten leiden, und es ist völlig legitim, Hilfe bei einem entsprechend ausgebildeten Fachmann für psychische Gesundheit zu suchen. Sie lehnt unorthodoxe Praktiken ab und vor allem solche, die einen „metaphysischen“ Charakter, d. h. einen okkulten Charakter, haben. Die orthodoxe Seelsorge verlangt nicht, dass der Mensch zwischen Glauben und Wissenschaft wählen muss. Es ist jedoch erforderlich, eine Unterscheidung zu treffen zwischen: der wissenschaftlichen Psychotherapie und der metaphysischen Theorie, der Verarbeitung eines realen traumatischen Erlebens und der Suche nach einer angeblichen früheren Existenz, der psychologischen Interpretation und der religiösen Lehre, dem Gedächtnis und der Suggestion, der psychischen Heilung und der Lehre der Wiedergeburt. Diese Unterscheidung ist notwendig, da eine Praxis mit therapeutischer Terminologie präsentiert werden kann, während sie gleichzeitig ein bestimmtes metaphysisches Verständnis einbezieht. Die Inkompatibilität der Wiedergeburt mit der christlichen Lehre Die Theorie der Wiedergeburt unterscheidet sich von der orthodoxen Glaubenslehre in vielen grundlegenden Punkten. a) Bezüglich des Lebens. Die Orthodoxie betrachtet das irdische Leben als einzigartig und un wiederholbar. Die Wiedergeburt (Reinkarnation) ordnet es in eine Abfolge aufeinanderfolgender Leben ein. b) Bezüglich des Todes. Für die Kirche ist der Tod der letzte Feind, der durch die Auferstehung Christi besiegt wurde. Er ist nicht bloß ein Übergang in eine neue irdische Verkörperung. c) Bezüglich der Heilung (Salvation). Die Heilung ist ein Geschenk der Gnade Gottes und Gemeinschaft mit Christus. Sie stellt kein Ergebnis eines unpersönlichen Mechanismus der „karmischen“ Vergeltung dar. d) Bezüglich des Körpers. Der Körper ist nicht eine vorübergehende Hülle, die die Seele abstreift und ersetzt. Der christliche Glaube erwartet die Auferstehung des Menschen. Die orthodoxe Lehre betont, dass die Heilung nicht nur eine abstrakte „geistige“ Wirklichkeit betrifft, sondern den ganzen Menschen und die Schöpfung. e) Bezüglich der Schuld und der Buße. Die christliche Buße betrifft das wirkliche Leben des Menschen vor Gott. Sie stützt sich nicht auf die Suche nach vermeintlichen Sünden, die in einer früheren Verkörperung begangen wurden. Der orthodoxe Begriff der Heilung (Therapie) Die Kirche verwendet seit der Antike die Sprache der Heilung (Therapie). Der Mensch braucht Heilung, weil seine Beziehung zu Gott, zum Mitmenschen und zu sich selbst verwundet ist. Diese Heilung besteht nicht in der Entdeckung eines „vorherigen Lebens“. Sie ist verbunden mit der Buße, der Übung, dem Gebet, der Vergebung, dem Mysterienleben und vor allem mit der Gemeinschaft des Menschen mit Christus. Das Wort Buße (Metanoia) hat hier eine besondere Bedeutung. Es bedeutet nicht eine psychologische Rückkehr in die Vergangenheit zur Entdeckung verborgener Verkörperungen. Es bedeutet eine Veränderung des Geistes und der Ausrichtung der gesamten Existenz. Der Mensch wird nicht aufgerufen, in ein vermeintliches vorheriges Leben zurückzukehren. Er wird aufgerufen, zu Gott zurückzukehren. Die Notwendigkeit der geistlichen Unterscheidung Die Orthodoxe Tradition weiß, dass der Mensch nicht automatisch jedem inneren Erleben eine göttliche oder übernatürliche Herkunft zuschreiben sollte. Und deshalb ermahnt der Apostel Johannes: „Glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind“ (1. Joh. 4,1). Diese Ermahnung bildet ein grundlegendes Prinzip der geistlichen Unterscheidung. Sie bedeutet nicht Misstrauen gegenüber jeder psychologischen Erfahrung. Sie bedeutet, dass der Christ nicht jedes innere Bild in eine Offenbarung verwandeln und jedes intensive Erleben in eine metaphysische Gewissheit umdeuten sollte. Genau hier treffen die väterliche Unterscheidung und die moderne wissenschaftliche Aufmerksamkeit gegenüber dem Gedächtnis und der Suggestion aufeinander. Warübt die Wiedergeburt (Reinkarnation) eine so große Faszination ausübt? Die Frage lautet nicht nur: „Ist die Wiedergeburt (Re
Wortlaut im Original
Η θέση της Ορθοδόξου Εκκλησίας απέναντι στην πρακτική της «Θεραπείας Παλινδρόμησης» (regression therapy) και των συναφών δοξασιών της Αιρέσεις 29.09.2026 Η θέση της Ορθοδόξου Εκκλησίας απέναντι στην πρακτική της «Θεραπείας Παλινδρόμησης» (regression therapy) και των συναφών δοξασιών της (Θεολογική, πατερική και ποιμαντική προσέγγιση) Η σύγχρονη κοινωνία χαρακτηρίζεται από έντονη αναζήτηση τρόπων αυτογνωσίας, ψυχικής ανακούφισης και ερμηνείας των τραυματικών εμπειριών του ανθρώπου. Στο πλαίσιο αυτό έχουν αναπτυχθεί ποικίλες ψυχοθεραπευτικές και αυτογνωσιακές πρακτικές, μεταξύ των οποίων συναντάται και η λεγόμενη regression therapy, δηλαδή « θεραπεία παλινδρόμησης ». Ο όρος αυτός, ωστόσο, δεν χρησιμοποιείται πάντοτε με το ίδιο περιεχόμενο. Μπορεί να αναφέρεται σε τεχνικές που αποσκοπούν στην αναζήτηση και επεξεργασία βιωμάτων της παιδικής ηλικίας ή άλλων παλαιότερων γεγονότων της ζωής ενός ανθρώπου. Σε άλλες περιπτώσεις, όμως, η λεγόμενη past-life regression επιχειρεί να οδηγήσει το άτομο σε υποτιθέμενες «αναμνήσεις » γεγονότων που τοποθετούνται πριν από τη γέννησή του ή ακόμη και σε « προηγούμενες ζωές », τις λεγόμενες « ανάδρομες ζωές ». Και εδώ εντοπίζεται το πρόβλημα. Στην τελευταία αυτή περίπτωση η πρακτική δεν αφορά πλέον μόνο μία μέθοδο ψυχολογικής διερεύνησης. Συνδέεται με μία συγκεκριμένη μεταφυσική αντίληψη περί ανθρώπου, ψυχής, θανάτου και υπάρξεως, η οποία σχετίζεται με τη θεωρία της μετενσάρκωσης ή μετεμψύχωσης . Η Ορθόδοξη Εκκλησία οφείλει να αντιμετωπίζει το ζήτημα με θεολογική ακρίβεια, πατερική διάκριση και ποιμαντική ευαισθησία. Δεν είναι ορθό να ταυτίζεται κάθε μορφή ψυχοθεραπείας με μεταφυσικές πρακτικές. Εξίσου όμως δεν είναι δυνατόν να θεωρηθεί συμβατή με την Ορθόδοξη πίστη η διδασκαλία ότι ο άνθρωπος έχει ζήσει προηγούμενες επίγειες ζωές και μπορεί να τις « ανακαλέσει ». Αφορμή για την παρούσα ανακοίνωσή μας πήραμε από πρόσφατα δημοσιεύματα, σύμφωνα με τα οποία ζεύγος ιατρών, οι οποίοι κατηγορούνται για τον θάνατο γνωστού μουσικού είχαν σχέση και με γνωστό υπνωτιστή και υπνοθεραπευτή, ο οποίος ασκεί« θεραπεία παλινδρόμησης » (regression therapy). Μάλιστα, σύμφωνα με δημοσιεύματα ο εν λόγω υπνοθεραπευτής ασκεί τον υπνωτισμό για «θεραπεία» δια των «ανάδρομων ζωών» [1] και κάνει λόγο για « μετενσάρκωση» [2] , που σημαίνει ότι έχει δώσει στις όποιες θεραπευτικές του πρακτικές και μεταφυσικό χαρακτήρα. Θεωρούμε τοιούτου είδους «θεραπείες» απόλυτα ασύμβατες με την διδασκαλία της Εκκλησίας μας, έχοντας σοβαρές επιπτώσεις στην πνευματικής μας πορεία και κυρίως στην σωτηρίας μας. Γι’ αυτό συντάξαμε την ανακοίνωσή μας για ενημέρωση των πιστών μας. Να ενημερώσουμε για την μοναδικότητα του ανθρωπίνου προσώπου και για τις νόθες διδασκαλίες, οι οποίες προέρχονται από τα ανατολικά θρησκεύματα (Ινδουισμός, Βουδισμός, Ζενισμός, κλπ) και έχουν ενταχθεί σε κυρίαρχες πίστεις του πλέγματος της « Νέας Υδροχοϊκής Εποχής » και του σύγχρονου Αποκρυφισμού. Επιγραμματικά να αναφέρουμε πως η δοξασία περί «μετενσαρκώσεως» ή «μετεμψυχώσεως » είναι κυρίαρχη στα ως άνω θρησκεύματα και αποτελεί βασική ανθρωπολογικήτους θεώρηση. Σύμφωνα με αυτή, οι ψυχές προϋπάρχουν και είναι «μέρος» του απρόσωπου θείου. Κατά καιρούς ενσαρκώνονται σε ανθρώπινα σώματα, για να «εκπληρώσουν το ατομικό τους κάρμακάποιας προηγούμενης ζωής τους ». Αυτή η διαδικασία είναι ασύλληπτα μακροχρόνια, οι ψυχές βρίσκονται σε αέναο κύκλο μετενσαρκώσεων (σε διαφορετικά ανθρώπινα σώματα) ή μετεμψυχώσεων ακόμα σε σώματα ζώων, πτηνών, ακόμα και φυτών, ή ορυκτών), μέχρι να «εκπληρωθεί το ατομικό τους κάρμα ». Η «απαλλαγή» από αυτόν τον «οδυνηρό κύκλο » επιτυγχάνεται με τις ατομικές δυνάμεις του κάθε ανθρώπου (π.χ. την γιόγκα, τον διαλογισμό, κλπ.). Και ως « απαλλαγή» νοείται η εκμηδένιση του «ατομικού εγώ», δηλαδή της ύπαρξής του, με την «βύθιση» στο απρόσωπο «κενό», το οποίο στον Ινδουισμό είναι το Βράχμα και στον Βουδισμό το Νιρβάνα . Αυτή η σοβαρή κακοδοξία αναιρεί την ψυχοσωματική ενότητα και την μοναδικότητα του ανθρώπου, οδηγώντας τον σε τρομερά αδιέξοδα, σε ψευδαισθήσεις «αιώνιας επιβίωσης» και φυσικά τον απομακρύνει από την Πρόνοια του αληθινού και προσωπικού Τριαδικού Θεούκαι τους στερεί την σωτηρία. Εξυπακούεται ότι το συγκεκριμένο σύστημα δοξασιών, όχι μόνον είναι αντίθετο με την χριστιανική διδασκαλία, αλλά νοείται ως σαφή δαιμονική κατάσταση. Και το πλέον τραγικό είναι ότι το υιοθετούν, από άγνοια, και πολλοί πιστοί. Ας δούμε ποια είναι η ορθόδοξη διδασκαλία απέναντι σε αυτές τις σοβαρές και επικίνδυνες κακοδοξίες. Η μοναδικότητα του ανθρώπινου προσώπου Η Ορθόδοξη ανθρωπολογία θεμελιώνεται στη βιβλική αποκάλυψη ότι ο άνθρωπος δημιουργήθηκε « κατ’ εἰκόνα Θεοῦ » (Γεν.1,27).Ο άνθρωπος δεν είναι μία απρόσωπη ψυχή η οποία χρησιμοποιεί διαδοχικά διαφορετικά σώματα. Είναι ενιαίο και ανεπανάληπτο πρόσωπο, του οποίου η σωματική και ψυχική διάσταση ανήκουν στην ίδια μοναδική ύπαρξη.Στην Ορθόδοξη παράδοση ψυχή και σώμα δεν αποτελούν δύο ξένες ή εχθρικές πραγματικότητες. Ο άνθρωπος είναι ψυχοσωματική ενότητα, αποτελείται από σώμα (υλικό στοιχείο) και από την ψυχή (πνευματικό στοιχείο), αμφότερα ιερά. Αυτό έχει τεράστια σημασία για το ζήτημα της μετενσάρκωσης. Εάν ο άνθρωπος είναι ένα μοναδικό πρόσωπο, τότε η αντίληψη ότι η ίδια ψυχή μπορεί να κατοικήσει διαδοχικά σε διαφορετικά σώματα δημιουργεί ένα διαφορετικό ανθρωπολογικό σχήμα από εκείνο της Αγίας Γραφής και της Εκκλησίας. Ακριβώς γι’ αυτό η χριστιανική ελπίδα δεν είναι η μετενσάρκωση αλλά η ανάσταση των νεκρών.Το Σύμβολο της Πίστεως διακηρύσσει:« Προσδοκῶ ἀνάστασιν νεκρῶν καὶ ζωὴν τοῦ μέλλοντος αἰῶνος». Η ομολογία αυτή δεν αποτελεί δευτερεύουσα λεπτομέρεια της χριστιανικής πίστεως. Αποτελεί ουσιώδες στοιχείο της. Η Ορθόδοξη Εκκλησία διδάσκει ότι η σωτηρία αφορά ολόκληρο τον άνθρωπο και ολόκληρη τη δημιουργία. Δεν προσδοκά την αιώνια απελευθέρωση μιας ψυχής από το σώμα μέσω διαδοχικών ενσαρκώσεων, αλλά την ανάσταση και μεταμόρφωση του ανθρώπου εν Χριστώ. Η τελική αποκατάσταση, μετά την ανάσταση θα είναι ψυχοσωματική, δηλαδή θα σωθεί μαζί με την ψυχή και το σώμα και θα αποτελούν πια αιωνίως μια άρρηκτη ενότητα. Ο Απόστολος Παύλος γράφει χαρακτηριστικά:« ἀπόκειται τοῖς ἀνθρώποις ἅπαξ ἀποθανεῖν, μετὰ δὲ τοῦτο κρίσις »(Εβρ.9,27).Η επίγεια ζωή του ανθρώπου είναι μία. Και ακριβώς επειδή είναι μία, έχει μοναδική και ανεπανάληπτη αξία. Ανάσταση και μετενσάρκωση: δύο διαφορετικές αντιλήψεις Είναι απαραίτητο να διακρίνουμε με σαφήνεια δύο εντελώς διαφορετικές αντιλήψεις. Η χριστιανική πίστη στην ανάσταση δεν είναι αφηρημένη φιλοσοφική θεωρία. Έχει ως κέντρο της τον Αναστημένο Χριστό. Ο Χριστός δεν «ξαναγεννήθηκε» σε άλλο σώμα. Αναστήθηκε.Και το σώμα της Αναστάσεως ήταν πραγματικό. Ο Αναστημένος Κύριος έδειξε στους μαθητές Του τα σημάδια των παθών και είπε: « Ψηλαφήσατέ με καὶ ἴδετε, ὅτι πνεῦμα σάρκα καὶ ὀστέα οὐκ ἔχει» (Λουκ.24,39). Ο Άγιος Ιωάννης ο Δαμασκηνός , αναπτύσσοντας τη διδασκαλία της Εκκλησίας, επιμένει ότι η Ανάσταση αφορά στο σώμα και ότι πρόκειται για την επανασύνδεση ψυχής και σώματος. Διευκρινίζει μάλιστα ότι δεν πρόκειται για την αντικατάσταση του ανθρώπου από κάποιον άλλο, αλλά για ανάσταση αυτού του ίδιου σώματος, το οποίο θα μεταβεί από τη φθορά στην αφθαρσία. Η πατερική αυτή διδασκαλία βρίσκεται στον αντίποδα της ιδέας ότι η ψυχή εγκαταλείπει οριστικά ένα σώμα και εισέρχεται σε ένα άλλο. Αντίθετα, η μετενσάρκωση υποστηρίζει, σε διάφορες εκδοχές της, ότι η ψυχή ή κάποια μορφή προσωπικής υπάρξεως εισέρχεται μετά τον θάνατο σε νέο σώμα και συνεχίζει έναν νέο επίγειο βίο.Η χριστιανική ανάσταση, αντιθέτως, ομολογεί ότι ο ίδιος ο άνθρωπος, ως ενιαίο πρόσωπο, ανασταίνεται διά της δυνάμεως του Θεού. Ιδιαίτερη σημασία έχει και η αντιπαράθεση της αρχαίας Εκκλησίας με φιλοσοφικές και θρησκευτικές αντιλήψεις που θεωρούσαν το σώμα κατώτερο ή προσωρινό ένδυμα της ψυχής. Η χριστιανική πίστη δεν βλέπει το σώμα ως φυλακή από την οποία πρέπει να απελευθερωθεί η ψυχή. Ο ίδιος ο Υιός του Θεού προσέλαβε πραγματική ανθρώπινη σάρκα. Η Ενανθρώπηση αποτελεί, συνεπώς, θεμελιώδη επιβεβαίωση της αξίας του σώματος και της υλικής δημιουργίας. Το πρότυπο της χριστιανικής πίστεως είναι ο ίδιος ο Χριστός.Ο Χριστός δεν μετενσαρκώθηκε. Αναστήθηκε.Η Ανάστασή Του αποτελεί « ἀπαρχή» της αναστάσεως της ανθρωπότητας: « νυνὶ δὲ Χριστὸς ἐγήγερται ἐκ νεκρῶν, ἀπαρχὴ τῶν κεκοιμημένων »(Α΄ Κορ.15,20).Όπως Εκείνος αναστήθηκε ψυχοσωματικά, έτσι θα αναστηθούμε και εμείς « ενΧριστώ » (Β΄Θεσ.4,16). Η Ορθόδοξη Εκκλησία θεωρεί την πραγματική Ανάσταση του Χριστού κέντρο της πίστεως και θεμέλιο της ελπίδας του ανθρώπου. Επομένως, η θεωρία των διαδοχικών επίγειων ζωών δεν μπορεί να ενσωματωθεί στην ορθόδοξη διδασκαλία χωρίς να αλλοιωθεί ουσιωδώς το χριστιανικό μήνυμα περί ανθρώπου, θανάτου, σωτηρίας και Αναστάσεως. Η πατερική αντιμετώπιση της μετεμψυχώσεως Η απόρριψη της μετεμψυχώσεως δεν αποτελεί σύγχρονη αντίδραση της Εκκλησίας σε ένα νέο κοινωνικό φαινόμενο, όπως έχει διαδοθεί και επικρατήσει εν πολλοίς παγκοσμίως. Η πατερική παράδοση έχει ήδη αντιμετωπίσει τη σχετική αντίληψη. Ιδιαίτερα σημαντική είναι η θεολογική κριτική του Αγίου Γρηγορίου Νύσσης , ο οποίος πραγματεύεται εκτενώς τη θεωρία της μετεμψυχώσεως και της προϋπάρξεως των ψυχών. Στα έργα του « Περὶ ψυχῆς καὶ ἀναστάσεως και Πρὸς τοὺς λέγοντας προϋφεστάναι τὰς ψυχὰς τῶν σωμάτων », ο Γρηγόριος ασκεί ανθρωπολογική και θεολογική κριτική στις σχετικές αντιλήψεις [3] . Ανάλογη κριτική συναντάται στον Μέγα Βασίλειο [4] , στον Γρηγόριο τον Θεολόγο [5] και στον Ιωάννη τον Χρυσόστομο [6] . Η σχετική πατερική γραμματεία αντιμετωπίζει τη μετεμψύχωση ως αντίληψη ξένη προς τη χριστιανική διδασκαλία περί δημιουργίας, ανθρώπου, σώματος και αναστάσεως. Ιδιαίτερα χαρακτηριστική είναι η σκέψη του Γρηγορίου Νύσσης ότι η θεωρία της μετεμψυχώσεως συγχέει τις διαφορετικές φύσεις των όντων και δεν ανταποκρίνεται στην ιδιαίτερη αξία και ταυτότητα του ανθρώπινου προσώπου. Η προΰπαρξη των ψυχών και η Ε΄ Οικουμενική Σύνοδος Χρειάζεται εδώ μία σημαντική ιστορικοθεολογική διευκρίνιση.Η Ε΄ Οικουμενική Σύνοδος, η οποία συνήλθε στην Κωνσταντινούπολη το 553, αντιμετώπισε και ωριγενιστικές διδασκαλίες σχετικές με την προΰπαρξη των ψυχών. Στην εκκλησιαστική παράδοση η διδασκαλία αυτή δεν έγινε αποδεκτή ως ορθόδοξη. Η ίδια η ορθόδοξη συνοδική παράδοση διαφύλαξε έτσι την αντίληψη ότι οι ανθρώπινες ψυχές δεν είναι προϋπάρχουσες πνευματικές υπάρξεις οι οποίες εισέρχονται μεταγενέστερα στα σώματα, αλλά δημιουργούνται « εξ άκρας συλλήψεως », το σώμα και η ψυχή δημιουργείται την στιγμή που αρχίζει η ζωή στην μήτρα της μητέρας. Τα αναθεματιστικά κείμενα που συνδέονται με την ωριγενιστική κρίση απορρίπτουν ρητά την αντίληψη περί προϋπάρξεως των ανθρωπίνων ψυχών. Ωστόσο, για λόγους θεολογικής ακρίβειας, δεν πρέπει να διατυπώνεται ο ισχυρισμός ότι η Ε΄ Οικουμενική Σύνοδος « καταδίκασε τη regression therapy ». Πρόκειται για αναχρονιστική διατύπωση. Η σύγχρονη regression therapy είναι διαφορετικό και πολύ μεταγενέστερο φαινόμενο. Η ορθότερη διατύπωση είναι ότι η Εκκλησία έχει ήδη απορρίψει τις θεολογικές προϋποθέσεις της προϋπάρξεως των ψυχών και της μετεμψυχώσεως, ενώ η σύγχρονη πρακτική της past-life regression , όταν στηρίζεται σε αυτές τις αντιλήψεις, έρχεται σε αντίθεση με την ορθόδοξη ανθρωπολογία. Τι σημαίνει η «ανάμνηση προηγούμενης ζωής»; Ποια η θέση της Επιστήμης; Εδώ βρίσκεται ίσως το σημαντικότερο σημείο της σύγχρονης συζητήσεως. Σύγχρονη έρευνα για την ύπνωση και τη μνήμη: η ανάκληση υπό ύπνωση δεν αποτελεί από μόνη της εγγύηση ιστορικής ακρίβειας και απαιτεί ιδιαίτερη επιστημονική προσοχή. Ένας άνθρωπος μπορεί πράγματι να βιώσει κατά τη διάρκεια μιας συνεδρίας έντονες εικόνες, συναισθήματα, αφηγήσεις ή αισθήσεις οικειότητας. Το γεγονός ότι το βίωμα είναι έντονο και υποκειμενικά απολύτως αληθινό δεν σημαίνει κατ’ ανάγκην ότι αποτελεί ιστορική ανάμνηση. Χρειάζεται, επομένως, να διακρίνουμε:το βίωμα από την ερμηνεία του βιώματος. Κάποιος μπορεί ειλικρινά να πει:« Είδα αυτή την εικόνα ».Αυτό όμως δεν συνεπάγεται αυτομάτως:« Επομένως, έζησα πραγματικά σε προηγούμενη εποχή ». Η σύγχρονη μελέτη της μνήμης έχει δείξει ότι η ανθρώπινη μνήμη δεν λειτουργεί ως αλάνθαστο αρχείο του παρελθόντος. Ειδικά σε συνθήκες ύπνωσης ή αυξημένης υποβολής, υπάρχει κίνδυνος η ανάκληση να επηρεασθεί από προσδοκίες, υποδείξεις και άλλους παράγοντες. Η American Psychological Association επισημαίνει ότι οι αναμνήσεις που ανακαλούνται υπό ύπνωση δεν πρέπει να θεωρούνται αυτομάτως ακριβείς ή ιστορικά αξιόπιστες.Αυτό σημαίνει ότι η ένταση ενός βιώματος δεν αρκεί για να αποδειχθεί η ιστορική πραγματικότητα του γεγονότος που το άτομο θεωρεί ότι θυμάται. Η παρατήρηση αυτή δεν αποτελεί θεολογικό επιχείρημα εναντίον της regression therapy . Αποτελεί ζήτημα που αφορά στην ίδια τη φύση της ανθρώπινης μνήμης και πρέπει να λαμβάνεται σοβαρά υπόψη σε κάθε υπεύθυνη ψυχοθεραπευτική πρακτική. Επίσης, « Σύμφωνα με τη Mayo Clinic, η ύπνωση μπορεί να χρησιμοποιηθεί συμπληρωματικά σε ορισμένες περιπτώσεις, όπως για τη διαχείριση του πόνου, του άγχους και του στρες, αλλά και σε συγκεκριμένες συμπεριφορικές παρεμβάσεις. Ωστόσο, οι επαγγελματίες υγείας συχνά προτείνουν άλλες θεραπείες, όπως η γνωσιακή συμπεριφορική θεραπεία, πριν από την ύπνωση ή σε συνδυασμό με αυτήν. Η ίδια ιατρική πηγή προειδοποιεί ότι η ύπνωση δεν είναι κατάλληλη για όλους και ότι μπορεί να προκαλέσει, έστω σπάνια, ανεπιθύμητες αντιδράσεις όπως ζάλη, πονοκέφαλο, ναυτία, έντονη υπνηλία, άγχος ή προβλήματα ύπνου. Ιδιαίτερη προσοχή χρειάζεται όταν κάποιος χρησιμοποιεί την ύπνωση για να «δουλέψει» πάνω σε τραυματικές ή ιδιαίτερα στρεσογόνες εμπειρίες του παρελθόντος, καθώς αυτό μπορεί να προκαλέσει έντονη συναισθηματική αντίδραση » [7] . Και « Η ίδια η ιατρική βιβλιογραφία δείχνει ότι η υπνοθεραπεία δεν μπορεί να αντιμετωπίζεται ως πανάκεια. Όπου υπάρχει πραγματικό ιατρικό πρόβλημα, η διάγνωση, η παρακολούθηση και η θεραπεία παραμένουν υπόθεση των κατάλληλα αδειοδοτημένων επαγγελματιών υγείας. Και αυτή ακριβώς η διάκριση αποκτά ιδιαίτερη σημασία όταν η υπνοθεραπεία εμφανίζεται δίπλα σε σοβαρές ιατρικές καταστάσεις και όχι απλώς ως μια συμπληρωματική πρακτική χαλάρωσης ή διαχείρισης συμπτωμάτων » [8] . Η διάκριση μεταξύ ψυχοθεραπείας και μεταφυσικής Η Εκκλησία δεν έχει λόγο να απορρίψει συλλήβδην την ψυχοθεραπεία, όταν αυτή λειτουργεί με τους κανόνες της ιατρικής επιστήμης.Ο άνθρωπος μπορεί να υποφέρει από άγχος, τραυματικές εμπειρίες, πένθος, φοβίες, καταθλιπτικά συμπτώματα ή άλλες ψυχικές δυσκολίες και είναι απολύτως θεμιτό να ζητήσει βοήθεια από κατάλληλα εκπαιδευμένο επαγγελματία ψυχικής υγείας. Απορρίπτει ανορθόδοξες πρακτικές και κυρίως όσες έχουν «μεταφυσικό » χαρακτήρα, δηλαδή αποκρυφιστικό. Η Ορθόδοξη ποιμαντική δεν απαιτεί από τον άνθρωπο να επιλέξει μεταξύ πίστεως και επιστήμης.Χρειάζεται όμως να γίνεται διάκριση ανάμεσα:στην επιστημονική ψυχοθεραπεία και στη μεταφυσική θεωρία,στην επεξεργασία ενός πραγματικού τραυματικού βιώματος και στην αναζήτηση μιας υποτιθέμενης προηγούμενης ζωής , στην ψυχολογική ερμηνεία και στη θρησκευτική διδασκαλία,στη μνήμη και στην υποβολή,στην ψυχική θεραπεία και στη θεωρία της μετενσάρκωσης. Η διάκριση αυτή είναι απαραίτητη διότι μία πρακτική μπορεί να παρουσιάζεται με θεραπευτική ορολογία, ενώ παράλληλα να ενσωματώνει μία συγκεκριμένη μεταφυσική αντίληψη. Η ασυμβατότητα της μετενσάρκωσης με τη χριστιανική διδασκαλία Η θεωρία της μετενσάρκωσης διαφοροποιείται από την ορθόδοξη πίστη σε πολλά θεμελιώδη σημεία. α) Ως προς τη ζωή . Η Ορθοδοξία θεωρεί την επίγεια ζωή μοναδική και ανεπανάληπτη. Η μετενσάρκωση την εντάσσει σε μία ακολουθία διαδοχικών ζωών. β) Ως προς τον θάνατο . Για την Εκκλησία ο θάνατος είναι ο έσχατος εχθρός που νικήθηκε διά της Αναστάσεως του Χριστού. Δεν είναι απλώς μία μετάβαση σε μία νέα επίγεια ενσάρκωση. γ) Ως προς τη σωτηρία . Η σωτηρία είναι δωρεά της χάριτος του Θεού και κοινωνία με τον Χριστό. Δεν αποτελεί αποτέλεσμα ενός απρόσωπου μηχανισμού « καρμικής » ανταποδόσεως. δ) Ως προς το σώμα . Το σώμα δεν είναι προσωρινό περίβλημα το οποίο η ψυχή αποβάλλει και αντικαθιστά. Η χριστιανική πίστη προσδοκά την ανάσταση του ανθρώπου. Η ορθόδοξη διδασκαλία υπογραμμίζει ότι η σωτηρία δεν αφορά μόνο μία αφηρημένη « πνευματική» πραγματικότητα, αλλά ολόκληρο τον άνθρωπο και την κτίση. ε) Ως προς την ενοχή και τη μετάνοια . Η χριστιανική μετάνοια αφορά την πραγματική ζωή του ανθρώπου ενώπιον του Θεού. Δεν στηρίζεται στην αναζήτηση υποτιθέμενων αμαρτημάτων που διαπράχθηκαν σε μία προηγούμενη ενσάρκωση. Η ορθόδοξη έννοια της θεραπείας Η Εκκλησία χρησιμοποιεί από την αρχαιότητα τη γλώσσα της θεραπείας.Ο άνθρωπος έχει ανάγκη θεραπείας επειδή έχει τραυματισθεί η σχέση του με τον Θεό, με τον συνάνθρωπο και με τον ίδιο του τον εαυτό. Η θεραπεία αυτή δεν συνίσταται στην ανακάλυψη μιας « προηγούμενης ζωής ». Συνδέεται με τη μετάνοια, την άσκηση, την προσευχή, τη συγχώρηση, τη μυστηριακή ζωή και κυρίως με την κοινωνία του ανθρώπου με τον Χριστό. Η λέξη μετάνοια έχει εδώ ιδιαίτερη σημασία. Δεν σημαίνει μία ψυχολογική επιστροφή στο παρελθόν για την ανακάλυψη κρυμμένων ενσαρκώσεων. Σημαίνει αλλαγή του νου και του προσανατολισμού ολόκληρης της υπάρξεως.Ο άνθρωπος δεν καλείται να επιστρέψει σε μία υποτιθέμενη προηγούμενη ζωή.Καλείται να επιστρέψει στον Θεό. Η ανάγκη της πνευματικής διακρίσεως Η Ορθόδοξη Παράδοση γνωρίζει ότι ο άνθρωπος δεν πρέπει να αποδίδει αυτομάτως θεϊκή ή υπερφυσική προέλευση σε κάθε εσωτερικό βίωμα. Και γι’ αυτό ο Απόστολος Ιωάννης προτρέπει:« Μὴ παντὶ πνεύματι πιστεύετε, ἀλλὰ δοκιμάζετε τὰ πνεύματα εἰ ἐκ τοῦ Θεοῦ ἐστιν » (Α΄ Ιωάν.4,1). Η προτροπή αυτή αποτελεί θεμελιώδη αρχή πνευματικής διακρίσεως.Δεν σημαίνει καχυποψία απέναντι σε κάθε ψυχολογική εμπειρία. Σημαίνει ότι ο χριστιανός δεν πρέπει να μετατρέπει κάθε εσωτερική εικόνα σε αποκάλυψη ούτε κάθε έντονο βίωμα σε μεταφυσική βεβαιότητα. Ακριβώς εδώ συναντώνται η πατερική διάκριση και η σύγχρονη επιστημονική προσοχή απέναντι στη μνήμη και στην υποβολή. Γιατί η μετενσάρκωση ασκεί τόσο μεγάλη γοητεία; Το ερώτημα δεν είναι μόνο «είναι αληθινή η μετενσάρκωση;». Είναι και: Γιατί ο σύγχρονος άνθρωπος την έχει ανάγκη; Σε αρκετές περιπτώσεις, η ιδέα της μετενσάρκωσης φαίνεται να προσφέρει μια απάντηση στο πρόβλημα της αδικίας: εάν κάποιος υποφέρει σήμερα, ίσως αυτό να οφείλεται σε πράξεις μιας προηγούμενης ζωής.Σε άλλες περιπτώσεις προσφέρει την ελπίδα ότι ο άνθρωπος θα έχει αμέτρητες ευκαιρίες για να διορθωθεί. Η Ορθόδοξη Εκκλησία προτείνει μια διαφορετική απάντηση. Δεν λέει στον άνθρωπο: «Θα έχεις άλλη μία ζωή ». Του λέει: « Ο Θεός σε συναντά τώρα και σου προσφέρει αιώνια ζωή, εφόσον Τον εμπιστευτείς ». Η μετάνοια δεν αναβάλλεται για μια υποτιθέμενη επόμενη ενσάρκωση. Ο Απόστολος Παύλος λέει: «Ἰδοὺ νῦν καιρὸς εὐπρόσδεκτος, ἰδοὺ νῦν ἡμέρα σωτηρίας» (Β΄ Κορ.6,2). Η χριστιανική ζωή είναι μοναδική ακριβώς επειδή είναι πολύτιμη. Κάθε στιγμή μπορεί να γίνει στιγμή μετανοίας, αγάπης, συγχωρήσεως και κοινωνίας με τον Θεό. Η Εκκλησία δεν αρνείται το μυστήριο — το φωτίζει Υπάρχει ένας ακόμη κίνδυνος. Όταν ο άνθρωπος αντιμετωπίζει το μυστήριο του θανάτου, μπορεί να αναζητήσει εύκολες εξηγήσεις. Η Ορθόδοξη Εκκλησία όμως δεν φοβάται το μυστήριο. Δεν ισχυρίζεται ότι γνωρίζει κάθε λεπτομέρεια για το τι συμβαίνει μετά τον θάνατο. Γνωρίζει, όμως, εκείνο που ο Θεός έχει αποκαλύψει: ότι ο θάνατος δεν είναι ο τελευταίος λόγος, ότι ο Χριστός ανέστη, ότι ο άνθρωπος δεν χάνεται, ότι υπάρχει Ανάσταση νεκρών, και ότι η ιστορία της ανθρωπότητας οδηγείται προς τη Βασιλεία του Θεού. Ο Άγιος Ιωάννης ο Δαμασκηνός συνοψίζει την ορθόδοξη πίστη στην Ανάσταση υπογραμμίζοντας ότι το ίδιο το σώμα που υπέστη τη φθορά θα αναστηθεί άφθαρτο. Αυτή είναι η ελπίδα της Εκκλησίας. Όχι η επανεκκίνηση ενός κύκλου υπάρξεων. Αλλά η νίκη επί του θανάτου. Από την «ανάμνηση προηγούμενων ζωών» στη μνήμη του Θεού Ίσως το βαθύτερο ποιμαντικό μήνυμα βρίσκεται εδώ. Ο άνθρωπος συχνά αναζητά να μάθει ποιος « ήταν » σε μια άλλη ζωή. Η Εκκλησία τον καλεί να ανακαλύψει ποιος είναι εν Χριστώ. Ο άνθρωπος μπορεί να γνωρίζει ή να αγνοεί πολλά για το παρελθόν του. Υπάρχει όμως μία γνώση που υπερβαίνει όλες τις άλλες: ότι είναι δημιούργημα του Θεού, ότι αγαπάται από τον Θεό, ότι καλείται σε κοιν