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Zen · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

# 324 Alle können erleuchtet werden

Denia Rositzki · Compassionate Buddha – Yun Hwa Sangha Hamburg · 2026-09-29 · Hamburg · Quelle

Hoffnung · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Wissen · tragend

Alle fühlenden Wesen können durch das Loslassen von Anhaftungen und das Ablegen eines Gelübdes der Erleuchtung aus dem Leiden befreit werden, wobei die Erleuchtung eines Einzelnen kollektiv wirkt und die gesamte Welt verwandelt.

Alle fühlenden Wesen, die die Wahrheit erkennen, können aus dem Leiden herauskommen. Um jedoch aus diesem beschwerlichen Leben herauszukommen, müssen alle zuerst geloben, erleuchtet zu werden.

Der Text stellt einen 'Daily Reminder' des Popsunems Vangene Popsenem vor, der sich auf die 48 Gelübde des Buddha Amitabha bezieht. Die zentrale Botschaft ist, dass alle fühlenden Wesen die Möglichkeit haben, aus dem Leiden der Saha-Welt herauszukommen und im Paradies geboren zu werden. Dies setzt voraus, dass alle ein Gelübde der Erleuchtung ablegen. Die Erleuchtung eines Einzelnen wirkt dabei kollektiv, sodass auch die Umgebung erleuchtet wird und die Hölle leer wird. Als Ursache für das Leiden werden falsches Denken, falsche Rede und falsche Handlungen genannt, die aus Unwissenheit und Anhaftung entstehen. Der Text rät, Anhaftungen loszulassen und alles fließen zu lassen, um wahre Glückseligkeit zu erfahren. Denia Rositzki lädt die Zuhörerinnen und Zuhörer ein, diese Gedanken in einer Online-Meditation am Donnerstag zu vertiefen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
5 von 5
Konkretheit
1 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 1, künftig 3

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Hallo, herzlich willkommen. Ich freue mich sehr, dass du da bist beim Podcast Compassionate Buddha, dein Podcast für Love and World Peace. Ich bin Denia Rositski mit dh. Gaktog. Ich bin Äbtisin des Jungvameditationszentrums Hamburg-Yomodamasa, der Jungvazanga of World Social Buddhism. In dieser Folge hörst du einen daily reminder von Supreme Materialistik Vangene Popsenem darüber, dass alle erleuchtet werden können. Dies ist ein Leben im wahren Paradies. Viel Freude. Daily Fragrants of the Lotus Flower bei Jekvangene Popsenem 12.471. Juli 2026 Lotus Buddhist Monastery Als Namo Amitabul noch Pop Jungsunim war, machte er 48 Gelübde aus seinem einen ursprünglichen Gelübde. Der Kern dieser 48 Gelübde bestand darin, dass alle fühlenden Wesen schließlich aus dem Leiden der Sahawelt herauskommen würden. Was ihnen ermöglichen würde, im Paradies geboren zu werden. Sein ursprüngliches Gelübde galt dieser edlen Absicht. Pop Jungsunim war entschlossen, nicht erleuchtet zu werden, bis zur Erfüllung dieses Gelübdes. Dies war sein Versprechen an Buddha. Deshalb gab das ursprüngliche Gelübde von Namo Amitabul allen fühlenden Wesen große und helle Hoffnung. Alle fühlenden Wesen, die die Wahrheit erkennen, können aus dem Leiden herauskommen. Um jedoch aus diesem beschwerlichen Leben herauszukommen, müssen alle zuerst geloben, erleuchtet zu werden. Alle, mit denen wir auch immer verbunden sind. Selbst wenn es unser eigener Nachbar bzw. unsere eigene Nachbarin ist, helfen uns zu existieren. Deshalb können alle, wenn wir alle aus dem Leiden herauskommen, ins Paradies gehen. Das tatsächlich allen offen steht. Die Erleuchtung eines bzw. einer Praktizierenden ist nicht nur für ihn bzw. sie alleine. Alle um ihn bzw. sie herum werden ebenfalls erleuchtet. Auf diese Weise können alle Unreinheiten in dieser Welt verschwinden und sogar die Hölle wird leer werden. Daher sind alle Orte mit Blumen geschmückt, ungeachtet dessen, ob wir am Leben sind oder nach dem Tod. Wodurch wir tatsächlich ein Leben des wahren Paradieses haben können. So besitzen alle fühlenden Wesen, insbesondere Menschen, die Buddha Natur. Wenn man diese Wahrheit nicht kennt, dann greift man auf falsches Denken, falsche Rede und falsche Handlungen zurück. Diese wiederum verletzen einen selbst und andere, wobei sie auch negatives Karma füreinanderschaffen. Negatives Karma wird zu einem Samen, der zu niemand anderem als uns selbst zurückkehrt. Wodurch uns unnötiges Leiden bereitet wird. Wenn alle erleuchtet sind, verschwinden alle Samen der Unwissenheit. Alle werden dann weiser, sodass die schwierige Welt in eine Angenehme verwandelt wird, an der sich alle erfreuen können. Das ist das Leben wahren Glücks. Es ist nicht schwer, wahre Glücksseligkeit zu erfahren. Es ist nur so, dass wir die Anhaftungen, die wir in unserem Geist halten, nicht loslassen. Dadurch glauben wir, wenn wir an ihnen festhalten, dies sei die Wahrheit und werden dadurch verwirrt. Das ist der Grund, weshalb es wichtig ist, alles fließen zu lassen. Also lassen sie es fließen. Lassen sie es fließen. Vielen Dank, der Popsynem. Vielen Dank fürs Zuhören und thank you very much, die Popsynem. Ich finde das unglaublich interessant und unglaublich spannend und ein ganz neuen Aspekt, den ich so noch gar nicht gesehen habe oder noch nicht wusste, dass die Erleuchtung von einem, also wenn man sie dann erlangt, nicht nur für einen selber ist, also ich wusste schon, dass das natürlich hilfreich ist für alle Menschen, wenn man die Erleuchtung erlangt und dann kann man auch anderen viel besser helfen. Aber was ich nicht wusste, ist, dass gleichzeitig alle um einen herum auch erleuchtet werden oder sind dann ebenfalls erleuchtet werden. Diesen Gedanken finde ich schon unglaublich und wenn man sich vorstellt, dass ja jeder, man selber ist, wie die Popsynem immer sagt, also du und ich sind eins, ja dann kann man sich tatsächlich auch vorstellen, wenn das so ist, dass sogar die Hölle leer sein wird. Wenn also jeder, man selber ist und wenn man selber die Erleuchtung erlangt, dann erlangen alle die Erleuchtung auf einmal. Diesen Gedanken finde ich finde ich sehr interessant, also da nochmal genauer hin zu überlegen und hin zu meditieren. Ja, spannend, wie siehst du denn das, würde mich mal interessieren. Das können wir gerne oder kannst du gerne sagen oder mir erzählen, wir können uns darüber austauschen, nämlich am nächsten Donnerstag, da möchte ich dich nämlich ganz herzlich zum Online-Tempel der Junvasanga einladen. Wir besprechen diesen Daily Reminder der aktuellen Podcast-Folge am Donnerstag von 19.30 bis 20 Uhr. Den Link bekommst du bei junvasanga.eu, Online-Tempel. Ich freue mich auf dich entweder am Donnerstag oder dann in der nächsten Woche. Mach's gut, hab eine wunderschöne Woche. Alles Liebe und bis dahin, deine Gagdok.