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Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Jeanne Corrigal: Choiceless Attention Instructions

Jeanne Corrigal · Dharma Seed - Dharma Talks (Insight-/Vipassana-Tradition, Aggregator) · 2026-09-25 · Barre · Quelle

Geduld · Hauptbotschaft Demut · tragend Wissen

Wahllose Aufmerksamkeit ist eine natürliche, mühelose Praxis, bei der die Aufmerksamkeit nicht gelenkt, sondern ihr freies Wandern durch die Erfahrung beobachtet wird, was zu einer entspannten, verbundenen Gegenwärtigkeit führt.

In der Praxis der wahllosen Aufmerksamkeit werden wir versuchen, damit zu spielen, loszulassen, die Aufmerksamkeit irgendwohin zu richten. Also werden wir aufhören oder loslassen, die Heimatbasis als unseren Ort zu haben, an den wir die Aufmerksamkeit absichtlich richten, und die Aufmerksamkeit dorthin gehen lassen, wo sie gerufen wird.

Der Text ist eine meditative Anleitung zur sogenannten wahllosen Aufmerksamkeit. Die Sprecherin beschreibt, wie man von einer stabilen Heimatbasis im Körper, Atem oder Klang ausgeht und allmählich alle Aspekte der Erfahrung einschließt. Im Zentrum steht die Übung, die Aufmerksamkeit nicht mehr gezielt zu lenken, sondern ihr zu folgen, wohin sie von selbst wandert. Die Aufmerksamkeit wird als natürlicher Faktor beschrieben, der auf verschiedene Aspekte der Erfahrung fällt. Die Sprecherin betont, dass Achtsamkeit sich von selbst herstellt, wenn man nicht versucht, sie zurückzubringen. Als Vergleich wird das entspannte Beobachten von Naturphänomenen wie Sonnenuntergang, Wellen oder Vögeln herangezogen. Die Praxis wird als müheloses, aufnahmebereites Gegenwärtigsein beschrieben, in dem man vergehende Erfahrungen kennt, ohne sich festzuhalten.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 0, jetzt 3, künftig 0

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Heute setzen wir fort, unsere Meditation darauf zu öffnen, alle Aspekte unserer Erfahrung einzuschließen. Auf eine Weise, die wir wahllose Aufmerksamkeit nennen. Am Anfang unserer Woche begannen wir die Anweisungen damit, jeden einzuladen, eine Heimatbasis im Körper, im Atem oder im Klang zu finden, einen Ort, an den die Aufmerksamkeit gebracht wird, an den die Aufmerksamkeit gerichtet wird, um eine Stabilisierung der Aufmerksamkeit zu unterstützen. Es ist in Ordnung, es war in Ordnung, natürlich gab es vieles andere, was geschah, aber zu dieser einfachen Heimatbasis zu kommen, hilft, die Aufmerksamkeit zu stabilisieren. Und dann schlossen wir im Laufe der Woche allmählich andere Aspekte der Erfahrung ein. Wir öffneten uns oder richteten die Aufmerksamkeit auf Vedana und dann auf Emotionen und Gedanken und auf Essen, Schmecken, Sehen, so dass wir entdeckt haben, dass wir dieses Achtsamkeitsbewusstsein auf alle Aspekte unserer Erfahrung bringen können. Währenddessen haben wir den Anker oder die Heimatbasis des Körpers, des Atems, des Klangs als einen Ort beibehalten, an den man heimkehren kann, um die Aufmerksamkeit zu stabilisieren, wenn wir verstreut wurden oder die Aufmerksamkeit stabilisieren mussten. In der Praxis der wahllosen Aufmerksamkeit werden wir versuchen, damit zu spielen, loszulassen, die Aufmerksamkeit irgendwohin zu richten. Also werden wir aufhören oder loslassen, die Heimatbasis als unseren Ort zu haben, an den wir die Aufmerksamkeit absichtlich richten, und die Aufmerksamkeit dorthin gehen lassen, wo sie gerufen wird. Aufmerksamkeit hat eine sehr interessante Rolle in unserer Erfahrung. In jedem Moment geschieht viel. Und Aufmerksamkeit ist jener Faktor, ist jener Aspekt, der auf einen bestimmten Aspekt der Erfahrung fällt. Und wir haben diese Aufmerksamkeit gerichtet. Und so werden wir sie nun einfach loslassen und sehen, wo sie landet. Unsere Aufgabe ist es, wahrzunehmen, wo sie landet, und achtsam dafür zu sein. Also nehmt euch gerade einen Moment und spürt einfach hinein. Beachtet einfach, wie die Aufmerksamkeit von einem Aspekt der Erfahrung zum anderen wandert. Nehmt euch ein paar Momente und spürt einfach hinein, beachtet, wie das geschieht. Es könnte ein Warten wahrgenommen werden, ein Warten, eine Neugier, ein Sinnen, ein Atemzug, ein Klang. Natürlich kann der Atem ziemlich vorherrschend sein oder der Körper oder der Klang, die Heimatbasis, mit der ihr gearbeitet habt, kann sehr vorherrschend sein, weil wir es gewohnt sind, es ist uns vertraut und wir haben die Gewohnheit, dorthin zu gehen. Also lasst die Aufmerksamkeit natürlich zur Heimatbasis gehen, wenn sie geht, und wenn sie sich dann bewegt, beachtet, wohin sie geht, und seid achtsam dafür. Und natürlich, wie bei anderen Techniken oder anderen Zeiten, in denen wir meditieren, wird die Aufmerksamkeit in Gedanken verloren gehen oder sich entfernen und unsere Achtsamkeit verlieren, und dann wird die Achtsamkeit zurückkommen. Es ist sehr interessant, das wahrzunehmen, also wenn das geschieht, beachtet das. Ich genieße es wirklich, das wahrzunehmen, dass ich die Aufmerksamkeit nicht zurückbringen muss. Sie stellt sich selbst her, die Achtsamkeit stellt sich selbst her. Also ist kein Aufwand nötig. Plötzlich stellen wir fest: Oh, wieder wach, und dann beginnen wir einfach, wahrzunehmen, was jetzt geschieht. Wohin geht die Aufmerksamkeit jetzt? Die Notierungspraxis kann hilfreich sein, um mit dem, was geschieht, verbunden zu bleiben, und also, wenn ihr findet, dass das hilfreich ist, versucht es bitte aus. Ein kleines Flüstern im Hintergrund des Geistes. Der größte Teil der Erfahrung, der größte Teil der Aufmerksamkeit ist in dem, was geschieht, und die Notiz ist ein kleines Flüstern im Hintergrund des Geistes. Es kann hilfreich sein, sich daran zu erinnern, dass dieser Prozess ein sehr natürlicher Prozess ist. Ich habe bemerkt, dass manche Leute vor dem Zentrum stehen und den Sonnenuntergang betrachten. Ich vermute, sie betrachten einfach, wie sich die Farben verändern. Dies natürlich in diese wahllose Aufmerksamkeit hineinfallen. Wenn ihr je einen Moment hattet, in dem ihr einfach beobachtet habt oder an einem Naturort wart, an dem ihr euch ein wenig entspannt und zurückgelehnt fühlt und einfach beobachtet, wie das Licht am Himmel sich verändert oder die Wellen auf dem Wasser. Dem Gesang der Vögel lauschend oder den Klängen der Brise in den Bäumen. Die Aufmerksamkeit wahrnehmen lassen, diese Bewegung und jene Bewegung und diesen Klang. Wie es sich anfühlt, auf der Erde zu sitzen. Das ist etwas, das wir einfach wissen, wie man es tut. Es kann hilfreich sein, sich an diese Erfahrung in der Natur zu erinnern, wenn sie euren Körper und euer Sein unterstützen kann, sich zurückzulehnen und nicht hart zu versuchen. Lasst einfach die Aufmerksamkeit Natürlich, leicht, achtsam auf eine verbundene Weise jede vergehende Erfahrung kennen. Und so in derselben Weise, wie wir den Sonnenuntergang betrachten oder die Bäume wahrnehmen, wie sie sich verändern, sich bewegen, die Blätter an den Bäumen, die Vögel, die rufen. Wir bringen dieselbe Art von entspannter verbundener Aufmerksamkeit auch in unsere innere Landschaft ein. Also innere Natur, äußere Natur – es ist das Wahrnehmen dieser Aspekte der Erfahrung, die kommen und gehen. Die Aufmerksamkeit von einem zum nächsten wandern lassen, wie sie natürlich von diesem entspannten Körper, Geist, Herz aus wandert. Man könnte einen Ton wahrnehmen, dann ein Kribbeln, den Atem, eine Stimmung, einen Gefühlston. Wenn die Aufmerksamkeit im Gedanken verloren geht und zurückkommt, können wir einfach fragen, was gerade geschieht, oder einfach ohne Worte auf das, was ist, abstimmen, worauf die Aufmerksamkeit in diesem Moment landet. Einfach aus dieser entspannten, aufnahmebereiten, mühelosen Weise des Gegenwärtigseins heraus. Wenn du feststellst, dass du dich anspannst, dich sehr bemühst, irgendwie auf dem Höhepunkt der nächsten Erfahrung zu sein, kannst du dich daran erinnern, wie es ist, in der Natur zu sein, den Ozean zu betrachten, den Bäumen zu lauschen, und dem Körper helfen, sich daran zu erinnern, dass du weißt, wie man zurückruht, empfängt und mit diesen sich verändernden Erfahrungen verbunden ist. Lass einfach den Körper zurückruhen und dann frage, was gerade geschieht. Was geschieht gerade? Es kann interessant sein, neugierig zu sein, ob innerhalb dieses sich verändernden Flusses der Erfahrung ein Gefühl von Beständigkeit oder Kontinuität der Achtsamkeit sein kann. Selbst wenn sich die Objekte verändern, kann dieses Gefühl von Kontinuität oder Beständigkeit einfach in der Achtsamkeit sein, die mit jedem Aufkommen, jeder Erfahrung sein kann. Freunde, unsere Einladung für den Tag ist, damit zu spielen, mit der Wahl der Aufmerksamkeit. Sehen, was geschieht, wenn man sich so öffnet. Wir werden natürlich weiterhin die Form der Gehmeditationen in unserem Programm haben, aber lass dich öffnen und spiele damit, sieh, was geschieht. Du kannst immer zum Anker, zur Heimatbasis zurückkehren, wenn du Beständigkeit brauchst, und dann wieder aufmachen und sehen, wie es ist, die Aufmerksamkeit auf unsere gesamte Erfahrung zu richten. Gibt es Fragen zur Praxis? Nur eine grundlegende Frage. Könntest du Vedana noch einmal erklären oder definieren? Ja. Vedana wird als Gefühlston übersetzt. Es ist also keine Emotion. Es ist ein Geschmack, der mit jeder Erfahrung aufsteigt. Also wenn wir eine körperliche Erfahrung haben, wird es eine Vedana geben, entweder angenehm – diese Erfahrung wird als angenehm erlebt – unangenehm oder irgendwo dazwischen. Wenn eine mentale Erfahrung aufsteigt, ein Gedanke oder eine Emotion, wird dieser Gedanke oder diese Emotion eine Vedana haben. Der Gedanke oder die Emotion wird entweder als angenehm, unangenehm oder irgendwo dazwischen erlebt. Der Punkt ist nicht, angenehme Vedana zu erreichen. Die Absicht ist, mit der Vedana zu sein. Vedana steigt auf. Sie ist bedingt. Wie wir darauf reagieren, liegt in unserem Einfluss. Also können wir unangenehme Vedana wahrnehmen, uns etwas Raum geben, die Grundlage des Körpers nutzen, um sie zu erleben, sie zu erforschen? Und können wir in dem uns etwas Raum zwischen der Erfahrung, die unangenehm ist, und dem Unwillen oder dem Festhalten geben, die nach der Vedana aufkommen können, wenn wir die Vedana nicht sehen? Sehr oft, wenn wir uns der Vedana nicht bewusst sind, steigt die Reaktion sehr schnell auf. Es ist so, als wären sie zusammengeklebt. Vedana und Abneigung – unangenehme Abneigung kann sehr schnell kommen. Aber wenn wir uns Raum geben, beginnen wir zu verstehen: Oh, es kann unangenehm sein, ohne den automatischen Rutsch in Unwillen. Und das ist kraftvoll, weil wir dann beginnen, Freiheit zu verstehen. Oh, man kann mit dieser unangenehmen Erfahrung sein, ohne sich festzuhalten. Also ist es ein sehr reiches Gebiet. Danke für deine Frage. Danke. Ich habe den Ausdruck „wahllose Aufmerksamkeit" noch nie gehört, aber ich bin sehr vertraut mit Krishnamurtis „wahllosem Bewusstsein". Es scheint mir, als wäre Bewusstsein ein Zustand des Seins und Aufmerksamkeit wie ein Tun. Also und es ist so, als wäre Aufmerksamkeit etwas, das zum Bewusstsein aufsteigt, das immer da ist, ohne jegliches Tun. Also ich frage mich nur, ob du dazu etwas sagen könntest. Ja, wir verwenden diesen Begriff „wahllose Aufmerksamkeit" sehr bewusst, weil es die Aufmerksamkeit ist, die wahllos ist. Wir lenken nicht die Achtsamkeit und in dieser Praxis wirklich zulassen, dass wir wirklich vom Verständnis wegkommen, dass das bewusste Wissen mit jedem Ereignis, jeder Erfahrung, jedem Sinneseindruck, jedem Sinneskontakt aufsteigt, das Wissen aufsteigt. Also mit jedem Ereignis, mit jeder Erfahrung kommt das Bewusstsein mit dem zusammen, was gerade geschieht, so dass diese Erfahrung erkannt wird. Und das ist es, womit wir in dieser Praxis arbeiten, in der Lage zu sein, die Achtsamkeit und ihre Bewegung zu beobachten oder wahrzunehmen. Ich hatte wohl die Beobachtung, dass, sobald ich es der wahllosen Achtsamkeit geöffnet habe, meine Gedanken weniger abgedriftet sind. So wie ich länger am Anker geblieben bin und ich musste mich selbst ermutigen, wie: Jetzt darfst du denken. Du kannst weitergehen in die, weißt du, die Gedankenröhre, die ich diese ganze Woche versucht hatte zu stoppen. Also es war seltsam. Ich fühlte mich mehr in der Kontrolle und mehr an meinen Anker gebunden, als ich die Erlaubnis bekam, in die Gedankenröhre hinabzusteigen. Ich weiß nicht, ob das etwas ist, das ihr erlebt habt oder bei anderen beobachtet habt. Ja, definitiv. Ja. Das ist großartig, einfach großartig, das wahrzunehmen. Manchmal werden wir ein bisschen angespannt, wenn wir denken, wir müssten am Anker bleiben, und manche Menschen können diese Praxis sehr befreiend finden, so wie das. Also das ist wunderbar. Also du kannst mit diesem Gefühl experimentieren, frei zu sein, wahllose Achtsamkeit hereinzulassen und einfach dich selbst mit dem zu lassen, was hier ist. Und es klingt so, als würdest du sagen, dass du weniger in die Gedankenröhre hinabsteigst, wenn du versuchst, nicht in die Gedankenröhre hinabzusteigen. Also wenn ich ja, wenn ich die Erlaubnis hatte, in die Gedankenröhre hinabzusteigen, blieb ich an meinem Anker des Atems gebunden. Richtig. Und es ist so, als würden die Gedanken aufhören und so aufhören zu existieren. Ich wurde nicht in Gedanken verloren und ich musste mich selbst ermutigen. Jetzt ist die Zeit, in der du in Gedanken verloren gehen kannst. In Ordnung. Vielleicht kann ich eine kleine Unterscheidung machen. Nicht genau die Ermutigung geben, in Gedanken verloren zu gehen und zu denken, und nicht wirklich die Erlaubnis geben zu denken und in die Gedankenröhre verloren zu gehen. Eher weiterhin mit der Praxis fortzufahren, Gedanken wahrzunehmen, als eine Art, nicht in die Gedankenröhre verloren zu gehen. Also es ist nicht einfach eine Unterscheidung. Wir geben nicht wirklich diese Erlaubnis, in die Gedankenröhre verloren zu gehen. Wir arbeiten weiterhin weise mit Gedanken. Also Gedanken wahrnehmen oder das Muster der Gedanken wahrnehmen, so dass wir weiterhin wahrnehmen, dass es einen Unterschied gibt zwischen Denken und in die Gedankenröhre verloren gehen und über den Gedanken nachdenken. Aber es ist sehr interessant, dass, wenn du diese Erlaubnis hast, die Stärke deiner Praxis, die Stärke deiner Achtsamkeit einfach natürlich nicht in die Gedankenröhre verloren geht. Jetzt hast du nicht mehr, jetzt klingt es so, als käme es einfach als zweite Natur. Macht das Sinn? Ja. Es ist wunderschön, das wahrzunehmen. Das ist die Stabilität deiner Achtsamkeit jetzt. In Ordnung. Das ist eine Frage, die der Frage des Kampfes ähnelt. Und es geht darum, die Füße in Richtung des Buddha zu zeigen, das soll nicht getan werden. Und ich habe das gehört, so auch die Etikette. Und es ist schwer, das ernst zu nehmen. Wenn ich in einem buddhistischen Land wäre, wäre ich vorsichtiger damit. Ich verstehe nicht, warum das hier eine Sache ist. Und das sind keine Füße, die in Richtung des Buddha zeigen. Ja. Ja. In Ordnung. Nun, weißt du, eigentlich haben wir das auch in der indigenen Tradition, und eigentlich habe ich den Ältesten nie wirklich gefragt, warum. Und also ich weiß es nicht, und ich selbst. Es war es. Wenn du das für den Komfort deines Körpers tun musst. Geh, geh voran. Energetisch, da vertraue ich, dass es einen Grund gibt, irgendetwas. Ja, Carol. Also ich wiederhole das einfach, damit alle Carol hören können. Ja, es ist eine Tradition in den buddhistischen Ländern, aber wir versuchen nicht, es hierher zu bringen, und wir haben die Anweisung nicht bekommen, diese Anweisung, das zu vermeiden. Also das ist etwas, das wir nicht hierher importieren wollen. Das ist gut zu hören. Ich ging ins Büro wegen des Sitzens mit zwei Zafatans, um so zu sitzen. Und ich sagte, gut, gut, was du brauchst, aber zeig deine Füße nicht in Richtung des Buddha. In Ordnung. In Ordnung. Sie bekam eine Anweisung aus dem Büro, ihre Füße nicht in Richtung des Buddha zu zeigen. Also Carol sagte, man solle sich an das halten, was Carol sagte. Danke, Freunde, und danke für die Klarstellung. Das ist, das ist sehr hilfreich, hilfreich. Gut, Freunde. Einige Ankündigungen für heute. Nun, eigentlich werden wir sagen, dass Alexa heute bei den Übungsgruppen mit mir sitzen wird. Und zweitens möchte ich nur ein kleines P.S. zum Vortrag anbieten. Ich hatte das Gefühl, dass ich letzte Nacht sagen musste, dass ich die Praktizierenden, deren Geschichten ich letzte Nacht geteilt habe, um Erlaubnis gebeten hatte, dies zu tun. Also wollte ich das in der Halle sagen. Auch habe ich den Song nicht benannt, was ich für eine Nachlässigkeit halte. Es ist der, den ich vom Resistance Revival Chorus gehört habe. Und es ist eine schwarze Gospel-Tradition. Kein Song. Also werde ich das in die Darmacy eintragen. Es ist einfach wichtig anzumerken, dass ich das in die Darmacy-Beschreibung eintragen werde. Und zuletzt und am wichtigsten: Wir befinden uns jetzt im allerherzlichen Teil des Retreats. Und es ist an diesem Punkt wirklich, wirklich hilfreich, all den Aufwand und die Aufrichtigkeit zu ehren, die ihr in eure Praxis investiert habt. Und ihr befindet euch in einer Zeit des Retreats, in der wir alle einige Samadhi entwickelt haben. Und so ist diese Zeit des Retreats sehr hilfreich, es mit Sorgfalt und Respekt für eure Arbeit und für die Arbeit der Sangha zu bewahren. Also möchte ich wirklich heute als einen kostbaren Tag der Praxis ehren. Morgen haben wir einen ganzen Tag der Praxis. Und so daran zu erinnern, natürlich unsere edle Stille und unser Engagement zu bewahren, eure Hingabe, eure Praxis und wie ihr euch bis zu diesem Moment verhalten habt, wirklich zu ehren. Und so euren Tag der Praxis zu ehren, habt einen reichen Tag der Erkundung.
Wortlaut im Original
Today we are continuing to open our meditation to include all aspects of our experience. In a method we call choiceless attention. In the beginning of our week we began the instructions by inviting everyone to find a home base in the body, the breath, or sound, a place to bring the attention, to direct the attention to, to support a stabilization of the attention. It's alright, it was alright, of course there was lots of other things going on but coming to this simple home base helps to stabilize the attention. And then gradually throughout the week we've been including other aspects of experience. We opened up to or directed the attention to Vedana and then to emotions and thoughts and to eating, tasting, seeing so that we have discovered that we can bring this mindfulness to all aspects of our experience. Throughout this we've still kept the anchor or the home base of the body breath sound as a place to come home to to stabilize the attention. If we got scattered or needed to to steady the attention. In the practice of choiceless attention we'll going to try and play with letting go of having, of directing the attention to anywhere in particular. So we'll give up or let go of having the home base as our place that we direct the attention intentionally and let the attention go where it is called. Attention has a very interesting role in our experience. There is a lot going on in every moment. And attention is that factor, is that aspect that lands on one particular aspect of experience. And we have been directing that attention. And so now we're going to let just let it go and see where it lands. Our job is to notice where it lands and be mindful of that. So just take a moment just now and just feel in. Just notice how attention moves from one aspect of experience to another. Just take a few moments and just feel in notice how that happens. There might be noticing a waiting, a waiting, a curiosity, a wondering, a breath, a sound. Of course the breath may be quite predominant or the body or sound the home base that you've been working with may be very predominant because we've been, it's familiar to us and we're in the habit of going there. So let the attention of course go to the home base if it goes and then when it moves notice where it goes and be mindful of that. And of course like other techniques or other times we're meditating the attention will get lost in thought or get or move away and get will lose our mindfulness and then mindfulness will come back. It's very interesting to notice that so when that happens notice that. I really enjoy noticing that I don't have to bring attention back. It establishes itself, mindfulness establishes itself. So there's no effort needed. Suddenly we realize oh awake again and then begin to just notice what's happening now. Where does the attention go now? The noting practice can be helpful to stay connected with what's happening and so if you find that's helpful please try that out. A little whisper in the back of the mind. Most of the experience, most of the attention is in what's happening and the note is a little whisper in the back of the mind. It's helpful to remember that this process is a very natural process. I've been noticing that people are, some people are standing in front of the center and watching the sunset. I'm guessing just watching the colors change. This naturally falling into this choiceless attention. If you've ever had a time when you've just watched or been in a nature place where you feel a bit relaxed and resting back just watching the light change in the sky or the waves on the water. Listening to the birds or the sounds of the breeze in the trees. Letting attention notice this movement and that movement and this sound. How it feels to be sitting on the earth. This is something that we just know how to do. It can be helpful to remember that experience in nature if it can support your body and your being to rest back and not try hard. Just let the attention naturally, easily, mindfully in a connected way know each passing experience. And so in the same way that we would watch the sunset or notice the trees changing, moving, the leaves on the trees, the birds calling. We bring that same kind of relaxed connected attention to our inner landscape as well. So inner nature, external nature is noticing these aspects of experience coming and going. Letting the attention move from one to the next as it moves naturally from this relaxed body, mind, heart. Might notice a sound then a tingling, the breath, a mood, a feeling tone. When the attention gets lost in thought and comes back, we can just ask what's happening now or tune in just without words to what is, what attention is landing on in this moment. Just from this relaxed, receptive, easeful way of being present. If you find yourself tightening up, trying hard to kind of be on top of the next experience, you can remind yourself of what it's like to be in nature, watching the ocean, listening to the trees and help the body remember that you know how to rest back, receive and be connected to these changing experiences. Just let the body rest back and then ask what's happening now. What's happening now? It can be interesting to be curious about whether within this changing flow of experience, it can be a sense of steadiness or continuity of mindfulness. Even when the objects are changing, there may be this sense of continuity or steadiness just in the mindfulness that can be with each rising, each experience. Friends, our invitation for the day is to play with this, choice of attention. See what happens when you open up like this. We'll still do the form of walking practices, of course, will be in our schedule, but let yourself open up and have a play with this, see what happens. You can always return to the anchor, the home base when you need to steady and then open up again and see what it's like to bring attention to our whole experience. Any questions about practice? Just a basic question. Could you explain or define Vedana as again? Yes. Vedana is translated as feeling tone. So it's not an emotion. It's a flavor that rises with every experience. So if we have a physical experience, there will be a Vedana either we that pleasant that experience will be experienced as pleasant, unpleasant or somewhere in between. We have a mental experience rises a thought or an emotion that thought or emotion will have a Vedana. The thought or emotion will be experienced as either pleasant, unpleasant or somewhere in between. The point isn't to get to pleasant Vedana. The intention is to be with the Vedana. Vedana rises. It's conditioned. It's how we respond to it that is in our influence. So can we notice unpleasant Vedana, give ourselves some space, use the foundation of the body to experience it, to explore it? And in that can we give ourselves some space between the experience which is unpleasant and the ill will or grasping which can arise after Vedana if we don't see Vedana. Very often if we're unaware of Vedana, the reaction rises very quickly. It's kind of like they're glued together. Vedana and aversion, unpleasant aversion can come very quickly. But if we give ourselves space, we begin to understand, oh, there can be unpleasant without the automatic move slide to ill will. And this is powerful because then we begin to understand freedom. Oh, can be with this unpleasant experience without clinging. So it's a very rich area. Thank you for your question. Thank you. I've never heard the phrase choice less attention, but I'm very familiar with Krishna Murti's choice less awareness. It seems to me like awareness is a state of being and attention is like a doing. So and it's like attention is something that arises to awareness which is always there without any doing. So I just wonder if you could comment on that. Yeah, we use this term choice as attention very consciously because it is the attention that is choice less. We're not directing the attention and in this practice really allowing we're really moving from the understanding that knowing consciousness rises with each event, each experience, sense store, sense contact, knowing rising. So with each event with each experience consciousness is coming together with what's happening so that that experience is known. And so that's what we are playing with in this practice, being able to work or notice that attention and how it's moving. I guess I had an observation that once you I opened it up to choice less attention, my thoughts drifted less. Like I stayed in the anchor more and I had to encourage myself like now you can think. You can go on to the you know the rabbit hole of thoughts that I was trying to stop this whole week. So it was weird. I felt more in control and more tied to my anchor when I got the permission to go down the rabbit hole. I don't know if that's something you guys have experienced or seen others do. Yes, definitely. Yes. So that's a great just great to notice. Sometimes we get a little tight when we're we think we have to stay on the anchor and some people can find this practice very freeing like that. So that's wonderful. So you can you can experiment with this feeling like free to bring choices attention in and just let yourself be present with what's here. And it sounds like you're saying that you're going down the rabbit hole less when you're trying not to go down the rabbit hole. So when I was yeah when I had the permission to go down the rabbit hole, I stayed tied to my anchor of breath. Right. And it's like thoughts were seizing and like seizing to exist. I was not getting lost in thoughts and I had to encourage myself. Now is the time you can get lost in thought. Alright. Maybe I can make a little distinction. Not exactly giving encouragement to get lost in thought and to think and not really giving permission to think and get lost in the rabbit hole. More to still continue with the practice of noticing thought as a way of not getting lost in the rabbit hole. So we're not just a distinction. We're not really giving that permission to get lost in the rabbit hole. We're still working with thought wisely. So noticing thought or noticing the pattern of thought so that we're still noticing that there's a difference between thinking and getting lost in the rabbit hole and thinking about the thought. But it's very interesting that when you have this permission that the strength of your practice, the strength of your mindfulness is just naturally not getting lost in the rabbit hole. Now you don't have now it sounds like it's just coming as second nature now. Is that makes sense? Yeah. It's beautiful to notice that. That's the stability of your mindfulness now. Okay. This is a question akin to the battling question. And that is about pointing one's feet towards the Buddha is not to be done. And I've heard that so did the etiquette. And it's hard to take that one seriously. If I were in a Buddhist country, I would be more careful with that. I don't understand why here it's a thing. And that's not pointing feet toward the Buddha. Yes. Yes. Okay. Well, you know, actually, we have that in indigenous tradition to and actually I've never really asked the elder why. And so I don't and I'm myself. I was it. If you need to do that for your body's comfort. Go go ahead. Energetically, there's I'm trusting that there is a reason anything. Yeah, Carol. So I'll just repeat that just so everyone can hear Carol thing. Yes, it's a tradition in the Buddhist countries, but we're not trying to bring it here and we haven't had the instruction that instruction to avoid that. So that's not something we're trying to import here. That's good to hear. I went to the office about sitting using two Zapatans to sit like this. And I said, fine, fine, what you need, but don't point your feet towards the Buddha. Okay. All right. She got she got some instruction from the office to not point her feet towards the Buddha. So Carol said go with what Carol said. Thank you friends and thanks for clarifying. That's a that's a very helpful helpful. All right, friends. Some announcements for today. Well, actually, we'll want to say that Alexa will be sitting in with me for the practice groups today. And secondly, I want to just offer a small PS to the talk. I felt that I needed to say last night that the practitioners whose stories I shared last night, I had asked for permission from them to do so. So I wanted to say that in the hall. Also didn't name the song, which I think is at oversight. It's the I heard that from the Resistance Revival Chorus. And it's a black gospel tradition. No song. So I'll put that in the Darmacy. Just it's important to note that I'll put that in the Darmacy description description. And lastly, and most importantly, we are in the very heart of the retreat now. And it's really, really helpful at this point to honor all of the effort and sincerity that you have put in to your practice. And you're in a time in the retreat where you are, we all have developed some Samadhi. And so this time of the retreat is very helpful to hold it with care and respect for your work and for the work of the Sangha. So really want to honor today as a precious day of practice. Tomorrow we have a whole day of practice. And so remembering of course to hold remember our noble silence and our commitment really honoring your dedication, your practice and how you have carried yourself to this moment. And so honoring your day of practice have a rich day of exploration.