Hinduismus · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
Can You Train Your Mind? | Essence of the Geeta | Episode 87
Chinmaya Mission - Gita, Upanishads and Ancient Knowledge (Podcast) ·
Chinmaya Mission - Gita, Upanishads and Ancient Knowledge (Podcast) ·
2026-09-21
· Mumbai
· Quelle
Geduld · Hauptbotschaft
Umkehr · tragend
Wissen · tragend
Meditation besteht darin, den Geist schrittweise von kultivierten Wünschen und Sinnengegenständen zurückzuziehen, bis er in der Seligkeit des Selbst ruht, das nicht erlangt werden muss, sondern nur von der falschen Identifikation mit endlichen Instrumenten befreit werden soll.
Was ist Meditation? Trennung von dem, was ihr nicht seid. Und wenn ihr eure Identifikation mit dem aufgibt, was ihr nicht seid, dem anatma, nicht dass ihr euch mit dem anatma vereinigt, ihr seid das unendliche anatma.
Der Text erklärt eine meditative Praxis aus der Bhagavad Gita, bei der der Geist schrittweise von kultivierten Wünschen und Sinnengenüssen zurückgezogen wird. Die zentrale These lautet, dass das Selbst nicht erlangt werden muss, sondern dass man sich von der falschen Identifikation mit endlichen Instrumenten wie Körper, Geist und Intellekt trennen soll. Wünsche entstehen aus Vorstellungen (sankalpa) und können aufgegeben werden, weil sie im Geist und nicht im wahren Selbst liegen. Der Text unterscheidet zwischen natürlichen, aus dem Wesen hervorgehenden Impulsen und kultivierten, durch Vergleich und Nachahmung entstandenen Wünschen, die den Geist stören. Die Praxis besteht darin, den Geist mit Geduld und Unterscheidungsvermögen von den Sinnesorganen zurückzuziehen und schließlich in der Seligkeit des Selbst zu ruhen, ohne zu urteilen oder zu denken. Als Beispiel wird der Unterschied zwischen dem natürlichen Drang eines Künstlers zu schaffen und dem kultivierten Wunsch einer Mutter nach perfekten Noten ihrer Tochter angeführt. Der Text endet mit der Aussage, dass im Zustand der Seligkeit weder Subjekt noch Objekt mehr existiert, sondern nur noch das Unendliche.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
- Wo sitzt das Übel?
-
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
-
Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
-
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
- Wohin geht die Geschichte?
-
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst
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Wozu der Text aufruft
- Wünsche aufgeben (innerlich)
- Geist von Sinnesorganen zurückziehen (innerlich)
- In der Seligkeit des Selbst ruhen (innerlich)
Genannte Stellen
Bhagavad Gita 2,62-63
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 1 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 2, künftig 1
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Du hörst die Essenz der Gita. In dieser Episode erklärt Swamiji, wie man den Geist schrittweise von kultivierten Wünschen und Sinnengenüssen zurückzieht, indem man meditiert, was uns hilft, nach innen zu kehren und in der Seligkeit des Selbst zu ruhen. Und daher, nachdem dies gesagt wurde, sagt Bhagawan nun, wie man wieder Meditation praktiziert. Eure Trennung von eurer Verheiratung mit dem Schmerz ist Yoga, ist Vereinigung mit euch selbst. Sagt es nun wirklich, wenn ihr sagt, Vereinigung mit euch selbst, dann seid ihr euch selbst. Wirklich gesprochen muss das Selbst nicht erlangt werden. Alles, was ihr tun müsst, ist, eure törichte Identifikation mit den endlichen Instrumenten aufzugeben, die unvollständig sind und daher Wünsche und Kummer. Und solange ihr einen Körper habt, habt ihr Schmerz. Solange ihr einen Geist habt, werdet ihr verletzt. Und solange ihr Intellekt habt, habt ihr Versagen. Daher, was ist Meditation? Trennung von dem, was ihr nicht seid. Und wenn ihr eure Identifikation mit dem aufgibt, was ihr nicht seid, dem anatma, nicht dass ihr euch mit dem anatma vereinigt, ihr seid das unendliche anatma. Daher, wirklich gesprochen, müsst ihr euch nicht mit eurem anatma vereinigen, ihr müsst euch nur von den Instrumenten trennen. Nachdem dies verstanden wurde, wie wird man dann ein solcher yukta purusha? Wie wird man ein solcher vereinter Yogi? Bhagawan sagt, und wieder sage ich euch die Erklärung, die Gurudev für diesen Vers gegeben hat, atemberaubend, absolut. Denn jeder von uns denkt, wie können wir unseren wilden Geist jemals beruhigen? Und wie kann unser Geist jemals seinen Wunsch nach Genüssen aufgeben? Und wenn er ihn nicht aufgeben kann, kann er nicht ruhig sein. Krishna sagt hier nichts Unpraktisches, wo Krishna hier die Details darauf hinweist. Er sagt, sankalpa prabhavan kaman tyaktva sarvan aseshata. Er sagt, tyaktva aseshata, es aufzugeben, es fallen lassen, ohne jede Vorbehalt, alle von ihnen. Also ohne jeden Vorbehalt, sarvan sankalpa prabhavan kaman. Selbst in Kommentaren werdet ihr das nicht finden. Er sagt sankalpa prabhavan kama. Nun wissen wir, wir haben auch aus dem Mahabharata gesagt, wir haben auch in den verschiedenen mritis zitiert, es wird gesagt, sankalpa jayate kama. Es ist aus sankalpa und wir haben das auch schon gesehen. Sankalpa bedeutet Vorstellung, Wollen ist Wunsch geboren. Also du stellst dir vor, dass mir etwas Glück geben wird, dann sagst du, es wird dauerhaft sein. Und ohne es kann ich nicht leben. Und dann sagst du, ich will es. Das wird Lust, karma, starker Wunsch. Alle solchen Wünsche aufgebend. Wie kannst du es aufgeben? Weil Wünsche im Geist sind, nicht in dir. Da sie im Geist sind, wie kann ich Wunsch aufgeben? Aufgegebenen Wunsch, nur vom Geist aufgegeben. Manasa eva indriya graham viniyamya samantata. Wie? Indem du zuerst deinen Geist von den Sinnesorganen und daher von den Sinnengegenständen zurückziehst. Wünsche sind im Geist von zwei Quellen, von außen und dann von etwas, das wir bereits innerhalb genossen haben. Nun versteht, nichts, wenn ihr es nicht richtig wisst, Menschen kämpfen. Und warum kämpfen sie? Weil sie zuerst nur denken, es sei unmöglich. Nun sagt mir, können Wünsche fallen gelassen werden oder nicht? Ihr sagt ja? Probiert es. Probiert es. Wenn ein Wunsch in eurem Geist ist, wie leicht ist es, ihn fallen zu lassen? Ihr lasst einen Wunsch fallen nur für einen anderen Wunsch. Ist es nicht? Also, Wunsch scheint nur euer Geist zu sein. Aber sagt mir, würdet ihr in der Lage sein, einzuschlafen, wenn ihr euren Wunsch nicht fallen lassen könntet? Jeden Tag tut ihr es, nicht wahr? Also ist es möglich, auch nur vorübergehend. Ist es möglich oder ist es nicht möglich? Also warum könnt ihr es nicht in der Meditation tun? Nun, wie lasst ihr es fallen, bevor ihr einschlaft? Solange ihr die Faszination für den Wunsch habt und weiter darüber nachdenkt, könnt ihr einschlafen? Aber wenn ihr Schlaf und nur Schlaf wollt, was tut ihr? Fallen lassen, fallen lassen, fallen lassen. Tut ihr das nicht? Und wie könnt ihr es fallen lassen? Ich will Schlaf und nur Schlaf. Wenn euch gesagt wurde, dass das Seligkeit ist und dass und nur das will ich, könnt ihr all diese Wünsche fallen lassen. Welche Wünsche? Sankalpaat, das, was aus sankalpaat geboren ist. Hier hat Guru Dev so wunderschön darauf hingewiesen. Eure sogenannten natürlichen Wünsche, geboren aus euren inhärenten Vasanas, werdet ihr nicht einmal erkennen. Sie
müssen herausfließen. Zum Beispiel, ein geborener Sänger, wenn er oder sie singt, gibt es keinen Denkprozess, es ist spontan. Ein Künstler, er kann nicht denken, es ist wie Atmen. Er malt weder für jemanden, er malt nicht für Geld, es kommt einfach heraus. Dies wird als das Swadharma bezeichnet, das aus deinem Swabhava hervorgeht. Du wirst es nicht einmal spüren. Du wirst es nicht einmal erkennen, es ist wie Atmen. Aber wenn gesagt wird, dass kama sankalpa prabhavan kama, Kama, die aus Sankalpa geboren werden, diese werden als kultiviertes Verlangen bezeichnet. Das ist das Verlangen, das deinen Geist stört. Da es hereingebracht wird, kann es hinausgeworfen werden. Das kultivierte Verlangen auf dem Sitz der Meditation kann abgelegt werden und soll abgelegt werden, weil es deinen Geist stört. Nicht deine Künstlerlichkeit, nicht deine Mutterschaft, sondern was die Mutter von den Kindern will. Was? 99% Note. Ich habe es gesehen, es kommt nicht, es kommt nicht, es kommt. Warum willst du 99%? Weil die Tochter meiner besten Freundin 99,5% Note bekommen hat. Kultiviert. Deine Tochter hat es von Natur aus. Dein Sohn, als dein Sohn, muss dafür kämpfen. Und weil er dafür kämpfen muss, kämpfst du. Sieh, ich habe verstanden. sankalpa prabhavan kama tyaktva sarvana seshata. Ohne jede Vorbehalt, wirf es heraus. Und den Geist von allen Seiten zurückhaltend, von allen Sinnesorganen. Je mehr du sagst, tust du es nicht? Dann werde ich dir demonstrieren, wie du kein Verlangen hattest, aber das Verlangen kam. Wenn es im Geist kommt, jetzt, da du darüber gesprochen hast, jedes Mal, wenn es kommt, lass es fallen. shanay shanay uparamet. Schritt für Schritt, bringe deinen Geist. Wie? buddhya dhritigritaya. Dhriti bedeutet mit Geduld, mit Standhaftigkeit. Dein Geist wird gehen. buddhi dhritih. Mit Ausdauer, Standhaftigkeit, selbst wenn du hundertmal scheiterst, es lohnt sich trotzdem. Und buddhya, mit deinem Intellekt, Intellekt, der unterscheidet, es lohnt sich nicht. buddhya intelligent, nicht unterdrückend, wissend, was getan werden kann. dhritigritaya atmasamstham manakritva. Also den Geist von all diesen kultivierten, extravertierten Beschäftigungen zurückziehend, aus der Täuschung, dass ein Sinnesobjekt mir dauerhaften, ewiges Glück geben kann. Langsam, langsam ziehst du zurück. Und wenn du zurückziehst, setze es in dich selbst. Versuche zu entdecken, was jenseits des Geistes liegt. Und wenn alle Objekte aus deinem Geist verschwunden sind, beginnen auch deine Gedanken weniger und weniger und weniger und weniger und weniger zu werden. Jetzt, wenn alle Gedanken still sind, weißt du, dieser dumme Geist wird sagen, Was mache ich jetzt? Tu nichts. nakkinchid api chintayet. Sitz nicht und urteile. Ich bin dort angekommen. Ich erreiche es. Es ist so selig. Jetzt hör auf zu denken. shas pi nakkinchid api chintayet. Sieh, wie vollständig die Anweisung ist. Denn selbst dort, wenn du dich ängstigst oder selbst du sagst, ich genieße den Frieden. Schon sind die Gedanken hereingekommen. Lass dich einfach darin absorbieren und bade darin. Urteile nicht darüber. Klassifiziere es nicht. Nein, nein, nein. Ich muss hingehen und anderen davon erzählen. nakkinchid api chintayet. Wenn deine Gedanken im Seligsein des Selbst abgefallen sind, bleib einfach dort. Bis zu diesem Punkt können nur Anweisungen gegeben werden. Bis zu diesem Punkt kannst du deinen Geist nehmen. Danach wird diese Masse des Seligseins dich einfach in ihre Arme schließen. Wenn weder du dort bist noch das Geliebte dort ist, es gibt nur Liebe und Seligsein. Dies wird als Ras bezeichnet. nakkinchid api chintayet. Daher gibt es nichts mehr zu sagen. Nur poornam adha poornam idam poornam eva vashishchate. Das einzige Unendliche ist.
Wortlaut im Original
You are listening to the essence of the Gita. In this episode, Swamiji explains how to gradually withdraw the mind from cultivated desires and sense pleasures through meditation, helping us turn inward and rest in the bliss of the self. And therefore, having said that, now Bhagawan says how to again practice meditation. Your disunion with your wedlock to pain is yoga, is union with yourself. Now really say it, when you say union with yourself, you are yourself. Really speaking, the self does not have to be gained. All you have to do is give up your foolish identification with the finite equipments which are incomplete and therefore desires and sorrow. And as long as you have a body, you have pain. As long as you have got mind, you get hurt. And as long as you have got intellect, you have got failure. Therefore, what is meditation? Disunion from what you are not. And when you give up your identification with what you are not, the anatma, not that you become one with the anatma, you are the infinite anatma. Therefore, really speaking, you don't have to unite with your anatma, you have to only disunite with the equipments. Having understood this, then how to become such a yukta purusha? How to become such a united yogi? Bhagawan says and again I tell you the explanation that Gurudev has given for this verse, mind blowing, absolutely. Because each one of us thinks, how can we ever quieten our wild mind? And how can our mind ever give up its desire for pleasures? And if it cannot give up, it cannot be quiet. Krishna is not talking anything impractical here, where Krishna points out here the details of it. He says, sankalpa prabhavan kaman tyaktva sarvan aseshata. He says, tyaktva aseshata, abandoning it, dropping it, without any reservation, all of them. So without any reserve, sarvan sankalpa prabhavan kaman. Even in commentaries you will not find that. He says sankalpa prabhavan kama. Now we know, we have also said from Mahabharata, we have quoted also in the various mritis also it is said, sankalpa jayate kama. It is from sankalpa and we have already seen that also. Sankalpa means imagination, willing is desire born. So you imagine that something will give me happiness, then you say it will be permanent. And without it I cannot live. And then you say, I want it. That becomes lust, karma, strong desire. Abandoning all such desires. How can you abandon it? Because desires are in the mind, not in you. Since they are in the mind, how can I abandon desire? Abandoned desire, abandoned by the mind only. Manasa eva indriya graham viniyamya samantata. How? By first withdrawing your mind away from the sense organs and therefore sense objects. Desires are in the mind from through sources, from outside and then from something that we have already enjoyed within. Now understand, nothing if you don't know properly, people struggle. And why they struggle? Because first only they think it is impossible. Now tell me, can desires be dropped or not? You say yes? Try it. Try it. When a desire is in your mind, how easy is it to drop it? You drop one desire only for another desire. Is it not? So, desire only seems to be your mind. But tell me, would you be able to go to sleep if you could not drop your desire? Everyday you do it, no? So it is possible, even temporary. Is it or is it not possible? So why can't you do it in meditation? Now, how do you drop it before you go to sleep? As long as you got the fascination for the desire and you keep on thinking about it, can you go to sleep? But when you want sleep and sleep alone, what do you do? Drop, drop, drop. Don't you do that? And how can you drop? I want sleep and sleep alone. When you've been told that that is bliss and that and that alone I want, you can drop all these desires. Which desires? Sankalpaat, that which is born out of sankalpaat. This is where Guru Dev pointed out so beautifully. Your so-called natural desires born out of your intrinsic vasanas, you will not even recognize them. They have to flow out. For example, a born singer, when he or she sings, there is no thought process, it is spontaneous. A artist, he can't think, it's like breathing. He neither paints for anyone, he doesn't paint for money, it just comes out. This is called as the swadharma born out of your swabhava. You will not even feel it. You will not even recognize it, it's like breathing. But when it is said that kama sankalpa prabhavan kama, kama which are born out of sankalpa, these are called as cultivated desire. That is the desire that disturbs your mind. Since it is brought in, it can be thrown out. That cultivated desire in the seat of meditation can be dropped and is to be dropped because that disturbs your mind. Not your artistry, not your motherhood, but what the mother wants from the children. What? 99% mark. I saw it, it's not coming, it's not coming, it's coming. Why do you want 99%? Because my best friend's daughter got 99.5% mark. Cultivated. Your daughter has it naturally. Your son, being your son, has to struggle for it. And because he has to struggle for it, you struggle. See, I have understand. sankalpa prabhavan kama tyaktva sarvana seshata. Without any reservation, throw it out. And keeping the mind restrained from all sides, from all sense organs. The more you say, don't you are going to do it? Then I'm going to demonstrate to you that how you had no desire, but the desire came. If it comes in the mind, now that you spoke about it, every time it comes, drop it. shanay shanay uparamet. Little by little, bring your mind. How? buddhya dhritigritaya. Dhriti means with patience, with fortitude. Your mind will go. buddhi dhritih. With perseverance, fortitude, even if you fail a hundred times, it's still worth it. And buddhya, with your intellect, intellect discriminating, it's not worth it. buddhya intelligently, not suppressing, knowing what can be done. dhritigritaya atmasamstham manakritva. So withdrawing the mind from all these cultivated, extroverted preoccupation out of delusion that any sense object can give me permanent everlasting happiness. Slowly, slowly you withdraw. And when you withdraw, place it in yourself. Attempt to discover what lies beyond the mind. And when all the objects are gone from your mind, your thoughts also start becoming less and less and less and less and less. Now when all the thoughts are silent, you know this stupid mind will say, Now what do I do? Do nothing. nakkinchid api chintayet. Don't sit and judge. I've reached there. I'm reaching there. It's so blissful. Now stop thinking. shas pi nakkinchid api chintayet. See how complete the instruction is. Because even there if you get anxious or even you say, I'm enjoying the peace. Already the thoughts have come in. Just get exorbed in it and revel in it. Don't judge it. Don't classify it. No, no, no. I have to go and tell others about it. nakkinchid api chintayet. When your thoughts have dropped in the bliss of the self, just remain there. Up till this point, only instructions can be given. Up till this point, you can take your mind. After that, that mass of bliss will just absorb you in its embrace. When either you are there nor the beloved is there, there is only love and bliss. This is called as ras. nakkinchid api chintayet. Therefore there is nothing more to be said. Just poornam adha poornam idam poornam eva vashishchate. The only one infinite is.