# 326 The more we use our brains
Demenz entsteht nicht durch nachlassendes Gedächtnis, sondern durch falsches Denken, das den Verstand blockiert; wer täglich aufrichtig arbeitet und meditiert, bleibt geistig gesund und kann sogar über seine jungen Jahre hinausdenken.
The more we use our brains, the healthier they become. Thus we can even avoid becoming senile.
Der Text ist eine tägliche Erinnerung aus dem Lotus-Buddhistischen Kloster, verlesen von einer Dharma-Lehrerin. Die zentrale Botschaft lautet, dass das Alter an sich nicht entscheidend ist, sondern die Art und Weise, wie man seinen Verstand nutzt. Wer täglich aufrichtig arbeitet und meditiert, bleibt geistig klar und kann sogar bessere Gedanken entwickeln als in jungen Jahren. Demenz wird nicht als natürlicher Alterungsprozess, sondern als Folge falscher Denkgewohnheiten erklärt, die den Verstand blockieren. Die Lösung liegt in der Konzentration auf die Gegenwart, im ehrlichen Mantra-Recitation und in der Hingabe bei der Arbeit. Mitleid und Wertschätzung gegenüber anderen werden als Ausdruck einer mütterlichen und väterlichen buddhistischen Zuwendung beschrieben. Die kosmische Kraft des Universums wird als Quelle der Lebensenergie genannt. Der Text schließt mit einem Wunsch nach einer glücklichen und entspannten Woche.
Weltbild
was das heißt- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
- Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können
- Wo sitzt das Übel?
- im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
- Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; praktisches Handeln am Nächsten, Werke
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
- in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
- Wohin geht die Geschichte?
- die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
- auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
- jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
- auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst
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Wozu der Text aufruft
- das Mantra aufrichtig wiederholen (rituell)
- seine Arbeit mit ganzer Hingabe verrichten (innerlich)
- jeden Menschen wertschätzen und umfassen (zwischenmenschlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 1 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 0, jetzt 3, künftig 1