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Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Gullu Singh: Reflections on Danā

Gullu Singh · Dharma Seed - Dharma Talks (Insight-/Vipassana-Tradition, Aggregator) · 2026-09-30 · Barre · Quelle

Barmherzigkeit · Hauptbotschaft Geduld · tragend Gemeinschaft · tragend

Großzügigkeit ist die grundlegendste und erste zu kultivierende geistige Qualität, die den Geist formbar macht und als Voraussetzung für alle weiteren buddhistischen Praktiken dient.

Erstens ist es Dāna, Geben. Zweitens ist es Sīla, Tugend, Integrität, gutes moralisches Verhalten. Das dritte ist das Nachdenken über die Ergebnisse guten Verhaltens, wie das karmische Auswirkungen hat, die eintreten, wenn wir ethisch handeln.

Der Text erklärt Dāna (Geben/Großzügigkeit) als grundlegendste Lehre des Buddha und als ersten Schritt des stufenweisen Pfads. Gullu Singh beschreibt drei Aspekte der Praxis: die Entwicklung der Weisheit, wo die Aufmerksamkeit ruhen soll; Vipassanā, das Durchschauen der wahren Natur der Dinge (Vergänglichkeit, Unzufriedenheit, Nicht-Ich); und die Kultivierung geistiger Qualitäten wie Großzügigkeit, Integrität und Geduld. Der Text verweist auf die historische Weitergabe der Lehren über 2500 Jahre und die Rolle asketischer Gemeinschaften, die sich dem Auswendiglernen widmeten. Es wird ein kultureller Bezug zur indischen Tradition hergestellt, in der Großzügigkeit tief verankert ist. Der Sprecher reflektiert über die Schwierigkeit, aus einer Mentalität von Gebühren für Dienstleistungen herauszukommen, und betont, dass Großzügigkeit den Geist formbar und frei von Hindernissen macht, bevor tiefere Lehren verstanden werden können.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Pali-Kanon

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Ich werde über die Praxis von Dāna sprechen, was Geben bedeutet, manchmal mit Großzügigkeit übersetzt. Und es ist in mancher Hinsicht die grundlegendste Lehre des Buddha. Nachdem der Buddha seine Erleuchtungserfahrung hatte und eine Mönchsgemeinschaft gesammelt hatte, verbrachten sie einen Großteil des Jahres damit, von Ort zu Ort zu reisen und die Lehren mit verschiedenen Gemeinschaften zu teilen. Und dann verbrachten sie etwa drei Monate des Jahres mit dem Monsun an einem Ort im Rückzug. Und wo immer sie hingingen, hatte der Buddha einen Lehrplan mit verschiedenen Modulen, genannt der stufenweise Pfad. Und das erste Modul in diesem Lehrplan ist die Lehre über Großzügigkeit, so grundlegend, dass man, bevor man zu irgendetwas anderem kommt, über Großzügigkeit spricht. Und nur der Vollständigkeit halber werde ich euch den restlichen stufenweisen Pfad geben. Erstens ist es Dāna, Geben. Zweitens ist es Sīla, Tugend, Integrität, gutes moralisches Verhalten. Das dritte ist das Nachdenken über die Ergebnisse guten Verhaltens, wie das karmische Auswirkungen hat, die eintreten, wenn wir ethisch handeln. Dann der Nachteil der Sinnengenüsse, eine weitere grundlegende Sache, dass wir, so sehr wir auch nach Zufriedenheit in einer Erfahrung oder einer Sache oder einer Person oder einem Status oder was immer es sein mag, suchen, sie zu keiner Art von dauerhafter Zufriedenheit führen. Dann Nekkhamma, Verzicht, Vereinfachung, Loslassen dessen, was uns nicht dient. Und dann ist das sechste die Vier Edlen Wahrheiten, die wir, wisst ihr, in dieser Kultur oft überspringen, indem wir alle Vorbereitungen überspringen. Es gibt ein Gefühl, dass es viel Kultivierung gibt, die entwickelt werden muss, damit die tieferen Lehren einen Ort haben, an dem sie landen und Fuß fassen und erblühen können. Und ich mag es, verschiedene Aspekte der Praxis zu betrachten. Einer ist die Entwicklung der Weisheit zu wissen, wo die Aufmerksamkeit ruhen soll. So viele Dinge konkurrieren in dieser Welt um unsere Aufmerksamkeit. Was ist es wert, unsere Aufmerksamkeit zu bekommen? Womit wollen wir uns in diesem Moment beschäftigen? Man könnte sagen, Aufmerksamkeit, man könnte sagen, den Geist ruhen lassen, man könnte sogar sagen, das Herz ruhen lassen. Wo wollen wir das Herz ruhen lassen? Wo wollen wir unsere Herzlichkeit in das bringen, was um uns herum geschieht? Und die Prämisse ist, dass es Arten gibt, die Aufmerksamkeit zu verwenden, die zu unserem Wohlbefinden führen, die Praxis, die wir gerade gemacht haben, führt uns unweigerlich, wie immer ihr die Meditation erlebt habt, ob sie friedlich war oder ob sie unruhig war, in die Richtung der Freiheit, weniger Leid. Und es gibt so viele Arten, die Aufmerksamkeit zu verwenden, die unser Leid vermehren. Doomscrolling, im Grunde jede Art von Gerät, das einen endlosen Feed hat. Jetzt haben sie eine Art endlosen Feed in der New York Times App, so dass man einfach immer weiter schlechte Nachrichten bekommen kann. Wir verwenden den Geist, wenn wir den Geist auf eine Weise verwenden, in der wir viele verschiedene Dinge verfolgen, von Thema zu Thema, das schafft einen Geist, der fragmentiert ist. Und wenn wir das üben, was wir gerade gemacht haben, den Geist zu stabilisieren, schaffen wir einen Geist, der weniger fragmentiert ist, weniger abgelenkt. Also die Entwicklung der Weisheit zu wissen, wo das Herz von Moment zu Moment ruhen soll. Und dann tatsächlich die Fähigkeit zu haben, es zu tun. Ich kenne die Erfahrung, ein schönes Ereignis, eine Feier, eine Party, was auch immer, bei dem man wirklich gerne anwesend sein würde, aber der Geist ist woanders. Dieses Training, den Geist zu stabilisieren, gibt uns immer mehr Kapazität, das Herz tatsächlich an Orten ruhen zu lassen, die uns nähren. Das ist also eine Art Aspekt der Praxis. Ein anderer Aspekt der Praxis ist, ich würde sagen, ich würde es Vipassanā nennen, was bedeutet, hindurchzusehen, durchzuschneiden, die wahre Natur der Dinge auf eine sehr viszerale Weise zu sehen. Und wenn ich sage, alles ist Prozess, alles ist im Fluss, nichts bleibt gleich, nichts ist dauerhaft, nichts ist konstant. Das ist keine kontroverse Aussage. Der gewöhnliche, alltägliche Mensch auf der Straße würde mit dieser Aussage übereinstimmen. Und doch gibt es eine Art und Weise, in der wir unser Leben nicht um dieses Wissen organisieren. Es ist immer noch destabilisierend und schockierend, wenn sich Dinge ändern und sie ändern sich nicht zu unseren Gunsten. Vipassanā-Praxis, wir Also sieh, dass es diesen Faden der Unzufriedenheit gibt, dass, wenn du in der Erfahrung nach dem Ding suchst, das Glück hervorbringen wird, es nicht zu finden ist. Das ist die Natur dieses Bereichs, in dem wir uns befinden. Alles verändert sich, der Körper ist dem Altern, der Krankheit, dem Tod, der Trennung von allem, was uns lieb ist, unterworfen. Und alles, was wir sagen, denken oder tun, hat Auswirkungen. Je mehr wir lernen, wo wir das Herz ruhen lassen und wie wir die Aufmerksamkeit lenken, desto mehr können wir förderliche Qualitäten des Seins kultivieren. Die Frage, die der Buddha sein Leben im Komfort verließ, um zu beantworten, wie lebt man wohl in einem Bereich, der durch all diese Unzufriedenheit gekennzeichnet ist? Und dann zu diesen sind Dinge, die wir in unserer Meditationserfahrung sehen. Du kannst die Durchdringung des fortwährenden Wandels sehen. Wie viele Gedanken hast du in 10 Minuten oder einer Stunde oder einem Tag? Es sind einfach Tausende, die kommen und gehen. Und wir können in diese Unzufriedenheit hineinempfinden, weil es sozusagen das Erste ist, was passiert, wenn man sich hinsetzt, um zu meditieren, der Körper ist ein wenig schmerzhaft oder es ist einfach nur die Unruhe und die Angst einer Welt, die in Flammen steht. Das ist also das, was auftaucht. Das Summen der Angst, das vielleicht die durchgehende Linie des Durchquerens dieser Welt ist, und wenn wir in Stille und Ruhe kommen, ist es plötzlich ein Donnergrollen, bis es es nicht mehr ist, bis wir es zulassen, sich abzulegen, oder bis wir weniger vom Donnergrollen betroffen sind. Und dann die dritte Art von Einsicht in die Vergangenheit ist, dass es nicht alles um mich dreht. So sehr es sich auch anfühlt, als wäre ich das Zentrum des Universums, weil alle Erfahrung von allen Orten zu diesem Ding kommt, das ich Ich nenne, dass es in dieser Kleinheit, die aufkommt, etwas Leiden gibt. Es gibt eine Aktivität des Festhaltens, die zum Gefühl von Ich, mir selbst, meinem führt. Das macht uns unglücklich. Und so beginnen wir, es zu identifizieren, es immer mehr in unserer täglichen Erfahrung zu bemerken. Und dann zu erweichen. Das fortlaufende Projekt der Dhamma-Praxis, diese Haltung zu entwickeln, mit nichts und niemandem zu streiten, äußeren Bedingungen nicht zu erlauben, uns um unseren Frieden zu bringen, nicht davon abhängig zu sein, dass die Welt sich so einreihen wird, dass sie unseren Erwartungen entspricht, weil sie das sehr selten tut. Und wenn sie es tut, hält es normalerweise nicht sehr lange. Und dann das dritte, was ich am meisten in meiner verbleibenden Zeit fokussieren wollte, ist der dritte Aspekt der Praxis. Also haben wir, wo das Herz ruhen lässt, die Fähigkeit zu entwickeln, das zu tun, die wahre Natur dieser Welt durchschauen. Und das dritte ist die Kultivierung von Qualitäten, die es möglich machen, in Harmonie mit dieser Art schwieriger Welt zu sein. Aber es ist nicht, es ist tatsächlich in den späteren, es ist in den Kommentaren, aber es gibt eine Liste von 10 geistigen Stärken, die geteilt werden. Und wieder ist Großzügigkeit die Erste auf der Liste. Eine Menge dieser Idee tatsächlich, dass es geistige Qualitäten oder Arten des Seins, Arten, die Welt zu durchqueren, gibt, die wir tatsächlich kultivieren können. Ich denke, als ich zu dieser Praxis kam, vor etwa 20 Jahren, hatte ich einfach ein Paradigma, das wirklich nicht hinterfragt war, nämlich dass eine Person freundlich ist und dass sie sozusagen eine angeborene Menge an Freundlichkeit hat, und dass diese Person geduldig ist, diese andere Person großzügig, als wäre es sozusagen eine Art Merkmal, das aus der Biologie und der Art, wie man aufgewachsen ist, und all dem zum Vorschein kommt. Aber die Idee, dass es tatsächlich, wir können mehr von dem entwickeln, was wir brauchen, um diese Welt zu durchqueren. Diese Großzügigkeit, Integrität, Geduld, Nachsicht, sozusagen Entschlossenheit oder Vorsatz. Und die Art, wie dies über den Buddha gesprochen wird, ist wie, Äonen von Lebenszeiten, um genug Kultivierung zu bekommen, bis er bereit war, der Buddha, der Erwachte, zu sein. Und ich mag das irgendwie, ich bin mir nicht sicher, ob ich tatsächlich an Wiedergeburt glaube, ich habe vielleicht keine Beweise in meiner Erfahrung, die es stützen. Viele Menschen, deren Urteil ich vertraue, glauben daran von ganzem Herzen. Aber ich finde es tröstlich, dass es sozusette eine Art langfristiges Spiel gibt, das gespielt wird. Ein Freund von mir ist Hindu. Und wann immer jemand über die politische Situation klagt oder, weißt du, was passiert in der Welt, er erinnert einfach jeden daran, dass wir im Zeitalter des Kali Yuga leben, gemäß ihrer Kosmologie, und sich keine Sorgen zu machen, denn in 400.000 Jahren würde alles wieder normal funktionieren. Und da ist etwas an dem. Ich bin albern, aber da ist etwas an dem, was ich fühle, als würde es den Rahmen ein wenig zurücksetzen. Und selbst wenn man mit, weißt du, wir haben Generationen von Menschen im Raum, man spricht mit Menschen, die in den 60ern ins Erwachsenenalter kamen, und die Art von Unruhe, die sie in der Gesellschaft erlebten, und dann mit Menschen, die auch einen Krieg durchgemacht haben. Weißt du, ich hatte einmal ein Gespräch mit wie vier Generationen einer Familie, und jede war überzeugt, dass ihre Zeit die schlechteste war. Und jede, weißt du, hatte eine Art und Weise entwickelt, mit der harten Realität umzugehen, der Realität, die manchmal hart erscheint. Also befinden wir uns in einem Strom ununterbrochener Großzügigkeit, einfach dadurch, dass diese Lehren verfügbar sind. Seit 2500 Jahren wurden diese Lehren frei weitergegeben. Menschen, seit dreihundert bis fünfhundert Jahren wurden die Lehren auswendig gelernt. Die Version des Pali-Kanon, ich habe gesehen, dass es 17.000 Seiten sind, so widmeten sich engagierte Praktizierende wie das weltliche Leben von, weißt du, Familie und Besitz und Arbeit auf und widmeten sich ganz dem Auswendiglernen dieser Lehren und vor allem klösterlichen, asketischen Gemeinschaften. Also hatten sie nichts. Sie verließen sich auf die Gemeinschaften, um Nahrung, Unterkunft, Kleidung und Medizin zu bereitstellen. Da ist etwas so Schönes an dem, dass, weißt du, ich denke, die Lehren wären zu uns gekommen, aber für das Opfer und die Großzügigkeit all dieser Menschen über all diese vielen Jahrhunderte hinweg. Und das ist eine echte kulturelle Sache. Meine Eltern kommen aus Indien, und das Konzept der Großzügigkeit ist so viel mehr in den Stoff der Kultur gewoben. Man würde nicht denken, weißt du, wo ich das letzte Stückchen Nahrung hatte, das du jemandem anboten, der gerade den Raum betrat. Also, weißt du, es ist eine Art, Menschen zu verbinden. Ich hielt einmal einen Vortrag wie diesen, ein wenig länger, es war ein 45-minütiger Vortrag über Dana und das in Los Angeles, und, weißt du, und es waren Menschen im Raum, und ich hörte jemanden in der vorderen Reihe sagen, was ist Dana nochmal? Und ihr Freund sagte, es bedeutet frei. Ich wollte einfach, weißt du, wie das war, was war dein Takeaway von 45 Minuten von, weißt du, es ist schwer, aus unserer Mentalität von Gebühren für Dienstleistungen herauszukommen, die viele von uns haben, besonders in den Vereinigten Staaten, weißt du, bezahle einen bestimmten Betrag an Geld, du bekommst eine Sache. Also begann der Buddha immer die Lehren mit Großzügigkeit und erst, wenn der Geist irgendwie formbar und bereit und frei von Hindernissen war. Es ist keine kleine Sache, einfach ungehindert zu sein und irgendwie in Ordnung damit zu sein, wie die Dinge sind. Und dann ging er zu den Lehren der Vier Edlen Wahrheiten über. Und er beschreibt, warum das der Fall ist, warum Großzügigkeit so grundlegend ist. Und das erste ist, dass es unmittelbare geistige Freude und Fröhlichkeit bringt. Ich meine, das ist etwas, das ich denke, wir alle wissen, wie, wenn man jemandem etwas gibt, ein durchdachtes Ding, das man durchdacht hat, oder man seine Zeit oder seine Energie für etwas einbringt, das einem am Herzen liegt, hebt es einfach natürlich das Herz. Es ist wie, die einfachste Sache, die wir tun können, um anzufangen, etwas Wohlbefinden, etwas Erhebung, etwas Freude als Gegenmittel zu einer turbulenten Welt und als Unterstützung für unsere Fähigkeit, den Geist tatsächlich zu beruhigen, zu erleben. Ich sagte am Anfang, Freude ist eine unterstützende Bedingung für Gelassenheit. Und es gibt jetzt einige Forschung, die, weißt du, sie nehmen zufällige Menschen auf der Straße und geben ihnen einen bestimmten Betrag an Geld. Sie haben das auf der ganzen Welt gemacht, in verschiedenen Kulturen, und sie sagen, man kann entweder dieses Geld ausgeben, eine Gruppe sagt, man könnte das Geld für alles ausgeben, was man will. Und die andere Gruppe wird gesagt, dass sie das Geld für jemand anderen ausgeben müssen. Und dann, wenn sie am Ende des Tages wieder zusammenkommen, berichten die Menschen, die großzügig waren, von einem größeren Gefühl von Wohlbefinden und Zufriedenheit. Nun, es ist überraschend, aber es gibt auch harte Daten dafür. Der zweite Grund, den er für die Übung der Großzügigkeit angibt, ist die Art Es ist so geschrieben, dass man von anderen geliebt und respektiert wird. Aber ich mag es, es als bloße Verbesserung des relationalen Feldes zu betrachten. Weißt du, wenn wir alle, vielleicht sind wir für jemanden diese Person, aber wir alle haben Menschen, von denen wir wissen, dass wir uns auf sie verlassen können, wenn wir etwas brauchen, und sie werden da sein, um uns zu unterstützen. Und das war die buddhistische Vision für die mönchische Gemeinschaft und die Laien, dass die Mönche die Lehren verwalten und sie dann mit den Laien teilen würden, sodass es so etwas wie eine Gegenseitigkeit und starke Beziehungen gäbe. Spirituelle Modelle davor waren oft, sind es noch immer, Kulturen wie die, in denen die Praktizierenden oft in abgelegene Höhlen gingen und diese Art von Subsistenzwirtschaft bewirtschafteten, und es gab keine Gegenseitigkeit mit der Gemeinschaft. Also war der Gedanke wirklich wichtig. Der dritte Grund, der für die Übung der Großzügigkeit angeführt wird, ist, dass sie eine Vorbereitung auf Entsagung und Befreiung ist. Also wenn wir großzügig sind, müssen wir loslassen. Es gibt etwas, unsere Zeit, unsere Energie, unsere Anspannung, was auch immer es ist, das wir nicht, es zeigt sich am meisten bei Ressourcen, aber manchmal bei Zeit, wir behalten es nicht einfach so bei uns. Und der Kern der Praxis ist das Loslassen. Also je mehr Momente wir haben, in denen wir das Loslassen üben müssen, desto mehr reift unsere Praxis. Und dann gibt es die, die vielleicht weniger, es hängt von deinem Glaubenssystem ab, aber glückliche Wiedergeburt, günstige Bestimmungsorte nach dem Tod. Wie ich sagte, bin ich so etwas wie unentschieden bezüglich der Wiedergeburt, aber man kann in einem Moment wiedergeboren werden, nachdem man großzügig gewesen ist und diese Freude dieses neuen Moments erlebt hat, und dann Wohlstand und Unterstützung in zukünftigen Leben. So eine Idee, dass karmische Kräfte in Stellung gebracht werden und eine gewisse Wirkung haben. Das ist die Ansicht. Also ein kleines Mädchen ist in einem Bus und sie kommt an die Vorderseite des Schulbusses, kommt an die Vorderseite des Busses und reicht dem Fahrer eine Handvoll Erdnüsse. Und sie sagt, danke, der Busfahrer sagt danke und genießt die Erdnüsse. Und dann ein paar Minuten später, eine weitere Handvoll Erdnüsse und der Fahrer sagt danke und genießt sie, knabbert daran. Und dann beim dritten Mal, als das kleine Mädchen Erdnüsse anbietet, sagt der Fahrer, okay, warum genießt du sie nicht einfach mit deinen Freunden? Ich habe genug. Ein Mädchen sagt, wir mögen nur die Schokolade davon abschlecken. Also das ist keine Großzügigkeit. Khyentse Chökyi Lodrö sagt, wenn du Großzügigkeit übst, solltest du ein kleines Stechen spüren. Und das Stechen ist dein Geiz, der protestiert. Und etwas wegzugeben, das wir nicht brauchen oder etwas, das wir nicht wollen, adressiert nicht das Problem, dem wir als spirituelle Praktizierende gegenüberstehen, uns von dieser Selbstbeschäftigung und Selbstbezogenheit zu befreien, die so etwas wie der Standardzustand sein kann. Mit einfachen Wegen mag ich Großzügigkeit üben. Es ist anhaltend, ich finde es schwer zu tun, aber wann immer jemand mit mir spricht, habe ich diesen Wunsch, dass ich das, was ich tue, beiseite legen würde, sowohl wörtlich als auch bildlich. Jetzt den Laptop schließen, den Stift hinlegen, mich vom Bildschirm abwenden und ihnen das Geschenk der Fülle meiner Aufmerksamkeit schenken. Und wenn ich mich daran erinnern kann, dies zu tun, sind die Ergebnisse ziemlich erstaunlich. So ist es mehr als einmal vorgekommen, dass jemand verwirrt war, so was passiert hier, was machst du? Und mein Fazit ist einfach, dass wir diese Art der aufmerksamen Hingabe nicht mehr gewohnt sind. Großzügig zu sein ist eine aktive Art, wie wir unsere liebende Güte ausdrücken können. Und dann die Kehrseite der Großzügigkeit, einige von uns sind sehr großzügig, aber wie nehmen wir an? Die Geschichte vom Dalai Lama, der irgendwohin ging und es sehr chaotisch war und eine Frau wollte ihm einige Seide schenken. Und im Chaos sagte er sie so etwas wie ab. Und dann später in einem Gespräch mit seinem Dolmetscher sagte er, das war nicht freundlich. Jemand versuchte, ihre Wertschätzung auszudrücken, und ich habe es ihnen nicht erlaubt. Ich denke, ich könnte hier wahrscheinlich aufhören. Lass mich einfach sagen, ob es noch etwas anderes gibt, das scheint... Okay, hier ist ein gutes Schlusszitat. Die Praxis der Großzügigkeit ist der Anfang des Loslassens. Dies ist Joseph. Goldstein. Die Übung der Großzügigkeit ist der Anfang des Loslassens. Jede Gabe ist ein Moment des Nicht-Festhaltens. Und so ist auf diese Weise Großzügigkeit das Fundament des gesamten Pfades. So lasst diese Worte einen Moment auf euch wirken. Und dann würde ich gerne Kommentare, Reflexionen und Fragen hören. Danke fürs Zuhören. Um zu erfahren, wie ihr die Lehrer und Dharma Seed unterstützen könnt, besucht bitte dharmaseed.org.
Wortlaut im Original
I'm going to talk about the practice of dhana, which means giving, sometimes translated as generosity. And it is in some ways the most seminal teaching of the Buddha. After the Buddha had his awakening experience and had collected a monastic community, they would spend much of the year traveling from place to place, sharing the teachings with different communities. And then they spent about three months of the year doing the monstons in one place on retreat. And wherever they went, the Buddha had a curriculum with different modules called the gradual path. And the first module in that curriculum is the teaching on generosity, so foundational that before you get to anything else, you talk about generosity. And just for the sake of completeness, I'll give you the rest of the gradual path. First, it's dhana giving. Second is sila, virtue, integrity, good moral conduct. The third is contemplating the results of good conduct, how that has karmic impacts that happen when we behave ethically. Then the drawback of sense pleasures, another foundational thing that we're just, as much as we might seek satisfaction in an experience or a thing or a person or a status or whatever it might be, they won't lead to any kind of lasting satisfaction. Then nikama, renunciation, simplification, letting go of that which doesn't serve us. And then the sixth thing is the Four Noble Truths, which we, you know, like in this culture, we often begin with skipping over all the preliminaries. There's a sense that there's a lot of, you know, cultivation that has to be developed for the deeper teachings to have a place to land and take hold and flower. And I like to think of, you know, different aspects of practice. So one is developing the wisdom to know where to rest the attention. So many things competing for our attention in this world. What's worthy of our attention? What do we want to tend to in this moment? You could say attention, you could say rest the mind, you could even say rest the heart. Where do we want to rest the heart? Where do we want to bring our whole heartedness in what's happening around us? And, you know, the premise is that there are ways of using the attention that lead to our well-being, the practice we just did, inevitably, however you experience the meditation, whether it was peaceful or whether it was restless, takes us in the direction of freedom, less suffering. And so many ways we can use the attention that compound our suffering. Doomscrolling, basically any kind of device that has an endless feed. Now they've got kind of like an endless feed on the New York Times app, so you just can keep going more and more bad news. We use the way, if we use the mind in a way where we're tracking a lot of different things moving from topic to topic, that creates a mind that is fragmented. And when we practice what we just did, steadying the mind, we create a mind that is less fragmented, less distracted. So developing the wisdom to know where to rest the heart moment by moment. And then actually having the ability to do it. I'll know the experience, some beautiful event, a celebration, a party, whatever that you'd really like to be present for, but the mind is somewhere else. This training to steady the mind, give us more and more capacity to actually rest the heart in places that nourish us. So that's one sort of aspect of practice. Another aspect of practice is, I would say I would call it vipassana, which means to see through, to cut through, to see the true nature of things in a very visceral way. And if I say everything is process, everything is in flux, nothing stays the same, nothing is permanent, nothing is constant. This is not a controversial statement. The ordinary run of the mill person on the street would agree with that proposition. And yet there's a way in which we don't organize our life around that knowing. It's still destabilizing and shocking when things change and they change not in our favor. Vipassana practice, we also see that there's this thread of unsatisfactoriness that if you're looking for the thing in experience that's going to produce happiness is not to be found. This is the nature of this realm that we're in. Everything's changing, the body is subject to aging, sickness, death, separation from everything that is dear to us. And everything that we say, think or do has impacts. More and more we learn where to rest the heart and how to direct the attention, the more and more we can cultivate beneficial qualities of being. The question that the Buddha left his life of comfort to answer, like how does one live well in a realm that is characterized by all this unsatisfactoriness? And then to these are things we see in our meditation experience. You can see the pervasiveness of ongoing change. How many thoughts do you have in 10 minutes or an hour or a day? It's just thousands coming and going. And we can sense into this dissatisfactoriness of because it's kind of the first thing that happens when you sit down to meditate, body's a little achy or there's just the restlessness and anxiety of a world that's on fire. So that's what shows up. The hum of anxiety that might be the through line of moving through this world and when we come into quiet and stillness, it's suddenly a roar until it's not, until we allow that to settle or until we become less impacted by the roar. And then the third kind of insight into the past is that, you know, it's not all about me. As much as it feels like I'm the center of the universe because all experience is coming in from all places to this thing I call me, that there's some suffering in that meanness that arises. There's some activity of clinging that leads to the sense of me, myself, mine. That makes us miserable. And so we begin to identify it to notice it more and more in our daily experience. And then to soften. The ongoing project of Dhamma practice to develop this attitude of not quarreling with anything or anyone, not letting external conditions rob us of our peace, not being dependent on the world lining up to meet our expectations because it very rarely does. And when it does, it usually doesn't last very long. And then the third thing, which is what I wanted to focus on the most in my remaining time is the third aspect of practice. So we have where to rest the heart, developing the skill to do that, seeing through the new true nature of this world. And the third one is the cultivation of qualities that make it possible to be in harmony with this kind of difficult world. But it's not, it's actually in the later, it's in the commentaries, but there's a list of 10 spiritual strengths that are shared. And again, generosity is the first on the list. A lot of this idea actually, that there are spiritual qualities or ways of being ways of going through the world that we can actually cultivate. I think when I came to this practice, 20 some odd years ago, I just had a paradigm that was really unexamined, which was that person's kind and that they kind of have an innate amount of kindness and that person's patient, this other person's generous as if it were some sort of like, and maybe to some extent, a trait that shows up from biology and how you're brought up and all that. But the idea that it could actually, we can develop more of whatever we need to navigate this world. This generosity, integrity, patience, forbearance, kind of determination or resolve. And the way this is talked about for the Buddha is like, eons of lifetimes to get enough cultivation until he was ready to be the Buddha awake. And I kind of like this, I'm not sure if I actually believe in reincarnation, I may have no evidence in my experience to support it. A lot of people, whose judgment I trust, believe it wholeheartedly. But I find it comforting that there's like some sort of long game that's being played. Friend of Mine is a Hindu. And whenever somebody complains about the political situation or, you know, what's happening in the world, he just reminds everyone that we're in the age of Kali Yug, according to their cosmology, and not to worry, because in 400,000 years, everything would act normal. And there's something about that. I'm silly, but there's something about that that I feel is like resets the frame a little bit. And even if you talk to, you know, we have generations of people in the room, you talk to people who are coming of age in the 60s, and the kind of turmoil that they experienced in society, and then people who went through a war too. You know, I once had a conversation with like four generations of a family, and each was convinced that their time was the worst. And each, you know, had cultivated some way of like being with the harsh reality that the reality that sometimes seems harsh. So we're in a stream of uninterrupted generosity, just by having these teachings available. For 2500 years, these teachings have been passed down freely. People for three to 500 years, the teachings were memorized. The version of the Pali Canon, I've seen that 17,000 pages, so dedicated practitioners like left the worldly life of, you know, family and possessions and work and just dedicated themselves wholeheartedly to remembering these teachings and primarily monastic, renunciate communities. So they didn't have any stuff. They relied on the communities to provide food and shelter and clothing and medicine. There's something so beautiful about that that, you know, I think the teachings would have made it to us, but for the sacrifice and generosity of all those people for all these many centuries. And this is a real cultural thing. My parents are from India, and the concept of generosity is so much more woven into the fabric of the culture. You wouldn't think of, you know, where I had the last morsel of food you'd offered up to ever came in the room. So, you know, it's a way of connecting people. I once gave a talk like this, a little longer, it was a 45 minute talk on Dana and that inside LA and, you know, and there are people in the room and I heard someone in the front row saying, what's Dana again? And their friend said, it means free. I just wanted to like, you know, like that's what that was your takeaway from 45 minutes of, you know, it's hard to get out of our fee for services mentality that many of us have, especially in the United States, you know, pay a certain amount of money, you get a thing. So the Buddha always began the teachings with generosity and only when the mind was sort of malleable and ready and free from hindrances. It's not a small thing to be just unhindered and kind of okay with how things are. And then he would go into the teachings of the Four Noble Truths. And he describes why this is the case, why generosity is so foundational. And the first one is it brings immediate mental joy and gladness. I mean, this is something I think we all know, like when you give something to someone, a thoughtful item that you thought out or you give your time or your energy to something that you care about, it just naturally uplifts the heart. It's like, the easiest thing we can do to begin to experience some well-being, some uplift, some joy as an antidote to a turbulent world and as a support to our ability to actually calm the mind. I said at the beginning, joy is a supporting condition for tranquility. And there's some research now that, you know, they take random people on the street and they give them a certain amount of money. They've done this across the world, different cultures, and they say you can either spend this one group says you could spend the money on whatever you want. And the other group is told that they have to spend the money on someone else. And then when they regroup at the end of the day, the people who were generous report a greater sense of well-being and satisfaction. Well, it's surprising, but it's like there's hard data for that too. The second reason that it gives for practicing generosity is the way it's that is written as being loved and respected by others. But I like to think of it as just improving the relational field. You know, when we all have, maybe we're that person for someone, but we all have people we know we can count on when we need something and they'll be there to support us. And that was the Buddhist vision for the monastic community and the lay people that the monastics would steward the teachings and then share them with lay people so that there'd be like a reciprocity and strong relationships, spiritual models before that were often still aren't cultures like the practitioners would go often to remote caves and this kind of managed subsistence farming and there was no reciprocity with the community. So the thought that was really important. The third reason that's given for practicing generosity is that it's preparation for renunciation and liberation. So when we're generous, we have to let go. There's something, our time, our energy, our tension, whatever it is that we are not, it shows up most with resources, but sometimes with time, we're not just sort of like keeping it all to ourselves. And the heart of the practice is letting go. So more and more moments we have to practice letting go, the more and more our practice comes to fruition. And then there's the ones that are maybe less, it depends on your belief system, but happy rebirth, favorable destinations after death. As I said, I'm sort of undecided on rebirth, but you can be reborn in a moment after you've been generous and experienced that joy of that new moment and then prosperity and support in future lives. Like some idea that there are karmic forces get put into place and to have some impact. That's the view. So little girl is on a bus and she comes to the front of the school bus, comes to the front of the bus and hands the driver a handful of peanuts. And she says, thank you, bus driver says thank you and enjoys the peanuts. And then a few minutes later, another handful of peanuts and driver says thank you and enjoying them, crunching on them. And then third time when the little girl offers peanuts, the driver says, okay, why don't you just enjoy them with your friends? I've had enough. One girl says, we only like to suck the chocolate off of them. So this is not generosity. Keila Grimpoche says when you practice generosity, you should feel a little pinch. And the pinch is your stinginess protesting. And giving away something that we don't need or something that we don't want doesn't address the problem of that we face as spiritual practitioners to free ourselves from this self preoccupation and self centeredness that kind of like can often be the default state. With simple ways I like to practice generosity. It's ongoing, I find it hard to do, but anytime someone's talking to me, I have this aspiration that I would put down whatever I'm doing both literally and figuratively. Now close the laptop, put down the pen, turn away from the screen and give them the gift of the fullness of my attention. And when I can remember to do this, the results are quite startling. Like it's more than once somebody has been confused like what's happening here, what are you doing? And my takeaway is just that we're not used to that kind of wholehearted attention anymore. Being generous is an active way that we can express our loving kindness. And then the flip side of generosity, some of us are very generous, but how do we receive? The story of the Dalai Lama who was going somewhere and was very chaotic and a woman wanted to give him some silks. And in the chaos he sort of said, rejected them. And then later in a conversation with his translator, he said, that was not kind. Somebody was trying to express their appreciation and I didn't allow them to do it. I think I could probably stop here. Let me just say, see if there's anything else that seems... Okay, here's a good ending quote. The practice of generosity is the beginning of letting go. This is Joseph Goldstein. The practice of generosity is the beginning of letting go. Every act of giving is a moment of non-clinging. And so in this way, generosity is the foundation of the whole path. So just let those words settle for a moment. And then I would love to hear comments, reflections, questions. Thank you for listening. To learn how you can support the teachers and Dharma Seed, please visit dharmaseed.org.