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Katholisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Primera lectura. Is 5, 1-7 La viña del Señor del universo es la casa de Israel

ohne Namen · Arquidiócesis de Bogotá – Plan de Predicación · 2026-10-04 · Bogota · Quelle

Gerechtigkeit · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Umkehr · tragend

Gott hat sein Volk, heute die Kirche, als Weingarten vorbereitet und mit allem Nötigen ausgestattet; er erwartet konkrete Früchte der Liebe und Gerechtigkeit, und die Gläubigen sind aufgerufen, dieser Erwartung durch Umkehr und tatkräftiges Handeln zu entsprechen.

Heute, ebenso wie zur Zeit Jesu, ist die Parabel des Propheten Jesaja eine Erinnerung, damit wir zur Erfahrung der Liebe des Weinbergs zurückkehren, damit wir uns als der Weinberg fühlen, den Gott liebt und von dem er konkrete Ergebnisse in Liebe erwartet.

Der Text ist eine homiletische Auslegung der Lesungen für den 27. Sonntag im Jahreskreis (Zyklus A) und dreht sich um das Bild des Weingartens. Der Weingarten wird als Symbol für das Volk Israel und später für die Kirche gedeutet, die von Gott als Eigentümer und Weingärtner gepflegt wird. Gott hat alles Nötige bereitgestellt – Zaun, Weinkeller, Turm – und erwartet gute Früchte der Liebe, Gerechtigkeit und Freude. Die biblische Erzählung zeigt, dass die Weingärtner, die politischen und religiösen Autoritäten, die Gesandten Gottes abgelehnt und schließlich seinen Sohn getötet haben. Der Text überträgt dieses Bild auf die heutige Kirche als neues Volk Gottes, das in der Menschheit gesetzt ist, um Freude und Sinn hervorzubringen. Die Gläubigen werden eingeladen, ihre eigene Rolle als von Gott geliebter Weingarten zu erkennen und konkrete Früchte der Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Liebe zu tragen. Der Text enthält auch liturgische Elemente wie Eingangsmonition, Gebet der Gläubigen und eine Impuls zum Begleiten und Motivieren.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Sünde, persönliches Versagen, Schuld vor Gott; Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
in der eigenen Gemeinde, Familie, Religion
Was hilft dagegen?
praktisches Handeln am Nächsten, Werke; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
ausdrücklich auf beide

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Jes 5,1-7 · Ps 79,9.12.13-14.15-16.19-20 · Phil 4,6-9 · Mt 21,33-43

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
1 Erste Lesung. Jes 5, 1-7 Der Weingarten des Herrn der Heerscharen ist das Haus Israel Für die Völker des Nahen Ostens ist das Bild des Weingartens vertraut und in ihrem Alltag repräsentativ, es ist ein Stück Land, das den Unterhalt, die Bindung und die Identität bedeutet. Sein Wert liegt im Symbol des Eigentums, es ist das Mindeste, um sich Teil des Clans zu fühlen und die Bürgerschaft zu erlangen, weshalb der Weingarten der Ausdruck des Wesens ist, ohne Weingarten gibt es kein Sein. Dort, aufgrund seiner Transzendenz, ruhten die Überreste der Vorfahren. Die Bindung verbindet den Weingarten und den Weingärtner auf besondere Weise. Diese Perspektive verweist uns auf die Erfahrung Gottes mit seinem Volk. Gott ist der Weingärtner und liebt seinen Weingarten innig, ohne seinen Weingarten kann Gott nicht ruhig leben, und deshalb erwartet er Früchte, die voller Liebe sind. Aber wie man gesehen hat, hat sein Weingarten ihn enttäuscht, indem er bittere Früchte getragen hat. Die Anklage des Propheten Jesaja, der das Bild des Weingartens als Beispiel nimmt, ist eine direkte Anklage gegen das Volk Israel und ist eine klare Einladung zur Gerechtigkeit und zum Ausgleich. Im Evangelium wird es sicher dieses Bild Jesajas sein, das Jesus nimmt, um die Pharisäer und Gesetzeslehrer seiner Zeit anzuklagen. XXVII. Sonntag im Jahreskreis (Zyklus A) 04. Oktober 2026 2 Psalm. 79,9. 12. 13-14. 15-16. 19-20 Der Weingarten des Herrn ist das Haus Israel. Dieser Psalm ist ein liturgischer Hymnus der Anbetung und des Segens an Gott anlässlich des Laubhüttenfests. Israel feiert dieses Fest gemeinschaftlich, indem er die Erinnerung an die liebevolle Gegenwart Jahwés auf seinem Weg durch die Wüste bewahrt, eine Gegenwart, die ihren Höhepunkt mit der Übergabe des Gesetzes in der Theophanie am Sinai erreicht. Diese Verse preisen Gott als den Herrn des Weingartens Israels, sie erheben die Fürsorge und die Aufmerksamkeit, die er ihm gewidmet hat, die Orte, die er umfasst, und zeigen die Beziehung zur Exodus. Danach erfolgt eine Bittschrift, dass der Herr komme, um ihn zu pflegen, und es endet mit dem Versprechen des Volkes, den Weingarten des Herrn nicht länger zu vernachlässigen. Zweite Lesung. Phil 4, 6-9 Führt es in die Tat um, und der Gott des Friedens wird mit euch sein. Eine der größten Eigenschaften der paulinischen Schriften ist die ständige Sorge, den Frieden zu leben und zu erreichen. Das Zeugnis des Apostels Paulus ist aufgebaut auf der Erfahrung eines Glaubens, der sich der Umstände der Welt nicht vergisst. Der Frieden ist dann von einer Größe umgeben, die über der Moral steht. Paulus beginnt sich zu verabschieden, indem er die Philipper ermahnt, die Tugenden zu leben, die er mit seinem eigenen Leben vermitteln wollte und die sein moralisches Leben widerspiegeln: die Wahrheit, die Edelmütigkeit, die Gerechtigkeit, die Reinheit, die Freundlichkeit und alles, was der Lobpreisung würdig sein kann, jede Tugend und jeder Wert, wünschend auch, dass der Frieden immer in seiner Gemeinde bleibe. Lesung aus dem heiligen Evangelium nach dem heiligen Matthäus (21, 33-43) Er wird den Weingarten anderen Weingärtnern verpachten Wenn in einem Text das Wort „Weingarten" gefunden wird, versteht der Israelit sofort das Volk Israel, denn so hatten es die Propheten gelehrt: 3 „Israel ist der Weingarten des Herrn". Der Sinn des Weingartens ist der Wein, und dieser repräsentiert die Freude, das Glück, das Glück, die Träume, die Hoffnungen, die Sehnsüchte, die Projekte des Lebens, sogar den Sinn des Daseins, die Liebe. Der Sinn, einen Weingarten zu pflanzen, ist, seine Früchte zu ernten. Der Sinn, den Jesus seiner Parabel geben will, ist an die höchsten jüdischen politischen und vor allem religiösen Autoritäten gerichtet, die dabei sind, ein enormes Verbrechen zu begehen; mit dieser Parabel will Jesus sie dazu bringen, über ihre Verantwortung nachzudenken. Gott, der Weingärtner, sorgt sich um: 1. Einen Zaun zu bauen: Es geht darum, sein Eigentum abzugrenzen. Israel ist anders als die heidnischen Völker, die ihre Eigentümer hatten, die ihre eigenen Götter waren, die ihre Verdienste belohnten und ihre Opfer mit Wohlwollen annahmen. 2. Einen Weinkeller ausheben, damit er einen guten Wein hervorbringt. 3. Einen Turm zu bauen, das Bild des Herrn, der weiterhin mit Vorsicht seinen Weinberg pflegt, wacht, schützt, beobachtet seinen Weinberg, und tut dies mit Feinfühligkeit und Liebe. Die Pharisäer und Gesetzeslehrer waren wahrscheinlich glücklich mit ihrer Art, den Weinberg des Herrn zu leiten und zu pflegen; sie würden sich glücklich schätzen über ihre Art, Riten zu praktizieren, Brandopfer darzubringen, das Gesetz zu lehren, ihr Volk mit dem Kult und der bekennenden Religion zu leiten. 4 Matthäus hat eine synthetische Lesart der Heilsgeschichte gemacht, denn indem er das Bild des Weinbergs, des Eigentümers, der Weingärtner und der Gesandten beschreibt, drückt er die liebevolle Initiative Gottes aus, sich mit seinem Volk zu kommunizieren, wie Er seine ganze Liebe erschöpft hat, aber eine feindselige, schmerzhafte und mordende Antwort erhalten hat. Der Weinberg, Symbol des Volkes Israel, ist das Eigentum Gottes; Er als Eigentümer hat ihn vorbereitet und gepflegt und hat sein Vertrauen in die Weingärtner gesetzt, die in diesem Szenario der Ausdruck der politischen und religiösen Autoritäten Israels sind. Gott als Eigentümer war barmherzig und empathisch, indem er den Weingärtlern Chancen gab, indem er Gesandte schickte, um ihr Verhalten zu bessern: Er hat Patriarchen, Richter und Propheten gesandt, aber diese Gesandten wurden ignoriert, abgelehnt, misshandelt, verfolgt und ermordet. Und noch eine letzte Hoffnung setzend, beschließt er, seinen Sohn zu senden, aber anstatt als Lösung aufzutreten, entscheiden sich die Weingärtner dafür, ihm das Leben zu nehmen, um sich den Weinberg anzueignen. Heute, ebenso wie zur Zeit Jesu, ist die Parabel des Propheten Jesaja eine Erinnerung, damit wir zur Erfahrung der Liebe des Weinbergs zurückkehren, damit wir uns als der Weinberg fühlen, den Gott liebt und von dem er konkrete Ergebnisse in Liebe erwartet. Dieser Weinberg hat bittere Früchte hervorgebracht, die nicht „gegessen" werden können, Früchte der Traurigkeit, des Schmerzes, des Leidens; Jesus kennt dieses Lied und macht mit seiner Parabel eine Forderung, ein Zeichen dafür, was Gott von seinem neuen Volk erwartet, das die Kirche ist. Die Kirche, das neue Volk Gottes, ist sein „Eigentum"; sie ist in der Welt, aber nicht von der Welt und ist „umzäunt" vom Wort Gottes, das sie in ihrer Aufgabe leitet und begleitet und ihr erlaubt, die Qualität ihrer Früchte zu erkennen. Die Kirche ist von Gott geliebt worden, damit ihre Früchte einen guten Wein hervorbringen. Innerhalb des großen Weinbergs, der die Menschheit ist, ist die Kirche gesetzt, um Freude und Fröhlichkeit hervorzubringen, um dem Leben der Welt Sinn zu geben; sie ist der Weinkeller, in dem der Grund des Seins der Menschheit erbaut wird, die sich als Eigentum Gottes erkennt. Das Evangelium war oft von Traurigkeit, Routine, Monotonie oder einer schweren Last erfüllt, die nicht nützt, weil das Einzige, was Gott will, Freude, Fröhlichkeit und Liebe ist. Der Herr pflegt weiterhin, wacht, beobachtet mit Feinfühligkeit und Liebe seine Kirche und hat jetzt 5 seinen Weinberg, der die Menschheit ist, der Kirche anvertraut, damit sie in ihr Früchte der Liebe hervorbringe. Mit diesem Panorama, da die Kirche der neue Weinberg des Herrn ist, lädt uns dieses Wort ein, zu erkennen, wie Gott eine Initiative ergriffen hat, sich mit Liebe zu kommunizieren und sich hinzugeben, von uns Früchte der Gerechtigkeit und Fairness erwartend, ein schönes Leben, das einen neuen Wein spendet, das Herz erfreuend und einen Weg der Identität und des Wurzelns vorschlagend, denn unser Leben ist der Weinberg, den Gott pflegen will. Aber es ist auch eine Gelegenheit, unser Verhalten zu konfrontieren, als eine Möglichkeit, die Tugenden zu leben, die denen eigen sind, die sich als Eigentum Gottes fühlen. 6 Eingangsmonition Brüder und Schwestern: Willkommen zu dieser Feier. Die Eucharistie ist Zeichen und Ausdruck der Liebe Gottes zu seinem Volk, der Kirche. Auch heute erleuchtet der Herr mit seinem Wort unseren Verstand, damit wir seinen Willen erkennen; und mit dem Brot seines Leibes stärkt er unser Leben, um uns zur Hingabe zum Wohl unserer Brüder und Schwestern zu befähigen. Lasst uns mit Freude an dieser Feier teilnehmen und legen wir unsere Gebete in die Hände Gottes. Monition zu den Lesungen Das Wort von heute präsentiert durch die Symbolik des Weingartens den Wunsch Gottes für sein Volk, sein beständiges Eingreifen, damit die Herzen angenehme Früchte hervorbringen, und die entgegengesetzte Antwort der Menschen. Dennoch erinnert uns Christus daran, dass wir das neue Volk sind, von dem der Herr zu seiner Zeit Früchte erwartet. Lasst uns zuhören. 7 Gebet der Gläubigen Vorsteher: Zu Gott, dem Guten, der uns liebt und uns das Nötige für das Leben bereitstellt, bitten wir um die Gnade, seiner Güte zu entsprechen, indem wir demütig sagen A.: Stifte uns her, Herr, unser Gott. 1. Für die ganze Kirche, damit sie, treu der Liebe, die sie vom Besitzer des Weingartens empfangen hat, fähig ist, die verlangte Frucht mit der nötigen Fülle zu geben. 2. Für die, die die Nationen regieren, damit sie, ihre stolzen Ansprüche und ihre besonderen Interessen ablegend, für das Wohl, die Einheit und den Frieden aller wirken. 3. Für die Felder und Kulturen, damit sie gute Früchte tragen; für die Unternehmen, damit sie wachsen und gedeihen, so dass es Arbeit für alle gibt und es mehr gute Menschen für unsere Gesellschaft gibt. 4. Für unsere Pfarreigemeinden, damit wir in diesem Missionsmonat weiterhin den Glauben pflegen und, uns als Jünger fühlend, uns vom Herrn zur Mission senden lassen, sein Reich unter uns fortwährend aufzurichten. 5. Für uns alle, die wir jeden Sonntag die Eucharistie feiern, damit wir in der Übung der Nächstenliebe und der Barmherzigkeit großzügig sind und das Wort Gottes seine Ausbreitung in der Welt fortsetzt. Vorsteher: Herr, unser Gott, der du uns deine Gegenwart und Nähe verheißt und durch deinen Sohn das Heil anbietest, stiftet unser Leben her, damit wir deine Verheißungen zu erlangen vermögen. Durch Jesus Christus, unseren Herrn. 8 XXVII. Sonntag im Jahreskreis Zyklus A 4. Oktober 1. Begleiten Die biblischen Erzählungen, die uns das Wort Gottes in diesem Sonntag bietet, sowohl im Abschnitt aus dem Buch Jesaja als auch im Evangelium nach Matthäus, haben gemeinsam das Bild des Weingartens, der auf einem sorgfältig vorbereiteten Boden mit allem Nötigen und mit Leuten, die ihn pflegen, gepflanzt wurde. Daraus werden zwei Dinge erwartet: • dass der Weingarten gute und reiche Früchte hervorbringt; • dass die Erträge der Ernte gerecht und fair unter denen verteilt werden, die an der Pflege des Weingartens beteiligt sind (der Besitzer, der die Mittel bereitstellt, die Arbeiter und die Begünstigten dieser Früchte). Was stellt der Weingarten dar? In diesem Fall stellt er das Volk Gottes dar, von dem gute Früchte erwartet werden: Barmherzigkeit, Treue, Gerechtigkeit, Fortschritt. Ja, alles Gute, was wir uns vorstellen können, denn Gott hat alles Nötige bereitgestellt, damit es geschieht. Allerdings kann sich die Situation schwierig gestalten und die Ernte kann durch das Klima, die Schädlinge, die Nachlässigkeit und andere Bedrohungen in Gefahr geraten, verloren zu gehen. Deshalb ist die Arbeit der Pfleger wichtig. Was geschieht, wenn sie in die Versuchung der Faulheit fallen und ihn nicht pflegen, oder in den Eigennutz und die Neid und sich die Früchte aneignen wollen? 2. Motivieren So wie der Weingarten mit rechtzeitiger Pflege behandelt werden muss, um gute Früchte zu tragen, brauchen wir auch die nötige Pflege und Erziehung, um die Früchte zu tragen, die von uns erwartet werden, dank der Talente und Gaben, die Gott uns geschenkt hat. 9 Damit dies geschieht, stellt Gott die Gabe der Kirche, der Familie, der Erzieher und der Pfleger für verschiedene Umstände bereit, um sicherzustellen, dass unsere Frucht nicht verloren geht. Deshalb laden wir dich ein, auf dieses Wort achtsam zu sein, damit dein Leben und dein Herz fruchtbarer Boden sind, auf dem das gute Werk, das Gott begehrt, zur Entfaltung kommt. 3. Rückblick Die erste Herausforderung besteht darin, mich als Geschenk Gottes für die Welt anzuerkennen und die Führung und die Fürsorge Gottes anzunehmen, um zu wachsen und die Früchte zu tragen, die die Welt braucht. Manchmal lehnen wir die Fürsorge, die Belehrung und die Zurechtweisung derer ab, die uns lieben, und das bringt uns in Gefahr. Die zweite Herausforderung besteht darin, stets wachsam zu sein, um nicht in Versuchung zu fallen. Die Gier nach Macht, der Neid und der Egoismus, die uns das Evangelium von heute vor Augen führt, sind eine Realität und können großen Schaden anrichten. Prüfen wir, ob in unserem Umfeld und in unseren Beziehungen zu den anderen diese Realität existiert, die die Liebe Gottes und seine Barmherzigkeit verdunkelt, durch die Hervorhebung meines eigenen Ichs. In dieser Woche lädt mich das Wort ein, zu erkennen, ob Jesus wahrhaftig der Grundstein meines Lebens und meines Glaubens ist, um in dem Weingarten, der mein Leben ist, reiche Frucht zu tragen. Deshalb werde ich zu meinem Schutzengel beten und darum bitten, dass mein Herz fruchtbarer Boden für das Wort Gottes sei und meine Taten im Einklang mit dem stehen, was Gott für mein Leben hat. 10 Eingangsmonition Jesus lädt uns ein, über unsere Identität als seine Nachfolger nachzudenken, von den christlichen Werten wie der Gerechtigkeit, der Liebe, der Barmherzigkeit, dem Wohl des anderen, der Anerkennung des anderen und der Gemeinschaftskraft her. Uns fest an die Person Jesu zu binden, befestigt uns als Zeugen des Reiches Gottes in unserer Mitte. Monition zu den Lesungen Die Lesungen von heute setzen uns in den Kontext der Wahl des Herrn für jeden von uns, mit einer spezifischen Mission. Das Haus Israels ist der Weingarten des Herrn, durch den er sich der Menschheit aus seiner Treue heraus zu erkennen gibt. Ebenso legt Jesus durch eine Gleichnis die rettende Realität dar, durch die er hindurchgehen muss, um den Plan Gottes zu erfüllen, durch die er uns von der spaltenden Wirkung der Sünde erlöst. Mit offenem Herzen hören wir dieses Wort. 11 Bittgebet Präsident: Rufen wir die Barmherzigkeit Gottes an, der das Klagen seiner Kinder hört, indem wir unsere Bitten vorbringen, und sagen wir: R./ Vater der Liebe, höre auf uns. 1. Für Papst Leo, die Bischöfe und Priester, damit sie mit der Liebe Gottes bekleidet werden und ihr pastorales Wirken reiche Frucht trägt, durch die Predigt, die Nächstenliebe und die Brüderlichkeit. Lasst uns beten. 2. Für die Fürsorge um das gemeinsame Haus, damit wir, dem Beispiel des heiligen Franziskus von Assisi folgend, die Schöpfung als Schwester sehen und so das Bewusstsein für ihren Schutz und ihre Verteidigung haben. Lasst uns beten. 3. Für die Regierenden unserer Nation, damit sie unseren Bauern und denen, die den Boden bewirtschaften, alles Nötige zur Verfügung stellen, um ihre Arbeit auf würdige und verantwortungsvolle Weise auszuführen. Lasst uns beten. 4. Für jeden von uns, damit wir reiche Frucht tragen, vom Begegnen mit Christus, dem Eckstein, her, indem wir unseren Glauben stärken und Säer des Reiches Gottes in unserer Mitte in unseren eigenen Realitäten sind. Lasst uns beten. Präsident: Guter Vater, der du das vertrauensvolle und dankbare Flehen deiner Kinder hörst, gestatte, dass wir das, was wir von dir lernen, in die Tat umsetzen können. Durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.
Wortlaut im Original
1 Primera lectura. Is 5, 1-7 La viña del Señor del universo es la casa de Israel Para los pueblos del Cercano Oriente la imagen de la viña es familiar y representativa en su cotidianidad, es un pedazo de tierra que significa el sustento, el vínculo y la identidad. Su valor está en el símbolo de la propiedad, es lo mínimo para sentirse parte del clan y obtener la ciudadanía, por lo que la viña es la expresión de la esencia, sin viña no hay ser. Allí, por su trascendencia, reposaban los restos de los antepasados. El vínculo une de manera especial al viñedo y al viñador. Esta perspectiva nos remite a la experiencia de Dios con su pueblo. Dios es el viñador y ama entrañablemente a su viña, sin su viña Dios no puede vivir tranquilo, y por ello, espera frutos cargados de amor. Pero como se ha visto, su viña lo ha decepcionado dando frutos amargos. La denuncia del Profeta Isaías al tomar como ejemplo la imagen de la viña, es una acusación directa al pueblo de Israel y es una clara invitación a la justicia y a la equidad. En el Evangelio, será seguramente esta imagen de Isaías la que Jesús tome para acusar a los fariseos y maestros de la ley de su tiempo. XXVII Domingo del Tiempo Ordinario (ciclo A) 04 de octubre de 2026 2 Salmo. 79,9. 12. 13-14. 15-16. 19-20 La viña del Señor es la casa de Israel. Este salmo es un himno litúrgico de alabanza y bendición a Dios con motivo de la fiesta de las tiendas. Israel celebra comunitariamente esta fiesta haciendo memoria de la presencia amorosa de Yahvé en su camino por el desierto, presencia que alcanza su culmen con la entrega de la ley en la teofanía del Sinaí. Estos versos proclaman a Dios como el Señor de la viña de Israel, exaltan el cuidado y la atención que a ella Él ha prestado, los lugares que ella abarca, y muestra la relación con el Éxodo. Luego se realiza con una súplica para que el Señor venga a cuidar la, y termina con el compromiso del pueblo de no volver a descuidar la viña del Señor. Segunda lectura. Flp 4, 6-9 Póngalo por obra y el Dios de la paz estará con ustedes. Una de las más grandes características de los escritos paulinos es la solicitud constante por vivir y alcanzar la paz. El testimonio del Apóstol Pablo está construido sobre la vivencia de una fe que no se olvida de las circunstancias del mundo. La paz, entonces, está rodeada de una grandeza que está por encima de la moral. Pablo comienza a despedirse exhortando a los filipenses a vivir las virtudes que él ha querido transmitir con su propia vida y que refleja su vida moral: la verdad, la nobleza, la justicia, la pureza, la amabilidad y todo aquello que pueda ser digno de ala banza, toda virtud y todo valor, deseando también, que la paz permanezca siempre en su comunidad. Lectura del santo evangelio según san Mateo (21, 33 - 43) Arrendará la viña a otros viñadores Cuando en un texto se encuentra la palabra “viña” el israelita entiende inmediatamente al pueblo de Israel, porque así lo habían enseñado los profetas : 3 “Israel es la viña del Señor” . La razón de ser de la viña es el vino y este representa la alegría, el gozo, la felicidad, los sueños, las esperanzas, los anhelos, los proyectos de la vida, incluso la razón de ser de la existencia, el amor. La razón de ser de sembrar una viña es recoger sus frutos. El sentido que Jesús quiere dar a su parábola está dirigido a las máximas autoridades judías políticas y sobre todo religiosas que están por cometer un crimen enorme; con esta parábola Jesús quiere hacerles reflexionar sobre su responsabilidad. Dios, el viñador, se preocupa por : 1. Construir una cerca : se trata de delimitar su propiedad. Israel es diferente de los pueblos paganos que tenían sus propietarios que eran sus propios dioses , que premiaban sus méritos y recibían con agrado sus sacrificios. 2 excavar un lagar, para que produzca un buen vino. 3. Construir una torre, imagen del Señor que continúa cuidando con precaución su viña, vigila, protege, observa su viña, y lo hace con delicadeza y amor. Los fariseos y maestros de la ley seguramente estaban felices con su manera de dirigir y de cuidar la viña del Señor , pensarían estar felices de su forma de practicar ritos, ofrecer holocaustos, de enseñar la ley, de guiar a su pueblo con el culto y con la religión profesada. 4 Mateo ha hecho una lectura sintética de la historia de la Salvación, pues al describir la imagen de la viña, el propietario, los viñadores y los enviados, está expresando la iniciativa amorosa de Dios para comunicarse con su pueblo, en cómo Él ha agotado todo su amor, pero ha recibido una respuesta hostil, dolorosa y homicida. La viña, símbolo del pueblo de Israel, es la propiedad de Dios, Él como propietario la ha preparado y cuidado, y ha depositado su confianza en los viñadores, que, en este escenario, s on la expresión de las autoridades políticas y religiosas de Israel. Dios como dueño, ha sido compasivo y empático, dando oportunidades a los viñadores enviando delegados para enmendar su proceder: ha enviado patriarcas, jueces y profetas, pero estos envia dos han sido ignorados, rechazados, maltratados, perseguidos y asesinados. Y aun depositando una última esperanza, decide enviar a su Hijo, pero en vez de presentarse como solución, los viñadores optan por quitarle la existencia para apropiarse de la viña. Hoy, al igual que en la época de Jesús, la parábola del Profeta Isaías es una evocación para que volvamos a la experiencia de amor de la viña, que nos sintamos reclamados como la viña que ama Dios y de la cual espera resultados concretos en amor. Esta viña ha producido frutos amargos, que no se pueden “comer”, frutos de tristeza, dolor, sufrimiento, Jesús conoce este cántico y hace con su parábola un reclamo, signo de lo que Dios espera de su nuevo pueblo que es la Iglesia. La Iglesia nuevo pueblo de Dios es su “propiedad”, está en el mundo sin ser del mundo y “está cercada” por la Palabra de Dios que la dirige y acompaña en su tarea y que le permite reconocer la calidad de sus frutos. La Iglesia ha sido querida por Dios para que sus frutos produzcan un buen vino. Dentro de la gran viña que es la humanidad, la Iglesia está puesta para producir gozo, alegría, para dar sentido a la vida del mundo, es el Lagar donde se edifica la razón de ser de la humanidad que se reconoce pertenencia de Dios. El Evangelio muchas veces ha estado cargado de tristeza, rutina, monotonía o de carga pesada que no sirve porque lo único que Dios quiere es el gozo, la alegría, y amor. El Señor sigue cuidando, vigilando, observando con delicadeza y amor a su Iglesia y ahora 5 ha entregado su viña, que es la humanidad, a la Iglesia para que produzca en ella frutos de amor. Con este panorama, siendo la Iglesia la nueva viña del Señor, esta Palabra nos invita a reconocer cómo Dios ha tomado una iniciativa para comunicarse y entregarse con amor, esperando de nosotros frutos de justicia y equidad, una vida hermosa que brinde un vino nuevo, alegrando el corazón y proponiendo un camino de identidad y arraigo, pues nuestra vida es la viña que Dios quiere cuidar. Pero también, es una ocasión para confrontar nuestro proceder, como una oportunidad para vivir las virtudes propias de quien se siente propiedad de Dios. 6 Monición de entrada Hermanos: bienvenidos a esta celebración. La Eucaristía es signo y expresión del amor de Dios por su pueblo, la Iglesia. También hoy, con su Palabra, el Señor continúa iluminando nuestra mente para conocer su voluntad; y con el Pan de su Cuerpo fortalece nuestra vida para disponernos a la entrega en bien de nuestros hermanos. Participemos con alegría en esta celebración y depositemos en Dios nuestras oraciones. Monición a las lecturas La Palabra de hoy, mediante la simbología de la viña , presenta el deseo de Dios para con su pueblo, su intervención constante para que los corazones produzcan frutos agradables, y la respuesta contraria de los hombres. No obstante, Cristo nos recuerda que somos el nuevo pueblo de quien el Señor espera frutos a su tiempo. Escuchemos. 7 Oración de fieles Presidente: Al Dios Bueno, que nos ama y nos provee lo necesario para la vida, pidámosle la gracia de corresponder a su bondad, diciendo con humildad R/: Restáuranos, Señor, Dios nuestro. 1. Por la Iglesia entera, para que, siendo fiel al amor recibido del Dueño de la viña, sea capaz de dar el fruto requerido con la abundancia necesaria. 2. Por los que gobiernan las naciones para que, deponiendo sus orgullosas pretensiones y sus intereses particulares, trabajen por el bienestar, la unidad y la paz de todos. 3. Por los campos y cultivos para que den buenos frutos ; por las empresas para que crezcan y prosperen, de modo que haya empleo para todos y sean más las personas de bien para nuestra sociedad. 4. Por nuestras comunidades parroquiales, para que en este mes misionero, sigamos cultivando la fe y, sintiéndonos discípulos, nos dejemos enviar por el Señor a la misión de continuar instaurando su Reino entre nosotros. 5. Por todos nosotros que celebramos cada domingo la Eucaristía, para que seamos generosos en la práctica de la caridad y la misericordia, y la Palabra de Dios siga su extensión por el mundo. Presidente: Señor Dios nuestro, que nos prometes tu presencia y cercanía, y por medio de tu Hijo ofreces la salvación, restaura nuestra vida para que logremos alcanzar tus promesas. Por Jesucristo, nuestro Señor. 8 XXVII Domingo del Tiempo Ordinario Ciclo A 4 de octubre 1. Acompañar Los relatos bíblicos que nos ofrece la palabra de Dios en este domingo, tanto en el pasaje del libro de Isaías como en el evangelio de Mateo, tienen en común la imagen de la viña que ha sido plantada en un terreno cuidadosamente preparado con todo lo necesario y gente que la cuide. De esto se esperan dos cosas: • que la viña produzca frutos buenos y abundantes; • que los beneficios de la cosecha sean distribuidos con justicia y equidad entre quienes participan en el cuidado de la viña (el dueño que provee los recursos, los trabajadores y los beneficiarios de esos frutos). ¿Qué representa la viña? En este caso representa el pueblo de Dios, del que se esperan buenos frutos: misericordia, fidelidad, justicia, progreso. Sí, todo lo bueno que podamos imaginar, porque Dios puso todo lo necesario para que suceda. Sin embargo, la situación se puede poner difícil y la cosecha puede estar en riesgo de perderse por el clima, las plagas, el descuido y otras amenazas. Por eso es importante la labor de los cuidadores. ¿Qué sucede si ellos caen en la tentación de la pereza y no la cuidan, o en el egoísmo y la envidia y se quieren adueñar de los frutos? 2. Motivar Así como la viña debe ser tratada con cuidados oportunos para que dé un buen fruto, nosotros necesitamos el cuidado y la educación necesarios para dar los frutos que se esperan de nosotros, gracias a los talentos y los dones que Dios nos concedió. 9 Para que esto suceda Dios provee el don de la Iglesia, de la familia, de los educadores y de cuidadores para distintas circunstancias, con tal de asegurar que nuestro fruto no se pierda. Por eso, te invitamos a estar atento a esta palabra para que tu vida y corazón sea n tierra fértil donde se dé la obra buena que Dios desea. 3. Retar El primer desafío es reconocerme como regalo de Dios para el mundo y acoger la guía y el cuidado de Dios para crecer y dar los frutos que el mundo necesita. A veces rechazamos el cuidado, la enseñanza y la corrección de quienes nos aman y eso nos pone en riesgo. El segundo desafío es estar siempre atentos para no caer en tentación . El ansia de poder, la envidia y el egoísmo que nos presenta el Evangelio de hoy son una realidad y pueden causar gran daño. Revisemos si en nuestro entorno y en nuestras relaciones con los otros existe esa realidad, que opaca el amor de Dios y su misericordia, por el realce de mi propio yo. En esta semana la palabra me invita a identificar si Jesús es verdaderamente el cimiento de mi vida y de mi fe, para dar fruto abundante en la viña que es mi vida, por ello rezaré a mi Ángel de la guarda pidiendo para que mi corazón sea terreno fértil de la palabra de Dios y mis actos sean concordes a lo que Dios tiene para mi vida. 10 Monición de entrada Jesús nos invita a reflexionar sobre nuestra identidad como seguidores suyos, desde los valores cristianos como la justicia, el amor, la misericordia, el bien del otro, el reconocimiento del otro y la fuerza comunitaria. Unirnos fuertemente a la persona de Jesús nos consolida como testigos del reino de Dios en medio de nosotros. Monición a las lecturas Las lecturas de hoy nos ponen en contexto sobre la elección del Señor para cada uno de nosotros, con una misión específica, la casa de Israel es la viña del Señor, por medio de la cual él se da a conocer a la humanidad desde su fidelidad; así mismo Jesús a través de una parábola expone la realidad salvadora por la cual tendrá que pasar para dar cumplimiento al plan de Dios, con la cual nos redime de la acción divisoria del pecado, con un corazón abierto escuchemos esta palabra. 11 Oración de fieles Presidente: Invoquemos la misericordia de Dios que escucha el clamor de sus hijos presentando nuestras oraciones y digamos: R./ Padre de amor, escúchanos. 1. Por el papa León, los obispos y presbíteros, para que sean revestidos del amor de Dios y su labor pastoral logre dar fruto abundante, por medio de la predicación, la caridad y la fraternidad. Oremos. 2. Por el cuidado de la casa en común , para que a imagen de san Francisco de Asís podamos ver la creación como hermana y así tengamos conciencia de su protección y defensa. Oremos. 3. Por los gobernantes de nuestra nación para que provean a nuestros campesinos y a quienes cultivan la tierra con todo lo necesario para llevar a cabo su labor de una manera digna y responsable. Oremos. 4. Por cada uno de nosotros para que demos frutos abundantes, desde el encuentro con Cristo piedra angular, fortaleciendo nuestra fe y siendo sembradores del Reino de Dios en medio de nuestras realidades propias. Oremos. Presidente: Padre Bueno, que escuchas la súplica confiada y agradecida de tus hijos, permite que podamos poner por obra lo que aprendemos de ti. Por Jesucristo nuestro Señor. Amén.