Wahres Glück für Muslime entsteht nicht durch die Imitation westlicher Lebensstile und weltlicher Vergnügungen, sondern durch Dankbarkeit gegenüber Allah, die Befolgung der Sunnah und die Orientierung am Jenseits.
Der Text kritisiert das Video 'Happy Muslims' der Gruppe Honesty Policy, da es Muslime darstellt, die westliche Lebensstile wie gemischtes Tanzen und Singen imitieren, um ihre Zugehörigkeit zur globalen Gesellschaft zu beweisen. Der Autor argumentiert, dass dieses Verhalten den Islam verzerrt und Muslime dazu bringt, ihre Identität aufzugeben, um von Nicht-Muslimen akzeptiert zu werden. Wahres Glück wird im Text nicht mit weltlichem Vergnügen gleichgesetzt, sondern als Dankbarkeit gegenüber Allah und die Hoffnung auf das Jenseits definiert. Es wird davor gewarnt, dass die Verfolgung irdischer Wünsche nur zu vorübergehender Zufriedenheit führt und Muslime von der Wahrheit ablenkt. Der Text appelliert an Muslime, ihre Grenzen zu wahren und sich nicht an den 'amoralischen' Standards des Westens zu orientieren. Stattdessen soll das Glück in der Befolgung der Sunnah und der Erwartung der göttlichen Vergebung liegen. Die Imitation westlicher Verhaltensweisen wird als Verrat an der eigenen Religion und als Weg in die Irreführung dargestellt.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
„Das ist nicht der Islam!“ – Der Slogan für Muslime, die sich gezwungen fühlen, sich für das Verhalten sogenannter „Islamistischer“ Terrororganisationen zu entschuldigen. Als würde es einen Unterschied machen, der Welt zu sagen, dass die Taten weniger nicht das Ganze widerspiegeln. Ganz zu schweigen davon, dass gesunder Menschenverstand und Fairness besagen, dass dies gar nicht erst nötig sein sollte.
Die Fehldarstellung des Islam geht viel tiefer. Zu allen Nachrichten- und Rundfunkorganisationen zu marschieren, die weiterhin den Islam verzerren, mag vielleicht einen Eindruck hinterlassen.
Als Videos wie „Happy Muslims“, produziert von einer Gruppe anonymer britischer Muslime, die Produktion ähnlicher Videos durch muslimische Gemeinschaften auf der ganzen Welt auslösten, blieben diese Muslime enttäuschenderweise schweigsam. Es gab keine Erklärung – wie es hätte sein sollen –, dass „Das ist nicht der Islam“.
Die Honesty Policy, die Gruppe, die die britische Version produzierte, hat sich bewusst dafür entschieden, anonym zu bleiben. Laut ihren Schöpfern besteht der Punkt des Videos darin zu zeigen, dass „britische Muslime genauso glücklich, eklektisch, kosmopolitisch, vielfältig, kreativ, lustig und aufgeschlossen sind wie jeder andere“.
Scheinbar ist ein Muslim ein glücklicher Muslim, wenn er in gemischter Gesellschaft tanzt und mitsingt, dabei in keiner Weise wie ein Muslim aussieht, damit er beweisen kann, dass er wie alle anderen ist und sein Glück wie das aller anderen erlebt wird.
Offensichtlich bedeutet das „jeder andere“, das sie erwähnen, den nicht-muslimischen Teil unserer aufnahmebereiten globalen Gesellschaft. Um zu beweisen, dass sie wie „jeder andere“ sind, mussten sie die Wege, die Kleidung, die Gedanken und die Sprache annehmen, die nicht islamisch sind. Nur um in eine Gruppe zu passen, die sie ausschließt, es sei denn, sie befreien sich von allem, was sie zu Muslimen macht.
Dennoch hat das Video – laut Honesty Policy – eine überwältigend positive Reaktion erhalten. Es gab die „erwartete“ Negativität, aber von einer „kleinen Minderheit“. Es ist aufschlussreich, dass nur eine kleine Anzahl unglücklich die Darstellung eines Muslims als glücklich betrachtete, wenn er den Gesang und Tanz eines Mannes imitiert, der kürzlich in die Kritik geriet, weil er in einem Musikvideo Frauen noch stärker objektiviert hatte als in seinen anderen Videos.
Aber das Video wurde produziert und wird für immer im Bereich der virtuellen Realität verbleiben. Muslime in Südafrika, die es liebten, rollten verächtlich mit den Augen über die „rückständige“ Minderheit, die es nicht tat. Einige nannten es sogar süß, während andere den Wunsch äußerten, eigene Produktionen zu unternehmen.
Also lasst uns einfach verstehen, was Glück für einen Muslim sein sollte, denn ja, Glück wird auch von der von dir gewählten Lebensweise bestimmt. Das Bild des Glücks der Muslime dieser sterbenden Minderheit wird nicht durch die schamlose gemeinsame Darbietung von Gesang und Tanz, zwischen Männern und Frauen, auf den Straßen, oder durch den Ausdruck von Ähnlichkeit mit einem Lebensstil, der dem eines Muslims widerspricht, empfunden. Es wäre sogar fair zu sagen, dass der Wunsch, wie irgendetwas anderes als ein Muslim zu sein, fehlt.
Glück im Islam ist, wie der Begriff selbst durch seine Definition andeutet – von Glück begünstigt und günstig – es ist Anerkennung, Wertschätzung und ein Gefühl der Dankbarkeit gegenüber Allah SWT für die Gnaden, mit denen Er dich gesegnet hat. Es wird nicht mit Spaß und Vergnügen gleichgesetzt, wie das Video darstellt und wie es verstanden wurde.
Glück sollte nicht durch die Imitation der Wege des Westens (nicht-islamische Wege) oder zur Befriedigung eines Verlangens, nicht anders zu sein, erreicht werden, wenn Muslime durch ihre sehr Lebensweise anders sind als die amoralische Haltung, die in der „freien“ Welt heute propagiert wird.
Dies soll nicht bedeuten, dass Muslime nicht erlaubt sind zu lachen oder zu lächeln, Witze zu machen, Spaß zu haben und das Leben zu genießen, wie oft fälschlicherweise berichtet wird. Wie alles hat dies seine Grenzen und soll auch mit einem Bewusstsein für Dankbarkeit empfunden werden. Es ist nichts Falsches daran, Wünsche zu haben, aber selbst Wünsche müssen eine Grenze haben. Muslime sollten verstehen, dass sie die Grenzen nicht überschreiten dürfen, um ihre erlaubten Wünsche und Bedürfnisse zu erreichen, und dass Wünsche zurückgehalten werden müssen.
In der Tat erzählt uns Allah, der Allmächtige, in dem edlen Quran über die Dinge, die wir begehren und denen wir im Leben nachjagen. Allah, der Allmächtige, gibt uns eine Zusammenfassung der offensichtlichen Dinge, denen wir nachjagen und die wir glauben, uns glücklich machen zu werden. Dinge, die wir nicht wirklich als Werkzeuge betrachten, die uns an diese Welt binden.
„Wisset, dass das Leben dieser Welt nur Spiel und Scherz, Prunk und gegenseitiges Prahlerei unter euch ist, sowie ein Wettstreit um Reichtum und Kinder, gleich dem Bild von Vegetation nach dem Regen, deren Wachstum den Pflanzern gefällt; danach vertrocknet sie und ihr seht sie gelb werden; dann wird sie zu Stroh. Aber im Jenseits gibt es eine strenge Strafe (für die Ungläubigen, die Bösewichte), und (es gibt) Vergebung von Allah und (Sein) Wohlgefallen (für die Gläubigen, die Gutmenschen), während das Leben dieser Welt nur ein täuschender Genuss ist.“ [Sure Al-Hadid, Vers 20]
In den verschiedenen Stadien unseres Lebens haben wir bestimmte Wünsche, die es uns wichtig sind, zu erfüllen. In unseren frühen Jahren ist das Wichtigste für uns Spiel und Scherz. Dann später Unterhaltung, ein wenig später Verschönerung und Angeberei gegenüber anderen. Und dann noch später in Ehe und Kindern, der gemeinsame Wunsch, Geld zu verdienen und unseren Reichtum und unser Image zu stabilisieren.
Allah, der Allmächtige, vergleicht diese Verfolgung des Glücks mit Dingen, die irrelevant werden. Sobald sie erreicht sind, haben sie keinen Wert. Was wir so sehr wollten, verlieren wir das Interesse daran und suchen nach dem nächsten besten Ding. Die Erfüllung weltlicher Wünsche bietet nur momentane Zufriedenheit.
„Was ist das weltliche Leben, es kommt nichts weiter als einem Mittel gleich, durch das die Menschen getäuscht werden.“ Wir glauben, wir werden vollständiges Glück erlangen, aber wir werden es nicht. Nicht vollständig in den Halaal-Vergnügungen und bestimmt nicht in den Haraam.
Am allerletzten Ende dieses Lebens gibt es entweder intensive Strafe oder enormes Glück. Während wir uns an die Wünsche und sogar die Schmerzen auf der Erde gewöhnen mögen, werden wir uns nie an diejenigen im Aakhirah gewöhnen. Nicht an die Strafe von Jahannam und nicht an die Freuden von Jannah.
Wahres Glück und unglaubliche Zufriedenheit wird erlangt, wenn wir Allahs, des Allmächtigen, endgültige und permanente Vergebung empfangen. Nur dann werden wir zufrieden sein. Unsere Suche wird beendet sein und wir werden in Frieden sein. Glücklicher ALLAH, Glückliches Leben.
Ungläubige sind Ungläubige, weil sie die Wahrheit in sich begraben. Traurig ist, dass wir anfangen, dasselbe zu tun, in einem Bemühen, uns zu verändern und anzupassen. Wir weinen zu Recht über die falsche Darstellung des Islam als gewalttätig durch „terroristische“ Gruppen, doch wir geben auch eine falsche Darstellung des Islam ab, wenn wir ihn mit allem gleichsetzen, was der Islam nicht ist, die sehr Dinge suchen, vor denen uns der Islam gerettet hat, und alles begehren, wovor uns Allah, der Allmächtige, gewarnt hat.
Wie lange werden wir weiter uns selbst in die Brennstoffe der Sünden tauchen, unseren Wünschen (nafs) nachjagen, unsere Unrecht richten, schlecht über die Wahrheit sprechen, Intelligenz annehmen, Unwissenheit beweisen und die Sunnah ablegen? Wir würden eher die Werkzeuge aufgeben, die Allah, der Allmächtige, uns für unseren Erfolg gegeben hat, als die Annahme derer, die verdammt sind. Ein glücklicher Muslim ist einer, der sich Allah, dem Allmächtigen, und der Sunnah von Rasulullah, dem Gesandten Allahs, widmet, widmet sich dem Versuch, das Leben als wahrer Muslim zu leben.
Bint Salaam
Wortlaut im Original
“That’s not Islam!” – The slogan for Muslims who feel they need to apologise for the behaviour of so called “Islam ist ” terrorist organisations. As if, telling the world that the actions of a few don’t mirror the whole is making a difference. Never mind that common sense and fair-mindedness says this shouldn’t even be necessary.
The misrepresentation of Islam runs much deeper. Marching to all the news and broadcasting organisations that continue to distort Islam might make a dent.
When videos like “Happy Muslims”, produced by a group of anonymous British Muslims, sparked the production of similar videos by Muslim communities around the world, disappointingly, these Muslims remained silent. There was no declaration – as there should have been – that “That’s not Islam”.
The Honesty Policy, the group that produced the British version, has deliberately chosen to remain anonymous. According to its creators, the point of the video is to show that “British Muslims are just as happy, eclectic, cosmopolitan, diverse, creative, fun and outgoing as anyone else”.
Apparently a Muslim is a happy Muslim when they’re dancing and singing along in mixed company, looking like anything but a Muslim, so that they can prove they’re like everyone else and their happiness is experienced like everyone else’s.
Clearly the “everyone else” they mention means the non-Muslim section of our accepting global society. In order to prove they are like “everyone else” they have had to adopt the ways, dress, thoughts, and speech of other than what is Islamic. Only to fit into a group that excludes them unless they strip themselves of all that makes them Muslim.
Nevertheless, the video – according to Honesty Policy– has received an overwhelming positive reaction. There was the “expected” negativity but from a “small minority”. It is telling that only a small number viewed unhappily the depiction of a Muslim as being happy when they’re imitating the song and dance of a man who recently came under fire for a music video that objectified women more so than his other videos.
But the video has been produced and will forever remain in the realms of virtual reality. Muslims in South Africa who loved it rolled their eyes dismissively at the “backward” minority who didn’t. Some even called it cute, while others expressed a desire to undertake their own productions.
So let’s just understand what happiness to a Muslim should be, because yes, happiness is also governed by your chosen way of life. The Muslims of this dying minority’s picture of happiness is not felt through the shameless sharing of song and dance, between men and women, in the streets, or by expressing similarity to a lifestyle contrary to a Muslim one. It would be fair to say even, the desire to be like anything but a Muslim is absent.
Happiness in Islam is as the word itself suggests through its definition – favoured by fortune and favourable – it is recognition, appreciation, and a sense of gratitude to Allah SWT for the favours He has blessed you with. It is not equated with fun and pleasure as the video portrays and has come to be understood.
Happiness should not be achieved by imitating the ways of the West (un-Islamic ways) or to satisfy a yearning not to be different, when Muslims by their very way of life are different to the amoral that is being espoused in the “free” world today.
This is not to say that Muslims aren’t allowed to laugh or smile, joke, have fun and enjoy life as is often falsely reported. Like everything, this has its limits and is also meant to be felt with an awareness of gratitude. There is nothing wrong with having desires, but even desires must have a cap on them. Muslims should understand that they cannot go over the boundaries to achieve their permitted wants and needs and that desires must be reserved.
In fact Allah SWT tells us about the things we desire and run after in life in the noble Quraan. Allah SWT gives us a summary of the obvious things we will run after that we think will make us happy. Things we don’t really consider to be tools to attach us to this world.
“Know that the life of this world is only play and amusement, pomp and mutual boasting among you, and rivalry in respect of wealth and children, as the likeness of vegetation after rain, thereof the growth is pleasing to the tiller; afterwards it dries up and you see it turning yellow; then it becomes straw. But in the Hereafter (there is) a severe torment (for the disbelievers, evil-doers), and (there is) Forgiveness from Allah and (His) Good Pleasure (for the believers, good-doers), whereas the life of this world is only a deceiving enjoyment.” [Surah Al-Hadid, verse 20]
At the various stages of our lives we have certain desires which are important to us to fulfil. In our early years the most important thing to us is play and amusement. Then later entertainment, a bit later beautification and showing off to others. And then even later in marriage and children, the shared desire to make money and stabilise our wealth and image.
Allah SWT compares these pursuits of happiness to things that become irrelevant. Once they are achieved they hold no value. What we once wanted so badly, we lose interest in and look for the next best thing. The fulfilment of worldly desires provides only momentary satisfaction.
“What is worldly life, it amounts to nothing but means by which people get deceived.” We think we will attain complete happiness but we won’t. Not completely in the Halaal pleasures and certainly not in the Haraam.
At the very end of this life there is either intense punishment or immense happiness. While we may get used to the desires and even the pains on earth we will never get used to those in the aakhirah. Not the punishment of Jahannam and not the pleasures of Jannah.
True happiness and incredible contentment is attained when we receive Allah’s SWT eventual and permanent Forgiveness. Only then will we be satisfied. Our search will be over and we will be at peace. Happy ALLAH, Happy Life.
Disbelievers are disbelievers because they bury the truth inside them. What is sad is that we are beginning to do the same in an effort to change and adapt. We rightfully cry about the false portrayal of Islam as violent by “terrorist” groups, yet we also give off a false portrayal of Islam when we liken it to all that Islam isn’t, seek the very things Islam saved us from and covet all that Allah SWT warned us against.
How long will we continue to douse ourselves in the fuels of sins, chase our desires (nafs), right our wrongs, speak ill against the truth, assume intelligence, prove ignorance and shed the Sunnah. We would rather abandon the tools that Allah SWT has given us for our success than the acceptance of those doomed. A happy Muslim is one devoted to Allah SWT and the Sunnah of Rasulullah SAW, devoted to trying to live life as a true Muslim.
Bint Salaam