Schmini Azeret ist ein eigenständiger Feiertag, der die Zärtlichkeit Gottes gegenüber den Menschen ausdrückt und zugleich den Beginn des Regenbetens markiert, weil der Regen als Grundlage des Lebens so wichtig ist wie die Torah.
Der Text erklärt den jüdischen Feiertag Schmini Azeret, der unmittelbar nach Sukkot beginnt. Er beschreibt, welche Gebote an diesem Tag nicht mehr gelten, etwa das Sitzen in der Sukkah oder das Nehmen der vier Arten. Der Sprecher fragt nach dem Sinn des Feiertags und zitiert dafür die Torah, Rashi und mehrere Midraschim. Eine zentrale Deutung ist, dass Gott die Menschen noch einen Tag bei sich behalten möchte, wie ein Vater, der seine Kinder nicht sofort ziehen lässt. Ein weiterer Midrasch ordnet Schmini Azeret als eigenes Fest des Monats Tischri ein. Der Text behandelt außerdem den Beginn des Regenbetens an diesem Tag und vergleicht den Wert des Regens mit der Gabe der Torah. Am Ende wird eine christliche Deutung über den Geist als herabfallenden Regen angedeutet.
4. Mose 29,35 · Johannes 3,34
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Guten Tag, es ist Freitag 14 Uhr, wie seit Anfang Oktober im Blick auf die Winterzeit. Ich begrüße unsere Zuschauerinnen und Zuschauer und besonders unseren Landesrabiner Alexander Nachharma und der Landesgemeinde Thüringen. Wie fast jedes Mal in den letzten Wochen ist auch heute wieder ein ganz besonderer Tag natürlich. Das ist die Schöpfungsordnung. Jeder siebte Tag ist ein Schabbat. Aber am Morgen ist oder heute Abend beginnt zugleich Chemilia Zerret und wenn man das jetzt übersetzen wollte, sehr einfach würde man sagen, die achte Tag, Tag müsste man ergänzen, der Versammlung. Was bedeutet das, Herr Gabina? Ja, Chemilia Zerret, dass wir eben heute Abend beginnen, ist ein Feiertag, der eigentlich direkt an Sukkot anschließt, an dem aber dennoch einige der besonderen Mitzwort von Sukkot nicht mehr gelten. Also was bedeutet das? An Chemilia Zerret, wie wir gerade gesagt haben, das kann man übersetzen mit Versammlung oder heilige Versammlung am achten Tag. Besteht nicht mehr die Mitzwa in der Sukkot zu sitzen, auch werden wir nicht mehr die Arbaminin in die Hand nehmen, die vier Arten, also der Etrog, die Citrusfrucht, der Lularf, Palmenwedel, die Aravot, die Bachweiden und die Hadasim, die Myrton. Also das werden wir nicht mehr anders als an Sukkot nicht mehr in die Hand nehmen. Und wir werden beim Kiddusch, am Ende des Gottesdienstes die brachasche Hecherianus sprechen, die wir ja eigentlich immer zu Beginn eines Feiertages sagen. Also stellt sich die Frage, was feiern wir eigentlich an Chemilia Zerret? An Pesach, das ist einfach, da feiern wir den Auszug aus Ägypten mit dem Sederabend, wo wir die Geschichte über den Auszug aus Ägypten erzählen, mit den Mazot und so weiter. Also da kann man viel mit verbinden. An Shavuot, da denken wir wahrscheinlich alle gleich an Käsekuchen, aber natürlich auch die Offenbarung der Torah. Und an Sukkot eben, was wir gerade noch gefeiert haben, das ist die Erinnerung an die Wüstenwanderung eben mit der Sukkot und mit dem Lulaaf. Aber was an Chemilia Zerret? Schauen wir in die Torah, in das vierte Buch der Torah, Kapitel 29, Vers 35. Das werde ich erst auf Hebrellisch vortragen und dann in der Übersetzung. Ja, ein kurzer Fers, da heißt es also am achten Tag, also direkt an Sukkot anschließend, sollt ihr das Schlussfest feiern, keinerlei Arbeitsverrichtung sollt ihr tun und dann im weiteren Verlauf folgen die Opfer, die Tiere, die früher im Jerusalemer Tempel in der Antike dargebracht worden sind. Das bedeutet also eine wirkliche Begründung für Shmini Azzerret finden wir hier nicht. Also schauen wir in den Kommentar von Rashi aus dem 11. Jahrhundert. Er schreibt, die Interpretation der Agadar lautet, an allen Tagen des Sukkotfestes gab es unterschiedliche Opfer im Tempel. Nun waren die Männer, die dafür nach Jerusalem gekommen sind, kurz davor wieder zu ihren Häusern, also ihren Heimatorten zurückzukehren. Ja, das ist, um es vielleicht kurz zu erklären, durchaus auch eine lange Zeit gewesen, wie viele in Jerusalem verbracht haben. Also jetzt mal angenommen, jemand ist wirklich schon zu Rosh Hashar gekommen, bis zum Ende von Sukkot, also im höchsten Fall 21 Tage, das sind ja immerhin drei Wochen. Also der Miedrasch fährt fort. Gott sagte zu ihnen, ich möchte, dass ihr ein kleines festliches Essen macht für mich, sodass ich daran Freude habe. Ja, ein kleines festliches Essen, das ist das, was wir heute Abend vorbereiten sollten. Also in diesem Jahr fällt ja Shmini Azzerret auf den Shabbat. Das bedeutet etwas Besonderes, vielleicht etwas mehr, als wir sonst ohnehin schon für den Shabbat vorbereiten würden, als Zeichen eben dafür, dass wir Shmini Azzerret und Shabbat feiern. Und es heißt weiter in dem Miedrasch, bleibt doch noch ein wenig länger bei mir als Ausdruck von Zärtlichkeit, so wie Kinder, die ihren Vater verlassen. Dieser spricht zu ihnen, euer Gehen ist schwer für mich, bleibt doch noch einen Tag. Ja, also für Gott, unseren Vater ist es nicht so einfach, uns nach all diesen schönen Feiertagen wieder in den Alltag zu entlassen, also nach Rocha Shana, dem Neujahrsfest nach Yom Kippur, dem Versöhnungstag und schließlich eben Sukkot, dem Lopütenfest. Denken wir zurück, wie viele schöne Gottesdienste wir in der Synagoge in den letzten Wochen erlebt haben. Also dieser Feiertag Shmini Azzerret ist nach diesem Miedrasch wie eine Zugabe. Ja, er gibt uns noch ein letztes Mal die Möglichkeit, einen Feiertag gemeinsam zu begehen, bevor eben dann der Winter beginnt. So haben wir mit Hanukkah und Purim auch zwei Feiertage in den Wintermonaten, aber die besitzen eben nicht den Stellenwert wie Rocha Shana oder Sukkot und schon gar nicht wie Yom Kippur. Ein anderer Miedrasch kommt von Rami Levy, das ist ungefähr spät, ist zweit des Jahrhunderts. Und dieser schreibt Überschmini Azzerret, während der Sommermonate wollte Gott jeweils ein Fest geben. Im Monat Nisan gab er ihnen Pesach. Das ist tatsächlich so, wenn wir einen Kalender gucken, 15. Nisan, da beginnt Pesach. Im Monat Iyar Pesach-Sheni für Allene, die Pesach nicht feiern konnten. Also einen Monat später dieser Pesach-Sheni, für diejenigen, die an diesem Pesach-Ritual nicht teilnehmen konnten, weil sie zum Beispiel rituell unreihen waren. Also das ist ein Feiertag, der besonders eben zu Tempelzeiten relevant war. Im Monat Sivan gab er ihnen Shavuot. Ja, Shavuot, sieben Wochen nach Pesach eben immer im Monat Sivan. Auch im Monat Tamus wollte er ihnen ein großes Fest geben, aber da fertigten sie das Goldene Kaip an. Ja, wir kennen ja diesen Trauertag, 17. Tamus und da eine der fünf Katastrophen ist eben die gewesen, dass das Goldene Kaip angefertigt wurde. Und darum, so erzählt der Rabi Levi Walter, gab er ihnen in den Monaten Tamus, Av und Elul keine Feste. Doch der Monat Tishri machte alles wieder gut. Rosh Hashanah, Yom Kippur und Sukot. Da sagte der heilige Gelobtzer er, für die drei Monate gibt es im Tishri jeweils ein Fest. Rosh Hashanah für Tamus, Yom Kippur für Av und Sukot für Elul. Aber sollte der Tishri nicht auch ein eigenes Fest haben und sogar er den Shmini Azzerret. Ja, wie ich finde, eine schöne Erklärung, denn nach dieser Erklärung ist Shmini Azzerret der eigentliche Hauptfeiertag für den Monat Tishri. Die anderen drei Feiertage, Rosh Hashanah, Yom Kippur und Sukot werden auf die letzten drei Monate angewandt und Shmini Azzerret bildet so nicht nur den Abschluss der Feiertage, sondern ist eben auch gleichzeitig ein Feiertag, der seine eigene Bedeutung, seinen eigenen Stellenwert hat. Ja, schauen wir auch noch in die Liturgie von Shmini Azzerret. Da fällt auf, dass wir an Shmini Azzerret anfangen, um Regen zu beten. Aber macht das tatsächlich Sinn, dass wir für Regen beten? Ich denke, tatsächlich ist es ja häufig so, dass man sich eher ja doch vielleicht ärgert, wenn zu viel Regen fehlt, etwa wenn man im Sommer einen Nachmittag im Garten plant und dann, gerade an dem Nachmittag, ist natürlich anfängt zu regnen. Aber hier geht es eben nicht um Regen in Erfurt, sondern es geht viel mehr um Regen in Israel. Und dieser wird durchaus als Segen betrachtet. Ist es doch nicht selbstverständlich, dass es in Israel ausreichend regnet? Oder anders ausgedrückt, regnet es in Israel in den kommenden Wintermonaten nicht, dann bedeutet das eine Katastrophe. Und das ist eben nicht erst heute so, sondern schon seit vielen tausend Jahren. Daher versucht ein Miedrasch auch den Stellenwert des Regens noch einmal aufzuzeigen. Da heißt es von einem gewissen Rabbi Khamer Ben-Khaniner. Groß ist der Regentag, so wie der Tag, an dem Himmel und Erde erschaffen wurden. Ja, wie kommt der Rabbi Khamer zu diesem Vergleich? Der Regen ist, wie wir wissen, ja die Grundlage dafür, dass die Erde ihre Bewohner ernähren kann. Ohne Regen würde die Erde zerstört werden. Und daher ist der Regen mit der Schöpfung gleichzusetzen, denn die Schöpfung kann nur durch den Regen erhalten werden. Dann geht es weiter. Rabitankhun Bar Chiyah sagte, größer als das Geschenk der Torah ist das Niederströmen des Regens. Das Geschenk der Torah ist eine Freude für Israel. Das Niederströmen des Regens ist eine Freude für die ganze Welt, für Mensch und Tier. Ja, die Torah steht vor allen Dingen dann morgen, also Samstagabend, zu Simcha Torah und auch am Sonntag früh, dann im Mittelpunkt. Wir lesen den letzten Abschnitt der Torah, Besotabrachah, den Tod von Moschee und dann gleich im Anschluss auch wieder den ersten Abschnitt. Bereschied die Schöpfung. Ohne die Torah, das glaube ich, braucht man gar nicht groß zu erklären, würde uns natürlich die Grundlage fehlen. Und dennoch wird das hier so ausgedrückt, dass die Freude über den Regen größer ist. Denn so eben Rabitankhun freuen nicht nur wir uns über den Regen, sondern alle Menschen, ja sogar die Tiere und insgesamt eben die Natur. Ja, diese Vergleiche mögen uns vielleicht etwas verwundern. Mehr Freude über Regen als über die Schöpfung der Erde und die Gabe der Torah. Aber ich denke, wer schon einmal längere Zeit in Israel verbracht hat und miterlebt hat, wie es dann nach sieben oder acht Monaten der Sommerzeit wieder anfängt zu regnen, der kann das verstehen. Also es gleicht tatsächlich einem Wunder, wenn es nach so vielen heißen Monaten schließlich wieder regnet. Ja, liebe Freunde, wollen wir also heute und morgen vor allen Dingen dann dafür beten, dass die eintretende Regenzeit, die geht dann übrigens bis Pesach, eine Zeit des Segenzeils für uns und natürlich aber auch für ganz Israel. Ja, an diesem Sinne wünsche ich Ihnen in dieser Woche Shabbat Shalom und Chak Sama'ach und natürlich auch, dass Sie gesund bleiben mögen. Vielen Dank, lieber Herr Rabinah Nachama. Ich will nochmal einen Gedanken anknüpfen an die Witte um den Regen. Man könnte ja jetzt auch fragen, warum gerade an Shemini Azzerret angefangen wird, um Regen zu beten und warum nicht den Shabbat Nach Simh Chaturah, also nächste Woche oder schon an Rocha Shana. Es könnte ja noch eine tiefe Verbindung geben zu dem Gästbringentag. Das war ja der Tag Rocha-Narabah, das große Loblied, Lobpreis. Und ich habe mit Rabinah Steimen darüber gesprochen, dass zur Zeit des zweiten Tempels ja auch das Fest des Wasserschöpfens an diesem Tag war. Und manche interpretieren auch das als Witte auch um Regen. Aber es könnte in diesem Regen, der vom Himmel kommt, in diesem Bild des Wassers vom Himmel, so nimmt es jedenfalls das Johannes Evangelium auf, ja auch ein ja so ein büstischer oder tiefer Hintergrund des Geistes sein, der Herabfeld. Das könnte für mich eine Verbindung sein, warum gerade also am Schlussfest an Shemini Azzerret hier auch um Regen gebetet wird und gesagt wird, ja der Regen ist noch wichtiger als die Torah. Also ohne den Geist, auch die Torah zu empfangen und zu leben und mit ihr zu leben, ist sie eben auch nur ein Teil. Sie braucht die Menschen, die mit ihr leben und lebendig werden. Ja genau, also wenn wir den Gedanken aufgreifen, oder ist das sehr weit hergeholt? Wenn man vor allen Dingen sich noch mal vergegenwärtigt, dass um überhaupt die Torah zu lernen oder zu leben, man ja Regen als Grundlage dafür eben braucht, dass man Nahrung hat, dass man leben kann, dann glaube ich macht das Sinn, um auch noch mal auf Roshanah Rabbah zu kommen. Ja, das ist der siebente Tag zu kurz, der sozusagen jetzt bald seinen Ausklang findet. Roshanah Rabbah wird von vielen auch als letzter Tag der hohen Feiertage angesehen, also hohen Feiertage im Sinne von Roshanah und Yom Kippur. Denn an Roshanah Rabbah ist sozusagen die letzte Möglichkeit nochmal das Urteil, was ja eigentlich an Roshanah aufgeschrieben, an Yom Kippur besiegelt wurde, ein letztes Mal nochmal darauf Einfluss zu nehmen, natürlich zum Guten und deshalb ist das ein Tag, an dem dann sofern man das in der Synagoge begeht, auch nochmal der weiße Kittel angezogen wird, wo man sich also ähnlich eigentlich wie an Yom Kippur verhält. Roshanah Rabbah, das kommt ja auch dieser Name von den Roshanot, die wir an support jeden Tag machen, jeden Tag eigentlich eine Roshanah, also Roshanah, das bedeutet ja, Gott Hilfe oder Hilfe, Hilfe uns Gott und Roshanah Rabbah bedeutet ja viele oder große Roshanah, also insgesamt sieben, die man an dem Roshanah Rabbah macht und schönerweise gibt es dann noch eben die kaballistische Vorstellung, dass an diesem Tag Zettel in den Himmel geschickt werden, um eben nochmal dieses Urteil zum Guten zu beeinflussen und so gibt es eben den Wunsch an Roshanah Rabbah ein gutes Quittel, sagt man auf jeder Schnitt, also einen guten Zettel zu bekommen. Also man schickt die Zettel nach oben und herunter kommt, weil alles der Segen Gottes kommt der Regen. Genau, kommt der Regen und genau, also es war tatsächlich zu so kurz eben dieses Fest des Wasserschöpfungs zu Tempelzeiten. Manche interpretieren es ja auch so, man nimmt ja die Arbaminimen, die vier Arten und schwenkt sie in alle Himmelsrichtungen, das habe ich auch mal gehört, soll in früheren Zeiten ein Regenritual gewesen sein und das macht ja durchaus Sinn eben nochmal darauf bezugnehmend, dass es Jan Israel in den Wintermonaten regnet, kurz davor nochmal alles dafür zu tun, damit auch möglichst viel Regen fällt und deshalb eben wahrscheinlich auch diese Bitte um Regen in den kommenden Monaten. Ja, also ihnen muss man als Rabbiner ja nicht wünschen noch die letzten vier Stunden zu wünschen, dass ihr Urteil zu korrigieren, obwohl wir brauchen das aller ein bisschen und die Tür zu Gott ist ja auch anschließend nicht verschlossen. Aber ich wünsche Ihnen einen guten Abschluss, dann des heutigen Tages ein schönes Festscherminni erzählt und dann vor allen Dingen eben auch, es wird nicht ganz so fröhlich sein in diesem Jahr durch Corona-Bedingung ein Abschluss der Torah und gleichzeitig den Neubeginn der Lektüre. Wir werden das im Wort zum Shabbat nächste Woche am Freitag um 14 Uhr merken. Da sind wir dann nämlich dann bereits wieder in Beresit. Normalerweise ist es ein sehr, sehr fröhlicher Tag neben Purim vielleicht sogar und zu Gott auch der nächstfröhliche, aber in der Synagoge erfurtet es unter den Hygiene-Bedingungen keinen Umzug mit der Torah, glaube ich, geben, durch die Synagoge. Ja, wir machen das ja momentan auch am Shabbat nicht. Normalerweise macht man ja so eine Runde mit der Torahrolle, wo dann alle Beete die Torahrolle küssen können. Das können wir momentan nicht machen. An Simrathorah soll man ja eigentlich sieben Runden gleich machen. Wir machen das dann symbolisch, dass wir das natürlich mit Abstand sozusagen oben auf der Bima, also da, wo der Torahschreien ist, um das Vorlesepult herum machen. Es ist aber am Ende eben alles nicht ganz so festlich wie sonst und ja auch das Tanzen mit der Torah wird so leider dieses Jahr nicht stattfinden können. Aber das Entscheidende ist, denke ich, die Kavana in allen Mitzwort. Es geht auch bei den Juden genau wie bei den Christen. Es kommt nicht auf an Stur ein Gebot zu machen, sondern es braucht immer auch die Anbindung des Sinnes und des Herzens an das, was man tut. Und insofern die Kavana, die wird dieselbe und vielleicht sogar noch stärker sein. Das wünsche ich Ihnen. Danke. Alles Gute. Shabbat Shalom. Gute Hopfz.