Wahre Kultiviertheit besteht nicht in der Anbetung weltlicher Mittel, sondern im vollkommenen Vertrauen auf Allah, das sich in praktischer Ergebenheit gegenüber seinen Geboten und in der Abhängigkeit von Gott in allen Lebenslagen bewährt.
Der Text ist eine Freitagsansprache des ahmadiyya Kalifen, in der er das Vertrauen des Verheißenen Messias (Mirza Ghulam Ahmad) in Allah schildert. Er erzählt von einer Offenbarung, die den Tod des Vaters des Messias nach Sonnenuntergang ankündigte, und davon, dass dieser Zeitpunkt exakt eintraf. Eine zweite Offenbarung tröstete den Messias in seiner Sorge um den Lebensunterhalt der Familie. Der Text berichtet, dass der Messias daraufhin einen Hindu beauftragte, die Offenbarung in einen Siegelring gravieren zu lassen, um Zeugen zu sichern. Es wird ein Gerichtsfall geschildert, in dem der Messias trotz anwaltlicher Vertretung sein Vertrauen ausschließlich auf Gott setzte und freigesprochen wurde. Der Text betont, dass wahre Kultiviertheit im vollkommenen Vertrauen auf Allah besteht und nicht in der Anbetung weltlicher Mittel. Die zentrale Botschaft ist, dass man die Hände an die Arbeit legen, aber das Herz bei Gott behalten soll.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Sorry. Der Verheer der Messie Salatul Salam spricht über die Hult Allahs, seinen Umgang mit ihm und sein eigenes Vertrauen auf Allah von seiner frühen Jugend an und sagt, Vor etwa 30 Jahren erkrankte mein geerter Vater, Mögo Gott, ihn mit seiner Barbenherzigkeit signen, am Ende seines Lebens. An jedem Tag, an dem er dazu bestimmt war, seinen letzten Atemzug zu machen, erhielt ich gegen Mittag folgende Offenbarung, Was Samayi Watarik, die Übersetzung hier von ist, beim Himmel und bei dem, der in der Nacht auftritt. Dies erläutern, sagt er, zeitgleich wurde ich zu dem Gedanken getragen, dass sie auf sein Ableben hinweist und dass ihre Bedeutung lautet. Ich schwöre bei den Himmeln und ich schwöre bei dem tragischen Ereignis, dass nach Sonnenuntergang geschehen wird. Es war eine Beileitsbekundung von Gott, dem Allmächtigen an seinen demütigen Diener. Ich verstand dabei, dass mein Vater nach Sonnenuntergang sterben würde. Viele Menschen wurden von dieser Offenbarung in Kenntnis gesetzt. Ich schwöre bei Allah dem Allmächtigen, in dessen hinten mein Leben ruht und gegen den zu lügen ein Akt Satans und der eines Verfluchten ist. Das ist genauso geschah. An diesem Atak war die eigentliche Krankheit meines Vaters, die Nierenkolik ausgeheilt. Er litt nur unter einer leichten Ruhe, also Durchfall, und konnte aus eigener Kraft und ohne Hilfe die Notdurft verrichten. Als die Sonne unterging, bei der Rückkehr aus dem Badezimmer, setzte, nachdem er sich auf das Bett gestellt platzierte, das Tudesrischeln ein. Er sagte, in jedem Zustand, er zu mir, sie, was das ist, dann legte er sich hin. Zuvor hatte ich niemals erlebt, wie jemanden während des Todesrischelns sprach und in jedem Zustand sich klar und deutlich artikulierte. Danach verließ er, genau als die Sonne unterging, diese vergnügliche Welt. Dies war die erste All der Offenbarungen und die erste Prophezeiung, die Gott mir enthüllte. Gott teilte mir mittags mit, was geschehen würde und das es sich nach dem Sonnenuntergang ereignen sollte. Es erwies sich mir als eine Ehre und ich wurde nicht vergessen, ich werde nicht vergessen, dass Gott der Allmächtige, Gott mir zum Zeitpunkt des Ablebens meines Vaters Beileid bekundete. Ja, bei seinem Tod auf eine Weise geschworen hatte, wie er beim Himmel geschworen hat. Diejenigen, in denen ein Satanischer Geist wütet, fragen sich, wie es sein kann, dass Gott der Allmächtige jemandem eine solche Ehre erweist, dass er den Tod seines Vaters für eine große Erschütterung erklärend, auch noch darauf schwört. In der Schwöre ich noch einmal bei Gott der Ehre und Herrlichkeit, dass dieses Ereignis wahr ist und dass es in der Tat Gott war, der mich darüber in Form einer Beileidsbekundung in Kenntnis gesetzt und folgendes gesagt hat. Wasamayi wat-tadik. Und exakt dementsprechend trat es ein. Er sagt, da ich ein Mensch bin, war ich, wie so eben geschrieben, bekümmert, als ich die Kunde vernahm, dass mein Vater nach Sonnenuntergang sterben würde. Zudem waren die meisten Mittel unseres Lebensunterhals gebunden an sein Leben. Er hielt eine Rente von der britischen Regierung sowie einen beträchtlichen Ehrensoldt, welcher davon abhängig war, dass er am Leben sein würde. Insofern kam mir der Gedanke auf, was nach seinem Tod passieren würde. Angst machte sich in mir breit, dass wir womöglich Tage der Entbehrung Not erleiden müssten. All diese Sorgen gingen mir blitzartig im Bruchteil, einer Sekunde durch den Kopf. Just in diesem Moment fühlte ich mich schläftig und folgende zweite Offenbarung wurde empfangen. Allays-Allahu Bifgafin Abduhu. Das heißt genügt Gott nicht für sein Diener. Mein Herz wurde durch diese Offenbarung allas gestärkt, so wie ein stark schmelzende Wunder sofort durch eine Salbe gehalten wird. Tatsache ist, es wurde wiederholt bestätigt, dass der göttlichen Offenbarung die Qualität in der Wohnt, Trost zu spenden und an der Wurzel dieser Qualität liegt die Gewissheit, die man hinsichtlich der Offenbarung Gottes gewinnt. Es ist eine kreative Klassie und der Schaden, die man nicht wissen kann, ob sie satanischer oder göttlicher Natur sind. Der Schaden solcher Offenbarungen ist größer als ihr Nutzen. Ich jedoch schwöre bei Gott, dass ich an diese meine Offenbarung so glaube, wie ich an den Heiligen Quran und anderen Schriften glaube. So wie ich mit Überzeugung und Gewissheit glaube, dass der Heilige Quran das Wort Gottes ist. So glaube ich insofern auch daran, dass das auf mich herabkommende Wort das Wort Gottes ist, als ich gewahr werde, wie es vom Glanz und Licht Gottes und die Zeichen der göttlichen Vorgehung begleitet ist. Kurzum, als ich die Offenbarung Allächtelahu begaff in Abduhu verstand, ich glaube augenblicklich, dass Gott mich nicht zugrunde gehen lassen wird. Daraufhin schrieb ich diese Offenbarung für einen Hindu namens Malawamal aus der Kaste der Kasri auf der Nqadian Ansäsek und noch am Leben ist. Ich erzählte ihm die ganze Geschichte und schickte ihn nach Amritsar, damit er sie durch die Vermittlung von Hakim Mollwi Mohammed Sharif aus Gölanor in einen Edelstein gravieren, als Siegelringen einfertigen und diesen zurückbringen möchte. Ich wählte diesen Hindu für diese Aufgabe nur zu dem Zweck aus, damit er ein Zeuge dieser grandiose Profezeiung werde und damit auch Mollwi Mohammed Sharif als Zeugediene. So gelangte dieser Ring durch den besagten Mollwi für die Summe von lediglich fünf Rupien angefertigt zu mir, welcher sich noch immer in meinem Besitz befindet. Und durch die Gnade Allahs wird er bis in ihre Zeit weitergegeben. Diese Offenbarung geschah in jener Zeit, als die gesamte Grundlage unserer Existenz und unseres Lebensunthals allein von dem knappen Einkommen meines Vaters abhinkn. Keiner von den Außenstehenden kannte mich. Ich war ein völlig unbekannter Mensch, der in einem verlassenen Dorf wie Gadyan ein Nischen da sein in der Anonymität Christ hatte. Danach wandte Gott gemäß seiner Profezeiung eine ganze Welt mir zu und gewährte mir durch der Art vorlaufende Erfolge, finanzielle Hilfe, dass mir die Worte fehlen, um einen Dank dafür auszudrücken. Wenn ich meine eigene Lage bedachte, hatte ich nicht einmal die Hoffnung auf zehn Rupien monatlich. Doch Gott, der die Armen aus dem Staub erhebt und die Hochmütigen in den Staub wirft, hat mich derart an die Hand genommen, dass ich mit Sicherheit sagen kann, dass bis jetzt bei 300.000 Rupien eingegangen sind, vielleicht sogar mehr. Und man möge sich diese Einnahmen daran verdeutlichen, dass seit Jahren allein für die Langerhana bis zu 1.500 Rupien monatlich ausgegeben werden. Also im Durchschnitt. Und die anderen Ausgabenzweige, das heißt die Schule und der Druck von Büchern sind dabei noch gar nicht mitgerechnet. Man muss sich also vergegenwärtigen, mit welch unglaublicher Klarheit, Kraft und Erhabenheit sich diese Profezeiung, nämlich, dass sich der Salah-Bighar von Abduhu erfüllt hat. Selbst außen stehende anerkannten sein Vertrauen auf Allah und sein Beharren auf der Wahrheit. Dazu berichtet Malik Salahuddin Sahib, als eine Person in einer Versammlung anfing, sich gegen seine Heiligkeit zu stellen. Ergriff Maul wie Fassildin Sahib ein Nicht-Ahmad-I-Anwalt, der der Rechtsvertreter seiner Heiligkeit im Fall wegen versuchten Mordes war. Er war voller Inbrunst auf das Wort und sagte, ich bin von der grandiosen Persönlichkeit und der moralischen Vollkommenheit von Milsa Sahib absolut überzeugt. Ich habe überaus fremde Menschen gesehen, die auf grundrechtliche Ratschläge ihre Aussage geändert haben. Einzig und allein, Milsa Sahib, habe ich, als jemanden erlebt, der keinen einzigen Schritt vom Pfad der Wahrheit gewichen ist. Im Fall von Martin Clark bereitete ich eine juristische Erklärung vor und sagte ihm, dass die Aussage des Angeklagten nicht unter Eid stehe. Nachdem Milsa Sahib die Erklärung gelesen hatte, sagte er, darin ist doch eine Lüge enthalten. Gott hat nicht die Erlaubnis erteilt, dass ein Angeklagter Lügen darf. Ich erwiderte, sie stürzen sich sehenden Augers ins Verderben. Darauf antwortete Milsa Sahib, sich sehenden Augers ins Verderben stürzen bedeutet viel mehr, dass ich durch eine juristische Erklärung mein Gott erzöne. Nur um einen unrechtmäßigen Vorteil zu erlangen, dies werde ich niemals tun. Ganz gleich was geschieht. Zu diesem Zeitpunkt lag auf dem Gericht von Milsa Sahib, dieser Nicht-Ahmadi-Anwalt erzählte dies. Zu diesem Zeitpunkt lag auf dem Gericht von Milsa Sahib eine ganz besondere Majestät und Kleinschaft. Er berichtet weiter, Milsa Sahib sagte, ich habe mir nicht einmal eingebildet, dass mir ihre anwaltliche Vertretung irgendeinen Nutzen bringen wird. Mein Vertrauen ruht allein auf Gott, der in mein Herz blickt. Auf ihn setze ich mein Vertrauen. Er weiß alles. Ferner sagt, er hat meine Aussage, wird weitaus wirkungvoller sein als ihre juristische Erstellungnahme. Merken Sie sich auch das gut. Da ich mein Vertrauen auf aller Gesetz habe, merken Sie sich nun, dass die Aussage, die ich abgeben werde, viel mehr Wirkung entfalten wird als ihre juristische Stellungnahme. Angenommen und weiter fügt er hinzu, dass selbst wenn der Ausgang in den Augen der Welt kein Guter sein sollte, ich also bestraft werden sollte, werde ich denn auch glücklich sein, dass ich meinen Herrn nicht ungehorsam war. Es war die wundersame Macht Gottes, dass Milsa Sahib aufgrund seiner eigenen Aussage freigesprochen wurde. Dieser Anwalt resumiert. Ich halte ihn für einen vollkommen Aufrichtigen und er genießt in meinem Herzen eine außerordentlich hohe Wertschätzung. Er stellt also unmissverständlich klar, dass die anwaltliche Vertretung lediglich ein weltliches Mittel sei. Man solle davon zwar Gebrauch machen, aber sein Vertrauen liege einzig bei seinem Gott. Aus diesem Grund könne er keinen Gebot Allas zu widerhandeln. Und er sprach mit der festen Überzeugung aus, dass die Entscheidungen zu seinen Gunsten ausfallen werden. Sogar ein Nicht-Jemat Mitglied konnte sich dieser beeindruckenden Wirkung nicht entziehen. Herr Siddh Musfdi Muhammad Sadiq Sahib schreibt, dass der Freisinn M. S. Laslatovlam sagte, nach Ansicht der Menschen von heute bedeutet Kultiviertheit, dass der Mensch zu einem Wurm dieser Welt verkommt. Gott vergisst und sich der Anbetung der offenkundigen weltlichen Mittel hingebt. In den Augen Allas jedoch besteht wahre Kultiviertheit darin, dass man ein vollkommenes Vertrauen auf Allah erlangt. Seine Erhabenheiten erfurcht sich tief im Herzen verankert, verankern kann und das Herz wahre Reinheit erlangt. Und für eben dieses Vertrauen und diese wahre Reinheit nennt er ein Beispiel, wonach der Freisinn M. Laslatovlam selbst dies praktizierte. Wenn er von den einfachen Menschen das Bärdamt nahm, erpflegte jenen, die das Bärd ablegten, folgenden Rat zu erteilen. Einmal sagt er, viel mehr betonte er dies zumeist, wenn er die Ahmadis ermahnte, dass man nach dem Eintritt in dieses Demat als erstes einen Wandel in seinem Leben vollziehen müsse. Bringt eine Veränderung in eurem Inneren hervor, dass der Glaube an Gott wahrhaftig wird und er euch in jeder Not beistet. Darüber hinaus dürfen seine Gebote niemals geringschätzig betrachtet werden. Betrachtet die Gebote Allas nicht als unbedeuten, sondern bringt jedem einzelnen Gebot Ererbietung entgegen und diese muss praktisch bewiesen werden. Was ist der praktische Beweis, dass nach den Geboten Allas gehandelt wird, das Vertrauen in Gott in allen Angelegenheiten aufzugeben, dieses Schirk und kommt einer Leugnung der Existenz Gottes gleich. Er gab jedem, der das Bärd ablegte, diesen Rat. Er sagte, man sollte zumindest berücksichtigen, dass es keinesfalls zu schick kommt. Unser Glaube ist, dass wir die Unanspruchnahme weltlicher Mittel nicht verbieten. Jedoch verbieten wir, sich allein darauf zu verlassen. Die Hand am Werk, das Herz beim Gelieben, das heißt, die Hände mögen der Arbeit nachgehen, aber das Herz soll in das Gedenken an Alla vertieft bleiben. So sollte es sein, weiter sagt der Pfeifen Messias Lasselatoslam. Es ist euch nicht verboten, vorhandene Heilmittel und menschliche Bemühungen zu benutzen. Aber verboten ist es, dass ihr euer ganzes Vertrauen auf sie setzt. Unter allen Umständen soll der Wille Gottes geschehen und für einen, der die Kraft hat, sich auf diesen Standpunkt zu stellen. Für den ist der Standort des Glaubens an Gott und des Vertrauens auf Gott immer noch der Beste von allen Standorten. Weiter sagt er, Gott hat den Gebet spezifische Eigenschaften zur Heilung von Krankheiten verliehen. In Gebeten sind Heilkräfte für Krankheiten verborgen und auch in einem Hedis wird erwähnt, dass Gebete einen Einfluss haben und dass sie als Behandlungsmethode für Krankheiten wirken. Sich jedoch gänzlich auf diese weltliche Mittel zu verlassen und dem ihr Glauben zu verfallen, dass durch sie allein Rettung und Erfolg möglich sein. Das ist schwerwiegendes Schirk und Unglaube. Niemals darf man sich auf weltliche Mittel verlassen. Vielmehr sollte man so verfahren, dass man zwar Mittel einsetzt, dann aber sein Vertrauen auf Gott setzt, auf das Er, wenn er es wünscht, diese Mittel wirksam machen. Man sollte nur zu ihm beten, denn aus den mittleren Ergebnisse hervorzubringen, ist allein sein Werk. Und eben dies ist wahre Gottvertrauen. In einer Zusammenkunft war von einigen Krankheiten die Rede. Er sagte, mein Glaube hinsichtlich der Heilung von Krankheiten durch das Gebet ist ein solcher, das ich nicht in Worte fassen kann, was ich in meinem Herzen darüber fühle. Welche Gedanken schäge und was ich in meinem Herzen trage, kann ich gar nicht ausdrücken. Der Arzt geht bis zu einer gewissen Grenze und bleibt anstehen. Ein Behandelter, ein Behandelter, ein Arzt, geht bis zu einer gewissen Grenze, hält dann an und verliert die Hoffnung. Viele Menschen schreiben ja heutzutage in Briefen, dass sie hofflungslos geworden sind und der Arzt die aufgegeben hat. Doch genau dort öffnet Gott durch das Gebet einen Weg. Gottes Erkenntnis und das Vertrauen auf Gott bedeuten genau das. Über jene Grenzen hinaufzuschreiten, die die Menschen festgelegt haben und Hoffnung zu schiffen. Andernfalls stirbt der Mensch doch schon im lebendigen Zustand. Genau an diesem Punkt nimmt die Erkenntnis allahs ihren Anfang. Die Zusammenkunft von der diese, die Rede ist, wurde in der Zeitung Al-Hakam festgehalten. In der Zeitung Biddal findet sich ein zusätzlicher Satz, das er sagte, unser eigentlicher Glaube ist der, dass selbst wenn die Ärzte der ganzen Welt die Hoffnung aufgegeben und eine Todeserklärung aussprechen, durch spirituelle Mittel und hindänglich konzentration das Gebet dennoch Erhörungen finden und seine Heilung eintreten kann. In Bezug auf die Krankheit von Haizad Mollvi, Abdul Kadim, Zahab, Zahal Koti, Shilrath Sheikh Yakuvalis, sei wird vernie das erhabene Gottesvertrauen. Niemand kann standhaft bleiben. Und jenes Beispiel von vollkommener Liebe, Aufopferungen sowie absolutem Vertrauen auf Allah, dass seine Heiligkeit während der Krankheit von Mollvi sah, an den Tag legte, ist für einen einsichtigen Menschen Beweis genug. Ein Beweis dafür, dass seine Heiligkeit von Gott gesandt wurde und eine wahrhaftige Beziehung zu ihm pflegte. Wenn heute jemand das vollkommene Vorbild des Gesandten Allah sallallahu alayhi sallam in dieser Umma erblicken möchte, so gibt es absolut niemanden, der Hassid M. Zahrolam Ahmad Sahib aus Gardean darin übertreffen könnte. Mürge man auch die ganze Welt absuchen. Auf schoner Satt Mollvi Abdul Kadim Zahab, betete der Feier S. Salat As-Salaam bis zum allerletzten Augenblick für ihn. Da als er eine Zeit schließlich gekommen war, fügte er sich vollkommen in das vollgefallen Allah. Der Feier S. Salat As-Salaam sagt, Gottesvertrauen bedeutet genau dies. Jede Mittel, die Allah für das Erreichen einer bestimmten Angelegenheit festgelegt hat, nach besten Vermügen zu bündeln und sich so dann selbst in Gebete zu vertiefen und anzuflehen. Oh Gott, gewährl du dieser Sache einen guten Ausgang. Hunderte von Unheil und Tausende von Plagen existieren, die eben diese Mittel für Likuzu nicht zu machen und auf den Kopf stellen können. Bewahrer uns vor deren Übergriffen und führer uns zum erfahren Erfolg und das anders gewünscht Ziel. Er sagt, in Wirklichkeit sind die Menschen in Zweifel verfallen. Aus diesem Grund enthalten sie sich nicht von der Sünde. In jedem Verbleibt ein gewisser Anteil an Nachlässigkeit auf. Eben diese Weise wünscht Gott nun, dass diese Leute begreifen. So wie der Sonnoas in dessen Zeit gesagt hatte, dass er auf dem Berg Schutz gefunden habe, so behaupten auch diese Leute. Er spricht über die Zeit der Pest, dass sie durch den Schutz der Impfung vor der Pest bewahrt bleiben. Die allerwichtigste Sache überhaupt ist, die Gewissheit an die Existenz Gottes. Ohne diese Gewissheit können in den Taten niemals Segnungen entstehen. Er sagte, wenn die Menschen noch am heutigen Tage fest zur Einheit Gottes stehen würden, würde auch diese Plage noch heute verschwinden. Gott blickt auf die Taten des Menschen, ob er an der Einheit Gottes festhält oder nicht. Es gibt unzählige Taten, die dem Gott vertrauen und der Einheit Gottes entgegenstehen. Mark ein solcher Mensch auf jedwede Weise la ilaha illallah, niemand ist anbetrungswüsegas, außer Allah rufen. Er bleibt darin ein Lügner. Eben dies ist Frevel. Derart stark, wie heutzutage aufheitliche Mittel vertraut wird, sucht in der Vergangenheit seinesgleichen. Zwar gab es auch in jenen Epochen Frevel und Ausschweifungen. Doch die Furcht vor Gott war noch in den Herzen vorhanden. Also sei ihr sehr nuller Bedienstschach sei berichtet. Ich erinnere mich noch sehr gut, sobald die Pest in der Gegend oder in der Stadt ausbrach. Versuch nicht nur die Reinigungen seines eigenen Hauses anordnete. Hier findet die Nutzung weltlicher Mittelstadt. Sondern er veranlasste auch die Reinigungen des Internats und wies ebenso alle Freunde an, in ihren Häusern Schwefel, Ackepflanze, Phenyl und Google einzusetzen. Das ist der Name eines Baumes, der Harz Absondert, welches dann zur Räuschierung verwendet wird und Keimtüten wirkt. Es sollte dafür Sorge getragen werden, dass durch die Nutzung solcher und ähnlicher Mittel die Keime vernichtet werden. Das heißt, dass nutzt diese Dinger und trefft Vorkehrungen, um durch sie die Keime abzuschütten. Räuch hat aus und desinfiziert, nutzt Phenyl und Sprüters. Also pflegte zu sagen, dass die Inanspruchnahme weltlicher Mittel gleich bedeuten, damit ist, für die Segnungen erlasdank zu erweisen. Und dass dies der Bevölkerung seines Gebotes entspricht der weltlichen Mittel aufzugeben, ist, wie der spricht, der Sharia. Der Rang des Gottvertrauens folgt erst im Anschluss. Das heißt, dass man die Mittel zwar nutzt, aber sein Vertrauen nicht einzig in sie setzt. Vielmehr besteht die wahre Erkenntnis darin, hinter den weltlichen Mitteln die Hand Gottes zu erblicken. Es sollen alle Methoden ausgeschüfft werden. Doch dann muss man sehen, dass Allah dahinter steht. Dies sollte die Denkweise sein, dies sollte der Glaube sein. Herr Södmüller Beschiedsheil berichtet, dass Dr. Muhammad Ismail sei ihm erzählte, der Pfeifr der Messias Lasselat-Roslam legte, allergrößten Wert auf Sauberkeit. Besonders in den Tagen der Pest war es so, war er so darauf bedacht, dass er persönlich Phenyl in einem Gefäß auflöste, umherging und aus eigenständig in die Toiletten und Abflüße des Hauses schüttete. Herr Södmüller Beschiedsheil berichtet, gelegentlich liest der Pfeifr der Messias Lasselat-Roslam im Haus einen großen Haufen Brennholzaufschüchten und ein Feuer einzünden, damit die schädlichen Keime absterben. Zudem hatte er einen sehr großen Eis einen Ofen anfertigen lassen, der mit Kohle und Schwäfel gefüllt und in den Zimmern angezündet wurde. Zu jedem Zeitpunkt wurden die Türen fest verschlossen. Die Hitze, die der ausdrallte, war derart immens, dass es im Inneren, wenn das Zimmer graume Zeit nach dem Auskühl des Ofens wieder geöffnet wurde, immer noch wie in einem Glutofen loderte. Das Weiteren sagte er, ich möchte anmerken, dass die Propheten eine geradezu wundersame Erhabenheit aufweisen.