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Sunnitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Die Erhabenheit Gottes über den Körper und alle Eigenschaften der Geschöpfe

ohne Namen · IVWP Berlin – Freitagspredigten · 2026-10-02 · Berlin · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Demut · tragend

Das Wissen um die Einzigkeit Gottes, das die vollständige Erhabenheit Gottes über den Körper und alle Eigenschaften der Geschöpfe umfasst, ist das höchste und vorrangigste Wissen in der Religion.

Allâh, der Erhabene, zog in dieser Âyah den ‚Befehl zum Wissen über die Einzigkeit Gottes’ dem Befehl zur ‚Bitte um Vergebung’ vor, weil das ‚Wissen über die Einzigkeit Gottes’ zu den Grundlagen der Religion und die ‚Bitte um Vergebung’ zu den anderen Wissensgebieten der Religion gehört.

Der Text ist eine islamische Predigt, die die Erhabenheit Gottes über den Körper und über alle Eigenschaften der Geschöpfe thematisiert. Der Sprecher stellt fest, dass das Wissen um die Einzigkeit Gottes (Tawhid) das höchste und vorrangigste Wissen sei. Er definiert den korrekten Glauben an die Einzigkeit Gottes als die Ablehnung von Ähnlichkeit mit den Geschöpfen (Taschbih) und von Leugnung (Tat'il). Mehrere Koranverse werden zitiert, um zu belegen, dass Gott nichts und niemandem ähnelt. Der Sprecher argumentiert, dass Gott kein Körper ist, da ein Körper Länge, Breite, Tiefe und Zusammensetzung hätte, was Gott widerspreche. Er zitiert verschiedene islamische Gelehrte, darunter Imam Ahmad ibn Hanbal, um zu belegen, dass die Zuschreibung eines Körpers an Gott als Unglaube gilt. Der Text endet mit einem Gebet um Beständigkeit im Glauben.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Koran 47:19 · Koran 42:11 · Koran 112:4 · Koran 16:60 · Koran 16:74 · Koran 33:56 · Koran 22:1

Gemessen

Grundhaltung
0 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
1 von 3
Abgrenzung
3 von 3, benannt: Personen, die Gott einen Körper oder eine Richtung zuschreiben (als Nichtmuslime bezeichnet)
Zeitbezug
früher 2, jetzt 1, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Dank gebührt Allâh, dem Erhabenen. Wir preisen Ihn, bitten Ihn um Unterstützung, Rechtleitung und Vergebung. Möge Allâh uns vor dem Begehen von Sünden beschützen. Derjenige, der von Gott rechtgeleitet wurde, wird nicht in die Irre gehen und derjenige, der von Gott in die Irre geleitet wurde, wird keine Rechtleitung finden. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allâh gibt, dem Einzigen, Der keinen Teilhaber hat und Dem nichts und niemand gleicht. Und ich bezeuge, dass unser geehrter, geliebter und großartiger Prophet Mu h ammad Diener und Gesandter Gottes ist. Er überbrachte die Botschaft und ermahnte die Gemeinschaft, möge Allâh ihn mehr als alle anderen Propheten belohnen. O Allâh, gebe dem Propheten Mu h ammad und seinen Âl einen höheren Rang, so wie Du dem Propheten Ibrâhîm und seinen Âl einen hohen Rang gegeben hast. Und gebe dem Propheten Mu h ammad und seinen Âl Segen, so wie Du dem Propheten Ibrâhîm und seinen Âl Segen gegeben hast. Du bist Derjenige, Der mit vollkommener Macht und Gnade beschrieben wird und Derjenige, Der das Recht hat, gepriesen zu werden. Sodann, Diener Gottes, ich fordere euch und mich zur Rechtschaffenheit auf und zur Furcht vor Allâh, dem Erhabenen, sowie zur Standhaftigkeit im Glauben der Propheten und im Befolgen des Weges des Propheten Mu h ammad ﷺ, der Gottes bestes Geschöpf und unser Vorbild ist. Der Imâm A h mad überlieferte in seinem Buch „ Musnad A h mad “, dass der Gesandte Gottes ﷺ sagte: وَاللهِ إِنِّي لأَعْلَمُكُمْ بِاللهِ عَزَّ وَجَلَّ وَأَخْشاكُمْ لَهُ Die Bedeutung lautet: Bei Allâh, ich bin unter euch der Wissendste über Allâh und der Gottesfürchtigste. Der Prophet lobte sich darin deshalb, weil er der Wissendste in dieser Lehre ist, d. h. in der Kenntnis über Allâh und Dessen Eigenschaften, da sie das beste, höchste, pflichtigste und vorrangigste Wissen darstellt. Darauf deutet die Âyah 19 der Sûrah Mu h ammad hin, in der Allâhu Ta^âlâ sagt: ﴿فَٱعۡلَمۡ أَنَّهُۥ لَآ إِلَٰهَ إِلَّا ٱللَّهُ وَٱسۡتَغۡفِرۡ لِذَنۢبِكَ وَلِلۡمُؤۡمِنِينَ وَٱلۡمُؤۡمِنَٰتِۗ وَٱللَّهُ يَعۡلَمُ مُتَقَلَّبَكُمۡ وَمَثۡوَىٰكُمۡ ١٩﴾ Die Bedeutung lautet: Wisse, dass es keinen Gott außer Allâh gibt und bitte um Vergebung für dich und für die männlichen und weiblichen Gläubigen; gewiss, Allâh ist wissend über euch. Allâh, der Erhabene, zog in dieser Âyah den ‚Befehl zum Wissen über die Einzigkeit Gottes’ dem Befehl zur ‚Bitte um Vergebung’ vor, weil das ‚Wissen über die Einzigkeit Gottes’ zu den Grundlagen der Religion und die ‚Bitte um Vergebung’ zu den anderen Wissensgebieten der Religion gehört. Deswegen sagte der Imâm Abû H anîfah : „Wisse, dass das Wissen um die Glaubenslehre vorzüglicher ist als das Wissen um die Gesetzgebung.“ Liebe Brüder im Islam, das Wissen bezüglich der Einzigkeit Gottes ist hochrangiger als andere Wissensgebiete, weil es sich mit dem besten Wissen – der Kenntnis über Gott und Seiner zu Ihm passenden Eigenschaften – befasst. Der Glaube an die Einzigkeit Gottes bedeutet bei Ahlu s-Sunnah das Ablehnen des at-Taschbîh und des at-Ta^ t îl, wie es Ibn H adjar al-^As q alâniyy in seinem Werk „Die Erklärung des S a h î h al-Bukhâriyy “ sagte. At-Taschbîh ist der Glaube daran, dass Allâh Ähnlichkeit mit den Geschöpfen hätte und at-Ta^ t îl heißt, an etwas zu glauben, dass die Existenz Gottes leugnen würde. Somit ist der Glaube an die verstandesgemäß notwendigen Eigenschaften Gottes – wie das Wissen, die Allmacht und der Wille – mit dem Glauben an die Erhabenheit Gottes über Ähnlichkeit mit den Geschöpfen der tatsächliche Glaube an die Einzigkeit Gottes. Dieses wird im edlen Q ur´ân bestätigt, wie die folgenden Âyât zeigen: Allâhu Ta^âlâ sagt in der Sûrah asch-Schûrâ , Âyah 11: ﴿لَيۡسَ كَمِثۡلِهِۦ شَيۡء وَهُوَ ٱلسَّمِيعُ ٱلۡبَصِيرُ ١١﴾ Die Bedeutung lautet: Allâh ähnelt nichts und niemandem und Er ist der Allhörende und Allsehende. Allâhu Ta^âlâ sagt in der Sûrah al-´Ikhlâ s , Âyah 4: ﴿وَلَمۡ يَكُن لَّهُۥ كُفُوًا أَحَدُۢ ٤﴾ Die Bedeutung lautet: Nichts und niemand ist Ihm (Gott) ähnlich. Allâhu Ta^âlâ sagt in der Sûrah an-Na h l , Âyah 60: ﴿وَلِلَّهِ ٱلۡمَثَلُ ٱلۡأَعۡلَىٰۚ وَهُوَ ٱلۡعَزِيزُ ٱلۡحَكِيمُ ٦٠﴾ Die Bedeutung lautet: Allâh ist mit vollkommenen Eigenschaften, die zu Ihm passen und die den Eigenschaften der Geschöpfe nicht ähneln, beschrieben. Allâhu Ta^âlâ sagt in der Sûrah an-Na h l , Âyah 74: ﴿فَلَا تَضۡرِبُواْ لِلَّهِ ٱلۡأَمۡثَالَۚ﴾ Die Bedeutung lautet: Vergleicht Allâh nicht mit den Geschöpfen. Die bereits erwähnte Âyah 11 aus der Sûrah asch-Schûrâ ist die eindeutigste Âyah im Q ur´ân bezüglich der Erhabenheit Gottes über Ähnlichkeiten mit den Geschöpfen. Denn aus dem ersten Teil dieser Âyah ist die vollkommene Erhabenheit über die Eigenschaften der Geschöpfe zu verstehen, weil sie bedeutet, dass Allâh den Geschöpfen in keiner Weise ähnelt. Dies bedeutet somit, dass Allâh über all das erhaben ist, was nicht zu Ihm passt, wie Unfähigkeit, Unwissenheit, Grenzen, Maße, Farbe, Körperteile, Gestalt, Abbild, Aussehen und Zusammensetzung. Im zweiten Teil der Âyah werden Eigenschaften bestätigt, die zu Allâh passen, denn das Hören und das Sehen sind Eigenschaften, die zu Allâh passen. Allâh zog in dieser Âyah die Bestätigung Seiner Erhabenheit vor, damit sich niemand einbildet, dass das Hören und Sehen Gottes wie das Hören und Sehen anderer wäre. Allâh sieht, ohne auf Licht und Auge angewiesen zu sein, und hört, ohne auf Ohr oder andere Hilfsmittel angewiesen zu sein. Gewiss, Allâh ähnelt nichts und niemandem, denn Allâh ist kein Körper und ähnelt den Körpern somit nicht. Brüder im Islam, es herrscht Übereinstimmung in der Gemeinschaft, dass Allâh über den ‚Körper’ erhaben ist und dies bestätigten die Gelehrten der ehrenvollen Ahlu s-Salaf (die Muslime der ersten drei Jahrhunderte nach der Auswanderung). Zu diesen Gelehrten gehört Imâm A h mad Ibn H anbal, zu dessen Rechtsschule die al-Mudjassimah (diejenigen, die glauben, dass Allâh ein Körper wäre) sich fälschlicherweise zählen. Imâm A h mad antwortete auf die Behauptung, dass Allâh ein Körper wäre, und sagte: „Die Namen wurden der Religion und der Sprache entnommen. Die Sprachgelehrten bestimmten diesen Namen – den Körper – für das, was Länge, Breite, Tiefe, Zusammensetzung, Aussehen und Zusammenstellung hat, jedoch ist Allâh über all dieses vollkommen erhaben. Des Weiteren wurde in der Religion nicht überliefert, dass Allâh als ‚Körper’ beschrieben wäre, sodass es verboten ist, Allâh als ‚Körper’ zu beschreiben.“ Dieses überlieferte über ihn Abu l-Fa d l at-Tamîmiyy al-Baghdâdiyy , zu seiner Zeit der Größte der Gelehrten der Rechtsschule der H anbalîten . So überlieferte dies auch der Imâm al-Bayha q iyy über Imâm A h mad in seinem Werk „ Manâ q ib A h mad “. Brüder im Islam, die Worte von Imâm A h mad bedeuten im Allgemeinen, dass die Namen sowohl durch die Sprache als auch durch die Religion erfahren wurden. Beispiele für die Namen, die durch die Sprache erfahren wurden, sind „Mann“ und „Pferd“. Ein Beispiel für die Namen, die durch die Religion erfahren wurden, ist das gesetzmäßige „Gebet“. Der „Körper“ ist gemäß der Sprache das, was Länge, Breite, Tiefe, Zusammensetzung, Aussehen und Zusammenstellung hat und Allâh ist mit nichts davon beschrieben. Andernfalls würde Er Seinen Geschöpfen ähneln, was jedoch der Âyah mit der Bedeutung „Allâh ähnelt nichts und niemandem“ widersprechen würde. Hinzu kommt, dass, wenn Allâh ein Körper wäre und somit Länge, Breite, Tiefe, Zusammensetzung, Aussehen und Zusammenstellung hätte, dann wäre Er auf jemanden angewiesen, der für Ihn diese Länge, Breite, Tiefe, Zusammensetzung, dieses Aussehen und diese Zusammenstellung bestimmt hätte, jedoch kann verstandesgemäß der Angewiesene nicht Gott sein. Somit ist es – sowohl religionsgemäß als auch verstandesgemäß – unmöglich, dass Allâh mit ‚Körper’ beschrieben wäre. Außerdem wurde in der Religion nicht überliefert, dass dieser Name, d. h. der Körper, in Bezug auf Allâh zu verwenden wäre und die islamische Regel, wie sie der Imâm von Ahlu s-Sunnah, Abu l- H asan al-´Asch^ariyy, und auch andere Gelehrte erwähnten, lautet: „Es ist verboten, Allâh mit einem Namen zu nennen, der im Islam nicht als Name Gottes bestätigt wurde.“ Somit ist es verboten, Allâh als Körper zu beschreiben. Es wurde sogar überliefert, dass Imâm A h mad Ibn H anbal denjenigen für einen Nichtmuslim erklärte, der sagt, dass Allâh ein Körper wäre, selbst wenn er behauptet, dass Er ein Körper wäre, der den anderen Körpern nicht ähneln würde. Diese Aussage von Imâm A h mad entspricht den Aussagen der Gelehrten der anderen Rechtsschulen, denn Imâm as-Suyû t iyy bestätigte in seinem Buch ‚ al-´Aschbâh wan-Na dh â´ir ‘, dass der Imâm asch-Schâfi^iyy den Menschen, der behauptet, dass Allâh ein Körper wäre, für einen Nichtmuslim erklärte. Im Buch ‚ al-Minhâdj al- Q awîm ‘ des Gelehrten Ibn H adjâr al-Haytamiyy wurde sogar überliefert: „ Al- Q arâfiyy und andere sagten, dass Imâm asch-Schâfi^iyy , Imâm Mâlik , Imâm A h mad und Imâm Abû H anîfah die Person, die Allâh einen Körper oder eine Richtung zuschreibt, für einen Nichtmuslim erklärten.“ Dies bedeutet, dass die Gelehrten die Person, die Allâh, den Erhabenen, als einen Körper bezeichnet oder Ihm die Beschränkung auf eine Richtung zuschreibt, für einen Nichtmuslim erklären, da all dies auf die Geschöpfe zutrifft. Der Imâm Abû Dja^far a t - T a h âwiyy , der zu den Gelehrten der Ahlu s-Salaf zählt, sagte in seinem Werk über den Glauben, worin er erwähnte, dass dieses die Erläuterung des Glaubens von Ahlu s-Sunnah ist, Folgendes: „Wer Allâh mit einer einzigen Eigenschaft der Geschöpfe beschreibt, ist kein Muslim.“ Der Körper, das Aussehen und die Gestalt, all diese Eigenschaften gehören zu den Eigenschaften der Geschöpfe. Somit ist die Person, die Allâh mit einer dieser Eigenschaften beschreibt, definitiv kein Muslim. Des Weiteren sagte der Imâm Abu l- H asan al-´Asch^ariyy in seinem Werk an-Nawâdir : „Wer glaubt, dass Allâh ein Körper wäre, dieser hat keine Kenntnis über seinen Schöpfer und gehört nicht zu den Muslimen.“ O Allâh, zu Ehren der Propheten und Gesandten, der Awliyâ´ und Rechtschaffenen, des Imâm A h mad Ibn H anbal, des Imâm asch-Schâfi^iyy, des Imâm Mâlik und des Imâm Abû H anîfah , des al-´Aw z â^iyy und allen praktizierenden Gelehrten, lass uns standhaft auf ihrem Glauben bleiben und lass uns von jenen sein, die diesen Glauben verbreiten und gegen diejenigen antworten, die davon abgewichen sind, o Du Erbarmer. Dies dazu und ich bitte Allâh für mich und euch um Vergebung. Die zweite Ansprache: Dank gebührt Allâh, dem Erhabenen. Wir preisen Ihn, bitten Ihn um Unterstützung, Rechtleitung und Vergebung. Möge Allâh uns vor dem Begehen von Sünden beschützen. Derjenige, der von Gott rechtgeleitet wurde, wird nicht in die Irre gehen und derjenige, der von Gott in die Irre geleitet wurde, wird keine Rechtleitung finden. A s - S alâtu was-Salâmu für den Propheten Mu h ammad und für alle anderen Propheten. Sodann, Diener Gottes, ich fordere euch und mich zur Rechtschaffenheit auf und zur Furcht vor Allâh, dem Erhabenen und Allmächtigen. Und wisst, dass Allâh euch zu etwas Wichtigem aufforderte. Er hat euch dazu aufgefordert, A s - S alâtu was-Salâmu für den Propheten auszusprechen. Allâh, der Erhabene, sagt in der Sûrah al-´A hz âb, Âyah 56: ﴿ إِنَّ ٱللَّهَ وَمَلَٰٓئِكَتَهُۥ يُصَلُّونَ عَلَى ٱلنَّبِيِّۚ يَٰٓأَيُّهَا ٱلَّذِينَ ءَامَنُواْ صَلُّواْ عَلَيۡهِ وَسَلِّمُواْ تَسۡلِيمًا ٥٦﴾ O Allâh, gebe dem Propheten Mu h ammad und seinen Âl einen höheren Rang, so wie Du dem Propheten Ibrâhîm und seinen Âl einen hohen Rang gegeben hast. Und gebe dem Propheten Mu h ammad und seinen Âl Segen, so wie Du dem Propheten Ibrâhîm und seinen Âl Segen gegeben hast. Du bist Derjenige, Der mit vollkommener Macht und Gnade beschrieben wird und Derjenige, Der das Recht hat, gepriesen zu werden. Allâh, der Erhabene, sagt im heiligen Q ur´ân : ﴿يَٰٓأَيُّهَا ٱلنَّاسُ ٱتَّقُواْ رَبَّكُمۡۚ إِنَّ زَلۡزَلَةَ ٱلسَّاعَةِ شَيۡءٌ عَظِيم ١ يَوۡمَ تَرَوۡنَهَا تَذۡهَلُ كُلُّ مُرۡضِعَةٍ عَمَّآ أَرۡضَعَتۡ وَتَضَعُ كُلُّ ذَاتِ حَمۡلٍ حَمۡلَهَا وَتَرَى ٱلنَّاسَ سُكَٰرَىٰ وَمَا هُم بِسُكَٰرَىٰ وَلَٰكِنَّ عَذَابَ ٱللَّهِ شَدِيد ٢﴾ Die Bedeutung lautet: O ihr Menschen, seid von den Rechtschaffenen. Gewiss, am Tag des Jüngsten Gerichts werden gewaltige Ereignisse geschehen. An jenem Tag würde jede stillende Mutter ihren Säugling vergessen, jede Schwangere würde verlieren, was sie trägt und die Menschen werden für betrunken gehalten, obwohl sie es nicht sind, doch die Bestrafung Gottes ist sehr hart. O Allâh, wir bitten Dich, unser Bittgebet zu erfüllen, uns unsere Sünden und Fehler zu vergeben, uns zu den Rechtgeleiteten gehören zu lassen und nicht zu denjenigen, die in die Irre gegangen sind. O Allâh, wir bitten Dich, unsere Sorgen und unseren Kummer von uns zu nehmen und uns vor dem zu schützen, was wir befürchten. Diener Gottes, Allâh fordert zur Gerechtigkeit, zu gutem Verhalten und zur Aufrechterhaltung der verwandtschaftlichen Beziehungen auf und Er verbietet die Schandtaten, das Schlechte und die Ungerechtigkeit. Dies ist eine Ermahnung, auf dass ihr nachdenken möget. Verrichtet die Pflichten und unterlasst die Sünden, bittet Gott um Vergebung und vertraut auf Gott, seid rechtschaffen und Er wird eure Sorgen und Bedrängnis von euch nehmen. A q imi s - S alâh ! (Sag die I q âmah auf)