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Schiitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Pride or Shame? What Imam al-Askari Expects from His Shi'a - Maulana Syed Muhammad Rizvi

Jaffari Community Centre – Friday Khutbas & Lectures · Jaffari Community Centre – Friday Khutbas & Lectures · 2026-10-02 · Toronto · Quelle

Verantwortung · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Wahrhaftigkeit · tragend

Der Name 'Shi'a' ist ein ehrenvoller Titel, der durch ethisches Verhalten, Wahrhaftigkeit und Gottesfurcht gerechtfertigt werden muss, um die Gemeinschaft zu ehren und nicht zu beschämen.

Der Text ist eine Freitagspredigt, die den Begriff 'Shi'a' etymologisch und theologisch als 'Anhänger' erklärt und auf die Propheten Noah und Ibrahim zurückführt. Der Sprecher betont, dass der Name 'Shi'a' kein Grund zur Scham, sondern zum Stolz sei, da Allah ihn selbst für einen Propheten verwendet habe. Im Zentrum steht ein Hadith von Imam al-Askari, der seine Anhänger zu Taqwa (Gottesfurcht), Vorsicht in religiösen Dingen, Wahrhaftigkeit und der Erfüllung von Vertrauensschritten auffordert. Es wird betont, dass das persönliche Verhalten der Gläubigen das Ansehen der gesamten Gemeinschaft und der Imame prägt. Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, durch gutes Verhalten eine Quelle der Schönheit ('Zayn') und nicht der Schande ('Shayn') zu sein. Zudem wird die Interaktion mit der größeren muslimischen Gemeinschaft, einschließlich sunnitischer Muslime, als Pflicht beschrieben, wie Gebet und Beerdigungsteilnahme. Der Text schließt mit dem Appell, durch ethisches Handeln die Gemeinschaft zu stärken und Allahs Wohlgefallen zu suchen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Sünde, persönliches Versagen, Schuld vor Gott
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
praktisches Handeln am Nächsten, Werke; Gebote befolgen, Ordnung einhalten, Pflichten erfüllen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Sure As-Safat · Hadith von Imam al-Askari

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Ich suche Zuflucht bei Allah vor dem verfluchten Satan. Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gnädigen. Alle Lobpreisung gebührt Allah, dem Herrn der Welten. Alle Lobpreisung gebührt Allah, Seiner Barmherzigkeit, Seiner erhabenen Barmherzigkeit, Seiner erhabenen Barmherzigkeit, Seiner erhabenen Barmherzigkeit, Seiner erhabenen Barmherzigkeit, und ich suche Zuflucht bei Allah vor den Übeln unserer Sünden und Sünden, wem Allah den rechten Weg weist, der geht nicht irre, und wem Er den rechten Weg weist, der geht nicht irre. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und dass Allah keinen Partner hat. Ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist. Ich suche Zuflucht bei Allah vor den Übeln unserer Sünden und Sünden, wem Allah den rechten Weg weist, der geht nicht irre, und wem Er den rechten Weg weist, der geht nicht irre. Ich suche Zuflucht bei Allah vor den Übeln unserer Sünden und Sünden, wem Allah den rechten Weg weist, der geht nicht irre. Dieser Vortrag ist der Vortrag des Imam Hassan al-Askari, des heiligen Propheten, möge Allahs Friede und Segen auf ihm sein. Wir haben seinen Geburtstag vor gerade 10 Tagen gefeiert, und ich dachte, es wäre vielleicht angemessen, mich und euch an einen berühmten Hadith und an einen Rat zu erinnern, den er für die Schiiten gegeben hat. Aber bevor ich dazu komme, möchte ich über das Wort Schi'a selbst sprechen. Ihr wisst, wir verstehen, was der Hintergrund dessen ist und welche Implikationen das hat. Ihr wisst, als Anhänger des Islam nennen wir uns Muslime. Aber Muslime sind allerhand verschiedener Art. Und hier ist es so, dass ein Muslim, der glaubt, dass Imam Ali, alaihi salam, der unmittelbare Nachfolger des Propheten, sallallahu alaihi wa sallam, ist, ein solcher Muslim wird weiter als Schi'a identifiziert. Nun bedeutet das Wort Schi'a selbst einen Anhänger, einen Parteigänger, einen Unterstützer. Ihr wisst, im Arabischen gibt es diesen Begriff, tash'i, tash'i der Janaza. Ihr wisst, auch im Urdu und im Farsi wird dies verwendet. Was bedeutet tash'i janaza? Es bedeutet, der Janaza bei der Beerdigung zu folgen. Und so bedeutet das Wort tash'i im Grunde, zu folgen. Und hier haben wir den Begriff Schi'a. Und dies ist, obwohl es heute populär ist, wo sie sagen, Schi'a, es bedeutet die Schi'a von Ali, aber der korrekte volle Name war anfangs Schi'a zu Ali. Es bedeutet die Anhänger von Ali bin Abi Talib. Aber dann, ihr wisst, mit dem Verstreichen der Zeit und der Häufigkeit der Verwendung, ihr wisst, die Leute suchen immer nach kurzen Namen. Also anstatt Schi'a zu Ali zu sagen, begannen sie, nur Schi'a zu sagen. Und es ist auch in akademischen Schriften verstanden, dass, wenn man das Wort Schi'a verwendet, dies auf die Schi'a von Ali und nicht auf jemand anderen Bezug nimmt. Und so, ihr wisst, wir sind stolz darauf, beide Namen für uns selbst zu verwenden. Wir sagen, wir sind schiitische Muslime. Und manchmal, ihr wisst, sagen die Leute, warum tut ihr das? Ihr schafft, ihr wisst, Spaltung unter den Muslimen. Nun, es ist eine Realität. Man kann sich nicht davon lösen. Wenn man sagt, nein, ich bin kein Schiit oder ein Sunnit. Ich bin nur ein Muslim. Nun, ihr wisst, dann werdet ihr am Ende eine dritte Partei sein. Weder Schiit noch Sunnit. Es gibt einen Begriff. Ich erinnere mich, ihr wisst, Sushi. Es wurde nicht von mir erfunden. Tatsächlich gab es einen Dokumentarfilm der BBC über die Mischehen zwischen Schiiten und Sunniten. Und sie kamen mit diesem Begriff. Ich weiß nicht, ob sie ihn erfunden haben oder nicht. Ich weiß nicht, dass die Kinder, viele von ihnen so verwirrt sind. Sie sagen, nun, wir sind beides. Und so kamen sie auf den, ihr wisst, Begriff Sushi. Also der Punkt ist, man hat keine Möglichkeit, sich davon zu lösen. Man kann nicht sagen, ich bin nur ein Muslim. Andernfalls wird man etwas anderes. Man wird aufgefressen, ihr wisst. Und hier ist es, was ich sagen würde, dass nicht nur wir diese Begriffe verwenden, um uns innerhalb der größeren muslimischen Welt zu identifizieren, sondern es gibt auch nichts, wovor man sich dafür schämen müsste. Im Grunde sind wir stolz auf beide Namen, Schi'a, Muslim. Und dies sind die Namen, die auch für einen sehr wichtigen Propheten Allahs, Subhanahu wa ta'ala, Prophet Ibrahim, alaihi salam, erwähnt werden. Allah, Subhanahu wa ta'ala, selbst hat Ibrahim, alaihi salam, als Muslim beschrieben. Ihr wisst, im Quran sagt Er: „Und Ibrahim war weder Jude noch Christ.“ Und aber er war ein Hanif. Ein Muslim. Das ist vor dem Islam. Weißt du, eher war er, Ibrahim, ein aufrechter Muslim. Hanif, ein reiner Muslim. Und er war nicht von den Götzendienern oder den Polytheisten. Und so, was viele, viele Muslime nicht erkennen oder nicht bemerken, wenn sie den Quran lesen, ist, dass Allah, Subhanahu wa ta'ala, Ibrahim nicht nur als Muslim, als Hanif und als Muslim beschrieben hat. Er hat den Begriff Shi'a für Ibrahim verwendet. Und hier, weißt du, spricht er darüber in der Sure As-Safat, in der Geschichte von Nuh, alaihi salam. Salamun ala nuhin fil alamin. Weißt du, Friede und Gruß sei mit Nuh unter den Nationen. Und dann später sagt er, weißt du, ich gebe im Grunde Belohnung für die Gutes Tuer und ich bestrafe diejenigen, die, weißt du, nicht gefolgt sind. Und dann nach Nuh, wer kommt, er sagt, und von meinen Anhängern war Ibrahim. Und sehr von den Anhängern von Nuh war Ibrahim. Nun, dort, natürlich, war es nicht in der Bedeutung von, weißt du, Shi'a, wie wir es verwenden. Es ist eher als, weißt du, eine Abfolge der Geschichte, dass er Nuh folgte. Er kam später. Aber das Wichtige ist, dass Allah, Subhanahu wa ta'ala, beide Begriffe verwendet, Muslim, um, weißt du, Ibrahim alaihi salam zu identifizieren, und Shi'a auch, um, weißt du, von den Anhängern von Nuh, alaihi salam. Und so gibt es nichts, worüber man sich schämen müsste, diesen Titel zu tragen. Allah, Subhanahu wa ta'ala, weißt du, er hat diese Titel sogar Ibrahim alaihi salam gegeben. Und so nehmen wir tatsächlich Stolz daran. Und dies ist der Sohn von Allah, Subhanahu wa ta'ala, selbst. Salawat, Paranek, Bahrahar. Also nächstes Mal, weißt du, einige dieser Universitätsstudenten, die von den wahhabittischen Aktivisten auf dem Campus konfrontiert werden, weißt du, sie rezitieren immer einen anderen Ayat des Quran, dass, weißt du, die Menschen alle vereint waren und sie wurden Shi'a'an. Aber das Wort Shi'a'an, Gruppen, wurde in pruler verwendet. Und es ist in einem anderen Kontext. Wir betrachten diese zwei Ayat, wo es als Substantiv verwendet wird, weißt du, als Name für ein Individuum. Und Allah verwendet den Begriff Muslim sowie den Begriff Shi'a für einen Propheten auf dem Niveau von Ibrahim alaihi salam. Und sogar der Prophet selbst in den frühen Tagen, weißt du, hatte, es gab eine Gruppe seiner Gefährten, die als Shi'a'atu Ali bekannt waren, weil sie dem Propheten sowie Amir al-Mu'mineen sehr nahe standen. Möge Allah, Subhanahu wa ta'ala, uns die Tawfiq geben, unter den wahren Anhängern von Ahlul Bayt zu sein. Ja, wir nehmen Stolz auf den Namen Shi'a, dass wir die Anhänger von Ahlul Bayt sind. Aber nur den Namen zu nehmen, das auf unseren Mantel oder Hemd zu setzen, dass ich ein Shi'a' bin, ist nicht gut genug. Wir müssen wirklich dem Namen gerecht werden. Und dafür möchte ich zu einem interessanten Hadith und Rat von Imam Hassan al-Askari, alaihi salatu wa salam, gehen. Wieder ist die Zeitleiste, in der er diese Aussagen aussprach, nur während der letzten fünf Jahre der Imamate, kurz vor der Ghaybet, Soghar al-Starib, sehr wichtig. Und dies ist ein allgemeiner Hadith, den er hat, dass dies mein Rat an meine Shi'a ist. Er hat diesen Begriff in diesem Vorwort verwendet. Und worüber er im Grunde gesprochen hat, sind etwa 10 bis 12 Punkte. Er beginnt damit zu sagen, Oseekum, dies ist eine Erinnerung für mich selbst und euch alle, Oseekum bitaqwa allah. Ich rate euch zur Taqwa von Allah, subhanahu wa ta'ala. Taqwa, eine Art der Erklärung wäre, die Furcht, Allah, subhanahu wa ta'ala, zu missfallen. In dem Sinne, wenn es da ist, hier kommen wir Allah, subhanahu wa ta'ala, näher. Nummer zwei, wa l-war'afi dinikum, Vorsicht in euren religiösen Angelegenheiten üben. Es ist keine Frage von, sei nur auf einem grundlegenden Niveau. Unsere Imame sagen, ihr, aus den Muslimen, sollt auf einem höheren Niveau sein, nicht nur grundlegendes Halal und Haram. Und wenn wir über Wa ra und das Üben dieser zusätzlichen Vorsicht oder Vorsichtsmaßnahme in dem, was du tun willst, sprechen, verlangt es diese zusätzliche Anstrengung. Manchmal magst du wissen, dass wir vielleicht nicht sicher darüber sind. Es ist ein großer Bereich. Hier wird es zum sabilun najat, dem Weg der Rettung für uns. Nummer drei, wa l-istihad lillah. Was auch immer du in deinem Leben tust, du strebst hart um der Willen von Allah, subhanahu wa ta'ala, an. Selbst eure weltlichen Aktivitäten, selbst wenn ihr hart arbeitet, um euren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Versucht, dies mit dem Gefühl der Verantwortung zu verknüpfen, das ihr vor den Augen Allahs habt, für euch selbst und eure Familie zu sorgen. Nummer vier, wa siddukh al-hadis, wahrhaftig in eurer Rede zu sein. Dies ist ein sehr häufiger Rat aller Imame, beginnend mit dem Propheten selbst. Nummer fünf, wa aadai il-amana ila mani, atamanakum min barrin wa fajir. Die Vertrauenswürdigkeit zu erfüllen, die einer Person anvertraut wurde; wenn man euch Geld oder etwas in Verwahrung gegeben hat, müsst ihr dies erfüllen, unabhängig davon, ob er eine rechtschaffene Person oder eine sündige Person ist. Ihr wisst, manchmal kommt Shaytan und sagt: Ja, nun, er ist ein Sharabi. Er trinkt. Er tut dies. Und das, also ist sein Maal nicht muhtaram. Ihr könnt es nun einfach übernehmen. Ob die andere Person eine rechtschaffene Person oder eine sündige Person ist, wenn es um Amanat und Vertrauen geht, ist es dort gleichermaßen bindend. Nummer sechs, wa tuli sujud. Dies bezieht sich mehr auf eure Nafala-Gebete oder Namaz al-Shab, um eure Sajda durch die Vermehrung des Zikr zu verlängern. Ihr tut es dreimal. Ihr tut es sechsmal. Ihr tut es neunmal, zwölfmal. Es liegt an euch in eurer Situation. Dann sagt der Imam: fabiha bha jaa muhammad sallallahu alaihi wa alaihi wa sallam. Er sagt, dies ist das, womit der Prophet tatsächlich gekommen ist. Dies sind die Lehren. Sallu fi ashra'irihim wa shhadu janaisuhum wa aoudu marzahum wa addu huqqukum bezüglich unserer Interaktion mit der größeren muslimischen Gemeinschaft. Der Imam sagt: Betet mit ihnen, nehmt an ihren Beerdigungen teil, besucht ihre Kranken und erfüllt ihre Rechte. Und dann sagt er am Ende: fa inna rajul minkum iza wari'a fi dinihi wa sadaqa fi hadisihi wa addu al-amana wa hasana khulqahum an naas. Er sagt, wenn eine Person Vorsicht in ihren religiösen Angelegenheiten übt, sie wahrhaftig in ihrer Rede ist. Sie die ihr anvertraute Vertrauenswürdigkeit erfüllt. Und sie ihre Akhlaq und ihr Verhalten gegenüber den Menschen verbessert. Tzila haadashii'iyun. Die Menschen werden auf diese Person schauen und sagen, er ist ein Shia. Und wenn die Menschen sagen, er ist ein Shia, fa yasurru ni-dalika, wir freuen uns darüber. Im Grunde genommen, was auch immer wir tun, unsere Handlung wird in unseren Lehren widergespiegelt. Und hier beendet der Imam mit den Worten: ittukullah wa kunu zaynan wa la takunu shaynan. Fürchtet Allah, fürchtet es, Allah zu missfallen, Subhanahu wa ta'ala. Seid eine Quelle des Stolzes für uns. Seid Zina für uns. Seid eine Quelle der Schönheit für uns. Seid nicht Shaynan. Seid nicht eine Quelle der Schande für uns. Denn was auch immer ihr tut, wird sich sogar auf das Bild der Imame auswirken. Er fährt fort und sagt: jarru ilayna kullum waddatin wadfu wa anna kullu qabeehin. Ihr wisst, zieht durch euer Verhalten jedes Gesetz zu uns. Ihr wisst, bringt die Menschen, ihr wisst, was das Gesetz betrifft, zu uns. Durch euren Akhlaq. Und wehrt ab, und wadfu anna kulla qabeehin. Und wehrt von uns jedes Übel ab. Denn wenn ihr das Übel von euch selbst abwendet, haltet ihr diese Schande tatsächlich von unserem Namen fern. Lana haqqun fi kitaw Allah. Wa qarabatun min rasulillah wa tatheerun min Allah. La yadda'ihi a'hadun ghayruna illa kabbab. Er sagt, erinnert euch an unseren Status. Ihr wisst, wir haben ein Recht auf euch, im Buch Allahs, Subhanahu wa Ta'ala. Die Ayat der Muaddat ist dort. Die Ayat, ihr wisst, des Niedrigen der Ahlul Bayt. Die Ayat über den Gehorsam gegenüber den Ahlul Bayt ist dort. Und wir haben diese, ihr wisst, enge Beziehung mit Rasulullah, Sallallahu alayhu alayhu wasallam. Und er sagt, Allah hat uns gereinigt. Und niemand kann diese, ihr wisst, Ehren beanspruchen, außer einer Person, die ein Lügner ist. Dies ist ausschließlich für uns. Und so beendet er mit den Worten: wa akfiru, vikr Allah wa vikr al-mout wa talawta al-Quran wa as-salatu ala nabi. Salam alaikum warah. Er sagt, vermehrt die Erinnerung an Allah und erinnert euch auch an den Tod, nicht jede Minute, sonst werdet ihr früh sterben. Aber, ihr wisst, behaltet in eurem Verstand, dass dies das Ende ist. Das Leben ist nicht für alle Zeit da. Wir werden über das, was wir tun, befragt werden. Talawatu al-Quran, ihr wisst, lest den Quran, und sprecht die Salawat auf Muhammad und Ali Muhammad. Denn die Salawat auf den Propheten ist, ihr wisst, Zehnmal so weit, was seinen Wert guter Taten betrifft. Und gedenkt seiner, o ihr, die ihr glaubt, des Rates, den ich euch gegeben habe. Und ich überlasse euch der Obhut Allahs und bitte um Frieden für euch. Dies ist das Ende des, des nämlichen, dies war ein schriftlicher, wisst ihr, Rat, den der Imam den Schiiten gegeben hatte. Die Salawat, meine Nekbarah. Möge Allah uns die Tawfiq schenken, diesen Rat zu gedenken und ihm so weit wie möglich zu folgen.
Wortlaut im Original
I seek refuge with Allah from Satan, the accursed Satan. In the name of Allah, the Gracious, the Merciful. All praise is due to Allah, Lord of the worlds. All praise is due to Allah, His Mercy, His Exalted Mercy, His Exalted Mercy, His Exalted Mercy, His Exalted Mercy, and I seek refuge with Allah from the evils of our sins and sins, for whom Allah guides, so be not astray, and for whom He guides, so be not astray. I bear witness that there is no god but Allah, and none other than Allah is a partner. I bear witness that Muhammad is His servant and Messenger. I seek refuge with Allah from the evils of our sins and sins, for whom Allah guides, so be not astray, and for whom He guides, so be not astray. I seek refuge with Allah from the evils of our sins and sins, for whom Allah guides, so be not astray. This bant is the bant of Imam Hassan al-Asker, the Holy Prophet, peace and blessings of Allah be upon him. We celebrated his birth anniversary just 10 days ago, and I thought maybe it would be appropriate to remind myself and you of a famous hadith and advice that he has given for the Shiites. But before that, let me talk about the word Shi'a itself. You know, we understand what is the background of this and what are the implications of that. You know, as follower of Islam, you know, we call ourselves Muslims. But Muslims are all of different kinds. And so this is where a Muslim who believes that Imam Ali, alaihi salam, is the immediate successor of the Prophet, sallallahu alaihi wa sallam, such a Muslim is further identified as Shi'a. Now the word Shi'a itself means a follower, a partisan, a supporter. You know, in Arabic there is this term, tash'i, tash'i of the janaza. You know, in Urdu and Farsi also this is used. What does tash'i janaza mean? It means to follow the janaza in the funeral. And so the word tash'i basically means to follow. And this is where we have the term Shi'a. And this is, although it is now popularly where they say Shi'a, it means the Shi'a of Ali, but the proper full name was initially Shi'a to Ali'in. It means the followers of Ali bin Abi Talib. But then, you know, with the passage of time and frequency of using that, you know, people always look for short names. So instead of saying Shi'a to Ali, you know, they started saying Shi'a only. And it's understood even in academic writings that when you use the word Shi'a, this refers to the Shi'a of Ali and not anyone else. And so, you know, we take pride in using both names for ourselves. We say we are Shi'a Muslims. And sometimes, you know, people say, why do you do this? You're creating, you know, division among Muslims. Well, it is a reality. You cannot get away from it. If you say, no, I'm not a Shi'a or a Sunni. I'm only a Muslim. Well, you know, you will end up becoming a third party then. Neither Shi'a nor a Sunni. There's a term. I remember, you know, Sushi. It's not invented by me. Actually, there was a documentary by BBC about the mixed marriages between Shi'a and Sunni. And they came up with this term. I don't know if they invented it or not. I don't know that the children, many of them are so confused. They say, well, we are both. So this is where they came up with the, you know, term Sushi. So the point is you don't have a way of getting away from this. You can't say I'm only a Muslim. Otherwise, you become something else. You will be eaten up, you know. And this is where, what I would say is that not only that we use these terms to identify ourselves within the larger Muslim world, but there is nothing even to shy away from it. Basically, we take pride in both names, Shi'a, Muslim. And these are the names which are also mentioned for a very important prophet of Allah, Subhanahu wa ta'ala, Prophet Ibrahim, alaihi salam. Allah, Subhanahu wa ta'ala, himself, has described Ibrahim, alaihi salam as a Muslim. You know, in the Quran, he says, وما كان إبراهيم ويهودين ولا نصرانين. You know, Ibrahim was neither a Jew or a Christian. ولكن كان حنيفا مسلما. This is before Islam. You know, rather he, Ibrahim, was an upright Muslim. حنيف, pure Muslim. وما كان من المشركين. He was not from the idol worshippers or the politists. And so, what many, many Muslims don't realize or they don't notice when they read the Quran, that Allah, Subhanahu wa ta'ala, did not only describe Ibrahim as a Muslim, a Hanif and a Muslim. He has used the term Shi'a for Ibrahim. And this is where, you know, he talks about this in Surah As-Safat, in the story of Nuh, alaihi salam. Salamun ala nuhin fil alamin. You know, peace and greeting be upon Nuh among the nations. And then later on, he says, you know, I basically give reward to the good doers and I punished those who, you know, didn't follow. And then after Nuh, who comes, he says, ومن شيعتيه لا إبراهيم. And very from the followers of Nuh was Ibrahim. Now there, of course, it was not in the meaning of, you know, Shi'a the way we use it. It's more as, you know, sequence of history that he followed Nuh. He came later on. But the important thing is that Allah, Subhanahu wa ta'ala, uses both terms, Muslim to, you know, identify Ibrahim alaihi salam and Shi'a also to, you know, بَنَّالَشِيَعَ عَلِيبَ اَشْيَيَةَ of Nuh, alaihi salam. And so there's nothing to be shy of this title. Allah, Subhanahu wa ta'ala, you know, he's given these titles even to Ibrahim alaihi salam. And so we actually take pride in that. And this is the son of Allah, Subhanahu wa ta'ala, himself. Salawat, Paranek, Bahrahar. So next time, you know, some of these university students who are confronted by the Wahhabi activists at the campus, you know, they always recite another ayat of Quran that, you know, people were all united and they became Shi'a'an. But the word Shi'a'an, groups, was used in pruler. And it's in a different context. We look at these two ayat, where it is being used as a noun for, you know, as a name for an individual. And Allah uses the term Muslim as well as the term Shi'a for a prophet at the level of Ibrahim alaihi salam. And even the prophet himself during the early days, you know, has, there was a group of his companions who were known as Shi'a'atu Ali, because they were very close to the prophet as well as to Amir al-Mu'mineen. May Allah, Subhanahu wa ta'ala, give us the tawfiq to be among the true followers of Ahlul Bayt, So yes, we take pride in the name of Shi'a, that we are the followers of the Ahlul Bayt. But taking just the name, putting that on our coat or shirt, that I'm a Shi'a' is not good enough. We really have to live up to that name. And for that, I would like to go to an interesting hadith and advice from Imam Hassan al-Askari, alaihi salatu wa salam. Again, the timeline of his issuing these statements, just during the last five years of the Imamate, just before the Ghaybet, Soghar al-Starib, is very important. And this is a general hadith that he has that this is my advice to my Shi'a. He has used that term in that preamble. And what he has basically talked about is about 10 to 12 items. He begins by saying, Oseekum, this is a reminder for myself and you all, Oseekum bitaqwa allah. I advise you of the taqwa of Allah, subhanahu wa ta'ala. Taqwa, one way of explaining would be to fear displeasing Allah, subhanahu wa ta'ala. That sense, when it's there, this is where we get closer to Allah, subhanahu wa ta'ala. Number two, wa l-war'afi dinikum, exercising caution in your religious matters. It's not an issue of don't just be at a basic level. Our imams say you, from among the Muslims, should be at a higher level, not just basic halal and haram. And when we talk about wa ra and taking this extra caution or precaution in what you want to do, it demands that extra effort. Sometimes you might know that maybe we are not sure about it. It is a great area. This is where it becomes the sabilun najat, the path of salvation for us. Number three, wa l-istihad lillah. Whatever you do in your life, you strive hard for the sake of Allah, subhanahu wa ta'ala. Even your worldly activities, even when you are working hard to earn your own livelihood. Try to link it to the sense of responsibility that you have in the eyes of Allah to provide for yourself and your family. Number four, wa siddukh al-hadis, to be truthful in your speech. This is a very common advice of all the imams starting with the prophet himself. Number five, wa aadai il-amana ila mani, atamanakum min barrin wa fajir. To fulfill the trust that person was given you money or something in trust, you had to fulfill that irrespective of whether he is a righteous person or a sinful person. You know, sometimes, shaytan comes and says, yeah, well, he is a sharabi. He drinks. He does this. And that, so his maal is not muhtaram. You can just take it over now. Whether the other person is a righteous person or a sinful person, when it comes to amanat and trust, it is equally binding there. Number six, wa tuli sujud. This is more about your nafala prayers or namaz al-shab to prolong your sajda by increasing the zikr. You do it three times. You do it six times. You do nine times, 12 times. It is up to you in your situation. Then the imam says, fabiha bha jaa muhammad sallallahu alaihi wa alaihi wa sallam. He says, this is what the prophet actually came with. These are the teachings. Sallu fi ashra'irihim wa shhadu janaisuhum wa aoudu marzahum wa addu huqqukum regarding our interaction with the larger Muslim community. Imam is saying, pray with them, participate in their funerals, visit their sik, and fulfill their rights. And then he says at the end, fa inna rajul minkum iza wari'a fi dinihi wa sadaqa fi hadisihi wa addu al-amana wa hasana khulqahum an naas. He says when a person exercises precaution in his matters of religion, he is truthful in his speech. He is fulfilling in the trust given to him. And he improves his akhlaq and behavior with the people. Tzila haadashii'iyun. People will look at that person and say he's a shia. And when people say he is a shia, fa yasurru ni-dalika, we become delighted with that. Basically, whatever we do, our action is reflected on our teachings. And this is where the Imam ends by saying, ittukullah wa kunu zaynan wa la takunu shaynan. Fear Allah, fear displeasing Allah, Subhanahu wa ta'ala. Be a source of pride for us. Be zina for us. Be a source of beauty for us. Do not be shaynan. Do not be a source of shame for us. Because whatever you do will reflect even on the image of the Imams. He continues by saying, jarru ilayna kullum waddatin wadfu wa anna kullu qabeehin. You know, by your behavior, pull towards us every law. You know, bring people, you know, as far as the law is concerned, towards us. Buy your akhlaq. And repel, and wadfu anna kulla qabeehin. And repel from us every evil. Because when you repel evil from yourself, you are actually keeping that shame away from our name. Lana haqqun fi kitaw Allah. Wa qarabatun min rasulillah wa tatheerun min Allah. La yadda'ihi a'hadun ghayruna illa kabbab. That he says, remember our status. You know, we have a right on you, in the book of Allah, Subhanahu wa Ta'ala. The ayat of Muaddat is there. The ayat of, you know, lowing the Ahlul Bayt. The ayat about obedience to the Ahlul Bayt is there. And we have this, you know, closed relationship with Rasulullah, Sallallahu alayhu alayhu wasallam. And he says, Allah has purified us. And nobody can claim these, you know, honors other than a person who is a liar. This is exclusively for us. And so he ends by saying, wa akfiru, vikr Allah wa vikr al-mout wa talawta al-Quran wa as-salatu ala nabi. Salam alaikum warah. He says, increase the remembrance of Allah and also remember death, not every minute, otherwise you will die early. But, you know, keep in your mind that that is the end. The life is not there for all the time. We will be questioned about what we do. Talawatu al-Quran, you know, rid the Quran, and recite the salawat on Muhammad and Ali Muhammad. Because the salawat on the Prophet is, you know, ten times as far as its value is concerned of good deeds. Wa-hafadumahu was-saitukum bihi, you know, remember the Hadith, the advice that I given to you. Was-tawdi'uqum allahu wa qarahu alaykum as-salam. And I leave you in the protection of Allah and I ask peace for you. This is the end of the, the same, this was a written, you know, advice that the Imam had given to the Shias. The Salawat, my Nekbarah. May Allah give us the Tawfiq to remember this advice and to follow as much as we can.