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Bahaitum · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Healing Through Arts

ohne Namen · Baha'i Blog · 2026-10-05 · Quelle

Hoffnung · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Umkehr · tragend

Künstlerischer Ausdruck und bahaiischer Glaube an die Fortdauer der Seele ermöglichen es, den Tod eines geliebten Menschen nicht als endgültiges Ende, sondern als Einladung zu neuer Verbundenheit und Heilung zu erfahren.

Ich habe immer geglaubt, dass das wahr ist. Aber ich dachte, es bezöge sich auf den, der hinübergegangen ist. Ich konnte nicht begreifen, wie es auf den zutraf, der zurückblieb. Jetzt verstehe ich.

Der Text schildert die persönliche Trauerbewältigung der Autorin nach dem Krebstod ihres Mannes Danny Seals. Sie beschreibt, wie sie zunächst durch Reisen, Kurse und soziale Aktivitäten versuchte, dem Schmerz zu entfliehen, und schließlich erkannte, dass künstlerischer Ausdruck – Malerei, Schreiben, Tagebuchführung – ihr half, die Trauer zu verarbeiten. Die bahaiische Spiritualität, insbesondere das Gebet und die Überzeugung von der Fortdauer der Seele, spielt eine zentrale Rolle in ihrem Heilungsprozess. Sie berichtet von Momenten, die sie als Verbindung mit dem verstorbenen Ehemann in der nächsten Welt deutet. Der Text ist zugleich eine Empfehlung ihres autobiografischen Buches The Width of Heaven, das diese Reise teilt. Die Kernaussage ist, dass der Tod nicht das Ende der Liebe sein muss, sondern eine Einladung zu neuen Anfängen darstellt, und dass Kreativität ein Weg der Heilung und des geistigen Wachstums ist.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Krankheit, Tod, Vergänglichkeit als Grundproblem; Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Gleanings from the Writings of Baha'u'llah · Abdu'l-Baha: Wenn deine Finger den Pinsel ergreifen · Baha'u'llah: Ich habe den Tod zu einem Boten der Freude für dich gemacht

Gemessen

Grundhaltung
2 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Die Familie von Andi Seals Die Kunst nimmt viele Formen an – Malerei, Zeichnen, dramatische Darbietung, Gesang, Poesie und Geschichtenerzählen. Sie kann verwendet werden, um zu inspirieren, zu ermutigen, Schönheit einzufangen und zu unterhalten. Aber für den Künstler kann sie auch eine Art zu heilen sein, eine Art voranzukommen, wenn man sich völlig gelähmt fühlt. Das ist der Teil meiner Reise, den ich mit euch teilen möchte: wie ich Trost und Heilung durch künstlerischen Ausdruck fand. Als mein Mann Danny (Singer-Songwriter, vielen bekannt als Dan Seals) an Krebs verstarb, litt ich unter einem unvorstellbaren Gefühl des Verlustes und der Trauer. Ich hatte keine Ahnung, wie ich meine Gefühle verarbeiten oder sogar ausdrücken sollte, wie ich zurechtkommen und mit einem Leben weitermachen sollte, das sich dramatisch verändert hatte, wie ich ein Leben leben sollte, das „wir" war, aber jetzt nur noch „ich" ist. Ich reiste, ich zog um, ich konsultierte Hellseher, Psychologen, Trauergruppen, trat Clubs bei, besuchte Kurse, unterrichtete Kurse, verbrachte Zeit mit Freunden und Familie und produzierte Kunst für zwei große Kunstausstellungen. Und doch konnte ich dem Schmerz, den ich fühlte, der Leere, nicht entkommen. Ich dachte, all diese Aktivitäten würden sehr wirksam sein, um mir zu helfen, meine Trauer schneller zu überwinden. Ich versuchte, eine gute Trauernde zu sein, auf dem Weg zurück zur Gesundheit. Aber irgendwo auf dieser Reise erkannte ich, dass ich eigentlich versuchte, dem Schmerz zu entfliehen, zu beschäftigt zu sein, um ihn zu bemerken. Mondblumen von Andi Seals Als ich schließlich aufhörte zu rennen und nach Hause kam, erinnerte ich mich daran, dass ich ein Tagebuch geführt hatte, meine Geschichte geschrieben, meine Gefühle dokumentiert hatte. Als ich schweigend auf dem Sofa saß, fiel mir auf, dass meine Tagebücher, meine verstreuten Notizen meiner Gedanken und Erfahrungen, meine Gemälde, meine Kunst, Türen des Verständnisses öffneten, mir Klarheit gaben und mir halfen, das zu verarbeiten, was mir und um mich herum geschah. Als ich erkannte, dass es mir guttat, mir half, meinem Schmerz zu begegnen, statt vor ihm zu fliehen, beschloss ich, es in mein erstes Buch, A Crocus in Winter, aufzunehmen, das die harte Realität der Erkrankung und des Todes meines Mannes sowie meine Bemühungen behandelte, mit meinem Leid umzugehen zu lernen. In den folgenden Jahren fügte ich meiner Geschichte weiterhin hinzu, und ich tue es noch immer. Es war immer ein Teil davon, wer ich bin. Ich war seit geraumer Zeit nicht mehr gereist, als ich auf einen Kunstkurs stieß, der in Kalifornien angeboten wurde. Ich hatte zuvor Online-Kurse mit dieser Künstlerin belegt, also wusste ich, dass er wertvoll sein würde. Und es war! Ich lernte viel über zeitgenössische Geschäftspraktiken und den Wert, meine Arbeit in sozialen Medien zu teilen. Aber vor allem wurde ich nicht nur in meiner Selbstidentifikation als Künstlerin bestätigt, sondern auch darin, mich selbst als Kunstwerk anzuerkennen. Meine Art zu sein als wertvoll für meine Kunstfertigkeit zu sehen, war für mich neu. Indem ich anerkannte, wie integral Kreativität für das ist, wer ich bin, kehrte ich nach Hause zurück und verwandelte mein Schlafzimmer in ein Studio, wobei ich das Gästezimmer zu meinem Schlafzimmer machte. Warum sollte ich meine größte Freude in eine unbequeme Ecke verbannen, wenn ich ihr Raum und einfachen Zugang geben konnte? Das Studio ist nun voller fertiger Werke und Stücke in verschiedenen Stadien. Es ist farbenfroh, gemütlich und inspirierend. Aber das war mehr als nur ein „Raum". Es war eine sichere Zuflucht zum Malen, zum Schreiben, zum Träumen und zum Beten. Ich werde die Kraft des Gebets bei der Produktion von Kunst und bei der Überwindung von Herausforderungen beim Versuch, meine beste Arbeit zu produzieren, nie unterschätzen. Abdu'l-Baha sagte: „Wenn deine Finger den Pinsel ergreifen, ist es, als würde man beten." In den folgenden Jahren begann ich, die einfachen Vorkommnisse in meinem täglichen Leben zu bemerken und zu schätzen – wie eine Schmetterling auf meiner Schulter –, die Erinnerungen auslösten, die auf Dinge anspielten, die nur Danny hätte wissen können. Andere mögen es Zufall nennen. Aber für mich begann ich zu verstehen, dass dies eine echte, eine wahre und unerklärliche Verbindung mit ihm in der nächsten Welt war. Sobald ich mir dieser Momente der Verbindung bewusst wurde, erkannte ich, dass sie die ganze Zeit über stattgefunden hatten. Aber ich war zu beschäftigt gewesen, um sie zu bemerken. Jetzt nehme ich mir die Zeit, sie zu genießen. Und so begann die echte Heilung. Es waren diese Momente, diese Juwelen, die meinen Tag erhellten. Nun freue ich mich auf sie. Ich glaube aufrichtig, dass ich, hätte ich den Schmerz nicht ertragen müssen, vielleicht nicht die Fähigkeit hätte, diese Momente der Verbundenheit zu erkennen. Und das ist es, was mich inspirierte, mein zweites Buch, The Width of Heaven, zu schreiben, um denen, die in tiefem Kummer stecken, Hoffnung zu geben, und andere dazu zu inspirieren, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass der Tod nicht das Ende definieren muss, sondern eine Einladung zu neuen Anfängen sein kann. Dieses Buch ist meine Autobiografie, die meine Reise der Ehe, des Kummers, des Glaubens, der Kreativität und der Heilung teilt. Es behandelt Fragen des Verlusts und der Transformation auf eine Weise, die für mich sehr persönlich ist. Beim Schreiben war die Frage: Wie gehe ich mit einem so schweren Thema um, auf eine Weise, die für die allgemeine Öffentlichkeit bedeutsam ist und die bahaiische Perspektive teilt, dass der Tod eines geliebten Menschen nicht lähmend sein muss? Dass er stattdessen eine Gelegenheit sein kann, eine andere Dimension der Liebe zu verstehen? Die Antwort war, meine Leser auf meine Reise mitzunehmen. Indem ich Geschichten, Reflexionen, Gemälde und geistige Einsichten verwebte, teile ich das Leben, das Danny und ich gemeinsam aufbauten – das Lachen, die Herausforderungen, die gewöhnlichen Momente, die heilig wurden – und die bemerkenswerten Lektionen, die nach seinem Ableben hervortraten. Und ich schließe inspirierende Zitate aus den bahaiischen Schriften ein, die uns an die Natur des Todes und die Kraft des Gebets erinnern, Zitate, die mein Bewusstsein dafür gestärkt haben, dass Danny noch hier bei mir ist. Meine Reise war eine lange, und sie war nicht immer leicht. Aber sie war fruchtbar. Ich habe viel gelernt. Ich habe gelernt, dass ich keine Freizeitmalerin bin. Es ist kein Hobby für mich. Ich tue es nicht, um mich zu entspannen. Ich wünschte, ich könnte. Meistens ist es ein unwillkürlicher Zwang, den ich entweder akzeptiere oder verneine. Meine Akzeptanz kommt in Form einer täglichen Praxis, sei es für 20 Minuten oder Stunden. Mein Treibstoff ist nicht, glücklich zu sein, sondern in meinem Zweck zu sein. Glück, wenn es kommt, ist das Nebenprodukt. Ich strebe danach, etwas zu erschaffen, etwas von Wert für meinen Prozess zu lernen. Ich verlasse mich auf jene Impulse, die ich erwähnte, um mich zu einer ungewöhnlichen Kombination von Farben oder einem bestimmten Werkzeug, Medium oder Material zu führen. Ich könnte mit einer neuen Technik experimentieren. Ich mag den Warum dahinter oder sogar die Wahl in diesem Moment nicht verstehen, aber ich lasse mich darauf ein. Die Sitzung könnte dadurch verkürzt werden, dass ich die Richtung, die das Werk genommen hat, nicht mag, und beschließe, später mit einer frischen Vision zurückzukommen. Unweigerlich, wenn ich das Stück Schicht für Schicht durchgehe, entdecke ich ein Gefühl der Kohärenz mit dem, was erscheint. Der Erfolg dieses „Geben und Nehmen"-Aspekts basiert auf Vertrauen in den Prozess und einer gewissen Loslösung vom Ergebnis. Ich habe gelernt, dass, wenn ich versuche, eine intime Kommunikation mit dem Göttlichen zu beginnen, es für mich herausfordernd ist, mich selbst aus dem Weg zu räumen. Ich bin so ablenkbar. Ich habe bemerkt, dass, wenn ich etwas stark wünsche oder brauche, dies das Gleichgewicht des Gesprächs stört. Wenn ich mit Aufrichtigkeit beginne, mit minimaler visueller Absicht am Anfang, ohne Anhaftung an das Ergebnis, mich nur auf die intuitiven Impulse verlassend, die kommen, kann das, was andere als FLOW bezeichnen, entstehen. Ich kann diesen Zustand nicht bewusst erzeugen, aber ich versuche nach bestem Vermögen, mein „drängendes Ich" zu entfernen, um das zu empfangen, was ich als eine Gabe des Göttlichen Reiches wahrnehme, indem ich mich in einen höheren, seelenaufmerksamen Raum versenke. Das ist das Ideal. Es geschieht nicht so oft, wie ich es mir wünschen würde. Baha'u'llah erklärte: „Die Propheten und Gesandten Gottes sind herabgesandt worden […], um alle Menschen zu erziehen, damit sie, in der Stunde des Todes, aufsteigen […] zum Thron des Allerhöchsten. Das Licht, das diese Seelen ausstrahlen, ist verantwortlich für den Fortschritt der Welt […] Sie sind gleich dem Sauerteig, der die Welt des Seins säuert, und sie bilden die belebende Kraft, durch welche die Künste und Wunder der Welt sich offenbaren." 1 Wenn dem so ist, und ich glaube, dass dem so ist, dann muss Danny nun Teil jenes Sauerteigs sein – ein Maß an lebendigem Hefe, das mich noch immer hebt. Jede Minute strahlen Jahrhunderte von Seelen das Brot des Geistes aus, ein unsichtbares Gehen, das Herzen bewegt und die Vorstellungskraft belebt. Wer empfängt welchen Anteil, und wann? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich nicht verpassen möchte, was für mich bestimmt ist. Vielleicht kommt es in einem Tagtraum oder in der Stille, die dem Gebet folgt. Vielleicht im Austausch mit Freunden, oder während ich warte, Pinsel in der Hand, auf die Muse. Die Kommunikation mit der nächsten Welt fühlt sich wie ein Austausch an. Ich frage. Gott antwortet. Die göttliche Versammlung steht bereit, aber ich muss den Kanal öffnen. Manchmal ist der Austausch flüsterleise, ein sehnsüchtiger Wunsch gehört, ein kaum wahrnehmbares Rauschen. Manchmal kommt er dringend, wie eine Erlösung, die nach einem einzigen qualvollen Ruf geschenkt wird. Baha'u'llah sagte: „Ich habe den Tod zu einem Boten der Freude für dich gemacht." Ich habe immer geglaubt, dass das wahr ist. Aber ich dachte, es bezöge sich auf den, der hinübergegangen ist. Ich konnte nicht begreifen, wie es auf den zutraf, der zurückblieb. Jetzt verstehe ich. Meine Reise war lang, aber sie ist noch nicht zu Ende. Wohin wird der Weg mich als Nächstes führen? Ich weiß es nicht. Vielleicht werde ich wieder reisen, mehr Kurse belegen, mehr Kunst schaffen. Aber diesmal werde ich nicht allein gehen. Diesmal wird es nicht „ich" sein. Es wird „wir" sein. Diesmal werde ich Danny mit mir nehmen. Sie können „The Width of Heaven" bei Amazon erwerben. Erfahren Sie mehr über Andi und ihre Kunst, indem Sie Andiseals.com besuchen! Baha'u'llah, Gleanings from the Writings of Baha'u'llah
Wortlaut im Original
The Family by Andi Seals Art comes in many forms–painting, drawing, dramatic presentation, song, poetry, and storytelling. It can be used to inspire, to encourage, to capture beauty, and to entertain. But, for the artist, it can also be a way to heal, a way to move forward when you feel completely paralyzed. That is the part of my journey that I want to share with you: how I found comfort and healing through artistic expression. When my husband Danny ( singer-songwriter known to many as Dan Seals ) passed away from cancer, I suffered an unimaginable sense of loss and grief. I had no idea how to process or even express my emotions, how to cope and go on with a life that had changed dramatically, how to live a life that was “we” but now is just “me.” I traveled, I moved, I consulted psychics, psychologists, grief groups, joined clubs, took classes, taught classes, spent time with friends and family, and produced art for two major art shows. And yet, I could not escape the pain that I felt, the emptiness. I thought all of these activities would be very effective in helping me move through my grief more quickly. I was trying to be a good griever, running toward being healthy again. But, somewhere along that journey, I realized that I was actually trying to run away from the pain, to be too busy to notice. Moon Flowers by Andi Seals When I finally stopped running and came home, I remembered that I had been keeping a journal, writing my story, documenting my feelings. When I sat on the couch in silence, it occurred to me that my journals, my scattered notes of my thoughts and experiences, my paintings, my art, were opening doors of understanding, giving me clarity and helping me process what was happening to me and around me. When I realized it was serving me well, helping me face my pain rather than run from it, I decided to put it into my first book, A Crocus in Winter , that addressed the harsh reality of my husband’s illness and passing, and my efforts in learning to cope with my agony. Over the next several years, I continued adding to my story, and I still do. It has always been a part of who I am. I hadn’t travelled in quite a while when I came across an art course being offered in California. I had taken online courses with this artist before so I knew it would be valuable. And it was! I learned a lot about contemporary business practices, and the value of sharing my work on social media. But most of all, I was confirmed not only in identifying myself as an artist, but in recognizing myself as a work of art as well. Seeing my way of being as worthy of my artistry was new for me. Acknowledging how integral creativity is to who I am, I returned home and converted my bedroom into a studio, making the guest room my bedroom instead. Why should I relegate my greatest joy to an inconvenient corner when I could give it space and easy access? The studio is now full of finished work and pieces in various stages. It is colorful, comfortable, and inspiring. But this was more than just a “space.” It was a safe haven to paint, to write, to dream, and to pray. I will never underestimate the power of prayer in producing art, and in overcoming challenges in trying to produce my best work. Abdu’l-Baha said, “When your fingers grasp the paintbrush it is as though one wert at prayer.” During the years that followed, I began to notice and appreciate the simple occurrences in my daily life—such as a butterfly on my shoulder–that would trigger memories, that would allude to things that only Danny would know about. Others may call it coincidence. But for me, I began to understand that this was a real, a true and inexplicable connection with him in the next world. Once I became aware of these moments of connection, I realized they had been happening all along. But I had been too busy to notice. Now I take the time to savor them. And that’s how the real healing began. It was those moments, those gems, that brightened my day. Now, I look forward to them. I truly believe that had I not had to endure the pain, I might not have the ability to recognize these moments of connection. And that is what inspired me to write my second book, The Width of Heaven , to give hope to those in deep grief, and inspire others to consider the possibility that death does not have to define an ending, but can be an invitation to new beginnings. This book is my memoir that shares my journey of marriage, grief, faith, creativity, and healing. It addresses issues of loss and transformation in a way that is very personal to me. In writing it, the question was: how do I address such a heavy topic in a way that’s meaningful to the general public and that shares the Baha’i perspective that the death of a loved one does not have to be debilitating? That it can instead be an opportunity to understand another dimension of love? The answer was to take my readers on my journey. Weaving stories, reflections, paintings, and spiritual insights, I share the life Danny and I built together–the laughter, the challenges, the ordinary moments that became sacred–and the remarkable lessons that emerged after his passing. And I include inspiring quotes from the Baha’i Writings that remind us of the nature of death, and the power of prayer, quotes that have increased my awareness that Danny is still here beside me. My journey has been a long one, and it was not always easy. But it has been fruitful. I’ve learned a lot. I have learned that I am not a recreational painter. It is not a hobby for me. I don’t do it to relax. I wish I could. Most frequently it is an involuntary compulsion I either accept or deny. My acceptance comes in the form of a daily practice whether it’s for 20 minutes or hours. My fuel is not to feel happy as much as to feel in my purpose. Happiness, when it comes, is the by-product. I strive to create something, learn something of value to my process. I rely on those urges I mentioned to lead me to an unusual combination of colors or a particular tool, medium or material. I might experiment with a new technique. I may not understand the why of it or even the choice in that instant but I go with it. The session might be shortened by my not liking the direction the work has taken, and choosing to come back later with a fresh vision. Inevitably, as I move through the piece layer by layer I discover a sense of coherence with what appears. The success of this “give and take” aspect is based on trust in the process and some detachment from the result. I have learned that when I try to initiate intimate communication with the Divine, I find it challenging to get myself out of the way. I am so distractible. I’ve noticed that when I strongly desire or need something, it disrupts the balance of the conversation. If I embark with sincerity, minimal visual intention at the outset, with no attachment to the outcome, relying only on the intuitive urges that come, what others refer to as FLOW can emerge. I cannot consciously create this state, but I try as best I can to remove “my insistent self” in order to receive what I perceive as a gift of the Divine Kingdom, immersing myself in a higher soul-attentive space. That is the ideal. It doesn’t happen as often as I would like. Baha’u’llah stated: “The Prophets and Messengers of God have been sent down […] to educate all men, that they may, at the hour of death, ascend […] to the throne of the Most High. The light which these souls radiate is responsible for the progress of the world […] They are like unto leaven which leaveneth the world of being, and constitute the animating force through which the arts and wonders of the world are made manifest.” 1 If that is so, and I believe it is, then Danny must be part of that leaven now—some measure of living yeast still lifting me. Every minute, centuries of souls radiate the bread of the spirit, an unseen rising that stirs hearts and quickens imagination. Who receives what portion, and when? I do not know. I only know I do not want to miss what is meant for me. Perhaps it comes in a daydream or in the silence that follows prayer. Perhaps in consultation with friends, or while I wait, brush in hand, for the muse. Communication with the next world feels like exchange. I ask. God responds. The Divine Concourse stands ready, but I must open the channel. Sometimes the exchange is whisper-quiet, a wistful wish heard, a barely perceptible whoosh. Sometimes it arrives urgently, like salvation bestowed after one agonized cry. Baha’u’llah said, “I have made death a messenger of joy to thee.” I have always believed that to be true. But I thought it referred to the one who had passed on. I could not comprehend how it applied to the one that remained. Now I understand. My journey has been long, but it is not over yet. Where will the road take me next? I don’t know. Maybe I will travel again, take more classes, create more art. But this time, I will not go alone. This time, it won’t be “me.” It will be “we.” This time, I will take Danny with me. You can purchase The Width of Heaven from Amazon . Find out more about Andi and her art by visiting Andiseals.com! Baha’u’llah, Gleanings from the Writings of Baha’u’llah