Das Eingeständnis, dass man nicht alles weiß, ist ein freundlicher Geisteszustand, der zu mehr Mitgefühl, Geduld und echter Intimität führt und das Leiden durch das Festhalten an eigenen Meinungen reduziert.
Der Text ist ein Dharma-Vortrag, der das Konzept des 'Nicht-Wissens' als einen freundlichen und demütigen Geisteszustand im Zen-Buddhismus erläutert. Die Sprecherin verbindet diese philosophische Idee mit ihrer persönlichen Erfahrung als autistische Person, die in der Kindheit unter den Erwartungen und dem vermeintlichen Wissen anderer über ihr Verhalten litt. Sie argumentiert, dass der Verzicht auf die Überzeugung, alles zu wissen, zu mehr Mitgefühl, Geduld und echter Freundschaft führt. Anhand von Anekdoten aus ihrer Kindheit und ihrer aktuellen Praxis zeigt sie, wie das Festhalten an Meinungen Leiden verursachen kann. Der Vortrag zitiert Koans und moderne Zen-Lehrer, um die Bedeutung des Offenblebens gegenüber dem Unbekannten zu unterstreichen. Die zentrale Botschaft ist, dass das Eingeständnis eigener Unwissenheit eine Quelle des Trostes und der Intimität ist. Der Text richtet sich an eine Zen-Gemeinschaft, ermutigt aber allgemein zu einem nachsichtigeren Umgang mit sich selbst und anderen.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Dieses Podcast wird vom San Francisco Zen Center im World Wide Web unter www.sfcc.org angeboten. Unsere öffentlichen Programme werden durch Spenden von Menschen wie Ihnen ermöglicht. Vielen Dank, San Francisco Zen Center, dass Sie mich eingeladen haben, einen Vortrag zu halten. So viele Menschen haben mir auf dem Weg so sehr geholfen. Ich kann sie einfach nicht alle namentlich nennen. Eine Person, die ich nicht unerwähnt lassen kann, ist Shunryu Suzuki, einer der Gründer des Zen in Nordamerika und definitiv eine der Hauptursachen dafür, dass ich heute hier bin. Ich möchte auch respektvoll meinen früheren und nun verstorbenen Lehrerinnen und Lehrern Leila Smith-Bakhorst und Steve Stuckey danken. Beide ermutigten mich, als ich am ungesundsten war und die Praxis neu begann. Es gab auch andere, aber sie würden sich über die bemerkenswerte Transformation freuen, die ich sowohl im Körper als auch im Geist erlebte, hauptsächlich aufgrund der Zen-Praxis. Ebenfalls wichtig ist es, Ihnen allen für Ihr Dasein in diesem Raum mit mir zu danken, ebenso wie denen, die online dabei sind. Das Thema meines Vortrags heute lautet: Nicht-Wissen ist ein freundlicher Geisteszustand. Bevor ich tiefer auf das Thema eingehe, möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich zu diesem Dharma-Vortrag aus einem sehr demütigen Geisteszustand komme. Während ich ihn schrieb, bemerkte ich, wie tief der gewohnheitsmäßige Reflex, zu sagen, ich weiß es, in meinem kleinen Geist verwurzelt ist. Möge ich Mitgefühl für mich selbst und für alle haben. Ich werde auch zunächst „Nicht-Wissen ist ein freundlicher Geisteszustand“ ins Französische übersetzen. Ich nenne dies die an-lore-Unterschrift, und ich versuche, daran zu denken, dies in all meinen Dharma-Vorträgen zu tun, als Zeichen des Respekts, als ehrerbietige Verbeugung vor meiner Muttersprache und Kultur. 23 formative Jahre des Lebens an einem anderen Ort sind ein wesentlicher Beitrag zu meinem gegenwärtigen Sein. Also, auf Französisch übersetzt sich „Nicht-Wissen ist ein freundlicher Geisteszustand“ als „ne pas savoir est un état d'esprit amical“. Der ursprüngliche Satz „Nicht-Wissen ist das Intimste“ erscheint in mehreren Sammlungen von Koans. In der ursprünglichen Überlieferung des Koans heißt es: Gishen fragte: Wohin gehst du? Faye antwortete: Auf einer fortwährenden Pilgerreise. Gishen sagte: Warum unternimmst du eine Pilgerreise? Faye antwortete: Ich weiß es nicht. Gishen sagte: Nicht-Wissen ist das Intimste. Bei diesen Worten erlebte Faye augenblicklich Erleuchtung. Viele, viele sehr gute Dharma-Vorträge wurden zu diesem Thema des Nicht-Wissens verfasst. Und als ich begann, diesen Dharma-Vortrag zu schreiben, war ich zuweilen wirklich sehr beschämt über mich selbst, ein relativ kürzlich ordinierte Zen-Priesterin, die ein Thema aufgreift, das so oft von erfahrenen Dharma-Lehrern besprochen wird. Gleichzeitig ist jede Person einzigartig, und jeder Dharma-Vortrag spiegelt die eigene Ausrichtung des Lehrers wider, wie es ein Dharma-Freund von mir diesen jüngsten Dharma-Vortrag betitelte. Um etwas Flexibilität in den Satz zu bringen, dachte ich, es könnte nützlich sein, auch über den freundlichen Geisteszustand zu sprechen. Ein Geisteszustand ändert sich oft je nachdem, was um uns herum geschieht, und ob wir im Modus des kleinen oder des großen Geistes sind, sozusagen. Im Jahr 2006 schrieb Norman Fisher in einem Vortrag, der auf der Website Every Day Zen veröffentlicht wurde. Every Day Zen ist Normans Sangha. Also, hier ist es: Viele Lehrer haben diesen einen Satz, „Nicht-Wissen ist das Intimste“, zum Herzstück ihrer Lehre gemacht und ihn immer wieder wiederholt. Aber was bedeutet er, und wie können wir ihn für unser Leben nutzen? Und dann fügt er später in diesem Vortrag hinzu: Zunächst einmal, lassen Sie mich zurückfahren und etwas Grundlegendes über die Zen-Praxis sagen. Wie einer meiner Lehrer es einst formulierte: Zen ist eine Praxis der Sätze. Die Praxis der Sätze ist nicht auf Zen beschränkt. Sie ist in fast allen religiösen Traditionen verbreitet. Nun, wie ich es sehe, ist es völlig menschlich, dass unser Geisteszustand oft mehr mit profanen Dingen zu tun hat als mit dem großen Geist, wo dieses Zen-Nicht-Wissen normalerweise erfahren wird. Ich meine, vielleicht, vielleicht auch nicht. Ich weiß es nicht. Man könnte auch sagen, dass Zen insgesamt ein System ist, das sich mit dem Leiden befasst, und sich daher manchmal als Wissen darstellt, anstatt als Nicht-Wissen. Ich meine, das ist ein interessantes Rätsel. Was ich nenne, aber ich habe es auch so genannt, ein Zen-Paradoxon. Es ermutigt uns, einen leichten Umgang zu bewahren. Ich lebe außerhalb eines Klosters in einer Umgebung, die
ist oft nicht so förderlich für den Zustand des großen Geistes. Und es ist oft ein täglicher Kampf, in dem freundlichen Zustand zu verbleiben, in dem freundlichen Zustand des großen Geistes. Also, als ich diesen Vortrag schrieb und ihn mit einer weiteren meiner Freunde teilte, erzählte ich ihr, wie das Schreiben dieses Vortrags mich bewusster machte, wie oft ich im Laufe des Tages sage, ich weiß es. Und sie reagierte darauf. Und ich wandte mich, ich wandte mich dem zu, was sie sagte, ich weiß es, ich weiß es. Wir brachen beide in Gelächter aus. Und wir teilten dort einen freundlichen Geisteszustand. Es ist wahr, dass wir natürlich zu bestimmten Zeiten bestimmte Dinge wissen müssen, ich meine, scheinbar müssen, zumindest, als ich Elternteil war, musste ich immer wissen, wo mein kleines Kind war. Ich muss wissen, wie ich die Miete bezahlen werde und so weiter. Etwas anderes ist es, über die sich aufstapelenden notwendigen täglichen Fakten Bescheid zu wissen. Und etwas anderes ist es, mit starken Meinungen über Dinge hervorzubrechen, die nicht so sicher sind. Wenn mir jemand sagt, dass er dies oder jenes weiß, kann ich ziemlich verärgert werden. Ich sage mir oft, dass es besser ist, wenn weniger gesagt wird. Keiner von uns mag es, in der Nähe von Menschen zu sein, die oft so tun, als würden sie alles wissen. Ich versuche, es als eine Gelegenheit zu betrachten, meine Geduld zu üben. Aber dann fürchte ich, dass, wenn jemand die extreme Alleswisserin ist, meine Geduld ziemlich begrenzt ist. Und ich habe dies kürzlich mit einer autistischen Person erlebt, die ununterbrochen über sein Lieblingsthema sprach. Das gesagt, ist die Tatsache, dass ich im Allgemeinen oft nicht weiß, wie viel eine andere Person tatsächlich weiß oder was sie durchmacht. Also sind meine zwei Schlussfolgerungen hier: Erstens, ich strebe danach, selbst weniger ein Großmaul zu sein. Und zweitens, ich möchte anderen gegenüber nachsichtiger sein und in einem freundlichen Geisteszustand verbleiben. Also hier ist eine Geschichte darüber aus meiner Kindheit. Als ich ein kleines Kind war, hatten fast alle um mich herum und besonders meine Mutter und viele ihrer Familie, die in unserer Nähe lebten, Vorstellungen davon, wie ich mich verhalten sollte, wie ich sein sollte. Ich mag es wirklich, dass das Wort „sein“ im Wort „sich verhalten“ steckt. Ich fühlte mich viel wohler mit Menschen, die nicht dachten, sie wüssten alles über mich. Und zu der Zeit waren sie selten und weit verstreut. Ich war schlicht unfähig, so zu sein und mich so zu verhalten, wie es für die Menschen um mich herum Sinn ergeben hätte. Das, egal wie sehr ich es versuchte, machte mich sehr traurig und hatte auch große Auswirkungen auf mein Wohlbefinden. Ich lernte, weniger zu essen, ich schlief kaum, ich wälzte mich im Bett, lauschte auf jeden kleinen Laut, Gedanken an Selbstmord und drehte meinen Geist ziemlich regelmäßig. Ich war ein sehr gestörtes Kind. Behaltet im Hinterkopf, dass ich später als autistisch diagnostiziert wurde und meine Verhaltensweisen und Art in der Kindheit ziemlich autistisch waren. Einmal schwamm ich im Atlantik davon, am Atlantik, mit dem Gedanken im Kopf, schließlich zu ertrinken. Zum Glück brachte mich ein kleines Fischerboot zurück an den Strand. Durch diese Jahre hinweg verursachte mir das Denken anderer, sie wüssten, wie ich war und sein sollte, viel Schmerz. Nun möchte ich hier stets im Hinterkopf behalten, dass es zwei braucht, um sich zu verheddern, und ich war definitiv die Hälfte des Tanzes. Ich verstand nach meiner Diagnose und nachdem ich eine Zen-Praxis begonnen hatte, dass ich meine arme Mutter für all meine autistischen Artigkeiten beschuldigte. Ich finde es sehr interessant, dass eine der allerersten Menschen nach dem Fischer, die auf dem Weg halfen, mich zu retten, Zazen saß, eine Seltenheit zu der Zeit in meiner überwiegend katholischen Stadt. Als meine Eltern mit mir nicht mehr wussten, was sie tun sollten, zog ich für sechs Monate zu ihr. Das war, nun ja, ich wurde stark genug, ein wenig loszukommen. Außerdem sollte ich euch wissen lassen, dass meine Mutter ängstlich auf mich wartete, als das Boot mich zurück an den Strand brachte. Und als ich mich vor ein paar Tagen daran erinnerte, weinte ich und weinte, als hätte ich es seit langer Zeit nicht mehr getan. Es war die Dunkelheit des Morgens und ich musste zu meiner alten Gewohnheit greifen, in ein Kissen zu beißen, in meinen jüngeren Jahren. Es war früher mein eigenes Fleisch. Nein, ich werde es nicht so tun, dass ich hineinbeiße. Ich werde diese Geschichte damit beenden, dass ich bis heute regelmäßig auf denselben Geisteszustand stoße, mit vielen Menschen, die annehmen, dass sie, weil ich autistisch bin, dies oder jenes über mich wissen.
Und sie sind einfach nicht die Freunde, die ich haben möchte. Nicht-Wissen ist ein freundlicher Geisteszustand. Die Bedeutung der Entwicklung eines Geisteszustands des Nicht-Wissens erstreckt sich auf alles und jeden, ob sie behindert sind oder nicht. Und auf Arten, die ich einfach nicht kenne. Ich habe so viel Glück, dass ich unter Menschen mit einer Zen-Praxis bin. Wirklich, es... Und wir alle erkennen gemeinsam, Stück für Stück, oder nicht unser schnelleres, dass Nicht-Wissen ein freundlicher Geisteszustand ist. Freundschaft ist eine Art Intimität, und Intimität ist eine definitive Quelle des Trostes. Wie es oft bei dem Verständnis von Phrasen der Fall ist, wette ich, dass jeder von euch in diesem Raum ein unterschiedliches Verständnis der Wörter in der Phrase „Nicht-Wissen ist ein freundlicher Geisteszustand“ hat. Während des Q&A-Teils meiner Dharma-Vorträge in meiner kleinen Sangha, aatsit, bin ich oft von den verschiedenen Perspektiven beeindruckt, die die Leute vorbringen, wie interessant sie sind. Es gibt oft einen Mangel an List bei autistischen Menschen, die diese Sangha hauptsächlich ausmachen. Aber indem wir nicht immer so sicher sind, dass wir etwas wissen, erlauben wir sicherlich, dass echte Freundschaften sich entwickeln, und das ist keine Kleinigkeit. Jack Cornfield schreibt in seinem Buch von 2015, The Wise Heart: „Sei dir aller Gedanken und Meinungen bewusst, die du darüber hast, wie es sein sollte, wie sie sein sollten. Erkenn nun, dass du es wirklich nicht weißt. Vielleicht führt das Falsche zu etwas Besserem. Du weißt es nicht.“ Cornfields letzter Satz, „Vielleicht führt das Falsche zu etwas Besserem“, ist ein Beispiel für etwas, worüber ich nicht nachgedacht hatte, das ich nicht wusste. Für mich schließt das Offenbleiben für die Möglichkeit, dass ich nicht immer weiß, manchmal das ein, was einige klassische Dharma-Texte sagen. Ein gemeinsames Gefühl während der Zen-Praxis und des Lebens im Allgemeinen könnte es sein, sich nur auf eine Seite zu konzentrieren und das größere Bild zu vergessen, oder vielleicht nicht zu vergessen, aber man spricht darüber in dem Moment nicht. Jedenfalls habe ich von Anfang meiner Praxis an oft Unbehagen mit dem empfunden, was manchmal in einem klassischen Dharma-Text geschrieben steht. Und ich wette, dass es euch auch manchmal so geht. Und meine Hoffnung ist, dass ihr eure Zen-Praxis nicht aufhört, sobald etwas Schwieriges auftaucht. In den Texten insgesamt steckt viel Weisheit. Also ist hier wieder ein Ort, an dem der Geisteszustand des Nicht-Wissens euer Freund sein kann. Ein Beispiel aus meiner Erfahrung ist, dass in den meisten Zen-Meditationssituationen die Annahme besteht, dass Startelreaktionen den Mangel an geistiger Stille eines Praktizierenden offenbaren könnten. In den Texten zum Erwachen des Glaubens, die traditionell Asbaghosa zugeschrieben werden, heißt es, dass einer, der den Samadhi derartigkeit sorgfältig und aufrichtig praktiziert, in diesem Leben 10 Vorteile erlangen wird. Ich werde hier nicht alle 10 Punkte vorlesen. Nur den 10., da er genau zu meinem Punkt relevant ist, dass wir nie so sicher sein können über irgendetwas. Es heißt: „Nach Erreichen des Samadhi wird der Praktizierende von keinem äußeren Geräusch erschrocken werden.“ Als autistische Person liest sich das wie eine Verkündung, die etwas blind für Neurodivergenz ist. Und es hat mich auch motiviert, über dieses Thema zu sprechen. Ich verspanne mich oft und kann ziemlich oft erschrocken werden, wenn ein plötzliches Geräusch ertönt. Ich meine, nach so viel Zeit auf der Kissen, kann ich wirklich vollständig verstehen, wie dies so geschrieben wurde. Schließlich ist es wahr, dass ich sichtbar viel geerdeter und ruhiger bin als früher. Und tatsächlich könnte es schwierig sein zu beobachten, was in meinem Körper vor sich geht, wie ich mich verspanne und wie ich manchmal aufspringe. Mein Partner der letzten 17 Jahre sagt, dass ich die sinnesempfindlichste Person bin, die er je getroffen hat. Und er kennt viele autistische Menschen. Er denkt, mein Gehirn sollte für Wissenschaft verdrahtet sein. Mein ganzer Körper verkrampft sich, mein ganzer Körper, wenn Türen zugeschlagen werden, ein Niesen passiert oder wenn die Klapper am Ende des Kinhin geschlagen werden. Und das geht nicht weg. Es gibt ein 2016 veröffentlichtes New York Times-Bestseller-Buch, geschrieben von einem 13-jährigen japanischen autistischen Jungen, das den Titel The Reason Why I Jump von Naoki Iigashida trägt. Basierend auf meiner persönlichen Erfahrung und der anderer ermutige ich euch, darauf zu vertrauen, dass Nicht-Wissen ein freundlicher Geisteszustand ist, einfach ist
Sie werden natürlich verstanden, wenn man übt und wiederholt Zeit auf der Kissen verbringt. Es ist nicht nötig, etwas anderes als Zazen zu tun, nicht nötig, Zazen immer und immer wieder. Ich hoffe, meine Worte haben niemanden verletzt, meine große Angst immer. Ich meine, dass all meine Dama-Gespräche zuerst dazu dienen sollen, die Menschen zu ermutigen, Zazen zu praktizieren, diese entscheidende Entscheidung, die wir alle hier bereits getroffen haben. Ich bin mir ziemlich sicher, man könnte fast sagen, ich weiß, dass Zazen für die meisten Zustände von Körper und Geist hilfreich ist. Und ich werde mit einigen Worten von Zanke Blanchardman aus dem ZEN des Nicht-Wissens abschließen. Kultiviert euren Anfängergeist, seid bereit, kein Experte zu sein, seid bereit, nicht zu wissen, Nicht-Wissen ist am nächsten, Nicht-Wissen ist am intimsten. Und ich füge hinzu, es ist freundlich. Vielen Dank, Freunde. Merci beaucoup les amis. Oh, ich habe vergessen, am Anfang zu rezitieren. Q&A jetzt. Oh, okay, Q&A. Also, wenn jemand eine Frage jenseits des Autos hat. Es war wunderbar. Danke. Es ist wunderbar, Branch, unser Bergquellenlied, Go With You, zu teilen. Und es ist erstaunlich, in dem Jahr und einem halbjahr, in dem ich euch kenne, wie ich euch strecken und wachsen und wachsendes Selbstvertrauen sehe. Und ich liebte die Sensibilität, die ihr in eure Vorträge einbringt. Also danke ich euch sehr. Danke. Danke, Kat. Wenn ich etwas sagen darf, ich platze vor dem Drang, etwas zu sagen. Es ist ein Jahr und ein halbes. Für diejenigen, die mich viel länger kennen, ist es auch etwas anderes. Hallo, Ann-Laure. Vielen Dank für deinen schönen Vortrag. Ich wollte dich fragen, ob du uns Tipps hast, wie wir in diesem freundlichen Zustand des Nicht-Wissens bleiben können. Gibt es eine Art, wenn du hörst, dass ich weiß, auftaucht, in der Lage zu sein, es abzukürzen oder einen Ort zu finden, wo du nicht weißt. Also ich war einfach neugierig auf deinen Prozess, damit mit diesem Geist umzugehen, der immer sicher sein will über die Dinge. Weißt du, ich weiß nicht. Weißt du, ich meine, als ich diese Begebenheit wiedergab, versuchte ich, Zazen mit diesem Typen zu praktizieren, der sprach. Aber das hat es nicht getan. Ich denke, es ist besser, auf das zu achten, was gesagt wird. Höre. Vielleicht werde ich das beim nächsten Mal versuchen. Wir werden sehen, ob ich ihn je wieder sehe. Ich weiß nicht. Danke. Danke. Also, weißt du, als ich anfing zu praktizieren und noch, weißt du, ich war vielleicht motiviert von der Idee, dass es bestimmte wie Blockaden oder Muster oder Gewohnheiten gab, die ich hatte, die mich leiden ließen und dass diese Praxis dabei helfen könnte. Aber dann, weißt du, wenn man über neurodivergente Bedingungen nachdenkt, richtig, es gibt diese Idee, dass bestimmte Muster, die, weißt du, Vor- und Nachteile haben können, auch einfach nur in unseren Gehirnen verdrahtet sind. Also wie unterscheiden wir sozusagen, okay, welche Dinge sind vielleicht Konditionierung, mit der wir arbeiten können, und welche Dinge sind einfach eingebaut, und wie arbeiten wir mit all dem, ohne, mit der angemessenen Unterscheidung und auch ohne, auf uns selbst zu sehr einzuschlagen? Ja. Nun, dieser Teil, auf sich selbst zu sehr einzuschlagen, ich denke, ist sehr in meiner Erfahrung und der meines Partners, und es scheint, es ist eine ziemlich neurodivergente Sache zu tun, sich selbst viel zu verprügeln, weißt du, wirklich. Und dann die andere Sache, weißt du, ich weiß nicht genau, weißt du, alles, was ich aus meiner eigenen Erfahrung weiß, ist, dass Zazen mir dabei enorm geholfen hat. Und das ist alles, was ich weiß. Ja. Danke für deinen Vortrag. Ich fragte mich, gibt es einen Unterschied zwischen dem Nicht-Wissens-Zustand des Geistes und dem Leben mit Unsicherheit? Oder sind sie dasselbe? Sehr interessante Frage. Leben mit Unsicherheit, Nicht-Wissens-Zustand des Geistes. Ja, siehst du, das ist eine neue Perspektive, an die ich nicht gedacht hatte. Und weißt du, da ist etwas dran, definitiv. Danke. All die Dinge, die ich nicht weiß. Direkt von Anfang an, ich weiß nicht direkt von Anfang an. Ich müsste darüber mehr nachdenken. Aber sie scheinen definitiv einige Ähnlichkeiten in mir zu haben. Ich höre, was du sagst, aber ich weiß nicht. Sie haben auch Unterschiede. Okay. Entschuldige, nicht sehr hilfreich zu sein. Denkst du, Zazen ist universell hilfreich für alle Arten von Geistern? Alle Arten von Geistern? Das ist eine wirklich gute Frage.
Das ist eine wirklich gute Frage. Ich bin mir nicht sicher. Ich höre, dass es viele verschiedene Arten von Geistern gibt. Und was weiß ich schon zu sagen über, wissen Sie, wie Schizophrenie, oder ich weiß nicht, wissen Sie, wissen Sie. Vielen Dank. Vielen herzlichen Dank für den wunderschönen Vortrag heute. Ich finde es sehr vielversprechend, denn gerade heute Nachmittag, während wir den Boden des Esszimmers geputzt haben, sagte ich zu jemandem, ich sagte, wissen Sie, ich werde einfach damit anfangen zu sagen, ich weiß es nicht, ohne zu wissen, wie ich mit dieser Praxis weitermachen sollte. Ich sagte es laut. Ich werde einfach sagen, ich weiß es nicht. Und Sie helfen mir nun, die Verbindung zwischen dem, was ich wirklich wünsche, und das ist, immer Freundlichkeit und Offenheit zu üben, insbesondere gegenüber jenen Erfahrungen, bei denen ich mich selbst dabei ertappe, über etwas Gewissheit zu haben, die Trennung verursacht, die ich weiß, dass sie in mir und anderen Schaden anrichtet, zu verstehen. Also helfen Sie mir zu verstehen, wie ich mit der Übung weitermachen kann. Und ich möchte Ihnen auch dafür danken, dass Sie die Stimme und den Geist von Blanche in den Raum gebracht haben. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank, Anlor. Wir haben eine Frage, die in den Chat eingegeben wurde, von Jenna. Jenna fragt, Sie sprechen darüber, wie Sie anfingen zu verstehen, dass die Verhaltensweisen, die Sie Ihrer Erziehung und I
Wortlaut im Original
This podcast is offered by the San Francisco Zen Center on the web at www.sfcc.org. Our public programs are made possible by donations from people like you. Thank you San Francisco Zen Center for inviting me to give a talk. So many people have helped me so many along the way. I just can't name them all. One person I cannot fail to mention is Shunryu Suzuki, one of the founders of the Zen Feast in North America, and definitely a core main cause of my being here today. I also want to respectfully thank my previous and now deceased teachers Leila Smith-Bakhorst and Steve Stuckey. They both encouraged me when I was most unwell and new to practice. There have been others too, but they would be delighted with the noticeable transformation I experienced in both body and mind, do mainly to Zen practice. And as important as well is to thank you all for being in this room with me, as well as those online. The topic of my talk today is not knowing is a friendly state of mind. Before going further into the topic, I would like to tell you that I come to do this Dharma talk from a very humble state of mind. While I was writing it, I noticed how much the habitual reflex of saying, I know, is rooted in my small mind. Let me have compassion for myself and for all. I'm also going to first translate, not knowing is a friendly state of mind in French. I call doing this the an-lore signature, and I try to remember to do it in all of my Dharma talks as a mark of respect, a nod of honor to my native language and culture. 23 formative years of living somewhere else is a major contribution to my current being. So in French, the words not knowing is a friendly state of mind translates as ne pas savoir est un état d'esprit amcal. The original phrase, not knowing is most intimate, appears in several collections of koans. In the original transmission of the koan, it reads, Gishen asked, where are you going? Faye and replied, on an ongoing pilgrimage. Gishen said, why do you go on a pilgrimage? Faye and replied, I don't know. Gishen said, not knowing is most intimate. At these words, Faye and instantly experienced enlightenment. Many, many very good Dharma talks have been written on this topic of not knowing. And when I started to write this Dharma talk, at times I really was quite ashamed of myself, a relatively recently ordained Zen priest for tackling a topic so often discussed by seasoned Dharma teachers. At the same time, each person is unique, and each Dharma talk reflects the teacher's own orientation as a Dharma friend of mine titled this recent Dharma talk. In order to maintain some flexibility a little bit with the sentence, I thought it might be useful to talk about friendly state of mind as well. A state of mind often changes depending on what's happening around us and whether we're in small or big mind modes kind of. In 2006, Norman Fisher wrote in a talk posted on the Every Day Zen website. Every Day Zen is Norman Sangha. So here it is. Many teachers have made this one phrase, not knowing is most intimate, the heart of their teaching, repeating it over and over again. But what does it mean and how can we make use of it for our lives? And then he also adds later in that talk, first of all, let me back up and say something basic about Zen practice. As one of my teachers used to put it, Zen is a practice of phrases. The practice of phrases is not limited to Zen. It is common in almost all religious traditions. Now the way I see it, it's completely human that our state of mind is often more about mundane stuff than about big mind where this Zen not knowing might usually be experienced. I mean, maybe, maybe not. I don't know. Also one might say that since Zen overall is a system addressing suffering, it presents itself as knowing sometimes rather than not knowing. I mean, that's an interesting puzzle. What I call, but I've heard it called, a Zen paradox. It encourages us to keep a light touch. I live outside of a monastery in an environment that is often not so conducive to big mind state. And it's often a daily struggle to remain in the friendly, in that state, in the friendly big mind state. So as I was writing this talk and sharing about it with another of my friends, I told her how writing this talk made me more aware of how often I say I know during the course of the day. And she was responding to this. And I turned out, I turned to what her saying, I know, I know. We both burst out laughing. And we shared a friendly state of mind there. It is true that we need to know, of course, certain things at times, I mean, in appearance, need, at least when I was a parent, I needed to know where my young child was all the time. I need to know how I will pay the rent and so on. It's one thing to know about mounting necessary daily facts. And it's another to burst out with strong opinions about things that are not so sure. When someone is telling me that they know this or that, I can become quite annoyed. I often tell myself that the less is said, the better. None of us like to be around people who seem to know everything a lot of the time. I try to remember it as an opportunity to practice my patience. But then I'm afraid that when somebody asks the extreme know it all, then my patience is quite limited. And I experienced this recently with an autistic person caring on and on about his favorite topic. That said, the fact is, in general, I often do not know how much another person actually does know or what they're going through. So my two conclusions here are one, I strive to be less a blowhard myself. And two, I want to be more forgiving of others and remain in a friendly state of mind. So here's a story about this from my childhood. When I was a young child, most everyone around me and especially my mother and many of her family who lived around us had ideas of how I should behave, how I ought to be. I really like that the word be is in the word behave. I felt much more comfortable with people who did not think they knew everything about me. And at that time they were few and far between. I was simply unable to be and behave in a way that would have made sense to the people around me. This, no matter how hard I tried, it made me very sad and also had great effects on my well-being. I studied to eat less, I hardly slept, I turned in bed in English listening to every little sound, thoughts of suicide and turned my mind quite regularly. I was a very troubled child. Now keep in mind that I was later diagnosed autistic and my childhood behaviors and ways were quite autistic. One time I swam away in the Atlantic Ocean, by the Atlantic Ocean, with the thought in mind of eventually drowning. Luckily a small fisherman boat brought me back to the shore. Through those years other people thinking they knew how I was and should be caused me a lot of pain. Now here I want to bear in mind at all times that it takes two to tangle and I definitely was half of the dance. I understood after I was diagnosed and had started a Zen practice that I blamed my poor mother for all of my autistic ways. I find it very interesting that one of the very first people after the fisherman along the way who helped save me sat Zazen, a rarity at that time in my overarching Catholic town. When my parents were at a loss about me I went to live with her for six months. That's when, well anyway, I got strong enough a little bit to get going. Also I ought to let you know that my mother was anxiously waiting for me when the boat brought me back to the shore. And as I was remembering this a few days ago I just cried and cried like I hadn't in a long time. It was the dark of morning and I had to resort to my old habit of biting into a pillow in my younger years. It used to be my own flesh. No, I'm not going to do it that I bit into. I will end this story by telling that to this day I regularly encounter that the same state of mind with many people assuming that because I'm autistic they know this or that about me. And they're just not the friends I want to have. Not knowing is a friendly state of mind. The importance of developing a state of mind of not knowing extends to everything and everyone, whether they are disabled or not. And in ways I just don't know. I'm so fortunate that I'm around people with a Zen practice. Really, it... And we all realize together little by little, or not our faster, not knowing is a friendly state of mind. Friendship is a kind of intimacy and intimacy is a definite source of comfort. As is often the case with the understanding of phrases, I bet each of you in this room has a different understanding of the words in the phrase not knowing is a friendly state of mind. During the Q&A part of my dharma talks at my own little sangha, aatsit, I'm often struck by the different perspectives that people come up with, how interesting they are. There is often a lack of guile in autistic people who mostly make up that sangha. But by not always being so sure we know something we're certainly allowing for real friendships to develop and that's no small matter. Jack Cornfield writes in his 2015 book The Wise Heart, be aware of all the thoughts and opinions you have about how should be, how they should be. Now recognize that you don't really know. Maybe the wrong thing will lead to something better. You don't know. Cornfield's last sentence, maybe the wrong thing will lead to something better, is an example of something I hadn't thought about that I did not know. For me, remaining open to the possibility that I do not always know includes at times what some classic dharma texts say. One common feeling during Zen practice and life in general might be to focus on only one side and forget the larger picture, or maybe not forget it, but you're not talking about it at that time. Anyway, from the very beginning of my practice, I have often felt uneasy with what sometimes is written in a classic dharma text. And I bet you are too at times. And my hope is that you do not stop your Zen practice as soon as some sticky stuff shows up. There is a lot of wisdom in the texts overall. So here again is a place where the not knowing state of mind can be your friend. An example in my experience is that in most Zen meditation settings, there is an assumption that startle reactions might reveal a practitioner's lack of mental stillness. In the awakening of faith texts traditionally attributed to as baghosa, the text says that one who practices the samadhi of suchness diligently and wholeheartedly will gain 10 advantages in this life. I'm not going to read here all 10 points. Only the 10th one, as it is exactly relevant to my point, that we can never be so sure of anything. It says, upon attaining samadhi, the practitioner will not be startled by any sound from without. As an autistic person, this reads as a pronouncement that is somewhat blind to neurodivergence. And it also motivated me to speak on this topic. I often tense up and may startle quite often when there is a sudden sound. I mean, after so much time on the cushion, I really can completely understand how this came to be written. After all, it is true that I am visibly much more grounded and calmer than I used to be. And in fact, it might be difficult to observe that what's going on in my body, how I tense up and how I jump sometimes. My partner of the last 17 years says that I'm the most sensory sensitive person he has ever met. And he knows many autistic people. He thinks my brain should be wired for science. My entire body clenches, my entire body, when doors are slammed, sneezing happens or when the clappers are hit at the end of kinhin. And this does not go away. There is a New York Times bestseller book published in 2016 written by a 13 years old Japanese autistic boy, which is entitled The Reason Why I Jump by Naoki Iigashida. Based on my personal experience and those of others, I encourage you to trust that not knowing is a friendly state of mind just is going to be naturally come to be understood when practicing and repeatedly spending time on the cushion. There is no need to do other than zazen, no need, zazen again and again. I hope my words have not hurt anyone, my big fear always. I mean for all my dama talks to be first about encouraging people to do zazen, this crucial decision that all of us here have already chosen to do. I'm pretty sure you could almost say I know that zazen is helpful for most states of body and mind. And I'm going to end with a few words from Zanke Blanchardman in the ZEN of not knowing. Cultivate your beginner's mind, be willing not to be an expert, be willing not to know, not knowing is nearest, not knowing is most intimate. And I add it is friendly. Thank you very much friends. Merci beaucoup les amis. Oh, I forgot to chant at the beginning. Q&A now. Oh, okay, Q&A. So if anyone has a question beyond the car. It was wonderful. Thank you. It's wonderful to share Branch, our mountain source song, Go With You. And it's amazing in the year and a half that I've known you, how I watch you stretch and growing and growing confidence. And I loved the sensitivity that you bring into your lectures. So I thank you very much. Thank you. Thank you, Kat. If I may say something, I am bursting to say something. It's a year and a half. For those who have known me a lot longer, it's also something else. Hi, Ann-Laure. Thank you so much for your lovely talk. I wanted to ask you if you had any tips for us about how to stay in that friendly state of not knowing. Is there a way that when you hear that I know show up, you're able to truncate it or find some place where you don't know. So I was just curious about your process for working with that mind that always wants to feel certain about things. You know, I don't know. You know, I mean, when I was recounting this incident, I tried to practice Zazen with that guy who was talking. But that did not do it. I think it's better to pay attention to what is being said. Listen. Maybe I'm going to try that next. We'll see if I ever see him again. I don't know. Thank you. Thank you. So, you know, when I first started practicing and still, you know, I was maybe motivated by this idea that there were certain like hang-ups or patterns or habits that I had that were making me suffer and that this practice could help with that. But then, you know, when you think about neurodivergence, right, there's this idea that certain patterns that, you know, may have upsides and downsides are also just maybe wired in to our brains. So how do we sort of distinguish between, okay, which things are sort of maybe conditioning that we can work through and which things are just inbuilt and how do we work with all of that without, with the proper discernment and also without like kind of getting on our own case too much? Yeah. Well, that part about being on your own case too much, I think is very in my experience and that of my partner and it seems it's quite neurodiverse thing to do, to beat oneself up a lot, you know, like really. And then the other thing, you know, I don't know exactly, you know, all I know from my own experience is that Zazen has helped me tremendously with that. And that's all I know. Yes. Thank you for your talk. I was wondering, is there a distinction between not knowing state of mind and living with uncertainty? Or are they the same thing? Very interesting question. Living with uncertainty, not knowing state of mind. Yeah, you see, that's a new perspective I hadn't thought. And you know, there's something to it, definitely. Thank you. All the things I do not know. For right off the bat here, I don't know right off the bat. I would have to think about it more. But they definitely seems to have some similarities in me. I hear what you say, but I don't know. They do have differences too. Okay. Sorry to not be very helpful. Do you think Zazen is universally helpful for all kinds of minds? All kinds of minds? That's a really good question. That's a really good question. I'm not sure. I hear there is many different types of minds. And what do I know say about, you know, like schizophrenia, or I don't know, you know, you know. Thank you. Thank you so much for beautiful talk today. I find it quite auspicious because just this afternoon, while we were cleaning the dining room floor, I said to somebody, I said, you know, I'm just going to start with saying, I don't know without knowing how I was going to move forward with this practice. I stated out loud. I'm just going to say, I don't know. And you now help me understand the connection between what I really desire and that is to always practice friendliness and openness, especially to those experiences where I find myself being certain about something that causes separation that I know causes harm in myself and others. So you help me understand how I can move forward with practicing. And I just want to thank you also for bringing Blanche's voice and spirit into the room. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you, Anlor. We have a question that was typed into the chat from Jenna. Jenna asks, you talk about how you started to understand the behaviors you had attributed to your upbringing and your mother were actually more autistic traits. How did that knowing change your relationship with your family? It made me really have a lot more compassion for my mother. I mean, when I realized this, I actually, my mother lived in France, died in France during COVID several years ago. And I actually started to talk, at least to call her back regularly. When I had him, I was really, so that's how it really meant it. I mean, she was really upset at me for not taking care of her. But I talked to her regularly. I remember calling and having 17 digit phone numbers to type in in order to get through to where she was in her hospital place, or, you know, all the, like here in the United States, you know, where people, this kind of thing. So that's all. Oh, and one more thing, Jenna. It's important to me. It doesn't matter that much. But my mom, well, it's quite very autistic to, for children not to say, I love you to their parents. And parents are absolutely despair over that sometimes. And I was completely the same. And I never told my, and my mom was also the same in despair over it. And guess what? I was able to tell her at some point, I love you. I love you. Thank you so much for your talk. When you were talking about the sensory reactions to noises and stimulus, I relate a lot. And I found sometimes that when I've been sitting Zazen for a long time, those reactions actually become more intense. I feel more sensitive to sounds and it like will vibrate through my whole body. And in those times, I feel that there's even more a feeling of intimacy. And I wanted to hear your thoughts about the relationship between that reaction and intimacy. You know, I, and I totally get it that it opens you up Zazen to more. But then there is that the only way for me that I find to get through it is to embrace, to, to, you know, heal in a way to, I don't know, to, to stay with it, to pay attention. And intimacy is, I think, also that part of staying with things close to them and embracing them kind of. Does that make sense? Yeah. Thank you. Okay. Thank you. Yeah. Thank you. You mentioned the book by the 13 year old Japanese boy. This is why I jump. I read that book a few years ago. What struck me is he, I don't know if you mentioned he's completely nonverbal. He's autistic and completely nonverbal. So this was my interpretation or what I got from it was he was able to really say, this is what my inner world is like, and I can't express this in any other way. So I was wondering if there's anything that you would want everyone to know about being autistic and that may not be so obvious in how, because he really got it across. This is how I want the world to perceive me. And is there something that you would like people to know? Well, thank you for asking that. And