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Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

How Do You Love Jesus?

ohne Namen · Orthodox Christian Network (OCN) · 2026-10-12 · Quelle

Umkehr · Hauptbotschaft Verantwortung · tragend Demut

Wahre Liebe zu Christus erfordert opferbereite Agape, die sich in konkreten Taten zeigt und Christus über alle anderen Lebensgüter stellt.

Entweder lieben wir Christus mit Agape oder wir tun es nicht. Entweder sind wir bereit, für ihn zu opfern, oder wir sind es nicht.

Der Text nimmt Johannes 21,15-25 als Ausgangspunkt und analysiert die griechischen Liebesbegriffe Agape und Philia. Jesus fragt Petrus dreimal, ob er ihn liebe, wobei die Verbformen zwischen agapaō und phileō wechseln. Petrus antwortet jeweils mit der schwächeren Form Philia, was als unzureichend gegenüber der geforderten Agape-Liebe gedeutet wird. Die zentrale Botschaft lautet, dass wahre Liebe zu Christus opferbereit sein muss und sich in konkreten Taten wie Predigen, Singen, Erziehung oder finanzieller Hingabe zeigen soll. Der Text rückt die Frage in die Gegenwart, indem er die Hörer auffordert, zu prüfen, was sie mehr lieben als Christus: Familie, Telefon, Essen, Beliebtheit, Image oder Besitztümer. Petrus' Blick auf den Jünger Johannes wird als Warnung vor dem Vergleich mit anderen gedeutet. Der Text schließt mit einem Gebet, das um Hilfe bittet, Christus mit Agape-Liebe zu lieben und nicht nur Worte, sondern Taten zu zeigen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung; praktisches Handeln am Nächsten, Werke
Was ist der Mensch nach diesem Text?
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Joh 21,15-25

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Als sie das Frühstück beendet hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese?" Er sprach zu ihm: „Ja, Herr; du weißt, dass ich dich liebe." Er sprach zu ihm: „Weide meine Lämmer." Zum zweiten Mal sprach er zu ihm: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?" Er sprach zu ihm: „Ja, Herr; du weißt, dass ich dich liebe." Er sprach zu ihm: „Hüte meine Schafe." Zum dritten Mal sprach er zu ihm: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?" Petrus wurde betrübt, dass er zum dritten Mal zu ihm sagte: „Liebst du mich?" Und er sprach zu ihm: „Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich liebe." Jesus sprach zu ihm: „Weide meine Schafe. Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jung warst, gürtetest du dich selbst und wandeltest, wohin du wolltest; aber wenn du alt bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst." (Dies sagte er, um anzudeuten, mit welchem Tod er Gott verherrlichen würde.) Und nachdem er dies gesagt hatte, sprach er zu ihm: „Folge mir nach!" Petrus wandte sich um und sah den Jünger, den Jesus liebte, ihnen folgen, der sich beim Abendmahl an seine Brust gelehnt hatte und gesagt hatte: „Herr, wer ist es, der dich verraten wird?" Als Petrus ihn sah, sprach er zu Jesus: „Herr, was ist es mit diesem Mann?" Jesus sprach zu ihm: „Wenn es mein Wille ist, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!" Diese Rede verbreitete sich unter den Brüdern, dass dieser Jünger nicht sterben würde; doch Jesus sagte ihm nicht, dass er nicht sterben würde, sondern: „Wenn es mein Wille ist, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an?" Dies ist der Jünger, der Zeugnis von diesen Dingen gibt und der diese Dinge geschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. Es gibt aber auch noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; wenn jedes einzelne davon geschrieben würde, so glaube ich, dass die Welt selbst die Bücher nicht fassen könnte, die geschrieben würden. Johannes 21: 15-25 Das Wort „Liebe" in der englischen Sprache wird verwendet, um die intimsten Beziehungen zu beschreiben: „Ich liebe meinen Ehepartner" oder „Ich liebe mein Kind." Es wird auch verwendet, um alltägliche Dinge zu beschreiben wie „Ich liebe Pizza." In der griechischen Sprache gibt es viele Wörter für Liebe. Agape ist die höchste Form der Liebe. Sie ist opferbereit. Es ist die Art der Liebe, die wir für unsere Ehepartner, unsere Kinder, unsere engen Freunde und unseren Herrn haben sollen. Es ist die Art der Liebe, die Gott für uns hat. Es ist die Art der Liebe, die Christus hatte, als er ans Kreuz genagelt wurde und dennoch die Fähigkeit fand, diejenigen zu vergeben, die ihn töteten. Filia ist eine freundschaftliche Art der Liebe. Filos/Fili bedeutet Freund im Griechischen. Freundschaften sind wichtig, aber sie sind nicht wie Familie. Manche Freunde bleiben uns lange in unserem Leben erhalten. Sie gehören in die Kategorie der Agape. Allerdings kommen und gehen viele Freunde und schaffen es nicht in diese Kategorie. In der Schriftlesung, die dieser Reflexion beiliegt, nähert sich Jesus Simon Petrus und fragt ihn: „Liebst du mich mehr als diese?" Und Jesus verwendet das Verb „Agapas me?" Was bedeutet: „Liebst du mich mit Agape-Liebe, der Art der Liebe, bei der du für mich sterben würdest?" Petrus antwortet, aber das Verb, das er verwendet, ist filo, was sich übersetzt in „Ich liebe dich, aber eher wie ein Freund." Jesus fragt ihn ein zweites Mal: „Liebst du mich?" und verwendet erneut die Verbform von Agape. Und Petrus antwortet wiederum mit der Verbform von Filia. Dann fragt Jesus zum dritten Mal: „Liebst du mich?" und diesmal verwendet er die Verbform von Filia. Petrus ist nun betrübt, dass Jesus ihm dieselbe Frage drei Mal gestellt hat, aber irgendwie antwortet Petrus wiederum auf die Frage mit der Verbform von Filia. Dann sagt Jesus Petrus sanft, dass Petrus schließlich für seinen Glauben sterben wird. Er sagt es nicht direkt, aber er deutet an, dass Petrus, wenn er älter ist, gegürtet und an einen Ort geführt werden wird, an den er nicht gehen möchte. Wenn Petrus der Fels ist, auf dem die Kirche gebaut ist, dann sind wir alle Nachkommen Petri und Erben nicht nur der Kirche, sondern auch derselben Frage, die Jesus Petrus stellte: „Liebst du mich?" Aber nicht nur das: Lieben wir Jesus mit Agape, der Art der Liebe, bei der wir unser Leben für ihn opfern würden? Oder lieben wir ihn eher wie einen Freund? Einen Freund, der in den verschiedenen Lebensphasen kommen und gehen mag, einen Freund, mit dem wir den Kontakt verlieren könnten, einen Freund, mit dem wir vielleicht einen Monat lang nicht zusammenkommen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir unsere Antwort bedenken. Denn entweder lieben wir Christus mit Agape oder wir tun es nicht. Entweder sind wir bereit, für ihn zu opfern, oder wir sind es nicht. Entweder stellen wir ihn in das Zentrum des Lebens und ordnen das Leben um ihn herum, oder wir stellen uns selbst in das Zentrum und überlegen, wo wir alles andere, einschließlich ihn, um uns herum unterbringen können. Die ursprüngliche Frage lautete: „Liebst du mich mehr als diese?" Wenn Jesus diese Frage an dich richtete, was sind dann die „diese" in deinem Leben? Mehr als die Familie? Das Telefon? Essen? Beliebtheit? Image? Besitztümer? Gute Zeiten? Denke daran, dass Jesus in jener ursprünglichen Frage das Wort Agape verwendete, mit anderen Worten: Bist du bereit, mich zu wählen, auch wenn es bedeutet, diese Dinge zu opfern – unsere Familie, unser Telefon, Essen, Beliebtheit, Image, Besitztümer und gute Zeiten? Was sind wir bereit, für Christus zu opfern? Gibt es Dinge, die wir nicht opfern wollen? Jesus weist Petrus an: „Weide meine Lämmer" (21,15) und „Hüte meine Schafe" (21,16). Denn Liebe ist nicht nur Worte, sondern Taten. Wenn Petrus den Herrn liebt, wird sich diese Liebe in Taten manifestieren, die dem Herrn gefallen. Im Fall Petri, da Jesus Petrus zum Fels gemacht hatte, auf dem die Kirche gebaut werden sollte, ist das Wichtigste, was die Kirche tut, die Herde mit den Worten Jesu zu speisen. Wenn wir den Herrn lieben, dann muss sich unsere Liebe in Taten manifestieren. Für manche von uns ist diese Tat das Predigen und Lehren, für andere das Singen, für andere noch einmal, dafür zu sorgen, dass unsere Kinder den Herrn kennen, für manche von uns ist es finanzielle Hingabe (tatsächlich ist das ein Ruf an uns alle). Für uns alle muss es eine gewisse opferbereite Hingabe geben. Wir wissen, dass Petrus Jesus dreimal verleugnete, nachdem er geschworen hatte, es nicht zu tun. Die dreifache Befragung Petri durch Jesus war in gewissem Sinne eine Gelegenheit, „Ja" zu sagen, um die drei Male „Nein" wettzumachen. Petrus, nun als Fels der Kirche wiederhergestellt, tut etwas Seltsames. Anstatt den Herrn dafür zu danken, dass er die Verleugnung vergibt, und ihm auch dafür zu danken, dass er nicht auf ihn schimpft, als er die Antwort auf die Frage „Liebst du mich?" (mit Agape) dreimal falsch gab, wendet sich Petrus sofort einem materiellen Gedanken zu: „Was ist mit Johannes? Muss er sterben?" Jesus antwortet Petrus im Grunde: „Das ist nicht deine Sorge. DU folge mir." In einer Gesellschaft, in der wir uns ständig scheinbar mit anderen vergleichen und ständige Vergleiche zwischen Menschen stattfinden, erinnert uns Jesus daran, nicht um uns herum auf andere zu schauen oder darüber nachzudenken, wie wir im Verhältnis zu anderen dastehen, sondern dass wir ihm folgen sollen. Mach dir keine Sorgen darüber, was andere tun oder nicht tun. Wir folgen. Und wir überlassen das Urteil dem Herrn. Wir werden daran gerichtet werden, was wir tun, nicht daran, was andere tun. Herr, hilf mir, dich mit Agape-Liebe zu lieben. Hilf mir zu verstehen, warum du vor den anderen Dingen in meinem Leben stehen sollst. Hilf mir zu verstehen, wie ich das tun soll. Erwecke mich nicht nur zu Worten des Glaubens, sondern zu Taten, die meine Liebe zu dir widerspiegeln. Hilf mir, meine Augen auf den Preis zu richten, die Erlösung, und nicht auf andere. Danke dir, Herr, für das Geschenk deiner opferbereiten Liebe, Agape, für mich. Amen. Lieben wir Christus mit opferbereiter Agape-Liebe oder bloß wie einen Freund, mit Philia? Gibt es etwas, das wir mehr lieben als ihn? Widerspiegelt unser Leben das? Der Beitrag „Wie liebst du Jesus?" erschien zuerst auf OCN.
Wortlaut im Original
When they had finished breakfast, Jesus said to Simon Peter, “Simon, son of John, do you love me more than these?” He said to Him, “Yes, Lord; you know that I love you.” He said to him, “Feed my lambs.” A second time He said to him, “Simon, son of John, do you love me?” He said to him, “Yes, Lord; you know that I love you.” He said to him, “Tend my sheep.” He said to him the third time, “Simon, son of John, do you love me?” Peter was grieved because He said to him the third time, “Do you love me?” And he said to Him, “Lord, you know everything; you know that I love you.” Jesus said to him, “Feed my sheep. Truly, truly, I say to you, when you were young, you girded yourself and walked where you would; but when you are old, you will stretch out your hands, and another will gird you and carry you where you do not wish to go.” (This he said to show by what death he was to glorify God.) And after this He said to him, “Follow me.” Peter turned and saw following them the disciple whom Jesus loved, who had lain close to his breast at the supper and had said, “Lord, who is it that is going to betray you?” When Peter saw him, he said to Jesus, “Lord, what about this man?” Jesus said to him, “If it is my will that he remain until I come, what is that to you? Follow me!” The saying spread abroad among the brethren that this disciple was not to die; yet Jesus did not say to him that he was not to die, but, “If it is my will that he remain until I come, what is that to you?” This is the disciple who is bearing witness to these things, and who has written these things; and we know that his testimony is true. But there are also many other things which Jesus did; were every one of them to be written, I suppose that the world itself could not contain the books that would be written. John 21: 15-25 The word “love” in the English language is used for describing the most intimate of relationships: “I love my spouse,” or “I love my child.” It is also used to describe mundane things like “I love pizza.” In the Greek language, there are many words for love. Agape is the highest form of love. It is sacrificial. It is the kind of love we are supposed to have for our spouses, our children, our close friends, and our Lord. It’s the kind of love that God has for us. It’s the kind of love that Christ had when He was nailed to the cross and still found the capacity to forgive those who were killing Him. Filia is a friendship kind of love. Filos/Fili means friend in Greek. Friendships are important, but they are not like family. Some friends stay in our lives for a long time. They are in the agape category. However, many friends come and go and do not make it into that category. In the Scripture reading that accompanies this reflection, Jesus approaches Simon Peter and asks him, “ Do you love Me more than these?” And Jesus uses the verb “ Agapas Me?” Meaning, “Do you love Me with agape love, the kind of love where you’d die for Me?” Peter answers, but the verb he uses is filo which translates into “I love You, but more like a friend.” Jesus asks Him a second time, “Do you love Me?” and again uses the verb form of agape. And Peter again answers with the verb form of filia. Then Jesus asks the third time “Do you love Me?” and this time He uses the verb form of filia. Peter is now grieved that Jesus has asked him the same question three times, but somehow, Peter again answers the question with the verb form of filia. Then Jesus gently tells Peter that Peter eventually will die for his faith. He doesn’t come right out and say it, but He hints that when Peter is older, he will be girded and taken where he does not wish to go. If Peter is the rock on which the church is built, we are all descendants of Peter and inheritors of not only the Church, but the same question Jesus asked Peter, “Do you love Me?” but not only that, do we love Jesus with agape , the kind of love where we’d sacrifice our lives for Him? Or do we love Him more as a friend? A friend that might come and go in the various seasons of life, a friend we might lose touch with, a friend we might not get to hang out with for a month. It is critical that we consider our answer. Because either we love Christ with agape or we don’t. We are either willing to sacrifice for Him or we are not. We can either put Him as the center of life and put life around Him, or we can put ourselves at the center and figure out where to fit everything else, including Him, around ourselves. The initial question was “Do you love Me more than these?” If Jesus posed this question to you, what are the “these” in your life? More than family? Phone? Food? Popularity? Image? Possessions? Good times? Remember in that initial question, Jesus used the word agape , in other words are you willing to choose Me even if it means sacrificing these —our family, our phone, food, popularity, image possessions and good times. What are we willing to sacrifice for Christ? Are there things we are unwilling to sacrifice? Jesus instructs Peter, “Feed my lambs” (21:15 ) and “Tend my sheep.” (21:16) Because love is not just words but actions. If Peter loves the Lord, that love will manifest itself in actions that please the Lord. In Peter’s case, since Jesus made Peter the rock on which the Church was to be built, the most important thing that the Church does is to feed the flock with the words of Jesus. If we love the Lord, then our love must manifest itself in action. For some of us that action is preaching and teaching, for others it is singing, for others it is making sure our children know the Lord, for some of us it is financial commitment (really that is a call for all of us). For all of us, there has to be some sacrificial giving. We know that Peter denied Jesus three times, after he swore he would not. The three-time questioning of Peter by Jesus was in some sense, an opportunity to say “yes” to make up for the three times he says “no”. Peter, now restored as the rock of the Church, does something odd. Rather than thank the Lord for forgiving the denial, and also thanking Him for not yelling at him as he got the answer to the question “ Do you love Me” (with agape ) wrong three times, Peter immediately turns to a material thought, “What about John? Is he going to have to die?” Jesus basically answers Peter, “That is not your concern. YOU follow me.” In a society where we constantly seem to be comparing ourselves to others and there are constant comparisons between people, Jesus is reminding us not to look around at others, or to consider how we are in relation to others, but that we are to follow Him. Don’t worry about what others are or aren’t doing. We follow. And we leave judgment to the Lord. We will be judged on what we do, not on what others do. Lord, help me to love You with Agape love. Help me to understand why You are to come in front of the other things in my life. Help me to understand how I am supposed to do that. Stir me not just to words of belief but actions that reflect my love for You. Help me to keep my eyes on the prize, salvation, rather than on others. Thank You Lord for the gift of Your sacrificial love, agape, for me. Amen. Do we love Christ with sacrificial agape love, or merely as a friend, with filia? Is there anything we love more than Him? Does our life reflect that? 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