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Sunni · Compare this tradition with another

5.66 Wenn Institutionen verfaulen - Suleimans Tod und der Staudamm von Marib

Marwan Al-Moneyyer · Islamisches Zentrum München · 2026-10-23 · München · Source

Gratitude · main message Care · carrying Responsibility · carrying

Wahre Dankbarkeit gegenüber göttlichen Gaben besteht darin, Macht und Reichtum für den öffentlichen Nutzen und die Fürsorge für Schwächere einzusetzen, statt sie für privaten Prestigekonsum zu verschwenden.

Dankbarkeit ist mehr als nur ein Gefühl oder ein Wort. Dankbarkeit ist Arbeit. Dankbarkeit bedeutet, das was ich habe, das was ich besitze und zwar nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Energie und geistige Kraft einzusetzen für etwas was gut ist.

Der Text analysiert Koranverse über König Sulaiman (Salomon) und den Staudamm von Marib, um das Konzept der wahren Dankbarkeit zu erläutern. Der Sprecher argumentiert, dass Sulaiman seine göttlichen Gaben nicht für privaten Luxus, sondern für öffentliche Nutzgebäude wie Großküchen und Bildungseinrichtungen einsetzte. Dies wird als Korrektur zu biblischen Darstellungen interpretiert, die Sulaiman als luxussüchtig beschreiben. Der Text kritisiert moderne Beispiele sinnloser Machtarchitektur wie den Palast in Abu Dhabi oder Bukarest und stellt sie der islamischen Ethik des öffentlichen Nutzens gegenüber. Die zentrale Botschaft lautet, dass Dankbarkeit aktives Handeln und Verantwortung für die Gemeinschaft bedeutet, nicht nur verbales Lob. Der Tod Sulaimans wird als Trope für die Vergänglichkeit aller irdischen Macht interpretiert. Der Sprecher ruft die Zuhörer auf, ihre eigenen Ressourcen für das Gemeinwohl einzusetzen und sich nicht von oberflächlicher Religiosität täuschen zu lassen.

Worldview

what this means
What, according to this text, is the root of the evil?
Greed, consumption, an insatiable desire for more; Ignorance, illusion, a false view of reality
Where does the evil reside?
in the heart, the will, or the soul of the individual
What helps against it?
practical action towards the neighbour, good works; insight, learning, enlightenment, right understanding
What is human being according to this text?
willed by God, with a task and a responsibility
Where is history heading?
the message stands outside of history (inferred)
What does the text base its claim on?
on the holy scripture of its own tradition
To whom does the text's call for devotion apply?
to one's own fellow believers
Where is the text's criticism directed?
explicitly at both

Related texts from other traditions

by similarity of the analysis, one text per tradition

What the text calls for

Passages cited

Koran 34:13 · Koran 34:14

Measured

Basic stance
1 from -2 to 2
Insistence
2 of 3
Reach
4 of 5
Concreteness
3 of 3
Boundary
1 of 3
Time
past 3, present 2, future 1

Analysed with qwen/qwen3.8-27b, version v3. The same standards apply to every tradition, see Values.

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Abul Ehli Shaitan Regime Bismillahir Rahmanir Rahim. So, herzlich willkommen. Selamun Aleykum wa Rahmatullahi wa Barakatuhu. Nach einer langen Zeit, das war der letzte zwei Wochen vorher, war der DMK als Tag der offenen Tür. Und davor war er zwar, aber dann hatten wir davor noch die Sommerpause. Wir sind gekommen bis zum Geschichte, zum Narrativ von Sulaiman al-Hissalim und haben schon viel darüber gesprochen. Bleibt noch ein letzter Vers zu klären. Den haben wir schon ein bisschen angesprochen, also den haben wir schon angesprochen, aber der Vers danach nicht. Und zwar ins Hude Zebbe. Und weil der Koran das als thematische Einheit behandelt, werden wir das auch diesmal als thematische Einheit behandelt. Das heißt, wir werden jetzt den Tod von Sulaiman besprechen und die angesprochen Geschichte von Zebbe beziehungsweise den Staudamm im Jemen, in den Staudamm von Mairab. Und das ist zwar vielleicht nicht chronologisch ganz sauber, aber der Koran behandelt das eine Thematik und wir werden sehen, warum das der Koran macht und was er will er da herausholen. Okay. Wir fangen an mit dem Kerst 13 von Sula Zebbe. Und zwar geht hier jetzt noch über Sulaiman al-Hissalim gesprochen. Er war in der Schule von Sulaiman, in der Schule von Mairab, in der Schule von Mairab. Er war in der Schule von Mairab, in der Schule von Sulaiman, in der Schule von Mairab. Sie machten für ihn, was immer er wünschte, an und jetzt heißt das erste, heißt eigentlich Mairab. Heute im Zutage verstehen wir Mahrib als ist plural von Mairab. Mairab ist die Gewichtsnische. Aber das darf man aus dem modernen Arabischen nicht zurücktroyizieren. In das jetzt ein Mairab übrigens von Masjid al-Aqsa, nur so als Beispielbild. Ein Mairab ist ein, wird auch verwendet für ein besonders ehrenvolles oder geschütztes Gebäude. Und damit können eben nicht nur Gebetsstätte gemeint sein, sondern oder hier hat das mit Heiligtümer übersetzt, sondern auch Paläste oder erhöhte Gemächer oder sowas. Dann haben wir das Wort Temerfil. Das ist sehr umstritten. Temerfil heißt eigentlich Statuen. Und dann würde viel diskutiert darüber. Ja, gut war das zu Sharia von Söder-Imerna, had-i-s-s-s-s, noch erlaubt, ob starten von Menschen, von Tieren oder so was aufzustellen und so weiter und so fort. Ohne uns jetzt darauf eingehen zu wollen, das muss nicht sein. Statuen müssen nicht immer menschlicher Gestalt sein. Statuen können auch Pflanzen, Gegenstände haben, geometrische Formen, wie wir es ja heute auch haben, unbeliebte Formen und so weiter und so fort. Tim Sern wörtlich heißt etwas, was ähnlich gemacht wurde. Also etwas, was aufgebaut wurde, um ähnlich zu sein zu etwas anderem. Das ist jetzt zum Beispiel ein Bild, wie sich die KI vorstellt, das ein Gebäude von Söder-Imerna-Dings. Weil das nächste Wort ist nämlich Gifan in Kälcea-Wab, Wokodoro-Ressiät, Becken so groß wie Wassertrüge und fest verankerte Kessel. Das soll das da darstellen laut der KI. Also es gibt natürlich da keine Bilder dazu. Aber abgesehen von der wörtlichen Übersetzung, was zeigt uns diese Wassertrüge und was zeigen uns diese Kessel, die so riesig sind? Wenn wir das auf die Moderne übertragen würden, das könnte man übertragen als Großküchen, Armenspeisungen. Also Söder-Imerna hat mit seinem Bau und seiner Architektur nicht einfach nur, wie es heute so ist, Paläste gebaut und große Bauwerke gebaut, einfach so. Sondern er hat mit seinem Bau sich um die Menschen gekümmert. Er hat öffentliche Gebäude gebaut, die entweder für das Gebet für Heiligtümer oder für sonstigen Annutzen da sind, nicht einfach nur privaten, abgeschirmten Bereich für ihn, für ihn selbst, für seinen Haaren von angeblasen 700 Frauen. Das sind alles natürlich Geschichten aus dem alten Testament, die da voran zurückweist. Und sondern er hat Bauwerke mit Nutzen gebaut. Und das kommt insbesondere raus, wenn es heißt, dass er diese riesigen Schüsseln und riesigen Kessel gebaut hat. Das heißt, er hat irgendwie dafür gesorgt, die Bevölkerung zu versorgen. Und somit sagt der Vers an sich, dass Suleiman nicht etwas getan hat. Sozusagen, er hat die ganze Zeit nur, er hat die Lehre gesagt und war damit dankbar, sondern er hat aus seinen Fähigkeiten, aus seiner Macht hat er alles genutzt, hat er alles genutzt, um da, um mit diesen Ressourcen zu danken. Er hat Institutionen für arme Menschen geschaffen. Er hat Gebäude für Nutzen, für Bildung, für Gebet usw. geschaffen und nur das ist wahre Dankbarkeit, nicht einfach zu sagen, ja, Alhamdulillah, Allah hat mir gegeben. Und jetzt mache ich hier mir ein Palast für meine 700 Frauen oder noch mehr. Und wir haben ja darüber gesprochen, Suleiman wird in der Bibel schlimme Sachen vorgeworfen, sondern der Koran korrigiert das Ganze und sagt, nein, Suleiman war jemand, der die Dankbarkeit auf allen Ebenen in dem Sinne praktiziert und vollendet hat, dass er aus dem, was er bekommen hat, was getan hat. Und da vor allem natürlich, vor allem natürlich aus dem, was er an Macht und an Ressourcen und so weiter und an einem Erbe bekommen hat. Und in diesem Sinne, der hat vor allem schon recht, sind nur wenige Menschen dankbar. Weil das ist ja der Kommentar des Koran. Und das ist tatsächlich so. Ja, wenn wir an uns Muslime heute zu Tage denken, im 21. Jahrhundert, wenn uns uns gut geht, wenn wir einen guten Job haben, wenn wir viel Geld haben, dann alles, was wir sagen, ist Alhamdulillah. Und dann denken wir, ja, damit sind wir Dankbaridina. Aber das ist nicht so. Der Koran verankt mehr. Wer ein wirklich Dankbaridina ist, der nutzt sein Reichtum, aber auch seine Gesundheit, aber auch seine Zeit, seine Kraft, seine Energie, die er hat für das Gute, für das Richtige, für das Nützliche. Er bringt gute Agenten voran und so weiter und so fort. Er setzt sich in alle mögliche, er setzt sich in alle mögliche für das Richtige ein. OK, das ist übrigens und man darf den Fers nicht so verstehen, dass man hergeht und sagt, OK, Khaled-Umin-Uberdi Shakur, das heißt ist, das ist so ein bisschen wie die die Araber werden immer über Erulia Allah gesprochen wird, über Wali Allah. Dann sagen sie immer, ja, aber das ist nur für ganz wenige Menschen, wir, wie normale Menschen erreichen das nicht, aber das ist nicht richtig, so zu denken. Es ist nicht eine Einladung zum sozusagen, der Koran will hier nicht sagen, es gibt nur eine kleine religiöse Elite oder sowas, sondern er will sagen, schaut mal, lasst euch nicht von euch selbst täuschen. Lasst euch nicht davon täuschen, dass ihr denkt, wenn ihr Elhamdulillah sagt, dann hätte sich das alles schon erledigt, sondern strebt nach mehr und schaut, dass ihr ein Teil der wahren Dankbarendiener werdet. Nummer eins werdet Teil der wenigen, aber auch ein anderer Tafsir ist, sorgt dafür, dass diese Zahl sich vermehrt, sorgt dafür, dass nicht nur so ein oberflächliches Verständnis von Dankbarkeit unter den Menschen herrscht, sondern zeigt ihnen und glärt sie, dass es ein tiefes Verständnis von Dankbarkeit geben muss. Okay, das ist auch so ähnlich ist, also, dass die Tafsire sich in dieser Hinsicht relativ einig, auch die soffitischen Tafsire, die ja immer so ein bisschen das sehr als Metapher nehmen oder auf den Menschen projizieren, sagen im Prinzip hier dasselbe und geben nur noch mal ein paar mehr Beispiele. Okay, was können wir aus diesem Oranfest lernen und auch für heute lernen? Nummer eins, das was ich gerade gesagt habe, Dankbarkeit ist mehr als nur ein Gefühl oder ein Wort. Dankbarkeit ist Arbeit. Dankbarkeit bedeutet, das was ich habe, das was ich besitze und zwar nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Energie und geistige Kraft einzusetzen für etwas was gut ist. Und das Gute ist viel und das Gute ist weit. Man muss natürlich nicht alles Gute machen, aber man sollte sich vielleicht auf eine Sache spezialisieren und da etwas konsistent und dauerhaft tun. Nummer zwei, Bauwerke brauchen Ethik. Und das ist vielleicht auch eine wichtige Lehre für uns heute, weil, was hat man vor 200, 300 Jahren noch gemacht? Sinnlose Paläste, das ist jetzt Versailles, der Größe gemacht, um einfach Macht zu demonstrieren und Macht auch zu konzentrieren. Also durch diese Versaillespalast, der nicht, der fast die französische Staatskasse ruiniert hätte und der auch danach die französische Staatskasse weiter ruiniert hat. Deshalb mussten sie ja ganz Nordafrika plündern, weil er einfach so teuer im Unterhalt ist, weil sich meine Heizmeister im Gebäude unterhalten und so weiter und so fort. Am Ende ist es nur dafür da, dass der König zeigt, ich bin der Stärkste und der Mächtigste und dass er auch sozusagen sagt, alles, was er zentralisiert macht, er lässt nicht zu. Jeder, der was zu sagen will, muss in diesen Palast und er schafft genug Raum. Aber eigentlich ist das komplett sinnlos. Jetzt können wir sagen, ja gut, das ist ja hier im Mittelalter, das ist da vor der Auftäbung, vor dem jetzt sind die Menschen ein bisschen besser, aber sind sie nicht. Dass dieser Budget in Adam steht, wenn ich mich richtig erinnern kann zur Hälfte leer oder zumindest ein Drittel leer oder also dieser Budget in Adam steht zu zu sehr großem Teil leer, einfach ein sinnloses Gebäude. Aber was soll es demonstrieren? Es soll Macht, es soll Prestige, es soll Reichtum demonstrieren. Tut es ja auch. Interessanterweise zieht es auch viele Menschen an. Also ich meine viele Menschen gehen ja nach Dubellen, Abu Dhabi um diesen Reichtum sozusagen zu bewundern. Aber das ist nicht etwas, als es ist wirklich schade, dass das in einem islamischen Land liegt, weil er steht, weil als das widerspricht eigentlich fundamental der islamischen Ethik und der dem, was wir, was wir von Süle-Mana oder von Proan insgesamt lernen. Hier haben wir nochmal so ein Beispiel, das ist ein Bukarest in Rumänien, hat der Machthaber, der dann später aber gestürzt wurde, hat einfach ein Riesi-Palast der Republik gebaut. Das ist wirklich, wirklich Riesig. Und es ist im Unterhalt auch sehr teuer und steht auch zum großen Teil leer, nochmal ein letztes Thema. Aber was ist islamisch? Stecke die Ressourcen in alles, was öffentlich nutzlich ist, in Großküchen, Armen, Speisungen, alles, was irgendwie Nutzen bringt, Bildung und so weiter und so fort. Und das wäre Dankbarkeit gegenüber den Ressourcen, die Allah einem zur Verfügung gestellt hat. Und am Ende muss uns sagen, der Koran erzählt uns nicht über die Macht von Süle-Mana, Ar-e-Sedan, damit wir von Macht träumen, sondern damit wir lernen, wie wir, wenn wir Macht haben, damit dankbar sind. Ok, kommen wir zum nächsten Versen. Inshallah. Jetzt, Steve Mohamed Assad, wir sind jetzt noch ein bisschen stärker, doch selbst zahlem und musstestärben, wortlich heißt es, als wir über Süle-Mana den Tod beschlossen haben, aber es ist schon eine, ja, es ist ein Major, sagt man, ein Tropos. Ein Tropos ist die, also ihr kennt Metaphern, wir sagen immer Metapher, und dann gibt es Tropos, ist der Sammelbegriff von allem, was ähnlich zu einer Metapher ist, sozusagen, ne? Es ist ein, sagen wir einfach, eine Metapher des Prozans, um zu sagen, Süle-Mana war, er hatte die Gymn unter sich, er hatte den Wind, er hatte Eisen, er hatte Kupfer, er hatte so viel Macht und er musste trotzdem aber sterben. Und jetzt kommt hier etwas Interessantes, nämlich, der Koran hält sich hier kurz, auf irgendeiner Art und Weise starbt er, man stellt sich das so vor, ok, in den klassischen Tephysiden, die so ein bisschen erzählerisch sind und so weiter, stellt man sich das so vor, dass er auf einem Stuhlsichter hinsetzte und er bemerkte, dass er bald sterben wird und er bat Allah darum. Es gibt ein Hadis dazu, von Ebna Abbas, aber es gibt auch viele Überlieferungen, die nicht kein Hadis sind oder nicht sauber sind und so weiter. Wir fassen mal ein bisschen zusammen, man stellt sich das so vor, dass er wollte, dass die Gym noch ein Bauwerk vollenden und er bemerkte aber, dass er tot, ihn schon im Griff hatte und dann bat er Allah darum, dass die Gym dieses Bauwerk noch vollenden und dann starb er und erwarte so gemacht, dass er quasi in seinem Stuhl starb und der starb ihn gestützt hat und dass die Gym nicht bemerkten, dass er eigentlich tot war. Jetzt gibt es eine Überlieferung von Ebna Abbas, dass es dieser Zustand ein Jahr lang gedauert hätte, dass die Gym nicht bemerkt hätte. Das war ja nie, das ist eher unwahrscheinlich natürlich. Aber wir haben sich dann herausgefunden, der Battle-Ort, ein Getier, wirklich ein Getier des Bodens, also interfassiert heißt es auch, Holzwurm oder Termite, hat dann angefangen an diesem Stock unten zu essen und den innerlich auszuhöhlen, bis der eines Tages dann unter dem Gewicht zusammengebrochen ist und dann wurde klar, Suleiman ist tot. So, und das ist wirklich eine starke Metapher. Was Systeme, Institutionen, Machthaber, Herrscher, sehen oft aus, als würden sie niemals fallen, als wäre ihre Autorität und ihre Macht maximal und unanfechbar. Selbst heute noch. Ja, wenn wir nach Ägypten gehen und wir sehen ab, wie verdacht das Sisi, sein Durchgriff durch Ägypten ist stärker, als es die ganzen Jahrzehnte zuvor war, unter Mubarak und selbst, wie ist der, Germanabdomaster und so weiter und so fort. Und man denkt, es gibt keinen drinnen. Aber, und das muss nicht auf Machthaber sein, das kann auch auf Systeme sein. System wie der Kapitalismus, eine Institution sein. Eine Institution wie die Katholische Kirche, eine Institution wie die Zentralbank, was auch immer. Wenn die anfängt, ihre Macht sozusagen so absolut zu setzen, dann sieht es so aus, als würde die niemals stürzen und keiner kann ihr was. Dabei ist sie vielleicht schon innerlich tot und kann eigentlich nicht mehr, ihre, kann sich nicht mehr selbst erneuern und kann sich nicht mehr selbst eigentlich halten. Es gibt nur noch ein System und das ist dieser Stab, der sie noch hält. Das ist, kann dieser Stab, kann Gewohnheit sein, das kann Amt sein und Autorität und Titel. Also nehmen wir an, in Deutschland würde innerhalb von, würde einfach das, würde einfach jetzt das ganze Gesamtwirkierungssystem zusammenbrechen und die Menschen würden vielleicht trotzdem noch zur Arbeit gehen. Einfach, weil sie sagen, ich habe eh nichts anderes zu tun. Und ich würde trotzdem vielleicht noch zum KVR gehen und sagen, könnt ihr mir das und das machen. Obwohl eigentlich das alles überhaupt gar keine Bedeutung mehr hat, weil dieses gesamte äußere System drum herum bringt nichts mehr. Also das heißt, diese Institution hält sich noch, obwohl sie innerlich bereits tot ist, obwohl sie gar nicht mehr die Möglichkeit hat, sich zu adaptieren, sich zu verändern, sich irgendwie noch zu wehren auf, wird sie noch gehalten von etwas. Und dann kommt die kleinste Ursache und das wird hier durch dieses Debtelort, ein Holzwurm, eine Termite, was auch immer und bringt das irgendwann zuviel. Die kleinste Ursache zeigt dann eigentlich, wie korrupt und wie verfault und wie kaputt dieses System ist und bringt das alles zum Ende. Und daraus kann man eben sehen, dass Autorität kann auch dann noch stehen, wenn ihr inneres Leben bereits verschwunden ist. Okay, kommen wir noch zum Teil von Tabernianatel Gin. Das kann drei Sachen heißen. Klassisch wird es die Gin erkannten. Also die Gin erkannten bis dahin, also bis zu viele, Mufassirun, viele Kommentatoren des Quranen, sagen, dass bis zum Tode von Sulaiman, die Welt der Gin und die Welt der Menschen noch mehr Schnittmenge hatte, als sie es danach hatten. Danach wurde das mehr und mehr getrennt. Und mit dem Erscheinen vom Prophet Muhammad, Salaam, wurde auch verboten, also sollte man, wurde das verboten, dass man sich in diese Welt noch hineinbegibt und so. Aber bis speziell von Sulaiman ist eine höhe Punkt der Zeit, wo die Menschen und die Gin sehr starten miteinander interagieren. Und die Gin haben sich gegenüber den Menschen oft in dieser Zeit als überlegen gezeigt, als Leute, die den Rape kennen, die Zukunft kennen, die besondere Kräfte haben und so weiter und so fort. Und jetzt kann hier, das heißen, entweder die Gin haben selbst erkannt, dass sie das nicht haben, dass sie schwach sind, dass sie nicht so mächtig sind. Und aus diesem hat sich sozusagen dann nochmal eine Teilung. Gin, die sich zum Huten bekannt haben, zum Islam gegenüber Allah und so weiter bekannt haben. Und Gin, wie darüber so wütend und erboßt waren, dass sie sich dem Schefahren haben untergeordnet haben. Es kann aber auch sein, tabelian-intelligin heißt, der Zustand der Gin wurde offenbar. Also die Menschen andere erkannten, dass die Gin einfach nur lügen, dass sie gar nichts kennen, dass sie nichts über die Zukunft wissen und nichts über die Rape wissen. Das ist auch grammatikalisch möglich, dass das bedeutet. Und in einer anderen Lesart wird explizit gesagt, dass die Menschen erkannten. Also das ist nur so die drei Bedeutungen darüber. In der Sucheinterpretation nimmt man das als Metapher für den auf den Menschen bezogen und sagt, dass der der Koran zwischen einem äußeren und einem inneren Tod unterscheidet. Also der Mensch kann äußerlich noch am Leben sein, aber sein Herz bereits tot und das ist eine gültige Interpretation, weil der Koran das auch tatsächlich sagt, dass er von gestorbenen Herzen spricht. Und das bedeutet eben, sie nehmen das so, dass sie sagen, okay, der Mensch, obwohl er innerlich bereits tot ist, obwohl er nichts Gutes mehr in ihm ist, kann er trotzdem aber noch funktionieren, kann er noch Autorität ausüben, kann er noch die Welt durcheinanderbringen, aber man kann nichts Gutes mehr aus ihm erwarten. Und der Stab ist dann für diesen Menschen ist speziell die Stütze, auf die er sich stützt, weil er hat spirituell nichts, wo er sie rauf als sagen kann, ich verlasse mich auf Allah oder Allah wird mich schon da durchbringen oder sonst irgendwas, sondern was verlässt dieser Mensch sich auf sein Amt, auf sein Titel, auf sein Vermögen, auf sein gesellschaftliches Ansehen, auf sein Wissen, auf seine körperliche Kraft. Und Allah wird ihm das alles Schritt für Schritt nehmen meistens. Und insgesamt sagen die Sufis oft auch über die Geschichte des Zulehman steht für einen Menschen, der von der Offenbarung selbst geleitet wird, der ein guter Mensch ist, der sich Allah gegenüber ergeben hat. Und die Jinn stehen für die schwer kontrollierbaren Kräfte, Impulse und Fähigkeiten, die wir in unserem Körper mitbekommen haben, die für Gutes da sein können und für Schlechtes da sein, wie unsere Triebe, Begierden und so weiter, mit denen können wir Gutes tun und mit denen können wir Schlechtes tun. Die Bauwerke stehen für äußere Werke. Die großen Schüsseln stehen für die Fähigkeit, dass Menschen andere mit nähren, mit finanzieren. Die feststehenden Kessel stehen für innere Aufnahme und Verarbeitungskraft. Und der Tod erinnert daran, dass selbst das vollkommenste menschliche Herz nicht ewig ist oder die vollkommen menschliche Erreichung selbst zu Lehmaren, was er erreicht hat. Nicht vollkommen, nicht ewig ist. Okay. Was lernen wir aus diesem Fers? Nummer eins heute vielleicht nicht so wichtig, aber früher schon bis vor 100, 200 Jahren. Niemand besitzt den Rape. Okay. Janine selbst. Als ich noch jung war, war unter den Arabern immer noch ganz viele Ernstgemeinte Horrorgeschichten über die Jinn und was man mit Jinn alles machen kann und Jinn Kommunikation und so weiter und so weiter. Alles ist alles Arbeitglobe. Und dieser Arbeitglobe würde noch viel, viel stärker sein. Würde der Quran nicht ständig dagegen argumentieren. Obwohl der Quran an vielen Fersen dagegen argumentiert. Ja, die denkt an eure eigenen Länder zurück. Wenn er an diese, wer schon ein bisschen älter ist jetzt, wenn er an diese Jinn-Geschichten denkt, wie viel Arbeitglobe ist. Und wenn der Quran da nicht dagegen die ganze Zeit argumentiert, wie viel noch mehr wäre dann. Dann etwas, was vielleicht wichtig ist. Ah ja, vielleicht auch niemand besitzt den Rape. Das ist vielleicht auch für uns heute wichtig. Vielleicht glauben wir heute nicht mehr so viel an Astrologie und Jinn und so weiter. Aber charismatische Persönlichkeiten sind schon noch ein Problem, die die so