omnist.world

English

Freikirchlich · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Pondering On Jesus’ Statement “Unless You Change And Become Like Little Children…”

ohne Namen · The Church of Pentecost – General Headquarters, Ghana · 2026-09-15 · Accra · Quelle

Demut · Hauptbotschaft Fürsorge · tragend Umkehr · tragend

Der Eintritt in das Reich Gottes erfordert eine innere Verwandlung, bei der Stolz und Selbstvertrauen durch Demut, Vertrauen und vollständige Abhängigkeit von Gott ersetzt werden.

Wahre Größe im Reich Gottes wird daher nicht durch Status, Stellung, Reichtum oder Einfluss gemessen. Sie beginnt mit Demut vor Gott und den Mitmenschen.

Der Text nimmt die Aussage Jesu in Matthäus 18,3 auf und deutet sie als Aufruf zur Demut, Lernbereitschaft, Vertrauen und Abhängigkeit von Gott. Er stellt die Frage der Jünger nach der Größe im Himmelreich vor und zeigt, dass Jesus mit dem Kind ein Bild für die erforderliche Haltung gibt. Der Autor verbindet die Auslegung mit der Nationalen Feier des Kinderdienstes und betont die Verantwortung der Kirche, Kinder im Glauben zu begleiten und zu schützen. Drei Lektionen werden herausgearbeitet: Demut, Toleranz und Geduld sowie kindlicher Glaube. Der Text ruft dazu auf, Stolz und Selbstvertrauen abzulegen und sich Gott zu unterwerfen. Er schließt mit einem Gebet, dass Gott die Herzen der Gläubigen verwandeln möge, damit sie wie kleine Kinder werden.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Sünde, persönliches Versagen, Schuld vor Gott
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
Was ist der Mensch nach diesem Text?
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Mt 18,1 · Mt 18,3 · Mt 18,4 · Mt 18,5 · Mt 18,6 · Mk 10,14-15 · Lk 18,17

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 2

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Viele biblische Prinzipien offenbaren die Wege und Voraussetzungen, um das ewige Leben zu empfangen oder zu erben. Doch eine Aussage Jesu sticht hervor: „Wenn ihr euch nicht wandelt und nicht werdet wie die kleinen Kinder, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen" (Matthäus 18,3). Während wir die Nationale Feier des Kinderdienstes begehen, ist es mein aufrichtiges und leidenschaftliches Gebet, dass Gott unsere Herzen verwandeln und uns die Demut, den Glauben und die Einfalt schenken möge, die Kinder auszeichnen. Die Frage nach der Größe Die Aussage in Matthäus 18 ist Teil eines Gesprächs zwischen Jesus und seinen Jüngern. Die Jünger waren zu ihm gekommen mit einer Frage: „Wer ist denn der Größte im Himmelreich?" (Matthäus 18,1). Als Antwort rief Jesus ein kleines Kind herbei und stellte es in ihre Mitte. Dann sagte er: „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr euch nicht wandelt und nicht werdet wie die kleinen Kinder, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen" (Matthäus 18,3). Jesus antwortete also nicht einfach auf eine Frage darüber, wer der Größte sein würde. Er sprach die Haltung an, die von jedem gefordert wird, der das Reich Gottes betreten möchte. Der Herr lehrte seine Nachfolger nicht, kindisch oder geistig unreif zu werden. Vielmehr rief er sie auf, Eigenschaften anzunehmen, die Kinder vorleben können – Demut, Lernbereitschaft, Vertrauen und die Bereitschaft, sich auf andere zu verlassen. Der Charakter eines Kindes Kinder sind im Allgemeinen lernbereit, aufnahmefähig und willig zu lernen. Sie können korrigiert und geleitet werden, und sie begegnen dem Leben oft mit einem Gefühl des Vertrauens und der Abhängigkeit. Jesus lehrt uns daher, dass diejenigen, die Größe im Reich erstreben, sich zuerst demütigen müssen. Wir müssen bereit sein zu lernen, Unwissenheit ablegen und neu zu lernen. Wir dürfen nicht starrsinnig oder widerstandsfähig gegen Korrektur werden. Wir müssen dem Wort Gottes erlauben, unsere Einstellungen, Entscheidungen und unser Verhalten zu formen. Das Reich Gottes erfordert ein Herz, das bereit ist, sich Gott zu unterwerfen. Jesus sagte: „Wer sich also demütigt wie dieses Kind, der ist der Größte im Himmelreich" (Matthäus 18,4). Wahre Größe im Reich Gottes wird daher nicht durch Status, Stellung, Reichtum oder Einfluss gemessen. Sie beginnt mit Demut vor Gott und den Mitmenschen. Die Kleinen empfangen Jesus ging noch weiter und sagte: „Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf" (Matthäus 18,5). Diese Aussage erinnert uns an unsere Verantwortung gegenüber Kindern und tatsächlich gegenüber allen, die ihr Vertrauen auf Christus setzen. Wir sind berufen, sie zu empfangen, zu pflegen, zu leiten und zu schützen. Die Kirche muss daher eine Umgebung schaffen, in der Kinder Christus begegnen, Fragen stellen, die Heilige Schrift lernen und im Glauben wachsen können. Jesus gab auch eine strenge Warnung heraus, niemanden von diesen Kleinen, die an ihn glauben, zu Fall zu bringen (Matthäus 18,6). Die Warnung ist besonders bedeutsam für diejenigen, denen die Verantwortung übertragen ist, andere im Glauben zu lehren und zu pflegen. Wir müssen darauf achten, die Schrift nicht falsch darzustellen oder Menschen durch falsche Lehre in den Irrtum zu führen. Diejenigen, die das Wort lehren, müssen es getreu handhaben und sicherstellen, dass ihr Leben nicht dem widerspricht, was sie verkünden. Statt Anstoß zu geben, müssen wir zu Leitern werden, die andere zu Christus führen. Drei Lektionen von Kindern Die Lehre Jesu in Matthäus 18 hebt wichtige Eigenschaften hervor, die Christen und insbesondere diejenigen, die im Kinderdienst tätig sind, annehmen müssen. 1. Demut Wir müssen lernen, in Demut zu leben. Die Schrift ermutigt uns, die anderen höher zu achten als uns selbst und nicht vom Verlangen nach Anerkennung oder Überlegenheit verzehrt zu werden. Wahre Größe im Reich Gottes beginnt, wenn wir unsere Abhängigkeit von ihm erkennen und die anderen mit Ehre und Respekt behandeln. Wir müssen auch unsere Kinder den Wert der Demut lehren und ihnen helfen zu verstehen, dass Größe nicht darin besteht, über anderen zu stehen, sondern Gott und die Menschheit zu dienen. 2. Toleranz und Geduld Wir müssen geduldig mit Kindern sein und ihnen Raum zum Lernen schaffen. Kinder werden Fragen stellen, Fehler machen und manchmal unsere Geduld auf die Probe stellen. Dennoch müssen wir sie liebevoll leiten. Wir dürfen Kinder nicht daran hindern, zu Christus zu kommen. Stattdessen müssen wir sie im Wort nährt, ihre Fragen beantworten und eine Umgebung bereitstellen, in der ihr Glaube wachsen kann. Während wir sie aufbauen, müssen wir sie darauf vorbereiten, verantwortungsvolle Christen zu werden, die eine positive Wirkung in der Gesellschaft haben können. 3. Kindlicher Glaube Glauben wie ein Kind bedeutet nicht, ohne Weisheit oder Verständnis zu glauben. Vielmehr weist er auf eine aufrichtige und vertrauensvolle Abhängigkeit von Gott hin. Kindlicher Glaube erkennt die Treue Gottes und vertraut mit Zuversicht Seinem Wort und Seinen Verheißungen. Wir sind berufen, uns auf Gott zu verlassen, anstatt uns ausschließlich auf unsere eigene Stärke, Weisheit oder Leistungen zu verlassen. Ein solcher Glaube erfordert Demut, weil er anerkennt, dass Gott weiß, was für uns am besten ist. Das Reich gehört solchen wie diesen Jesus bekräftigte diese Lehre an mehreren Gelegenheiten. In Markus 10:14–15, als Seine Jünger versuchten, die Kinder davon abzuhalten, zu Ihm zu kommen, sagte Jesus: „Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn das Reich Gottes gehört solchen wie diesen." Er fügte hinzu, dass wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein kleines Kind, niemals in es eingehen wird. Lukas 18:17 berichtet über dieselbe Lehre und betont die Wichtigkeit, das Reich Gottes mit der Demut und dem Vertrauen zu empfangen, die von Kindern gezeigt werden. Die Botschaft ist daher klar: Der Eintritt in das Reich Gottes erfordert eine Verwandlung des Herzens. Jesus ruft uns auf, Stolz, Selbstwichtigkeit und Selbstvertrauen abzulegen und Demut, Vertrauen und Abhängigkeit von Gott anzunehmen. Während wir die Nationale Kindermissionsfeier feiern, mögen wir nicht nur unsere Kinder feiern, sondern auch von ihnen lernen. Möge Gott uns Herzen geben, die demütig genug sind, um zu lernen, geduldig genug, um andere zu nährt, und vertrauensvoll genug, um sich vollständig auf Ihn zu verlassen. Mögen wir wie kleine Kinder werden – nicht in Unreife, sondern in Demut, Glauben, Lernbereitschaft und vollständiger Abhängigkeit von Gott. Und mögen unsere Kinder dazu heranwachsen, Christus zu erkennen, Sein Wort zu lieben und zu Gefäßen zu werden, durch die Gott die Gesellschaft verwandeln wird. Geschrieben von Pastor E. Owusu (Mpasaso-Distrikt – Tepa-Gebiet) Der Beitrag „Nachdenken über die Aussage Jesu: ‚Es sei denn, ihr werdet um und werdet wie die Kinder…'" erschien zuerst auf THE CHURCH OF PENTECOST.
Wortlaut im Original
Many biblical principles reveal the pathways and requirements for receiving or inheriting eternal life. However, one statement made by Jesus stands out: “Unless you change and become like little children, you will never enter the kingdom of heaven” (Matthew 18:3). As we celebrate the National Children Ministry Celebration, it is my heartfelt and passionate prayer that God will transform our hearts and give us the humility, faith and simplicity that characterise children. The Question of Greatness The statement in Matthew 18 forms part of a conversation between Jesus and His disciples. The disciples had approached Him with a question: “Who, then, is the greatest in the kingdom of heaven?” (Matthew 18:1). In response, Jesus called a little child and placed the child among them. He then said: “Truly I tell you, unless you change and become like little children, you will never enter the kingdom of heaven” (Matthew 18:3). Jesus was therefore not simply answering a question about who would be greatest. He was addressing the very attitude required of anyone who desires to enter God’s kingdom. The Lord was not teaching His followers to become childish or intellectually immature. Rather, He was calling them to embrace qualities that children can exemplify—humility, teachability, trust and a willingness to depend on others. The Character of a Child Children are generally teachable, receptive and willing to learn. They can be corrected and guided, and they often approach life with a sense of trust and dependence. Jesus therefore teaches us that those who desire greatness in the kingdom must first humble themselves. We must be willing to learn, unlearn and relearn. We must not become stiff-necked or resistant to correction. We must allow the Word of God to shape our attitudes, decisions and conduct. The kingdom of God requires a heart that is willing to submit to God. Jesus said, “Therefore, whoever takes the lowly position of this child is the greatest in the kingdom of heaven” (Matthew 18:4). True greatness in God’s kingdom is therefore not measured by status, position, wealth or influence. It begins with humility before God and others. Receiving the Little Ones Jesus went further to say, “And whoever welcomes one such child in my name welcomes me” (Matthew 18:5). This statement reminds us of our responsibility towards children and, indeed, towards all those who place their trust in Christ. We are called to receive, nurture, guide and protect them. The Church must therefore create an environment where children can encounter Christ, ask questions, learn the Scriptures and grow in their faith. Jesus also issued a strong warning against causing any of these little ones who believe in Him to stumble (Matthew 18:6). The warning is particularly significant for those entrusted with the responsibility of teaching and nurturing others in the faith. We must be careful not to misrepresent Scripture or lead people into error through false teaching. Those who teach the Word must handle it faithfully and ensure that their lives do not contradict the message they proclaim. Rather than becoming stumbling blocks, we must become guides who lead others towards Christ. Three Lessons from Children Jesus’ teaching in Matthew 18 highlights important qualities that Christians, and especially those involved in Children Ministry, must embrace. 1. Humility We must learn to live in humility. Scripture encourages us to value others above ourselves and not to be consumed by the desire for recognition or superiority. True greatness in the kingdom of God begins when we recognise our dependence on Him and treat others with honour and respect. We must also teach our children the value of humility, helping them to understand that greatness is not about being above others but about serving God and humanity. 2. Tolerance and Patience We must be patient with children and create room for them to learn. Children will ask questions, make mistakes and sometimes test our patience. Nevertheless, we must lovingly guide them. We must not hinder children from coming to Christ. Instead, we must nurture them in the Word, answer their questions and provide an environment in which their faith can grow. As we build them up, we must prepare them to become responsible Christians who can make a positive impact in society. 3. Childlike Faith Believing like a child does not mean believing without wisdom or understanding. Rather, it points to a sincere and trusting dependence on God. Childlike faith recognises God’s faithfulness and confidently trusts His Word and promises. We are called to depend on God rather than relying solely on our own strength, wisdom or achievements. Such faith requires humility because it acknowledges that God knows what is best for us. The Kingdom Belongs to Such as These Jesus reinforced this teaching on several occasions. In Mark 10:14–15, when His disciples attempted to prevent children from coming to Him, Jesus said: “Let the little children come to me, and do not hinder them, for the kingdom of God belongs to such as these.” He added that whoever does not receive the kingdom of God like a little child will never enter it. Luke 18:17 records the same teaching, emphasising the importance of receiving God’s kingdom with the humility and trust demonstrated by children. The message is therefore clear: entry into God’s kingdom requires transformation of the heart. Jesus calls us to lay aside pride, self-importance and self-reliance and embrace humility, trust and dependence on God. As we celebrate the National Children Ministry Celebration, may we not only celebrate our children but also learn from them. May God give us hearts that are humble enough to learn, patient enough to nurture others and trusting enough to depend completely on Him. May we become like little children—not in immaturity, but in humility, faith, teachability and complete dependence on God . And may our children grow to know Christ, love His Word and become vessels through whom God will transform society. Written by Pastor E. Owusu (Mpasaso District -Tepa Area) The post Pondering On Jesus’ Statement “Unless You Change And Become Like Little Children…” appeared first on THE CHURCH OF PENTECOST .