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Sunnitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

آداب قيادة السيارة في ضوء الكتاب والسنة (خطبة)

ohne Namen · Alukah – Freitagspredigten (Riad) · 2026-09-19 · Riad · Quelle

Verantwortung · Hauptbotschaft Dankbarkeit · tragend Gemeinschaft · tragend

Das Einhalten der Verkehrsregeln und die Beachtung religiöser Sitten beim Autofahren sind islamische Pflichten, die sich aus Koran, Sunna und dem Schutz von Leben und Eigentum ergeben.

Das Einhalten jener Regeln, die den Bestimmungen der islamischen Scharia nicht widersprechen, ist schariatisch verpflichtend.

Der Text ist eine islamische Predigt über die Sitten des Autofahrens im Lichte von Koran und Sunna. Er leitet die Zulässigkeit und den Dank für Fahrzeuge aus Koranversen ab und bezieht sie auf moderne Erfindungen wie Automobile. Zehn Verhaltensregeln werden aufgeführt: Dankbarkeit, zulässige Absicht, Tawakkul, Erinnigungen beim Einsteigen, Einhalten der Verkehrsregeln, maßvolles Fahren, Beseitigung von Schaden, Zusammenarbeit, Senken des Blickes und guter Charakter. Verkehrsregeln werden als schariatisch verpflichtend dargestellt, sofern sie der Scharia nicht widersprechen. Zitate aus Koran, Hadith und fatwahaftigen Aussagen von Scheichs stützen die Argumentation. Der Text verbindet religiöse Pflichten mit konkreten Alltagsanweisungen im Straßenverkehr.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebote befolgen, Ordnung einhalten, Pflichten erfüllen; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Koran 16:53 · Koran 16:5-8 · Koran 17:70 · Koran 6:38 · Koran 14:34 · Koran 3:159 · Koran 43:12-14 · Koran 25:63

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Die Sitten des Autofahrens im Lichte des Buches und der Sunna Alles Lob gebührt Allah. Wir loben Ihn und bitten Ihn um Beistand. Wen Allah leitet, den kann niemand irreführen, und wen Er irreleitet, den kann niemand leiten. Und ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, dem Einzigen, der keinen Partner hat, und dass Muhammad Sein Diener und Sein Gesandter ist. Möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken. Was danach kommt: Fürchtet Allah, O Diener Allahs, und dankt Ihn für Seine Gnaden. Er sagte: „Und was immer an Gnade bei euch ist, so kommt sie von Allah. Dann aber, wenn euch ein Leid trifft, ruft ihr zu Ihm" [An-Nahl: 53]. Und zu Seinen Gnaden, gepriesen sei Er, gehören die Reittiere in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Er, der Erhaben und Erhöht ist, sagte: „Und die Nutztiere hat Er für euch erschaffen. In ihnen ist Wärme und Nutzen, und von ihnen esset ihr. Und für euch ist in ihnen Schönheit, wenn ihr sie abends heimbringt und wenn ihr sie morgens auf die Weide treibt. Und sie tragen eure Lasten zu einem Land, das ihr nicht hättet erreichen können, außer mit großer Mühe. Wahrlich, euer Herr ist barmherzig und gnädig. Und die Pferde, Maultiere und Esel, damit ihr sie reitet, und als Zierde. Und Er erschafft, was ihr nicht kennt" [An-Nahl: 5, 8]. Der Scheich Muhammad al-Amin asch-Schankiti, möge Allah ihn barmherzig sein, sagte: „In diesem edlen Vers liegt die Bedeutung, dass Er erschafft, was die Angesprochenen zur Zeit der Offenbarung nicht kannten. Und Er verhüllte das, was Er erschafft, indem Er sich dafür mit dem Relativpronomen ausdrückte und hier nichts davon ausdrücklich nannte. Aber der Umstand, dass dies im Zusammenhang mit dem Dank für die Reittiere erwähnt wird, deutet darauf hin, dass darunter etwas ist, das zu den Reittieren gehört. Und dies wurde beobachtet in der Gnade Allahs Seinen Dienern gegenüber mit Reittieren, die zur Zeit der Offenbarung des Verses nicht bekannt waren: wie Flugzeuge, Züge und Automobile." Ende des Zitats. Und al-Is ibn Abd as-Salam erwähnte in seinen Grundsätzen der Rechtsfragen, dass zu den diesseitigen, vollendeten Interessen der Menschen die Fahrzeuge gehören. In ihnen verwirklicht sich das Interesse der Menschen durch ihren Transport und das Tragen ihrer Lasten. Und er teilte die Interessen in drei Kategorien ein: jenseitige, diesseitige und solche, die beides an Interesse haben. Und er teilte die diesseitigen in solche ein, deren Erreichung vollendet ist, wie die Interessen der Fahrzeuge, und in solche, deren Erreichung erwartet wird, wie der Handel. Das Interesse der Fahrzeuge ist vollendet, und das Automobil ist heute eines der wichtigsten Fahrzeuge. Und ohne Zweifel hat es einen enormen Einfluss auf den Lebensstil der Menschen ausgeübt. Und vielleicht ist keine Erfindung oder Entdeckung auf die Gesellschaften einflussreicher und schneller als das Automobil. Und es ist bis heute eines der wichtigsten Verkehrsmittel. Und die Reittiere, darunter die Automobile, sind etwas, womit Allah die Söhne Adams begnadet und sie dadurch geehrt hat. Er, der Gepriesene, sagte: „Und wahrlich, wir haben die Söhne Adams geehrt und sie auf Land und Meer getragen und sie mit den Geringen versorgt und sie über viele von denen, die wir erschaffen haben, in besonderer Weise bevorzugt" [Al-Isra: 70]. Und das edle Quran hat die Interessen der Menschen in dieser Welt und im Jenseits umfasst. Er, der Erhabene, sagte: „Wir haben im Buch nichts übersehen" [Al-An'am: 38]. Und zu den wichtigsten Gründen, in Widersprüche während des Fahrens zu verfallen, gehören: die Unkenntnis der Sitten, zu denen die Scharia ermutigt, die Unkenntnis der Verkehrsregeln und die Unkenntnis der Fahrregeln. Und zu den Sitten, die den Autofahrer begleiten, gehören: Erstens: Das Bewusstsein für die Gnade Allahs durch Seine Erleichterung dieses Geräts. „Und wenn ihr die Gnade Allahs aufzählen wollt, so könnt ihr sie nicht zählen. Wahrlich, der Mensch ist ungerecht und ungläubig" [Ibrahim: 34]. Zweitens: Dass die Absicht des Fahrens eine zulässige ist. Er, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte: „Die Taten beruhen auf den Absichten, und jeder Mensch erhält, was er beabsichtigt." Überliefert von al-Buchari und Muslim. Ibn Hadschar sagte: „Wahrlich, Allah hat sie zum Reiten und zur Zierde erschaffen. Wer sie dafür einsetzt, tut, was ihm erlaubt ist. Wenn aber mit seiner Handlung die Absicht eines Gehorsams verbunden ist, steigt er zum Empfohlenen auf. Oder wenn die Absicht einer Sünde verbunden ist, trifft ihn die Sünde." Ende des Zitats. Drittens: Das Sich-Auf-Gott-Verlassen (Tawakkul) während des Ausgehens und der Fahrt im Auto. ﴿Wenn du also entschlossen bist, so verlass dich auf Allah. Allah liebt wahrlich die, die sich auf Ihn verlassen.﴾ [Al-Imran: 159]. Darunter fällt: Das Rezitieren des Bittgebets (Du'a) beim Verlassen des Hauses, die Pflege des Autos und seine Überprüfung, insbesondere vor einer Reise damit, die Nutzung von Sicherheitsmitteln wie dem Anschnallen des Gurtes und dem Einnehmen der für die Insassen vorgesehenen Plätze, sowie das Unterlassen des Fahrens bei Ermüdung und Erschöpfung. Viertens: Das Einhalten der schariatisch vorgeschriebenen Erinnigungen (Adhkar), wie das Rezitieren der Erinnigungen beim Einsteigen ins Auto. Er, der Erhabene und Erhöhte, sagte: ﴿Und Er schuf alle Arten von Paaren und machte euch Schiffe und Vieh, auf denen ihr reitet, damit ihr auf ihrem Rücken fest sitzt und dann die Gnade eures Herrn gedenkt, wenn ihr auf ihnen fest sitzt, und sagt: „Gepriesen sei Er, der uns dies untertan gemacht hat, und wir wären nicht imstande gewesen, es zu bändigen. Und wahrlich, zu unserem Herrn kehren wir zurück."﴾ [Az-Zukhruf: 12–14]. Und es wurde über Ali ibn Rabia überliefert, dass er sagte: „Ich war bei Ali anwesend, als ihm ein Reittier vorgeführt wurde, um darauf zu reiten. Als er seinen Fuß in den Steigbügel setzte, sagte er dreimal: „Im Namen Allahs." Als er dann auf seinem Rücken fest saß, sagte er: „Alles Lob gebührt Allah." Dann rezitierte er: ﴿Gepriesen sei Er, der uns dies untertan gemacht hat, und wir wären nicht imstande gewesen, es zu bändigen. Und wahrlich, zu unserem Herrn kehren wir zurück.﴾ [Az-Zukhruf: 13, 14]. Dann sagte er dreimal: „Alles Lob gebührt Allah", dreimal: „Allah ist am Größten", und: „Gepriesen seist Du! Wahrlich, ich habe mich selbst unterdrückt, so vergib mir, denn wahrlich, es vergibt die Sünden niemand außer Dir." Dann lachte er. Da sagte ich: „Worüber lachst du, o Emir al-Mu'minin (Befehlshaber der Gläubigen)?" Er sagte: „Ich habe den Gesandten Allahs, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, so handeln sehen wie ich, und dann lachte er. Da sagte ich: „Worüber lachst du, o Gesandter Allahs?" Er sagte: „Wahrlich, dein Herr wundert sich über Seinen Diener, wenn er sagt: „O mein Herr, vergib mir meine Sünden, denn wahrlich, es vergibt die Sünden niemand außer Dir." Dies überlieferte at-Tirmidhi und erklärte es für authentisch. In einer anderen Überlieferung heißt es: „Alles Lob gebührt Allah, der uns geehrt und uns auf Land und Meer getragen hat, uns von den guten Dingen versorgt und uns über viele derjenigen, die Er erschaffen hat, in besonderer Weise bevorzugt." Dies überlieferte Ibn Hibban in seinem Sahih, und al-Albani erklärte es für authentisch. Fünftens: Das Einhalten der Verkehrsregeln. Und was in den allgemeinen Rahmen der Bewahrung der eigenen Person und des Eigentums fällt, ist: Die Bewahrung der Sicherheit der Autofahrer, der Insassen und der Fußgänger vor Unfällen. In der Resolution Nr. 71 des Islamischen Fiqh-Rats wurde festgehalten: „Das Einhalten jener Regeln, die den Bestimmungen der islamischen Scharia nicht widersprechen, ist schariatisch verpflichtend." Ende des Zitats. Und Scheich Ibn Baz, möge Allah ihn barmherzig sein, sagte: „Es ist keinem Muslim oder Nichtmuslim erlaubt, die staatlichen Vorschriften in Verkehrsangelegenheiten zu missachten, da darin eine große Gefahr für ihn und andere liegt. Der Staat, dem Allah Erfolg schenke, hat dies nur aus Sorge um das Wohl aller und zur Abwendung des Schadens von den Muslimen eingeführt. Es ist daher niemandem erlaubt, dies zu missachten. Die Verantwortlichen dürfen den, der dies tut, mit Strafen belegen, die ihn und seine Gleichgesinnten davon abhalten, denn Allah, der Erhabene, hält durch die Autorität ab, wovon Er nicht durch den Quran abhält. Die meisten Menschen werden durch den inneren Antrieb des Quran und der Sunna nicht davon abgehalten, sondern nur durch den inneren Antrieb der Autorität durch verschiedene Strafen. Und das ist nur wegen des geringen Glaubens an Allah und den Jüngsten Tag." Ende des Zitats. Und Scheich Ibn Uthaymin sagte: „Die Vorschriften der Herrscher, die der Scharia nicht widersprechen, müssen befolgt und durchgeführt werden. Und zu diesen Vorschriften gehören die Verkehrsregeln, für die die Regierung Bestimmungen festgelegt hat, nach denen die Menschen verfahren, damit kein Chaos, keine Verwirrung und keine Übergriffe entstehen. Die Untertanen sind verpflichtet, diese zu beachten und anzuwenden." Ende des Zitats. Sechstens: Das maßvolle Gehen ohne übermäßige Eile und ohne schädliche Langsamkeit. Er, der Erhaben ist, sagte: „Und die Diener des Allerbarmers sind diejenigen, die auf der Erde bescheiden gehen und wenn die Unwissenden mit ihnen sprechen, sagen sie: Friede!" [Al-Furqān: 63]. Und Er, der Erhaben und Majestätisch ist, sagte: „Und wende dein Gesicht den Menschen nicht ab und gehe nicht übermütig auf der Erde umher! Wahrlich, Allah liebt keinen prahlerischen Übermütigen! Und maßhalte in deinem Gang und senke deine Stimme! Wahrlich, die abscheulichste Stimme ist die Stimme des Esels!" [Lukmān: 18, 19]. Siebtens: Die Beseitigung des Schadens von den Wegen. Er, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte: „Während ein Mann auf einem Weg ging, fand er einen Dornzweig auf dem Weg und entfernte ihn. Da dankte ihm Allah und vergab ihm." Überliefert von al-Buchārī und Muslim. Und Abū Barza, möge Allah mit ihm zufrieden sein, sagte: „Ich sagte: O Prophet Allahs, lehre mich etwas, das mir nützt! Er sagte: 'Beseitige den Schaden vom Weg der Muslime!'" Überliefert von Muslim. Und wenn der Fahrer befohlen ist, den Schaden vom Weg fernzuhalten, so ist es umso mehr geboten, dass er keinen Schaden anrichtet, wie das Werfen von Abfällen auf den Weg, das Halten vor den Türen der Häuser der Menschen und das Engelegen für sie. Ibn Qudāma sagte: „Und zu den Missbilligungen gehört: Das Anbinden der Tiere auf dem Weg, wo sie die Menschen engelegen und schädigen. Es ist Pflicht, dies zu verbieten, außer wenn es in dem Maße der Notwendigkeit für das Absteigen und Besteigen ist." Ende des Zitats. Und zu den Schädigungen gehört: Das Halten eines fahrbereiten Fahrzeugs in den für Menschen mit besonderen Bedürfnissen vorgesehenen Bereichen. Und zu den Schädigungen gehört: Die Nutzung des Huorns des Fahrzeugs in Wohngebieten oder auf eine belästigende Weise. Und zu den Schädigungen gehört: Die Nutzung der starken oberen Scheinwerfer nachts auf den Straßen. Achtens: Die Zusammenarbeit zwischen den Fahrern auf dem Weg. Neuntens: Das Senken des Blickes von den Verboten der Muslime, insbesondere beim Halten an den Ampeln. Er, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte: „Gewährt dem Weg sein Recht!" Sie sagten: „Was ist das Recht des Weges, o Botschafter Allahs?" Er sagte: „Das Senken des Blickes..." Das Hadīth überlieferten al-Buchārī und Muslim. Die zweite Predigt Alles Lob gebührt Allah allein, und der Segen und der Friede seien auf dem, nach dem es keinen Propheten mehr gibt. Was danach kommt: Zu den Sitten gehört: Zehntens: Dass man die Menschen mit gutem Charakter behandelt, so dass man über den Schaden aushält und seinen Lohn bei Allah begehrt, und mit dem Besseren abwehrt, und verzeiht und mild ist. Und dass man für seine muslimischen Fahrerbrüder das wünscht, was er für sich selbst wünscht, und den unter ihnen, der in Schwierigkeiten ist, hilft. Und dass man den Friedensgruß an den richtet, den man kennt und den man nicht kennt. Elftens: Dass man die Straßen nicht ohne Ziel durchfährt. Der Botschafter Allahs, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte: „Die Füße eines Knechtes werden am Tag der Auferstehung nicht ruhen, bis er befragt wird über sein Leben, womit er es vergeudet hat, und über sein Wissen, womit er es getan hat, und über sein Vermögen, woher er es erworben hat und womit er es ausgegeben hat, und über seinen Körper, womit er ihn abgenutzt hat." Überliefert von at-Tirmidhī und er hat es für authentisch erklärt. Zwölftens: Die Herausgabe der Vertrauensschätze an ihre Berechtigten. Denn es kann sein, dass das Fahrzeug, das er fährt, nicht sein Eigentum ist. Es kann dem Staat gehören oder seinem Arbeitgeber oder gemietet sein. So soll er es so hüten, wie er sein eigenes Fahrzeug hütet. Dreizehntens: Das Nichtwerfen der eigenen Person in den Untergang. Er, der Erhaben ist, sagte: „Und werft nicht mit euren eigenen Händen in den Untergang, und tut Gutes! Wahrlich, Allah liebt die Guten!" [Al-Baqara: 195]. So ist es Pflicht, das zu reparieren, dessen Nichtreparieren eine Ursache für Gefahr ist. Und er soll das Fahren bei Wetterbedingungen meiden, die die Sicht auf den Weg und auf die anderen verhindern. Und das Nichtabgelenktsein vom Fahren durch das Mobiltelefon und das Hin- und Herschauen. Und das Nichtlassen des Anschnallens des Gurtes. Und das Nichtüberschreiten der vorgesehenen Fahrspur. Und dass er die Taten der Toren vermeidet, wie das Driften, das Ignorieren der Ampeln und das Herbeiführen von Unfällen. Denn dabei fällt man gewöhnlich in Prahlerei und Übermut und in die Vernichtung von Vermögen, und es kann zur Vernichtung seiner selbst oder eines anderen führen. Und das Lob gebührt allein Allah für den Rückgang der Anzahl der Verkehrsunfälle im Königreich, dann für die Einhaltung der Verkehrsregeln und die Entschlossenheit bei deren Durchsetzung, wo die Zahl der Todesopfer bei Verkehrsunfällen im Jahr 1440 (5754) Tote und die Zahl der Verletzten (32910) Verletzte betrug, und im Jahr 1444 (4555) Tote und die Zahl der Verletzten (24400) Verletzte betrug. O Allah, schenke uns und unseren Nachkommen Heilung unter denen, denen Du Heilung geschenkt hast. So danken wir denn Allah für Seine Segnungen, darunter die Segnung der Kraftfahrzeuge, und wir setzen sie in Seinem Gehorsam ein, und wir füllen unsere Zeiten mit dem Lesen Seines Buches und dessen Besinnung, und wir vermehren das Bitten um Gebet und Frieden über unseren Propheten, möge Allah ihn segnen und Frieden schenken, in unserer Zeit allgemein und am Tag und in der Nacht des Freitags besonders, denn unser Gebet wird ihm vorgelegt, und wer ihn einmal segnet, da segnet Allah ihn zehnfach, und wen Allah segnet, der genügt ihm, was ihn in der Angelegenheit seiner Diesseitigkeit und Jenseitigkeit drängt, und Er vergibt ihm seine Sünde...
Wortlaut im Original
آدابُ قيادة السيارة في ضوء الكتاب والسُّنة إِنَّ الحمدَ للهِ، نَحمَدُه ونستعينُه، مَن يَهدِه اللهُ فلا مُضِلَّ له، ومَن يُضلل فلا هاديَ له، وأشهدُ أن لا إلهَ إلا اللهُ وحدَه لا شريكَ له، وأنَّ مُحمَّدًا عبدُه ورسولُه صلى الله عليه وسلم. أما بعد: فاتقوا الله عبادَ اللهِ، واشكروه على نِعَمِه، ﴿ وَمَا بِكُمْ مِنْ نِعْمَةٍ فَمِنَ اللَّهِ ثُمَّ إِذَا مَسَّكُمُ الضُّرُّ فَإِلَيْهِ تَجْأَرُونَ ﴾ [النحل: 53]، وَمِنْ نِعَمِهِ سُبْحَانَهُ الْمَرْكُوبَاتُ فِي قَدِيمِ الدَّهْرِ وَحَدِيثِهِ، قال جلَّ وعلا: ﴿ وَالْأَنْعَامَ خَلَقَهَا لَكُمْ فِيهَا دِفْءٌ وَمَنَافِعُ وَمِنْهَا تَأْكُلُونَ * وَلَكُمْ فِيهَا جَمَالٌ حِينَ تُرِيحُونَ وَحِينَ تَسْرَحُونَ * وَتَحْمِلُ أَثْقَالَكُمْ إِلَى بَلَدٍ لَمْ تَكُونُوا بَالِغِيهِ إِلَّا بِشِقِّ الْأَنْفُسِ إِنَّ رَبَّكُمْ لَرَءُوفٌ رَحِيمٌ * وَالْخَيْلَ وَالْبِغَالَ وَالْحَمِيرَ لِتَرْكَبُوهَا وَزِينَةً وَيَخْلُقُ مَا لَا تَعْلَمُونَ ﴾ [النحل: 5، 8] ، قَالَ الشَّيْخُ مُحَمَّدٌ الْأَمِينُ الشَّنْقِيطِيُّ رَحِمَهُ اللهُ: (فِي هَذِهِ الْآيَةِ الْكَرِيمَةِ أَنَّهُ يَخْلُقُ مَا لَا يَعْلَمُ الْمُخَاطَبُونَ وَقْتَ نُزُولِهَا، وَأَبْهَمَ ذَلِكَ الَّذِي يَخْلُقُهُ؛ لِتَعْبِيرِهِ عَنْهُ بِالْمَوْصُولِ، وَلَمْ يُصَرِّحْ هُنَا بِشَيْءٍ مِنْهُ، وَلَكِنْ قَرِينَةُ ذِكْرِ ذَلِكَ فِي مَعْرِضِ الِامْتِنَانِ بِالْمَرْكُوبَاتِ تَدُلُّ عَلَى أَنَّ مِنْهُ مَا هُوَ مِنَ الْمَرْكُوبَاتِ، وَقَدْ شُوهِدَ ذَلِكَ فِي إِنْعَامِ اللهِ عَلَى عِبَادِهِ بِمَرْكُوبَاتٍ لَمْ تَكُنْ مَعْلُومَةً وَقْتَ نُزُولِ الْآيَةِ: كَالطَّائِرَاتِ وَالْقِطَارَاتِ وَالسَّيَّارَاتِ) انْتَهَى. وَقَدْ ذَكَرَ العِزُّ بنُ عَبْدِ السَّلَامِ فِي قَوَاعِدِ الْأَحْكَامِ: أَنَّ مِنَ الْمَصَالِحِ الدُّنْيَوِيَّةِ النَّاجِزَةِ لِلنَّاسِ: الْمَرَاكِبَ، فَفِيهَا تَتَحَقَّقُ الْمَصْلَحَةُ لِلنَّاسِ بِنَقْلِهِمْ وَحَمْلِ أَثْقَالِهِمْ، وَقَسَّمَ الْمَصَالِحَ إِلَى ثَلَاثَةِ أَقْسَامٍ: أُخْرَوِيَّةٍ، وَدُنْيَوِيَّةٍ، وَمَا لَهُ مَصْلَحَتَانِ، وَقَسَّمَ الدُّنْيَوِيَّةَ إِلَى مَا هُوَ نَاجِزُ الْحُصُولِ كَمَصَالِحِ الْمَرَاكِبِ، وَإِلَى مَا هُوَ مُتَوَقَّعُ الْحُصُولِ كَالِاتِّجَارِ، فَمَصْلَحَةُ الْمَرَاكِبِ نَاجِزَةٌ، وَالسَّيَّارَةُ الْيَوْمَ مِنْ أَهَمِّ الْمَرَاكِبِ، وَلَا شَكَّ أَنَّهَا أَثَّرَتْ تَأْثِيرًا هَائِلًا فِي أُسْلُوبِ حَيَاةِ النَّاسِ، وَرُبَّمَا لَمْ يَحْدُثِ اخْتِرَاعٌ أَوْ اكْتِشَافٌ أَكْثَرُ تَأْثِيرًا فِي الْمُجْتَمَعَاتِ وَأَسْرَعُ مِنَ السَّيَّارَةِ، وَلَا تَزَالُ إِلَى الْيَوْمِ مِنْ أَهَمِّ وَسَائِلِ النَّقْلِ، وَالْمَرْكُوبَاتُ وَمِنْهَا السَّيَّارَاتُ مِمَّا مَنَّ اللهُ بِهِ عَلَى بَنِي آدَمَ وَكَرَّمَهُمْ بِهَا، قَالَ سُبْحَانَهُ: ﴿ وَلَقَدْ كَرَّمْنَا بَنِي آدَمَ وَحَمَلْنَاهُمْ فِي الْبَرِّ وَالْبَحْرِ وَرَزَقْنَاهُمْ مِنَ الطَّيِّبَاتِ وَفَضَّلْنَاهُمْ عَلَى كَثِيرٍ مِمَّنْ خَلَقْنَا تَفْضِيلًا ﴾ [الإسراء: 70]، والقرآن الكريم قد أحاط بمصالح الناس في الدنيا والآخرة، قال سبحانه: ﴿ مَا فَرَّطْنَا فِي الْكِتَابِ مِنْ شَيْءٍ ﴾ [الأنعام: 38]، وَإِنَّ مِنْ أَهَمِّ أَسْبَابِ الْوُقُوعِ فِي الْمُخَالَفَاتِ أَثْنَاءَ الْقِيَادَةِ: الْجَهْلَ بِالْآدَابِ الَّتِي حَثَّ عَلَيْهَا الشَّرْعُ، وَالْجَهْلَ بِأَنْظِمَةِ الْمُرُورِ، وَالْجَهْلَ بِأَنْظِمَةِ الْقِيَادَةِ. وَمِنَ الآدَابِ الَّتي تُصَاحِبُ قَائِدَ السَّيَّارَةِ: أَوَّلًا : اسْتِشْعَارُ نِعْمَةِ اللهِ بِتَيْسِيرِهِ هَذِهِ الآلَةَ، ﴿ وَإِنْ تَعُدُّوا نِعْمَتَ اللَّهِ لَا تُحْصُوهَا إِنَّ الْإِنْسَانَ لَظَلُومٌ كَفَّارٌ ﴾ [إبراهيم: 34]. ثانيًا : أن يكون قصد القيادة مشروعًا، قال صلى الله عليه وسلم: (إنما الأعمال بالنيات، وإنما لكل امرئ ما نوى) أخرجه البخاري ومسلم، قال ابنُ حجر: (إنَّ اللهَ ‌خَلَقَهَا ‌لِلرُّكُوبِ وَالزِّينَةِ فَمَنِ اسْتَعْمَلَهَا فِي ذَلِكَ فَعَلَ مَا أُبِيحَ لَهُ، فَإِنِ اقْتَرَنَ بِفِعْلِهِ قَصْدُ طَاعَةٍ ارْتَقَى إِلَى النَّدْبِ، أَوْ قَصْدُ مَعْصِيَةٍ حَصَلَ لَهُ الْإِثْمُ) انتهى. ثالثًا : التوكُّل على الله أثناء الخروج وركوب السيَّارة، ﴿ فَإِذَا عَزَمْتَ فَتَوَكَّلْ عَلَى اللَّهِ إِنَّ اللَّهَ يُحِبُّ الْمُتَوَكِّلِينَ ﴾ [آل عمران: 159]، وَمِنْهُ: قِرَاءَةُ دُعَاءِ الْخُرُوجِ مِنَ الْمَنْزِلِ، وَصِيَانَةُ السَّيَّارَةِ وَتَفَقُّدُهَا وَخَاصَّةً قَبْلَ السَّفَرِ عَلَيْهَا، وَاسْتِعْمَالُ وَسَائِلِ السَّلَامَةِ كَرَبْطِ الْحِزَامِ وَجُلُوسِ الرُّكَّابِ فِي الْأَمَاكِنِ الْمُخَصَّصَةِ، وَعَدَمُ الْقِيَادَةِ أَثْنَاءَ التَّعَبِ وَالإِرْهَاقِ. رَابِعًا : التَّقَيُّدُ بِالْأَذْكَارِ الشَّرْعِيَّةِ كَقِرَاءَةِ أَذْكَارِ رُكُوبِ السَّيَّارَةِ، قَالَ جَلَّ وَعَلا: ﴿ وَالَّذِي خَلَقَ الْأَزْوَاجَ كُلَّهَا وَجَعَلَ لَكُمْ مِنَ الْفُلْكِ وَالْأَنْعَامِ مَا تَرْكَبُونَ * لِتَسْتَوُوا عَلَى ظُهُورِهِ ثُمَّ تَذْكُرُوا نِعْمَةَ رَبِّكُمْ إِذَا اسْتَوَيْتُمْ عَلَيْهِ وَتَقُولُوا سُبْحَانَ الَّذِي سَخَّرَ لَنَا هَذَا وَمَا كُنَّا لَهُ مُقْرِنِينَ * وَإِنَّا إِلَى رَبِّنَا لَمُنْقَلِبُونَ ﴾ [الزخرف: 12 - 14]، و(عَنْ عَلِيِّ بْنِ رَبِيعَةَ، قَالَ: شَهِدْتُ عَلِيًّا، أُتِيَ بِدَابَّةٍ لِيَرْكَبَهَا، فَلَمَّا وَضَعَ رِجْلَهُ فِي الرِّكَابِ، قَالَ: «بِسْمِ اللَّهِ» ثَلَاثًا، فَلَمَّا اسْتَوَى عَلَى ظَهْرِهَا، قَالَ: «الحَمْدُ لِلَّهِ»، ثُمَّ قَالَ ﴿ سُبْحَانَ الَّذِي سَخَّرَ لَنَا هَذَا وَمَا كُنَّا لَهُ مُقْرِنِينَ * وَإِنَّا إِلَى رَبِّنَا لَمُنْقَلِبُونَ ﴾ [الزخرف: 13، 14]، ثُمَّ قَالَ: «الحَمْدُ للهِ» ثَلاثا، «اللَّهُ أَكْبَرُ» ثَلَاثًا، «سُبْحَانَكَ إِنِّي قَدْ ظَلَمْتُ نَفْسِي فَاغْفِرْ لِي، فَإِنَّهُ لَا يَغْفِرُ الذُّنُوبَ إِلَّا أَنْتَ»، ثُمَّ ضَحِكَ، فَقُلْتُ: مِنْ أَيِّ شَيْءٍ ضَحِكْتَ يَا أَمِيرَ المُؤْمِنِينَ؟ قَالَ: رَأَيْتُ رَسُولَ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم صَنَعَ كَمَا صَنَعْتُ ثُمَّ ضَحِكَ، فَقُلْتُ: مِنْ أَيِّ شَيْءٍ ضَحِكْتَ يَا رَسُولَ اللَّهِ؟ قَالَ: إِنَّ رَبَّكَ لَيَعْجَبُ مِنْ عَبْدِهِ إِذَا قَالَ: رَبِّ اغْفِرْ لِي ذُنُوبِي إِنَّهُ لَا يَغْفِرُ الذُّنُوبَ غَيْرُكَ) أخرجه الترمذي وصحَّحه، وفي روايةٍ قال: (الْحَمْدُ للهِ الَّذِي أَكْرَمَنَا، وَحَمَلَنَا فِي الْبَرِّ وَالْبَحْرِ، وَرَزَقَنَا مِنَ الطَّيِّبَاتِ، وَفَضَّلَنَا عَلَى كَثِيرٍ مِمَّنْ خَلَقَهُ تَفْضِيلًا) أخرجه ابن حبان في صحيحه وصحَّحه الألباني. خامسًا : الِالْتِزَامُ بِأَنْظِمَةِ الْمُرُورِ، وَمِمَّا يَدْخُلُ فِي عُمُومِ الْمُحَافَظَةِ عَلَى النَّفْسِ وَالْمَالِ: الْمُحَافَظَةُ عَلَى سَلَامَةِ قَائِدِي السَّيَّارَاتِ وَالرُّكَّابِ وَالْمُشَاةِ مِنَ الْحَوَادِثِ، وَقَدْ وَرَدَ فِي قَرَارِ مَجْمَعِ الْفِقْهِ الْإِسْلَامِيِّ رَقْمِ 71: (إِنَّ الِالْتِزَامَ بِتِلْكَ الْأَنْظِمَةِ الَّتِي لَا تُخَالِفُ أَحْكَامَ الشَّرِيعَةِ الْإِسْلَامِيَّةِ وَاجِبٌ شَرْعًا) انْتَهَى، وَقَالَ الشَّيْخُ ابْنُ بَازٍ رَحِمَهُ اللهُ: (لَا يَجُوزُ لِأَيِّ مُسْلِمٍ أَوْ غَيْرِ مُسْلِمٍ أَنْ يُخَالِفَ أَنْظِمَةَ الدَّوْلَةِ فِي شَأْنِ الْمُرُورِ لِمَا فِي ذَلِكَ مِنَ الْخَطَرِ الْعَظِيمِ عَلَيْهِ وَعَلَى غَيْرِهِ، وَالدَّوْلَةُ وَفَّقَهَا اللهُ إِنَّمَا وَضَعَتْ ذَلِكَ حِرْصًا مِنْهَا عَلَى مَصْلَحَةِ الْجَمِيعِ وَدَفْعِ الضَّرَرِ عَنِ الْمُسْلِمِينَ، فَلَا يَجُوزُ لِأَيِّ أَحَدٍ أَنْ يُخَالِفَ ذَلِكَ، وَلِلْمَسْؤُولِينَ عُقُوبَةُ مَنْ فَعَلَ ذَلِكَ بِمَا يَرْدَعُهُ وَأَمْثَالَهُ، لِأَنَّ اللهَ سُبْحَانَهُ يَيْزَعُ بِالسُّلْطَانِ مَا لَا يَيْزَعُ بِالْقُرْآنِ، وَأَكْثَرُ الْخَلْقِ لَا يَرْدَعُهُمْ وَازِعُ الْقُرْآنِ وَالسُّنَّةِ، وَإِنَّمَا يَرْدَعُهُمْ وَازِعُ السُّلْطَانِ بِأَنْوَاعِ الْعُقُوبَاتِ، وَمَا ذَاكَ إِلَّا لِقِلَّةِ الْإِيمَانِ بِاللهِ وَالْيَوْمِ الْآخِرِ) انْتَهَى، وَقَالَ الشَّيْخُ ابْنُ عُثَيْمِينَ: (إِنَّ أَنْظِمَةَ وُلَاةِ الْأُمُورِ الَّتِي لَا تُخَالِفُ الشَّرِيعَةَ يَجِبُ الْأَخْذُ بِهَا وَتَنْفِيذُهَا، وَمِنْ تِلْكَ الْأَنْظِمَةِ أَنْظِمَةُ الْمُرُورِ الَّتِي جَعَلَتِ الْحُكُومَةُ لَهَا ضَوَابِطَ يَسِيرُ النَّاسُ عَلَيْهَا حَتَّى لَا تَحْصُلَ الْفَوْضَى وَالِارْتِبَاكُ وَالْعُدْوَانُ، وَالْوَاجِبُ عَلَى الرَّعِيَّةِ مُرَاعَاتُهَا وَتَطْبِيقُهَا) انْتَهَى. سَادِسًا : السَّيْرُ الْمُقْتَصِدُ بِلَا سُرْعَةٍ زَائِدَةٍ ولا بُطْءٍ مُضِرٍّ، قَالَ تَعَالَى: ﴿ وَعِبَادُ الرَّحْمَنِ الَّذِينَ يَمْشُونَ عَلَى الْأَرْضِ هَوْنًا وَإِذَا خَاطَبَهُمُ الْجَاهِلُونَ قَالُوا سَلَامًا ﴾ [الفرقان: 63]، وقال عزَّ وجلَّ ﴿ وَلَا تُصَعِّرْ خَدَّكَ لِلنَّاسِ وَلَا تَمْشِ فِي الْأَرْضِ مَرَحًا إِنَّ اللَّهَ لَا يُحِبُّ كُلَّ مُخْتَالٍ فَخُورٍ * وَاقْصِدْ فِي مَشْيِكَ وَاغْضُضْ مِنْ صَوْتِكَ إِنَّ أَنْكَرَ الْأَصْوَاتِ لَصَوْتُ الْحَمِيرِ ﴾ [لقمان: 18، 19]. سابعًا : إِزَالَةُ الضَّرَرِ عَنِ الطُّرُقِ: قَالَ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: (بَيْنَمَا رَجُلٌ ‌يَمْشِي ‌بِطَرِيقٍ، وَجَدَ غُصْنَّ شَوْكٍ عَلَى الطَّرِيقِ فَأَخَّرَهُ، فَشَكَرَ اللهُ لَهُ فَغَفَرَ لَهُ) أَخْرَجَهُ الْبُخَارِيُّ وَمُسْلِمٌ، وَقَالَ أَبُو بَرْزَةَ رَضِيَ اللهُ عَنْهُ: (قُلْتُ: يَا نَبِيَّ اللهِ عَلِّمْنِي شَيْئًا أَنْتَفِعُ بِهِ؟ قَالَ: ‌«اعْزِلِ ‌الْأَذَى عَنْ طَرِيقِ الْمُسْلِمِينَ») أَخْرَجَهُ مُسْلِمٌ، وَإِذَا كَانَ السَّائِقُ مَأْمُورًا بِإِبْعَادِ الْأَذَى عَنِ الطَّرِيقِ فَمِنْ بَابِ أَوْلَى أَلَّا يَفْعَلَ الأَذَى كَرَمْيِ الْمُخَلَّفَاتِ في الطَّرِيقِ والْوُقُوفِ أَمَامَ أَبْوَابِ مَنَازِلِ النَّاسِ وَالتَّضْيِيقِ عَلَيْهِمْ، قَالَ ابْنُ قُدَامَةَ: (وَمِنَ ‌الْمُنْكَرَاتِ: ‌رَبْطُ الدَّوَابِّ عَلَى الطَّرِيقِ بِحَيْثُ تُضَيِّقُ وَتُؤْذِي النَّاسَ، فَيَجِبُ الْمَنْعُ مِنْ ذَلِكَ، إِلَّا إِذَا كَانَ بِمِقْدَارِ الْحَاجَةِ لِلنُّزُولِ وَالرُّكُوبِ) انْتَهَى، وَمِنَ الْأَذَى: وُقُوفُ السَّلِيمِ فِي الْأَمَاكِنِ الْمُخَصَّصَةِ لِذَوِي الِاحْتِيَاجَاتِ، وَمِنَ الْأَذَى: اسْتِعْمَالُ مُنَبِّهِ السَّيَّارَةِ فِي الْأَمَاكِنِ السَّكَنِيَّةِ أَوْ بِصُورَةٍ مُزْعِجَةٍ، وَمِنَ الْأَذَى: اسْتِعْمَالُ الْأَنْوَارِ الْقَوِيَّةِ الْعَالِيَةِ لَيْلًا فِي الطُّرُقَاتِ. ثَامِنًا : التَّعَاوُنُ بَيْنَ السَّائِقِينَ فِي الطَّرِيقِ. تَاسِعًا : غَضُّ الْبَصَرِ عَنْ مَحَارِمِ الْمُسْلِمِينَ وَخَاصَّةً عِنْدَ الْوُقُوفِ عِنْدَ الْإِشَارَاتِ، قَالَ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: (أَعْطُوا ‌الطَّرِيقَ ‌حَقَّهُ. قَالُوا: وَمَا حَقُّ الطَّرِيقِ يَا رَسُولَ اللهِ؟ قَالَ: غَضُّ الْبَصَرِ..) الْحَدِيثَ أَخْرَجَهُ الْبُخَارِيُّ وَمُسْلِمٌ. الخطبة الثانية الحمد لله وحده، والصلاة والسلام على من لا نبيَّ بعده. أمَّا بعدُ: فَمِنَ الْآدَابِ: عَاشِرًا : أَنْ يُخَالِقَ النَّاسَ بِخُلُقٍ حَسَنٍ، فَيَصْبِرَ عَلَى الْأَذَى وَيَحْتَسِبَ أَجْرَهُ عَلَى اللهِ، وَيَدْفَعَ بِالَّتِي هِيَ أَحْسَنُ، وَيَعْفُوَ وَيَرْفُقَ، وَأَنْ يُحِبَّ لِإِخْوَانِهِ السَّائِقِينَ مِنَ الْمُسْلِمِينَ مَا يُحِبُّهُ لِنَفْسِهِ، وَيُسَاعِدَ الْمُتَعَطِّلَ مِنْهُمْ، وَأَنْ يَقْرَأَ السَّلَامَ عَلَى مَنْ عَرَفَ وَمَنْ لَمْ يَعْرِفْ. الْحَادِيَ عَشَرَ : أَلَّا يَجُوبَ الطُّرُقَاتِ بِدُونِ هَدَفٍ، (قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: «لَا تَزُولُ قَدَمَا عَبْدٍ يَوْمَ الْقِيَامَةِ ‌حَتَّى ‌يُسْأَلَ ‌عَنْ عُمُرِهِ فِيمَا أَفْنَاهُ، وَعَنْ عِلْمِهِ فِيمَ فَعَلَ، وَعَنْ مَالِهِ مِنْ أَيْنَ اكْتَسَبَهُ وَفِيمَ أَنْفَقَهُ، وَعَنْ جِسْمِهِ فِيمَ أَبْلَاهُ») أَخْرَجَهُ التِّرْمِذِيُّ وَصَحَّحَهُ. الثَّانِيَ عَشَرَ : أَدَاءُ الْأَمَانَاتِ إِلَى أَهْلِهَا، فَقَدْ تَكُونُ السَّيَّارَةُ الَّتِي يَقُودُهَا لَيْسَتْ مِلْكًا لَهُ، فَقَدْ تَكُونُ مَمْلُوكَةً لِلدَّوْلَةِ أَوْ لِعَمَلِهِ أَوْ مُسْتَأْجَرَةً، فَيُحَافِظَ عَلَيْهَا كَمَا يُحَافِظُ عَلَى سَيَّارَتِهِ. الثَّالِثَ عَشَرَ : عَدَمُ إِلْقَاءِ النَّفْسِ إِلَى التَّهْلُكَةِ، قَالَ تَعَالَى: ﴿ وَلَا تُلْقُوا بِأَيْدِيكُمْ إِلَى التَّهْلُكَةِ وَأَحْسِنُوا إِنَّ اللَّهَ يُحِبُّ الْمُحْسِنِينَ ﴾ [البقرة: 195]، فَيَجِبُ إِصْلَاحُ مَا يَكُونُ تَرْكُ إِصْلَاحِهِ سَبَبًا لِلْخَطَرِ، وَيَجْتَنِبُ الْقِيَادَةَ فِي الْأَحْوَالِ الْجَوِّيَّةِ الْمَانِعَةِ مِنْ رُؤْيَةِ الطَّرِيقِ وَالْآخَرِينَ، وَعَدَمُ الِانْشِغَالِ عَنِ الْقِيَادَةِ بِالْجَوَالِ وَالنَّظَرِ يَمْنَةً وَيَسْرَةً، وَعَدَمُ تَرْكِ رَبْطِ الْحِزَامِ، وَعَدَمُ تَجَاوُزِ خَطِّ السَّيْرِ الْمُخَصَّصِ، وَأَنْ يَجْتَنِبَ فِعْلَ السُّفَهَاءِ بِالتَّفْحِيطِ وَقَطْعِ الْإِشَارَاتِ وَتَعَمُّدِ الْحَوَادِثِ، فَيَقَعُ غَالِبًا فِي الْفَخْرِ وَالْخُيَلَاءِ وَإِتْلَافِ الْمَالِ، وَقَدْ يُؤَدِّي إِلَى إِتْلَافِ نَفْسِهِ أَوْ غَيْرِهِ. وَالْفَضْلُ للهِ وَحْدَهُ فِي انْخِفَاضِ عَدَدِ حَوَادِثِ السَّيَّارَاتِ فِي الْمَمْلَكَةِ ثُمَّ لِلتَّقَيُّدِ بِأَنْظِمَةِ الْمُرُورِ وَالْحَزْمِ فِي تَطْبِيقِ أَنْظِمَتِهِ، حَيْثُ بَلَغَ عَدَدُ الْوَفَيَاتِ فِي حَوَادِثِ الْمُرُورِ عَامَ 1440: (5754) وَفَاةً، وَعَدَدُ الْإِصَابَاتِ (32910) إِصَابَةً، وَبَلَغَ عَامَ 1444: (4555) وَفَاةً، وَعَدَدُ الْإِصَابَاتِ (24400) إِصَابَةً، اللهُمَّ عَافِنَا وَذُرِّيَّاتِنَا فِيمَنْ عَافَيْتَ. أَلا فَلْنَشْكُرِ اللهَ عَلَى نِعَمِهِ، وَمِنْهَا نِعْمَةُ السَّيَّارَاتِ، وَأَنْ نَسْتَعْمِلَهَا فِي طَاعَتِهِ، وَلْنَعْمُرْ أَوْقَاتَنَا بِقِرَاءَةِ كِتَابِهِ وَتَدَبُّرِهِ، وَلْنُكْثِرْ مِنَ الصَّلَاةِ وَالسَّلَامِ عَلَى نَبِيِّنَا صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فِي دَهْرِنَا عَامَّةً وَفِي يَوْمِ وَلَيْلَةِ الْجُمُعَةِ خَاصَّةً، فَإِنَّ صَلَاتَنَا مَعْرُوضَةٌ عَلَيْهِ، وَمَنْ صَلَّى عَلَيْهِ صَلَاةً صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ عَشْرًا، وَمَنْ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ كَفَاهُ مَا أَهَمَّهُ مِنْ أَمْرِ دُنْيَاهُ وَأُخْرَاهُ، وَغَفَرَ لَهُ ذَنْبَهُ...