Evangelisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
God’s Plan for You
St Timothy Presbyterian Church Toronto - Sermons ·
St Timothy Presbyterian Church Toronto - Sermons ·
2026-09-14
· Toronto
· Quelle
Hoffnung · Hauptbotschaft
Demut · tragend
Geduld · tragend
Gott hat einen guten Plan für jedes Leben, der sich auch durch scheinbar sinnlose oder schmerzliche Umstände hindurch erfüllt, und der Mensch soll diesem Plan vertrauen statt an den eigenen Plänen festzuhalten.
Obwohl ihr es beabsichtigt habt, mir Schaden zuzufügen, hat Gott es zum Guten beabsichtigt, um zahlreiche Menschen zu erhalten, wie er es heute tut.
Der Predigttext entfaltet die These, dass Gott einen guten Plan für jedes einzelne Leben hat, der auch durch scheinbar sinnlose oder schmerzliche Umstände hindurchführt. Als zentrales biblisches Beispiel dient die Geschichte Josefs, der von seinen Brüdern verraten, verkauft und gefälscht beschuldigt wurde, aber dennoch an der Güte Gottes festhielt. Der Prediger verknüpft dies mit persönlichen Erfahrungen: Er beschreibt, wie er sich nach dem Ende seines ersten Dienstes frei fühlte, aber durch eine kleine Gruppe aus der United Church in einen Dienst gezogen wurde, der schließlich zur Gründung der St. Timothy Presbyterian Church führte. Die Botschaft richtet sich an die Gemeinde zum 30-jährigen Jubiläum und ermutigt, nicht an den eigenen Plänen festzuhalten, sondern dem Plan Gottes zu vertrauen. Zentrale biblische Verweise sind Genesis 50,20, Sprüche 16,9, Römer 8,28 und Jeremia 29,11. Der Text ruft dazu auf, Kontrolle loszulassen, Vergebung zu üben und in der Gewissheit zu leben, dass Gottes Plan sich erfüllen wird.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit (erschlossen)
- Wo sitzt das Übel?
-
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
-
Zuwendung Gottes, Erlösung, die nicht verdient wird; Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
-
vor allem als Angenommener und Beschenkter beschrieben
- Wohin geht die Geschichte?
-
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst
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Wozu der Text aufruft
- dem Plan Gottes vertrauen (innerlich)
- Kontrolle loslassen (innerlich)
- vergeben (zwischenmenschlich)
Genannte Stellen
Gen 50,20 · Spr 16,9 · Röm 8,28 · Jer 29,11 · Lk 1,38
Gemessen
- Grundhaltung
- 2 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 3 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 2, jetzt 2, künftig 3
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Das Leben ist sehr interessant. Die Art, wie sich das Leben entfaltet, ist interessant. Das Leben entfaltet sich nicht nur logisch, das erkenne ich. So entfaltet sich das Leben nicht. Wir können nicht vorhersagen, wie sich dein Leben in der Zukunft entfalten wird, indem wir uns einfach auf dein Verständnis verlassen. Das ist nicht, was das Leben ist. Das Leben ist sehr seltsam, aber großartig, aber unvorhersehbar. Aber ich freue mich auf die überraschende Seite des Lebens. Manchmal stellt sich heraus, dass das, was wir für schlecht halten, gut ist. Manchmal stellt sich heraus, dass das, was wir für ein Unglück hielten, ein Segen ist. Ich selbst bete um viele Dinge, in dem Gedanken, dass sie gut für mich sein werden. Und wenn ich zurückblicke, bin ich so froh, dass Gott einige meiner Gebete nicht erhört hat. Damals war ich mir sicher, dass das gut für mich ist. Aber wenn ich zurückblicke, sei Gott Dank, dass Gott dieses Gebet nicht erhört hat. Wie Josua frage ich manchmal Gott, warum geschehen mir diese Dinge? Ich sehe darin nichts Gutes. Warum geschehen mir diese Dinge? Aber überraschenderweise haben mich einige dieser Erfahrungen gut gemacht. Durch diese Erfahrungen wurde ich sehr intim mit Gott. Da war das Leben von Josef. So viele Dinge sind Josef passiert, die keinen Sinn ergaben. Nicht gute Dinge, viele schlechte Dinge sind ihm passiert. Und das machte keinen Sinn. Und dann hat Josef all die schlechten Dinge, die ihm passiert sind, nicht verdient. Es war nicht seine Schuld. Josefs Bruder war sehr eifersüchtig, waren sehr eifersüchtig, und sie hassten Josef. Also haben sie ihn sozusagen ausgeschlossen. Aber nicht nur das, sie haben sogar versucht, ihn zu töten. Oh, das ist zu viel. Aus Eifersucht willst du deinen eigenen Bruder töten? Aber Eifersucht ist ziemlich furchteinflößend. Kain tötete Abel wegen seiner Eifersucht. Josefs Brüder waren bereit, dasselbe zu tun, was Kain an Abel getan hatte. Aber irgendwie, anstatt Josef zu töten, verkauften sie Josef an Händler, die nach Ägypten unterwegs waren. In Ägypten arbeitete Josef wirklich hart. In einem fremden Land musste er seinen Lebensunterhalt verdienen. Aber das Glück schien ihn nicht zu begleiten. Irgendwie, seltsamerweise, wurde es für Josef schlimmer. Die Frau seines Herrn beschuldigte ihn fälschlicherweise des sexuellen Übergriffs, weil sie ihn wollte. Und dann stimmte Josef ihr nicht zu. Also ging Josef ins Gefängnis. Im Gefängnis traf er zufällig einen Beamten aus dem Ferris-Gericht. Und dann half ihm Josef, indem er seinen Traum deutete. Und dann sagte er ihm, bitte erinnere dich an mich. Aber nachdem er freikam und zurück zum Ferris-Gericht ging, vergaß er Josef völlig. Ein schlechtes Ding nach dem anderen passierte ihm. Meine Freunde, irgendwie war Josef sehr still. Er beschuldigte niemanden. Er beschuldigte die Situation nicht. Er beschuldigte Gott nicht. Er war einfach ruhig. Er beobachtete einfach, was in ihm vorging. Warum? Warum war er so still? Ich denke, ein Satz fasst Josefs Leben und Josefs Haltung zum Leben zusammen. Er sagte: Obwohl ihr es beabsichtigt habt, mir Schaden zuzufügen, hat Gott es zum Guten beabsichtigt, um zahlreiche Menschen zu erhalten, wie er es heute tut. Dieser eine Satz fasst das gesamte Leben von Josef zusammen. Könnt ihr das einfach vorerst so stehen lassen? Ich hoffe, dass dies auch das ist, woran ihr in eurem Leben festhaltet. Josef hat die bösen Dinge, die seine Brüder getan haben, nicht gerechtfertigt. Josef benannte ihr Unrecht klar. Ihr habt es beabsichtigt, mir Schaden zuzufügen. Was sie getan haben, war falsch. Das ändert sich nicht einfach deshalb, weil das Ergebnis gut war. Aber was wichtig war, war, was Josef als Nächstes sagte. Gott hat es zum Guten beabsichtigt. Von Anfang an glaubte Josef an einen guten Gott. Glaubst du an einen guten Gott? Und dass dieser gute Gott bei dir ist und dir hilft? Von Anfang an glaubte er, dass seine Umstände den Plan Gottes nicht überwinden konnten. Die bösen Taten seiner Brüder konnten den Plan Gottes nicht außer Kraft setzen. Unter all dem, was in deinem Leben geschieht, gibt es einen Fluss. Und was ist dieser Fluss? Dieser Fluss ist ein Fluss des Plans Gottes. Also schau nicht nur auf das, was an der Oberfläche geschieht. Schau tiefer. Wirf dein Netz ins tiefe Wasser und darunter wirst du den Fluss des Plans Gottes sehen können. Ich hatte meinen eigenen Plan. Ich hatte meine eigenen Ambitionen. Aber das war nicht der Plan Gottes für mich. Als ich zum ersten Mal den Pfad fand, den Gott für mich vorbereitet hatte, war ich überglücklich. Ich verstand den Ausdruck, auf Luft zu gehen. Ich war so glücklich.
Und dann gab es eine große Bibliothek an der Universität von Toronto. Es gibt Treppen. Und als ich die Treppen hinaufging, fühlte ich mich, als würde ich fliegen. Ich war so glücklich. Ich wusste nicht, was die Zukunft bereithält. Ich meine, ich kannte zu dieser Zeit keinen einzigen Pastor. Ich wusste nicht, was es bedeutet, in den Dienst zu gehen. Aber also war ich ziemlich, ich war mir nicht sicher, ob ich damit meinen Lebensunterhalt bestreiten könnte. Aber gleichzeitig war ich so glücklich. Und gleichzeitig war ich nicht so glücklich. Ich war so glücklich. Und ich war so glücklich. Ich wusste, dass es einen Plan gab, der größer war als sein eigener Plan. Und Salomo wusste das auch. Salomo sagte, der menschliche Geist plant den Weg, aber der Herr lenkt die Schritte. Der menschliche Geist plant den Weg, aber der Herr lenkt den Schritt. Also ist es nicht nur dein Plan, sondern Gott wird deinen Schritt leiten. Jedes Mal. Es bin nicht ich, der das letzte endgültige Schicksal bestimmt. Es sind nicht meine Umstände, die das letzte Wort über mein Leben haben. Es ist Gott, der das letzte Wort hat. Womit ich am Ende dastehe, ist Gottes Plan. Nicht mein eigener Plan. Nicht meine Umstände. Es ist Gottes Plan, dass ich dort ankommen werde. Das war es, was der Heilige Paulus glaubte. Wir wissen, dass alle Dinge zusammenwirken zum Besten für die, die Gott lieben, die nach Gottes Zweck berufen sind. Dieses Jahr ist das 30. Jubiläum dieser Kirche. Als ich meinen Dienst an der TKPC beendete, sagte ich zu mir selbst, endlich bin ich frei. Endlich bin ich frei. Ich kann tun, was immer ich tun möchte. Was ich all die Zeit tun wollte, studieren. Also meldete ich mich für alles an. Ich wollte studieren. Also war ich frei. Ich konnte es tun. Einige wenige Leute kamen zu mir und sagten, es gibt eine Gruppe von Menschen, eine kleine Gruppe von Menschen, die aus der United Church gekommen sind. Möchtest du mit uns zusammenarbeiten? Ich meine, es war nicht einmal eine große Kirche, nur eine kleine Anzahl von Menschen. Ich meine, meine Kirche zu dieser Zeit war der English Congress mit über 200 Menschen und auch eine größere Kirche hatte mich angerufen, aber irgendwie wurde ich zu diesem Dienst hingezogen. Ich weiß nicht warum und meine Frau verstand auch nicht warum. Also sagte ich ja. Und das war 1992. Und ein paar Jahre später kamen Leute von der North York Presbyterian Church, einige von ihnen, zu mir, und ihr Pastor hatte gerade aufgehört, und sie sagten, anstatt einen anderen Pastor zu rufen, wollen wir deiner Kirche beitreten. Würdest du das tun? Willkommen. Das war 1996. Deshalb haben wir heute das 30. Jubiläum. Es war nicht mein Plan. Es war Gottes Plan. Gott hat einen großen Plan für diese Kirche. Unsere Aufgabe ist es, Gottes Plan zu erkennen und ihm zu gehorchen. Als der Engel zu Maria kam, du wirst ein Kind haben. Das war nicht Marias Plan. Es war sehr schwierig für Maria, es anzunehmen. Aber sie gehorchte. Sie sagte, es geschehe mir nach deinem Wort. Gott hat einen wunderbaren Plan für dich, für euch alle. Niemand wird ohne Gottes Plan geboren. Gottes Plan für dich ist gut. Er plant Gutes. Und Jeremia sagte dies, denn ich kenne die Pläne, die ich für euch habe, spricht der Herr, Pläne für euer Wohl und nicht für Schaden, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Ja. Das ist Gottes Plan für dich. Gott plant Gutes, nicht Unglück. Wohl. Und dann sagte Jeremia dies, dann wenn ihr mich anruft und kommt und zu mir betet, werde ich euch hören. Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden. Ihr kommt und sucht, und ihr werdet den Plan finden, den ich für euch habe. Also seid nicht ängstlich, wenn die Dinge nicht sehr gut laufen. Seid nicht entmutigt, weil euer Plan nicht sehr gut aufgeht. Gott hat einen Plan für euch. Und Gottes Plan wird seinen Weg durch Härten, Herausforderungen und Schwierigkeiten finden. Gottes Plan hat seinen eigenen Weg, auch wenn wir eine hoffnungslose Situation sehen, dass durch diese hoffnungslose Situation Gottes Plan seinen Weg finden wird. Einen Weg finden. Joseph glaubte dies sein ganzes Leben lang. Deshalb war er in der Lage, seine Brüder zu vergeben. Weil ihre bösen Taten Gottes Plan nicht verändern konnten. Sie warfen ihn in die Grube, aber sie konnten nicht Gottes Plan wegwerfen, den Gott für Joseph hat. Vergebung ist möglich, wenn man ein größeres Bild sieht. Was andere dir getan haben, kann dir wehtun. Deine Seele verwunden. Manchmal kann das Böse, das sie taten, sogar den Verlauf deines Lebens verändern. Ja, das ist möglich. Aber was sie taten, kann niemals Gottes Plan für dich zerstören. Sogar
Obwohl das Leben nicht so verlaufen ist, wie du es dir wünschst, wird es irgendwie wieder gut, denn Gott hat für dich geplant. Vertraue auf diesen Plan Gottes. Jeden Tag, vertraue auf die Güte Gottes, dann wird dein Leben letztlich an den Ort gelangen, den Gott für dich vorbereitet hat. Wie nach Hause kommen. Du wirst nach Hause kommen. Josef konnte auf seine Brüder hinsehen und sagen: Ihr habt mir Böses zugemutet, aber Gott hat es zum Guten gewendet. Also mach dir keine Sorgen. Fürchte dich nicht. Ich werde für dich und deine Kinder sorgen. Wenn du an die Güte Gottes glaubst, dann kannst du großzügig werden. Du kannst dich öffnen. Denn du versuchst nicht, dein Leben zu kontrollieren. Du lässt es geschehen. Du lässt Gott in deinem Leben wirken. Versuche nicht, so viel zu kontrollieren. Du ruinierst dein Leben. Lass es geschehen. Lass Gott. Und dann wirst du einen wunderbaren Plan Gottes in deinem Leben aufgehen sehen. Lebe dein Leben. Glaube an den guten Plan Gottes für dich. Lass dein Leben zu einem Zeugnis werden. So hat Gott in meinem Leben gehandelt. Es ist mein Zeugnis. Es ist nicht meine Exzellenz. Es ist nicht meine Fähigkeit. Aber irgendwie hat sich der Plan Gottes erfüllt. Und ich bin, wer ich bin. Hier bin ich. Die ultimative Antwort deines Lebens. Gott hat.
Wortlaut im Original
Life is very interesting. The way life unfolds itself is interesting. Life does not unfold just logically, I realize. That's not how life unfolds. We cannot predict how your life will unfold in the future simply by relying on your understanding. That's not what life is. Life is very strange, but awesome, but unpredictable. But I look forward to the surprising aspect of life. Sometimes what we think is bad turns out to be good. Sometimes what we thought was a misfortune turns out to be a blessing. Myself, I pray for many things, thinking that they will be good for me. And looking back, I'm so glad that God did not answer some of my prayers. At that time I was for sure that that is good for me. But looking back, thank God that God did not answer that prayer. Like Josh, sometimes I ask God, why are these things happening to me? I don't see anything good in that. Why are these things happening to me? But surprisingly, some of those experiences did me good. Through those experiences I became very intimate with God. There was Joseph's life. So many things happened to Joseph that did not make sense. Not good things, a lot of bad things happened to him. And that did not make sense. And then Joseph did not deserve all the bad things that happened to him. It wasn't his fault. Joseph's brother was very jealous, were very jealous, and they hated Joseph. So they kind of excluded him. But not only that, they even tried to kill him. Oh, that's too much. Out of jealousy you want to kill your own brother? But jealousy is quite frightening. Cain killed Abel because of his jealousy. Joseph's brother were ready to do the same thing that Cain did to Abel. But somehow, instead of killing Joseph, they sold Joseph to merchants who were going to Egypt. In Egypt, Joseph worked really hard. In a foreign land, he had to make a living for himself. But good fortune did not seem to follow him. Somehow, strangely, it's worse to Joseph. His master's wife falsely accused him of sexual assault because she wanted him. And then Joseph did not agree with her. So Joseph went to prison. In prison, he happened to meet an official from the Ferris Court. And then Joseph helped him by interpreting his dream. And then told him, please remember me. But after he was freed and went back to the Ferris Court, he completely forgot about Joseph. One bad thing after another happened to him. My friends, somehow Joseph was very quiet. He didn't blame anyone. He didn't blame the situation. He didn't blame God. He was just calm. He was just observing what was going on in him. Why? Why was he so quiet? I think one sentence summarizes Joseph's life and Joseph's attitude towards life. He said, even though you intended to harm me, God intended it for good, in order to preserve numerous people as he's doing today. This one sentence summarizes whole of Joseph's life. Can you just leave it for now? I hope that this is also what you hold on to in your life. Joseph did not justify the evil things that his brothers did. Joseph clearly named their wrongdoing. You intended to do harm to me. What they did was wrong. That does not change simply because the outcome was good. But what is important was what Joseph said next. God intended it for good. All along, Joseph believed in a good God. Do you believe in a good God? And that good God is with you and helps you? All along, he believed that his circumstances could not overpower God's plan. His brother's evil deeds could not supersede God's plan. Underneath everything that is happening in your life, there is a flow. And what is that flow? That flow is a flow of God's plan. So do not look at just what is happening on the surface. Look deeper. Throw your net into the deep water and underneath you'll be able to see the flow of God's plan. I had my own plan. I had my own ambition. But that was not God's plan for me. When I first found the path that God had prepared for me, I was overjoyed. I understood the expression, walking on air. I was so happy. And then there was a robust library in the University of Toronto. There are stairs. And when I was walking up the stairs, I felt like I was flying. I was so happy. I didn't know what the future holds. I mean, I didn't know any minister at that time. I didn't know what it means to go into ministry. But so I was quite not, I was not sure could I make a living doing this. But at the same time, I was so happy. And at the same time, I wasn't so happy. I was so happy. And I was so happy. I knew that there was a plan greater than his own plan. And Solomon knew that too. Solomon said, the human mind plans the way, but the Lord directs the steps. Human mind plans the way, but the Lord directs the step. So it's not just your plan, but God will guide your step. every time. It is not I who determines the final ultimate destiny. It is not my circumstances that have the final say over my life. It is God who has the final say. What I will end up with it is God's plan. Not my own plan. Not my circumstances. It is God's plan that I will end there. That was what Saint Paul believed. We know that all things work together for good for those who love God who are called according to God's purpose. This year is 30th anniversary of this church. When I finished my ministry at TKPC, I said to myself, finally I'm free. Finally I'm free. I can do whatever I want it to do. What I wanted to do all this time, study. So I registered everything. I wanted to study. So I was free. I could do it. Some few people came to me and said there are a group of people, a small group of people who came out of United Church. Do you want to work with us? I mean it was not even a big church, just small number of people. I mean my church at that time was the English Congress of over 200 people and also a bigger church has called me, but somehow I was attracted to that ministry. I don't know why and my wife didn't understand why either. So I said yes. And that was 1992. And a few years later, North York Presbyterian Church people, some of them came to me and their minister just left and they said instead of calling another minister, we want to join your church. Would you like to do that? Welcome. That was 1996. That's why we have 30th anniversary today. It was not my plan. It was God's plan. God is a great plan for this church. Our task is to discern God's plan and obey. When the angel came to Mary, you'll have a child. That was not Mary's plan. It was very difficult for Mary to accept it. But she obeyed. She said, let it be with me according to your word. God has a wonderful plan for you, all of you. Nobody's born without God's plan. God's plan for you is good. He plans for good. And Jeremiah said this, for surely I know the plans I have for you says the Lord plans for your welfare and not for harm. To give you a future with hope. Yes. That's God's plan for you. God plans for good, not disaster. Welfare. And then Jeremiah said this, then when you call upon me and come and pray to me, I will hear you. When you search for me, you'll find me. You come and search, you'll find the plan that I have for you. So do not be anxious when things are not going very well. Do not be discouraged because your plan is not working out very well. God has a plan for you. And God's plan will make its way through hardships, challenges, and difficulties. God's plan has its own way, even though we see hopeless situation that through their hopeless situation, God's plan will make its way. Find a way. Joseph believed this throughout his life. That was why he was able to forgive his brothers. Because their evil deeds could not alter God's plan. They threw him into the pit, but they could not throw away God's plan that God has for Joseph. Forgiveness is possible when you see a bigger picture. What others have done to you may hurt you. Wound your soul. Sometimes what the evil they did even alter the course of your life. Yes, that is possible. But what they did can never destroy God's plan for you. Even though life did not turn out as you wish, but somehow it will go back because God has planned for you. Trust in that plan of God. Every day, trust in God's goodness, then ultimately your life will turn to place that God has prepared for you. Like coming home. You will come home. Joseph could look at his brothers and say, you intended to harm me, but God intended it for good. So don't worry. Do not fear. I'll take care of you and your children. When you believe in God's goodness, then you can become generous. You can open up. Because you're not trying to control your life. You let it be. You let God work in your life. Don't try to control so much. You ruin your life. Let it be. Let God. And then you will see a wonderful plan of God unfolding in your life. Live your life. Believe in God's good plan for you. Let your life become a testimony. This is how God has done in my life. It's my testimony. It's not my excellence. It's not my capability. But somehow God's plan worked out. And I am who I am. This is where I am. The ultimate answer of your life. God has.