Meditation führt zu einem Frieden, der alle weltlichen Vergnügungen und Leiden übersteigt, und Yoga ist im Kern die Entvereinigung mit dem Kummer, nicht die Vereinigung mit dem Selbst.
Der Text erklärt, dass Meditation dazu führt, über weltliches Leid und Vergnügen hinauszukommen und einen dauerhaften inneren Frieden zu erleben. Mit dem Bild der stillen Mutter, die ein schlafendes Kind hält, wird gezeigt, wie der Geist in diesem Zustand selbst angenehme Gedanken und äußere Reize ablehnt. Zitiert wird ein Vers aus der Bhagavad Gita, der diesen Frieden als über die Sinne hinausgehend und als höchsten Gewinn beschreibt. Der Intellekt wird als stiller Spiegel dargestellt, in dem nur noch der Gedanke 'Ich bin das unendliche Selbst' verbleibt. Die Verwirklichung wird mit der Salzpuppe verglichen, die im Ozean aufgeht. Yoga wird als Entvereinigung mit dem Kummer definiert, nicht als Vereinigung. Der Text ruft zur entschlossenen, geduldigen und fröhlichen Praxis auf, ohne Verzweiflung, wie eine Liebende auf ihren Geliebten wartet.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Du hörst die Essenz der Gita. In dieser Episode erklärt Swamiji, wie Meditation uns hilft, über das Leid hinauszugehen und einen tieferen, dauerhaften Frieden zu entdecken. Hier betonen wir die Bedeutung, mit Glauben, Entschlossenheit und Geduld zu üben. Wenn eine Mutter versucht, ein Kind zum Schlafen zu bringen, ein Kind, das die ganze Zeit krank und weinend war, und sie hat gerade versucht, das Kind zum Schlafen zu bringen, und das Kind schläft nun friedlich und in Ruhe. In diesem Moment kommt der Ehemann und sagt: Ich habe dir deine Lieblings-Schokoladen mitgebracht. Du beginnst gerade, diesen Frieden zu erleben. Du wirst keinerlei Störung wollen. Genau hier kommen Tausende deiner Vasanas, jeder Gedanke von innen oder von außen, um dich zu stören. Im Vergleich zu diesem Frieden gibt es nichts, das deinen Geist faszinieren kann. Dein Geist wird ihn sofort ablehnen. Andernfalls, in der Welt, magst du vielleicht mit einer Arbeit beschäftigt sein, aber jemand sagt: Hier ist ein Eis. Sofort wirst du sagen: Warte, warte, warte. Behalte es für mich auf. Ich werde es später essen. Nicht hier. Sogar ein guter Gedanke, der in diesem Moment in deinen Geist kommt, sobald er deinen Frieden stört – deshalb sagte Guruji, in dieser weißen Glut der Meditation oder in diesem seligen Moment, und dies ist noch nicht der absolute Seligkeit, bitte, wirst du erkennen, dass sogar deine Lieblingsgedanken, sogar deine Lieblingsmenschen, sogar dein Lieblingsfilmstar in deinen Geist kommen. Dein Geist wird sofort wollen, ihn herauszuwerfen. Alles, was deinen Frieden stören oder den Geist von diesem Frieden ablenken würde, wird dein Geist sofort fallen lassen, denn weit überlegen ist diese Seligkeit im Vergleich zu all deinen Vergnügungen, atindriya, über die Sinne hinaus. Es war so wahr, dass selbst wenn du diesen Frieden erlebt hast und du es sehen kannst, weil er immer bei dir ist, dann erkennst du, dass du in Sekunden einfach zurückziehen und in diesen Frieden eintreten kannst. Weder kann die Welt dich faszinieren, noch kann irgendetwas in der Welt dich stören, denn nichts ist es wert, dass sich dein Geist damit beschäftigt, im Vergleich dazu. Daher: Sukham atyantikam yattad buddhi graayam atindriyam, und einmal du es kennengelernt hast, vethi yattranacya eva ayam sthita-chalati tattvatah. Denn kein anderes Glück ist größer als diese Vereinigung mit dir selbst. Du weißt auch, nicht? Wenn diese junge Frau endlich aus ihrem Zuhause entkommt, um zu ihrem Geliebten zu rennen. Es gibt so viele solche Geschichten von Sohini Mehwal. Dazwischen kommt der Fluss, dazwischen kommt die Schwägerin, dazwischen kommt irgendjemand, dazwischen kommen auch die Freunde. Nichts kann sie davon abhalten, ihren Geliebten zu treffen. Diese Freude ist unbeschreiblich. Daher, nachdem man diesen Frieden erlangt hat, buddhi graayam, jene Meister, die es Schritt für Schritt gesehen haben, in diesem endgültigen Zustand gibt es auch keine buddhi mehr. Was auch immer für Gedanken in deinem Geist verbleiben, der Rest deines Intellekts, welcher Intellekt, der nun den Gedanken hat, aham brahmasmi, ich bin dieses unendliche Selbst, das ist der letzte Rest des Intellekts. Wo alle anderen falschen Vorstellungen, alle anderen Gedanken verschwunden sind. Nur der Gedanke aham brahmasmi in diesem stillen Moment, in dem die Sonne sich ohne jegliche Gedankenfluktuation widerspiegelt. Aber das Wasser ist still geworden, der Glanz der Sonne in diesem stillen Wasser. Es ist nur der Glanz, es ist nur die Seligkeit, die im reinen Intellekt widergespiegelt wird und vom Yogi unmittelbar vor der Verwirklichung erlebt wird. Und das ist es, woran sich der Yogi erinnert, denn bei der Verwirklichung geschah, was du nicht einmal beschreiben kannst. Daher buddhi graayam, Shri Ramakrishna Paramhamsa gibt ein Beispiel, dass wenn die Salzpuppe dem Ozean näherkommt, um den Ozean zu durchgründen oder seine Quelle zu treffen, und nachdem sie vor dem Ozean angekommen ist, nicht nur auf den Ozean blickt, sondern versucht, den Ozean zu fühlen, den Ozean zu umarmen, dem Ozean nahe zu kommen. Der Ozean kommt und ergreift sie, und wenn die Salzpuppe in den Ozean ergriffen wird, spürt sie für diese kurze Sekunde die Umarmung des Ozeans von allen Seiten, und im nächsten Moment hat sie sich aufgelöst, um eins mit dem Ozean zu werden. Das ist es, was mit einem reinen Intellekt geschieht. Wenn alle anderen Gedanken verschwunden sind, nur der Gedanke an die Wahrheit, die Wirklichkeit, das Selbst da ist, in diesem Moment, die Seligkeit, die
erlebt hat, worüber der Intellekt nicht mehr nachdenken kann. Er ist in Staunen betäubt. Und Staunen ist der Ort, an dem der Intellekt nicht einmal denkt. Es ist kein unterdrückter, kontrollierter Intellekt. Der Intellekt geht einfach, das heißt, der Intellekt kam zum Stillstand. Dieser Augenblick ist der Augenblick der Verwirklichung. Aber selbst die Reise ist bei jedem Schritt so friedlich. Und je stiller und stiller dein Geist wird, desto mehr Seligkeit fühlst du. Der Glanz der Sonne in den stillen Wassern wird heller und heller. Und dann, was ist dieser Gewinn? Yam labdwa cha param labam manyate nadikam tatha Danach ist kein Gewinn größer als dieser Gewinn. Denn am Ende ist jeder Gewinn dazu da, Glückseligkeit zu gewinnen. Und all unsere Gewinne in dieser Welt, alles, was wir gewinnen, im Gewinn eines jeden Objekts, das wir gewinnen, gibt es immer das Gefühl, dass es noch etwas mehr zu gewinnen gibt. Deshalb, yam labdwa cha param labam manyate nadikam tatha So na adikam labam manyate. Das ist der höchste Gewinn, über den hinaus es nichts mehr zu gewinnen gibt. Das ist der Zustand der Erfüllung. Und yasmin stitva nadukkena guruna api vichalyate Und nachdem man darin fest gegründet ist, möge jede Menge äußerer Leiden kommen. Und für diejenigen, die über Schmerz, Schmerz, Schmerz, Schmerz, Schmerz geklagt haben, sagt Shankaracharya in diesem Abschnitt, dass selbst wenn jemand käme und mit Waffen seinen Gliedabschnitt vor dieser Seligkeit hier abschneiden würde, dieser Verlust eines Gliedes, der Schmerz auch würde nichts bedeuten. Das ist das Niveau. Also yam labdwa cha param labam manyate nadikam tatha Yasmin stitva nadukkena guruna api vichalyate Nun wieder, wenn man sieht, wenn man eine Freude in dieser Welt bekommt, zum Beispiel, während du hier bist, bekommst du die Nachricht, dass du einen großen Geschäftsabschluss gemacht hast, es gibt eine große Freude, aber der Kummer deines Sohnes, der seine Prüfung nicht bestanden hat, endet nicht damit. Sieh, in den Freuden der Welt enden deine Kummer nicht. Wenn es gesagt wird, no janama janama ke dukhabisarave Solch ist die Seligkeit, dass kein Kummer diese Person berühren kann. Kein Verlust ist ein Verlust. Es erinnert mich an einen der Witze von Guruji. Wann ist Verlust wieder? Wann macht dich Verlust glücklich? Wenn es Gewichtsverlust ist? Deshalb sind selbst quälende Kummer keine Kummer für eine solche Person. Also dukhena und dukhena guruna, guru bedeutet quälend, schwer, Kummer. Api vichalyate wird nicht dadurch bewegt. Guru Dev sagte, so wie ein Gouverneur in der Stadt, und wenn die Leute gerade aufgebracht sind, weil sie etwas nicht bekommen haben, verbrennen sie eine Puppe dieses Gouverneurs. Zum Beispiel, es passierte in Indien, besonders wenn Indien im Cricket gegen Pakistan verliert. Dann, wer auch immer der Kapitän des Teams ist, sie werden eine Puppe dieses Crickets machen. Und wenn er gewinnt, werden sie ein großes Plakat von ihm machen. Und dieses Plakat, das sie gemacht haben, weil sie das Halbfinalspiel gewonnen haben und sie diese großen Plakate des Kapitäns des indischen Teams gemacht haben. Das, wenn sie das Finale verlieren, gehen sie mit Sodawasserflaschen und sie gehen und dann werfen sie Kerosin darauf. Sie werden wütend und sie verbrennen es, während der Kapitän in Südafrika sitzt und ein Glas Bier trinkt. Derjenige, der sein unsterbliches Selbst verwirklicht hat, wenn die Puppe des Körpers brennt, ich denke, diese Person wird betroffen sein. Guru Naapi na vichalyate. Eine solche Person ist nicht betroffen. Und deshalb sagt Bhagawan, mache Meditation nicht zu einem Leiden. Meditation ist dein Gleiten in Seligkeit. Und deshalb sagt Bhagawan, tam vidyad dukkasai yoga vyogam. Was für eine schöne Definition Krishna gegeben hat. Normalerweise ist Yoga etwas sehr Furchteinflößendes, etwas sehr Hohes zu erlangen. Was ist Yoga? Yoga ist eigentlich vyoga. Yoga verstehen wir. Yoga bedeutet yuj, vereinen, zu einem machen. Das verstehen wir ist vyoga. Krishna sagt, nein, nein, nein, das ist eine falsche Definition. Yoga ist nicht Vereinigung. Yoga ist Entvereinigung. Viyoga. Yoga ist vyoga. Wie kann Yoga vyoga sein? Dieses Yoga ist ayoga. Yoga ist nicht Vereinigung. Es ist Entvereinigung. Entvereinigung mit was? Tam vidyad wisse dies sehr gut. Dass dukkha samyoga vyogam. Yoga samgitam. Das, was sie als Yoga bezeichnen. Yoga bedeutet alles eingeschlossen. Karma yoga, sankhya yoga, dhyana yoga. Das wird als Meditation bezeichnet, was deine Entvereinigung mit Schmerz oder
Kummer. So würde Guru Dev es ausdrücken: Yoga oder Meditation ist die Scheidung von deiner Ehe mit dem Kummer. In diesem Augenblick bist du mit dem Kummer verheiratet. In diesem Augenblick bist du mit dem Kummer verheiratet. Deine Scheidung von allem, was dir Kummer bereitet, wird als Ehe mit dir selbst bezeichnet. Du musst dich von deinem früheren Ehemann scheiden lassen, um zu heiraten, weißt du. Du scheitest dich von deiner Ehe mit dem Kummer. Nun, wenn du das versuchst, denkst du sofort, diese deine Frau wird dir eine Scheidung geben oder dieser dein Ehemann wird dir eine Scheidung geben. Sag mir. Krishna sagt: tam vidyad dukkha samyoga vyogam, yoga samgitam. Das wird als Yoga bezeichnet. Also denk nicht, weißt du, Meditation, ich muss all meine Vergnügungen aufgeben, um zu einem Yoga-Lager zu kommen, Gita-Marathon-Lager, Swamiji. Mein Geburtstag ist da. Die Hochzeit meines Freundes ist da. Meine Geschäftsgeschäfte sind da. Ich weiß, es gibt dort zu viel Arbeit. Scheide dich davon. Nur dann kannst du eine Liebesaffäre mit dir selbst haben. Bis dahin ist es nicht gestattet. Denn wenn du mit dem Kummer verheiratet bist, wie kannst du mit dem Glück flirten? Du hast kein Recht dazu. Nicht wahr? Aber wenn du vom Kummer geschieden bist, dann hast du erst eine Chance, glücklich zu sein. Und Bhagawan sagt: Daher, sa nishchayena yoktavya. So sollte diese Meditation mit Aufrichtigkeit, Pünktlichkeit und mit fester Überzeugung befolgt werden. Nishchayena yoktavya. Für diesen Yoga sollte er mit Entschlossenheit praktiziert werden. Anirvinna cetasa. Anirvinna cetasa ist wunderschön. Die Bedeutung ist, dass mit dem Geist, der beständig ist, der nicht verzweifelt, der fröhlich ist, Meditation nicht sollte... Es ist die Trennung vom Kummer. Wie lange Radha auch auf Krishna warten muss. Sie verzweifelt nicht. Denn kachche dhage se bande chale aayenge wo, Meera ki tara bulayenge to. Ohne Verzweiflung, wie ein Liebender auf seinen oder ihre Geliebte wartet, dass er oder sie kommt. Denn es muss kommen. Andernfalls habe ich nirgendwohin zu gehen. Die Welt ist voller Kummer. Wohin soll ich gehen? So warte ich. Warte mit freudiger Erwartung und mit dem Glauben, dass mein Bhagawan kommen wird. Warum? Denn mein Guru hat es so gesagt. Und ein perfektes Beispiel dafür in der Ramayana ist Shabri. Eine Stammesfrau, nicht gebildet, aber still, ohne dass der Guru es weiß, geht sie und dient. Der Guru ist so erfreut über die demütige Dienstleistung, dass er sie zur Bewohnerin des Ashrams macht. Wo es studentisch intelligente Brahmins gibt. Nicht eine Kaste von Menschen, sondern intelligente. Und wenn der Guru diese Welt verlässt, welches Wissen er den Schülern auch gegeben haben mag, er vertraut nur Shabri, seine Arbeit fortzusetzen. Er sagt, du bleibst hier in diesem Ashram. Denn wenn der Guru fort ist, werden alle Schüler davonlaufen. Sie haben bekommen, was sie wollten. Aber du bleibst hier wartend. Er gibt ihr den Ram-Nam-Mantra. Sri Ram Jai Ram Jai Jai Ram Sri Ram Jai Ram Jai Jai Ram. Und du wartest hier. Ram selbst wird zu dir kommen und du gibst ihm die Botschaft, zu Sugriva zu gehen. Sie ist mit dem Alter alt geworden. Ihre Augen mögen eine Trübung entwickelt haben. Doch jeden Tag sind ihre Augen auf diesen einen Pfad gerichtet, der zu diesem Ashram führt, der nun verfallen ist. Aber sie hält ihn sauber und ordentlich. Sie fegt den Pfad, dass kein Gedanke aufkommt. Denn wer weiß, dass heute mein Ram kommen wird? Und Jahre sind vergangen, jeden Tag reinigt sie. Ich weiß nicht, wann er kommt, ich werde aufräumen. Ich weiß nicht, er kommt doch. Jeden Tag hat sie den Pfad sauber gehalten. Jeden Tag hat sie das Asana bereitgehalten, den Sitz bereit, mit nur einer Shraddha, dass mein Guru gesagt hat, warte einfach auf ihn und er wird kommen. Und daher, wenn sie diese beiden Prinzen in ihrem reifen Alter kommen sieht, sieht sie die beiden dieser Prinzen kommen. Shama Gaur Sundar Dhubai Shabri ke ashram Pagudhari Shabri dekhirama griha aay Muni ke vachanasamu ji jiye bhai Sarasi jalo chana ba hubi sala Jata mukut ur vana mala Wenn sie diese beiden Prinzen kommen sieht und der Guru gesagt hatte, sagt sie, aber ich hatte nicht die Intelligenz, dich zu verstehen, wer Ram ist, wie werde ich Ram erkennen? Sogar was ich von dir gehört habe, wie werde ich ihn erkennen? Denn du hast nur gesagt, er ist unbeschreiblich. Sag, dass du dir keine Sorgen machst. Wenn
Er kommt, und du wirst ihn erkennen. Und wie erkannte sie ihn? Weil das Wort des Guru, dass Muni ke vachanasamu jiye bhai, ich kann es nicht glauben, ist der Herr des Universums zu mir gekommen? Aber Muni ke vachanasamu jiye bhai, das hat mein Guru tatsächlich gesagt, deshalb ist Ram zu mir gekommen. Und wahrhaftig ist er gekommen. Muni ke vachanasamu ji jiye bhai. Und dann sieht sie Sarasi jalo chana. Sie sieht seine Augen wie die Lotusblütenblätter, voller Liebe. Und wie sah sie das? Wegen ihrer Shraddha. Wie sah sie das? Weil sie mit dieser Shraddha wartete. Und wie wartete sie? Jeden Moment denkend, jetzt wird er kommen. Anir vinachetasa, nicht verzweifeln, dass er heute nicht gekommen ist. Wenn er heute nicht gekommen ist, bedeutet das, dass er morgen sicher kommt. Wenn meine Meditation heute nicht gut war, bedeutet das, dass sie morgen sicher stattfindet. Sehr oft steht der Erfolg vor der Tür. Sogar Misserfolge in der Meditation sind nur ein Steigbügel zum Erfolg. Es wird gesagt, Thomas Edison war ein Meister der Misserfolge. So war es auch mit Abraham Lincoln. Und jedes Mal, wenn sein Geselle sagte, unser Projekt ist 5.622 Mal gescheitert. Sollten wir nicht aufhören? Er sagte, das bedeutet, dass wir mit all den Fehlern, die wir gemacht haben, umso näher am Ziel sind. Sieh, mit dem, was Anir vinachetasa genannt wird. Selbst wenn du das Gefühl hast, dass du nicht vorankommst, kommst du in Wirklichkeit, wenn du das Gefühl hast, dass du nicht vorankommst, am meisten voran. Daher liegt es nicht an dir, deinen Fortschritt zu testen. Du tust es einfach. Gurudev sagte, dein Teil ist nur zu tun und zu sterben. Nicht zu fragen, warum? Also dieses Anir vinachetasa mit einem fröhlichen, erwartungsvollen, nicht verzweifelnden Geist, denn was du gewinnen wirst, ist jedes Gewicht wert.
Wortlaut im Original
You are listening to the essence of the Gita. In this episode, Swamiji explains how meditation helps us move beyond sorrow and discover a deeper lasting peace. Here we upload the importance of practicing with faith, determination and patience. When a mother is trying to put a child to sleep, a child who has been sick and crying all the time and has just tried to keep the child to sleep and the child is just peacefully sleeping at rest. That time, the husband comes and says, I brought you your favorite chocolates. You just start experiencing that peace. You will want no disturbance whatsoever. This is where tons of your vasanas, any thought from inside or outside, comes to disturb you. Compared to that peace, there is nothing that can fascinate your mind. Your mind will instantly reject it. Otherwise, in the world, you might be busy at some work, but somebody says, here is an ice cream. Immediately what you will say, wait, wait, wait. Keep it for me. I will eat it later. Not here. Even a good thought coming into your mind at that time, the moment it disturbs your peace, that's why Guruji said, in that white heat of meditation or in that blissful moment, and this is not yet the absolute bliss, please, you will realize even your favorite thoughts, even your favorite people, even your favorite film actor, comes to your mind. Your mind will instantly want to throw it out. Anything that would disturb or take the mind away from that peace, your mind will instantly drop it, because far superior is this bliss compared to any of your pleasures, atindriya, beyond the senses. It was so true that even when you have experienced that peace and you can see, because it's with you always, then you realize that in seconds you can just withdraw and be into that peace. Neither the world can fascinate you nor anything in the world can disturb you, because nothing is worth your mind indulging in compared to that. Therefore, Sukham atyantikam yattad buddhi graayam atindriyam and once you come to know it, vethi yattranacya eva ayam sthita-chalati tattvatah. Because no other bliss is greater than this union with yourself. You know also, no? When finally this young maiden gets to finally escape from her home to run to her beloved. There's so many such stories of Sohini Mehwal. In between comes the river, in between comes the sister-in-law, in comes anybody, in comes the friends also. Nothing can stop her from meeting her, beloved. That joy is inexplicable. So therefore, having gained that peace, buddhi graayam, those masters who have seen it step by step by step, that final state, there is no buddhi also. That whatever thoughts that are remaining in your mind, the trace of your intellect, which intellect, which now has the thought, aham brahmasmi, I am this infinite self, that is the last trace of the intellect. Where all other erroneous notions, all other thoughts have disappeared. Only the thought aham brahmasmi in that still moment where the sun is reflecting without any thought fluctuation. But the water has become still, the glow of the sun in that still water. It's only the glow, it's only the bliss reflected in the pure intellect that is experienced by the yogi just before realization. And that's what the yogi remembers, because at realization what happened, you cannot even describe it. So buddhi graayam, Shri Ramakrishna Paramhamsa gives an example that when the salt doll approaches the ocean to fathom the ocean or meet its source and having come in front of the ocean, does not just look at the ocean but tries to feel the ocean, embrace the ocean, get close to the ocean. The ocean comes and grabs it and when the salt doll is grabbed into the ocean for that brief second feels the embrace of the ocean from all sides and the next moment it has dissolved to become one with the ocean. This is what happens to a pure intellect. When all other thoughts are gone, only the thought of the truth, reality, self is there that moment, the bliss that is experienced that the intellect cannot think of anymore. It's stupefied in wonder. And wonder is where intellect does not even think. It is not a suppressed controlled intellect. The intellect just goes, means intellect came to a standstill. That moment is the moment of realization. But even the journey at each step is so peaceful. And as your mind becomes quieter and quieter, the amount of bliss you feel is even more. The shine of the sun in the still waters becomes brighter and brighter. And then what is that gain? Yam labdwa cha param labam manyate nadikam tatha Thereafter no gain is greater than that gain. After all gain is to gain happiness. And all our gains in this world, anything we gain, in the gain of any object that we gain, there's always a feeling that there is something more to gain. So therefore, yam labdwa cha param labam manyate nadikam tatha So na adikam labam manyate. That is the highest gain beyond which there is nothing more to gain. That's the state of fulfillment. And yasmin stitva nadukkena guruna api vichalyate And having got established in it, any amount of external sorrows may come. And for those who have been complaining about pain, pain, pain, pain, pain Shankaracharya in this portion says that even if someone were to cut, come and cut off his limb with weapons in front of that bliss here, that loss of a limb, the pain also will mean nothing. That is the level. So yam labdwa cha param labam manyate nadikam tatha Yasmin stitva nadukkena guruna api vichalyate Now again, if you see, when you get one joy in this world, for example, while you are here, you get the news that you got a big business deal, there is a great joy, but the sorrow of your son not passing his examination is not ended with it. See, in the joys of the world, your sorrows don't come to an end. When it is said, no janama janama ke dukhabisarave Such is the bliss that no sorrow can touch that person. No loss is a loss. It reminds me of one of Guruji's jokes. When is loss again? When does loss make you happy? When it is weight loss? Therefore even excruciating sorrows are no sorrows for such a person. So dukhena and dukhena guruna, guru means excruciating, heavy, sorrow. Api vichalyate is not moved by that. Guru Dev said, just like a governor in the city, and when people are just upset because they didn't get something, they burn an effigy of that governor. For example, it happened in India, especially when India loses in cricket from Pakistan. Then whoever is the captain of the team, they will make an effigy of that cricket. And if he wins, they'll make a big poster of him. And that poster that they made because they won the semifinal match and they made these big posters of the captain of the Indian team. That when they lose the finals, they go with soda bottles and they go and then throwing kerosene on it. They get angry and they burn while the captain is sitting in South Africa drinking a glass of beer. He who has realized his immortal self, when the effigy of the body is burning, I think that person will be affected. Guru Naapi na vichalyate. Such a person is not affected. And therefore Bhagawan says, don't make meditation into a suffering. Meditation is your gliding into bliss. And therefore Bhagawan says, tam vidyad dukkasai yoga vyogam. What a beautiful definition Krishna has given. Normally yoga is something very frightening, something very high to attain. What is yoga? Yoga actually is vyoga. Yoga we understand. Yoga means yuj to unite, to make one. That we understand is vyoga. Krishna says, no, no, no, this is a wrong definition. Yoga is not uniting. Yoga is disuniting. Viyoga. Yoga is vyoga. How can yoga be vyoga? This yoga is ayoga. Yoga is not union. It is disunion. Disunion with what? Tam vidyad know this very well. That dukkha samyoga vyogam. Yoga samgitam. That which they call as yoga. Yoga means all included. Karma yoga, sankhya yoga, dhyana yoga. That is called as meditation, which is your disunion with pain or sorrow. So Guru Dev would put it, yoga or meditation is divorce from your wedlock with sorrow. At this moment you are married to sorrow. At this moment you are married to sorrow. Your divorce from everything that gives you sorrow is called as marriage with yourself. You have to divorce with your previous husband to marry, you know. You divorce from your wedlock to sorrow. Now when you try that, you think immediately this wife of yours is going to give you a divorce or this husband of yours is going to give you a divorce. Tell me. Krishna says, tam vidyad dukkha samyoga vyogam, yoga samgitam. That is called as yoga. So don't think, you know, meditation, I have to give up all my pleasures to come for a yoga camp, Gita Marathon camp, Swamiji. My birthday is there. My friend's wedding is there. My business deals are there. I know there's too much work there. Divorce it. Then only you can have a love affair with yourself. Till then not permitted. Because if you are married to sorrow, how can you flirt with happiness? You have no right for it. No? But when you are divorced from sorrow, then only you have a chance to be happy. And Bhagawan says, Therefore, sa nishchayena yoktavya. Thus this meditation should be followed with sincerity, punctuality and with firm conviction. Nishchayena yoktavya. For this yoga should be practiced with determination. Anirvinna cetasa. Anirvinna cetasa is beautifully. Meaning is that with the mind which is steady, which is not despairing, which is cheerful, meditation should not be... It is dissociation with sorrow. It's however long Radha has to wait for Krishna. She does not despair. Because kachche dhage se bande chale aayenge wo, Meera ki tara bulayenge to. Without despair, like a lover waits for his or her beloved to come. Because it has to come. Otherwise I've got nowhere to go. The world is full of sorrow. Where have I to go? Thus I wait. Wait with joyful anticipation and with the faith that my Bhagawan will come. Why? Because my Guru has said so. And perfect example of that in the Ramayana is Shabri. A tribal woman, not educated, but silently, without even the Guru knowing, she goes and serves. The Guru so pleased with the humble service, makes her the indweller of the ashram. Where there are student-wise intelligent brahmins. Not a caste of people, but intelligent. And when the Guru departs from this world, whatever knowledge he may have given to the students, he only trusts Shabri to continue his work. He says, you stay here in this ashram. Because when the Guru is gone, the students will all run away. They got what they wanted. But you stay here waiting. He gives her the Ram Nam Mantra. Sri Ram Jai Ram Jai Jai Ram Sri Ram Jai Ram Jai Jai Ram. And you wait here. Ram himself will come to you and you give him the message to go to Sugriva. She has become old with age. Her eyes may have developed atrack. Yet every day her eyes are fixed on that one path that leads to that ashram, which is now dilapidated. But she keeps it clean and neat. She brooms the path that there would not be a thought. Because who knows that today my Ram will come? And years have passed with each day she cleans. I don't know when he comes, I will clean up. I don't know, he does come. Every day she has kept the path clean. Every day she has kept the asana ready, the seat ready, with only one Shraddha that my Guru has said, you just wait for him and he will come. And therefore when she sees these two princes come in her ripe old age, she sees the two of these princes come. Shama Gaur Sundar Dhubai Shabri ke ashram Pagudhari Shabri dekhirama griha aay Muni ke vachanasamu ji jiye bhai Sarasi jalo chana ba hubi sala Jata mukut ur vana mala When she sees these two princes coming and the Guru had said, she says, but I didn't have the intelligence to understand you that who is Ram, how will I recognize Ram? Even what I heard from you, how will I recognize him? Because you only said he is indescribable. Say that you don't worry. When he comes you will recognize him. And how did she recognize? Because Guru's word, that Muni ke vachanasamu jiye bhai I can't believe, has the Lord of the universe come to me? But Muni ke vachanasamu jiye bhai That indeed my Guru has said, that's why Ram has come to me. And truly he has come. Muni ke vachanasamu ji jiye bhai And then she sees Sarasi jalo chana. She sees his eyes like the lotus petal full of love. And how did she see? Because of her Shraddha. How did she see? Because with that Shraddha she waited. And how did she wait? Each moment thinking, now he is going to come. Anir vinachetasa, not despairing that today he did not come. If today he is not come, which means tomorrow he surely is coming. If today my meditation was not good, which means tomorrow surely it's happening. Very often success is around the corner. Even failures in meditation is only a stepping stone to success. It is said Thomas Edison was a master of failures. So was Abraham Lincoln. And every time his apprentice said, our project has failed 5,622 times. Shouldn't we give up? He said that means that many mistakes we have made, we are that much closer to the goal. See, with that that is called as Anir vinachetasa. Even if you feel that you are not progressing, in fact when you feel you are not progressing, you are progressing the most. Therefore it is not for you to test your progress. You just do. Gurudev said, yours is but to do and die. Not to question, why? So this Anir vinachetasa with a cheerful, anticipating, undispairing mind, because what you are going to gain is worth every weight.