Wer dem Christus standhaft treu bleibt und seine Jungfräulichkeit bewahrt, wird von göttlicher Gnade vor dem Tod gerettet und als Märtyrerin geehrt.
Der Text erzählt die Legende der heiligen Thekla aus dem 1. Jahrhundert, die in Ikônion die Predigt des Apostels Paulus hört und daraufhin den christlichen Glauben annimmt. Sie lehnt ihre Verlobung mit Thamyr ab und will als Jungfrau dem Christus dienen. Thamyr verleumdet Paulus beim Statthalter, worauf Thekla zum Tod durch Verbrennung verurteilt wird, aber durch göttliches Eingreifen gerettet bleibt. Nach ihrer Flucht begleitet sie Paulus nach Antiochia, wo der Würdenträger Alexander sie begehrt und sie erneut der Hinrichtung zuführen lässt. Wiederholt rettet Gott sie vor wilden Tieren, Stieren und Seehunden, wobei sie im Wasser die Taufe empfängt. Die Erzählung betont ihre Standhaftigkeit, die göttliche Gnade und die Überwindung von Verfolgung. Sie dient als Vorbild für den mutigen Glauben und die Treue zu Christus.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Die heilige Thekla. Die allseligste und allverpriesene Protomärtyrin und Apostelgleiche des Christus
Heiligenkunde – Gestalten
24.09.2026
Aristeidis Theodoropoulos, Pädagoge
Die reiche apostolische Wirksamkeit des himmelfahrenden Apostels der Nationen Paulus gab die Gelegenheit, dass Männer und Frauen die heilsame Botschaft des Evangeliums des Christus erkannten, die vom kreuz- und auferstehungsbekennenden Verkündwort seines verzaubert wurden und anschließend feurige Verkünder der christlichen Lehre wurden. Unter den geheiligten Gestalten, die unseren Herrn Jesus Christus durch die Lehre des großen Verkündigers und Evangelisten der christlichen Wahrheit, des Apostels Paulus, umarmten, ist auch die von unserer Orthodoxen Kirche am 24. September geehrte Protomärtyrin und Apostelgleiche des Christus, die heilige Thekla, die „des Paulus Mitstreiterin, als sie die Seele rein hielt, und erste Kämpferin, unter den Frauen ruhmreich", wie sie in ihrem Enkomion besungen wird.
Um die Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. und während seiner ersten apostolischen Reise erreichte der Apostel Paulus von Antiochien aus Ikônion in Kleinasien, um das Evangelium des Christus zu verkünden. Auf dieser Reise begleiteten ihn Dimas und Hermogenes, die so taten, als wären sie fromm, in Wirklichkeit aber durch ihre List und Heuchelei ausgezeichnet waren. In Ikônion wurde Paulus zusammen mit seinen beiden Begleitern im Haus des frommen Onesiphor aufgenommen, der ihn in der Stadt mit besonderer Ehrfurcht und Liebe empfing, während er durch das spöttische Verhalten seiner beiden Begleiter sofort deren listige Denkweise erkannte. Das Haus des Onesiphor verwandelte sich bald in einen Ort der Lehre des Wortes Gottes, und eine Menge Menschen strömte dorthin, um das Verkündwort des göttlichen Apostels zu hören. Aus Ikônion in Kleinasien stammte aber auch Thekla, die spätere ruhmreiche Protomärtyrin und Apostelgleiche des Christus, die Tochter von Götzendienern war und具体来说 eines edlen Mannes, dessen Name unbekannt bleibt, und der Griechin Theokleia. Gleichzeitig wurde sie im Alter von achtzehn Jahren mit einem jungen Mann verlobt, namens Thamyr. Als die allverehrungswürdige Thekla aus einem Fenster die süßesten und gottbegeisterten Worte des seligen Paulus hörte, wurde sie so sehr vom Großsein des christlichen Glaubens verzaubert, dass sie drei ganze Tage und Nächte mit Staunen und Freude das Verkündwort über Jesus Christus hörte, dabei sogar das Essen und das Trinken von Wasser vergaß.
Diese unerwartete Veränderung im Verhalten der Thekla beunruhigte ihre Mutter, die sofort ihren Verlobten, den Thamyr, informierte und ihn bat, sofort zum Haus des Onesiphor zu gehen, wo der Apostel Paulus das Evangelium des Christus verkündete, um sie zu überzeugen, nach Hause zurückzukehren. Die Thekla aber blieb standhaft und unerschütterlich in ihrem Entschluss, Braut des Christus zu werden und ihre Jungfräulichkeit zu bewahren. Tatsächlich blieb sie trotz der Drohungen ihres Verlobten an das Verkündwort des himmelfahrenden Apostels gebunden. Dann wurde der Thamyr über ihre Beharrlichkeit und Anhänglichkeit an die Lehre des Paulus zornig und beschloss, sich an ihm zu rächen. Sobald die beiden listigen Begleiter des Paulus, Dimas und Hermogenes, seinen Zorn und seine Empörung bemerkten, informierten sie ihn, dass der Paulus lehrt, wer seine Jungfräulichkeit bewahrt, bleibt unsterblich. So werden durch dieses Wort die Frauen ermutigt, Jungfrauen zu bleiben und sich von ihren Männern zu trennen. Deshalb ermutigten die beiden verächtlichen Begleiter des Paulus den Thamyr, den gottbegeisterten Apostel beim Statthalter der Stadt zu verleumden, damit er exemplarisch bestraft werde. Auf diese Weise würde die Thekla Angst haben und gezwungen sein, zu ihrem Verlobten zurückzukehren. So drang der wütende Thamyr in das Haus des Onesiphor ein und führte den Paulus mit Gewalt zum Statthalter, der den Befehl gab, ihn für einige Tage in Gewahrsam zu nehmen, bis er gerichtet würde.
Sobald Thekla von den Vorfällen erfahren hatte, beschloss sie, von göttlicher Liebe entflammt, für die Liebe Christi Zeugnis abzulegen. Deshalb ging sie ins Gefängnis und nachdem sie den Gefängniswärter angesprochen hatte, gab sie ihm all ihre goldenen Schmuckstücke mit der Zusage, dass er sie erlauben möge, Paulus zu besuchen. Der Gefängniswärter ließ sie hinein und da wurde Thekla vom Predigerapostel in den Schatz des christlichen Glaubens unterwiesen und wurde eifrige Anhängerin des Wortes Gottes. Als aber Thamyris begann, sie zu suchen, entdeckte er sie auf Grund von Informationen eines gewissen Sklaven im Gefängnis und zwar sitzend vor den Füßen des Apostels Paulus. Das gesamte Schauspiel erregte ihn derart, dass er beschloss, die Menge zusammenzurufen und zum Statthalter zu gehen, um die exemplarische Bestrafung sowohl des Paulus als auch der Thekla zu verlangen. So wurden beide auf Befehl des Statthalters vor ihn geführt. Der Paulus wurde freigelassen, nachdem er zuvor unbarmherzig gepeitscht worden war, und danach wurde er gezwungen, aus Iconium vertrieben zu werden. Für die Thekla aber wurde der Befehl erteilt, in der Mitte des Theaters verbrannt zu werden, damit die übrigen Frauen sich fürchten und ihre Männer nicht verlassen. Diese Strafe wurde sogar auf Anstiften ihrer eigenen Mutter gewählt, die sich über die Hingabe ihrer Tochter an Paulus aufregte. In diesem entscheidenden Moment wurde die tugendhafte und allverehrliche Braut Christi, Thekla, geistig durch die Gegenwart des Herrn gestärkt, der in der Gestalt des Paulus zwischen der Menge saß, die sich im Theater versammelt hatte. Sobald sie durch diese von Gott gesandte Gegenwart ermutigt worden war, sah sie den Herrn in die Himmel aufsteigen. Dieses Ereignis ließ sie sich sowohl von der Echtheit der Lehre des Paulus als auch von der unerschütterlichen Wahrheit, die in den göttlich eingegebenen Worten enthalten ist, vergewissern. So bewaffnet mit bewundernswertem Mut und unaussprechlicher Freude ging sie zum Märtyrertum zur Ehre des Namens unseres Herrn. Sobald sie Feuer anzündeten und sie entblößten, wurde der Statthalter von tiefer Trauer ergriffen, als er die unbeschreibliche Schönheit des jungen Mädchens erblickte. Die Thekla aber blieb unerschütterlich in ihrem Glauben und betete unablässig zum Bräutigam Christus. Seine Gegenwart und sein wunderbares Eingreifen ließen nicht lange auf sich warten, da starke Donner und Blitze den Himmel füllten, woraufhin der stärkste Regen in Verbindung mit dem dicken Hagel das Feuer löschte. Gleichzeitig fanden viele, die ins Theater gekommen waren, um die Bestrafung der „gesetzlosen" Thekla zu beobachten, einen sofortigen Tod.
Nach ihrer Rettung durch die allvermögende Gnade Gottes zog sie ihr Gewand an und suchte den Paulus, der zusammen mit Onesiphorus und seiner Familie in einem alten Grab Zuflucht genommen hatte. Dort versteckten sie sich ohne Nahrung drei ganze Tage, um der Festnahme zu entgehen. Doch der Mangel an Nahrung zwang den Paulus, seinen Mantel zu verkaufen, um mit dem Geld Brot zu kaufen. Deshalb schickte er ein Kind des Onesiphorus auf den Markt. Dort traf das junge Kind überrascht auf die Thekla, da es glaubte, sie sei in das Feuer geworfen worden und lebe nicht mehr. Nachdem er sich von ihrer Existenz vergewissert hatte, führte er sie zum geheimen Versteck des Paulus, der die ganze Zeit über für ihre Rettung gebetet hatte. Die Begegnung des Paulus mit der Thekla schuf eine Atmosphäre unbeschreiblicher geistiger Seligkeit, und die Thekla bat den Paulus, ihr die Haare abzuschneiden und männliche Kleidung anzuziehen, um eine treue und untrennbare Gefährtin auf seinen missionarischen Rundreisen zu werden. Der Paulus aber lehnte einen solchen Vorschlag ab, da er glaubte, dass sie wegen ihrer Schönheit in Gefahr sei, Versuchung zu begegnen, die viel schlimmer wäre als die erste. Er bat sie aber, sich kreuzförmig zu stellen, damit sie durch die Gnade Gottes gestärkt werde, um jede Schwierigkeit und jede Versuchung zu bestehen.
Inzwischen kehrte Onesiphoros mit seiner Familie nach Ikonia zurück, während Paulus mit Thekla nach Antiochia aufbrachen. Als sie dort ankamen, trafen sie auf den ersten Würdenträger der Stadt, den Alexander, der sich durch List und unzüchtigen Lebenswandel auszeichnete. Kaum erblickte er Thekla, wurde er von starker erotischer Anziehung ergriffen. Deshalb forderte er sie von Paulus als seine Ehefrau an, mit der Zusage, ihm als Gegenleistung den Geldbetrag zu geben, den er wünsche. Der Alexander ergriff sie sogar und begann, sie mitten auf der Straße vor den Leuten zu küssen. Die allverehrbare Tochter verlor weder Mut noch Gelassenheit und nachdem sie seine provokante und schamlose Forderung abgelehnt hatte, riss sie ihm den Mantel vom Leib und stieß ihm die Krone vom Kopf, die er trug. Diese Haltung der Thekla machte den Alexander lächerlich, der in Wut sie damit bedrohte, dass er sie, falls sie seinem Wunsch nicht nachkomme, beim Statthalter verleumden und ihn bitten werde, sie hinrichten zu lassen. Thekla blieb jedoch standhaft und unerschütterlich in ihrer Wahl, den Bräutigam Jesus Christus zu haben. Dies hatte zur Folge, dass sie beim Statthalter als Gotteslästerin angeklagt und der Befehl erteilt wurde, sie den wilden fleischfressenden Tieren zu übergeben.
Bevor jedoch die Strafe vollstreckt wurde, bat Thekla, man möge sie einer tugendhaften Frau übergeben, damit sie rein und unbefleckt für drei Tage aufbewahrt werde. Der Statthalter übergab sie daraufhin der Tryphaina, die kürzlich ihre Tochter, die Falconilla, verloren hatte. Sie umgab sie sogar mit solcher Liebe und Zärtlichkeit, dass sie sie wie ihre eigene Tochter hatte. Als der entscheidende Moment kam, wurde Thekla gefesselt den wilden Tieren übergeben. Unter ihnen war auch eine wilde Löwin, die, anstatt auf die Heilige loszugehen, sie überhaupt nicht anfasste. Dann hielt die Menge, die dieses unerklärliche Phänomen erstaunt beobachtete, das Urteil über Thekla für ungerecht, und die Tryphaina nahm Thekla und führte sie in das Haus, in dem sie beherbergt wurde. Die tugendhafte Frau sah im Schlaf ihre schlafende Tochter, die ihr sagte, sie möge Thekla als ihr einziges und geliebtes Kind haben, und bat ihre Mutter, von Thekla zu erbitten, sie möge zum Herrn beten, damit sie unter den Gerechten Ruhe finde, was diese mit großer Bereitschaft tat. Der Statthalter kam jedoch in das Haus, in dem Thekla beherbergt wurde, und forderte die Tryphaina auf, sie zu schicken, um getötet zu werden. Die Tryphaina weigerte sich, ihre neue Tochter auszuliefern, aber es wurden Soldaten geschickt, die sie mit Gewalt nahmen. Dann begann die tugendhafte Frau, die Thekla so viel Liebe und Barmherzigkeit erwiesen hatte, zu weinen und zu klagen, und sagte, dass sie in kurzer Zeit die zweite geliebte Tochter ins Grab begleiten werde. So wurde Thekla erneut den wilden Tieren übergeben, aber durch die Gnade Gottes blieb sie wiederum unversehrt. Dies verursachte Verzweiflung und Zorn, und dann wurde beschlossen, sie in einen See mit wilden Seehunden zu werfen, um sie zu zerfleischen. Die Heilige betete jedoch zum Herrn und als sie in das Wasser des Sees eintrat, empfing sie durch die Gnade des Herrn die Heilige Taufe, während das Eingreifen Gottes entscheidend war, da Blitze des Himmels in Form von Feuer auf die Seehunde fielen und sie verbrannten. Der erneute gescheiterte Versuch, die Heilige zu töten, erzürnte den Alexander erneut, der den Statthalter anwies, Thekla zwei wilden Stieren zu übergeben, aber wiederum schützte die Gnade Gottes sie. Als die Tryphaina die anhaltenden abscheulichen Versuche sah, Thekla zu töten, fiel sie ohnmächtig zu Boden, was den Alexander und den Statthalter in Schrecken versetzte, weil die Tryphaina eine Verwandte des Kaisers war. Falls nämlich der Kaiser von den Vorfällen erführe, könnte er sie bestrafen. Deshalb rief der Statthalter Thekla, um ihm die schwer zu deutenden Vorkommnisse zu erklären. Dann bezeugte die Heilige mit Freimut ihren Glauben an Jesus Christus, der der einzige wahre Gott ist, der jeden schützt, der an ihn glaubt und ihn bekennt. Kaum hatte der Statthalter dies gehört, befahl er, sie freizulassen.
Anschließend brach Thekla nach Myra in Lykien auf, da sie erfahren hatte, dass sich dort der Apostel Paulus befindet. Bei ihrem Treffen sagte ihr der himmlische Apostel, dass er sie allein gelassen habe zu ihrem geistlichen Nutzen, da sie lernen müsse, sich ausschließlich auf den Herrn und Seine Kraft zu stützen und nicht auf Seine Begleitung und Hilfe. Tatsächlich bezeugte auch die Heilige selbst diesen geistlichen Nutzen, die dank dem Herrn so viele Martern ertrug und dabei die Reinheit ihrer Seele und ihres Körpers bewahrte. Anschließend ermutigte sie Paulus, in ihre Heimat, das Ikonium in Kleinasien, zurückzukehren, was sie auch tat. Als sie dort ankam, besuchte sie Onesiphorus in seinem Haus, aber auch das Grab außerhalb der Stadt, wo sich früher Paulus und Onesiphorus in Sicherheit gebracht hatten. Zugleich betete sie, dass der Herr sie auf dem Weg leite, den sie einschlagen sollte. Inzwischen erfuhr sie vom Tod ihres einstigen Freiers, des Thamyris, während ihr Versuch, der heidnischen Mutter, der Theokleia, das Wort Gottes zu lehren, ergebnislos und wirkungslos blieb.
Anschließend wandte sie sich auf Anweisung des Herrn vom Ikonium nach Seleukeia am Fluss Orontes und von dort hinauf auf den Berg Kalamon, der in der Stadt Maalula in Syrien liegt. Auf diesem Berg entdeckte sie eine Höhle, in der sie sich viele Jahre niederließ, wobei sie verschiedene dämonische Versuchungen ertrug, die sie durch die allmächtige Gnade des Herrn überwand. Ihre leuchtende asketische Anwesenheit in der Höhle begann in der Zwischenzeit immer mehr Frauen anzuziehen, die sie besuchten, um geistlich zu profitieren. Tatsächlich folgten viele von ihnen ihrer Tugend der Askese und gaben den weltlichen Lebens- und Denkstil auf. Aber auch viele Menschen, die an seelischen und körperlichen Leiden litten, wurden durch die Kraft ihres Gebets zu unserem Herrn Jesus Christus geheilt. Doch die Ärzte der Gegend, die erfuhren, dass die heilige Thekla zu einer angesehenen unentgeltlichen Ärztin geworden ist, die die zu ihr eilenden Kranken kostenlos heilt, empfanden so großen Neid, dass sie begannen, sie zu verleumden und behaupteten, sie sei eine Priesterin der Göttin Artemis und vermittele mit deren Hilfe die Wunder und erhalte ihre Jungfräulichkeit. Deshalb beschlossen sie, ihr unzüchtige junge Männer zu schicken, um sie körperlich zu beflecken. Die heilige Thekla verlor jedoch nicht ihren Mut und begegnete ihnen mit Gelassenheit, indem sie die Hilfe Gottes anrief. Nachdem sie zum Herrn gebetet hatte und Ihn bat, ihre Jungfräulichkeit zu bewahren, wurde eine göttliche Stimme gehört, die ihr sagte, dass der Fels, der vor ihr liegt, für sie aufbrechen werde und sie darin ewig wohnen werde. Kaum wurden diese göttlich inspirierten Worte gehört, spaltete sich ein großer Fels, und nachdem die Heilige hindurchgegangen war, schloss sich der Fels wieder. Die unzüchtigen jungen Männer, die versucht hatten, sie zu beflecken, blieben vor diesem übernatürlichen Ereignis sprachlos, und das Einzige, was sie noch schafften, war, den Himation, den sie auf den Schultern trug, zu ergreifen. So empfing die Erstmärtyrin und Apostelgleiche des Christus, die heilige Thekla, im Alter von 90 Jahren den unvertilgbaren Kranz der Heiligkeit, um mit den übrigen Märtyrern des Glaubens neben dem Bräutigam Christus zu frohlocken.
In der Höhle, in der sie asketisch übte, befindet sich gemäß der Zeugnis des Patriarchen von Antiochien Makarios III. auch ihr Grab, während sich auf der östlichen Seite der Höhle eine Quelle mit Heiligtum befindet. In diesem gesegneten Ort wurde im 4. n. Chr. Jahrhundert das orthodoxe Kloster der heiligen Thekla (Mar Taqla) gegründet, das dem Patriarchat von Antiochien angehört und eines der ältesten Klöster Syriens ist. Neben dem Kloster und zwischen den riesigen Felsen befindet sich eine Schlucht, die der Fels ist, der sich spaltete, um die Heilige zu verbergen. Dieses historische Kloster wurde im Dezember 2013 von den fanatischen islamistischen Rebellen zerstört und völlig geplündert, aber nach der Renovierung des Klosters und der Wiederherstellung der Schäden wurde es am 12. August 2018 wieder in Betrieb genommen. Auf den Namen der heiligen Protomärtyrin und Isovostelin Thekla ist auch ein berühmtes heiliges Kloster im Dorf Mosfiloti in der Provinz Larnaka auf Zypern geweiht, das zu Beginn des 4. n. Chr. Jahrhunderts von der heiligen Helena gegründet wurde, gemäß der lokalen mündlichen Überlieferung, die 1815 vom englischen Reisenden William Turner aufgezeichnet wurde. Als die heilige Helena in dieses Gebiet Zyperns kam, sprach sie ein Gebet zu Gott, woraufhin aus der Erde ein Heiligtum zu fließen begann, das bis heute besteht und zur Heilung von Hautkrankheiten verwendet wird. Über dem Ort, an dem das Heiligtum floss, errichtete sie anschließend eine Kirche, die der heiligen Thekla geweiht ist.
Den Namen der Heiligen tragen eine Siedlung der Gemeinde Kythnos – Aliveri auf Euböa, die mit einer gleichnamigen byzantinischen kreuzförmigen Kirche geschmückt ist, die auf das 13. – 14. Jahrhundert datiert wird und bemerkenswerte Wandmalereien aufweist, sowie ein Dorf der Provinz Paliki im westlichen Kefalonia, wo in der gleichnamigen Pfarrkirche das Bild der Heiligen aufbewahrt wird, das die Familie der Loverdos aus dem Byzantischen Reich brachte und die auch die ersten Bewohner des Dorfes waren. Eine Pfarrkirche auf den Namen der Heiligen gibt es auch in Milochori in der Provinz Eordaia der Präfektur Kozani, die 1957 mit dem Bau begann und 1960 fertiggestellt wurde, während die Verehrung der Heiligen auf den Kykladen mit gleichnamigen Kirchen (Nebenkirchen – Exokklesia) auf Andros, Tinos, Serifos und Amorgos verbreitet ist. Erwähnenswert ist die heilige Kirche der heiligen Thekla in Pyrgos auf Tinos, die im Eigentum der bekannten Künstlerfamilie der Philippotides steht. An der Stelle der ersten Exokklesia wurde auf Initiative und unter der Fürsorge des verstorbenen Metropoliten von Mesogeia und Lavrio, Agathonikos Philippotis (+ 1. September 2015), eine neue heilige Kirche errichtet, die 1977 eingeweiht wurde, während auf dem Vorplatz zwei weitere Nebenkirchen sowie ein Kirchenmuseum errichtet wurden. Die gesamte Anlage ist eine gemeinnützige Stiftung mit dem Namen „STIFTUNG AGATHONIKOS PHILIPPOTIS HEILIGE THEKLA PYRGOS TINOS", die 1994 durch eine entsprechende Präsidialverordnung (Regierungsblatt 749, Teil 2/5-10-94) gegründet wurde. Im nordöstlichen Ägäis wird die heilige Thekla mit gleichnamigen Kirchen auf Lesbos geehrt, und zwar in den Türmen von Thermi und im Dorf Kayani (Taxiarches), während es im nördlichen Euböa und insbesondere in der Gegend der heiligen Anna zwei Exokklesia gibt, die der Isovostelin und Protomärtyrin Christi geweiht sind, die sich am Strand der heiligen Anna und an der Stelle Paleovrysi befinden.
Von besonderem historischem und künstlerischem Wert sind die in Attika befindlichen beiden Kirchen der Heiligen, die kirchlich der Heiligen Metropolis Mesogaeas und Lavreotikis unterstehen. Die eine Kirche befindet sich am Kreuz der Heiligen Paraskevi an der Leoforos Mesogeion und ist bei den Einwohnern der Gegend besonders beliebt. Das ursprüngliche Bauwerk datiert aus dem Ende des 12. und dem Anfang des 13. Jahrhunderts, während die heutige Kirche im Stil einer einschiffigen, holzgedeckten Basilika am Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts erbaut wurde. Sie war ein Metochion der historischen Heiligen Klösters des Heiligen Johannes des Jägers, das sich auf der westlichen Seite des Hymettos befindet, was durch die erhaltene Säule des Mönchs Neophytos, Nachfolgers des Mönchs Lukas, des Hegumens des Klosters, bestätigt wird, die eine eingelegte Inschrift und das Datum 1238 trägt. Die andere Kirche, die eine gewölbte Basilika mit doppeltem Satteldach ist, befindet sich in Markopoulo Me
Wortlaut im Original
Η Αγία Θέκλα. Η παμμακάριστος και πανεύφημος πρωτομάρτυς και ισαπόστολος του Χριστού
Αγιολογία - Μορφές
24.09.2026
Αριστείδης Θεοδωρόπουλος, Εκπαιδευτικός
Η πλούσια ιεραποστολική δράση του ουρανοβάμονος Αποστόλου των Εθνών Παύλου έδωσε την ευκαιρία να γνωρίσουν το σωτήριο μήνυμα του Ευαγγελίου του Χριστού άνδρες και γυναίκες που σαγηνεύτηκαν από το σταυροαναστάσιμο κήρυγμά του και αναδείχθηκαν κατόπιν πύρινοι κήρυκες της χριστιανικής διδασκαλίας. Ανάμεσα στις αγιασμένες μορφές που εγκολπώθηκαν τον Κύριο ημών Ιησού Χριστό μέσα από τη διδασκαλία του μεγάλου κήρυκος και ευαγγελιστού της χριστιανικής αλήθειας, Αποστόλου Παύλου, είναι και η τιμώμενη από την Ορθόδοξη Εκκλησία μας στις 24 Σεπτεμβρίου πρωτομάρτυς και ισαπόστολος του Χριστού αγία Θέκλα, η «τοῦ Παύλου συνέκδημος, ὡς καθαρά τήν ψυχήν, καί πρώταθλος πέφηνας, ἐν γυναιξίν εὐκλεῶς», όπως υμνείται μέσα από το απολυτίκιό της.
Περί τα μέσα του 1ου μ.Χ. αιώνα και κατά τη διάρκεια της πρώτης αποστολικής του περιοδείας ο Απόστολος Παύλος έφτασε από την Αντιόχεια στο Ικόνιο της Μικράς Ασίας για να κηρύξει το Ευαγγέλιο του Χριστού. Στην περιοδεία του αυτή τον συνόδευαν ο Δήμας και ο Ερμογένης, οι οποίοι προσποιούνταν ότι είναι ευσεβείς, στην πραγματικότητα όμως διακρίνονταν για την πονηρία και την υποκρισία τους. Στο Ικόνιο ο Παύλος φιλοξενήθηκε μαζί με τους δύο συνοδούς του στο σπίτι του ευσεβούς Ονησιφόρου, ο οποίος τον υποδέχθηκε στην πόλη με ιδιαίτερο σεβασμό και αγάπη, ενώ μέσα από την ειρωνική συμπεριφορά των δύο συνοδών του αντιλήφθηκε αμέσως τον πονηρό τρόπο σκέψης τους. Το σπίτι του Ονησιφόρου μετατράπηκε σύντομα σε χώρο διδασκαλίας του λόγου του Θεού και πλήθος ανθρώπων συνέρρεε εκεί για να ακούσει το κήρυγμα του θεηγόρου Αποστόλου. Από το Ικόνιο της Μικράς Ασίας καταγόταν όμως και η Θέκλα, η μετέπειτα ένδοξος πρωτομάρτυς και ισαπόστολος του Χριστού, η οποία ήταν κόρη ειδωλολατρών και συγκεκριμένα κάποιου ευγενούς ανδρός που το όνομά του παραμένει άγνωστο και της Ελληνίδος Θεοκλείας. Παράλληλα σε ηλικία δεκαοχτώ ετών αρραβωνιάστηκε μ’ έναν νέο, ονόματι Θάμυρι. Ακούγοντας η πάνσεμνος Θέκλα από ένα παράθυρο τους γλυκύτατους και θεόπνευστους λόγους του μακαρίου Παύλου, σαγηνεύτηκε τόσο πολύ από το μεγαλείο της χριστιανικής πίστεως, ώστε επί τρία ολόκληρα μερόνυχτα άκουγε με θαυμασμό και ευχαρίστηση το κήρυγμα για τον Ιησού Χριστό, λησμονώντας ακόμη και να φάει και να πιεί νερό.
Η απρόσμενη αυτή αλλαγή στη συμπεριφορά της Θέκλας ανησύχησε τη μητέρα της, η οποία ενημέρωσε αμέσως τον αρραβωνιαστικό της, τον Θάμυρι, ζητώντάς του να πάει αμέσως στο σπίτι του Ονησιφόρου, όπου ο Απόστολος Παύλος κήρυττε το Ευαγγέλιο του Χριστού, προκειμένου να την πείσει να επιστρέψει στο σπίτι της. Η Θέκλα όμως έμεινε σταθερή και ακλόνητη στην απόφασή της να γίνει νύμφη του Χριστού και να διαφυλάξει την παρθενία της. Μάλιστα παρά τις απειλές του αρραβωνιαστικού της παρέμεινε προσηλωμένη στο κήρυγμα του ουρανοβάμονος Αποστόλου. Τότε ο Θάμυρις εξοργίστηκε για την επιμονή και προσκόλλησή της στη διδασκαλία του Παύλου και αποφάσισε να τον εκδικηθεί. Μόλις οι δύο πανούργοι συνοδοί του Παύλου, ο Δήμας και ο Ερμογένης, αντιλήφθηκαν την οργή και την αγανάκτησή του, τον ενημέρωσαν ότι ο Παύλος διδάσκει ότι όποιος διαφυλάσσει την παρθενία του, μένει αθάνατος. Έτσι με τον λόγο του αυτό παροτρύνονται οι γυναίκες να μένουν παρθένες και να χωρίζουν από τους άνδρες τους. Γι’ αυτό και οι δύο μιαροί συνοδοί του Παύλου παρότρυναν τον Θάμυρι να διαβάλλει τον θεόπνευστο Απόστολο στον ηγεμόνα της πόλεως, ώστε να τιμωρηθεί παραδειγματικά. Μ’ αυτόν τον τρόπο θα φοβόταν η Θέκλα και θα αναγκαζόταν να επιστρέψει στον αρραβωνιάστικό της. Έτσι ο εξαγριωμένος Θάμυρις εισέβαλε στο σπίτι του Ονησιφόρου και οδήγησε διά της βίας τον Παύλο στον ηγεμόνα, ο οποίος έδωσε την εντολή να τον φυλακίσουν για μερικές ημέρες μέχρι να δικαστεί.
Μόλις πληροφορήθηκε η Θέκλα τα συμβάντα, αποφάσισε πυρπολούμενη από θείο έρωτα να μαρτυρήσει για την αγάπη του Χριστού. Γι’ αυτό και πήγε στη φυλακή και αφού πλησίασε τον δεσμοφύλακα, του έδωσε όλα τα χρυσά της κοσμήματα με την υπόσχεση να της επιτρέψει να επισκεφθεί τον Παύλο. Ο δεσμοφύλακας την άφησε και τότε η Θέκλα κατηχήθηκε από τον θεηγόρο Απόστολο στον θησαυρό της χριστιανικής πίστεως, γενόμενη ένθερμος ακόλουθος του λόγου του Θεού. Όταν όμως άρχισε ο Θάμυρις να την αναζητά, την ανακάλυψε κατόπιν πληροφοριών από κάποιον δούλο μέσα στη φυλακή και μάλιστα καθισμένη μπροστά στα πόδια του Αποστόλου Παύλου. Το όλο θέαμα τον εξόργισε σε τέτοιο βαθμό, ώστε αποφάσισε να συγκεντρώσει τον όχλο και να πάει στον ηγεμόνα, ζητώντας την παραδειγματική τιμωρία τόσο του Παύλου όσο και της Θέκλας. Έτσι κατ’ εντολήν του ηγεμόνα οδηγήθηκαν και οι δύο ενώπιόν του. Ο Παύλος αφέθηκε ελεύθερος, αφού πρώτα μαστιγώθηκε ανελέητα, κατόπιν δε αναγκάσθηκε να διωχθεί από το Ικόνιο. Για τη Θέκλα όμως δόθηκε η εντολή να καεί στη μέση του θεάτρου για να φοβηθούν οι υπόλοιπες γυναίκες και να μην εγκαταλείπουν τους άνδρες τους. Η τιμωρία μάλιστα αυτή επελέγη με την προτροπή της ίδιας της μητέρας της που εξαγριώθηκε από την προσήλωση της κόρης της στον Παύλο. Σ’ αυτή την κρίσιμη στιγμή η ενάρετος και πάνσεμνος νύμφη του Χριστού Θέκλα ενισχύθηκε ψυχικά από την παρουσία του Κυρίου, ο Οποίος με τη μορφή του Παύλου κάθισε ανάμεσα στον όχλο που είχε συγκεντρωθεί στο θέατρο. Μόλις ενθαρρύνθηκε από τη θεόσταλτη αυτή παρουσία, είδε τον Κύριο να ανεβαίνει στους ουρανούς.Το γεγονός αυτό την έκανε να βεβαιωθεί τόσο για την αυθεντικότητα της διδασκαλίας του Παύλου όσο και για την ακράδαντη αλήθεια που εμπεριέχεται στους θεόπνευστους λόγους του. Έτσι οπλισμένη με αξιοθαύμαστο θάρρος και ανείπωτη χαρά πορευόταν προς το μαρτύριο προς δόξαν του ονόματος του Κυρίου μας. Μόλις έβαλαν φωτιά και τη γύμνωσαν, ο ηγεμόνας κυριεύτηκε από βαθιά λύπη, αντικρίζοντας την απερίγραπτη ομορφιά της νεαρής κοπέλας. Η Θέκλα όμως έμεινε ακλόνητη στην πίστη της και προσευχόταν αδιάλειπτα στον Νυμφίο Χριστό. Η παρουσία και η θαυματουργική Του επέμβαση δεν άργησε να φανεί, αφού ισχυρές βροντές και αστραπές γέμισαν τον ουρανό, ενώ στη συνέχεια η ισχυρότατη βροχόπτωση σε συνδυασμό και με το χοντρό χαλάζι έσβησαν τη φωτιά. Παράλληλα πολλοί που είχαν έρθει στο θέατρο για να παρακολουθήσουν την τιμωρία της «ἄνομης» Θέκλας, βρήκαν ακαριαίο θάνατο.
Μετά τη διάσωσή της διά της πανσθενουργού χάριτος του Θεού ενδύθηκε το ιμάτιο της και αναζήτησε τον Παύλο, ο οποίος μαζί με τον Ονησιφόρο και την οικογένειά του είχαν καταφύγει σ’ έναν παλιό τάφο. Εκεί κρύβονταν χωρίς τροφή επί τρεις ολόκληρες ημέρες για να αποφύγουν τη σύλληψη. Όμως η έλλειψη τροφής ανάγκασε τον Παύλο να πουλήσει το πανωφόρι του προκειμένου να αγοράσει με τα χρήματα ψωμί. Γι΄αυτό και έστειλε ένα παιδί του Ονησιφόρου στην αγορά. Εκεί το νεαρό παιδί συνάντησε έκπληκτο τη Θέκλα, αφού πίστευε ότι είχε ριχθεί στη φωτιά και δεν ζούσε πλέον. Αφού βεβαιώθηκε για την ύπαρξή της, την οδήγησε στο μυστικό καταφύγιο του Παύλου, ο οποίος προσευχόταν όλο αυτό το διάστημα για τη σωτηρία της. Η συνάντηση του Παύλου με τη Θέκλα δημιούργησε ατμόσφαιρα απερίγραπτης πνευματικής αγαλλίασης, ενώ η Θέκλα ζήτησε από τον Παύλο να της κόψει τα μαλλιά και να φορέσει ανδρικά ενδύματα για να γίνει πιστή και αχώριστη συνοδοιπόρος στις ιεραποστολικές του περιοδείες. Ο Παύλος όμως αρνήθηκε μία τέτοια πρόταση, διότι πίστευε ότι λόγω της ομορφιάς της θα κινδύνευε να αντιμετωπίσει πειρασμό, ο οποίος θα ήταν πολύ χειρότερος από τον πρώτο. Του ζήτησε όμως να τη σταυρώσει για να την ενισχύσει η χάρις του Θεού, ώστε να αντιμετωπίσει κάθε δυσκολία και κάθε πειρασμό.
Στο μεταξύ ο Ονησιφόρος με την οικογένειά του επέστρεψε στο Ικόνιο, ενώ ο Παύλος με τη Θέκλα αναχώρησαν για την Αντιόχεια. Φτάνοντας εκεί συναντήθηκαν με τον πρώτο άρχοντα της πόλεως, τον Αλέξανδρο, ο οποίος διακρινόταν για την πανουργία και την ανήθικη ζωή του. Μόλις αντίκρισε τη Θέκλα, κυριεύτηκε από ισχυρή ερωτική έλξη. Γι’ αυτό τη ζήτησε για σύζυγό του από τον Παύλο, με την υπόσχεση ότι θα του δώσει ως αντάλλαγμα το χρηματικό ποσό που θα επιθυμούσε. Μάλιστα ο Αλέξανδρος την άρπαξε και άρχισε να τη φιλάει στη μέση του δρόμου μπροστά στον κόσμο. Η πάνσεμνος κόρη δεν έχασε το θάρρος και την ψυχραιμία της και αφού απέρριψε την προκλητική και ξεδιάντροπη πρότασή του, του έσχισε το πανωφόρι του και έριξε από το κεφάλι του το στέμμα που φορούσε. Η στάση αυτή της Θέκλας γελοιοποίησε τον Αλέξανδρο, ο οποίος εξοργισμένος την απείλησε ότι εάν δεν συμμορφωθεί στην επιθυμία του, θα τη διαβάλλει στον ανθύπατο και θα του ζητήσει να τη θανατώσουν. Η Θέκλα έμεινε όμως σταθερή και ακλόνητη στην επιλογή της να έχει Νυμφίο τον Ιησού Χριστό. Το γεγονός αυτό είχε ως συνέπεια να κατηγορηθεί στον ανθύπατο ως ιερόσυλος και να δοθεί η εντολή να ριχθεί στα άγρια σαρκοφάγα θηρία.
Μέχρι όμως να εκτελεσθεί η ποινή, η Θέκλα ζήτησε να την παραδώσουν σε μία ενάρετη γυναίκα για να τη διαφυλάξει καθαρή και αμόλυντη για τρεις ημέρες. Ο ανθύπατος την παρέδωσε τότε στην Τρύφαινα, η οποία πρόσφατα είχε χάσει την κόρη της, τη Φαλκονίλλα. Μάλιστα την περιέβαλε με τέτοια αγάπη και στοργή, ώστε την είχε σαν κόρη της. Όταν έφτασε η κρίσιμη στιγμή, ρίχθηκε δεμένη η Θέκλα στα άγρια θηρία. Ανάμεσα σ’ αυτά ήταν και μία άγρια λέαινα, η οποία αντί να επιτεθεί στην αγία, δεν την πείραξε καθόλου. Τότε ο όχλος που παρακολουθούσε έκπληκτος το ανεξήγητο αυτό φαινόμενο, θεώρησε ότι η καταδίκη της Θέκλας ήταν άδικη, ενώ η Τρύφαινα πήρε τη Θέκλα και την οδήγησε στο σπίτι, όπου φιλοξενείτο. Μάλιστα η ενάρετη αυτή γυναίκα είδε στον ύπνο της την κεκοιμημένη κόρη της να της λέει να έχει τη Θέκλα ως μονάκριβο και αγαπημένο της παιδί, παρακάλεσε δε τη μητέρα της να ζητήσει από τη Θέκλα να προσευχηθεί στον Κύριο για να την αναπαύσει μεταξύ των Δικαίων, όπως και έπραξε με μεγάλη προθυμία. Ο ανθύπατος όμως ήρθε στο σπίτι, όπου φιλοξενείτο η Θέκλα και απαίτησε από την Τρύφαινα να τη στείλει για να θανατωθεί. Η Τρύφαινα αρνήθηκε να παραδώσει τη νέα της κόρη, αλλά εστάλησαν στρατιώτες και την πήραν με τη βία. Τότε η ενάρετη γυναίκα που επέδειξε τόση αγάπη και ευσπλαχνία στη Θέκλα, άρχισε να κλαίει και να οδύρεται, λέγοντας ότι μέσα σε σύντομο χρονικό διάστημα θα συνοδεύσει στον τάφο τη δεύτερη αγαπημένη κόρη της. Έτσι η Θέκλα οδηγήθηκε και πάλι στα άγρια θηρία, αλλά με τη χάρη του Θεού έμεινε και πάλι αβλαβής. Το γεγονός προκάλεσε απόγνωση και οργή και τότε αποφασίστηκε να τη ρίξουν σε μία λίμνη με άγριες φώκιες για να την κατασπαράξουν. Η αγία όμως προσευχήθηκε στον Κύριο και μπαίνοντας μέσα στο νερό της λίμνης, έλαβε διά της χάριτος του Κυρίου το Άγιο Βάπτισμα, ενώ η επέμβαση του Θεού ήταν καταλυτική, αφού αστραπές του ουρανού έπεσαν με τη μορφή φωτιάς στις φώκιες και τις έκαψαν. Η εκ νέου ανεπιτυχής προσπάθεια θανάτωσης της αγίας εξόργισε και πάλι τον Αλέξανδρο, ο οποίος διέταξε τον ανθύπατο να ρίξει τη Θέκλα σε δύο άγριους ταύρους, αλλά και πάλι η χάρις του Θεού την προστάτευσε. Βλέποντας η Τρύφαινα τις συνεχιζόμενες αποτρόπαιες προσπάθειες θανάτωσης της Θέκλας, έπεσε κάτω λιπόθυμη, γεγονός που τρομοκράτησε τον Αλέξανδρο και τον ανθύπατο, επειδή η Τρύφαινα ήταν συγγενής του Καίσαρα. Στην περίπτωση μάλιστα που πληροφορείτο ο Καίσαρας τα συμβάντα, θα μπορούσε να τους τιμωρήσει. Γι’ αυτό και ο ανθύπατος κάλεσε τη Θέκλα για να του εξηγήσει τα δυσερμήνευτα που συμβαίνουν. Τότε η αγία ομολόγησε με παρρησία την πίστη της στον Ιησού Χριστό, ο Οποίος είναι ο μόνος αληθινός Θεός που προστατεύει όποιον Τον πιστεύει και Τον ομολογεί. Μόλις άκουσε αυτά ο ανθύπατος, διέταξε να την αφήσουν ελεύθερη.
Κατόπιν η Θέκλα αναχώρησε για τα Μύρα της Λυκίας, επειδή είχε πληροφορηθεί ότι εκεί βρίσκεται ο Απόστολος Παύλος. Κατά τη συνάντηση τους ο ουρανοβάμων Απόστολος της είπε ότι την άφησε μόνη για τη δική της πνευματική ωφέλεια, αφού έπρεπε να μάθει να στηρίζεται αποκλειστικά στον Κύριο και τη δύναμή Του και όχι στη δική του συμπαράσταση και βοήθεια. Μάλιστα την πνευματική αυτή ωφέλεια ομολόγησε και η ίδια η αγία, η οποία χάρη στον Κύριο υπέμεινε τόσα βασανιστήρια, αλλά και διαφύλαξε την καθαρότητα της ψυχής και του σώματός της. Κατόπιν ο Παύλος την προέτρεψε να επιστρέψει στην πατρίδα της, το Ικόνιο της Μικράς Ασίας, όπως και έπραξε. Φτάνοντας εκεί επισκέφθηκε τον Ονησιφόρο στο σπίτι του, αλλά και τον τάφο έξω από την πόλη, όπου είχαν καταφύγει παλαιότερα ο Παύλος και ο Ονησιφόρος. Παράλληλα προσευχήθηκε για να την καθοδηγήσει ο Κύριος στην πορεία που έπρεπε να ακολουθήσει. Στο μεταξύ πληροφορήθηκε τον θάνατο του άλλοτε μνηστήρα της, του Θάμυρι, ενώ η προσπάθεια της να διδάξει τον λόγο του Θεού στη ειδωλολάτρισσα μητέρα της, τη Θεόκλεια, υπήρξε άκαρπη και αναποτελεσματική.
Κατόπιν καθ’ υπόδειξη του Κυρίου κατευθύνθηκε από το Ικόνιο στη Σελεύκεια που βρίσκεται στον ποταμό Ορόντη και από εκεί ανέβηκε στο βουνό Καλαμών που βρίσκεται στην πόλη Μααλούλα της Συρίας. Σ’ αυτό το βουνό ανακάλυψε ένα σπήλαιο, στο οποίο εγκαταβίωσε για πολλά χρόνια, αντιμετωπίζοντας ποικίλους δαιμονικούς πειρασμούς, τους οποίους κατενίκησε με την πανσθενουργό χάρη του Κυρίου. Η φωταυγής ασκητική της παρουσία στο σπήλαιο άρχισε στο μεταξύ να προσελκύει ολοένα και περισσότερες γυναίκες που την επισκέπτονταν για να ωφεληθούν πνευματικά. Μάλιστα πολλές από αυτές την ακολούθησαν στην αρετή της ασκήσεως και εγκατέλειψαν τον κοσμικό τρόπο ζωής και σκέψης. Αλλά και πολλοί άνθρωποι που υπέφεραν από ψυχικά και σωματικά νοσήματα, θεραπεύτηκαν από τη δύναμη της προσευχής της στον Κύριο ημών Ιησού Χριστό. Όμως οι ιατροί της περιοχής πληροφορούμενοι ότι η αγία Θέκλα έχει αναδειχθεί σε επιφανή άμισθο ιατρό που θεραπεύει δωρεάν τους προστρέχοντες σ’ αυτή ασθενείς, αισθάνθηκαν τόσο μεγάλο φθόνο, ώστε άρχισαν να τη συκοφαντούν, ισχυριζόμενοι ότι είναι ιέρεια της θεάς Αρτέμιδος και με τη βοήθεια αυτής επιτελεί τα θαύματα και διατηρεί την παρθενία της. Γι’ αυτό και αποφάσισαν να της στείλουν ασελγείς νεαρούς για να τη μολύνουν σωματικά. Η αγία Θέκλα δεν έχασε όμως το θάρρος της και τους αντιμετώπισε με ψυχραιμία, επικαλούμενη τη βοήθεια του Θεού. Αφού προσευχήθηκε στον Κύριο ζητώντάς Του να διαφυλάξει την παρθενία της, ακούστηκε θεϊκή φωνή που της έλεγε ότι η πέτρα που βρίσκεται ενώπιόν της θα σχισθεί γι’ αυτήν και εκεί μέσα θα κατοικήσει αιώνια. Μόλις ακούστηκαν αυτά τα θεόπνευστα λόγια, σχίσθηκε μία μεγάλη πέτρα και αφού πέρασε η αγία μέσα, η πέτρα ξανάκλεισε. Οι ασελγείς νεαροί που προσπάθησαν να τη μιάνουν, έμειναν άναυδοι από το υπερφυές αυτό γεγονός και το μόνο που πρόλαβαν, ήταν να αρπάξουν τον χιτώνα που φορούσε στους ώμους της. Έτσι η πρωτομάρτυς και ισαπόστολος του Χριστού αγία Θέκλα σε ηλικία 90 ετών έλαβε τον αμάραντο στέφανο της αγιότητος για να συνευφραίνεται μαζί με τους υπόλοιπους μάρτυρες της πίστεως δίπλα στον Νυμφίο Χριστό.
Στο σπήλαιο, όπου ασκήτευσε, βρίσκεται σύμφωνα με μαρτυρία του Πατριάρχου Αντιοχείας Μακαρίου Γ΄ και ο τάφος της, ενώ στην ανατολική πλευρά του σπηλαίου υπάρχει μία πηγή με αγίασμα. Στον ευλογημένο αυτό χώρο ιδρύθηκε τον 4ο μ.Χ. αιώνα το ορθόδοξο μοναστήρι της Αγίας Θέκλας (Mar Taqla), το οποίο ανήκει στο Πατριαρχείο Αντιοχείας και είναι ένα από τα παλαιότερα μοναστήρια της Συρίας. Δίπλα στο μοναστήρι και μεταξύ των τεράστιων βράχων υπάρχει ένα φαράγγι, το οποίο είναι ο βράχος που σχίσθηκε για να κρύψει την αγία. Το ιστορικό αυτό μοναστήρι καταστράφηκε και λεηλατήθηκε ολοσχερώς από τους φανατικούς ισλαμιστές αντάρτες τον Δεκέμβριο του 2013,αλλά μετά την ανακαίνιση της μονής και την αποκατάσταση των ζημιών επαναλειτούργησε στις 12 Αυγούστου 2018. Επ’ ονόματι της Αγίας πρωτομάρτυρος και ισαποστόλου Θέκλης είναι αφιερωμένη και περιώνυμη ιερά μονή στο χωριό Μοσφιλωτή της επαρχίας Λάρνακος στην Κύπρο, η οποία ιδρύθηκε στις αρχές του 4ου μ.Χ. αιώνα από την αγία Ελένη σύμφωνα με την επιχώρια προφορική παράδοση που κατέγραψε το 1815 ο Άγγλος περιηγητής Γουίλλιαμ Τέρνερ. Όταν έφτασε η αγία Ελένη στην περιοχή αυτή της Κύπρου, ανέπεμψε δέηση στον Θεό, οπότε άρχισε να ρέει από τη γη αγίασμα, το οποίο υφίσταται μέχρι σήμερα και χρησιμοποιείται για τη θεραπεία δερματικών νοσημάτων. Πάνω από το σημείο που έρρεε το αγίασμα, ανήγειρε κατόπιν ναό αφιερωμένο στην αγία Θέκλα.
Το όνομα της αγίας φέρουν οικισμός του δήμου Κύμης – Αλιβερίου στην Εύβοια, ο οποίος κοσμείται με ομώνυμο βυζαντινό σταυρεπίστεγο ναό που χρονολογείται τον 13ο – 14ο αιώνα και διαθέτει αξιόλογες τοιχογραφίες, καθώς και χωριό της επαρχίας Παλικής στη δυτική Κεφαλονιά, όπου στον ομώνυμο ενοριακό ναό φυλάσσεται η εικόνα της Αγίας που έφερε από το Βυζάντιο η οικογένεια των Λοβέρδων που υπήρξαν και οι πρώτοι κάτοικοι του χωριού. Ενοριακός ναός επ’ ονόματι της Αγίας υπάρχει και στο Μηλοχώρι της επαρχίας Εορδαίας του νομού Κοζάνης, ο οποίος άρχισε να ανεγείρεται το 1957 και ολοκληρώθηκε το 1960, ενώ διαδεδομένη είναι η τιμή της Αγίας στις Κυκλάδες με ομώνυμους ναούς (παρεκκλήσια – εξωκκλήσια) στην Άνδρο, την Τήνο, τη Σέριφο και την Αμοργό. Αξιομνημόνευτος είναι ο ιερός ναός της Αγίας Θέκλης στον Πύργο της Τήνου που αποτελεί ιδιοκτησία της γνωστής καλλιτεχνικής οικογένειας των Φιλιπππότηδων. Στη θέση του πρώτου εξωκκλησίου ανεγέρθηκε με πρωτοβουλία και μέριμνα του αοιδίμου Τηνίου Μητροπολίτου Μεσογαίας και Λαυρεωτικής κυρού Αγαθονίκου Φιλιππότη ( +1 Σεπτεμβρίου 2015) νέος ιερός ναός που εγκαινιάσθηκε το 1977, ενώ στον προαύλιο χώρο ανεγέρθηκαν δύο ακόμη παρεκκλήσια, καθώς και Εκκλησιαστικό Μουσείο. Το όλο συγκρότημα αποτελεί ένα κοινωφελές ίδρυμα με την επωνυμία «ΙΔΡΥΜΑ ΑΓΑΘΟΝΙΚΟΥ ΦΙΛΙΠΠΟΤΗ ΑΓΙΑΣ ΘΕΚΛΗΣ ΠΥΡΓΟΥ ΤΗΝΟΥ», το οποίο συστάθηκε το 1994 με σχετικό Προεδρικό Διάταγμα (ΦΕΚ 749 τ. 2/5-10-94). Στο βορειοανατολικό Αιγαίο η αγία Θέκλα τιμάται με ομώνυμους ναούς στη Λέσβο και συγκεκριμένα στους Πύργους Θερμής και στο χωριό Καγιάνι (Ταξιάρχες), ενώ στη βόρεια Εύβοια και συγκεκριμένα στην περιοχή της Αγίας Άννας υπάρχουν δύο εξωκκλήσια αφιερωμένα στην ισαπόστολο και πρωτομάρτυρα του Χριστού, ευρισκόμενα στην παραλία της Αγίας Άννας και στη θέση Παλαιόβρυση.
Ιδιαίτερης ιστορικής και καλλιτεχνικής αξίας είναι οι ευρισκόμενοι στην Αττική δύο ναοί της Αγίας, οι οποίοι υπάγονται εκκλησιαστικά στην Ιερά Μητρόπολη Μεσογαίας και Λαυρεωτικής. Ο ένας ναός βρίσκεται στον Σταυρό Αγίας Παρασκευής επί της Λεωφόρου Μεσογείων και είναι ιδιαίτερα λαοφιλής στους κατοίκους της περιοχής. Το αρχικό κτίσμα χρονολογείται στα τέλη του 12ου και τις αρχές του 13ου αιώνα, ενώ ο σημερινός ναός ρυθμού μονόκλιτης ξυλόστεγης βασιλικής κτίσθηκε στα τέλη του 16ου με αρχές του 17ου αιώνα. Υπήρξε μετόχιο της ιστορικής Ιεράς Μονής του Αγίου Ιωάννου του Κυνηγού που βρίσκεται στη δυτική πλευρά του Υμηττού, γεγονός που επιβεβαιώνεται από το σωζόμενο κιόνιο του μοναχού Νεοφύτου, διαδόχου του μοναχού Λουκά, ηγουμένου της Μονής, το οποίο φέρει εγχάρακτη επιγραφή και χρονολογία 1238. Ο άλλος ναός που είναι θολωτή βασιλική με δίρρικτη στέγη βρίσκεται στο Μαρκόπουλο Μεσογαίας, στο κέντρο της πόλεως και νοτιοδυτικά του Ιερού Ναού Αγίου Ιωάννου, δίπλα στο παρεκκλήσιο της Αγίας Παρασκευής. Κτίσθηκε μεταξύ των ετών 1730-1750 και κοσμείται με τοιχογραφίες εξαίρετης βυζαντινής τέχνης, τις οποίες φιλοτέχνησε μαθητής των αξιόλογων Αργείων αγιογράφων Γεωργίου και Αντωνίου Μάρκου. Το έργο της περίτεχνης αγιογραφήσεως του ιστορικού αυτού ναού ολοκληρώθηκε το 1767. Ναός επ΄ονόματι της Αγίας υπήρχε και στο κέντρο των Αθηνών , στην περιοχή του Μοναστηρακίου, στη συμβολή των σημερινών οδών Ερμού και Αγίας Θέκλας, ο οποίος υπέστη σοβαρότατες ζημιές από τους Τούρκους και κατεδαφίσθηκε το 1848. Μεταξύ των κειμηλίων του ναού είναι και η διασωθείσα φορητή εικόνα της Αγίας Θέκλας (Αγαθοκλείας), η οποία έκτοτε φυλάσσεται στον Ιερό Ναό Κοιμήσεως Θεοτόκου Παντανάσσης που βρίσκεται στην πλατεία Μοναστηρακίου.
Η τιμώμενη από την Ορθόδοξη Εκκλησία μας στις 24 Σεπτεμβρίου πρωτομάρτυς και ισαπόστολος του Χριστού αγία Θέκλα, η οποία υμνείται και γεραίρεται τόσο μέσα από την Ακολουθία και τον Παρακλητικό Κανόνα που εποιήθησαν από τον αείμνηστο Υμνογράφο της Μεγάλης του Χριστού Εκκλησίας, Γεράσιμο Μοναχό τον Μικραγιαννανίτη, όσο και μέσα από τους Χαιρετιστηρίους Οίκους που εποιήθησαν από τον Μέγα Υμνογράφο της των Αλεξανδρέων Εκκλησίας, Δρ. Χαραλάμπη Μ. Μπούσια, προβάλλει στη σημερινή αλλοπρόσαλλη εποχή μας ως φωτεινό πρότυπο ακλόνητης πίστεως με αγωνιστικό και ιεραποστολικό φρόνημα.Παρά