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Schiitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Who Controls the Narrative? From Karbala to Iran to the World Map - Maulana Syed Muhammad Rizvi

Jaffari Community Centre – Friday Khutbas & Lectures · Jaffari Community Centre – Friday Khutbas & Lectures · 2026-09-18 · Toronto · Quelle

Wahrhaftigkeit · Hauptbotschaft Gerechtigkeit · tragend Wissen · tragend

Mächtige politische Akteure nutzen Medien und historische Revisionismus, um ihre Gewalttaten zu verschleiern und die Schuld auf die Opfer zu schieben, was durch kritische Aufklärung und unabhängige Faktenrecherche entlarvt werden muss.

Die mächtigen und tyrannischen Kräfte können die Erzählung nicht länger kontrollieren. Sie haben ihre eigene Erzählung, aber wir sehen auch die andere Seite sehr schnell und sehr rasch.

Der Prediger argumentiert, dass mächtige Akteure wie die USA und Israel die öffentliche Wahrnehmung durch kontrollierte Erzählungen dominieren, was durch aktuelle Konflikte und historische Parallelen belegt wird. Er verweist auf den UN-Bericht über den Angriff auf eine Schule in Minab als Beleg für die Absichtlichkeit von Kriegshandlungen und die Verschiebung der Schuld auf die Opfer. Diese Dynamik wird mit der historischen Vertuschung des Massakers von Karbala durch die Umayyaden verglichen, um ein wiederkehrendes Muster der Unterdrückung aufzuzeigen. Der Text betont die Notwendigkeit, historische Quellen kritisch auf ihre politische Voreingenommenheit zu prüfen, wie am Beispiel der Zensur in der Seerah des Ibn Hisham gezeigt. Als Gegenentwurf zur westlichen Dominanz wird die UN-Resolution zur Einführung der 'Equal Earth'-Weltkarte angeführt, die die verzerrte Darstellung der Globalisierung korrigiert. Die Predigt ruft dazu auf, durch unabhängige Recherche und kritisches Denken die wahre Realität hinter den propagandistischen Fassaden zu erkennen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Ausbeutung, Unterdrückung, ungleiche Verhältnisse
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Argument, Logik, Wissenschaft; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Koran 18:2-3

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
5 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
2 von 3, benannt: Vereinigte Staaten von Amerika, Israel, westliche Mächte
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gnädigen. Alhamdulillah, o Herr der Welten. Alhamdulillah, wir preisen Ihn, wir erbitten Seine Vergebung, wir erbitten Seine Vergebung, wir erbitten Seine Führung. Und wir suchen Zuflucht bei Allah vor dem Bösen unserer Seelen und vor dem Schlechten unserer Taten. Wer von Allah geleitet wird, ist ein Irreführter, und wer irregeht, ist ein Irreführter. Und wir bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt, ohne Teilhaber. Und wir bezeugen, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist. Der Gesandte Allahs, der Gesandte Allahs und der Gesandte Allahs, und die Barmherzigkeit für die Welten. Und wir beten zu Allah, den Reinen, die von Allah geleitet werden, und die irregehen. Wir suchen Zuflucht bei Allah vor dem Bösen unserer Seelen und vor dem Schlechten unserer Taten. Ich möchte damit beginnen, Allah zu danken, dass wir in einer Ära leben, in der es einen umfassenden und schnellen Zugang zu Informationen über verschiedene Themen auf der ganzen Welt gibt. Die mächtigen und tyrannischen Kräfte können die Erzählung nicht länger kontrollieren. Sie haben ihre eigene Erzählung, aber wir sehen auch die andere Seite sehr schnell und sehr rasch. Am ersten Tag des Krieges, der von den Vereinigten Staaten von Amerika und Israel gegen Iran geführt wurde, war das allererste Opfer tatsächlich eine Mädchenschule in Minab, die mit einer Rakete angegriffen wurde und dabei mindestens 156 Menschen getötet wurden. Und darunter waren 120 Schulkinder. Und sie griffen tatsächlich auch gleichzeitig das Sportkomplex und das Wohngebiet in der Stadt Lamar an, wobei mindestens 21 Zivilisten, darunter sieben Kinder, getötet wurden. Wir sehen, dass Amerika lediglich sagte, sie würden die Untersuchung durchführen. Zunächst sagten sie, oh, vielleicht habe Iran selbst einen Fehler begangen oder so etwas. Aber nun sehen wir den Bericht, der von den Experten der unabhängigen internationalen Ermittlungsmission zu Iran unter der UN-Menschenrechtsorganisation eingeht, wo sie zu dem Schluss kommen, dass die Schule, die in der Nähe des IRGC-Geländes lag, angegriffen wurde und die Schule eindeutig als Schule erkennbar war. Es gab keine Informationen, die darauf hindeuteten, dass sie für militärische Zwecke genutzt wurde. Diese Experten der UN, basierend auf den Beweisen, die sie gesammelt haben, haben vernünftige Gründe zu glauben, dass die USA diesen Schlag gegen die Schule durchgeführt haben. Sie kamen auch zu dem Schluss, dass die Schule der beabsichtigte Einschlagpunkt war. Es war kein Fehler. Und der Schaden resultierte nicht aus einem irrtümlichen Schlag oder Folgeschäden. Und dies ist, wenn wir uns diese beiden Vorfälle und den Bericht der Ermittlungsmission ansehen, sie sagen, dass es vernünftige Gründe gab, zu glauben, dass die USA das Kriegsverbrechen begangen haben, einen willkürlichen Angriff zu führen, der zum Tod und zur Verletzung von Zivilisten oder zur Beschädigung ziviler Objekte führte. Die USA, wie wir es immer wieder sehen, haben ihre eigene Erzählung, die versucht, die Schuld auf das Opfer zu schieben. Und dies ist eine sehr alte Taktik, die von den Unterdrückern verwendet wird, und hier habe ich diese, was kann ich tun? Ich bin in dieser Angelegenheit befangen. Ich kehre immer zu unserer eigenen Geschichte zurück. Was wir jetzt sehen, ist nichts Neues. Dieses Problem, das Opfer zu beschuldigen. Wenn man sich die Ereignisse von Karbala ansieht, hatte Yazid zunächst kein Problem damit, sich den Ruhm zu nehmen, dass er der Sieger sei, um seinen Sieg zu zeigen und auch Karbala als Warnung für diejenigen zu verwenden, die ihre Hände, ihre Köpfe gegen ihn erheben würden. Aber allmählich, als die öffentliche Meinung begann, sich zu verschieben, distanzierte er sich davon, indem er nun die Schuld auf den Gouverneur von Irak, Ibn Ziyad, schob. Selbst sunnitische Historiker, selbst moderne Historiker, Menschen wie Tahaw Sen und andere aus Ägypten, sie sagen, wenn Yazid wirklich, wenn er sagt, es war nicht ich, alles wurde nur von Ibn Ziyad getan, warum hat er ihn nicht gerügt, degradiert, bestraft oder entlassen? Es geschah nichts. Und so ist dies nur ein Spiel, der Versuch, diese Schuld von sich abzulenken. Und wenn man es betrachtet, wird man sehen, dass die Schriftsteller in der Geschichte, diejenigen, die die umayyadische Linie verfolgen, sie nun Versucht, das Massaker von Karbala den Schiiten von Kufa anzulasten. Und wir hören dies ständig, sogar noch in unserer heutigen Zeit. Eine sehr kurze Antwort darauf stammt von meinem verstorbenen Vater, Rahmatullah Ali. Eines Malen wurde er in Tansania von einem Wahhabiten-Prediger konfrontiert, der versuchte zu sagen: „Oh, ihr seid die Schiiten, ihr seid getötet worden, ihr seid diejenigen, die Hussein getötet haben, und jetzt sitzt ihr da und weint.“ Mein Vater wollte nicht sitzen bleiben und eine lange Diskussion über historische Fakten und dergleichen führen. Und ich sagte: „Hör zu, wenn es tatsächlich so ist, dass wir Imam Hussein getötet haben, also unser Volk, dann warum setzen wir uns nicht hin und rezitieren diese Worte gemeinsam? La'an allahu ummatan qatalatka, la'an allahu ummatan dalamatka, la'an allahu ummatan samyad bidalika faradiyat bih. Ich bin bereit, dies gegenüber jenen zu sagen, die für die Tötung Husseins verantwortlich sind. Du sag es.“ Er wich aus und ging weg, denn er wusste, dass, wenn er es tut, der Fluch (la'anat) auf ihn selbst, beziehungsweise auf die Führer der Vergangenheit, zurückfällt. Und hier erkennt man, dass dies ein sehr altes Spiel ist und wir einfach dankbar gegenüber Allah, Subhanahu wa ta'ala, sein müssen, dass wir nun die Mittel haben, selbst bei weit entfernten Vorfällen durch sie zu blättern, um zu sehen, was die Wahrheit ist. Möge Allah, Subhanahu wa ta'ala, unsere Augen öffnen und uns die Weisheit geben, zu verstehen, was Haqq und was Batil ist. Inna ahsan al-Hadiyyis kitabu Allah al-Aziz. Bismillahir rahmanir raheem. Wa al-Aziz, inda al-insana la fi khusr illa al-lathin aaman wa amal as-swalihat wa ta'an subil Haqq wa ta'an subil Saber. Awadu billahi milash shaytan illa ayn al-rajim, ismallahi rahmanir raheem. Alhamdulillahi illa dillahi illa hu al-halim al-karim, ghafer al-zumbe wa qaab al-tawba wa hu al-ghafer al-raheem. Wa nashhadu an la ilaha illa hu al-atuf al al-u'ibad bi judihi wa al-awad al-mudunibina bi hillmi. Wa nashhadu an na muhammad an nabiyehu wa habiba. Sayyid al-murusalina wa shafi al-mudunibin wa rahmatun li al-'alamin. As-swalallahu alayhi wa al-alih. Adda'in ala sabi'ilillahi bil-hikmatu wa l-mawad al-hasana qadatu al-umman wa awliya an-n'ima wa ma'adin al-rahma. O re-seek me ba'adu allah bi-tawba masalafan dunubikum. Ich denke, die Überlieferung, die wir sehen, die Erzählung aus den Vereinigten Staaten von Amerika, im Grunde genommen, deshalb mögen sie den Internationalen Gerichtshof nicht. Sie wollen dies einfach vollständig unterdrücken. Und dieses ganze Problem des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen, man sieht, dass ein neuer Block im Namen von BRICS aufkommt. Eines der Hauptthemen, als sie darüber sprachen, war die Reform der Vereinten Nationen, insbesondere des Sicherheitsrats. Denn er lähmt alles. Nichts kann getan werden wegen dieser Vetomacht, die die fünf ständigen Mitglieder dort haben. Also sehen wir, dass diejenigen, die die Macht in der Hand haben, sie missbrauchen. Sogar jetzt, obwohl wir über Demokratie sprechen, wir über die Freiheit der Nationen sprechen, ihre eigene Zukunft zu bestimmen, aber sie würden gerne ihre eigene Vetomacht dort haben. Auf die eine oder andere Weise, um ihre eigenen Verbündeten zu unterstützen, selbst wenn sie gegen die demokratischen Werte verstoßen, die sie angeblich tatsächlich befolgen. Dies bringt mich zu einem anderen interessanten Ereignis oder, ich würde sagen, zur Geschichte. Denn wenn wir Geschichte studieren, ist es wichtig, nicht nur auf die Quelle zu schauen, man muss den Autor kennen. Man kann nicht einfach ein Geschichtsbuch aufheben und anfangen zu lesen. Im Allgemeinen, tatsächlich jedes Buch, aber besonders, wenn wir über Geschichte sprechen, müssen wir das soziale und politische Umfeld kennen, in dem der Autor lebte und in dem er schrieb. Denn es gibt verschiedene Arten von Druck, die vorhanden sind. Manchmal sind die Drücke offensichtlich, manchmal sind sie sehr subtil. Und der Autor wird davon beeinflusst. Selbst wenn man auf die muslimischen Historiker schaut, die berühmtesten und frühesten, eine Seerah-Biografie von Rasulullah sallallahu alaihi wa sallam ist als die Seerah des Ibn Hisham bekannt, die sehr leicht verfügbar ist. Aber die Seerah des Ibn Hisham ist nicht sein Originalwerk. Es ist eine Zusammenfassung von jemandem, der vor ihm in der frühen Ära, ich denke, gerade im zweiten, frühen Jahrhundert der Hidhra, unter dem Namen Ibn Ishaq lebte. Ibn Ishaq ist der ursprüngliche Autor. Ibn Hisham kam später und fasste es zusammen. Und wenn man es betrachtet, wird man sehen, dass er sagt, bei der Zusammenfassung des Buches von Ibn Ishaq habe ich jene Teile entfernt, die die Regierung verärgern würden. Und dies bezieht sich nun auf die Tage der Banu Abbas. Ibn Hisham lebte zur Zeit der Abbasiden. Also alles, was negativ gegenüber den Banu Abbas wäre, habe ich vermieden, und viele ähnliche Probleme. Also alles, was mit Seerah zu tun hat, würde, weißt du, ignoriert und dort nicht geschrieben werden. Und so diese Art von, weißt du, Voreingenommenheit, die in den Köpfen der Historiker verankert ist. Lass mich dir ein Zitat von jemandem geben, das auf einem Papier basiert, das ich in den 90er-Jahren über Ghadir und den Orientalismus hatte, wie die westlichen Gelehrten Ghadir betrachteten und wie sie damit umgingen. Und dort habe ich ein Zitat von Marshall Hatzkan, der ein sehr prominenter Gelehrter der muslimischen Geschichte hier im Westen war. Und er sagt etwas sehr Interessantes. Er sagt, Voreingenommenheit kommt besonders in den Fragen zum Tragen, die er stellt, und in der Art der Kategorien, die er mit Bezug auf die Historiker verwendet. Wo tatsächlich Voreingenommenheit besonders schwer zu verfolgen ist, weil es schwer ist, die sehr Begriffe, die man verwendet, zu vermuten, die so harmlos neutral erscheinen. Also hat die Umgebung ihren eigenen Einfluss darauf, wie der Historiker das Buch schreibt. Ich denke, ein sehr gutes Beispiel, das ich heute teilen möchte, ist diese ganze neue Weltkarte. Ich erinnere mich, dass ich dies vor langer Zeit besprochen habe, als ich in Vancouver war. Weißt du, wenn man die Weltkarte betrachtet, die üblich war, haben wir sie von unseren Schulzeiten bis jetzt betrachtet, wohin man auch geht. Und dies war seit vier Jahrhunderten dort. Aber wenn man sie betrachtet, hat sie diese westliche Voreingenommenheit in sich. Sie vermittelt den Eindruck, dass die Nationen der nördlichen Hemisphäre größer sind, als sie sind, und verstärkt daher sicherlich die Wahrnehmungen darüber, wo die globale Stärke liegt. Weißt du, und dies wurde in der Generalversammlung der Vereinten Nationen zur Beobachtung der neuen Weltkarte vorgestellt. Und es wurde angepasst, als die Resolution verabschiedet wurde, 164 Länder der Welt stimmten dafür. Sechs von ihnen enthielten sich. Eine sagte nein. Nun, wer ist das? Das sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Weil die Größe der USA in der neuen Karte, die sie erstellt haben, reduziert wurde. Und hier, wenn wir die Karte dort sehen können, wird man sehen, dass die neue Weltkarte als „Equal Earth“ bekannt ist, während diejenige, die wir in den letzten vier Jahrhunderten verwendet haben, die Mercator-Karte ist. Nun hat selbst die Karte diese sehr subtile Voreingenommenheit in sich, die Art und Weise, wie sie erstellt wurde. Weißt du, wenn man Europa betrachtet, sieht es viel größer aus, als es ist. Und Afrika war sogar kleiner als seine tatsächliche Größe. Und bei der neuen wird man sehen, dass die Größe angepasst wurde, obwohl diejenigen, deren Größe reduziert wurde, damit nicht zufrieden sind. Aber weißt du, die Mehrheit von 164 Ländern hat dies als Standard dort akzeptiert. Aber lass mich zu etwas gehen, weißt du, worüber ich seit langer Zeit nachdenke, wenn ich auf diese Karte schaue. Weißt du, wenn wir das Wort Naher Osten verwenden, nah von wo? Oder man sagt Ferner Osten, fern von wo? Es ist nicht, weißt du, diese oder jene Richtung, die Erde ist rund. Also von welchem Punkt aus betrachtet man sie und man sagt, dies ist der Nahe Osten oder dies ist der Ferner Osten? Das an sich ist eine sehr subtile Voreingenommenheit. Weißt du, es waren die europäischen Geographen, die tatsächlich diesen Begriff erfunden haben. Weil sie dort in Europa sind, sie betrachten den Orient, Osten. Und sie kamen mit drei Begriffen: Naher Osten. Naher Osten bedeutet die Balkanhalbinsel und das Osmanische Reich, türkisch. Naher Osten bedeutet die Region zwischen dem Mittelmeer und Indien. Ferner Osten sind die, weißt du, Länder in Richtung des Pazifischen Ozeans. Man spricht von China und Japan. Aber hier sieht man, weißt du, dass die Voreingenommenheit Dort in Grün, weißt du, von der Kindheit an betrachten wir es auf diese Weise. Aber nehme an, du druckst dieselbe Karte aus, und du wirst sehen, dass einige dieser Karten dort sind, wo Mekka genau dort in der Mitte liegt. Und dann sagst du, okay, lass uns nun die Begriffe verwenden. Weißt du, was immer östlich von Mekka liegt, weißt du, hier werden Afghanistan und Indien und die Subregion liegen, dies wird der Nahe Osten sein, wenn du in Mekka bist. Thailand bis China und Japan, dies wird der Mittlere Osten sein. Australien wird der Fernost sein. Und dann schaust du auf die andere Seite, weißt du, Europa wird der Nahe Westen sein und Amerika wird der Fernwesten sein. Also hängt alles davon ab, wie du darauf schaust. Mein Punkt hier ist nicht zu sagen, weißt du, ändere die Begriffe, wir werden weiterhin dieselbe Terminologie verwenden, wenn du nicht verwirrt werden möchtest. Was ich sage, ist, dass selbst wenn die Wörter verwendet und die Begriffe erfunden werden, eine Verzerrung darin besteht und wir sie durchlesen müssen, um zu erkennen, weißt du, dass nicht alles in der wahren Weise projiziert wird. Möge Allah SWT, Aril Al Haqq, uns die Wahrheit zeigen und möge Er uns immer unter diejenigen stellen, die Ahlul Haqq sind. Allahumma swallaha ala Sayyid al-mursaleen wa shafiil al-mudunabin, Nabiya Muhammad swallahu alaihi wa alaihi wa salam, wa ala Imam al-Muttakheen wa Ameer al-Mu'minina Ali ibn al-Talib, salawat allaha alaihi wa ala Sayyid al-Nisa'il al-Alamin, Sayyid al-Nafahatimita bint al-Rasool Allah, salawat allaha alaihi wa ala Sayyid al-Shababi, Ahal al-Jannah al-Hasr al-Mustaba wa al-Hussein al-Shahid al-Bakarbala, alaihim as-salatu wa salam, wa ala Ayimat al-Maslamin Ali ibn al-Hasain wa Muhammad ibn Ali, wa Ja'far ibn Muhammad wa Musa ibn Ja'far, wa Ali ibn Musa ibn Ali, wa Ali ibn Muhammad wa al-Hasr ibn Ali, alaihim as-salatu wa salam. Allahumma swallaha ala Maulana al-Hujjat ibn al-Hasr al-Sahib al-Asr al-Zaban, mawhi asr al-Badaf al-Taghiyan, ahadim ya ibn al-Tashirk al-Bandifaq, hasr al-Furl al-Baghri al-Shiqaq, salawat allaha wa salam alaihi wa la ba'il kiram, matta salat al-Tiyali wa al-ayyam, Allahumma ajil faraj wa sahil maqraja, wa kuhl nathurana bin nathrath minna ilayh, wa jallna mil al-Mustashhidina bina yadeh, Allahumma jallna minna yadzakiru, fa tanfa'ah al-dikra, inlallaha ya aml al-Balad wa al-Hussein wa itaiz al-Qurba, wa yannhan al-Fahshai wa al-Munkari wa al-Baghri, ya aidukum la alakum tathakirun.
Wortlaut im Original
Bismillahirrahmanirrahim. Alhamdulillah, O Lord of the worlds. Alhamdulillah, we praise Him, we ask His forgiveness, we ask His forgiveness, we ask His guidance. And we seek refuge in Allah from the evil of our souls and from the bad of our deeds. Who is guided by Allah, is a misguided one, and who is astray is a misguided one. And we bear witness that there is no god but Allah, no partner. And we bear witness that Muhammad is His servant and Messenger. The messenger of Allah, the messenger of Allah, and the messenger of Allah, and the mercy of the worlds. And we pray to Allah, the pure ones, who are guided by Allah, and who are astray. We seek refuge in Allah from the evil of our souls and from the bad of our deeds. I would like to begin by thanking Allah, that we live in an era where there is vast and fast access to information about different issues around the world. The powerful and the tyrannical forces can no longer control the narrative. They have their own narration, but we also see the other side very quickly and very fast. On the first day of the war, waged against Iran by the United States of America and Israel, the very first victim was actually a girl school in Minab, which was attacked with a missile, killing at least 156 people. And out of them 120 were the school girls. And they also actually attacked the sports complex and residential area in the town of Lamar at the same time, killing at least 21 civilians, including seven children. We see that, you know, America just said we'll do the investigation. Initially they were saying, oh, maybe this is Iran itself has done a mistake or something. But now we see the report coming in from the experts of the independent international fact-finding mission on Iran under the UN Human Rights Organization, where they are concluding that the school which was close to the IRGC compound, it was attacked and the school was clearly identifiable as a school. There was no information indicating that it was used for military purpose. These experts from UN, based on the evidence that they have gathered, they have reasonable grounds to believe that the US carried out this strike on the school. They also concluded that the school was the intended point of impact. It was not a mistake. And the damage did not result from an errant, you know, strike or collateral damage. And this is, you know, when we look at those both incidents and the report from the fact-finding mission, you know, they are saying that reasonable grounds, that there were reasonable grounds to believe that the US committed the war crime of launching an indiscriminate attack resulting in loss of life and injury to civilians or damage to civilian objects. The US, as we see all the time, you know, they have their own narrative of trying to blame the victim. And this is a very old tactic used by the oppressors, you know, and this is where I have this, what can I do? I'm biased on this issue. I always go back to our own history. What we see now is nothing new. You know, this issue of blaming the victim. If you look at the events of Karbala, initially Yazid didn't have any problem in taking the credit that I'm the victor here to display his victory and also, you know, use Karbala as a warning for those who would raise their hands, their heads against him. But gradually, you know, when the public opinion started shifting, he distanced himself from it by now pinning the blame on the governor of Iraq, Ibn Ziyad. You know, even Sunni historians, even modern historians, people like Tahaw Sen and others from Egypt, they say if really Yazid wanted to, you know, when he says it's not me, it's only everything was done by Ibn Ziyad, why didn't he reprimand him, demote him, punish him or dismiss him? Nothing happened. And so this is just a game, you know, trying to, you know, deflect this blame from himself. And if you look at it, you will see that the letter, you know, writers in history, those who follow the Omayyid line, they now try to pin the massacre of Karbala on the sheers of Kufa. And we hear this all the time, even now during our own time. You know, a very short answer for that is from my late father, Rahmatullah Ali, once he was confronted by a Wahhabi preacher in Tanzania, where he was trying to say that, oh, you are the sheers, you were killed, you are the one who killed Hussein, and now you're sitting and crying. My father didn't want to sit down and have a long discussion about historical facts and things, and I said, listen, if that is the fact that we killed Imam Hussein, means our people, then why don't me and you sit down and recite these words together? La'an allahu ummatan qatalatka la'an allahu ummatan dalamatka la'an allahu ummatan samyad bidalika faradiyat bih I'm willing to say that to those who are responsible for killing Hussein, you say it, he shied away and went away, because he knew if he does it, la'anat it goes on his, you know, leaders of the past. And this is where you come to realize that, you know, this is a very old game, and we just have to be, you know, thankful to Allah, Subhanahu wa ta'ala, that now we have the means of even incidents happening far away, you can, we can shift through it to see what is the truth. May Allah, Subhanahu wa ta'ala, you know, open our eyes, give us the wisdom to understand what is Haqq and what is Batil. Inna ahsan al-Hadiyyis kitabu Allah al-Aziz bismillahir rahmanir raheem. Wa al-Aziz, inda al-insana la fi khusr illa al-lathin aaman wa amal as-swalihat wa ta'an subil Haqq wa ta'an subil Saber. Awadu billahi milash shaytan illa ayn al-rajim, ismallahi rahmanir raheem. Alhamdulillahi illa dillahi illa hu al-halim al-karim, ghafer al-zumbe wa qaab al-tawba wa hu al-ghafer al-raheem. Wa nashhadu an la ilaha illa hu al-atuf al al-u'ibad bi judihi wa al-awad al-mudunibina bi hillmi. Wa nashhadu an na muhammad an nabiyehu wa habiba. Sayyid al-murusalina wa shafi al-mudunibin wa rahmatun li al-'alamin. As-swalallahu alayhi wa al-alih. Adda'in ala sabi'ilillahi bil-hikmatu wa l-mawad al-hasana qadatu al-umman wa awliya an-n'ima wa ma'adin al-rahma. O re-seek me ba'adu allah bi-tawba masalafan dunubikum. I think the narration that we see, the narrative from the United States of America basically, that's why they don't like the international court of justice. They want to just, you know, suppress this totally. And this whole problem of, you know, United Nations Security Council, you see that the new block coming up in the name of BRICS. One of the main issues in the hilly when they talked about it was the reforming the United Nations, especially the Security Council. Because it's just paralyzing everything. Nothing can be done because of this veto powers that, you know, five members, permanent members have there. So we see that, you know, the people who have the power in their hand, they are misusing it. Even now, although we talk about democracy, we talk about, you know, freedom for nations to determine their own, you know, future, but they would like to have their own veto power there. In one way or another, to, you know, support their own allies, even if they are, you know, going against the democratic values that they claim to follow actually. This brings me to another interesting, you know, event or the story I would say. Because when we study history, it is important to not only look at the source, you need to know the writer. You can't just pick up, you know, a history book and start reading. In general, any book actually, but especially when we talk about history, we have to know the social, political environment in which the writer lived and in which he was writing. Because there are different kinds of pressures which are there. You know, sometimes the pressures are there obvious, sometimes they are, you know, very subtle. And the writer is influenced by that. Even if you look at the Muslim historians, you know, the most famous and the earliest, a seerah biography of Rasulullah sallallahu alaihi wa sallam is known as the seerah of Ibn Hisham, which is very easily available. But the seerah of Ibn Hisham is not his original work. It is summary of somebody who came before him early century, I think just in the second, early century of the Hijrah, by the name of Ibn Ishaq. Ibn Ishaq is the man writer. Ibn Hisham came later on and summarized it. And if you look at it, you will see he says in summarizing the book of Ibn Ishaq, I have taken away those portions which will make the government angry. And this now is talking about the days of Banu Abbas. Ibn Hisham lived at the Abbasid time. So anything which will be negative towards Banu Abbas, I avoided it and many similar issues. So anything to do with sheers would be, you know, ignored and not written there. And so this kind of, you know, bias which is there in grind in the minds of the historians. Let me give you a quotation from somebody that is based on a paper I had on in the 90s about Ghadir and the Orientalist, how the Western scholars looked at Ghadir and how they handled them. And there I have a quotation from Marshall Hatzkan, who was a very prominent scholar of Muslim history here in the West. And he says something very interesting. He says, bias comes especially in the questions he poses and in the type of category he uses referring to the historians. Where indeed bias is especially hard to track down because it is hard to suspect the very terms one uses, which seems so innocently neutral. So the environment has its own impact on how the historian is writing the book. I think a very good example I would like to share today is this whole new world map. I remember I talked about this a long time ago when I was in Vancouver. You know, if you look at the world map which has been common, we have been looking at it from our school days till now, wherever you go. And this has been there for four centuries. But if you look at it, it has this Western bias in it. It gives an impression that Northern hemisphere nations are larger than they are and therefore certainly reinforcing perceptions of where global strength lies. You know, and this was presented in the United Nations General Assembly to watch for the new world map. And it was adapted when the resolution was passed, 164 countries of the world voted for it. Six of them abstained. One said no. Now who is that? That's the United States of America. Because the size of the US became reduced in the new map that they have come up with. And this is where, if we can see the map there, you will see that the new world map is known as equal Earth, whereas the one we have been using for the last four centuries is the marketer map. Now even the map itself has this very subtle bias in it, the way it was prepared. You know, if you look at Europe, it looks much bigger than what it is. And Africa was even smaller than its real size. And the new one, you will see that the size has been adjusted, although those whose size has been reduced, they are not happy with it. But you know, majority of 164 countries have accepted that as the standard there. But let me go to the, you know, something I've been thinking about it for a long time, looking at that map. You know, when we use the word Middle East, middle from where? Or you say far east, far from where? It's not, you know, this way or that way, the Earth is round. So from which point are looking at it and you are saying this is Middle East or this is Far East? That itself is a very subtle bias there. You know, it was the European geographers who actually came up with this term. Because they are there in Europe, they are looking at the Orient, east. And they came up with three terms, Near East. Near East means the Balkans and the Ottoman Empire, Turkish. Middle East means the region between Mediterranean and India. Far East is the, you know, countries towards the Pacific Ocean. You're talking about China and Japan. But this is where you see that, you know, the bias is there in green, you know, from childhood we look at it that way. But suppose you print the same map and you will see some of those maps are there, where Makka is right there in the center. And then you say, okay, let's now use the terms. You know, whatever is the east of Makka, you know, this is where Afghanistan and India and sub-quantity will be the Near East if you are in Makka. Thailand to China and Japan, this will be the Middle East. Australia would be the Far East. And then you look at the other side, you know, Europe will be the Near West and America will be the Far West. So it all depends on how you are looking at it. My point here is not to say, you know, change the terms, we will still be using the same terminology if you don't want to get confused. What I'm saying that even when the words are used and the terms are invented, there is a bias in it and we have to read through it to realize that, you know, not everything is being projected in the true manner. May Allah SWT, Aril Al Haqq, may He show us the truth and may He always keep us among those who are Ahlul Haqq. Allahumma swallaha ala Sayyid al-mursaleen wa shafiil al-mudunabin, Nabiya Muhammad swallahu alaihi wa alaihi wa salam, wa ala Imam al-Muttakheen wa Ameer al-Mu'minina Ali ibn al-Talib, salawat allaha alaihi wa ala Sayyid al-Nisa'il al-Alamin, Sayyid al-Nafahatimita bint al-Rasool Allah, salawat allaha alaihi wa ala Sayyid al-Shababi, Ahal al-Jannah al-Hasr al-Mustaba wa al-Hussein al-Shahid al-Bakarbala, alaihim as-salatu wa salam, wa ala Ayimat al-Maslamin Ali ibn al-Hasain wa Muhammad ibn Ali, wa Ja'far ibn Muhammad wa Musa ibn Ja'far, wa Ali ibn Musa ibn Ali, wa Ali ibn Muhammad wa al-Hasr ibn Ali, alaihim as-salatu wa salam. Allahumma swallaha ala Maulana al-Hujjat ibn al-Hasr al-Sahib al-Asr al-Zaban, mawhi asr al-Badaf al-Taghiyan, ahadim ya ibn al-Tashirk al-Bandifaq, hasr al-Furl al-Baghri al-Shiqaq, salawat allaha wa salam alaihi wa la ba'il kiram, matta salat al-Tiyali wa al-ayyam, Allahumma ajil faraj wa sahil maqraja, wa kuhl nathurana bin nathrath minna ilayh, wa jallna mil al-Mustashhidina bina yadeh, Allahumma jallna minna yadzakiru, fa tanfa'ah al-dikra, inlallaha ya aml al-Balad wa al-Hussein wa itaiz al-Qurba, wa yannhan al-Fahshai wa al-Munkari wa al-Baghri, ya aidukum la alakum tathakirun.