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Mahayana · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

290-Buddha Blog

Buddhismus im Alltag · Buddhismus im Alltag · 2026-09-25 · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Demut · tragend Umkehr · tragend

Die buddhistische Lehre vom Nicht-Selbst und dem bedingten Entstehen löst den scheinbaren Widerspruch zwischen Wiedergeburt und dem Fehlen einer festen Seele auf, indem sie den Bewusstseinstrom als kausale Fortsetzung ohne substanzielles Subjekt beschreibt.

Es ist nicht dasselbe selbst, das wiedergeboren wird und auch nicht ein völlig anderes. Es ist Bedingtes werden, das Abhängige entstehen.

Der Text stellt die buddhistische Lehre von anatta, dem Nicht-Selbst, und dem Bewusstseinstrom als Alternative zum westlichen Seelenbegriff vor. Er erklärt Wiedergeburt als kausale Fortsetzung durch Karma und nicht als Wanderung einer festen Seele. Das Bardo und die Erinnerung an frühere Leben des Buddha dienen als Illustration. Anschließend wird eine christliche Perspektive gegenübergestellt, in der die Seele als von Gott geschaffene, unsterbliche Einheit verstanden wird. Die christliche Sicht betont lineare Heilsgeschichte, Gnade und die Vollendung des Selbst. Der Text schließt mit der Frage, ob der Ursprung des Menschen für die Befreiung vom Leiden relevant ist, und verneint dies aus buddhistischer Sicht. Die zentrale Botschaft ist, dass das Festhalten an einem festen Ich die Quelle des Leidens ist und die Erkenntnis des bedingten Entstehens zur Befreiung führt.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Dhammapada · Psalm 139

Gemessen

Grundhaltung
0 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 2

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Herzlich willkommen beim Buddha-Block, dem Podcast rund um das Thema Buddhismus. Das Audio-Format für Interessierte und solche, die sich von der Lehre des großen Lehrers angezogen fühlen. Geschichten, meditative Texte und Anleitung zur Meditation, einfach und verständlich erklärt. Von Shaolin Reiner, einem ehemaligen buddhistischen Mönch, der heute die Lehren Buddhas nach sein persönlichen Vorstellung vermittelt. Viel Spaß und eine kleine Erleuchtung beim Podcast. Buddha-Block Podcast Folge 290 Buddhismus im Alltag, Achtsamkeit im täglichen Leben. Hallo und herzlich willkommen zum Buddha-Block, deinem Podcast mit Werten und mit tiefer gründigem Inhalt. Dem Kanal für buddhistische Themen, Achtsamkeit, Meditation, Gesundheit und Zeitgeschehen. Ich bin Markus und ich freue mich sehr, dass du heute wieder eingeschaltet hast. Meine Bitte an dich ist, dass du auf deinem Podcast-Medium eine Bewertung für uns hinterlässt. Damit unser Projekt an Bekanntheit gewinnen kann. Dazu brauchen wir deine aktive Mitarbeit. Besuch uns auch gerne auf buddha-block.online. Danke und viel Spaß bei der heutigen Folge. Lieber Zuhörer, manche Themen lassen sich nicht so einfach beleuchten. Und wir, die wir dieses Programm gestalten, geben uns große Mühe, gerade diesen, ob ihre Wichtigkeit den passenden Rahmen und die nötige Zeit dafür einzuräumen. Deshalb haben wir beschlossen, uns diese und die nächsten Folgen einem ganz bestimmten Thema zu widmen. Um damit dem Wissen, als auch der Vorstellungskraft, den größtmöglichen Rahmen zu bieten. Die Reise der Seele, Teil 1. Woher kommen wir? Wenn du dich fragst, woher du kommst, stößt du im Buddhismus schnell auf eine überraschende erste Antwort. Eine Seele im westlichen Sinn. Ein unveränderliches, ewiges Ich, das in dir wohnt, gibt es aus Sicht des Buddhismus eben nicht. Diese Lehre nennt sich anatha, nicht selbst. Budda lehrte, dass das, was du als Ich empfindest, in Wirklichkeit ein Strom aus fünf ständig wechselten Aspekten ist. Körper, Empfindung, Wahrnehmung, geistige Formationen und Bewusstsein. Es gibt also keinen festen Ort, an dem eine Seele sitzt, weder am Herzen noch im Kopf, weil es kein starres, abgegrenztes Etwas gibt, das man verorten könnte. Statt einer Seele spricht der Buddhismus lieber von einem Bewusstseinstrom. Man kann sich das wie eine Flamme vorstellen, die von einer Kerze zur nächsten weitergereicht wird. Die Flamme, die auf der zweiten Kerze brennt, ist nicht identisch mit der ersten. Und doch ist sie nicht völlig verschieden. Sie ist eine Fortsetzung, bedingt durch das, was vorher war. Genauso sagt der Buddhismus, wandert nichts Substanzielles von einem Leben ins nächste, sondern es entsteht eine kausale Fortsetzung. Karma, also die Summe deiner Absicht und Handlungen, prägt die Bedingungen, unter denen ein neuer Bewusstseinstrom entsteht. Damit kommen wir zu der Frage, ob du schon vor der Erzeugung existiert haben könntest. Aus buddhistischer Sicht ist das keine Spekulation, sondern zentrale Lehre. Im tibetischen Buddhismus beschreibt man an einem Zwischenzustand das Bardo, in dem der Bewusstseinstrom zwischen Tod und Neuergebot verweilt, bevor er, gelenkt von karmischen Prägungen, wieder mit neuen Bedingungen, Eltern, Körper, Umstände verbunden wird. Die Empfängnis gilt dabei als der Moment, in dem dieser Bewusstseinstrom auf die psychischen Bedingungen trifft und ein neues Leben beginnt. Du hättest also buddhistisch gedacht, in Form dieses unpersönlichen, sich stets wandelnden Stroms schon vor deiner Zeugung existiert. Nicht als dass ich, dass du heute kennst, sondern als Kontinuität von Ursache und Wirkung. Wie kann so etwas weiter existieren, ohne dass es eine Seele im klassischen Sinn gibt? Die Lehre Buddhas vergleicht das gerne mit einem Fluss. Der Ganges heute ist nicht dasselbe Wasser wie vor 1000 Jahren und doch nennen wir in denselben Fluss, weil ein kontinuierlicher Prozess besteht. Genauso ist das, was von Leben zu Leben wandert, kein Ding, sondern ein Prozess, ein Muster aus Neigung, Gewohnheiten und karmischen Samen, der sich in neuen Formen manifestiert. Diese Sichtweise löst ein Widerspruch zwischen es gibt kein Festes selbst und es gibt Wiedergebot auf. Es ist nicht dasselbe selbst, das wiedergeboren wird und auch nicht ein völlig anderes. Es ist Bedingtes werden, das Abhängige entstehen. Das eigentliche Ziel im Buddhismus ist übrigens nicht diesen Kreislauf endlos fortzusetzen, sondern ihn zu durchschauen und schließlich zu verlassen, im Nirvana, dem Erlöschen des Ich-Anhaftens. Die Reise der Seele ist also buddhistisch betrachtet, weniger die Geschichte eines Wesens, das durch die Zeit wandert, als vielmehr die Geschichte eines Musters. Dass sich auflösen kann, sobald du erkennst, dass es nie ein Festes du gegeben hat, das man hätte festhalten können. Hierzu passt folgende Anekdote, die Erinnerung an frühere Leben umfasst. Der buddhistischen Überlieferung zufolge durch lief sie Dada Gautama in der Nacht seiner Erleuchtung unter dem Bodibaum 3 erwachen. In der ersten Nacht war er erinnert er sich, zu berichten die Soeten an unzählige seiner früheren Existenzen. An Namen, Familien, Freuden und Leiden vergangener Leben, eines nach dem anderen, zurück über unermäßliche, viele Weltzeitalter. Diese Fähigkeiten nennt man das Wissen um die Erinnerung an frühere Aufenthaltsorte. Wichtig dabei, der Buddha erlebte diese Leiden nicht als ein und dasselbe, unveränderliche Ich, das durch die Zeit wandert, sondern als eine lange Kette bedingter, miteinander verknüpfter Daseinsform. Genau jenes Prinzip des abhängigen Entstehens, von dem hier die Rede ist. Diese Anekdote illustriert sehr anschaulich, wie buddhisten sich die Reise der Seele vorstellen. Nicht als Reise eines festen Wesens, sondern als sichtbar gewordene Kontinuität der Muster, dass der Buddha in jener Nacht bis an seinen Anfang zurückverfolgen konnte. Ein passendes Zitat aus dem Dhammapada, der Sammlung von Sprüchen, die dem Buddha unmittelbar nach seiner Erleuchtung zugeschrieben werden, stammt eine der bekanntesten Stellen zu diesem Thema. Singemäß beschreibt der Buddha darin, wie er durch viele Geburt hindurch vergeblich nach dem Baumeister suchte, der dieses Haus, gemeint ist der immer wiederkehrend Daseinskreislauf, errichtet hatte und wie er ihn im Moment der Erleuchtung schließlich fand. Das Verlangen der Baumeister wird als jene Kraft genannt, die einen Bewusstseinstrom immer wieder in neue Existenzen treibt und mit ihrer Auflösung sehr auch der Zwang zur Wiedergeburt geborchen. Dieses Bild passt sehr gut. Nicht eine Seele reißt durch die Zeiten, sondern ein Verlangen, ein karmischer Antrieb, baut das Haus des Ich immer wieder neu, bis es erkannt und losgelassen wird. Die Reise der Seele, eine christliche Perspektive. Fragst du dich, woher du kommst? Gibt der christliche Glauben eine klare und persönliche Antwort? Du bist keine zufällige Ansammlung von Zuständen, sondern von Gott gewollt und geschaffen. Die Seele ist im Christentum kein Konstrukt, das sich aus wechselnden Elementen zusammensetzt, sondern eine unverwechselbare, unsterbliche Wirklichkeit, die jedem Menschen von Gott gegeben wird. Gott hat den Menschen im Mutterleib gebildet und gekannt, noch bevor er geboren wurde. Psalm 139. Anders als im Buddhismus gibt es im Christentum also sehr wohl ein bleibendes Ich. Eine Seele, die Träger deiner Identität, deines Willens und deiner Beziehung zu Gott ist. Sie strömt nicht wie im buddhistischen Bild von einem Zustand zum Nächsten, sondern wird als Einheit gedacht. Leib und Seele gehören zusammen und bilden den ganzen Mensch. Die Seele ist nicht unabhängig von dir. Sie ist dein tiefstes selbst. Wann entsteht die Seele? Hier gibt es innerhalb der christlichen Theologie unterschiedliche Auffassung. Die katholische Kirche lehrt, dass Gott jede Seele individuell im Moment der Empfängnisserschaft. Kreatianismus. Ein direkter, fortwährender Schöpfungsakt Gottes. Nicht bloß eine biologische Weitergabe der Eltern, andere christliche Denker, etwa in der Tradition Augustins, vertraten den sogenannten Traduzianismus. Die Vorstellung, dass die Seele gemeinsam mit dem Leib von den Eltern weitergegeben wird. Beide Sichtweisen stimmen jedoch darin überein, dass die Seele nicht schon vor der Zeugung als eigenständiges Wesen existierte, anders als im buddhistischen Bardo-Gedanken. Es gibt also kein Vorleben und keinen Bewusstseinstrom, der sich neu verkörpert. Während der Buddhismus von Samsara spricht, einen Kreislauf aus Werden und Vergehen, den es zu Durchbrechen gilt, denkt das Christentum die menschliche Existenz linear. Ein einmaliges irdisches Leben, gefolgt von Tod, dem Gericht und schließlich der Auferstehung. Es gibt keine Wiedergeburt, sondern die Hoffnung auf ewiges Leben bei Gott. Karma als unpersönliches Ursache-Wirkungsprinzip wird ersetzt durch die Vorstellung von Gnade. Dein Schicksal ist nicht allein das Ergebnis deiner eigenen Taten, sondern auch Geschenk und Beziehung. Die Liebe Gottes, die den Menschen trägt, auch wenn er sie nicht verdient. Wo der Buddhismus das Verlöschen des ich-anhaftens im Nirvana als Ziel sieht, sucht das Christentum gerade die Vollendung des selbst. Nicht seine Auflösung. Die Reise der Seele endet christlich betrachtet nicht damit, dass erkannt wird, es habe nie ein festes Ich gegeben. Im Gegenteil, du bist als unverwechselbare Person gewollt. Und die Hoffnung ist, dass genau dieses Du geläutert, aber nicht ausgelöscht, in der Gemeinschaft mit Gott seiner Erfüllung findet. Woher kommen wir? Woher kommst du? Wenn die Evolutionstheorie von Darwin stimmt, warum gibt es dann noch Affen? Was würde Buddha heute zu dieser Frage sagen und ist diese Frage überhaupt wichtig für das Leben? Hallo und herzlich willkommen zum Buddha-Blog. Mein Name ist Rainer und ich freue mich, mit dir die nächsten Minuten verbringen zu dürfen, um dir etwas über meine Sicht zu diesem Thema zu sagen. Pass auch bitte gut auf, denn es könnte durchaus sein, dass sich etwas in deinem Leben verändert, wenn du eine andere Sichtweise über das Leben annimmst. Ich habe diverse Ausbildungen als diplomierter Humanenergetiker und VAK-Coach und biete demnach Menschen eine ganzheitliche Begleitung an, um ein grandioseres Leben führen zu dürfen, außerhalb von Ängsten und Selbstzweifeln. Ich habe mir für mich einen tatsächlich liebevollen Glaubenssatz zurechtgelegt, der mir in schweren Zeiten sehr geholfen hat, damit ich für mich die Frage abschließen kann, warum ich hier bin und woher ich komme. Wenn sich zwei Menschen begegnen und es egal ist, ob es ein One-Night-Stand oder eine langfristige Partnerschaft ist, es entsteht ein Kind, die sichtbar geworden ist, liebe zwischen zwei Wesen. Klar kann man jetzt darüber diskutieren, ob sich deine Eltern wirklich lieben oder du aus Spaß entstanden bist. Doch in diesem Moment war alles perfekt und demnach bist du perfekt. Buddha würde vermutlich sagen, dass die Frage nach unserem absoluten Ursprung irrelevant für die Befreiung vom Leiden ist und es keinen ernsten Anfang gibt. Unvorstellbarer Anfang. Der Kreislauf der Existenz. Samsara hat keinen erkennbaren ersten Punkt. Bedingt es entstehen. Wir entstehen nicht durch einen Schöpfer Gott, sondern durch Ursache und Wirkung. Unwissenheit als Motor. Der ständige Kreislauf der Wiedergeburt wird durch Unwissenheit und Begehren angetrieben. Gleichnis vom vergifteten Pfeil. Wer vom Pfeil getroffen wird, fragt nicht zuerst, hey, wer hat den Pfeil geschossen, sondern zieht ihn heraus. Wichtig. Fokus auf das hier und jetzt. Die Spekulation über Ursache lenkt nur von der Beendigung des gegenwärtigen Leidens ab. Wenn wir uns also den letzten Satz einmal genauer ansehen, kann man wieder einmal sehr schön erkennen, dass alles, was wir als Leid betrachten, nur eine eigene Unzufriedenheit mit dem Moment darstellt. Ist die Frage wichtig, woher du kommst? Aus menschlicher Sicht? Nein. Ich kann nicht sagen, ob wir vom Affen abstammen oder uns Außerirdische vor 12.000 Jahren hierhergebracht haben. Energetisch gesehen ist diese Frage für dein wärteres Leben, dennoch von essenzieller Bedeutung. Woher kommst du? Was hast du erlebt und wo verstecken sich noch verborgenen Traum, die du gar nicht als die solchen erkennen kannst? Weil du dir selbst schon immer sagst, ja, so bin ich eben. Ich bin eben selbstkritisch, schnell beleidigt, schnell sauer. Redest vielleicht hinter dem Rücken anderer über sie nicht zum Reflektieren, über eine Situation, sondern umzulästern, weil dein Leben vielleicht weniger aufregend ist. Du kannst es ändern. Denn du bist der Schöpfer deines Dharma. Du bist der Schöpfer deines eigenen Lebens. Klar gibt es Ursache und Wirkung. Doch die Gewinntessenz ist es, aus diesem Hamsterrad zu entkommen, zu sehen, warum du schnell sauer wirst. Ist ja die eigentliche Frage. Ich möchte heute mit einem Zitat von Albert Einstein abschließen und erstellt dir eine ganz wichtige Frage. Ist das Universum ein freundlicher Ort? Ich wünsch dir, ich wünsch mir für dich, dass du einiges für dein Leben und deine Zyklen mitnehmen kannst, sodass sich eines Tages auch dein Kreis öffnet und du neue Erfahrungen machen kannst. Ich wünsch dir alles Liebe, bis nächste Woche, dein Rainer. Hat dir der Podcast gefallen? Danke, dass du Buddha-Block hörst. Auch heute möchte ich auf die Shaolin-Schule Stuttgart hinweisen, die von Chi Yang Lu zusammen mit Shaolin Rainer geführt wird. In der Nähe in Fuhr findet ihr unter www.chaolincentrum.de Jeden Sonntag um 10 Uhr, egal bei welchem Wetter, unterrichtet Rainer außerdem Meditation, Chigong und Yoga im Park der Willerberg in Stuttgart. Die Teilnam ist kostenlos. Wenn dir der Podcast gefallen hat, hinterlasse als Dank eine Bewertung bei Google oder Apple-Podcasts, damit auch andere Menschen dieses Projekt leicht finden können. Das kannst du ohne großen Aufwand machen und das kann einen großen Mehrwert für diejenigen haben, die dieses Angebot noch nicht kennen. Tausend Dank und eine schöne Woche. Omitofu.