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Tibetisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

062 - Die 9 Yanas - Juni 2026 - 3

Manjushris Weisheit – Karma Tengyal Ling · Manjushris Weisheit – Karma Tengyal Ling · 2026-10-01 · Stechlin-Menz · Quelle

Umkehr · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Wissen · tragend

Die wahre Zuflucht im Buddhismus besteht nicht im blinden Glauben, sondern in der aktiven, egoistischen Motivation, das eigene Leiden durch die Auflösung der Ich-Fixierung und die Entwicklung von Mitgefühl zu überwinden.

Zuflucht bedeutet, dass wir Schutz suchen. Wir suchen Schutz, bis wir von keiner Ursache von Leiden betroffen sind. Also, dass wir die Ursachen des Leidens in unserem Gastiskontinuum komplett auflösen.

Der Text erläutert die buddhistische Praxis der Zuflucht als aktives Schutzsuchen vor den Ursachen des Leidens, wobei die Motivation der persönlichen Befreiung im Vordergrund steht. Es wird davor gewarnt, die Lehre nur intellektuell zu glauben oder sie mit christlichen Konzepten zu vermischen, da dies zu einer unaufrichtigen Praxis führe. Der Sprecher betont die Notwendigkeit, die eigene Ich-Fixierung und die Geistesgifte durch Mitgefühl und Achtsamkeit zu erkennen und aufzulösen. Konkrete Alltagsbeispiele wie das Führen von Streitigkeiten oder das Festhalten an Wünschen dienen der Veranschaulichung der Absurdität des Egos. Die Gemeinschaft wird als Ort des gegenseitigen Tragens beschrieben, in dem unaufmerksames Verhalten die Praxis anderer stört. Es wird gefordert, die Unterweisungen respektvoll zu hören und in das tägliche Handeln zu integrieren, anstatt sie als bloße Information zu behandeln. Der Text schließt mit der Feststellung, dass die höchsten Tantras in der heutigen Zeit besonders geeignet sind, um durch die Entwicklung von Bodhicitta schnell zur Befreiung zu gelangen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Guten Morgen. Es ist irgendwann später, ich höre an einem Tag, guten Abend. Wir beginnen mit der Zuflucht. Und wir sollten bei der Zuflucht uns wirklich vergewissern und ganz klar machen. Zuflucht bedeutet, dass wir Schutz suchen. Wir suchen Schutz, bis wir von keiner Ursache von Leiden betroffen sind. Also, dass wir die Ursachen des Leidens in unserem Gastiskontinuum komplett auflösen. Deswegen nehmen wir Zuflucht, Besuch und den Schutz in dem jenigen, der in einem Leben vollkommen in Buddhaschaft erlangt hat. Wir nehmen Zuflucht zu demjenigen, der den Weg gegangen ist, zu demjenigen, der den Weg kennt. Wir nehmen zu seinen Unterweisungen Zuflucht, in denen er uns genau erklärt, was die Ursachen des Leidens sind und wie die Leidens überwinden sind. Und er hat seine Schüler immer aufgefordert, nicht an Buddhismus zu glauben, denn damals gab es keinen Buddhismus. Er hat gesagt, alles was er lehrt, sollen die Leute im eigenen Geist überprüfen. Und wenn sie dann die Erfahrung machen, dass sie es dann weitergeben. Wir nehmen in die Gemeinschaft Zuflucht, weil in der Gemeinschaft, wenn man zusammen eine Praxis macht, wenn jeder seinen Teil von Verdienst ansammelt und wenn viele zusammenkommen und eine ehrliche, aufrichtige Praxis machen, dann haben viele verdienst. Wenn wir mit einer unaufrichtigen Motivation in der Gemeinschaft der Praktizierenden sitzen und dort Praxis machen, dann bringen wir zerstörende, widerstreitende und leidvolle Energien für jeden einzelnen Praktizierenden, der irgendwo dran teilnimmt an einer großen Gemeinschaft. Dann ist die ganze Praxis, die wir machen, unauffrichtig und sie kann zu keiner Frucht führen. Und deswegen, wir beginnen die Unterweisung immer mit der Zuflucht, mit dem wirklich inneren Ergriffen sein, ich möchte nicht mehr leiden. Und es ist eine Ich-Bezogenheit, ist da drin, sie ist notwendig, dass wir wirklich die Ursachen des Leidens überwinden. Und nicht, dass wir christliche Samaritatum tun und so, dass wir etwas sein wollen wie ein katholischer Heiliger, der irgendwo mal eine tolle, heilige Sache gemacht hat, sondern es geht darum, nur wer selbst sehen kann, und dann anderen den Weg zeigen. Also wenn wir am Anfang bei der Zuflucht die egoistische Sichtweise haben, die Ursachen des Leidens im eigenen Geist zu überwinden, dann wissen wir, wer sehen wie das Leiden entsteht und dann können wir andere auf diesen Weg führen. Und wenn wir sie dann auf diesen Weg führen und sie quasi auf uns zukommen und wir führen sie, dann führen wir sie nicht in die Irre. Das was bei uns im Westen passiert, dass wir uns nichts freimachen von dem Glauben. Wir glauben an diese Dinge, aber Glauben bedeutet einfach, kann sein oder kann nicht sein und ist eigentlich irrelevant. Wir bringen das Leben durch, dass wir an Buddhismus glauben. Wenn wir das machen, dann sind wir immer wieder bereit, einfach das Leben des Rats des Daseins anzukurbeln. Und dann, obwohl wir Zuflucht genommen haben, an hohen Einwagenden teilgenommen haben, werden wir dann, wenn wir unseren Geist nicht auf die vier grundlichen Gedanken stützen, werden wir auf jeden Fall dann in niederen Daseinsbereichen wieder geboren werden. Und das ist nicht der Zweck der Lehre des Buddha. Der Zweck der Lehre des Buddha ist, das Leiden im eigenen Geist zu überwinden. Und wenn wir Zuflucht nehmen, dann nehmen wir Zuflucht dazu, dass wir wahrnehmen, welche Irriten sichtweisen, welche Geistesgifte wir in uns haben und wir gucken, dass wir sie in uns arbeiten und nicht bei dem Nachbarn ständig mit dem Finger, bei dem anderen in der Nase rum bohren. Und wie habe ich heute in England gesagt, die Leute, this is not my cup of tea. Ich würde sagen, this is not your cup of tea. Den anderen Leuten eben immer zu sagen, was man meint, man müsste irgendetwas sagen. Und deswegen sagen wir, bis zur Erleuchtung nehme ich Zuflucht zum Buddha zur Lehre und zur Höchstengemeinschaft. Möglich zum Wohle aller Wesen Buddhaschaft erlangt, durch die Verdienste meiner Praxis von Freiburgibblichkeit und den anderen Transcendentalen tugen. Damit dieser Weg schnell und fruchtbar und wirklich so ist, wie es im Vatschrayana gesagt wird, es ist der Fahrt, indem man, wenn es Kriya Tantra ist, dann glaube ich, sind es 16 oder 18 Leben, braucht man bis man Befreiung erlangt. Wenn es das Vater-Mutter-Tantra ist, dann braucht man acht Leben und nicht alle, glaube ich, ein oder zwei Leben. Und dann, wenn man dieses höchste Tantra, wo es dann um Mahamutamahatika und Sokshin Sokshin Mahamutamahatika geht, dann, dass man in einem einzigen Leben das Leiden verwinden kann. Warum ist das gerade in unserer heutigen Zeit, sind diese letzten Lehren, die uns am schnellsten zur Befreiung führen? Dazu brauchen wir bodhicitta. Wir können keine Befreiung erlangen, wenn wir kein Mitgefühl haben. Mitgefühl bedeutet, dass wir zuallererst zu uns selbst Mitgefühl haben. Mitgefühl bedeutet, dass ich meine Schwächen sehe, dass ich meine Abgründe sehe, dass ich meine Ausreden sehe. Nur wenn ich sie sehe, kann ich sie aufgeben. Deswegen ist es so wichtig, das Mitgefühl bei uns anzuwenden. Denn wenn wir das nicht machen, sind wir ständig bei den Fehler der anderen. Aber die Fehler der anderen sind unsere eigenen Fehler. Es sind unsere Fehler. Es sind nicht die Fehler, die anderen, die wir bei den anderen sehen. Das es uns triggert ist, dass genau die Fehler, die die anderen haben, haben wir selbst. Und deswegen, wenn wir jetzt sagen, das Bodhisattva-Gebet mögen alle Wesen das Glück und die Ursache Glücks haben. Mögen sie vom Leiden oder Ursache des Leidens frei sein. Mögen sie nicht vom wahren Glück, welches ohne Ursache ist getrennt sein. Mögen sie einen großen Gleichmut verweilen, frei von Fahrzeugen, was man mag und Abnagungen gegen das, was man nicht mag. Wenn wir das recitieren, dann bedeutet es einfach. Ich kann mit meinem Partner oder Partnerin mit meinem Nachbarn einfach nicht mehr streiten. Es geht einfach nicht mehr, wenn ich das ernst nehme. Da wir aber das nur als eine Möglichkeit und naja, es gibt der Christlisch-Chinäksen, liebe Bodhisattva, das ist was Ähnliches und Jesus war ja auch ein Bodhisattva. Und dann relativieren wir jeglicher Unterweisung. Und wir müssen sehen, dass wir von den Inhalten ergriffen sind. Ich war nie ein spiritueller Mensch. Und ich war nie ein Intellektueller. Viele, viele Leben hindurch war ich nie irgendwie intellektuell. Als Tag lebt man taugelt nichts, bist du nicht intellektuell. Du guckst, dass du über die Runden kommst und dann Zeug kriegst. Und als mir diese Lehre begegnet ist, ist sie mir so begegnet, dass ich das praktische Nutzbare daran gesehen habe, was mir jetzt nutzt. Bei dem Tagetieb und Taugenicht, der guckt immer, dass er das kriegt, was er jetzt braucht. Nicht das, was er irgendwann vielleicht mal jemandem erzählen kann. Sondern der guckt, dass er über die Runden kommt. Und deswegen gibt es sogar etwas, wo man sagen kann, wenn es dann heißt, seit er dem Himmel reichnah ist, was sind die Kinder? Sie sind unbefangen und Sie haben keine festen Konzepte. Wir sollten unsere Konzepte eben aufgeben. Das lassen wir uns mal zusammen. Mögen alle Wesen das Glück und die Ursache des Glücks haben. Mögen sie vom Leiden und der Ursache des Leidens frei sein. Mögen sie nicht vom wahren Glück, welches ohne Ursache ist getrennt sein. Mögen sie einen großen Gleichmut verweilen, frei von Verhaftung, was man mag und Abneigung gegen das, was man nicht mag. Das Grundverständnis von all den Situationen, die wir haben, wir haben uns einen egoistischen, ich fixierten Panzer zugelegt. Selbst wenn ich irgendwelche Dinge sage, höre ich jetzt, dann sagt man mir, der Vorstand hat entschieden, also wenn ich Unterwahlsungen gebe, dann brauchen wir nicht früher mit dem, nur wenn Lama kommt. Dann setzen wir uns zusammen und sind früher beim Frühstück da, aber Haus ist ja kein Lama. Es waren damals Lehrer, aber das machen wir nur beim Lama. Das ist das gleiche Problem wie mit den Blumen vor dem Drum. Ich brauche die Blumen nicht. Wir müssen Schärfe in unserem Geist entwickeln, sonst ist das, was ich hier sage, ich produziere Töne. Und diese Töne haben dann nur Auswirkungen auf die Leute im Podcast. Es muss auch Auswirkungen auf die Leute haben, die hier am Platz sind, dass sie davon ergriffen sind, dass sie davon getragen sind. Und dass ich mache gerne jegliche Art von Dreckarbeit. Das heißt aber nicht, dass die Unterweisung, die ich gebe, nicht mindestens den gleichen Stellenwert hat, wie die Unterweisung, die ein Lama hier gibt. Und wo ich gesagt habe, es wäre schön, wir würden zusammen morgens dann sitzen da und früchten, dann kann man austauschen. Dass man nicht unbedingt immer die Leute im Podcast, dass die dann nicht alles Detail wissen müssen, wo steht die Butter, wo ist die Sahne. Das ist für die verworfene Zeit. Wenn wir also diese Unterweisung hören, was ist das Wichtige? Dass wir immer, wenn wir Unterweisung hören, von der Unterweisung Respekt und Achtung haben, dass wir die Unterweisung zuhören, dass wir sie in unser Leben einbauen, dass wir zum Beispiel etwas, was wir brauchen, wo es einen wirklichen Mangel gibt, ist, das Gewahrsagen. Dass wir uns gewahrsind, was passiert. Und ich weiß nicht, ob irgendwann in den letzten Tagen, seitdem die Zellenbuddhisten weg sind, ob irgendjemand oben gewesen ist. Na ja, und da und da ist jemand oben. Ich habe heute den einen weiche Kopf untergebracht und die Yves, die hatte gestern die beiden Sprudelkasten in den Keller getragen. Es sind immer die ganz kleinen Dinge. Zum Beispiel gestern, wo die Fenster sind, da lagen abgebrochene Schrauben und Metallteiler um. Die räum ich weg und bringe sie in die Gahage. Dass wir lernen, zum Beispiel, es wäre jetzt schön, Peter würde hier, die anderen würden hier sitzen, dass wir da mal reden, was ist Darmapraxis? Darmapraxis, die Leute machen wie Passener und Achtsamkeitskurs. Was ist wie Passener und Achtsamkeitskurs? Das heißt einfach, das erste ist, du übst Geistesruhe, dass dein Geist runterfährt. Und das zweite ist, dass du feststellst, wo kommen die Gedanken her, wo gehen sie hin. Und je mehr du auf die Gedanken kommst, wird dein Geist rüber. Aber wenn du dann eine Schlüsselunterweisung nicht hast, dass es darum geht, unsere Ich-Fixierung aufzugeben, zu wissen, dass das ich nur ein einziger Satz ist. Das ist wirklich nur ein Satz. Ja, ich bin raus. Mehr ist mein ich nicht. Und dieser einen Satz schreit danach, ich will Bier, ich will Sex, ich will Musik, ich will Kino, ich will, ich will, ich will. Nur der einen Satz, wir müssen uns das nur bewusst sein. Ich werde zurück, ich werde nicht gelobt, ich werde nicht beachtet. Immer wird der andere, immer kriegt der andere. Und der kriegt immer. Das ist, denn das ist alles nur, nur entsteht nur aus dem Gedanken-Satz, an dem wir festhalten, ich. Aber das ist nur ein Gedanke. Und die Frage ist, wenn ich sage, ich, wenn ich jetzt sage, ich will Alkohol, dann rennt Peter, holt mir eine Flasche Bier aus dem Lager, dann mache ich eine Flasche Auftrinkalkohol. Und dann sage ich, ich will Sex, und dann kommt der andere, ruft ja so eine Nummer an und dann kommt eine Frau mit einer Limousine an und dann gehe ich in den Zimmer und habe Sex. Ich will gerne Kino haben. Dann machen wir den Projekter an, schließen den bei Netflix oder irgendwas an und dann gucke ich aus der großen, nein, man hat mehr ein Kinofilm an. Ich bringe diese Beispiele, dass ihr seht, wie absurd das ist, ich will. Und wo wir bei uns an ich will, ständig von den anderen ich will, ist, fordern, dass die anderen ich will, es meinem ich will dienen. Und je mehr wir das fordern, je mehr leiden wir und wir fordern aus den Ressourcen von den anderen, dass unsere Wünsche erfüllt werden. Ich hab gehört, dass es, ich erwähne das hier nur, ich gehe nicht ins Detail. Ich gehört hab, es gibt da so Leute, Es gäbe die Möglichkeit, dass ein Mensch tausend Jahre leben könnte. Dass das technisch irgendwie möglich wäre und dass man danach sucht. Und da in diese Idee investieren Milliardäre wahnsinnig viel Geld. Und es ist nur, was sie sagen, ich will. Ich will der Reise sein. Ich will das behalten. Ich will das. Und die ganze Zeit haben sie, hat das ich will, ich, der, diese Milliardenbesitzer, die ganze Zeit hat er Angst, alles zu verlieren. Er hat vor sich gesehen, wie viele Milliardäre in seiner eigenen Familie gestorben sind, von denen er das gehabt hat. Diese ganzen ich will sind gestorben und er weiß nicht, wo die hingegangen sind. Die Aktinkose, da ist dann nicht, dass er auf einmal ein Koffer voll Gold gefillt hat, dass sie den Koffer mit ins Jensatz genommen haben. Wenn wir uns das dessen nicht bewusst werden, wenn wir das nicht ständig kontrollieren, dann haben wir immer so wie eine schleichende Schlange, die uns immer so hinten ein bisschen vergiftet. Dieser Satz, ich will, vergiftet uns immer ein bisschen. Und manchmal ist es so, wenn dann dieses ich will, den Punkt erreicht, wo ich mir etwas einbilde, dass ich irgendetwas unheimlich gut drauf habe, dann vergiftet unser, dann entsteht Stolz und wenn Stolz kommt, werden wir blind. Wir machen dicht. Wenn dann irgendetwas gesagt wird, wir machen dicht und ziehen uns dann weiter zurück. Stolz ist mit wirklich, in unserer Gesellschaft das Gefährlichste, ist Stolz. Weil das, was wir gerade erreicht haben, überlegt mal, es wird gesagt, es hat schon so viele Buddhas gegeben, wie Sandkörner im Ganges gibt und wenn ich mir jetzt einbild, ich bin noch nicht mein Buddha und ich kann ein bisschen etwas unter Weißung gibt und würde mir dann einbilden, oh, du bist ein damaläerer, du bist ein Alljapa. Was habe ich denn drauf? Kann ich die Elemente manipulieren? Nein. Kann ich durch die Luft fliegen? Nein. Das Einzige, was ich wirklich kann und wirklich weiß, ich weiß genau, wo das Tor ist aus dem Leiden raus. Weil das Grundleiden ist weg bei mir. Ich habe die letzten Jahre viel Schmerzen, immer wieder Schmerz gehabt, aber innerlich immer glücklich. Auch als ich nach der Einweihung total platt war, innerlich bin ich glücklich. Warum bin ich innerlich glücklich? Weil ich weiß, all das Leiden, das ich erfahre, die Ursachen liegen in meinen leidvollen Handlungen aus früheren Existenzen. Deswegen, wenn das Leiden vorbei ist, ist das, das, was diese leidvolle Handlung nicht gemacht, das ist vorbei. Versteht ihr, wie kostbar das ist? Das ist total kostbar. Jeder Schmerz, jedes Leiden, das wir haben, nicht zu jammern, sondern zu sagen, wenn ich jetzt diesen, das heißt aber nicht, dass man einen Hammer nimmt und sich auf der Hand haut und sagt, dadurch würde ich mein Karma abbauen. Nein, ich mache mir dadurch ein neues Karma, weil ich dann nicht, dann kann ich weniger Heilvoll handeln und anderen helfen, okay? Das ist, wenn wir krank werden, wenn wir Gebrechlichkeiten haben, wenn irgendwo etwas ständig weh tut, ständig Kopfschmerzen haben, oder irgendetwas, dann gibt es keinen Grund zu jammern. Wenn wir keine buddhistische Lehre haben, dann gestehe ich jeden zu, außer Tiefe seines Herzens zu jammern und wenn ich dann nach hingehen würde, würde ich sagen, versuchen Sie mit Abstand auf den Schmerz zu gucken, dass der Körper im Körper findet, das statt. Und das ist ein Prozess, wenn wir einen Körper haben. Vielleicht versuchen Sie ein bisschen Abstand zu finden, dass der Schmerz nicht mehr so heftig ist. Das ist eine Technik, die funktioniert. Deswegen ist hier mal BMSR, Body Mind Stretch Reduction, links da entstanden, von dem Zinnkobart, oder wie heißt, deiner Amerika, um Leuten im Krankenhaus zu helfen. Und was machen Sie jetzt damit? Da gehen die Leute damit hausieren und verdienen mit einem Pflichttück aus der Lehre des Buddhas Geld. Wenn Sie sterben, die müssen alles, was du aus dem Dharma, und das ist das Gesetz von Ursachen Wirkung und Karma, was du da einfach Geld verdienst, dadurch, dass du Brocken vom Buddhismus leerst und diese Brocken sind kaputt, das musst du alles zurückzahlen. Das sind Schulden, die du an der Lehre des Buddhas hast. Weil die Lehre des Buddhas nur den Zweck hat, andere Leute zu heilen, zu helfen. Die Lehre des Buddhas hat nicht den Zweck, dass irgendjemand sich bereichert. Und wenn man sagt, ja, aber die Mönche in den Klöstern und die Nonnen, die machen ja nix, sie sind ja nur da und dann fressen die da die Gaben auf und so. Solange wir Mönche und Nonnen sehen, so lange ist die Lehre des Buddhas irgendwo, dann kann man irgendwo den Weg aus dem Leiden gehen. Wenn es keine Mönche und Nonnen mehr gibt, dann siehst du sie nicht mehr. Deswegen sind Haushälter haben für die Gesellschaft eine geringere Nutze. Wir haben aber nur Haushälter im Buddhismus hauptsächlich. Deswegen, wenn ein Lama herkommen, das Wichtigste und das Kostbarste an dem Lama ist, zunächst mal die Robe, die er trägt. Er zeigt mit der Robe, dass es den Weg aus dem Leiden gibt. Das zweite Kostbare am Lama ist, dass er die Technik und die Inhalte aller Gelerner, die notwendig sind, um im eigenen Geist sehr schnell, sehr kraftvoll alle karmischen Schleier zu überwinden. Jetzt sitzen die Lamas da und geben seit Jahrzehnten in Deutschland, in Europa, in Amerika überall Unterweisung und normalerweise müsste eine buddhistische Gemeinschaft glücklich und happy sein, hilfsbereit, jeden gegenüber freundlich. Wenn irgendwo Dreck runterfällt, sofort würde man das aufheben. Es wäre einfach eine Fabrik der Glückseligkeit. Weil, ey, du weißt, wenn du das anwendest, Cut! Es gibt kein Leiden mehr dann, wenn du es wirklich anwendest. Ist das nicht das, was wir alle wollen? Ist es nicht das, was wir wollen, das wir nicht mehr leiden wollen? Geht es uns nicht nur darum, wenn wir als Kind ein Spielzeug bei jemandem anders gesehen haben? Da haben wir den Mama, Papa, der Bastian da, der hat von den Eltern das Spielzeug gekriegt. Das möchte ich auch gerne haben. Wir leiden dann, weil wir das Spielzeug nicht haben. Dann vielleicht ist Mama und Papa so reich und können dann auch das Spielzeug. Aber Mama und Papa sind sogar so reich, dass wir ein größeres Spielzeug kriegen, als der Bastian. Und dann gehen wir zum Bastian und sagen, Bäh, Bäh, ich habe aber ein größeres Spielzeug als du. Und dann war ich stolz. Wichtig ist, dass das Fanger im Sand krasten an. Und dann ist die Frage, wie wir unser Spielzeug verkaufen. Irgendreiche kriegt irgendein ganz tolles Spielzeug geschenkt. Und da ist er so ein Armer Junge, der da im Sand kastet und mit Wasser und mit allem Möglichen umspielt. Und er fragt, was hast du denn da? Da sagt, siehst du nicht? Das hier ist ein Kahn, der schwimmt auf dem Wasser. Und dann später, ja, was machst du denn da? Da siehst du nicht, das ist ein Raumschiff. Das fliegt durch die Gegend. Siehst du, jetzt fliege ich damit an den Sternen vorbei. Und irgendwann, durch dieses Schwärmen für das Holzstück, für diese Fantasie, tauscht der Reiche sein teures Spielzeug gegen der Klobe Holz. Das ist das Kapitalismus. Das funktioniert so. Wir kriegen ständig einredet, welchen Mist wir brauchen für uns. Als das hier mit dem Bad bei mir anfing, da sind wir so viel... Oh, das ist ganz kompliziert, so ein Bad zu pflegen. Ich habe den Bad und dann denke ich, was ist da kompliziert? Wenn ich da oben Haare habe und hier Haare habe, dann kenne ich da und da. Da gibt es gar nicht mehr. Ja, denn das ist ja furchtbar, wenn man Schuppen hat. Man braucht beim Bad ein bisschen Schuppen, weil wenn der Bad und dann da Schuppen runterfallen, das ist eklig. Ich rede mir ein, dass das eklig ist. Wenn ein alter Mann einen Bad hat und da hat eine schwarze Scherkettenung, sollte tatsächlich was gehen. Ich habe nämlich vollen... hab gekleckert hier, was ich dann beim Essen mache. Dann hast du dann ein Fleckarmhänd. Ich habe das Händen weg, das habe ich neu vergessen. Und dann hast du dann irgendwie auf deinem Scherket ein paar weiße Punkte. So sind die weg. Aber man redet uns ein, wir brauchen irgendetwas dafür. Dann haben wir eine Hautirritation. Ja, dann brauchst du noch was. Die Hautirritation gab es vorher nicht, a