Die Beherrschung des unruhigen Geistes durch konsequente Fokussierung und das Loslassen von Begierden ist die Voraussetzung für jeden Erfolg und die finale Erleuchtung.
Der Text erklärt die Notwendigkeit von Einpunktigkeit und Ausdauer für die Beherrschung des unruhigen Geistes, der als 'Affengeist' (chanchalam asthiram) beschrieben wird. Es wird argumentiert, dass sowohl materieller Erfolg als auch spirituelle Erleuchtung nur durch konstante Fokussierung und das Loslassen von Vorlieben und Abneigungen möglich sind. Der Sprecher nutzt das Beispiel des Helden Hanuman, um zu zeigen, wie unruhige Energie durch Hingabe an ein höheres Ziel kanalisiert und in eine mächtige Kraft verwandelt werden kann. Die Meditation wird als Mittel dargestellt, um selbst auferlegte Beschränkungen, Impulse und falsche Vorstellungen zu erkennen und zu eliminieren. Es wird betont, dass die Reise der Selbstbeherrschung mit richtigem Wissen nicht schwierig, sondern zunehmend angenehm wird. Der Text verbindet die Lehren der Bhagavad Gita mit praktischen Alltagsbeispielen aus der Unternehmenswelt und der Erziehung. Das ultimative Ziel ist die Erlangung des Unendlichen und der Frieden, der alle Erkenntnis übersteigt.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Du hörst die Essenz der Gita. In dieser Episode erklärt Swamiji, warum Einpunktigkeit und Ausdauer für die Beherrschung des Geistes durch Meditation unerlässlich sind. Hier untersuchen wir, wie man Ablenkungen erkennt, den Geist zurückbringt und ohne Verzweiflung weiterübt. Selbst für weltlichen Erfolg, selbst um jeden materiellen Erfolg oder Fortschritt zu erlangen, sind nur wenige Dinge wesentlich. Solange und außer wir eine konstante, kontinuierliche, fokussierte Anwendung auf unser Ziel haben, können wir dieses Ziel nicht erreichen. Ohne Einpunktigkeit, Hingabe, Überzeugung und trotz aller Schwierigkeiten oder Herausforderungen, trotz aller Hindernisse, trotz aller Schwierigkeiten, weiterzumachen, auszuhalten, bis wir unser Ziel erreichen. Kein Erfolg ist möglich. Auf dieselbe Weise darf diese Meditation auch nicht willkürlich betrieben werden, und das Unendliche wird nicht zufällig entdeckt. Wie viel mehr Einpunktigkeit, Ausdauer und Hingabe benötigen wir? Und doch ist die Reise selbst so schön, dass sie, nachdem wir die ersten Schritte getan haben, einfach immer leichter und leichter und leichter wird, weil jeder Schritt so angenehm, so schön ist. Aber wenn es mit richtigem Wissen getan wird, ist es nicht schwierig. Wenn wir es willkürlich tun, dann ist es schwierig. Wenn du nicht konsequent in unserer Anwendung bist, dann ist es schwierig. Wenn die Gita über einen materiellen Gewinn, darüber, wie man Geld verdient, gesprochen hätte, dann würden, obwohl all diese gleichen Prinzipien gelten, nur für jene Menschen, die Geld verdienen wollen, ein Buch nur für diese Menschen sein. Es wäre für diese Menschen bestimmt und es wäre ein Buch über Vermögensverwaltung. Krishna spricht über Lebensmanagement und der Gewinn, über den er spricht, ist kein endlicher Gewinn. Arjuna war Dhananjaya. Er hatte viel Reichtum gewonnen. Arjuna war Parantapa. Er hat viele Feinde besiegt. Arjuna war erfolgreich. Er hat viele Schlachten gewonnen. Was Krishna Arjuna nicht gibt, was er bereits weiß, oder sogar was er zu wissen glaubt, wissen will. Aber Krishna lehrt ihn, was er wissen muss. Daher sagte Arjuna: Ich weiß nicht einmal, was ich will. Also sag mir es jetzt. Sehr oft verfolgen auch Menschen dieses Wissen aus einem bestimmten Grund, für etwas, aus einem bestimmten Grund ist es erforderlich. Dann gibt es bestimmte Dinge, die wir mögen oder nicht mögen. Deshalb müssen wir, um dieses Wissen zu erlangen, frei von Vorlieben und Abneigungen sein. Und wie viel mehr ist auf dem Meditationsplatz nötig, wo die Wahrheit nicht so ist, wie du sie sehen möchtest, wo sie ist, was sie ist. Daher hat Bhagawan nun in großen Details darauf hingewiesen. Was auch immer dein natürlicher Swabhava ist, was auch immer dein Bedarf, dein Schicksal, deine Natur oder Gott wird dafür sorgen. Dein natürliches Verlangen oder Vasanas oder der Zweck, für den du in diesem Leben geboren wurdest, wird sich von selbst erfüllen. Was uns stört, was uns ablenkt, was Unruhen in unserem Geist verursacht, sind unsere imaginären, kultivierten Wünsche oder unsere Reaktionen auf Lebenssituationen. Wir haben dir Beispiele aus dem einfachen Alltag gegeben, besonders Essen usw., weil jeder mit Essen zu tun hat. In der Unternehmenswelt werde ich Unternehmensbeispiele geben. Arjuna wurden immer Beispiele aus der Schlacht gegeben, aber wende dies auf jeden Bereich deines Lebens an. Wie viele Beschwerden, wie viele Wünsche, wie viele Vorlieben und Abneigungen und wie viele Selbstdarstellungen haben wir von uns selbst gemacht, wenn wir unintelligent oder unschuldig, das heißt ohne Wissen, im Leben interagieren, ob es unsere Erziehung ist, ob es unsere sozialen Interaktionen sind, ob es auferlegte Gesetze oder Vorschriften sind, all diese zusammen haben unsere eigenen Selbstbeschränkungen geschaffen. Heute, wenn du eine sture Person bist, du eine arrogante Person bist, du eine süße Person bist, du ein Heuchler bist, oder du eine abrupt offenherzige Person bist, all diese sind tatsächlich selbst auferlegte Beschränkungen. Durch unsere Lebensinteraktionen schaffen wir dies für uns selbst. Wenn du deinen Geist der Meditation, der Stille, dem Bestreben, die Wahrheit zu erlangen, dem Bestreben, das Unendliche zu erlangen, ohne jede Vorurteile, ohne Vorlieben und Abneigungen, ohne jede Verhüllung, wenn dein Geist der Stille ausgesetzt ist, was alles ist
Das in dir Liegende, das Unruhen, Leid und Reaktionen hervorbringt, die du später bereust, deine Impulse – all dies beginnt sich zu offenbaren. Und wenn diese eliminiert werden, weil du dich an keinem von ihnen festhältst, und wenn du lernst, dich von den Objekten der Welt zu lösen, dann erst kannst du lernen, dich von deinen eigenen Vorurteilen, deinen eigenen Vorstellungen, sogar von dir selbst oder sogar von Gott oder der Welt zu lösen. Dies sind die subtilen Dinge, die in der Meditation entfernt werden müssen. Und eines nach dem anderen, wenn diese eliminiert werden, sind die Hindernisse, die in dieser Welt auftreten, nichts anderes als die Begrenzungen deines eigenen Geistes. Zum Beispiel hält ein Kind eine einfache arithmetische Aufgabe für schwierig. Es ist groß, deshalb nennen sie es mathematisches Problem. Es wäre ein großes Problem, wenn du es schwierig fändest, 2 plus 2 zu lösen. Ist das nicht so? Nur unsere Begrenzungen machen aus Situationen Probleme. Wenn du in der Meditation beginnst, deine Begrenzungen loszulassen, jede Klage, die du hegst, jede Reue, die du hegst, jeder Zorn, den du gegenüber deinen Älteren, sogar deinen Eltern hegst, beachte dies, begrenzt dich. Wenn du im Leben durch Schwierigkeiten gegangen bist und du denkst, dass das Leben schwierig ist, siehst du das Leben nur als Schwierigkeit, und jede Situation, die sogar leicht sein könnte, wird für dich schwierig sein. Wenn du mit dem Eindruck aufwachst, dass dich niemand liebt, dass sich niemand um dich kümmert, wirst du fordernd, du wirst aufmerksamkeitssuchend, und so viel Aufmerksamkeit du auch erhältst, wirst du dich nicht zufrieden fühlen, weil dich niemand liebt. Diese Eindrücke, die wir in unserem Geist hinterlassen, diese Zusätze zu deinem Auge, diese müssen losgelassen werden. Dies sind die Ursache deiner Begrenzungen. Dies sind die Ursache deiner Schwierigkeiten. Dies sind die Ursache deines Leids. Sie zu verlassen, bedeutet anzuerkennen, dass du unendlich bist. Und deshalb muss dieser Weg der Spiritualität, dieser Weg des Wissens und der Meditation, um sich darauf vorzubereiten, dieser Weg des hingebungsvollen Dienstes, diese Akzeptanz der Dinge im Leben, all dies im Wesentlichen mit voller Aufrichtigkeit geübt werden, weil das Ziel, das erreicht wird, weit größer ist als jedes materielle Ziel, das du erreichen kannst. Und wenn einer das Unendliche erlangen kann, was ist dann in dieser Welt für diese Person unmöglich? Menschen gründen eine Institution und denken, sie hätten etwas Großes getan. Was haben diese großen Meister getan, sei es Vedvayasa, sei es Shankaracharya, sei es Buddha, sei es Mahavir, und können wir sehen, was Gurudev geschaffen hat. Das Unmögliche wird möglich. Und Krishna gibt Arjuna dieses Wissen, dass das, was du für unmöglich hältst, wenn du es mit dem richtigen Wissen, dem richtigen Geist und der richtigen Vorbereitung tust. Nicht nur erreichst du Erfolg, sondern du bereitest dich auf dieses große große Finale vor, den Frieden, der alle Erkenntnis übersteigt. Nicht nur wirst du ein Vollender, sondern du wirst das Unendliche. Auf diese Weise musst du diese ganze Sache verstehen. Also, nachdem dies gesagt wurde, geht Bhagawan nun dazu über, Arjuna zu erklären, und was schließlich erreicht wird? Was wird von einer solchen Person erreicht, die nicht nur von den Sinnengenüssen der Welt, nicht nur von ihren Ausrüstungen, sondern auch von der falschen Vorstellung, dem Gefühl, das man hat, sich lösen konnte? Für einen, der seinen Geist auf diese Weise gemeistert hat und nicht von den Stimmungen des Geistes beeinflusst wird, ist eine solche Person nicht nur der Herr ihres Geistes, nicht nur Herr jeder Situation oder Umstände, sondern wahrhaft der Herr der Welt. Das ist der Gewinn. Und was ist diese große große Vision? Sieh, wie barmherzig Bhagawan ist. Er sagt, mit sehr klarer Erkenntnis, dass wenn du beginnst, diesen Geist zu meistern, und es ist mit diesem Geist allein, dass du zu deinem Ziel fest und beständig bleiben musst, und hier das Ziel das Höchste, das Unendliche ist. Bhagawan sagt, dass dieser Geist aufgrund seiner Gewohnheiten, manchmal aufgrund äußerer Reize, der Geist und manchmal auch Lebenssituationen, plötzlich ein Ansturm, sagen wir, eines Krieges stattfindet. Du hörst eine schlechte Nachricht, es wird deinen Geist sofort beeinflussen, weil Gut und Schlecht auch nach deinem eigenen Geist, deinen Wünschen und Begierden, deinen Vorlieben und
Missempfindungen, die Überzeugungen, die du mit dir trägst. Und deshalb, yatha yatha nishcharati manas chanchalam asthiram. Bhagawan sagt nur, dieser Geist, der chanchal und asthiram ist. Und deshalb wird er sehr oft mit einem Affen verglichen. Wir sagen, weißt du, Affengeist. Und wer außer dem gut disziplinierten, gut beherrschten Affen Hanuman kann ein Ideal für diesen Affengeist sein? Manah chanchalam asthiram. Dieser Geist, der chanchala ist, bewegt sich ständig. Und selbst wenn er in gewisser Weise auf einer Sache festhält, kommen auch dort Zweifel und alles andere. Asthiram kann sich nicht zu lange an etwas halten. Zuerst springt er von Ast zu Ast zu Ast. Und selbst wenn sie auf einem Ast sitzen, nicht zu lange, und sie sind auch unruhig. Du hast deinen Geist auch gesehen, oder? Andernfalls läufst du ständig herum, sie sind überall. Dann, wenn du in den Unterricht kommst, sitzt du eine Weile, dann tick tick. Zumindest sei Gott dank, dass keiner von euch das tut, aber es passiert. Wenn nicht, dann zumindest beim Blick in dein Buch. Also beginnt es zu geschehen. Also Manah chanchala asthiram. Also dieser Geist, der chanchala und asthiram ist. Und deshalb ist er so launisch. Die Klimazonen des Geistes ändern sich schneller als das Klima dieses Berges, oder? Sonnig am Morgen, windig am Nachmittag, Regen am Abend, kühl in der Nacht, warm am Tag. Und deine Launen, wie schnell sie sich ändern? Also Manah chanchala asthiram. Nun, was auch immer der Grund sein mag, dass dein Geist beeinflusst oder abgelenkt wird. Yatha yatha nishcharati. Der Geist wandert ab, aus welchem Grund auch immer du beeinflusst wirst. Dieser Geist, der achalam und asthiram ist. Selbst über Hanuman wird gesagt, dass er, als er ein Kind war, natürlich voller Energie, voller Vitalität, unruhig war. Und denk immer daran, dass freche Kinder, unartige Kinder dynamische Kinder sind. Es gibt einen Unterschied zwischen frech und unhöflich. Ihre Unart, ihre Unruhe sollte eine Richtung gegeben werden. Andernfalls, wenn dem Geist nichts gegeben wird, worauf er sich konzentrieren und woran er arbeiten kann, wird dieser unruhige Geist beginnen, die Dinge um ihn herum zu zerstören. Und es gab Kinder, die das hier fallen ließen, das dort warfen, das hier aufhoben. Und du bist die ganze Zeit die Mutter. Hör auf, hör auf, hör auf, hör auf, hör auf. Nein, gib ihnen etwas Konstruktives zu tun. Dieser Hanumanji, der so unruhig war, dass er von den Rishis verflucht werden musste, deren Dinge er nahm und davonflog, davonsprang, dass du deine Macht vergisst, bis dich jemand daran erinnert. Und wann wurde er daran erinnert? Als er sich Ram widmete, als man ihm den Geist gab, etwas Großes und Edleres, etwas Mächtigeres und Höheres, dem er sich widmen konnte, dann wird dieser sogenannte unbeständige Affe zu einer mächtigen Kraft, mit der jede Hürde in der Welt rechnen muss. Mit jedem, selbst mit Drona, muss man rechnen. Also, yatha nishcharati manas chanchalam asthiram. Wann immer, wann immer dein Geist, und besonders, wenn du auf dem Sitz der Meditation sitzt, wann immer dein Geist abwandert und du bemerkst, dass er weg ist, bringe ihn zurück. Was ist schon, wenn er weggeht? Es zeigt nur, dass du nicht schläfst. Wenn du wach bist, wird dein Geist mitgerissen. Er wird etwas hören und mitgerissen werden. Warum verurteilst du dich selbst? Dein Geist ist aktiv, er wird reagieren. Aber bleibe nicht dabei. Du bist gestürzt, stehe auf. Du wurdest abgelenkt, bringe deinen Geist zurück. Tatha tatha niyammi. Von dem, dass du ihn zurückbringst. Und was tust du? Etad atmani eva vasam naith. Bringe ihn unter die Kontrolle deines Selbst zurück. Mit Selbst, bedeutet dein, bedeutet jener Intellekt, der seine Hingabe an das Höhere gefunden hat. Und deshalb, bringe ihn zurück und tauche ihn in den atma, das Höchste, ein. Dies wird später von Krishna selbst als abhyas bezeichnet. Abhyasa yoga, ein neuer Begriff, geprägt von Krishna. Er spricht zu neuen Geistern. Dieses Wort abhyas yoga, obwohl abhyas gelehrt wird, aber dieser Name wurde nicht gegeben. Was bedeutet, durch konstante Praxis. Jedes Mal, wenn dein Geist beeinflusst wird, bringe ihn zurück. Wird abgelenkt, bringe ihn zurück. Fällt, hebe ihn hoch. Uddhared atman atmanam. Und durch regelmäßige Praxis wird der Geist zurückkommen. Nun, zwei sind die Hauptablenkungen oder Hindernisse in
Meditation. Es gibt zwei: die Ablenkung und Reaktion des Geistes und der andere ist Schlaf. Diese zwei. Nun ist der Schlaf auch von zwei Arten. Die eine ist, wenn du nicht genug geschlafen hast, bist du nicht wohl, und wegen deiner Müdigkeit kommt der Schlaf. Dies, wie Bhagawan bereits darauf hingewiesen hat, lässt sich gut kontrollieren, wenn du zur richtigen Zeit und in der richtigen Menge schläfst. Deshalb ist es so wichtig, auch gesund zu sein. Und dein Schlafmuster bestimmt deine Gesundheit. Also schläfst du zur richtigen Zeit und stehst zur richtigen Zeit auf. Für jemanden, der zu viel schläft, und für jemanden, der zu wenig schläft, ist Meditation schwierig. Und einer der größten Bedroher der Meditation ist dein Schlaf. Nun, selbst wenn der Schlaf zu dir kommt, selbst wenn du gut geschlafen hast, kommt der Schlaf zu dir auch aus anderen Gründen. Plötzlich wird dieser Geist sagen: Ja, das ist für mich nicht relevant. Oder das weiß ich bereits. So wird der Geist sofort etwas finden, worüber er träumen kann. Devakrishna verwendete das Wort Swapna. Sieh, wenn ich es verbinde, sonst schlafen die Leute einfach, übersetzen, machen weiter. Wenn es nicht wie ein Guru wie Gurudev wäre, würden wir die Tiefe der Bedeutung nicht verstehen. Es ist leicht zu sagen, die Leute meditieren, meditieren, meditieren, aber wie? Schlafe nicht in der Meditation, aber wie? Im Moment, in dem dein Interesse an dem, was der Lehrer sagt, oder an deinem Ziel, sogar am Leben, am materiellen Ziel, oder an der Meditation, in der es praktiziert wird und nicht das Gefühl hat, dort anzukommen, oder es das Gefühl hat, es sei eine Wiederholung desselben Mantras, gleitet der Geist sofort in einen traumhaften Zustand. Zuerst wird er natürlich anfällig für Ablenkungen. Und dies geschieht nicht nur in der Meditation, es geschieht in allem, was du tust. Was auch immer auf deinem Meditationsplatz geschieht, geschieht in deinem alltäglichen Leben in einem größeren Maße. Ob es deine Beziehung ist, ob es dein Verhalten ist, ob es dein soziales Leben ist, ob es dein Erfolg ist, ob es in deinem Geschäft ist, ob es in deiner Familie ist, ob es mit deinen Kindern ist, wirst du dasselbe Geschehen finden. Das Muster wiederholt sich, weil du den Geist nicht gemeistert hast. Es beginnt abzudriften. Und einmal, wenn es abgedriftet ist, wirst du entweder sehr aufgeregt von dem plötzlichen neuen Gedanken, dass du nach Paris gehen wolltest, statt nach Siddhavadi zu kommen. Dann, noch aufgeregter, wirst du völlig abgelenkt und reist dann von Paris nach Frankfurt. Von Frankfurt aus verlierst du dein Gepäck und gehst daher einkaufen nach Italien, und so wird der Geist reisen. Oder, wenn es abgelenkt wird, verliert es sein Interesse, und weil diese Gedanken einfach von allein kommen, bist du nicht wachsam, wirst du einschlafen. Du musst die schmalen Ufer des Schlafs entlanggehen, um die andere Seite zu erreichen, oder dein Ziel zu erreichen. Wie leicht es ist, in Ablenkung oder Schlaf zu rutschen. Auf einer Seite ist das Feld der Sinneseindrücke, der Objekte, auf der anderen Seite ist der Tiefschlaf. Also, was ist zwischen dem... Unteilbarem, dem Kaavathya? Ja. Hm? Teufel und der Tiefschlaf. Ja? Nun, verstehst du? Teufel und das tiefe Meer. Tiefschlaf und Versuchungen. Kannst du sehen, wie du dich ausbalancieren musst? Also, beides geschieht, wenn du dein Ziel aus den Augen verlierst, wenn du dein Interesse an deinem Ziel verlierst, wenn du den Zweck vergisst, aus dem du Spiritualität sogar verfolgt oder dieses Wissen zu erlangen gekommen bist, oder sogar zu meditieren. Wenn du dein Ziel aus den Augen verlierst, wirst du entweder in Langeweile, Schlaf gehen, oder du wirst in Ablenkung oder Versuchung gehen. Sieh, wie wunderschön Krishna die Psychologie des menschlichen Geistes versteht. Meditation ist kein Crash-Kurs. Es ist kein Crash-Kurs, den man nehmen kann. Dann wirst du an einem Tag lernen und an einem Tag üben und am nächsten Tag wirst du es realisieren. Die Zeit liegt nicht in der Verwirklichung. Die Zeit, die es dauert, ist, diesen Affengeist zu trainieren. Also, ob es Schlaf ist oder ob es der Apfel ist. Ja? Wohin auch immer dein Geist geht, wiederholte ich Wachsamkeit und Wachsamkeit. Ein Teil von dir sollte zuschauen, voll wachsam, dass im Moment, in dem dein Geist herausgeht, bevor er beginnt, auf eine Stufe zu springen und dann auf die vierte Stufe und dann auf die zehnte Stufe. Bevor der Ball beginnt
um zu fallen, den Geist festzuhalten und ihn zurückzubringen. Seht, wie wunderschön Bhagawan es ausgedrückt hat: „deva tathas tatho niyamya“. Bringt ihn zurück. Nun, dies sind die beiden Hindernisse. Die Unruhe des Geistes und der Schlaf des Geistes. Es werden auch verschiedene Techniken aufgezeigt, denn manchmal kommt der Schlaf einfach während der Meditation auf. Wann immer er kommt, sagen sie, hört auf, euch selbst zu verurteilen, und sagt: Ihr wisst, was zu tun ist; jedes Mal, wenn ich einschlafe, gehe ich schlafen. Verurteilt euch nicht. Tatsächlich sollt ihr euch selbst beglückwünschen. Denn euer Geist kennt nur zwei Zustände: Unruhe und Stille. Die Tatsache, dass ihr in der Meditation eingeschlafen seid, zeigt lediglich, dass ihr in der Lage wart, euren Geist zur Ruhe zu bringen. Nun seid still und wach, das ist alles. Ihr seid einen Schritt näher gekommen. Wenn ihr abgelenkt wart und ihr erkanntet, dass ihr abgelenkt wart, verzweifelt nicht. Die Tatsache, dass ihr es erkanntet, bedeutet zumindest, dass ihr schneller wachsam wurden. Bringt euren Geist zurück. Weckt euren Geist. Und deshalb lehrte uns Guru Dev zwei wunderschöne Methoden. Die eine ist, und ich habe sie als sehr, sehr wirksam erlebt. Selbst wenn ich die Meditation in einem Saal mit Tausenden oder mehr Menschen durchführe, indem ich zunächst den Guru anrufe, den Herrn anrufe, ihr betet sogar nur oder schafft sogar nur die Überzeugung, dass ich nun ohne jegliche Hindernisse voranschreiten möge. Deshalb beten wir immer zuerst zu Ganesha: „Sarva-vignopa-shantayi“. Wenn unser Geist beginnt, dieses Wissen zu verspotten, und bedenkt, dass einer, der mit einem solchen Geist geht, also einem solchen Geist folgt, nacheinander Probleme bekommen wird: „Tata-ha atmani eva vasham nae eth“. Bringt ihn unter eure Herrschaft. Er wird ablenken. Bringt ihn zurück. Wie lange brauchte der aufrichtige Siddhartha, um die Erkenntnis zu erlangen? Wie viele Fehler? Wie oft wurde der Geist davongetragen? Wie oft war es Mara oder Maya? Wie oft kam der Teufel, um Jesus zu verführen, wenn sie sagen: der Teufel eures Geistes, euer Ego, eure Versuchungen, eure Vasanas, eure vergangenen Hemmungen, Reaktionen, all dies wird euren Geist ablenken. Es gibt also viele solche Teufel, viele solche Asuras, die in den dunklen Kammern eures Geistes lauern. Wenn ihr sie dem Wissen aussetzt, werden sie schwächer. Wenn ihr ihnen ni
Wortlaut im Original
You are listening to the essence of the Gita. In this episode, Swamiji explains why single-pointedness and perseverance are essential to mastering the mind through meditation. Here, we explore how to recognize distractions, bring the mind back and keep practicing without despair. Even for worldly success, even to attain any material success or progress, few things are essential. Until and unless we have a constant, continuous, focused application towards our goal, we cannot attain that goal. Without single-pointedness, dedication, conviction and in spite of any difficulties or challenges, in spite of any obstacles, in spite of any difficulties to pursue, to persevere till we reach our goal. No success is possible. Same way also, this meditation is not to be pursued haphazardly and the infinite is not just discovered casually. How much more single-pointedness, perseverance and dedication do we require? Yet the journey itself is so beautiful that after we have taken the first few steps, it just goes on becoming easier and easier and easier because every step is so enjoyable, so beautiful. But when it is done with right knowledge, it is not difficult. When we haphazardly do it, then it is difficult. If you are not consistent in our application, then it is difficult. If Gita was talking about some material gain, how to make money, even though all these same principles apply, then it would be a book only meant for those people who want to make money. It would be meant for those people and it would be a book on wealth management. Krishna is talking about life management and the gain that he is talking about is not some finite gain. Arjuna was Dhananjaya. He had won a lot of wealth. Arjuna was Parantapa. He has conquered many foes. Arjuna was successful. He has won many battles. What Krishna is not giving to Arjuna, what he already knows, or even what he thinks he wants to know. But Krishna is teaching him what he needs to know. Therefore, Arjuna said, I don't know even what I want. So now you tell me. Very often even people pursue this knowledge for a certain reason, for something, for a certain reason it is required. Then there are certain things we like or we don't like. That's why even to gain this knowledge, we have to be free of likes and dislikes. And how much more is needed in the seat of meditation, where the truth is not according to what you like to see, where it is what it is. Therefore, Bhagawan has now pointed out in great details. Whatever is your natural Swabhava, whatever is your need, your destiny, nature, or God will provide for it. Your natural desire or vasanas or purpose for which you were born in this life will fulfill itself naturally. What disturbs us, what distracts us, what causes agitations in our mind, are our imaginary, cultivated desires, or our reactions to life situation. We have been giving you examples from simple day to day, especially food, etc. because everybody is involved with food. In the corporate world, I'll give corporate examples. Arjuna was given always examples of battle, but apply this to every field of your life. How many grievances, how many desires, how many likes and dislikes, and how many self-impressions we have made of ourselves, when unintelligently or innocently, means without knowledge, we interact in life, whether it is our upbringing, whether it is our social interactions, whether it is imposed laws or regulations, all of these together have created our own self-limitations. Today, if you are a stubborn person, you are an arrogant person, you are a sweet person, you are a hypocrite, or you are an abruptly frank person, all of these are actually self-imposed limitations. Through our life's interactions, we create this for ourselves. When you expose your mind to meditation, to quietitude, aspiring to gain the truth, aspiring to gain the infinite, without any prejudice, without any likes and dislikes, without any veiling, when your mind is exposed to quietitude, what all is lying within you, which is creating agitations, sorrows, your reactions which you regret later on, your impulses, all these start getting exposed. And as these get eliminated, because you are not holding on to any one of them, if you learn to detach from the objects of the world, then only you can learn to detach from your own prejudices, your own notions, even about yourself or even God or the world. These are the subtle things which have to be removed in meditation. And one by one when these get eliminated, even in this world what comes as obstacles are nothing but your own mind's limitation. For example, a child finds a simple arithmetic sum difficult. It's a big, that's why they call it mathematical problem. It will be a major problem if you found 2 plus 2 difficult to solve. Is it not? It's our limitations only that make situations into problems. As you in meditation start dropping your limitations, every grievance you hold, every regret you hold, every anger you have towards your even elders, even parents, mind you, is limiting you. If in life you have gone through difficulties and you think that life is difficult, you see life only as difficulty and every situation that might be even easy will be difficult for you. If you grow up with the impression that nobody loves you, nobody cares for you, you become demanding, you become attention seeking and as much as attention you get, you will not feel satisfied because no one loves you. These impressions that we leave in our mind, these additives to your eye, these have to be dropped. These are the cause of your limitations. These are your cause of your difficulties. These are the cause of your sorrow. Divorcing them is recognizing that you are infinite. And therefore this path of spirituality, this path of knowledge and meditation to prepare for it, this path of dedicated service, this acceptance of things in life, all these are basically to be practiced with full sincerity because the goal that is reached is far greater than any material goal that you can attain. And if one can attain the infinite, then what in this world is impossible for that person? People start one institution and they think that they have done a big thing. What did these great masters, whether it was Vedvayasa, whether it was Shankaracharya, whether it was Buddha, whether it was Mahavir and whether we can see what Gurudev has created. The impossible becomes possible. And Krishna is giving this knowledge to Arjuna that what you think is impossible when you do with the right knowledge, the right spirit and with the right preparation. Not only you attain success but you prepare yourself for that great grand finale, the peace that passes all understanding. Not that only you become an achiever but you become the infinite. That way you have to understand this whole thing. So having said that, now Bhagawan goes to explain to Arjuna and finally what is attained? What is attained by such a person who has been able to detach not only from the sense, pleasures of the world, not only from one's equipments but the very false notion, feeling that one has. For one who has thus mastered his mind and not affected by the moods of the mind, such a person is not only the master of his mind, not only master of every situation or circumstances, is truly the master of the world. That is the gain. And what is that great grand vision? See how compassionate Bhagawan is. He says, understanding very clearly that when you start beginning to master this mind, and it is with this mind only that you have to remain firm and steady to your goal and here the goal being the highest, the infinite. Bhagawan says that this mind because of its habits, sometimes because of external stimuli, the mind and sometimes life situations also, suddenly there is an onslaught of say a war. You hear some bad news, it is going to affect instantly your mind because good and bad is also according to your own mind, your wants and desires, your likes and dislikes, your notions that you carry. And therefore, yatha yatha nishcharati manas chanchalam asthiram. Bhagawan only says this mind which is chanchal and asthiram. And therefore very often it is compared to monkey. We say, you know monkey mind. And who else can be an ideal for this monkey mind other than the well disciplined, well mastered monkey hanuman? Manah chanchalam asthiram. This mind which is chanchala always moving. And even when it kind of becomes steady on one thing, there also doubts and all will come. Asthiram cannot hold on to something for too long. First of all, jump from branch to branch to branch. And even if they sit on one branch, not too long and they are also restless. You've seen your mind also, no? Otherwise constantly you're running, they're everywhere. Then when you come to class also, for some time you sit, then tick tick. At least thank God none of you all are doing that but it does happen. If not at least looking at your book. So it starts happening. So Manah chanchala asthiram. So that mind which is chanchala and asthiram. And that's why it's so moody. The climates of the mind change faster than this mountain climate, isn't it? Sunny in the morning, windy in the afternoon, rain in the evening, cool at night, warm in the day. And your moods, how quickly it changes? So Manah chanchala asthiram. Now whatever may be the reason that your mind gets affected or your mind gets distracted. Yatha yatha nishcharati. The mind wanders away for whatever cause you get affected. This mind which is achalam and asthiram. Even about Hanuman it is said that when he was a kid, naturally full of energy, full of vitality, restless. And always remember mischievous kids, naughty kids are dynamic kids. There's difference between being mischievous and misbehaving. Their naughtiness, their fidgetiness should be given a direction. Otherwise if the mind is not given something to concentrate and work on, that restless mind will start destroying things around. And there were children, drop this, throw this, pick up that. And you are a mummy all the time. Stop it, stop it, stop it, stop it, stop it. No, give them something constructive to do. That Hanumanji who was so restless that he had to be cursed by the Rishis whose things he would take and fly away, jump away, that you forget your power till somebody reminds you. And when was it reminded to him? When he got dedicated to Ram, when you give him the mind, something great and nobler, something mightier and supreme to be dedicated to, then that so-called unsteady monkey becomes a mighty force for any obstacle in the world to reckon with. For anybody, even Draavan to reckon with. So, yatha nishcharati manas chanchalam astiram. Whenever, whenever your mind, and especially when you are sitting in the seat of meditation, whenever your mind goes away and you detect it is gone, bring it back. So what if it goes? It only showing that you are not sleeping. If you are awake, your mind will get carried away. It will hear something and get carried away. Why are you condemning yourself? Your mind is active, it will react. But don't remain in that. You fell, get up. You got distracted, bring your mind back. Tathas tatha niyammi. From that, that you bring it back. And what do you do? Etad atmani eva vasam naith. Bring it back under the control of your self. With self, it means your, means that intellect which has got its dedication to the higher. And therefore, bring it back and immerse it in the atma, the highest. This is called as later on by Krishna himself as abhyas. Abhyasa yoga, a new term coined by Krishna. He is talking to new minds. This word abhyas yoga, even though abhyas is taught, but this name was not given. Which means through constant practice. Every time your mind gets affected, bring it back. Gets distracted, bring it back. Falls, lift it up. Uddhared atman atmanam. And through regular practice, the mind will come back. Now, two are the main distractions or obstacles in meditation. One is the distraction and reaction of the mind and the other is sleep. These two. Now sleep also is of two type. One is if you have not slept enough, you are not well, because of your tiredness, the sleep comes. This, as Bhagawan has already pointed out, this can be well controlled when you sleep at the right time, the right amount. That's why it's so important to be healthy also. And your sleep pattern determines your health. So you sleep at the right time, get up at the right time. For one who sleeps too much and one who sleeps too less, meditation is difficult. And one of the greatest jeopardizer of meditation is your sleep. Now, even when sleep comes to you, even if you have slept well, sleep comes to you for other reasons also. Suddenly this mind will say, yeah, this is not relevant to me. Or this I already know. So immediately, mind will find something to dream about. Devakrishna used the word swapna. See, when I link it up, otherwise people just sleep, translate, go ahead. If it was not like a guru like Gurudev, we would not understand the depth of meaning. It's easy to say, people meditate, meditate, meditate, but how? Don't sleep in meditation, but how? The moment your mind loses its interest in what the teacher is saying, or in your goal, even in life, material goal, or in meditation, where it is practicing and does not feel it's reaching there, or it feels it's a reputation of the same mantra, immediately the mind slips into a dream-like state. First, it will start naturally getting distracted. And this happens not only in meditation, it happens in everything you do. Whatever is happening in the seat of your meditation, it is happening at a greater degree in your dated life. Whether it's your relationship, whether it is your behaviour, whether it's your social, whether it's your success also, whether it's in your business, whether it's in your family, whether it's with your children, you'll find the same thing happening. The pattern repeats itself, because you have not mastered the mind. It starts drifting away. And once it has drifted away, either you get very excited with suddenly that new thought that you thought of going to Paris instead of coming to Siddhavadi. Then, to even more excited, you get totally distracted and then travel from Paris to Frankfurt. From Frankfurt, you lose your baggage, and therefore you go and do shopping in Italy, and then that's how the mind will travel. Or, if it gets distracted, it loses its interest, and because those thoughts just come on their own, you are not alert, you will fall asleep. You have to walk the thin banks of sleep to reach the other side, or reach your destination. How easy it is to slip into distraction, or sleep. On one side is the field of sense, objects, the other side is the deep sleep. So, what is between the... Indivisible, the kaavathya? Yeah. Huh? Devil and the deep sleep. Yeah? Now, you understand? Devil and the deep sea. Deep sleep and temptations. Can you see how you have to balance yourself? So, both these happen when you lose sight of your goal, you lose interest in your goal, you forget the purpose for which you even pursued spirituality or came to gain this knowledge, or even to meditate. When you lose sight of your goal, you will either go into boredom, sleep, or you will go into distraction or temptation. See how beautifully Krishna understands the psychology of the human mind. Mediation is not a crash course. It's not a crash course you can take. Then one day you will learn it and one day you will practice and the next day you will realize. The time is not in realization. The time it takes is to train this monkey mind. So, whether it is sleep or whether it is the apple. Yeah? Wherever your mind goes, again I said alertness and vigilance. A part of you should be watching, fully alert that the moment your mind goes out, before it starts jumping on one step and then on the fourth step and then on the tenth step. Before the ball begins to fall, hold the mind and bring it back. See how beautifully Bhagawan has said, deva tathas tatho niyamya. Bring it back. Now, these are the two obstacles. The restlessness of the mind and sleep of the mind. Different techniques also are pointed out that sometimes sleep just comes in meditation. Whenever it comes, they say stop condemning yourself and say, you know what to do, every time I sleep I go to sleep. Don't condemn yourself. In fact congratulate yourself. Because your mind knows only two states. Restlessness and quiet. The fact you went to sleep in meditation it only shows that you were able to quiet in your mind. Now be quiet and be awake, that's all. You are a step closer. If you were distracted and you recognized that you were distracted, don't despair. The fact that you recognized, at least you became alert sooner. Bring your mind back. Awaken your mind. And therefore, two beautiful methods Guru Dev taught us. One is, and I have seen it very very effective. Even if I have taken meditation in a hall of thousands or more people by first invoking the Guru, invoking the Lord, you even just pray or even just make a conviction that now may I pursue without any obstacles. That's why we always pray to Ganesh before. Sarva-vignopa-shantayi When our mind starts ridiculing this knowledge and remember one who goes with such a mind means, follows such a mind then one after another problems will come. Tata-ha atmani eva vasham nae eth Bring it under your mastery. It will distract. Bring it back. How long did it take the sincere Siddhartha to realize? How many mistakes? How many times the mind got carried away? How many times is Mara or Maya? How many times the devil came to tempt Jesus when they say, devil of your mind, your ego, your temptations, your vasanas, your past inhibitions, reactions, all this will distract your mind. So there are many such devils, many such asuras lurking in your, in the dark chambers of your mind. You expose it to knowledge, they weaken. You don't give in to them, they will lose. So don't give up. That is what Bhagawan is trying to say. If you want to listen to more of such content, please follow Chinmaya Mission Channel now. Hariyam.