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Klimabewegung · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Green AI or greenwashing? Why NVIDIA can’t compute its way out of the climate crisis

ohne Namen · Greenpeace International · 2026-09-29 · Amsterdam · Quelle

Wahrhaftigkeit · Hauptbotschaft Gerechtigkeit · tragend Verantwortung · tragend

NVIDIA verschleiert durch Greenwashing-Narrative die massive Umweltbelastung des KI-Booms und weigert sich, Verantwortung für die Emissionen seiner gesamten Lieferkette zu übernehmen, während die Klimakrise sich verschärft.

Das Muster über alle drei Erzählungen hinweg ist eindeutig: NVIDIA rückt potenzielle Klimavorteile, kurzfristige Netzfähigkeit und relative Effizienzgewinne in den Vordergrund, lenkt aber die Aufmerksamkeit vom absoluten Wachstum des Energiebedarfs und der Emissionen der KI ab.

Der Text beschreibt eine Protestaktion von Greenpeace gegen NVIDIA auf der New York Climate Week und nutzt sie als Einstieg, um die Umweltbelastung durch KI-Infrastruktur zu thematisieren. Er argumentiert, dass NVIDIA durch seine Marktmacht den KI-Boom vorantreibt, während die Emissionen aus der Chipfertigung und dem Betrieb von Rechenzentren stark steigen. Die drei zentralen Narrative NVIDIAs – KI als Klimalösung, flexible Rechenzentren und effizientere Chips – werden als Greenwashing entlarvt, weil sie vom absoluten Wachstum des Energiebedarfs ablenken. Der Text fordert NVIDIA auf, seine Emissionsreduktion auf die gesamte Lieferkette auszuweiten und in erneuerbare Energien zu investieren. Er warnt, dass Gemeinden weltweit bereits gegen den Ausbau von Rechenzentren protestieren und nicht länger auf hypothetische Klimavorteile der KI warten wollen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Gier, Konsum, unstillbares Verlangen nach mehr; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
praktisches Handeln am Nächsten, Werke; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
Wohin geht die Geschichte?
es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Argument, Logik, Wissenschaft
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

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Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
-1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
3 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
2 von 3, benannt: NVIDIA und die KI-Industrie
Zeitbezug
früher 0, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Das schicke Panel mit dem Titel „Die Energiekrise der Rechenzentren konfrontieren" auf der New York Climate Week war in vollem Gange, wobei Technologie-Manager eine rosige Vision einer von KI angetriebenen, nachhaltigen Zukunft malten. Dann wurde die polierte Präsentation unterbrochen, als Josh Parker, Leiter für Nachhaltigkeit bei NVIDIA, ausdrückte, wie sehr sich NVIDIA um den Klimawandel kümmert. Eine Greenpeace-Aktivistin rief ihm zu: „Wenn dir das wirklich wichtig ist, warum konzentrierst du dich dann nicht auf die Dekarbonisierung? Wenn dir das wirklich wichtig ist, solltest du mehr tun!", während sie ein Banner hielt, auf dem stand: „STOPP GRÜNWASCHEN." Eine Greenpeace-Aktivistin mit einem Banner, auf dem „STOPP GRÜNWASCHEN" stand, während Greenpeace International NVIDIA für seine steigenden Emissionen zur Rechenschaft zieht. © Greenpeace Interessanterweise gab es neben der Greenpeace-Aktivistin drei weitere Unterbrechungen während dieser 35-minütigen Diskussion, bei denen Protestierende diese Firma aufforderten, den Boom der Rechenzentren zu stoppen, der die Klimakrise beschleunigt und Kriege ermöglicht. Während sich NVIDIA als Retter der modernen Tech-Welt positioniert und Big Tech Künstliche Intelligenz als die ultimative Lösung für den Klimawandel fördert, ist ein unsichtbarer Elefant im Raum: die schmutzige Realität der KI selbst. Das „unaufhaltsame" NVIDIA NVIDIA dominierte in letzter Zeit die Schlagzeilen und sitzt fest im Zentrum des globalen KI-Booms. Diese Prominenz wurde beim ALL-IN-Gipfel vor wenigen Tagen voll zur Schau gestellt, einer großen Zusammenkunft von Technologie-Führern und Investoren. Dort befürwortete CEO Jensen Huang erneut die rasche Expansion der KI und der Infrastruktur, die sie antreibt. Was wir über NVIDIA wissen, ist, dass es das dominierendste Chip-Design-Unternehmen der Welt ist. Neben der Beherrschung des GPU-Markets bietet es die Software, Cloud-Dienste und Infrastruktur, die die KI-Entwicklung antreiben – was CEO Jensen Huang „KI-Fabriken" nennt. Um Hunderte von Milliarden Dollar für die KI-Expansion zu mobilisieren, agiert NVIDIA sogar wie eine Art Zentralbank für die Branche, indem es seine Kunden finanziert und mit großen Investmentfirmen zusammenarbeitet, was es eine Investition in das „Ökosystem" nennt. Trotz seiner massiven Expansion ist es NVIDIA gelungen, ein relativ unschuldiges Image zu kultivieren und weniger schädlich zu wirken als Big-Tech-Pendants wie Meta und Amazon Web Service (AWS). Das liegt vor allem daran, dass NVIDIA als Hardwareunternehmen keine öffentlichkeitswirksame Präsenz hatte und weniger direkten Kontakt mit Endkunden hat. Darüber hinaus hat das Unternehmen strategisch die Rolle des „Guten" in der Branche gespielt und Narrative wie „KI ist eine Klimalösung" propagiert, um eine positive öffentliche Wahrnehmung aufzubauen und zu erhalten. Aber genau deshalb ist NVIDIAs Macht so gefährlich und warum das Unternehmen viel größerer Prüfung standhalten muss. Mit seiner enormen Marktmacht und seinem Cashflow agiert NVIDIA wie eine unsichtbare Hand und übt enormen Einfluss darüber aus, wie, wo und wie schnell sich die KI-Branche expandiert. Die schmutzige Realität hinter dem KI-Goldrausch KI existiert nicht in einer gewichtslosen, unsichtbaren „Cloud". Hinter jedem generierten Inhalt laufen Reihen von Servern und Chips mit hoher Geschwindigkeit in Rechenzentren, verbrauchen Strom, erzeugen Wärme und sind auf Kühlsysteme angewiesen, von denen einige auch große Mengen an Wasser verwenden. Und das ist nur ein Teil der Umweltbelastung der KI. Lange bevor diese Maschinen eingeschaltet werden, haben der Abbau von Rohstoffen sowie die Herstellung von Chips und Servern bereits erhebliche Treibhausgasemissionen verursacht. Am Eröffnungstag der GTC (Global Technology Centers)-Konferenz von Nvidia fuhr Greenpeace USA einen Lkw mit drei Werbetafeln, um CEO Jensen Huang eine direkte Botschaft zu überbringen: „Hey Jensen, deine Grafikprozessoren, die den KI-Boom antreiben, überhitzen. Der Planet auch." © Brooke Anderson / Greenpeace NVIDIA entwirft seine Chips, ist aber als „fabless"-Unternehmen auf ausgelagerte Hersteller in Ostasien angewiesen: Taiwan fertigt über 90 % der fortschrittlichen Chips, während Südkorea über 60 % der Speicherchips produziert. Die massive Fertigung hat bereits erhebliche Treibhausgasemissionen verursacht. Laut einem kürzlichen Briefing des Erstautors Ketan Joshi, Greenpeace International und eines Konsortiums von Zivilgesellschaftsgruppen[1] sind die offengelegten Scope-3-Treibhausgasemissionen[2] von NVIDIA, die größtenteils aus der vorgelagerten Fertigung stammen, seit 2020 um 725 % gestiegen. Die eigenen Daten dieses US-Unternehmens offenbaren eine kritische blinde Stelle: Seine Nachhaltigkeitsbemühungen scheinen sich vor allem auf seine eigenen Anlagen und Büros zu beschränken. Während das Unternehmen ein 100-%-Erneuerbare-Energie-Ziel anpreist, deckt dieses geschätzt weniger als 1 % seiner Gesamtemissionen ab und verschleiert damit effektiv die massive Umweltauswirkung seiner Lieferkette anderswo. Über die Emissionen hinaus, die durch seine vorgelagerte Lieferkette erzeugt werden, schätzt das Briefing, dass die nicht offengelegten nachgelagerten Emissionen aus der Nutzung der verkauften Chips von NVIDIA tatsächlich nahezu doppelt so hoch sein könnten wie die derzeit geschätzten vorgelagerten Emissionen. Dennoch hat NVIDIA keine glaubwürdige Antwort auf diese andere Seite seines Klimafußabdrucks geliefert. Das Unternehmen legt nach wie vor keine absoluten Nutzungsphasen-Emissionen offen, und sein Vorstand empfahl den Aktionären, einen Vorschlag abzulehnen, der eine umfassendere nachgelagerte Offenlegung forderte. Wie NVIDIA mit Greenwashing-Tricks spielt Basierend auf einer Analyse der öffentlichen Aussagen und Werbematerialien von NVIDIA stellt dasselbe Briefing fest, dass das Unternehmen wiederholt KI als Klimalösung darstellt, während es zur raschen Expansion energieintensiver KI-Infrastruktur beiträgt. Das Briefing identifiziert drei zentrale Narrative in NVIDIAs Klima-Kommunikation. 1. „KI wird den Klimawandel lösen" NVIDIA argumentiert, dass KI die Energieeffizienz verbessern, Energiesysteme optimieren, Klimainnovationen beschleunigen und letztlich einen „Netto-Nutzen" für das Klima darstellen kann. Doch viele dieser versprochenen Vorteile bleiben hypothetisch oder nur schwach belegt. Einige konzentrieren sich zudem überproportional auf enge Anwendungen traditioneller KI, anstatt auf die energieintensive generative KI, die für einen Großteil des heutigen Infrastrukturausbaus verantwortlich ist. Indem NVIDIA potenzielle Klimavorteile als wahrscheinlich darstellt, lenkt es die Aufmerksamkeit von einer unmittelbarereren Realität ab: Die Herstellung und der Betrieb von KI-Infrastruktur verbrauchen bereits enorme Mengen an Energie und erzeugen erhebliche Emissionen. 2. „Flexible Rechenzentren werden das Stromnetz unterstützen" Durch Initiativen wie seine Partnerschaft mit Emerald AI und Google stellt NVIDIA flexible Rechenzentren als „Stoßdämpfer" für das Stromnetz dar. Die Idee ist, dass Rechenzentren ihren Stromverbrauch während Zeiten hoher Nachfrage vorübergehend reduzieren oder verschieben können, um den Netzausgleich zu erleichtern und mehr erneuerbare Energie zu integrieren. Allerdings können flexible Rechenzentren nützlich sein, aber ihre Vorteile sind begrenzt. Sie gelten im Allgemeinen nur während einer kleinen Anzahl von Spitzenlast-Stunden und beseitigen nicht die enorme, rund um die Uhr bestehende Stromnachfrage, die durch neue Rechenzentren erzeugt wird. In dem Briefing zitierte Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Lastmanagement in einigen Hochwachstumsszenarien weniger als 1 % des Jahres abdecken kann. In bestimmten Strommärkten könnte es sogar zu erhöhten Emissionen führen, wenn Rechenzentren ihren Verbrauch auf Stunden verlagern, in denen günstigere fossile Stromerzeugung verfügbar ist. Mit anderen Worten: Rechenzentren etwas flexibler zu machen, hebt die Auswirkung des Hinzufügens massiver neuer Lasten zum Stromnetz nicht auf. 3. „Effizientere Chips bedeuten nachhaltigere KI" NVIDIA hebt häufig Verbesserungen bei der „Leistung pro Watt", effizientere KI-Infrastruktur und die Effizienzvorteile neuerer Systeme wie Blackwell[3] hervor. Doch Effizienz pro Berechnung ist nicht dasselbe wie ein geringerer Gesamtenergieverbrauch. Je billiger und leistungsfähiger KI wird, desto breiter setzen Unternehmen sie ein und desto intensiver nutzen sie sie. Dieser Rebound-Effekt (häufig als Jevons-Paradox bezeichnet) kann die Energieeinsparungen, die durch jede einzelne Effizienzverbesserung erzielt werden, überwiegen. Die Kurzinformation stellt fest, dass trotz dramatischer Verbesserungen der Chip-Effizienz die gesamte Leistungskapazität der verkauften NVIDIA-Chips weiter gewachsen ist. Das Ergebnis ist, dass der absolute Stromverbrauch und die damit verbundenen Emissionen weiterhin steigen. Das Muster über alle drei Erzählungen hinweg ist eindeutig: NVIDIA rückt potenzielle Klimavorteile, kurzfristige Netzfähigkeit und relative Effizienzgewinne in den Vordergrund, lenkt aber die Aufmerksamkeit vom absoluten Wachstum des Energiebedarfs und der Emissionen der KI ab. Dabei wird Klimaschutz zur Rechtfertigung für den Ausbau der KI-Infrastruktur, statt zu einer bedeutsamen Einschränkung dafür, wie diese Infrastruktur gebaut und mit Energie versorgt wird. Während der US-Halbleiterriese NVIDIA seine GTC-KI-Konferenz in Taipeh eröffnet, konfrontierten Greenpeace-Ostasien-Aktivist:innen CEO Jensen Huang persönlich und forderten den KI-Chip-Führer und seinen Milliardär-Gründer auf, Verantwortung für die steigenden Energiebedarfe und Kohlenstoffemissionen in seiner gesamten Lieferkette zu übernehmen, insbesondere im ostasiatischen Produktionsstandort Taiwan, wo die meisten seiner Hardware hergestellt werden. © Greenpeace / Chong Kok Yew Wie würde ein wirkungsvolles Klimaschutzengagement tatsächlich aussehen Nun, es gibt nur eine echte Antwort: direkte Emissionsreduktion an der Quelle. Alles andere ist Greenwashing. Wenn NVIDIA echte Klimaführerschaft demonstrieren will, kann es seiner Verantwortung nicht dadurch ausweichen, dass es behauptet, lediglich ein „fabless"-Unternehmen zu sein und die Emissionen würden außerhalb seines Geschäfts anfallen. Wir alle wissen, dass es nicht so gemacht werden sollte. Vor wenigen Tagen hat Jensen Huang erneut seine Haltung gegenüber Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI klargemacht. NVIDIA wird fest auf der Seite der Expansion stehen und alle verfügbaren Ressourcen nutzen, um seine Position im KI-Wettlauf zu beschleunigen. Huang scheint zu glauben, dass der Markt diese Probleme irgendwann von selbst lösen wird. Es ist jedoch schwer zu glauben, dass ein so erfolgreicher Geschäftsmann so naiv sein könnte (oder sollen wir es selbstzufrieden nennen?). Seine Äußerungen senden ein beunruhigendes Signal: NVIDIA beabsichtigt, „unaufhaltsam" zu bleiben, selbst wenn das bedeutet, mehr Treibstoff auf Brände in fremden Häusern zu schütten. KI-Infrastruktur verursacht bereits weltweit ernsthafte Probleme. Wir sehen, dass Gemeinden in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt dem Ausbau von Rechenzentren widerstehen. In Ostasien trägt die Herstellung von KI-Chips zur Luftverschmutzung und zum Wassermangel bei. Die Menschen, die mit diesen Auswirkungen leben, warten nicht länger auf Versprechen darüber, was KI eines Tages vielleicht erreichen könnte. Sie warten jetzt auf wirkungsvolles Handeln. Greenpeace International fordert NVIDIA auf, durch den ersten Schritt, weltweit erheblich in neue und zusätzliche erneuerbare Energien zu investieren, zu einem echten öffentlichen Nutzen beizutragen. Wir fordern das Unternehmen außerdem auf, sein Ziel von 100 % erneuerbaren Energien über seine eigenen Unternehmensoperationen hinaus auf seine gesamte Fertigungslieferkette bis 2030 auszuweiten, einschließlich wichtiger Produktionsregionen wie Taiwan und anderen Teilen Ostasiens. Darüber hinaus muss NVIDIA umfassende Scope-3-Emissionen offenlegen, einschließlich der Nutzung verkaufter Chips in Rechenzentren. Das ist keine große Forderung. Es ist das absolute Minimum, das einer der größten Architekten – und Nutznießer – des KI-Booms KANN und MUSS tun. Avex Li ist Projektleiter für die KI-Lieferketten-Kampagne bei Greenpeace Ostasien. Anmerkungen: [1] Die Kurzinformation, verfasst von der Analystin und Hauptautorin Ketan Joshi und einem Konsortium von Zivilgesellschaftsgruppen, einschließlich Greenpeace International, Beyond Fossil Fuels, Friends of the Earth, Green Screen Coalition, Stand.Earth, Kairos Fellowship und Climate Action Against Disinformation, ist die erste Analyse von Greenwashing-artigen Aussagen, die von NVIDIA häufig verwendet werden. [2] Scope-3-Emissionen (Kategorie 1–8) beziehen sich auf gemessene Treibhausgaswirkungen außerhalb der formellen Grenzen der Unternehmensaktivitäten, wie etwa die Emissionen aus der Herstellung von Rohstoffen, die in der Fertigung verwendet werden, oder die Nutzung von Produkten, die von einem Unternehmen verkauft werden. [3] Blackwell ist eine neue Generation der KI-Architektur von NVIDIA, bei der NVIDIA behauptete, dass sie „die höchste Leistung pro Watt zur Maximierung des Umsatzes und die niedrigsten Token-Kosten zur Maximierung der Gewinnmargen" liefert.
Wortlaut im Original
The sleek panel entitled “Confronting the data center energy crisis” at New York Climate Week was in full swing, with tech executives painting a rosy vision of an AI-powered, sustainable future. Then, the polished presentation was interrupted when Josh Parker, head of sustainability at NVIDIA, was expressing how much NVIDIA cares about climate change. A Greenpeace activist called out to him: “If you really care, why don’t you focus on decarbonisation? If you really care, you should do more!”, holding a banner that read, “STOP GREENWASHING.” A Greenpeace activist holding a banner that read “STOP GREENWASHING”, as Greenpeace International holds NVIDIA accountable for its rising emissions. © Greenpeace Interestingly, besides the Greenpeace activist, three other disruptions occurred during this 35-minute discussion, with protestors calling on this company to stop the data centre boom accelerating the climate crisis and enabling warfare. As NVIDIA positions itself as the savior of the modern tech world, and Big Tech pushes Artificial Intelligence as the ultimate solution to climate change, there is an invisible elephant in the room: the dirty reality of AI itself. The “unstoppable” NVIDIA NVIDIA has been dominating the news headlines lately, sitting firmly at the center of the global AI frenzy. That prominence was on full display at the ALL-IN Summit a few days ago, a major gathering of tech leaders and investors. There, CEO Jensen Huang once again championed the rapid expansion of AI and the infrastructure powering it. What we know about NVIDIA is that it is the most dominant chip design company in the world. Beyond cornering the GPU market, it provides the software, cloud services and infrastructure that power AI development—what CEO Jensen Huang calls “AI factories.” To mobilize hundreds of billions of dollars for AI expansion, NVIDIA is even acting as a kind of central bank for the industry, financing its customers and partnering with major investment firms , which it calls an investment of “ ecosystem ”. Despite its massive expansion, NVIDIA has managed to cultivate a relatively innocent image , appearing less harmful than Big Tech peers like Meta and Amazon Web Service (AWS). That is primarily because, as a hardware company, NVIDIA lacked a public-facing presence, and has less direct contact with retail customers. Additionally, the company has strategically played the “good guy” in the industry, heralding narratives like “AI is a climate solution” to build and maintain a positive public perception. But this is precisely why NVIDIA’s power is so dangerous, and why the company must face far greater scrutiny. With its immense market power and cash flow, NVIDIA acts as an invisible hand, exerting enormous influence over how, where and how rapidly the AI industry expands. The dirty reality behind the AI gold rush AI does not exist in some weightless, invisible “cloud.” Behind every content generated, rows of servers and chips are running at high speed inside data centers, consuming electricity, generating heat and relying on cooling systems, some of which also use vast amounts of water. And this is only one part of AI’s environmental footprint. Long before these machines are switched on, extracting raw materials, and manufacturing chips and servers, have already generated substantial greenhouse gas emissions. On the opening day of Nvidia’s GTC (Global Technology Centers) conference, Greenpeace USA drove a triple-billboard truck to deliver a direct message to CEO Jensen Huang: ‘Hey Jensen, your graphics processors that are fuelling the AI boom are overheating. So is the planet.’ © Brooke Anderson / Greenpeace NVIDIA designs its chips but, as a “fabless” company, relies on outsourced manufacturers in East Asia: Taiwan handles over 90% of advanced chips, while South Korea produces over 60% of memory chips. The massive manufacturing has already generated substantial greenhouse gas emissions. According to a recent briefing from lead author Ketan Joshi, Greenpeace International and a consortium of civil society groups[1], NVIDIA’s disclosed Scope 3 greenhouse gas emissions[2], largely from upstream manufacturing, have risen by 725% since 2020. This US-based company’s own data exposes a critical blind spot: its sustainability efforts appear to be primarily confined to its own facilities and offices. While the company boasts a 100% renewable energy target, this is estimated to cover less than 1% of its total emissions, effectively obscuring the massive environmental impact of its supply chain elsewhere. Beyond the emissions generated by its upstream supply chain, the briefing estimates that the undisclosed downstream emissions from the use of NVIDIA’s sold chips could actually be nearly twice as high as those currently estimated upstream emissions. Yet NVIDIA has failed to provide a credible answer to this other side of its climate footprint. The company still does not disclose its absolute use-phase emissions, and its board recommended that shareholders reject a proposal calling for more comprehensive downstream disclosure. How NVIDIA is playing around with greenwashing tricks Based on an analysis of NVIDIA’s public statements and promotional materials, the same briefing finds that the company repeatedly presents AI as a climate solution, even as it helps drive the rapid expansion of energy-intensive AI infrastructure. The briefing identifies three central narratives in NVIDIA’s climate messaging. 1. “AI will solve climate change” NVIDIA argues that AI can improve energy efficiency, optimize power systems, accelerate climate innovation and ultimately be a “net benefit” for climate. But many of these promised benefits remain hypothetical or weakly supported. Some are also disproportionately focused on narrow applications of traditional AI, rather than the energy-intensive generative AI responsible for much of today’s infrastructure growth. By presenting potential climate benefits as likely, NVIDIA distracts attention from a more immediate reality: manufacturing and operating AI infrastructure is already consuming vast amounts of energy and generating significant emissions. 2. “Flexible data centres will help the grid” Through initiatives such as its partnership with Emerald AI and Google , NVIDIA portrays flexible data centres as “shock absorbers” for the power grid. The idea is that data centres can temporarily reduce or shift their electricity use during periods of high demand, helping ease grid pressure and integrate more renewable energy. However, flexible data centres can be useful, but its benefits are limited. It generally applies only during a small number of peak-stress hours and does not remove the enormous, around-the-clock electricity demand created by new data centres. Research cited in the briefing suggests that demand response may cover less than 1% of the year in some high-growth scenarios. In certain electricity markets, it could even increase emissions if data centres shift their consumption toward hours when cheaper fossil-fuelled power is available. In other words, making data centres slightly more flexible does not cancel out the impact of adding massive new loads to the grid. 3. “More efficient chips mean more sustainable AI” NVIDIA frequently highlights improvements in “performance per watt,” more efficient AI infrastructure and the efficiency advantages of newer systems such as Blackwell[3]. But efficiency per computation is not the same as lower overall energy consumption. As AI becomes cheaper and more capable, companies deploy it more widely and use it more intensively. This rebound effect (often called the Jevons paradox ) can outweigh the energy savings achieved by each individual efficiency improvement. The briefing finds that despite dramatic improvements in chip efficiency, the total power capacity of NVIDIA chips sold has continued to grow. The result is that absolute electricity consumption and associated emissions are still rising. The pattern across all three narratives is clear: NVIDIA spotlights potential climate benefits, short-term grid flexibility and relative efficiency gains, while diverting attention from the absolute growth of AI’s energy demand and emissions. In doing so, climate action becomes a justification for expanding AI infrastructure, rather than a meaningful constraint on how that infrastructure is built and powered. As US semiconductor giant NVIDIA kicks off its GTC AI conference in Taipei, Greenpeace East Asia activists confronted CEO Jensen Huang face-to-face, demanding that the AI chip leader and its billionaire founder take responsibility for the soaring energy demands and carbon emissions across its supply chain, especially in the East Asian manufacturing hub Taiwan where most of its hardware is produced. © Greenpeace / Chong Kok Yew What meaningful climate action would actually look like Well, there is only one real answer: direct emissions reduction at source. Anything less is greenwashing. If NVIDIA wants to demonstrate genuine climate leadership, it cannot shirk its responsibility by claiming that it is merely a “fabless” company and that the emissions happen outside its business. We all know that is not how it should be done. A few days ago, Jensen Huang once again made his attitude toward concerns about AI’s impacts clear. NVIDIA will stand firmly on the side of expansion , leveraging every available resource to accelerate its position in the AI race. Huang appears to believe that the market will eventually solve these problems by itself. However, it is difficult to believe that such a successful businessman could be so naive (or should we call it complacent?). His comments send a worrying signal: NVIDIA intends to remain “unstoppable,” even if that means throwing more fuel on fires burning in other people’s homes. AI infrastructure is already creating serious problems around the world. We see communities resisting data centre expansion in the United States and all over the globe. In East Asia, the manufacturing of AI chips is contributing to air pollution and water stress . People living with these impacts are no longer waiting for promises about what AI might achieve someday. They are waiting for meaningful action now. Greenpeace International demands that NVIDIA moves towards real public good by taking the initial step of investing substantially in new and additional renewable energy worldwide. We also call on the company to expand its 100% renewable energy target beyond its own corporate operations to cover its entire manufacturing supply chain by 2030, including key production regions such as Taiwan and elsewhere in East Asia. Besides, NVIDIA must disclose a comprehensive Scope 3 emissions including use of sold chips in data centres. This is not a big ask. It is the bare minimum that one of the greatest architects – and beneficiaries – of the AI frenzy CAN and MUST do. Avex Li is Project lead for AI supply chain campaign in Greenpeace East Asia . Notes: [1] The briefing, written by analyst and lead author Ketan Joshi and a consortium of civil society groups, including Greenpeace International, Beyond Fossil Fuels, Friends of the Earth, Green Screen Coalition, Stand.Earth, Kairos Fellowship, and Climate Action Against Disinformation, is the first analysis of greenwashing-style statements commonly used by NVIDIA. [2] Scope 3 emissions (Category 1-8) relate to measured greenhouse gas impacts outside the formal boundaries of the company’s activities, such as the emissions from manufacturing raw materials used in manufacturing, or the use of products sold by a company. [3] Blackwell is a new generation of NVIDIA’s AI architecture, which NVIDIA claimed that “delivers the highest performance per watt to maximize revenue and the lowest token cost to maximize profit margins.”