omnist.world

English

Sunnitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Wrong Way Round: The Jetset Journey

ohne Namen · Jamiatul Ulama KZN – Council of Muslim Theologians (Suedafrika) · 2026-09-30 · Durban · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Demut · tragend Umkehr · tragend

Weltliche Bildung ist nur ein Zweig des wahren Wissens und muss dem islamischen Ilm untergeordnet werden, das den Menschen zu Allah führt und den eigentlichen Schöpfungszweck erfüllt.

Wir denken, Wissen sei Ilm. Wir denken sogar, Information könne Ilm sein. Ich dachte, meine aufwändige, auf Radd-ul-Abdiyah basierende liberale Kunstausbildung sei Ilm. Aber das Wesen unserer säkularen Bildung bestand darin, die Existenz eines höheren Wesens zu verweigern und zu widerlegen (Radd) und das menschliche „Ich" über alles andere zu stellen

Der Text argumentiert, dass viele Muslime weltliche Bildung fälschlich als echtes islamisches Wissen (Ilm) betrachten, während sie eigentlich nur Funn (weltliche Fähigkeiten) erworben haben. Die Autorin reflektiert ihre eigene liberale Kunstausbildung und erkennt, dass deren Werte dem göttlichen Vorrang widersprachen. Sie stellt die These auf, dass Ilm – das Wissen, das zu Allah führt – an erster Stelle stehen muss, damit weltliches Wissen seinen richtigen Platz findet. Als Gegenbeispiel zur modernen säkularen Bildung wird das traditionelle Madrasa-System angeführt, das interdisziplinär war und Persönlichkeitsbildung (Tarbiyyah) betonte. Historische Gelehrte wie Ibn Khaldun und al-Khwarizmi werden als Vorbilder genannt, die sowohl religiös als auch weltlich exzellent waren. Der Text schließt mit dem Aufruf, islamisches Wissen zu erwerben und die Scharia als Lebensrahmen zu akzeptieren.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
ausdrücklich auf beide

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Koran 2:120 · Koran 55:48 · Koran 3:191 · Koran 2:32

Gemessen

Grundhaltung
-1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3, benannt: Säkular Gebildete / Nicht-Muslime
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Das Mindeste, das jeder von uns tun kann, ist sicherzustellen, dass wir genügend islamisches Wissen erwerben, um unser Leben innerhalb der Parameter der Scharia zu leben. Da nicht alle von uns Ulema werden können, müssen wir die Ulema ul-Haq – die gerechten Gelehrten – konsultieren, so wie wir die besten Ärzte für unsere körperliche Gesundheit oder Ingenieure für unsere Häuser konsultieren würden. Obwohl die Wurzel ilm (wissen) im Qur'an über 750 Mal in dreizehn Variationen erscheint, haben viele von uns, einschließlich mir, unser Leben damit verbracht, nicht einmal seine wahre Definition zu kennen. Wir denken, Wissen sei Ilm. Wir denken sogar, Information könne Ilm sein. Ich dachte, meine aufwändige, auf Radd-ul-Abdiyah basierende liberale Kunstausbildung sei Ilm. Aber das Wesen unserer säkularen Bildung bestand darin, die Existenz eines höheren Wesens zu verweigern und zu widerlegen (Radd) und das menschliche „Ich" über alles andere zu stellen – beständig und methodisch, wenn auch nicht immer offen. Egal mit welchem „-ismus" wir uns identifizieren – Sozialismus, Kapitalismus, Feminismus usw. – seine Werte regieren über allem anderen, einschließlich Allah und Seiner alles umfassenden Führung. Wir wählen, nach einem Satz von Werten zu leben, zu studieren, zu verdienen, zu regieren und zu protestieren, die von einem menschlichen Verstand geschaffen wurden. Wir vergessen, dass das Leben nach der göttlichen Scharia (islamische Richtlinien und Gesetze) in reiner Unterwerfung und Anbetung Allahs, Abdiyyah, der eigentliche Zweck unserer Schöpfung ist. Lass mich es veranschaulichen: Alles, was der Demut ähnelt, ist in der säkularen Bildung unbekannt. Sogar in den privilegierten Institutionen, die ich besuchte, konnten wir uns nicht vorstellen, irgendetwas in der Schule oder bei der Arbeit zu tun, ohne sicherzustellen, dass wir dafür maximale Anerkennung, Sichtbarkeit und Vergütung erhalten. Das Leben bestand darin, unsere Lebensläufe und Portfolios aufzubauen. Unser geistiges, emotionales und anderes solches nicht greifbares Wohlbefinden war bestenfalls ziemlich irrelevant. Wir fühlten uns unbesiegbar und verweigerten unsere Unsterblichkeit. Die „Tu es einfach"- und carpe-diem-Haltung ließ uns Konsequenzen abwerten – nicht nur in unserem eigenen Leben und im Jenseits, sondern über Generationen und Grenzen hinweg. Hiroshima? Krieg gegen den Terror? Genetisch mutiertes Essen? Killerwale, die in Gefangenschaft sterben, während sie Bälle für Sea Worlds Gewinn und unser grenzenloses Bedürfnis nach Unterhaltung hin und her springen lassen? „Sag: 'Wahrlich, die Führung Allahs ist die [einzige] Führung.' Wenn ihr nach dem, was euch an Wissen zuteilgeworden ist, ihren Begierden folgen würdet, hättet ihr gegen Allah keinen Beschützer und keinen Helfer." [Qur'an, 2:120] Uloom vs. Funoon Erst vor zwei Jahren, bei einer Madrasa-Orientierung, erfuhr ich, dass wir Funn (weltliche Fähigkeiten, Wissen) die ganze Zeit über als Ilm bezeichnet hatten. Funn bedeutet wörtlich „Zweig" und erscheint im Qur'an einmal – Sure Rahman: 48. Nach meinem persönlichen Verständnis sind das, was weltliche Studien sind: ähnlich einer (kleinen) Teilmenge des echten Wissens. Also hatte mein Leben bis dahin im Namen der weltlichen Funn stattgefunden. Ilm hingegen bringt uns Allah näher, hin zum Verständnis und zur Praxis Seines schönen Deen. Ilm hilft uns, unsere Gedanken und Handlungen im Einklang mit einem eingebauten Akhirah-Messer zu priorisieren. Aufruf zum Handeln Das Mindeste, das jeder von uns tun kann, ist sicherzustellen, dass wir genügend islamisches Wissen erwerben, um unser Leben innerhalb der Parameter der Scharia zu leben. Da nicht alle von uns Ulema werden können, müssen wir die Ulema ul-Haq – die gerechten Gelehrten – konsultieren, so wie wir die besten Ärzte für unsere körperliche Gesundheit oder Ingenieure für unsere Häuser konsultieren würden. Die richtige Reihenfolge Das Leben soll natürlich nicht frei von Funn sein (zweisprachiger Wortwitz unbeabsichtigt). Denn alle Funoon sind genau das: Zweige des Lernens, die auch Zeugnis von der unendlichen Schönheit des Khaaliq in aller Schöpfung ablegen. Funn wird automatisch an seinen Platz fallen, sobald Ilm an seinem Platz ist, was die paradoxe Realität unseres Lebens umso schmerzhafter macht. Mit dem Geist, Allah zu dienen erworben, bieten nach Ilm die erlaubten Funoon reiche Wege zu Allahs Ridha, Seinem Wohlgefallen. „Die, die Allah gedenken, ob sie stehen oder sitzen oder auf ihren Seiten liegen, und die über die Schöpfung der Himmel und der Erde nachdenken und sagen: 'Unser Herr, Du hast dies nicht zwecklos erschaffen...'" [Qur'an, 3:191] Ein Echo aus der Vergangenheit: Wie es gemacht wird Tatsächlich waren viele Aalim (religiöse Gelehrte) auch in weltlicher Exzellenz hochbegabt. Sie reichen von Philosophen und Anthropologen, denen die Gründung der Disziplin zugeschrieben wird – Ibn-e-Batuta, Ibn Khaldun – bis hin zu innovativen Mathematikern, al-Khwarizmi, dem Begründer der Algebra. Viele der Sahaba (ra) waren gewissenhafte, erfolgreiche Geschäftsleute, ebenso wie der Tabi'i Imam Abu Hanifa (gest. 150 AH), der Compiler-Architekt der ersten nach ihm benannten Rechtsschule. Ihr war weltliche Arbeit, die dazu bestimmt war, das ewige Leben zu nähren, kein ausschweifender Lebensstil. In jüngerer Zeit schloss Ustad Ahmad Lahori (gest. 1060 AH), der Chefarchitekt des Taj Mahal und der Jami Masjid Delhi, die Madrasa Mulla Abdus Salam in Lahore ab. Ali Mardan Khan (gest. 1067), der Bauherr der berühmten Shalamar-Gärten in Lahore, war ebenfalls ein Madrasa-Absolvent (Faazhil). Ebenso Khairullah Khan Dehlavi (gest. 1161), der das Observatorium in Delhi baute, und Ustad Rumi Khan, der Kanonen für den Mughal-König Babar (gest. 937) baute. Es gibt unzählige weitere. Das vorkoloniale Madrasa-System umfasste auch Grundlagen der Wissenschaft sowie Arabisch, Qur'an, Hadith, Rechtswissenschaft, Astronomie, Philosophie, tibb (Medizin) und vieles mehr. Wenn auch heute ungewöhnlich, so gingen Absolventen dennoch in Lehrjahre oder erlernten Handwerke, was es ihnen ermöglichte, erfolgreiche irdische und ewige Leben zu führen. All dies in einer Umgebung, die adab (Manieren, Moral und Praxis) über das bloße Buchwissen stellte – und gewiss über das prüfungsorientierte Muster der heutigen Institutionen. Traditionelles islamisches Lernen: Damals und heute Und so werde ich bis heute unterrichtet. Die interdisziplinäre Fülle, die ich vom ersten Jahr an in der Madrasa erlebte, lässt die spezialisierten interdisziplinären Kurse meiner Elite-Geisteswissenschaftlichen Hochschule zerstreut und ohne Tiefe erscheinen. Dieses Lernsystem zielt auf eine Bildung ab, die (Frau)Männer von Substanz hervorbringt. Die Studierenden konzentrieren sich auf Ilm-un-Nafiun wa Amalan Saalehan (nützliches Wissen und gute Praxis). Wir müssen unsere Worte in Taten umsetzen und hoffen dadurch, aktive Geber für die Gesellschaft und unsere eigene Akhirah zu sein. Es betont Tarbiyyah (ganzheitliche Persönlichkeits- und Charakterentwicklung), wobei die meisten Professoren ein schlichtes Leben führen und Eigenschaften aus der Sunnah, wie tiefe Geduld, aufrichtig verkörpern. Unsere geistigen Bedürfnisse werden gepflegt und erfüllt. Weltliche Universitäten hingegen haben mit konstanten Suizidraten unter Studierenden zu tun, deren Leben oft von bedeutungsvoller Zufriedenheit entbehrt. Einige meiner Kommilitonen und ich haben vor dem Betreten dieses gesegneten Weges auch eine umfassende weltliche Bildung erworben. Da wir sie jedoch in der falschen Reihenfolge gelernt haben, kam dies mit erheblichem Ballast, den wir ablegen mussten. „Sie sagten: ‚Gepriesen seist Du! Wir haben kein Wissen außer dem, was Du uns gelehrt hast. Wahrlich, Du bist der Wissende, der Weise.'“ [Qur'an, 2: 32] Von K. Balkhi ____________________________________________________________________________________ Die Autorin studierte Islam in Pakistan an der führenden islamischen Universität für Frauen vertieft. Sie war auch eine Wirtschaftsjournalistin und Autorin mit über 150 veröffentlichten Beiträgen, einschließlich Buchkapiteln und strategischen Berichten im Rahmen ihrer früheren Beratungstätigkeit.
Wortlaut im Original
The least each of us can do is to ensure that we acquire enough Islamic knowledge to live our lives within the Shariah’s parameters. Since not all of us can become Ulema, we must consult with the Ulema ul-Haq — the just scholars — just as we would consult with the best physicians for our physical health or engineers for our homes. Despite the root ilm (to know) appearing in the Qur’an over 750 times in thirteen variations, many of us, including me, have spent our lives not even knowing its real definition. We think knowledge is Ilm. We even think information can be Ilm. I thought my fancy Radd-ul-Abdiyah-based liberals arts education was Ilm. But the very essence of our secular education has been to defy and refute (Radd) the very existence of a higher being, placing the human ‘self’ above all else – persistently and methodically though not always overtly. No matter which ‘ism’ we identify with— socialism, capitalism, feminism, etc — its values rule supreme over all else, including God and His all-embracing guidance. We choose to live, study, earn, govern, and protest according to a set of values crafted by a human mind. We forget that living by the divine Shariah (Islamic guidelines and laws) in pure submission and worship of Allah, Abdiyyah, is the very purpose of our creation. Let me illustrate: Anything akin to humility is unheard of in secular education. Even in the privileged institutions I attended, we couldn’t imagine doing anything in school or at work without ensuring maximum credit, visibility, and compensation for it. Life was about building our resumés and portfolios. Our spiritual, emotional, and other such intangible well-beings were at best fairly irrelevant. We felt invincible, defying our immortality. The ‘just do it,’ carpe diem attitude made us discount consequences— not just in our own lives and the hereafter but across generations and borders. Hiroshima? War on Terror? Genetically mutated food? Killer whales dying in captivity bouncing balls for Sea World’s profit and our bottomless need for entertainment? “Say, ‘Indeed, the guidance of Allah is the [only] guidance.’ If you were to follow their desires after what has come to you of knowledge, you would have against Allah no protector or helper. [Quran, 2:120] Uloom vs Funoon It was only two years ago, at a madrasa orientation, that I learned we were referring to Funn (worldly skills, knowledge), as Ilm all along. Funn literally means ‘branch’ and appears in the Qur’an once – Surah Rahman: 48. From my personal understanding, that’s what worldly studies are: akin to a (tiny) subset of real knowledge. So my life thus-far had been in the name of worldly Funn. Ilm, however, brings us closer to Allah, towards understanding and practicing His beautiful Deen. Ilm helps us prioritize our thoughts and actions in sync with a built-in Akhirah-meter. Call to Action The least each of us can do is to ensure that we acquire enough Islamic knowledge to live our lives within the Shariah’s parameters. Since not all of us can become Ulema, we must consult with the Ulema ul-Haq — the just scholars — just as we would consult with the best physicians for our physical health or engineers for our homes. Right Way Round Life is, of course, not meant to be devoid of Funn (bi-lingual pun unintended). For all Funoon are just that: branches of learning that also testify to the Khaaliq’s infinite beauty in all creation. Funn will automatically fall into place once Ilm is in place, making the paradoxical reality of our lives all the more painful. Acquired with the spirit of serving Allah, after Ilm, permissible Funoon offer rich paths to Allah’s Ridha, or pleasure. “Who remember Allah while standing or sitting or [lying] on their sides and give thought to the creation of the heavens and the earth, [saying],‘Our Lord, You did not create this aimlessly…’” [Qur’an, 3: 191] Blast from the Past: How it’s Done Indeed, many an Aalim (religious scholar) was also highly accomplished in worldly excellence. They range from philosophers and anthropologists credited with the discipline’s foundation: Ibn-e-Batuta, Ibn Khaldun; to innovating mathematicians, al-Khwarizmi, founder of algebra. Many of the Sahaba (ra) were scrupulous, successful businessmen, as was the Tabi`i Imam Abu Hanifa (d. 150 AH), compiler-architect of the first school of jurisprudence, named after him. Theirs was worldly work intended to feed the eternal life, not an indulgent lifestyle. In recent times, Ustad Ahmad Lahori (d. 1060 AH), the chief architect of the Taj Mahal and Jami Masjid Delhi graduated from Madrasa Mulla Abdus Salam, Lahore. Ali Mardan Khan (d. 1067), builder of the fabled Shalamar Gardens in Lahore was also a Madrasa graduate (Faazhil). As were Khairullah Khan Dehlavi (d. 1161) who built the Observatory in Delhi and Ustad Rumi Khan who built cannons for the Mughal King, Babar (d. 937). There are countless more. The pre-colonial Madrasa system incorporated science basics as well as Arabic, Qur’an, Hadith, jurisprudence, astronomy, philosophy, tibb (medicine) and much more. Uncommon today though, graduates went on to apprenticeships or learning crafts, enabling them to lead successful earthly and eternal lives. All in an environment which valued adab (manners, morals and practice) over book learning – and certainly over the exam-centric pattern of today’s institutions. Traditional Islamic Learning: Then and Now And this is how I am taught to this day. The interdisciplinary richness I experienced from the first year in madrasa makes my elite liberal arts college’s specialized interdisciplinary classes seem disjointed, devoid of depth. This system of learning is about an education that makes (wo)men of substance. Students focus on Ilm-un-Nafiun wa Amalan Saalehan (beneficial knowledge and good practice). We must walk our talk and thereby hope to be active givers to society and our own Akhirah. It emphasizes Tarbiyyah (holistic personality and character development) with most professors living lives simply and genuinely personifying traits from the Sunnah, such as deep patience. Our spiritual needs are nurtured, fulfilled. Secular universities, in contrast, deal with consistent suicide rates from students whose lives are oft-devoid of meaningful contentment. Some of my classmates and I have acquired extensive worldly education prior to treading this blessed path too. Having learned them the wrong way round though has come with significant baggage that we’ve had to unlearn. “They said, ‘Exalted are You; we have no knowledge except what You have taught us. Indeed, it is You who is the Knowing, the Wise.’” [Qur’an, 2: 32] By K. Balkhi ____________________________________________________________________________________ The author studied Islam in-depth at Pakistan’s leading Islamic university for women. She has also been a business journalist and writer with over 150 published pieces, including book chapters and strategic reports as part of her former consultancy.