Wahres Gottvertrauen besteht darin, alle von Allah vorgesehenen Mittel zu nutzen und das Ergebnis Gott zu übergeben, wobei Leiden keine Strafe ist, sondern eine Prüfung, die durch festen Glauben erträglich wird.
Der Text behandelt das Konzept des Gottvertrauens (Tawakkul) im Islam anhand von Aussagen des Verheißenen Messias Mirza Ghulam Ahmad. Er definiert Gottvertrauen als das Zusammentragen aller von Allah vorgesehenen Mittel und die anschließende Hingabe des Ergebnisses an Gott. Der Text stellt klar, dass wahres Gottvertrauen nicht durch Wunder wie Krankheitsheilung bewiesen wird, sondern durch innere Reinheit, Gehorsam und Zufriedenheit mit Allah. Es wird dargelegt, dass Leiden und Schwierigkeiten für einen gläubigen Menschen keine Strafe darstellen, sondern eine Prüfung, die durch Vertrauen auf Allah erträglich wird. Der Tod wird als natürlicher Übergang zum ewigen Leben bei Gott dargestellt. Der Text warnt vor der Verweltlichung des Glaubens und der Anhaftung an irdische Güter, die den Glauben an Allah schwächen. Als Gegenbeispiel wird ein Pirsader genannt, der wegen Landprozessen einem Beamten hinterherläuft, was als Zeichen mangelnden Gottvertrauens gewertet wird.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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In den vergangenen Freitagsansprachen habe ich im Rahmen der Schilderung des Lebens des Heiligen Propheten, sallallahu alaihi wa sallam, den höchsten Grang des Gottvertrauens dargelegt. Heute werde ich darüber sprechen, wie sein wahrhafter Diener dies in der heutigen Zeit im Anklang mit dem Vorbild des Propheten, sallallahu alaihi wa sallam für uns erläutert hat. Welche Lehre er diesbezüglich vermittelte und wie er selbst danach handelte? Der verheißene messir sallallahu alaihi wa sallam sagt, Gottvertrauen bedeutet genau dies, dass man die Mittel, die Allah für das Erreichen einer Angelegenheit festgelegt hat, nach besten Kräften zusammenträgt und sich stand selbst den Gebieten hingibt mit den Worten, oh Gott, führe du dies zu einem guten Ende. Es gibt Hunderte von Plagen und Tausende von Unglücken, die diese Mittel zerstören und umstürzen können. Wir wahren uns vor deren Zugriff und führe uns zum wahren Erfolg und ans Ziel. Der Mensch nutzt Mittel, aber es gibt viele Unglücke und das können Situationen entstehen, in denen genau die Mittel, auf die man sich verlässt, zerstört werden. Deshalb sollte man Allah um Hilfe bitten, damit Allah uns vor ihren negativen Auswirkungen bewahrt. Dies ist der Zustand, durch den ein Gläubiger zu jemandem werden kann, der die zusätzlichen Zuwendungen Allahs erlangt. Der verheißene messir sallallahu alaihi wa sallam sagt, es ist nicht jedermanns Sache, mit Allah zufrieden zu sein. Vielmehr ist dies jener erhabene Rang von Gott vertrauen, völliger Loslösung, sprich, völlige Konzentration auf Gott sowie Zufriedenheit und Unterwerfung, an dem angelangt der Mensch keinerlei Klage oder Beschwerde mehr gegen sein Herrn hegt. Und dass Allah mit seinem Diener zufrieden ist, hängt von der vollkommen Wahrhaftigkeit und Treue, vortreiflichen Sauberkeit und Reinheit sowie dem absoluten Gehorsam des Dieners ab. Daraus wird ersichtlich, dass die Gefährten des heiligen Propheten alle Stufen der Gotteserkennnis und des spirituellen Fahdes durchschritten hatten. Die Gefährten haben in jenen Rang der Beziehung zu Allah und des Gottvertrauens erlangt, der für uns zum Vorbild gemacht wurde. Die Anhänger von Hazrat Isra al-Hasr behaupten, dass er krank geheilte. Doch der verheißene Messiah sagte, hat das etwa das Gottvertrauen bei den Jüngern gesteigert. Ein Zuwachs an Gott vertrauen geschieht nur durch die besondere Huld Allahs, sofern die volle Aufmerksamkeit ihm zugewandt ist. Er sagt, wenn man ein solches Beispiel für Gott vertrauen unter den Jüngern suche, werde man es keinesfalls finden. Volklich erreicht man nichts durch die bloße Beseitigung von Krankheiten. Über die Sufis steht ebenfalls geschrieben, dass sie dieses Wunder vollbringen können, also Heilungen gewähren. Er sagt, es zeuge nicht von Intelligenz oder Weisheit, sich darüber zu freuen und jemand, der nach spiritueller Vollkommenheit strebt, könne sich über solche Dinge nicht freuen. Daher bevorzuge ich für euch, dass ihr eure Herzen reinigt und solche Beziehungen zu Gott eingeht, dass jeder großzügige Gebieter mit euch zufrieden ist und ihr mit ihm zufrieden seid. Dann wird er eurem Körper und euren Worten einen solchen Segen verleihen, dass selbst jene die Krankheiten heilen, die es voller Staunen und Beschämung betrachten werden. Das heißt, jene, die kranke Heilung und Leiden beseitigen, wenn eure eigene Beziehung zu Allah von solcher Qualität ist, dann werden jene aufgrund eures Zustands selbst beschämt sein. Wenn also ein Gläubiger auf Allah vertraut und eine Beziehung zu Allah aufbaut, kann er selbstfähig werden, Wunder zu zeigen. Bei einer anderen Gelegenheit lenkte er die Aufmerksamkeit auf Gott Vertrauen und Gottes Hingabe und sagte, mir denkt auch, dass es für die Wunde des Unglücks keine Salbe gibt, die so beruhigend und lindert ist wie das Vertrauen auf Allah. Wer auf Allah vertraut, findet selbst in den härtesten Schwierigkeiten und Nöten innerlich Trost und Frieden. Er verspürt in seinem Herzen weder Verbitterung noch Qual. Das äußerste Ende eines solchen Unglücks kann sein, falls es sich um eine unausweichliche Bestimmung handelt, dass der Tod eintritt. Auch ein Gläubiger erlebt Schwierigkeiten, aber ein Gläubiger lässt sich nicht von ihnen überwältigen, wenn sein Glaube an Gott fest ist. Er sagt, was wird höchstens passieren? Der Tod wird eintreten, aber er sagt auch, was macht das schon? Die Welt ist schließlich kein Ort, an dem man ewig bleiben kann. Letztendlich kommt für jeden der Tag und die Zeit, da er diese Welt verlassen muss. Was wäre also schlimm daran, wenn ihn der Tod ereilt? Für einen Gläubigen bringt dieser Tod sogar noch mehr Erleichterung und wird zu einem Mittel, um mit dem geliebten Freund vereint zu sein. Wenn der Gläubiger aufrichtig ist und einen festen Glauben an Allah hat, dann sagt er sich, na gut, so werde ich nun Gott begegnen. Denn er besitzt vollkommen Glauben an Allah, vertraut auf seine Macht und weiß, dass das nächste Leben für ihn ewiges Wohl befinden bedeutet. Volkulich kann eine bloße Drangsal, sei es eine Krankheit oder eine andere Art von Leiden, nicht die Ursache für eine Bestrafung sein. Vielmehr wird einen Drangsal nur dann zu einer schmerzvollen Strafe, wenn es an Glauben und Vertrauen auf Allah fehlt. Wenn ein Gläubiger auf Schwierigkeiten stößt, ist dies für ihn keine Strafe. Eine Strafe liegt erst dann vor, wenn weder Glaube noch Vertrauen auf Allah vorhanden sind. Für einen Menschen, der keinen Glauben hat, bedeutet dies jedoch eine schwere Qual. Und wer meint, der Tod soll wir niemals eintreten, hegt einen törichten Gedanken, denn Allah hat diese Welt als vergänglich deklariert. Ein solcher Mensch muss sich darauf einstellen, dass ihm jenseits einer äußerst schmerzhafte Hülle auf ihn wartet. Dies ist somit auch die generelle Antwort für jene, die Fragen, woran man erkenne, ob eine Schwierigkeit oder ein Leiden eine Strafe oder eine Prüfung von Allah sei. Der verheißene Messir As-Sala As-Salaam pflegte seinen Anhängern, je nach Anlass des Gottvertrauen, ans Herz zu legen. So wird in einer Überlieferung berichtet, dass er das Master Nazir Hussein sei, erzählt, der verheißene Messir As-Salaam habe gesagt, denkt nicht, Allah sei Schwach, er besitzt enorme Kräfte. Wenn ihr ihn eine Angelegenheit auf ihn vertraut, wird er euch gewiss helfen, so wie er selbst spricht. Und für den, der auf Allah vertraut, ist er genüge. Bei der Beschreibung der Eigenschaften glückseliger Menschen, sagt der verheißene Messir As-Salaam, eine Stufe ist die Stufe des Gottvertrauts, auf der sie mit äußerster Festigkeit verankert werden. Und niemand anderen außer ihnen kann jene lauter Quelle jeweils zuteil werden. Vielmehr wird sie nur für sie angenehm und passend gemacht. Das Licht der Erkenntnis gibt ihnen derartigen Halt, dass sie oft selbst, wenn sie unter vielfältigen Mangel leiden und sich völlig fern von gängigen Mitteln befinden, ihr Leben dennoch mit solcher Frühlichkeit und innerer Weite führen und ihre Tage so freudig verbringen, als besäßen sie Tausende von Schätzen. Auch wenn die Anheblichkeiten, an die man gewöhnt ist, nicht vorhanden sind, für Renine, die auf Allah vertrauen, ihr Leben voller Freude, als hätten sie Tausende von Schätzen bei sich. Auf ihren Gesichtern spiegelt sich die Frische des Reichtums wieder und sich strahlen die Standfestigkeit von Wohlhabenden aus. Selbst in Zeiten der Knappheit vertrauen sie mit größter Unbeschwertheit und vollkommener Gewissheit auf ihren großzügigen Herrn. Wenn eine Beziehung zu Allah besteht, vertrauen sie auch in Zeiten von Entbehrungen und Leiden auf Allah und entfernen sich nicht von ihm. Es kommt ihnen nicht in den Sinn zu grübeln, was dies wohl sein mag und was nicht, ob es eine Heimsuchung, eine Prüfung oder eine Strafe ist. Wenn vollkommenes Vertrauen auf Allah vorhanden ist und die Rechte Allahs erfüllt werden, dann segnet Allah zweifel los mit seinen Gladen. Er sagt jene, die Gott vertrauen, üben und sich Gott zuwenden, geh'n niemals zugrunde, wer sich ausschließlich auf seine eigene Anstrengung verlässt, was kann dieser aus seiner Erniedrigung schon erlangen? Seit Erschaffung der Welt ist es die beständige Praxis Allahs, dass die jenigen, die die Welt aufgeben, ihn erlangen und diejenigen, die ihr Nachjagen von ihm beraubt bleiben. Wenn jene, die keine Verbindung zu Gott fliegen, durch List und Betrug für einige Tage auch etwas erlangen, so ist dies jedoch doch nicht dick. Meist wenden sie beim Erwerb der Welt nur List, Täuschung und Betrug an, denn letztlich müssen sie ein bitteres Scheitern erleben. Die vorträftlichen Menschen im Islam waren stets jene, die sich im Vergleich zur Religion nicht im Geringsten um die Welt kümmerten. Er erwähnt, in den lebten Gudbuddin und Muinuddin als Freunde Gottes. Diese Menschen beteteten Gott im Verborgenen an, aber Gott machte ihre Ehre offenkundig. Dann schildert er eine Begebenheit. Wir sahen in Batalla einen Pisaader, der wegen seiner Landprozesse ganz stopp bedeckt, einem Deputy Commissioner hinterher lief. Er rannte den Beamten einem staatlichen Stellvertreter wegen seiner Gerichtsverfahren oder zum Erlangen von Eigentum hinterher. Der verheißene Messias Al-Asr al-Azlām sagte, ich wundere mich, wenn dieser Mensch wahre Frümmigkeit besäße. Nun senden sie sich Pisaader und behaupten, die Nachkommen von spirituellen Führern zu sein. Er sagte, wenn er, wenn er wahre Frümmigkeit besäße und auf Gott vertrauen würde, warum ließe er sich dann auf derartige Verunreignung, also schmutzige und abscheuliche Angelegenheiten ein. Er sagt weiter, alle Sünden, die in der Welt entstanden sind, haben genau diesen Grund, das Maß an Überzeugungen, dass der Mensch von den Genüssen der Ehre sowie dem Hab und Gut der Welt hat. Dieses Maß an Überzeugungen hat er nicht bezüglich des jenseits. Genau aus diesem Grund begeht der Mensch Sünden und so, wie er auf eine Truhe vertrauen kann, die mit kostbaren Juwelen und reinem Gold gefüllt in seinem Besitz ist, so kann er nicht auf Gott vertrauen. Und so wie die Menschen, die irdischen Regierungen und Herrscher fürchten, ihnen schmeicheln und kriechen und so ihr Leben verbringen, so fürchten sie allein nicht. Was ist die Ursache dafür? Die Ursache ist eben jene, dass die von ihnen liegenden Mittel und Wege der Welt, also die äußeren und materiellen Dinge, die dem Menschen zur Verfügung stehen, in ihren Augen so real und gewiss sein, dass religiöse Überzeugungen im Vergleich dazu nichts wert sind. Weltliche Mittel sind sichtbar, während Überzeugungen der Glaube an Allah nicht vorhanden sind. Wenn es also kein Vertrauen auf Allah gibt und nicht einmal die Vorstellung existiert, den Glauben der Welt voranzustellen, was wir in jedem unserer Versprechen wiederholen und nun auch auf dem Istama der Khuddam-e-Nemdia wiederholen werden, dann wird diese Schwäche in der Überzeugung im Glauben eine solche Person, auch der Segnung des nächsten Lebens, berauben. Sie haben diese Welt als alles angesehen und versucht, sie zu erlangen. Einige bekamen sie, andere verließen diese Welt bei dem Versuch, sie zu bekommen und scheiterten. Oder sie bekamen sie und danach ging sie verloren, woraufhin sie ein Leben im weltliche Qual verbrachten. Sie bewarten weder ihre Religion noch die Welt. In dieser Hinsicht hat ein Dichter gesagt, weder fand ich Gott noch erreichte ich die Vereinigung mit dem Götzen. Wie sehr er besorgt war und wie viel Schmerz er empfand, die Menschen zu Allah zu bringen und sie zur Sorge, um das jenseits zu bewegen und wie er dafür zu Beten pflegte, beschreibt er in dem er sich an Allah wendet. Sie, meine Seele pflegt mit dem größten Vertrauen zu dir, wie ein Vogel zu seinem Nest zurückkehrt. So sehne ich mich nach einem Zeichen deiner Macht, doch weder für mich selbst noch für meine Ehre, sondern damit die Menschen dich erkennen. Damit die Menschen dich erkennen, deine reinen Wege beschreiten und nicht von der Rechtleitung ab Ehren, indem sie denjenigen der Lüge bezichtigen, den du gesandt hast. Ich bezeuge, dass du mich gesandt und zu meiner Unterstützung große Zeichen manifestiert hast. Allah selbst hat dem Verheißen Messiah sallallahu ala Salam den Namen Mutluvuckel gegeben. Dementsprechend sagt er, als ein Zeichen für das Herabsteigen des Messiahs steht geschrieben, dass er seine Hände auf die Flügel zweier Engel gelegt haben wird. Dies ist ein Hinweis darauf, dass seine Rechte und seine linke Hand, die die Mittel zur Erlangung des rationalen Wissens und des inneren Lichts sind, auf die Unterstützung himmlicher Beauftragter, womit Engel gemeint sind, den die Aufgabe anvertraut wird, gestützt sein werden. Das Rationale wissen, dass innere Licht und die Angelegenheit der religiösen Erkenntnis werden durch dieses Mittel durch die Hilfe der Engel offenbart. Dies ist die Bedeutung des Auflegens der Hände auf die beiden Engel. Er wird auf die Unterstützung bauen und sein verborgenes göttliches Wissen nicht aus Schulen, Büchern und von Gelernten erhalten, sondern von Gott. Also wird, also er wird das Wissen empfangen, dass ausschließlich von Allah gelehrt wird. Gott selbst wird auch der Westerer und Bürger seiner Lebensbedürfnisse sein, so wie er sagte und als Beispiel Rahine Ahmadiyya nannte, dass darin bezüglich meiner Wenigkeit diese Aufbauung vor zehn Jahren veröffentlicht wurde. Das heißt, du bist vor unseren Augen. Wir haben dich Muthafabil genannt und dir unsererseits Wissen gelehrt. Dies wird durch viele Ahadith und den Quran bewiesen, dass jene Person, die eine vollständige Abkehr und ein vollkommenes Verkaufvertrauen entwickelt, die Engel zu ihren Dienern werden lässt und jeder Engel, je gemäß seinen jeweiligen Rang dient. Eines Tages saß der verheißene Messias al-Asr in einer Versammlung und das Thema Gott vertrauen kam zu Sprache. Woraufhin er sagte, ich stelle in meinem Herzen einen eigenartigen Zustand fest, so wie es bei erdrückender Schwühle, wenn die Hitze ihren Höhepunkt erreicht der Fall ist, dass die Menschen voller Zuversicht hoffen, dass es nun regnen wird. So habe ich ein unerschütterliches Vertrauen auf die Gnade Allahs, dass meine kleine Kiste sich nun füllen wird, wenn ich sie leer sehe. Also wenn ich feststelle, dass ich keinerlei Reichtumbesitzer und nichts da ist und genauso geschieht es auch. Er schwor bei Allah und sagte, wenn mein Geldbeutel, also meine Tasche oder mein Beutel leer ist, empfinde ich eine solche Wonne und Freude in meinem Vertrauen auf Allah, dass ich diesen Zustand nicht in Worte fassen kann. Wenn ich nichts besitze, dann steigt mein Vertrauen auf Allah noch weiter an und dieser Zustand ist weitaus tröstlicher und friedensstiftender, als wenn der Geldbeutel gefüllt wäre oder meine Taschen voll wären. Hassan Mithabashir Ahmad Sahib kommentiert dieser Aussage mit den Worten, die Tasche derjenigen, die in freiwilliger Armut leben, bleibt zwar ohnehin meist leer. Das heißt, jene, die diesen Weg gehen, hoffen kein Vermügen. Ihre Schätze und Taschen bleiben gewöhnlich leer, da sie alles unter den Menschen verteilen. Betrachten sie jedoch die Erhabenheit des Gottvertrauens des Vereins Messias, so wie ein kluger Bauer bei seinem oft erprobten Brunnen, die Gewissheit hat, dass sich dessen unterirdische Quellen ganz von selbst öffnen werden, wenn das vorhandene Wasser zu nahe geht und der Brunnen sich erneut mit Wasser füllt, wenn man einen Brunnen gräbt und ständig Wasser entnimmt, trocknet der manchmal aus, aber nach und nach füllt er sich wieder mit Wasser. Ebenso war das Herz des Vereins Messias von der Gewissheit erfüllt. Kaum ist man in Tasche leer, wie die unsichtbare Hand des Himmels, die wieder füllen und die Aufgabe, die Gott mir anvertraut hat, wird keinerlei Hindernisse erfahren. Dies ist genau jenerrang der göttischen Hilfe, über den Allah schon ganz zu Anfang dem Vereins Messias verkündete, alay salahu bi qafin abduhu. Ist Gott sein Umdiener nicht genug? Die Wahrheit ist, die göttlichen Offenbarungen schwebten von Anfang bis Ende wie eine Wolke der Barmherzigkeit über dem Vereins Messias al-Azalat us-Slam. In seiner Biografie findet sich eine Begegnung in Bezug auf das Gottvertrauen, bezüglich der Verzögerung beim Druck von Brahine Ahmadiyya, schrieb der Vereins Messias al-Azalat us-Slam, in einem Brief an Haji Muhammad Wali Sahib, der ein angesehener Beamtar im Staat, Kapur Talawa, im vorherigen Brief des Verehrten Herrn lag derart viel Hitze und Verbitterung. Er hätte nämlich einen Brief geschrieben, als die Veröffentlichung von Brahine Ahmadiyya sich verzögerte, nachdem er bereits Geld für den Druck gezahlt hatte. Das Buch ihn jedoch nicht erreichte. Der Vereins Messias Bezug sich darauf und schrieb, ihr letzter Brief war so voller Hitze und Verbitterung. Und enthielt derart harte und unangebrachte Worte, dass sie offensichtlich den Geruch verstrümmten, dass der Arg wohnt, dass Ehrenwerten das höchste Ausmaß an Verderbnis und Schlechtigkeit erreicht hat. Sie hatten den Brief in großer Wut geschrieben und diese Wut war auf den Höhepunkt gelangt. Das ließ sich aus ihrem Brief schließen, er schrieb, hätte es nicht die Beziehung eines Kaufgeschäfts bezüglich des Buches gegeben, so hätte man nie erwartet, dass solche Worte aus eurer Feder fließen würden. Sie hatten bezahlt, weshalb sie solche Worte schrieben, da sie nicht ertragen konnten, warum sich die Angelegenheit verzögerte. Daraus wird es istlich, dass eine derart unheilvolle Beziehung die Gemütsverfassung eines ehrwürdigen Mannes wie ihnen in Auffuhr versetzt, also beunruhigt hat. Und es ist noch nicht absehbar, wohin diese innere Unruhe und Verwirrung noch führen wird. Wie lange sich dies hinziehen wird und der Zustand dieses Bescheidenen ist der, dass diese ganze Unternehmungen auf das Vertrauen zu niemandem anderen als auf das erhabene Wesen Gottes dessen Name gepriesen sei, gestützt ist. Dieses Werk ist im Gange des Vertrauen liegt bei Allah und InshaAllah so Gott will wird es vollendet. Aber es gibt manche Hindernisse auf dem Weg, über die ich keine Kontrolle und Macht habe, die ich nicht aus dem Weg räumen kann. Doch jener derart große Ungeduld, die sie nun an den Tag liegen, hätte man eh der Welt zeigen soll. Wie dem auch sei, er schreibt unter diesen Umständen ist es zweckmäßig, dass wir den Verkauf wiederrufen und den gesamten Preis erstatten, also den Kaufvertrag aufheben und das gesendete Geld zurückgeben. Wenn sie sich solche Sorgen machen und denken, ich hätte ihr Geld womöglich unterschlagen, damit ihre Gemützerfassung abgekühlt und beruhigt wird. Denn wenn sie dies zurücknehmen, wird sich ihr Gemüt vielleicht abkühlen und die Wut verfliegen. Denn für all diese Aufregungen sehe ich keinen anderen Grund als die Trennung von einigen wenigen Dirham, die auf jeden Fall einmal von ihnen getrennt worden wären. Ihr Gemützerfassungen in Sorge, Bedauern, Kummer und Bestürzungen versetzt hat. Genauer aus dieser Erwägung heraus wird dieser Brief gesendet. Wenn der Grund für diese harten und unangebrachten Worte eben jener ist, den ich verstanden habe, so geben sie mir bitte wegen des Betrags Bescheid, damit ihr gesannter Preis zurückerstattet wird und jener Heilung vollzogen werden kann, wodurch die Zügelung der Zunge, also das Einhaltgebieten der Zunge, so dass die Art und Weise, wie sie sprechen, beendet wird. Die Glückssäglichkeit der Zügelung der Zunge, welches das Merkmal der Gläubigen ist, das bedeutet, dass die Art und Weise, wie sie reden, gestoppt wird. Und die Glückssäglichkeit der Gläubigen besteht genau darin, dass sie derartige Reden unterlässt. Wenn dies also durch die Rückgabe ihres Geldes gelöst wird und sie dadurch das Merkmal der Gläubigen annehmen, dann erstattert ich ihnen das Geld zurück und weiter schreibt er, hätten sie die Abhandlung Surma Jashmir Adia gelesen, so wüssten sie, dass meine Wenigkeit bereits angekündigt hat. Wenn jemand wegen der Verzügerung des Drucks von Brahin unzufrieden ist und seinen Kaufpreis zurückfordern möchte, so müge er Bescheid geben und sein Preis wird ebenfalls, ebenso wie bei allen Käufern zurückerstattet. Ich hatt