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Tibetisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

062 - Die 9 Yanas - Juni 2026 - 2b

Manjushris Weisheit – Karma Tengyal Ling · Manjushris Weisheit – Karma Tengyal Ling · 2026-10-01 · Stechlin-Menz · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Umkehr · tragend Demut

Leiden entsteht nicht durch äußere Umstände, sondern durch Anhaftung und falsche Erwartungen, und kann durch die Verinnerlichung der vier grundlegenden Gedanken und Unterscheidungsweisheit reduziert werden.

Das einzige Problem, was ihr habt, ist, dass ihr die vier grundlegenden Gedanken euch nicht zu eigen macht.

Der Text behandelt die vier grundlegenden Gedanken des Buddhismus, insbesondere Vergänglichkeit und das Nicht-Selbst, als Mittel gegen Leiden. Der Sprecher verweist auf eine Lehrerin, die sagt, das einzige Problem der Zuhörer sei, dass sie diese Gedanken nicht verinnerlichen. Anhand von Todesfällen und Alltagsbeispielen wird gezeigt, dass Leiden nicht von außen kommt, sondern aus Anhaftung und falschen Erwartungen entsteht. Die Analyse des Körpers in Atome und Elementarteilchen dient als Analogie für die Leere des Selbst. Der Text fordert auf, Beziehungen bewusst zu nutzen, ohne an ihre Ewigkeit zu glauben. Es wird auch auf gesellschaftliche Veränderungen in Deutschland eingegangen, um die Vergänglichkeit aller Dinge zu unterstreichen. Die zentrale Botschaft ist, dass durch Unterscheidungsweisheit und das Loslassen von Anhaftung Leiden reduziert werden kann.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Chandeléva Fass 33

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
So, in den letzten 50-60 Minuten. Ja, rein theoretisch ist er heute, ne? Boudicca batara, theoretisch, oder? Hm, ah, okay. Ich muss rein. Ja, ich sagte ja vorhin, dass Jana hatte, von Kanra um Pichu gehört, dass sie sagte, ihr sprecht immer über alle Probleme, die ihr habt. Und sie dann sagt, das einzige Problem, was ihr habt, ist, dass ihr die vier grundlegenden Gedanken euch nicht zu eigen macht. Und einer der Dinge, die wir uns nicht zu eigen machen, ist zum Beispiel in dem zweiten Kapitel, in dem Fass 33 von Chandeléva, dem Herrn des Todes ist nichts zu trauen. Was immer getan oder nicht getan worden ist, erzögert nicht. Ob krank oder gesund, wie auch immer, das vergängliche Leben zieht vorbei. Also dieser Fass zum Beispiel hat eine große Bedeutung auf Anke und Dorothea. Anke war totkrank, war auf dem Weg, zu der Zeit war sie auf dem Weg, dass sie sich vorbereitet hätte, in ein Haus Beat zu gehen. Und Anke war eine Nordfriesin, eine blonde Frau, stark wurde denkst des Haut, die nicht so schnell um. Auf eine Art schien sie, voll Lebensenergie zu strotzen. Und sie kam das Wochenende vor ihrem Tod, Freitag, Samstag, Sonntag quasi hier, ist nach Hause gefahren, Sonntag auf Montag und von Montag auf Dienstag und von Dienstag auf Mittwoch, Dienstag, Mittwoch, Nacht, ist sie auf einmal ganz schnell gestorben. Und zu verstehen, was das bedeutet, ist, dass es macht scheinbar so, haben früher die Lehrer so gesagt, ja, dass es eben auch vorkommt, dass die Person, die sich um die Heilung bemüht, stirbt bevor die zu pflegende Person, bevor die zu pflegende Person stirbt, dass die Helferin, die Pflegerin oder die Heilaren, stirbt vor demjenigen, der eigentlich totkrank ist. Ich selbst habe es erlebt, dass eine ganz wichtige Ärztin, die die klassische Europatie in West-Berlin gemacht hat, die ist einfach mit 56 oder 57 Jahren gestorben. Ich wollte einen Termin haben, rief da an und entsagte die Helferin dort, ach Herr Brum, wissen Sie das nicht? Sag ich was? Naja, Frau Dr. ist gestorben. Ich habe jetzt sie eigentlich gedacht, sie ist gesund und sie wird normal auf Rente gehen. Wir wissen nie, wann der Tod eintritt. Wir verhalten uns, aber so als hätten wir ein ebiges Leben. Wir hätten noch Zeit. Ich bin wirklich, das hat der ja oft genug gehört, ich bin wirklich jemand von den Faulen. Ich bin sehr egoistisch und ich mag keine Anstrengungen. Wenn ich also ein Ergebnis erzielen will in der Lehre des Buddhas, werde ich immer den Weg wählen oder die Praxis wählen, die am allerschnellsten zu einem Ergebnis führt. Ich werde, warum sollte ich den Held spielen und bis zum letzten Atemzug versuchen, irgendwo perfektes Wissen anzusammeln? In dem Augenblick, wo ich sterbe, ist das absolut bedeutungslos. Bedeutung hat die Dame Praxis nur dann, wenn sie dazu führt, dass das Leiden und die Ursache des Leidens in unserem Geisteskontunum weniger werden. Und da wir vorhin davon gesprochen haben von den neuen Janas, du wirst im Grunde genommen bei den neuen Janas, wirst du wie an einem Nasen reingezogen, wo dir ganz schrittweise genau erklärt wird, wie die Dinge zusammenhängen und wir haben die Intelligenz das zu überprüfen. Wir haben vorhin über Partikel gesprochen über die ersten Janas, da geht es ja um den Grundlagen Buddhismus oder um das Terravada und auch gleichzeitig dabei zu betonen, dass die Motivation, die wir im Terravada haben, das spricht man von liebender Güte, aber nicht, das ist ein unterschiedlich liebender Güte oder Mitgefühl. Liebender Güte ist das mal zu allen freundlich ist und Hilfsbereich, aber Mitgefühl bedeutet, echtes Mitgefühl, Buddha Chitta bedeutet, dass du die Verantwortung dafür übernimmst, der Führer der Wesen zu werden, dass du die Wesen aus dem Leiden führst. Den Weg gehen müssen sie selbst, aber wir offerieren den Weg zur Befreiung. Wir können ihn nur offerieren, wenn wir ihn selbst in uns umgesetzt haben, sonst funktioniert das nicht. Und wenn wir unseren Geist untersuchen, wir haben ihn untersucht, dass wir keinen Selbst gefunden haben. Was ist das, was wir bei dem Selbst nicht gefunden haben? Wir haben das Selbst keinen Ort gefunden, das wir sagen können, da und da ist das selbst. Dann haben wir im Geist uns vorgestellt, dass wir den ganzen Körper auflösen in Atome komplett und dann sehen wir, dass alles die Partikel von der Nase, von den Ohren, von den Augen, die Partikel als solche sind gleichwertig im ganzen Körper. Also ist der ganze Körper geformt, es quasi wie eine Form, wo die Partikel zusammengesetzt sind, unten bestimmten Zweckerfällen. Und wenn es dann um die Befreiung geht, dann wird gesagt, was ist das, was zu Leiden führt? Und das hat der Buddha eben auch in der Taravada Transition gelernt, dass es begierter Abneigung und Ungisseneheit ist. Und dass wir untersuchen, was ist es, das sind die Geistesgifte. Hass, Eifersucht, Neid, Stolz, Habge, Dummheit, Ignoranz, Euphorie, und dann gibt es noch diese Impulse, die wir in unserem Geist haben, die erzeugen alle Formen von Leiden. Das ist das, was mir am Anfang schwer gefallen ist, das zu verstehen, weil ich immer davon ausgegangen bin, dass Leiden, was ich erfahre, dass mir von außen zugefügt wird. Und dann sind wir in der Zeit, wenn wir uns in der Zeit, von außen zugefügt wird. Dann setzt man sich hin und untersucht dann, also zum Beispiel, deine Freundin läuft weg, dann leidest du. Ich leide ja nur, weil die Freundin weglaufen ist, wäre sie nicht weglaufen, würde ich nicht leiden. Das ist unsere Analyse, wichtig? Wusste du dem zu今年 choose? Aber diese Freundin kann nicht die Ursache des Leidens sein, sondern nur meine Anhaftung an die Freundin. Und das suchen wir auch. Wenn also meine Freundin jetzt auf einmal sterben würde, wie lange würde ich die Leiche in meiner Wohnung aufbewahren? Wie lange würde ich versuchen mit meiner toten Partnerin zu kuscheln? Da würde ich immer sagen, du bist ein Gagger. Aber das ist genau das, wenn wir sagen, unsere Brut läuft weg und dann leiden wir. Wenn sie stirbt, dann sagen wir, ja, es ist eben vergänglich. Aber die Beziehung ist auch vergänglich. Und die Brut gehört uns nicht. Das ist die unterscheidende Weisheit, die wir anwenden, genau suchen. Okay, dann, was ist es dann? Dann sollten wir die Zeit, die wir mit Partnerin oder Partnerin haben, einfach nutzen. Wir sollen diese zusammen sein, nutzen, um eine wache Beziehung zu haben. Und dann zu akzeptieren, dass es auseinandergeht und nicht daran anhaften, dass das ewig hält. Wenn wir die vier grundlegenden Gedanken wirklich reflektiert haben, dann wissen wir, alles, was zusammengesetzt ist, fällt auseinander. Unsere Atomphysik hat uns gezeigt, nicht nur, dass alles aus Atomen, Milkylen und Atomen zusammengesetzt sind, denn die Moleküle sind aus Atomen zusammengesetzt. Also hast du die Moleküle alleine. Dann untersuchst du die Moleküle, denn wirst du feststellen, dass sie eben auch nicht die eine ist, sondern sie haben Elektronen, Neutronen, Protronen. Dann sind die Leute in die Protonen und Neutronen gegangen und haben dann festgestellt, dass Elementarteilchen gibt. Dann haben sie die Elementarteilchen in unsere Physik angeguckt, haben festgestellt, dass es nur Welle und Energie ist. Also, dass es Raum und Energie ist. Wo wir dann bei dem sind, der erste Schritt ist, dass wir Form und Lehre haben. Alles ist aus Protokollen zusammengesetzt, die Form erscheint, fällt auseinander, ist es wieder in der Offenheit des Raumes, fällt es zurück. Die Untersuchung darüber, wie die Vergänglichkeit ist, was ist das, was unser Leiden erzeugt. Mein Chef gibt meinem Arbeitskollegen eine Demark 50-Lohnerhöhung und ich kriege 24 Pfennig-Lohnerhöhung und dann bin ich sauer auf den Kollegen, dass der Meer kriegt. Ich bin sauer auf dem Chef, der ihm mehr gibt und mir so wenig gibt. Und dann werde ich ärgerlich. Bei einem ärgerlich sein, wer erfährt das Leiden? Mein Chef? Nein. Mein Arbeitskollegen? Nein. Ich erfahre. Das ist das einfache Wache betrachten unserer Situation. Und das ist das Verrückte, dass wir das in der Gesellschaft, in der wir leben, sehr einfach machen können. Wir werden zum Beispiel in der Familie nicht gemocht. Ja, meine Mama und meinen Papa, die müssen mich doch lieben und ich bin doch deren Kind. Dann überlegen wir den Irrtum, dass unsere Eltern uns bestellt haben. Meistens noch nicht mal gewollt. Wir sind nur durch den Triebe von Begierde und Abneigungen entstanden. Das ist zu wissen. Aha, Mami und Papi haben zusammen Kanikgöde gespielt und wir sind da draußen geworden. Und dann zu sagen, okay, jetzt, wenn unsere Mutter uns dann quasi zehn Monate mit sich getragen hat und wir geboren worden sind, dann hat sie eigentlich ihren Job gemacht. Also, wenn wir dann geboren sind, das war ihr Job. Das war nicht uns glücklich zu machen. Das war überhaupt nicht ihr Job. Mutter heißt Kindgewehre, nicht mehr und nicht weniger. Das heißt, wir können genau analytisch untersuchen, was es da fängt. Etwas zu erwarten von dem anderen. Wenn wir etwas von dem anderen erwarten, was ist unsere Einstellung? Unsere Einstellung ist, dass die Welt unser Diener sein soll. Und wenn die Welt nicht unser Diener ist, sind wir unzufrieden. Die nötige Fahrwurfe, wo ich immer warne, ist, wenn ihr in unserem Geist stolz entsteht, werden wir blind und wir sehen unsere Störungen gefühlen. Wir verstehen nicht die Irrationalität vieler Fragen, vieler Aussagen, die wir machen. Warum verstehen wir das nicht? Weil wir uns so bedeutend fühlen. Wir denken, es ist ganz bedeutend, dass ich das und das genau weiß. Oder dass ich ein Postler mache, ja, dann wird es doch so und so sagen. Das weiß man nicht. Es gibt nicht etwas, das du in der Zukunft sehen kannst. Und kannst genau sehen, dass ein Ergebnis kommt raus. Was wir ganz klar wissen, die Deindustrialisierung in Deutschland sollte schon Mahl stattfinden. Nach 1945 ist es ein bisschen verschoben. Aber also findet jetzt statt. Wir werden sehr wahrscheinlich irgendetwas sein wie ein Bauernstaat, wo ein bisschen Landwirtschaft und die Leute über die Runden kommen gerade mal. Wir werden ein sehr armes Land hören. Anders geht es, das ist das Gesetz von Ursachen Wirkung. Und die Wahrscheinlichkeit, dass wir hier groß etwas zurückholen können, wäre höchstens, wenn wir eine gute Bildung hätten und aus der guten Bildung wie in der Vergangenheit, dann eben Ingenieure entstehen, die wahnsinnige Sachen erfunden haben. Was in Mitteleuropa erfunden wurde, ist kaum in einem anderen Land zu finden. Ob es die VS-Kassetten, also Video war oder ob es das Prinzip der DVDs war. Die erste Art von DVD wurde von Deutschen. Die wurden in Deutschland erfunden. Soweit ich weiß, auch das CD-Laufwerk. Also ist ganz viel, aber wir kommen jetzt an eine Zeit, wo alles im Wandel ist. Nichts was ist bleibt wie es war. Als Kind habe ich erlebt, da haben die Leute mit einer Sense Korn geschnitten und haben mit so einem Schlaufen, also ich weiß gar nicht, ob sie das selber gemacht haben oder ob sie die Schamplatte kaufen konnten, ein Seil mit einer Schlaufe. Und dann haben die das aufgenommen und mit der Schlaufe zugezogen und dann irgendwie verknüpft. Und dann standen die, so wie auf den Bildern, die man von Koch kennt, so kenne ich noch wie die standen. Dann kenne ich die Zeit, wo so eine Maschine lauter Strohbeilen hinten rausgeworfen hat. Dann kannte ich Zeiten, wo das Stroh noch ganz lang und hoch war. Und dann auf einmal ist es nicht mehr lang und hoch, sondern nur noch ganz kurz. Also die vielen Dinge, die wir erleben, die vielen Dinge, die wir erfahren, sind das, was wir eindeutig sagen können, alles ist im Wandel. Sind wir abhängig von dem, was im Ausland ist, auf einer relativ ebnen Jahr, aber unser Gewahr sein, wie es uns damit geht, das ist unsere Entscheidung. Kommen wir wieder zurück zu der Freundin. Wenn der Milchmann sie mitnimmt, dann sind wir bereit, den Milchmann und die Frau umzubringen. Und wenn unsere Frau oder Partnerin stirbt, dann rufen wir den Milchmann an, jetzt kannst du sie haben. Aber dann will der Milchmann sie auch nicht mehr haben. Das ist Fakt. Das ist das, was sie überprüfen können. Genauso, wir finden unser Auto ganz toll und gönnen es niemanden. Wenn es aber alt und schrottig ist, und man es nicht wirklich reparieren kann und es nicht ein klassischer Oldtimer ist, dann kommt da auch ein Schrottplatz. Davor haben wir so viel Wert auf das Auto gelegt und dann macht das Schrottplatz platt, es ist weg. Vergänglichkeit bedeutet, dass wir jeden Augenblick, den wir wahrnehmen, wissen das alles, was wir um uns herum erleben, nach dem Gesetz von Ursachen Wirkung funktioniert. Ich würde mal annehmen, da sehe ich das richtig, nur mal die Wahrnehmung, die wir hier an diesem Ort haben. Da hinten dieses blaue Schränkchen, wo die Kisten drauf nehmen, ist euch mal aufgefallen, dass das Schränkchen falsch drum steht. Die Schubladen sind zur Wand. Das zeigt, wir haben keinen Gebar sein von uns, was um uns herum geschieht. Wir haben einen so engen Fokus, wo wir denken, das ist so wichtig, was wir gerade denken. Und deswegen bekommen wir viele Dinge nicht mit. Weil alles, was wir sehen, ist nicht nur ein enger Fokus, sondern wir dekorieren diesen Fokus mit wahnsinnig vielen Ideen, Worten, Vorstellungen und Konzepte darüber. Dann brauchst du einen Riesencomputer, um sich das zu merken. Ich für mich habe Meinungen über irgendetwas komplett fallen gelassen. Ich mag mir nur die Essenz der Dinge. Und wenn ich durch die Räume gehe, dann sehe ich nicht, da steht ein roter Tisch für die Texte. Und darauf ist ein Glückssymbol. Und an den Ecken die Glücksnoten. Die andere. Ich sehe einfach das Gesamte, immer das Gesamte. Und wenn dann jemand fragt, dann kann ich das Bild hervorrufen und kann sagen, ja, ungefähr da und da muss das sein. Wie oft erlebe ich das? Ich komme hier auf den Platz, irgendwo, zwei, drei Mal hier in der Lauf. Und dann sage ich immer, wo ist das denn? Zum Beispiel, eine gehe, jetzt müssen wir unten auf der Toilette stehen. Ja, jetzt ist sie weg. Wenn Sie noch da stehen, dann ist sie wieder neu unten. Also irgendwann war wieder neu unten eine. Das ist so ein Beispiel. Ich gehe durch die... ich gebe den Dingen schon lange keinen Namen mehr. Es sind einfach Objekte, die sind da. Und dann brauchst du weniger Energie, um dir das alles zu merken. Da musst du nicht so einen Absatz schreiben, wie Probleme entstehen. Ganz viele Leute schreiben alles auf. Sollte ja mal Probleme entstehen durch Spiegere, Abnachung und Ignoranz. Basta. Mehr muss ich gar nicht wissen. Und dann immer dann, wenn es mir Dreck geht, brauchst du nur darauf zugreifen. Wie ich Freund zu Euch erzählte, da war ich dann so in meiner Wohnung. Und dann hatte ich irgendwie Erinnerungen, so ein Gefühl, wie das dann so ist, mit jemandem zusammen zu sein, entspannt im Bett zu liegen. Jetzt gar nicht voller Konink um Sex, sondern einfach ganz entspannt im Bett zu liegen. Und es sind die Erinnerungen da. Und dann sind das einfach eine Erinnerung. Dann ist es... Und es gab, wo ich sagte, ja, vom Äußeren aussehen. Ja, und auch sonst. Aber wenn du dann siehst, wie viele Probleme die Leute haben, weil ihre Probleme, Ursachen ihres Leidens, sind nicht diese drei, sondern 87 Bücher, die vollgeschrieben sind mit Komplenz, mit Beschwerden über andere. Die anderen machen die Probleme. Die Geräusche draußen, ich werde verfolgt und die sind hinter mir her. Also wo die Leute ganz viel Gedöns machen, um die Leiden, die sie haben. Heute um die Mittagszeit, wie eine Dame dann sagte. Ja, also jetzt wollte ich dann sagen, jetzt müsste ich ja ganz früh sein, das vertrag ich nicht jetzt. Und ich bin jetzt ganz empfindlich. Ich bin ganz empfindlich, heißt ich, I, G, O, I, C, H, I, E, G, E, G, O, I, C, H. Wenn ich sage, es ist mir jetzt alles zu viel. E, G, O, I, C, H, I, I, E, G, I, E. Das ist nur, es ist... Versuch das zu verstehen, es ist nur ein Gedanke. Und diesen Gedanken geben wir das Recht, die ganze Welt als Feind zu sehen. Das müssen wir mal überlegen. Wie widersinnig unser Verhalten ist. Das ist eine alte, uralte Gewohnheit. Und wie ich sage, bei mir ist es so, sobald ich in meinem Schuh irgendeinen kleinen Stein, ich kann damit nicht weiterlaufen. Ich muss den Stein rausnehmen. Andere kriege ich manchmal mit, die ziehen ihren Schuh aus und dann klapper, klapper, da fällt ein halbes Gebirge aus dem Schuh raus. Und die laufen damit und dann haben sich da irgendwo den Fuß und da haben sie da irgendwo eine Blase sich laufen. Ich kann kein Schuh rumtragen bis ich dann hinten Blasen habe und dann, oh, das ... warum? Weil ich es nicht will. Weil es mir so wichtig ist, dass ich das nicht will. Und warum ist mir das so wichtig? Weil ich sehr egoistisch bin. Ich bin wirklich ein richtig egoistischer Mensch. Ich will nicht leiden. Um ein Zustand zu erreichen, dass ich nicht mehr leiden möchte, muss ich eine Wachheit für das Leiden aller fühlenden Wesen haben. Versteht ihr? Das ist die Konsequenz, die wir daraus ziehen müssen, dass das Gegenüber, wenn ich denjenigen Leiden sehe, ist am besten, oh, furchtbar, lasst uns wegschauen. Der Witz ist, wenn ich da wegschau und da die Augen aufmache, dann ist da auch Leiden. Wenn ich da denke, da ist Leiden da, dann gucke ich da unten das Leiden, nach oben gucke ich, egal in welche Himmelsrichtung ich gucke, ich sehe Leiden. Also muss ich die Essenz des Leidens verstehen, damit ich verstehe, warum die Wesen im Leiden gefangen sind, so wie ich selbst auch. Und dann hast du die Gleichheit, die du mit dem Wesen hast, die empfindest du dann auch. Zum Beispiel vorhin machte keinen Sinn mehr, da sind die Johannes-Bern geflückt und da hatte es so eine kleine gelbe Spinnel, die hatte ich gefreut. Da sind so viele Fliegen rum und die hat eine Fliege eingepackt. So schnell kann ich gar nicht gucken. Denn es macht keinen Sinn der Spinde dieser Fliege da. Was habe ich gemacht? Ich habe die Spinde mit der Fliege rausgesetzt. Ich weiß, die Spinde freut sich jetzt hat es mal ein fettes Leckerli. Ich kann es nicht verhindern, dass die Spinde fliegen frisst. Das heißt, dass die Gesetzmäßigkeit, dass wir als Fliege wieder geboren werden, wir haben irgendwie gehandelt, dass das Produkt Fliege raus kann. So wie bei den fünf Schwalben, die hier im Haus auf dem Balken oben das Nest, wo ich dann quasi zweimal die kleinen hochgepackt habe. Also einmal zwei und dann danach eins. Und übrig geblieben sind drei. Die anderen beiden, ich weiß nicht, haben irgendwie bei einer Nacht- und Nebelaktion, hat die Mutti die wohl rausgeschmissen und gab es einen kleinen Leckerli für Erwin. Ich gehe davon aus, dass Erwin die dann gegessen hat, weil ich habe keine Spuren von einem kleben toten Vogel gesehen. Manchmal ist es so, dass wir wollen helfen und wissen nicht, dass den Tieren nicht mehr zu helfen ist. Und dass die Mutter, die das Nest aufpassen, die schmeißen dann die Kranken von alleine raus, weil die es nicht schaffen. In einem anderen Fall, als die alle sieben runtergefallen sind, die haben alle sieben haben überlebt, weil sie in einem gleichen Level waren. Und hier waren zwei, die wirken von vornherein auch archäogepackt haben, wirken nicht schwächer als die anderen. Das können wir machen, was wir wollen. Wir können das Karma dieser Vögel nicht verändern. Wir verändern es nur durch unser Mitgefühl, die Mantren, die wir sprechen, die Wunschgebete, die wir machen. Und da komme ich wieder zu dem zurück, wie stark Wunschgebete eine Auswirkung haben. Ich habe ja heute Vormittag erzählt von dieser Situation mit der Heilerin, die mir das Leben gerettet hat vor ein paar Jahrhunderten. Und ich zu ihr gesagt habe, ich schenke dir irgendwann das Kostbarste, was es auf der Welt gibt. Das hat mich hier reingebracht. Ich wäre hier niemals so viel Heilvolles hätte ich in dem barbarischen Land überhaupt nicht ansammeln können. Versteht ihr? Die Bedingungen waren nicht da. Aber dieser Wunsch, das Kostbarste und das Kostbarste auf der Erde sind die Vatschreien erleben. Und da hat die ehemalige Heilerin in diesem Leben als sie totkrank