Bahaitum · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
Monthly Reflection: Mashiyyat (Will) – On Joy & Laughter
ohne Namen ·
Baha'i Blog ·
2026-09-30
· Quelle
Gemeinschaft · tragend
Dankbarkeit
Die bewusste Kultivierung von Freude und Lachen, wie sie in den Geschichten über Abdu'l-Baha und Fujita illustriert wird, ist ein wesentlicher Aspekt des baha'ischen Prinzips der Mashiyyat und sollte im Alltag gepflegt werden.
Ich wünsche dir Freude und Lachen in diesem Monat der Mashiyyat!
Der Text ist ein monatlicher Newsletter, der sich dem baha'ischen Prinzip der 'Mashiyyat' (Willen) widmet, wobei der Fokus auf Freude und Lachen liegt. Der Autor teilt eine Anekdote über den Baha'i Fujita, der einen Smoking mitnahm, um Abdu'l-Baha zum Lachen zu bringen, sowie eine Geschichte über Curtis Kelsey in Ägypten. Diese Erzählungen dienen als Einstieg, um weitere Inhalte auf der Plattform Baha'i Blog vorzustellen. Es werden Podcasts, Vorträge und Videos über Humor, Komik und die Kultivierung von Freude empfohlen. Der Text verweist auf Medienprojekte des Universalen Hauses der Gerechtigkeit als inspirierende Quellen. Die Absicht ist es, die Leser dazu zu ermutigen, in diesem Monat bewusst Freude und Lachen in ihr Leben zu integrieren. Der Ton ist freundlich, einladend und persönlich gehalten.
- Was hilft dagegen?
-
persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
-
vor allem als Angenommener und Beschenkter beschrieben
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
den eigenen Glaubensgeschwistern
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
der Text kritisiert nicht
Verwandte Texte aus anderen Traditionen
nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition
Wozu der Text aufruft
- Inhalte auf Baha'i Blog besuchen (innerlich)
- Freude und Lachen kultivieren (innerlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- 2 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 3 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 2, jetzt 2, künftig 1
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Das Folgende ist unser monatlicher Newsletter. Du kannst dir eine Kopie direkt in dein Postfach senden lassen!
Hallo Freunde!
Letzten Monat freuten wir uns, zu sehen, dass eine der Episoden des Baha’i Stories Podcasts mehr Zuschauer erreicht als jede andere bisher! Es ist eine, die sich auf Geschichten über Fujita und Fälle konzentriert, in denen er Abdu’l-Baha zum Lachen brachte:
Zusätzlich zu den Geschichten, die Sana im Podcast teilt, liebe ich es, auf eine andere lustige Anekdote über Fujita zurückzukommen. Sie betrifft Curtis Kelsey, einen Amerikaner, der in Haifa diente, um elektrische Lichter in und um die Schreine des Bab und Baha’u’llah zu installieren. Die Geschichte geht so:
Fujita hatte es geliebt, zu feiern, als er in Kalifornien lebte, und er brachte einen eleganten Smoking mit nach Haifa. Er trug ihn oft an und beschwerte sich dann scherzhaft, dass er nirgendwohin damit gehen könne!
Abdu’l-Baha schickte Curtis und Fujita nach Ägypten, um spezielle Verkabelung für den Schrein des Bab zu kaufen, und Fujita bestand darauf, seinen Smoking auf der Reise mitzunehmen. Als sie in Kairo ankamen, trafen sie eine Amerikanerin, die sie von einer kürzlichen Pilgerfahrt kannte. Sie bestand darauf, dass sie dort bleiben, wo sie untergebracht war – dem Continental Hotel, einem der teuersten Hotels in Nordafrika im Jahr 1921. Sie waren von seiner Eleganz geblendet, und nachdem sie an eine dünne Matratze und das Ausschütteln ihrer Schuhe gewöhnt waren, damit keine Skorpione darin versteckt waren, waren sie besonders begeistert von der Pracht ihres Zimmers – Fujita stürzte sich direkt in die dicken Decken seines Bettes! Als der Kellner, der sie mit großer Ehrerbietung behandelte, ankündigte, dass sie zum Essen mit ihrem Gastgeber eingeladen seien, ratet mal, was Fujita trug? Irgendwie fühlte Curtis, dass Abdu’l-Baha es Fujita ermöglicht hatte, seinen Wunsch zu erfüllen!
Das Genießen dieser Geschichten spornte mich an, in unserer umfangreichen Bibliothek an Inhalten auf Baha’i Blog zu stöbern und zu sehen, was wir sonst noch zum Thema Lachen, Freude und Komik haben.
Vielleicht möchtest du unsere Baha’i Blogcast-Episode mit dem Komiker Omid Djalili und mit Mary und Clark Donnelly (damals sprachen sie über ihre erfolgreiche Comedy-Sitcom, Little Mosque on the Prairie) erneut besuchen. Wir teilten auch einen Vortrag von Jordan Raj über bewusste Komik. Vor einigen Monaten teilte Susan Gammage ihre schriftlichen Gedanken über die Bedeutung von Humor.
Ich habe ein Video aus den frühen Jahren von Baha’i Blog ausgegraben, das eine Stop-Motion-Animation auf der Grundlage des Abschnitts „joy gives us wings“ (Freude schenkt uns Flügel) zeigt:
Ich habe einen süßen Kurzfilm aus Sambia über die Freude gefunden, die vom Dienen an anderen kommt, und Tatiana Zamirs Vortrag über das Kultivieren einer Beziehung zur Freude. Man würde denken, dass ich als Redakteur von Baha’i Blog nicht überrascht von meinen Funden wäre, aber es gibt so viel Inhalt auf Baha’i Blog; selbst ich war erstaunt, einige dieser älteren Juwelen wiederzuentdecken!
Zuletzt sind Medienprojekte, die mich persönlich zu ihrer Betrachtung immense Freude brachten, die Filme, die vom Universalen Haus der Gerechtigkeit über die Jahre in Auftrag gegeben wurden. Ich habe jeden einzelnen als tief inspirierend und freudeweckend empfunden! Du kannst sie alle auf Bahai.org finden.
Ich wünsche dir Freude und Lachen in diesem Monat der Mashiyyat!
Liebe Grüße,
Sonjel
Wortlaut im Original
The following is our monthly newsletter. You can get a copy sent directly to your inbox!
Hi friends!
Last month we rejoiced to see that one of the episodes of the Baha’i Stories Podcast is reaching more viewers than any other thus far! It’s one that focuses on stories about Fujita and instances where he made Abdu’l-Baha laugh:
In addition to the stories Sana shares in the podcast, I love returning to another funny anecdote about Fujita. It involves Curtis Kelsey, an American who was serving in Haifa installing electric lights in and around the Shrines of the Bab and Baha’u’llah. The story goes like this:
Fujita had loved to party when he lived in California and he brought an elegant tuxedo with him to Haifa. He would often put it on and then jokingly complain about having nowhere to wear it!
Abdu’l-Baha sent Curtis and Fujita to Egypt to purchase special wiring for the Shrine of the Bab and Fujita insisted on taking his tuxedo on the trip. When they arrived in Cairo, they met an American who recognized them from a recent pilgrimage. She insisted that they stay where she was staying–the Continental Hotel, one of the most expensive hotels in northern Africa in 1921. They were dazzled by its elegance, and after being used to a thin mattress and shaking out their shoes lest scorpions be hiding inside, they were particularly delighted by the opulence of their room–Fujita dove right into the thick quilts of his bed! When the bell-hop, who treated them with much deference, announced that they were invited to dine with their host, guess what Fujita wore? Somehow, Curtis felt that Abdu’l-Baha had made it possible for Fujita to fulfill his wish!
Enjoying these stories spurred me to dig through our vast library of content on Baha’i Blog and see what else we have on the subject of laughter, joy and comedy.
You might wish to revisit our Baha’i Blogcast episode with comedian Omid Djalil i and with Mary and Clark Donnelly (at that time they were speaking about their hit comedy sitcom, Little Mosque on the Prairie). We also shared a presentation by Jordan Raj all about conscious comedy . A few months ago, Susan Gammage shared her written thoughts on the importance of humour .
I unearthed a video from Baha’i Blog’s early years that features a stop-motion animation based on the passage “joy gives us wings”:
I found a sweet short film from Zambia about the joy that comes from serving others and Tatiana Zamir’s talk about cultivating a relationship with joy . You’d think that as the editor of Baha’i Blog, I wouldn’t be surprised by my findings, but there is so much content on Baha’i Blog; even I was astonished to rediscover some of these older gems!
Lastly, media projects that personally brought me immense joy to watch are the films commissioned by the Universal House of Justice over the years. I have found each one deeply inspiring and joy-enkindling! You can find them all on Bahai.org .
Wishing you joy and laughter this month of Mashiyyat!
Love,
Sonjel