Die Qualitäten von Freundlichkeit, Geduld und Neugier sind die Ursachen der Freiheit, weil sie den Gegenbewegungen zu Unwissenheit, Verlangen und Abneigung entsprechen und so eine freiere Beziehung zur gegenwärtigen Erfahrung ermöglichen.
Gavin Milne führt in eine buddhistische Meditationspraxis ein und betont, dass Einfachheit und Gegenwärtigkeit die zentrale Ausrichtung des Retreats bilden. Er beschreibt, wie Alltagsmuster des Akkumulierens und Verdeckens uns von der unmittelbaren Erfahrung ablenken. Als Gegenmittel nennt er die Qualitäten Freundlichkeit, Geduld und Neugier, die er als Ursachen der Freiheit bezeichnet. Die drei Wurzelursachen des Leidens – Unwissenheit, Verlangen und Abneigung – werden als Mechanismen der Trennung vom gegenwärtigen Moment erklärt. Milne leitet dann zu den fünf Hindernissen über, die in der Meditationspraxis besonders deutlich werden: Verlangen, Abneigung, Dumpfheit und Schläfrigkeit sowie weitere. Er normalisiert das Auftauchen dieser Zustände und empfiehlt, sie mit sanfter Aufmerksamkeit wahrzunehmen, ohne sie zu bekämpfen oder ihnen nachzugeben. Die Praxis besteht darin, die Absicht beizubehalten, im Moment zu bleiben und die eigenen Reaktionen zu beobachten, um so allmählich eine freiere Beziehung zur Erfahrung zu entwickeln.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Guten Morgen, alle zusammen. Ein weiterer Tag der Übung und des Erkundens liegt vor uns. Und ich werde eine Weile sprechen und dann werden wir ein paar Minuten haben, um den Körper zu bewegen, die Haltung zu verändern, bevor wir gemeinsam in eine Sitzpraxis eintreten. Ich baue wirklich nur auf die Anleitung von gestern auf, auf diesen Tanz, den wir haben, wenn wir versuchen, Worte anzubieten, die uns auf eine Weise tatsächlich helfen, in die eigentliche Erfahrung, die wir im gegenwärtigen Moment haben, zu vereinfachen. Und so ist unsere Beziehung zum Leben oft eher eine, die akkumuliert und versucht, verschiedene Dinge zu bekommen, und wir sehen nicht, dass uns das tatsächlich erfüllt, dass es uns überfüllt und sehr oft etwas wirklich Wichtiges verdeckt. Die Ausrichtung in diesen wenigen Tagen ist also wirklich eine, die Einfachheit selbst zu erkunden, die Erfahrung im gegenwärtigen Moment selbst zu erkunden. Wie ist das? Wir mögen nicht bemerken, dass Dinge in unserem Alltag verdeckt sind. Und es mag für einige von euch bereits ein paar Einblicke in diesem Rückzug gegeben haben, mit dem Gefühl von wow, hier ist etwas, das man vorher nicht unbedingt bemerkt hat. Also einfach ein Gefühl für diese Einladung, diese Ausrichtung in gewisser Hinsicht, es ist eine sehr einfache Praxis, aber die Möglichkeiten sind tiefgreifend. Und wie wir entdecken, ist es auch nicht so einfach. Also die einfache Einladung, gegenwärtig zu sein, beginnt, all die Bewegungen und Kräfte in uns zu offenbaren, die uns tatsächlich davon wegnehmen. Wie wir letzte Nacht berührt haben, wissen Sie, das ist wirklich in gewisser Hinsicht die Lage, in der wir uns als Menschen wiederfinden können. Es ist also schön, sich darauf einzustimmen und über diese Haltung, diese Ausrichtung nachzudenken, die wir erwähnt haben, Freundlichkeit, Geduld, Neugier. Auch wirklich hilfreich zu wissen, dass dies ebenfalls eine Praxis ist und manchmal reicht es einfach, die Absicht zu haben, und ziemlich genau wenn wir in den Saal kommen, ist das die Absicht. Und dann die Tatsache, dass es so ist, oh, es fühlt sich nicht so an, als wäre ich besonders freundlich zu mir selbst, wir können einfach vielleicht einen kleinen Schritt zurücktreten und sagen, ja, aber das ist die Absicht. Und man stellt fest, dass das einfach immer mehr und mehr einzieht. Und dann mag es Zeiten geben, in denen es so ist, oh ja, hier ist wirklich ein bisschen mehr Geduld. Also in den Lehren ist die Absicht das Mächtigste. Wieder etwas, das wir im Alltag oft beiseiteschieben können. Also wirklich hilfreich zu wissen, dass das hier bereits ist. Und dann gibt es ein Gefühl, dass diese Absicht einfach beginnt, zu anderen Dingen in unserer Erfahrung zu führen. Und in gewisser Hinsicht weisen wir auf etwas ziemlich Bedeutendes hin, wenn wir über Qualitäten oder Ausrichtungen wie Geduld, Freundlichkeit, Neugier sprechen. Wir können beginnen, zu spüren, wie sie auf eine sehr reale Weise die Ursachen der Freiheit sind, in Bezug auf diese Lehren, die Ursachen der Freiheit. Also das Wesen dieser Art von Wendung, die ich letzte Nacht erwähnte, diese andere Beziehung zum Leben, in der wir beginnen, im Moment so zu handeln, dass Dinge für uns zu öffnen beginnen. Und wir können diese niemals herbeiführen. Also es ist ein Unterschied zum Versuch, Dinge zu kontrollieren und Dinge geschehen zu lassen. Es ist eine Art von Loslösung, wenn man so will, wieder hilfreich zu wissen, dass. Einfach, okay, was ist hier gerade? Was ist möglich in Bezug darauf, wie ich handle, wie ich für diese Erfahrung da bin? Also in den buddhistischen Lehren ist es hilfreich, ein wenig über die Ursachen des Leidens zu wissen, die Ursachen von Dukkha, die Ursachen dieser Trennung. Man kann wirklich das Gefühl bekommen, wie sie diese Art von Bewegung der Trennung, des Wegbewegens vom Leben schaffen und wie das einfach wachsen und sich aufwickeln kann. Also in den Lehren weisen wir auf Bewegungen der Unwissenheit, des Verlangens und der Abneigung hin, die Wurzelursachen der Trennung, Unwissenheit, Verlangen und Abneigung. Nicht viel hier zu sehen, einfach davon abschalten, kein Bewusstsein. Bevor ich zu dieser Praxis kam, war ich halb sozusagen in meinem Leben eingeschlafen, einfach nicht wirklich da, nicht wirklich so damit verbunden. Und dann führt das unbeabsichtigt zu diesen anderen beiden Bewegungen, wenn mir das nicht gefällt, will ich es wegdrücken
weg. Das gefällt mir, das fühlt sich angenehmer an, ich möchte mehr davon. Und dann endet diese Sache und wir versuchen wieder, mehr davon zu bekommen. Eine Weile hindurch sehen wir die Teile nicht unbedingt, dieses wachsende Gefühl der Entfremdung, nie ganz anzukommen oder hier in diesem Moment zu landen, in diesem Leben in gewisser Weise. Es ist also hilfreich, sozusagen in das Gefühl hineinzufühlen: Ja, Qualitäten oder Orientierungen von Geduld, Neugier, Freundlichkeit. Also sozusagen das Gegenteil von diesen, Neugier, Achtsamkeit, Gegenteil von Unwissenheit, ein Gefühl von Geduld, unsere Aufmerksamkeit diesem Moment zu schenken, ihn zu ehren, das ist es, was hier ist, es ist ein Gefühl der Großzügigkeit dem Leben gegenüber, Gegenteil von, welches ist es, das Gegenteil von? Welches? Entschuldigung, also ihr habt Unwissenheit, Verlangen und Abneigung. Also Freundlichkeit ist das Gegenteil von Verlangen, also anstatt zu versuchen, sozusagen etwas Bestimmtes zu bekommen, schenken wir tatsächlich unsere Aufmerksamkeit diesem Moment. Und dann ist das Gegenteil von Abneigung Freundlichkeit. Also bekommt man ein Gefühl davon, einfach damit anzufangen, die Ursachen der Freiheit zu üben. Und dann ist es von hier aus wieder hilfreich, einfach auf einige dieser Lehren zurückzugreifen, die uns ermöglichen, einige der Landschaft zu erhellen, auf die wir stoßen. Also die Anweisung ist sehr ähnlich wie gestern, sozusagen von neuem beginnen, wieder verbinden, unsere verankernde Erfahrung dort in der Heimatbasis, der Ort, an den man zurückkehrt, und die Möglichkeit zuzulassen, mit der Neugier einfach ein Gefühl von ein bisschen mehr Intimität, das Gefühl, dass wir oft sozusagen uns von der Erfahrung entfernen. Das ist das Potenzial, einfach anzufangen, ein bisschen mehr zu erweichen und sich zu entspannen, und manchmal kann man einfach ein bisschen mehr Intimität spüren. Wieder ist es nur, wenn dies die Erfahrung ist, die man hat, sie nicht zu erzwingen oder so etwas, aber manchmal kann es sich einfach ein bisschen mehr Verbindung mit dem Atmen anfühlen, das Gefühl der Empfindungen, die tatsächlichen Empfindungen, die in dem Moment geschehen. Ein wenig das Gefühl, wie die Luft über und durch die Nasenlöcher den Rachen hinunterströmt. Oder irgendwelche dieser Erfahrungen, die aufkommen und unsere Aufmerksamkeit eine Weile auf sich ziehen, einfach erforschend, einfach ein bisschen mehr erweichend, fühlend, spürend im Körper, wie sie sich anfühlen. Also manchmal kann es hilfreich sein, einfach ein bisschen aus der Erzählung herauszukommen, der besonderen Geschichte, die da ist, einfach zu wissen: Okay, es gibt hier auch viele Gedanken. Wie fühlt sich das eigentlich im Körper an? Wo erlebe ich das? Das ist oft der Ort, an dem sozusagen das Hin-und-Her-Ziehen ein bisschen mehr stattfindet. Also eine der Lehren, die sozusagen vor zweieinhalbtausend Jahren angeboten wurde, und es ist irgendwie schön, sich darauf einzustimmen als etwas, das den Menschen damals so relevant war wie heute, ist die Lehre über diese fünf sozusagen besonderen Herausforderungen, auf die wir in Räumen wie diesem stoßen können. Und in gewisser Weise liegen sie oft ein bisschen unter der Oberfläche im Alltag und treiben uns weiter in Vermeidung, Ablenkung, verschiedene verschiedene Dinge, einfach wieder nie ganz das Gefühl, dass das, was hier ist, für uns genug ist. Und so ist es tatsächlich ein bisschen seltsam, wenn wir sie mehr in Räumen wie diesem begegnen, weil sie in gewisser Weise eine echte Möglichkeit darstellen, die Möglichkeit, sozusagen etwas zu navigieren, das uns normalerweise im Alltag in den Griff bekommt. Also wir werden diese gerade ein bisschen durchgehen, diese besonderen Geschmacksrichtungen, die aufkommen können. Und es gibt vielleicht auch verschiedene Variationen davon für euch, aber das sind sozusagen grobe Striche der Art von Dingen, auf die wir stoßen können. Und wir haben angefangen, sie bereits zu erwähnen. Und eine der sozusagen Einladungen mit diesen ist zu sehen, was möglich ist, sie nicht so sehr unsere Haltungen kapern zu lassen. Also einfach in der Lage zu sein, zu erkennen, dass sie hier sind, zu sehen, ob wir sozusagen bemerken können, wie sie uns beeinflussen, und einfach wieder zu diesem Gefühl von Freundlichkeit, Geduld, Neugier zurückkehren. Also die erste dieser ist die Bewegung des Verlangens. Und es ist ziemlich interessant im Retreat-Raum, weil wir dies oft ziemlich klar sehen können. Wir sitzen und üben und der Geist
beginnt, ein wenig über sinnliche Lust oder die Mittagszeit oder die Teezeit zu fantasieren, diese Art von Dingen. Und es kann auf dem Meditationskissen ein wenig interessant erscheinen, weißt du, klar hier, um zu üben, und diese Art von Fantasien über einige der Dinge, die vielleicht schön wären zu haben, können einsetzen. Also geht Verlangen sehr oft in die Richtung sinnlicher Lust, wenn wir auf einem Meditationsretreat sind. Nicht immer, es kann auch andere Dinge sein. Es könnten sexuelle Fantasien sein, all diese Art von Dingen. Und es ist wirklich hilfreich, einfach zu wissen und zu normalisieren, dass dies passieren kann, wenn wir in einem Raum wie diesem üben. Und was wir einfach nur sanft zu unterstützen versuchen, ist einfach ein Gefühl des Loslassens, einfach so, dass es in Ordnung ist, dass dies hier ist, vielleicht ein wenig zu erkunden, wie es sich im Körper anfühlt, und möglicherweise einfach zu sehen, ob wir es einfach loslassen können, ohne zu viel damit tun zu müssen, aber es ist sicherlich normal, dass es aufkommt, Verlangen nach sinnlicher Lust. Und das zweite ist sozusagen eher auf der Schiebeseite, die Abneigung, der Groll, die Frustration, die in unserer Erfahrung aufkommen kann. Also es ist einfach, mit diesem ähnlich einfach wahrzunehmen, dass es da ist und aufkommt, und einfach zu sehen, ob wir es sein lassen können, wahrzunehmen, wie es sich anfühlt. Also die Art der primären Schiebung und Ziehung, Verlangen und Abneigung, diese sind die ersten beiden. Und bei all diesen gibt es dieses Gefühl, einfach sozusagen unsere Aufmerksamkeit nehmen zu wollen, uns fast vom gegenwärtigen Moment weg zu bewegen. Also sozusagen primäre Energien, die dies tun. Und natürlich kann es verschiedene verschiedene Variationen davon geben, aber alles, was diese Art von schubweisem abstoßenden Gefühl hat, kann mit diesem zusammenhängen. Und dann ein wenig sozusagen mit diesen verbunden, aber ein wenig sozusagen eher zugrunde liegend, haben wir Dumpfheit und Schläfrigkeit. Also ein echtes Gefühl sozusagen der Abkoppelung von unserer Energie. Einfach dumpf, schläfrig, sozusagen der Geist ist ein wenig sozusagen verschwommen und vage und der Körper kann sich wirklich schläfrig anfühlen. Und bei diesen ist es sehr hilfreich zu wissen, dass unsere Energie da ist. Es ist nur so, dass wir uns davon abgekoppelt fühlen. Also es ist ein wenig anders als sozusagen schläfrige Müdigkeit. Ich muss schlafen gehen. Es ist einfach etwas, das in der Praxis sehr viel aufkommen kann, und es gibt eine echte Gelegenheit, wenn wir einfach weiter damit da sein können. Und so kann es unweigerlich unsere Haltung beeinflussen, oh, ich will einfach nur sozusagen, weißt du, einfach so hinfallen, diese Art von Dingen. Und es kann bei diesem hilfreich sein, einfach mit etwas in Verbindung zu treten, das uns ein wenig mehr Energie gibt. Also es könnte einfach sein, ein wenig mehr auf den Einatmung zu achten, energisierende Einatmung. Wie ich gestern erwähnte, sozusagen die Hände in der Meditation hochzuheben, so etwas wie dies. Dieses Gefühl, dass, sobald wir diese erkennen, es eine echte Gelegenheit gibt, tatsächlich etwas zu durchqueren. Also sehr normal, dass dies aufkommen kann. Weißt du, wir können in einer Meditation ziemlich überrascht sein, wie schläfrig wir werden, obwohl wir in der vorherigen Meditation wirklich ziemlich wach waren, aber dies kann sehr viel passieren. Also ein Auge dafür zu haben. Und dann fast die andere Seite davon ist sozusagen, die Energie ist da, aber sie ist sozusagen in uns gefangen, und wir können viel Unruhe und viel Sorge fühlen. Also dieses Gefühl sozusagen, weißt du, der Körper kann sich wirklich nervös anfühlen, einfach so, als könnten wir wirklich nicht entspannen und zur Ruhe kommen. Es können viele sorgenvolle Gedanken, ängstliche Gedanken im Geist sein. Und oft werden wir vom Inhalt all dessen mitgerissen. Weißt du, wir denken, oh, besorgt über die Zukunft, besorgt darüber, was nach diesem passieren wird. Und wir sehen nicht ganz das Terrain, das da ist, nämlich, oh, dies ist eine dieser besonderen Herausforderungen, die in der Meditationspraxis aufkommen kann. Also Unruhe und Sorge. Also es kann zu viel Denken führen. Und ja, manchmal kann es einfach schwer sein, mit uns selbst zu sein, einfach viel Unruhe im Körper zu üben. Einfach nachprüfen, macht dies bis hierher Sinn, Leute? Okay. Und wenn man anfängt, darüber zu sprechen, fängt man an, sie ein wenig selbst zu erleben, was ziemlich interessant ist. Also
hoffentlich ein wenig zu modellieren, wie man mit ihnen üben kann. Weißt du, es ist einfach dieses Gefühl, nur zu sehen, was in ihnen möglich ist, nicht so sehr deine Haltung zu sehr zu übernehmen, nicht zu sehr mit ihnen zu identifizieren. Sie sind einfach sehr natürliche Dinge, die jederzeit auftreten können. Und es gibt eine echte Möglichkeit, dass wir beginnen können, sie als ein echtes Tor zu etwas Tieferem zu betrachten. Also werde ich heute Morgen nicht zu viel in die Arena werfen, aber dieses Gefühl, dass ziemlich verschiedene Dinge auf der anderen Seite dieser besonderen Herausforderungen liegen. Also wenn wir mit ihnen stabil bleiben können, gibt es eine echte Gelegenheit. Sie sind fast ein bisschen wie unsere schützende Schale, die wir unser ganzes Leben über sehr gebraucht haben. Aber an einem bestimmten Punkt vielleicht nicht mehr so sehr. Es gibt etwas, das wir irgendwie entdecken wollen, in uns. Aber im Alltag enden wir sehr oft einfach damit, zurückzuweichen. Weißt du, wann immer wir uns gelangweilt oder stumpf oder schläfrig fühlen, greifen wir nach etwas. Zu viel Unruhe, wir greifen nach etwas. Verlangen nach sinnlichem Vergnügen, wir gehen normalerweise darauf ein. Also gibt es hier eine echte Gelegenheit, Frustration, Bosheit. Wir werden in die Erzählung hineingezogen. Diese Person nervt mich wirklich. Diese Situation nervt mich wirklich. Also erleben wir sie manchmal hier auf Rückzug auf klarere Weise, weil es fast so ist, nun, das ist ein bisschen absurd. Es gibt nicht wirklich, wirklich Frustration darüber, wie deine Decken auf deinem Kissen gefaltet sind oder so etwas. Oder die Art, wie diese Schuhe auf dem Weg in den Meditationsraum stehen. Es ist wie, oh, das, was dieser Lehrer gerade gesagt hat. Und so offenbart es uns wieder den goldenen Wendepunkt, dies nicht zu persönlich zu nehmen. Wir identifizieren uns so oft und werden in die Erzählung hineingezogen. Und das Potenzial ist, ah, dies ist etwas ziemlich Zeitloses, das ich durchqueren kann. Und es hält mich in dieser Situation der Verstrickung fest. Also Verlangen nach sinnlichem Vergnügen, Bosheit oft, oder Abneigung oft in Form von Bosheit, Unruhe und Sorge, Stumpfheit und Schläfrigkeit. Und dann der fünfte, potenziell der rutschigste. Also mit der Unruhe und Sorge können wir ein bisschen mehr zum Ausatmen neigen, etwas, das hilft, zu beruhigen und zur Ruhe zu kommen. Wieder nur als Unterstützung für unsere Haltung, wir versuchen nicht, das Erlebnis verschwinden zu lassen. Wir wollen nicht versuchen, es wegzuschieben. Es wird in seiner eigenen Zeit vergehen. Auch, weißt du, alles, was ein bisschen mehr Leichtigkeit, Weichwerden, Entspannung unterstützt, aber das Ausatmen kann dafür hilfreich sein. Und dann der fünfte, dies ist der, der wirklich hilfreich ist, ihn zu erhellen. Er wird manchmal als skeptischer, zweifelnder Geist bezeichnet. Und einige von euch werden dies gehabt haben. Und es ist knifflig, weil es wirklich wichtig ist, dass wir zweifeln. Es ist wirklich wichtig, dass wir sagen, ich bin mir nicht ganz sicher, was hier vor sich geht, oder ich bin mir nicht ganz sicher, wie das werden wird, oder, weißt du, die Dinge in unserem Leben zu bewerten und was gut für uns ist und was nicht. Aber wir könnten das Gefühl mit diesem bekommen. Es hat irgendwie ein bisschen ein Hin-und-Her-Gefühl. Es ist wie, sollte ich das tun? Sollte ich meine Aufmerksamkeit auf den Körper legen? Sollte ich sie auf das Atmen legen? Vielleicht sollte ich die Hände versuchen. Sollte ich diese Haltung tun? Sollte ich auf einem Stuhl sein? Kann ich diese Praxis tun? Kann ich diese Praxis nicht tun? Bin ich gut im Meditieren? Bin ich es nicht? Und es hat dieses Art von Hin-und-Her, als würde es versuchen, etwas zusammenzuhalten. Und sobald wir darauf gekommen sind, ist es so, so hilfreich, weil es der ist, mit dem wir uns am meisten identifizieren. Weißt du, wir versuchen wirklich, eine Gewissheit im Moment in dieser sich ständig verändernden, unsicheren Welt zu ergreifen. Und in einem Sinne ist die Praxis, die wir hier tun, damit beschäftigt, die Verstrickung des Bedarfs, über irgendetwas festgelegt zu sein, anzugehen. Weißt du, ein Gefühl von Öffnung, wenn man so will. Also wenn wir auf diesen einen kommen, wirklich, wirklich hilfreich, halte es einfach super einfach. Also nur Empfindungen im Körper. Es spielt keine Rolle, was die Gedanken tun. Oh, ich bin nicht sehr gut im Meditieren. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diesen Rückzug mag. Ich weiß, dass ich diesen mag
Rückzug. Aber ich werde das zurückhalten und es einfach halten. Und du kannst eine kleine Vereinbarung mit dir selbst treffen. Nun, der einzige Weg, wie ich es erfahren werde, ist durch das Erforschen der Praxis und das Weitermachen. Und das kann ein wenig helfen. Es ist so, okay, nein, wir werden am Ende bewerten, oder wir werden in ein paar Wochen bewerten. Aber im Moment, lass uns einfach sehen, weil wir etwas etwas anderes tun. Also wieder, wenn unser Leben vor dem Hierherkommen sich ein wenig so angefühlt hat, muss ich diesen Typ Arbeit tun oder jenen? Und wir klammern uns an diese verschiedenen Dinge, viel Unsicherheit. Einfach um das wirklich zu normalisieren, es ist sehr, sehr... Es gibt viel Möglichkeit. Es kann sich ziemlich desorientierend anfühlen, oder? Es ist ein bisschen so, oh, ich bin mir hier nicht ganz sicher. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Und es könnte einfach etwas anderes geben, das entdeckt werden kann, wenn dies beginnt, sich zu entspannen und zu weichen. Also ohne sehr hilfreich, ein paar Worte mit dir selbst. Versuche es zu erkennen, wenn du kannst, und halte es einfach mit den Körpersensationen. Manchmal reicht es einfach zu wissen, dass der Körper hier ist, ich muss nur immer wieder zurückkommen und meine Aufmerksamkeit darauf richten, und das ist es. Und manchmal kann es wirklich stürmisch sein. Es kann sich wie viel Verwirrung anfühlen. Nicht ganz sicher, was wir tun oder wohin wir gehen. Okay, also hilfreich, in diesem Sinne einzustimmen, dass dies Herausforderungen sind, durch die Zeitalter, die Menschen, die das tun, was wir tun, begegnet sind und hoffentlich die Freiheit spüren, diese nicht so persönlich nehmen zu müssen. Wir identifizieren uns oft, das ist, womit wir uns identifizieren. Wir fühlen Unwillen oder Missfallen, könnten wir denken. Ich sollte freundlich und nett sein, und hier bin ich mit diesen Art hassvollen Gedanken über so und so. Es kann sich wirklich problematisch anfühlen. Aber dann mit dieser Weisheitslehre, einfach, oh, okay, dies könnte tatsächlich eine Gelegenheit sein. Es
Wortlaut im Original
So good morning everyone. Another day of practice and exploration lies ahead. And I'll speak for a little while and then we'll have a couple of minutes to move the body, shift the posture before we settle into some sitting practice together. I'm really just continuing to build on the instruction from yesterday, this dance we have of trying to sort of offer words that in a way actually help us simplify into the actual experience we're having in the moment. And so often our relationship with life is kind of accumulating and trying to get different things and we don't see that actually that fills us up, that clutters us and very often obscures something really important. So the orientation in these few days is really one of exploring simplicity itself, exploring experience in the moment itself. What's that like? We might not realise that things are obscured in our day-to-day life. And there might have just been a few glimpses already this retreat for some of you to the sense of wow, something here that haven't necessarily noticed before. So just a sense into this invitation, this orientation in a sense, it's a very simple practice but the possibilities are profound. And as we're discovering it's also not that easy. So simple invitation to be present starts to reveal all the movements and forces within us that actually take us away from that. As we touched on last night, you know, this is really in a sense the predicament we can find ourselves in as humans. So it's nice to tune into and reflect on this attitude, this orientation that we've been mentioning, kindness, patience, curiosity. Also really helpful to know that this too is a practice and sometimes it's just having the intention that's enough and pretty much when we come into the hall that is the intention. And then the fact it's like, oh it doesn't feel like I'm being particularly kind to myself, we can just kind of maybe take a little bit of a backward step and say, yeah, but that's the intention. And you find that that just starts to creep in more and more. And then there might be times where it's like, oh yeah, there really is a little bit more patience here. So actually in the teachings the intention is the most powerful thing. Again, something we can often discard in day to day life. So really helpful to know that because that is here already. And then there's a sense of that intention just starting to kind of lead to other things in our experience. And in a sense we're pointing to something quite significant when we talk about qualities or orientations like patience, kindness, curiosity. We can start to sense into how in a very real way they are the causes of freedom in terms of these teachings, the causes of freedom. So the essence of this sort of turning that I was mentioning last night, this different relationship with life where we start to kind of engage in the moment in such a way that might lead to things starting to open up for us. And we can never make those happen. So it's a difference from trying to control things and make things happen. It's a sort of an unbinding, if you like, again, helpful to know that. Just, okay, what's here right now? What's possible in terms of how I engage, how I show up for this experience? So in the Buddhist teachings it's helpful to know a little bit about the causes of suffering, the causes of dukkha, the causes of this disconnection. You can really get the sense of how they sort of create this sort of movement of disconnect, of moving away from life and how that can just grow and spiral. So in the teachings we point to movements of ignorance, craving and aversion, the root causes of the disconnection, ignorance, craving and aversion. Nothing much here to see, just switch off from it, no awareness. Before I came to this practice I was semi kind of asleep to my life, just not really there, not really sort of connecting with it. And then that inadvertently leads to these other two movements, if I don't like this I want to push it away. I like that, that feels more pleasant, I want more of that. And then that thing ends and we try to get more of it again. For a while we don't necessarily see the pieces, this growing sense of disconnection, never fully arriving or landing here in this moment, in this life in a sense. So it's helpful to sort of feel into oh yes, qualities or orientations of patience, curiosity, kindness. So kind of the opposite of these, curiosity, awareness, opposite of ignorance, sense of patience, giving our attention to this moment, honouring it, this is what's here, it's a sense of generosity to life, opposite of, which one's it the opposite of? Which one? Sorry, so you've got ignorance, craving and aversion. So kindness is the opposite of craving, so rather than trying to sort of get something in particular, we're actually giving our attention to this moment. And then the opposite of aversion is kindness. So you get a sense of just starting to practice the causes of freedom. And then from here it's helpful again just to kind of draw on some of these teachings that enable us to illuminate some of the landscape we encounter. So the instruction very much the same as yesterday, sort of beginning again, reconnecting, having our anchoring experience there in the home base, the place to come back to, and allowing the possibility with the curiosity of just a sense of a little bit more intimacy, the sense that often we are sort of moving away from experience. That's the potential just to start to soften and relax in a little bit more, and at times you might feel just a little bit more intimacy. Again it's just only when this is the experience you're having not to force it or anything like that, but sometimes it can just feel this little bit more connection with the breathing, sense of the sensations, the actual sensations happening in the moment. A little feeling the air moving across through the nostrils down the throat. Or any of those experiences that arise that take our attention for a while, just exploring, just softening a little bit more feeling, sensing in the body how they feel. So sometimes it can be helpful just to move a little bit out of the narrative, the particular story that's there just to know, okay there's lots of thoughts here as well. How does that actually feel in the body? Where do I experience that? That's often the place where the sort of the push-pull ends up happening a little bit more. So one of the teachings that was sort of offered two and a half thousand years ago, and it's kind of nice to tune into this as something that was as relevant to human beings back then as it is today, is the teaching on these five sort of particular challenges that we can encounter in spaces like this. And in a sense they often lie a little bit below the surface in day-to-day life and keep propelling us into avoidance, distraction, various different things, just again never quite feeling that what's here is enough for us. And so it's actually a little bit curious when we encounter them more in spaces like this because they present in a sense a real opportunity, opportunity to sort of navigate something that normally takes a hold of us in day-to-day life. So we're just going to run through these a little bit just now, these particular flavours that can arise. And there also might be different variations of these for you as well, but these are kind of broad brushstrokes of the kind of thing that we can encounter. And we sort of started to mention them already. And one of the sort of invitations with these is to see what's possible in not having them co-opt our attitudes so much. So just being able to recognise that they're here, see if we can sort of notice how they're affecting us and just again returning to this sense of kindness, patience, curiosity. So the first of these is the movement of craving. And it's quite interesting in retreat space because often we can see this quite clearly. We're sitting practising and the mind starts to fantasise a little bit about sense pleasure or lunchtime or tea time, these kind of things. And it can sort of seem a little bit interesting on the meditation cushion, you know, clearly here to practise and these kind of fantasies of some of the things that might be nice to have can kick in. So craving very often goes in the direction of sense pleasure when we're on meditation retreat. Not always, it can be other things. Might be sexual fantasies, all this kind of thing. And it's really helpful just to kind of know and normalise that this can happen as we practise in a space like this. And what we're sort of just trying to support gently is just a sense of letting go, just like it's okay that this is here, maybe sort of exploring a little bit how it feels in the body and potentially just seeing if we can just let it go, not needing to do too much with it but certainly normal that it arises, craving for sense pleasure. And the second is sort of, this is more on the push side, the aversion, ill will, frustration that can arise in our experience. So it's just to, with this similarly just notice that it's there and arising and just see if we can let it be, noticing how it feels. So the kind of the primary push pull, craving and aversion, these are the first two. And with all of these there's this sense of just sort of wanting to take our awareness, move us almost away from the present moment. So kind of primary energies that do this. And of course there can be various different variations of this but anything that's got that kind of pushing aversive feel to it can be to do with this one. And then a little bit sort of associated with these but a little bit sort of more underlying perhaps we have dullness and drowsiness. So real sense of sort of disconnection from our energy. Just feeling dull, drowsy, sort of mind is a bit sort of blurry and vague and the body can feel really drowsy. And with these it's very helpful to know that it's, our energy is there. It's just that we're feeling disconnected from it. So it's a bit different to kind of sleepy tiredness. I need to go to sleep. It's just something that can very much arise in practice and there's a real opportunity if we can just keep showing up with it. And so inevitably it can kind of affect our attitude of, oh, just want to sort of, you know, just flop this kind of thing. And it can be helpful with this one just to connect with anything that just gives us a little bit more energy. So it might just be focusing a little bit more on the in-breath, energizing in-breath. As I mentioned yesterday, sort of putting your hands up in meditation, something like this. This sense of once we recognize these, there's a real opportunity actually to traverse something. So very normal that this can arise. You know, we can be quite surprised in a meditation just how drowsy we become having felt really quite awake in the previous meditation, but this can very much happen. So to keep an eye out for these. And then almost the other side of this is sort of the energy is there, but it's kind of trapped in us and we can feel a lot of restlessness and a lot of worry. So this sense of kind of, you know, the body can feel really jangly, just like we can't really relax and settle. There can be lots of worrying thoughts, anxious thoughts in the mind. And often we get taken by the content of all of that. You know, we think, oh, worried about the future, worried about what's going to happen after this. And we don't quite see the terrain that's there, which is, oh, this is one of these particular challenges that can arise in meditation practice. So restlessness and worry. So it can lead to lots of thinking. And yeah, sometimes can just be hard to be with ourselves, just be practicing a lot of restlessness in the body. Just checking, is this making sense so far, folks? Okay. And when you start to talk about these, you start to experience them a little bit yourself, which is quite interesting. So hopefully trying to model a little bit how to practice with them. You know, it's just this sense of just seeing what's possible in them, not sort of taking over your attitude too much, not identifying with them too much. They're just very natural things that can come up at any time. And there's a real possibility we can start to relate to them as a real doorway to something deeper. So I'm not going to sort of put too much into the arena this morning, but this sense that quite different things lie at the other side of these particular challenges. So if we can stay steady with them, there's a real opportunity. They're almost like a bit like our protective shell, which we very much needed throughout our life. But at a certain point, maybe less so. There's something that we're wanting to kind of discover within. But in day-to-day life, we very much end up just recoiling. You know, whenever we feel bored or dull or drowsy, we reach for something. Too much restlessness, we reach for something. Craving for some sense pleasure, we normally go for it. So there's a real opportunity here, frustration ill will. We get caught up in the narrative. That person's really annoying me. That situation's really annoying me. So we kind of experience them sometimes in a clearer way here on retreat, because almost it's like, well, that's a bit absurd. There's no really, really frustrated about how your blankets folded on your cushion or something like that. Or the way those shoes are on the way into the meditation hall. It's like, oh, the thing that that teacher just said. And so it reveals to us, again, the golden turning, not to take this too personally. We so often identify and get caught in the narrative. And the potential is, ah, this is something fairly timeless that I can traverse. And it keeps me stuck in this situation of duke. So craving for sense pleasure, ill will often, or aversion often in the form of ill will, restlessness and worry, dullness and drowsiness. And then the fifth one, potentially the most slippery. So with with the restlessness and worry, we can lean a little bit more towards the outbreath, something that helps to calm and settle. Again, just as a support for our attitude, we're not trying to make the experience go away. We don't want to try and push it away. It'll pass in its own time. Also, you know, anything that just supports a little bit more ease, softening, relaxing, but the outbreath can be helpful for that. And then the fifth one, this is the one that is really helpful to illuminate. It's sometimes called skeptical doubting mind. And so some of you will have had this. And it's tricky because it's really important that we do doubt. It's really important that we say, I'm not quite sure what's going on here, or I'm not quite sure how this is going to be or, you know, evaluating the things in our life and what's good for us and what isn't. But we might get the feeling with this one. It kind of has a bit of a to-ing and fro-ing feel to it. It's like, should I do this? Should I put my attention on the body? Should I put it on the breathing? Maybe I should try the hands. Should I do this posture? Should I be in a chair? Can I do this practice? Can I not do this practice? Am I good at meditation? Am I not? And it has this sort of to-ing and fro-ing, like it's trying to keep something together. And once we're on to this, it's so, so helpful, because it's the one that we often identify with most. You know, we really are trying to take one certainty in the moment in this ever-changing, uncertain world. And in a sense, the practice we're doing here is about addressing the predicament of needing to be fixed about anything. You know, a sense of opening, if you like. So when we get on to this one, really, really helpful, just keep it super simple. So just sensations in the body. It doesn't matter what the work, the thoughts are doing. Oh, I'm not very good at meditating. I'm not sure I like this retreat. I know I do like this retreat. But I'm going to hold that, keep it simple. And you can make a little agreement with yourself. Well, the only way I'm going to know is through exploring the practice and keeping going. And that can help a little bit. It's like, okay, no, we'll evaluate at the end, or we'll evaluate in a few weeks' time. But right now, let's just see, because we're doing something a bit different. So again, if our lives prior to coming here have felt a little bit like that, do I need to do this type of job or this? And we're kind of clutching for these different things, a lot of uncertainty. Just to really normalize that, it's very, very... There's a lot of possibility. You can feel quite disorientating, can't it? It's a bit like, oh, I'm not quite sure here. I don't know what to do. And there might just be something else to be discovered as this starts to relax and soften. So without very helpful, a few words with yourself. Try to recognize it if you can, and just keep it simple with the body sensations. Sometimes just knowing the body is here, I just need to keep coming back and putting my attention on it, and that's it. And sometimes it can be really stormy. It can feel like a lot of confusion. Not quite sure what we're doing or where to go. Okay, so helpful to tune in this sense that these are challenges, throughout the ages, that people doing what we're doing have been encountering and hopefully sensing the freedom of not needing to take these so personally. We often, this is what we identify with. We're feeling ill-will or dislike, we might think. I'm supposed to be being kind and nice, and here I am having these sort of hateful thoughts about so and so. It can feel really problematic. But then with this wisdom teaching, just, oh, okay, this might actually be an opportunity. There's nothing going wrong here. They just all want to naturally take me away from being present. Let's discover what might be at the other side of these. So craving and aversion, restlessness, worry, dullness and drowsiness, and doubt. And then what we're interested in doing is finding out for ourselves in our own direct experience. Okay, so let's just have a couple of minutes to stand up if you want to, or have a stretch, and I want to, if you might want to shift into a chair. I don't know if there's a spare chair at the back there, is there? And then just no rush, but in your own time you can come back to sitting posture. So as you come to sit, maybe just tuning in, you know, so a sense that maybe one or two of these have been there for you, completely fine if they haven't. It's just shining a bit of a light that hopefully can help us simplify, because particularly if doubts around it can all feel much more complicated. Like there's really something to resolve or figure out. There can also be, with the doubting one, quite a lot of self-judgment and harshness towards oneself. So we can kind of sense into how just illuminating this one can help us reconnect with the underlying intention of kindness, patience, curiosity. And this is a type of curiosity that's really to do with awareness itself. So it's not kind of needing to figure things out or learn things in the usual ways. It's about this experience, this moment. And so of course when there's dullness and drowsiness or something like that around who don't feel particularly interested, but we're just supporting ourselves to incline that way. So there's this curiosity itself, almost a quality that we might start to get to know that can come through in practice as we traverse this kind of terrain. So just hopefully feeling that these kind of illuminations can help this exploration of simplicity with experience as it is in the moment. And it can generally be helpful if you sense that some of these forces might be around and if you're not quite sure what's going on in your experience or something feels like a problem, one of them probably is, then just helpful to sort of come, have a single anchoring place to come back t