Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
Άγιος Απόστολος Θωμάς: Ο φλογερός ιεραπόστολος των Ινδιών
ohne Namen ·
Pemptousia (Kloster Vatopedi, griechisch) ·
2026-10-06
· Quelle
Gemeinschaft · Hauptbotschaft
Fürsorge · tragend
Umkehr · tragend
Der Apostel Thomas verkörpert durch seine Mission in Indien und sein Martyrium das Ideal des hingebungsvollen Zeugnisses für die Göttlichkeit Christi, das bis in die Gegenwart durch Reliquien und Feiern fortwirkt.
Auf diese Weise wurde er der Erste, der nach der Auferstehung die Göttlichkeit Jesu Christi verkündete und zum Vorbild persönlichen Mitwirkens am göttlich-menschlichen auferstandenen Leben des Herrn wurde.
Der Text stellt den Apostel Thomas als einen der zwölf Jünger Jesu vor und beschreibt seine Herkunft, seine Berufung und seine Missionstätigkeit in Indien. Er erzählt von der Erscheinung Jesu nach der Auferstehung, bei der Thomas dessen Göttlichkeit bekennt, und von der Himmelfahrt der Gottesgebärerin, die Thomas als einziger Apostel miterlebte. Im Zentrum steht die Mission in Indien, wo Thomas Könige und Fürsten zum christlichen Glauben bekehrt und schließlich das Martyrium erleidet. Der Text verknüpft diese heilsgeschichtlichen Erzählungen mit der heutigen Verehrung des Heiligen in der orthodoxen Kirche. Er beschreibt die Überführung seiner Reliquien nach Edessa, Konstantinopel, Rom und schließlich nach Patmos und Chios. Im gegenwärtigen Bezug werden konkrete Kirchen in Griechenland genannt, die auf den Namen des heiligen Thomas geweiht sind, sowie die jährlichen Feiern zu seinem Gedenken am 6. Oktober und am Sonntag des Thomas.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit (erschlossen)
- Wo sitzt das Übel?
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im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
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innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung; persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
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gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
- Wohin geht die Geschichte?
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eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor (erschlossen)
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
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auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen (erschlossen)
Verwandte Texte aus anderen Traditionen
nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition
Wozu der Text aufruft
- den christlichen Glauben verkünden (gesellschaftlich)
- die Göttliche Liturgie vollziehen (rituell)
- die Armen mit Gold versorgen (gesellschaftlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 3 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 1 von 3, benannt: Nicht-Christen und Ungläubige
- Zeitbezug
- früher 3, jetzt 2, künftig 1
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Heiliger Apostel Thomas: Der feurige Apostel der Inder
Heiligenkunde - Gestalten
06.10.2026
Aristidis Theodoropoulos, Pädagoge
In der heiligen Schar der zwölf Jünger des Herrn wird auch der am 6. Oktober geehrte heilige Apostel Thomas, auch genannt Zwilling, mitgezählt. Thomas wurde in Judäa aus armen Eltern geboren und übte den Beruf des Fischers aus. Schon von jungem Alter an widmete er sich dem Studium des Wortes Gottes, was in Verbindung mit seinem guten Willen ihm half, Jesus Christus zu lieben und ein treuer und hingebungsvoller Jünger und Nachfolger Seines zu werden. An dieser Stelle ist es erwähnenswert, dass bei der Absicht der Juden, den Herrn zu töten, Thomas auch die anderen Jünger ermutigte, sich mit dem Retter und Erlöser Christus kreuzigen zu lassen, anstatt im Leben zu bleiben, ohne Seine Führung und Seine Lehre.
Darüber hinaus war der Apostel Thomas der einzige unter den Aposteln, dem es zuteilwurde, die glorreiche Himmelfahrt der Überheiligen Gottesgebärerin in den Himmel zu sehen, die im Jahr 47 n. Chr. stattfand. Gemäß der Überlieferung und nach göttlicher Ökonomie befand sich der Apostel Thomas in Indien und war bei der Beerdigung der Überheiligen Gottesgebärerin nicht anwesend. Nach drei Tagen und während er die Göttliche Liturgie vollzog, wurde er auf wunderbare Weise in Gethsemani gefunden und wurde Zeuge ihrer Himmelfahrt. Anschließend bat er die Allheilige, ihm den Ehrenvollen Gürtel zu geben, der aus demselben Material wie Kamelhaare gefertigt war. Dann gab sie ihm, während sie in den Himmel aufstieg, das heilige Reliquie. Danach begab sich Thomas zum Grab der Gottesgebärerin, wo die anderen Apostel beteten. Sobald er ankam, bat er, das Grab zu öffnen, um ihren Körper zu verehren. Doch im Inneren des Grabes, von dem ein wunderbarer Duft ausging, fanden sie nur die Leichentücher.
Nach Seiner Auferstehung erschien der Herr Seinen Jüngern, die sich im Obergeschoss versammelt hatten und zwar mit verschlossenen Türen aus Furcht vor den Juden. Thomas war abwesend, und als die übrigen ihm erzählten, dass sie Jesus Christus gesehen hatten, zeigte er Unglauben. Nach acht Tagen erschien der Herr erneut vor Seinen Jüngern und rief den ungläubigen Thomas auf, seinen Finger in Seine Seite zu legen, die von der Lanze durchbohrt worden war, und Ihn körperlich zu tasten. Dann erklärte Thomas, nachdem er Jesus Christus getastet hatte, offen: "Mein Herr und mein Gott". Auf diese Weise wurde er der Erste, der nach der Auferstehung die Göttlichkeit Jesu Christi verkündete und zum Vorbild persönlichen Mitwirkens am göttlich-menschlichen auferstandenen Leben des Herrn wurde. Dieses heilsame Bekenntnis des Apostels Thomas wird feierlich am Sonntag des Antipascha oder Sonntag des Thomas gefeiert, wie er weiter bekannt ist.
Am Tag der Pfingsten, an dem die Herabkunft des Heiligen Geistes stattfand, erhielt der Apostel Thomas, wie auch die übrigen Jünger des Herrn, den Auftrag, in die ganze Welt zu gehen und das Evangelium Christi zu verkündigen. Dem Apostel Thomas wurde die Verbreitung der Botschaft der christlichen Wahrheit in den Ländern der Meder und der Parther, aber auch in den Indien zugewiesen, wo er, trotz seiner Bedenken, von dem Herrn selbst ermutigt wurde, dorthin zu gehen, um das heilsame Wort Gottes zu verkündigen. Zu dieser Zeit befand sich in Jerusalem ein gewisser Händler namens Ambanès, den der König Gundafaros geschickt hatte, um einen geschickten Architekten zu finden, der sein Palast errichten sollte, der an Pracht und Reichtum alle Paläste seiner Vorgänger übertreffen sollte. Da erschien ihm der Herr und wies ihm Thomas als Gefangenen und Sklaven, aber auch als erfahrenen in der Baukunst, hin. Thomas wurde als Sklave an den Händler verkauft und daraufhin fuhren sie in die Indien. Dort kamen sie zu einer Hochzeit, bei der Thomas nicht aß. Da schlug ihm der Diener des Hauses ins Gesicht wegen seiner ablehnenden Haltung. Thomas antwortete ihm jedoch, dass für diese Tat möge Gott ihn vergeben, und seine Hand würden die Tiere zerreißen zur Warnung. Und tatsächlich wurde der Diener bestraft, denn ein Tier zerriß ihn, als er ging, um Wasser aus dem Brunnen zu holen. Die Bestrafung des Dieners erfuhr der Herrscher der Stadt, der Thomas rief, auch für das Glück seiner frisch vermählten Tochter zu beten. Dieser lehrte seinerseits die Brautleute den christlichen Glauben und vor allem die Tugenden der Enthaltsamkeit und der Jungfräulichkeit. Der Vater der Tochter jedoch wurde zornig, als er die Brautleute sah, wie sie sich einer gegenüber dem anderen und nicht zusammen saßen. Durch das Gebet der Brautleute jedoch änderte der Vater seine Haltung und wurde Christ, daraufhin wurden auch die drei vom Apostel Thomas getauft.
Als Thomas sich dem König Gundafaros vorstellte, versprach er ihm, ein prächtiges Palast zu errichten, gemäß dem schönen Entwurf, den der Apostel ihm machte. Deshalb gab der König den Befehl, ihm das nötige Gold zu geben, um den Palast zu bauen. Der König verließ die Stadt für drei Jahre und Thomas verteilte das Gold an die Armen, während er täglich das Evangelium Christi lehrte und alle taufte, die den christlichen Glauben annahmen. Die reiche missionarische und wohltätige Tätigkeit des Apostels Thomas wurde Gundafaros bekannt, der zornig ihn rief, um zu erfahren, was geschah. Thomas antwortete ihm, dass er tatsächlich ein sehr schönes Palast gebaut habe, das sich im Himmel befinde. Da hielt der König, dass er ihn verspottet, und befahl, ihn einzusperren. In derselben Nacht erkrankte der Bruder des Königs schwer aus großer Traurigkeit und rief seinen Bruder, denn er würde sterben. Er sah jedoch in einer Vision einen Engel, der ihm ein berühmtes Palast in der ewigen Herrschaft der Gerechten zeigte, das der Apostel Thomas gebaut hatte. Der Engel gab dem toten Leichnam des Bruders des Königs das Leben, der, nachdem er zu sich kam, dem König von der Schönheit dieses himmlischen Palastes erzählte. Da bereute der König und nachdem er befahl, Thomas freizulassen, bat er, getauft zu werden als Christ, wie auch sein Bruder. Diese Bekehrung des Königs ermutigte und zog auch viele andere an, den christlichen Glauben anzunehmen und als Christen getauft zu werden.
Anschließend ging Thomas in eine andere Stadt Indiens und gelang es ihm mit seiner feurigen Predigt, die Frau des Königs Misdios und die Frau des Fürsten Charasios zum christlichen Glauben zu ziehen. Diese beiden Frauen beschlossen, nachdem sie vom Apostel Thomas getauft worden waren, in ihren Palästen in Askese und Enthaltsamkeit zu leben. Dieses Ereignis erregte den Zorn des Misdios derart, dass er den Befehl gab, Thomas ins Gefängnis zu bringen. In der Nacht entkam Thomas durch die Kraft seines Gebetes aus dem Gefängnis und begab sich in ein Haus, wo er die Göttliche Liturgie vollzog und unter anderem den Sohn des Königs Misdios, Wazane, taufte. Anschließend kehrte er in das Gefängnis zurück. Als der König Misdios sah, dass die apostolische Tätigkeit des Apostels Thomas immer mehr Menschen zum Christentum zog, befahl er, ihn zu töten, indem man ihn mit Lanzen durchbohrte. So endete seine irdische Tätigkeit mit seinem glorreichen Martyrium, das um 72 n. Chr. außerhalb der Stadt Maliapur auf der östlichen Seite der indischen Halbinsel stattfand.
Sein Leichnam wurde mit großen Ehren beigesetzt und sein Grab wurde eine ewige Quelle von Wundern, da unter anderem auch der besessene Sohn des Königs Misdios geheilt wurde. Nach der Heilung seines Sohnes bekehrte sich der König zum Christentum und wurde als Christ getauft. Die Reliquie des heiligen Apostels Thomas, dessen Gedächtnis von unserer Orthodoxen Kirche am 6. Oktober gefeiert wird, wurde im Jahr 232 n. Chr. von einem Händler nach Edessa in Syrien überführt, wo der Heilige als Stadtpatron und Beschützer gefeiert wurde. Später übertrug der Sohn des großen Konstantin die Reliquie nach Konstantinopel, und im Jahr 1204 wurde sie nach Rom überführt, zusammen mit den Reliquien anderer Heiliger, die in Konstantinopel aufbewahrt wurden. Heute wird die heilige Schädelreliquie des heiligen Thomas als kostbarer geistlicher Schatz in der historischen Heiligen Klöster des heiligen Johannes des Theologen auf der Heiligen Insel Patmos aufbewahrt. Seit dem 10. Mai 2008 wird ein Teil der heiligen Reliquie des Heiligen in dem prächtigen Heiligen Metropolitenkathedrale der Stadtpatrone der Insel Chios, der Heiligen Menas, Viktor und Vikentios, aufbewahrt, wo alljährlich am 6. Oktober sein Gedächtnis feierlich gefeiert wird. Die heilige Reliquie wurde von der Stadt Ortona in Italien nach Chios überführt, wo die Kathedrale auf den Namen des heiligen Apostels Thomas geweiht ist. Bedeutsam ist auch die kultische Ehrung des Heiligen, da 21 Pfarrkirchen im griechischen Staatsgebiet auf seinen Namen geweiht sind. Bezeichnend ist, dass diese Kirchen sowohl in Attika (Ampelokipoi, Kipseli, Amaroousio) als auch im übrigen Griechenland (Agrinio, Larissa, Lygia in Naupaktia, Aerino in Magnesia, Xerokampos in Arta, Lygia und Agios Thomas in Preveza, Megali Volvi in Thessaloniki, Zygos in Kavala, Sounio in Xanthi, Agios Thomas in Heraklio, Neo Chorio in Apokoronas in Chania, Monolithos in Rhodos) verstreut liegen. Erwähnenswert ist die prächtige Heilige Kirche des heiligen Apostels Thomas im Gebiet Ampelokipoi (Goudi) in Athen, die am 27. Februar 1949 in Anwesenheit des damaligen Ministers für nationale Erziehung und Religion Konstantinos Tsatsos gegründet und am 12. November 1978 unter dem unvergesslichen Erzbischof von Athen und ganz Griechenlands, dem Herrn Seraphim, und mit der Teilnahme der Bischöfe von Aulona, dem Herrn Panteleimon, und von Diavleia (später von Trikke und Stagies), dem Herrn Alexios, eingeweiht wurde. Diese geräumige und imposante dreischiffige Basilika mit Kuppel, die zu den größten Kirchen Attikas zählt, wurde von Spyridon Papadimitriou, einem Schüler des ewiggedächtniswürdigen Malers Fotios Kontoglou, ausgemalt. Sie wurde neben der bis heute erhaltenen mittelalterlichen Kapelle der Himmelfahrt der Gottesgebärerin errichtet, einem alten Metochion der Heiligen Klöster Pentelis, bekannt als "Panagia Penteliotissa", wegen des darin aufbewahrten alten Bildes der Überheiligen Gottesgebärerin im ikonografischen Typus der Panagia Odigitria, das nun in der neuen prächtigen Kirche aufbewahrt wird. Diese historische kleine Kirche, in der am 27. Dezember 1887 die Hochzeit von Kostis Palamas stattfand, wurde 1867 renoviert und bei ihrer Einweihung im Juli desselben Jahres der Enthauptung des heiligen Apostels Thomas geweiht.
Jahres vom Metropoliten von Athen Theophilos (+ 1. Juli 1873). Seitdem wurde es mit dem Beinamen „Heiliger Thomas" bekannt. 1904 kam es in die Jurisdiktion des Heiligen Klosters der Unbefleckt Empfangenen Petráki als dessen Metochion bis zum Jahr 1928, in dem es zum Pfarrkirche wurde. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass am 6. Oktober 1934 die erste offizielle Panegyris zu Ehren des Heiligen mit einer Prozession des heiligen Bildes abgehalten wurde, und seit dem 5. Oktober 2026 wird ein Fragment eines heiligen Reliquiars des Heiligen aufbewahrt. Bis heute versammeln sich zahlreiche Christen aus der gesamten Attika anlässlich der zwei jährlichen Panegyrisen dieser prächtigen Heiligen Kirche von Athen, die am Sonntag des Thomas und am 6. Oktober abgehalten werden, wobei insbesondere die Panegyris des Sonntags des Thomas zu einer der am stärksten besuchten der Attika macht. 2016, nach Genehmigung des Heiligen Synods der Kirche Griechenlands, wurde auf Initiative des Kirchlichen Rates der Heiligen Kirche die am 6. Oktober gesungene Akoluthie des heiligen ruhmreichen und allverpriesenen Apostels Thomas herausgegeben, ergänzt durch den Mönch und jetzigen Heiligen der Orthodoxen Kirche Gerasimos den aus Mikri Janina, Hymnographen der Heiligen Großen Kirche Christi. Möge „der lichttragende Stern, der durch das göttliche Geist aus Zion aufgegangen ist, der ruhmreiche Verkünder Christi und der göttliche Apostel Thomas" mit seiner heilsamen Bekenntnis in unseren schwierigen und harten Zeiten ein leuchtender Wegweiser werden, damit auch wir würdig sind, unser eigenes bewusstes Glaubensbekenntnis abzulegen.
Bibliographie
Leben und Bittkanon des heiligen ruhmreichen Apostels Thomas, Patmos 2002. Akoluthie des heiligen ruhmreichen und allverpriesenen Apostels Thomas, 1. Auflage, Athen 2016.
Wortlaut im Original
Άγιος Απόστολος Θωμάς: Ο φλογερός ιεραπόστολος των Ινδιών
Αγιολογία - Μορφές
06.10.2026
Αριστείδης Θεοδωρόπουλος, Εκπαιδευτικός
Μέσα στη σεπτή χορεία των δώδεκα μαθητών του Κυρίου συναριθμείται και ο τιμώμενος την 6η Οκτωβρίου άγιος απόστολος Θωμάς, ο και λεγόμενος Δίδυμος. Ο Θωμάς γεννήθηκε στην Ιουδαία από φτωχούς γονείς και εξασκούσε το επάγγελμα του ψαρά. Από μικρή ηλικία επιδόθηκε στη μελέτη του Λόγου του Θεού που σε συνδυασμό με την αγαθή προαίρεσή του, τον βοήθησε να αγαπήσει τον Ιησού Χριστό και να γίνει πιστός και αφοσιωμένος μαθητής και ακόλουθός Του. Στο σημείο αυτό αξίζει να αναφερθεί, ότι στην πρόθεση των Ιουδαίων να θανατώσουν τον Κύριο, ο Θωμάς προέτρεπε και τους άλλους μαθητές να συσταυρωθούν με τον Σωτήρα και Λυτρωτή Χριστό παρά να μείνουν στη ζωή, χωρίς την καθοδήγηση και τη διδασκαλία Του.
Επιπλέον ο απόστολος Θωμάς ήταν ο μόνος από τους αποστόλους, ο οποίος αξιώθηκε να δει την ένδοξη Μετάσταση της Υπεραγίας Θεοτόκου στους Ουρανούς, η οποία έλαβε χώρα το 47 μ.Χ. Σύμφωνα με την παράδοση και κατά θεία οικονομία ο απόστολος Θωμάς ευρισκόμενος στις Ινδίες δεν ήταν παρών στην κηδεία της Υπεραγίας Θεοτόκου. Μετά από τρεις ημέρες και ενώ τελούσε τη Θεία Λειτουργία, βρέθηκε με θαυμαστό τρόπο στη Γεσθημανή, γενόμενος μάρτυς της μεταστάσεώς Της. Κατόπιν παρακάλεσε την Παναγία να του δώσει την Τιμία Ζώνη Της, η οποία ήταν κατασκευασμένη από την ίδια με τρίχες καμήλας. Τότε εκείνη, καθώς ανέβαινε στους Ουρανούς, του έδωσε το ιερό κειμήλιο. Κατόπιν ο Θωμάς μετέβη στον τάφο της Θεομήτορος, όπου οι άλλοι απόστολοι προσεύχονταν. Μόλις έφτασε, ζήτησε να ανοίξουν τον τάφο για να προσκυνήσει το σώμα Της. Όμως εντός του τάφου, από τον οποίο αναδιδόταν μια υπέροχη ευωδία, βρήκαν μόνο τα εντάφια σπάργανα.
Μετά την Ανάστασή Του ο Κύριος παρουσιάστηκε στους μαθητές Του, οι οποίοι ήταν συγκεντρωμένοι στο υπερώο και μάλιστα με κλειστές τις πόρτες για τον φόβο των Ιουδαίων. Ο Θωμάς απουσίαζε και όταν οι υπόλοιποι του διηγήθηκαν ότι είδαν τον Ιησού Χριστό, εκείνος επέδειξε δυσπιστία. Μετά από οκτώ ημέρες ο Κύριος εμφανίστηκε και πάλι ενώπιον των μαθητών Του και κάλεσε τον δύσπιστο Θωμά να βάλει τον δάκτυλό του στην πλευρά Του, η οποία είχε τρυπηθεί από τη λόγχη, και να Τον ψηλαφίσει σωματικά. Τότε ο Θωμάς, αφού ψηλάφισε τον Ιησού Χριστό, δήλωσε με παρρησία “Ο Κύριος μου και ο Θεός μου”. Μ’ αυτόν τον τρόπο έγινε ο πρώτος, ο οποίος κήρυξε τη θεότητα του Ιησού Χριστού μετά την Ανάστασή Του, γενόμενος υπόδειγμα προσωπικής μετοχής στη θεανθρώπινη αναστημένη ζωή του Κυρίου. Η σωτήρια αυτή ομολογία του αποστόλου Θωμά εορτάζεται πανηγυρικά την Κυριακή του Αντίπασχα ή Κυριακή του Θωμά, όπως είναι ευρύτερα γνωστή.
Κατά την ημέρα της Πεντηκοστής, όπου έλαβε χώρα η επιφοίτηση του Παναγίου Πνεύματος, ο απόστολος Θωμάς όπως και οι υπόλοιποι μαθητές του Κυρίου, έλαβαν την εντολή να μεταβούν σε ολόκληρο τον κόσμο και να κηρύξουν το Ευαγγέλιο του Χριστού. Στον απόστολο Θωμά ανατέθηκε η διάδοση του μηνύματος της χριστιανικής αλήθειας στις χώρες των Μήδων και των Πάρθων, αλλά και στις Ινδίες, όπου παρά τους δισταγμούς του ο ίδιος ο Κύριος τον ενθάρρυνε να μεταβεί εκεί για να κηρύξει τον σωτηριώδη Λόγο του Θεού. Την εποχή αυτή στα Ιεροσόλυμα βρισκόταν κάποιος έμπορος, ονόματι Αμβανής, τον οποίο είχε στείλει ο βασιλιάς Γουνδιαφόρος για να βρει επιδέξιο αρχιτέκτονα, προκειμένου να οικοδομήσει το ανάκτορό του, το οποίο θα έπρεπε να ξεπερνά σε μεγαλοπρέπεια και πλούτο όλα τα ανάκτορα των προκατόχων του. Τότε ο Κύριος παρουσιάστηκε στον Αμβανή και του υπέδειξε τον Θωμά ως αιχμάλωτο και δούλο του, αλλά και ως έμπειρο στην οικοδομική τέχνη. Ο Θωμάς πωλήθηκε ως σκλάβος στον έμπορο και στη συνέχεια έφυγαν για τις Ινδίες. Εκεί βρέθηκαν σ’έναν γάμο, όπου ο Θωμάς δεν έτρωγε. Τότε ο υπηρέτης του σπιτιού τον κτύπησε στο πρόσωπο για την αρνητική του στάση. Ο Θωμάς του απάντησε όμως, ότι για την πράξη του αυτή μακάρι ο Θεός να τον συγχωρέσει, το δε χέρι του θα το κατασπαράξουν τα θηρία προς παραδειγματισμό. Και πράγματι ο υπηρέτης τιμωρήθηκε, αφού τον κατασπάραξε ένα θηρίο, καθώς πήγαινε να φέρει νερό από το πηγάδι. Την τιμωρία του υπηρέτη πληροφορήθηκε ο ηγεμόνας της πόλεως, ο οποίος κάλεσε τον Θωμά να ευχηθεί και για την ευτυχία της νεόνυμφης κόρης του. Εκείνος με τη σειρά του δίδαξε στους νεόνυμφους τη χριστιανική πίστη και προπαντός τις αρετές της εγκράτειας και της παρθενίας. Ο πατέρας όμως της κόρης εξοργίστηκε, όταν αντίκρισε τους νεόνυμφους να κάθονται ο ένας απέναντι από τον άλλο και όχι μαζί. Με την προσευχή όμως των νεονύμφων ο πατέρας άλλαξε στάση και έγινε χριστιανός, στη συνέχεια δε βαπτίσθηκαν και οι τρεις από τον απόστολο Θωμά.
Όταν ο Θωμάς παρουσιάστηκε στον βασιλιά Γουνδιαφόρο, του υποσχέθηκε να κατασκευάσει ένα επιβλητικό ανάκτορο, σύμφωνα με το ωραίο σχέδιο που του έκανε ο απόστολος. Γι’ αυτό και ο βασιλιάς έδωσε την εντολή να του δώσουν το απαραίτητο χρυσάφι για να οικοδομήσει το παλάτι. Ο βασιλιάς έφυγε από την πόλη για τρία χρόνια και ο Θωμάς διένειμε το χρυσάφι στους φτωχούς, ενώ καθημερινά δίδασκε το Ευαγγέλιο του Χριστού και βάπτιζε όσους ασπάζονταν τη χριστιανική πίστη. Η πλούσια ιεραποστολική και φιλανθρωπική δράση του αποστόλου Θωμά γνωστοποιήθηκε στον Γουνδιαφόρο, ο οποίος εξοργισμένος τον κάλεσε για να μάθει τι συμβαίνει. Ο Θωμάς του απάντησε ότι πράγματι έκτισε ένα πολύ ωραίο παλάτι, το οποίο βρίσκεται στον Ουρανό. Τότε ο βασιλιάς θεώρησε ότι τον κοροϊδεύει και διέταξε να τον φυλακίσουν. Το ίδιο βράδυ ο αδελφός του βασιλιά αρρώστησε βαριά από τη μεγάλη στεναχώρια και κάλεσε τον αδελφό του, διότι θα πέθαινε. Είδε όμως σε οπτασία έναν Άγγελο, ο οποίος του έδειξε ένα περίφημο ανάκτορο στην αιώνια Βασιλεία των Δικαίων, το οποίο είχε οικοδομήσει ο απόστολος Θωμάς. Ο Άγγελος έδωσε ζωή στο νεκρό σώμα του αδελφού του βασιλιά, ο οποίος αφού συνήλθε, διηγήθηκε στον βασιλιά για την ομορφιά του ουράνιου αυτού ανακτόρου. Τότε ο βασιλιάς μετανόησε και αφού διέταξε να αποφυλακισθεί ο Θωμάς, ζήτησε να βαπτισθεί χριστιανός, όπως και ο αδελφός του. Η μεταστροφή αυτή του βασιλιά παρακίνησε και προσέλκυσε και άλλους πολλούς να ασπασθούν τη χριστιανική πίστη και να βαπτισθούν χριστιανοί.
Στη συνέχεια ο Θωμάς πήγε σε άλλη πόλη των Ινδιών και με το φλογερό κήρυγμά του κατόρθωσε να προσελκύσει στη χριστιανική πίστη τη γυναίκα του βασιλιά Μισδίου και τη γυναίκα του άρχοντα Χαρασίου. Οι δύο αυτές γυναίκες, αφού βαπτίσθηκαν από τον απόστολο Θωμά, αποφάσισαν να ζήσουν με άσκηση και εγκράτεια στα ανάκτορά τους. Το γεγονός αυτό προκάλεσε τόσο πολύ τον θυμό του Μισδίου, ώστε έδωσε εντολή να οδηγήσουν τον Θωμά στη φυλακή. Τη νύχτα ο Θωμάς έφυγε από τη φυλακή με τη δύναμη της προσευχής του και μετέβη σ’ ένα σπίτι, όπου τέλεσε τη Θεία Λειτουργία, ενώ βάπτισε μεταξύ άλλων και τον υιό του βασιλιά Μισδίου, Ουαζάνη. Στη συνέχεια επέστρεψε στη φυλακή. Ο βασιλιάς Μίσδιος βλέποντας ότι η ιεραποστολική δράση του αποστόλου Θωμά προσέλκυε ολοένα και περισσότερους στον χριστιανισμό, διέταξε να τον θανατώσουν τρυπώντάς τον με λόγχες. Έτσι η επίγεια δράση του τέλειωσε με το ένδοξο μαρτύριό του, το οποίο έλαβε χώρα περί το 72 μ.Χ. έξω από την πόλη του Μαλιαπούρ στην ανατολική πλευρά της ινδικής χερσονήσου.
Το σώμα του ενταφιάσθηκε με μεγάλες τιμές και ο τάφος του κατέστη αέναος πηγή θαυμάτων, αφού μεταξύ άλλων θεραπεύτηκε και ο δαιμονισμένος υιός του βασιλιά Μισδίου. Μετά από τη θεραπεία του υιού του, ο βασιλιάς ασπάσθηκε τον χριστιανισμό και βαπτίσθηκε χριστιανός. Το λείψανο του αγίου αποστόλου Θωμά, του οποίου η μνήμη τιμάται από την Ορθόδοξη Εκκλησία μας την 6η Οκτωβρίου, διακομίσθηκε από έναν έμπορο το 232 μ.Χ. στην Έδεσσα της Συρίας, όπου ο άγιος εορταζόταν ως πολιούχος και προστάτης της. Αργότερα ο υιός του Μεγάλου Κωνσταντίνου μετέφερε το λείψανο στην Κωνσταστινούπολη και το 1204 μεταφέρθηκε στη Ρώμη μαζί με τα λείψανα και άλλων αγίων που φυλάσσονταν στην Κωνσταντινούπολη. Σήμερα η τιμία κάρα του αγίου Θωμά φυλάσσεται ως πολύτιμος πνευματικός θησαυρός στην ιστορική Ιερά Μονή του Αγίου Ιωάννου του Θεολόγου στο Ιερό Νησί της Πάτμου. Από την 10η Μαΐου 2008 τμήμα ιερού λειψάνου του αγίου φυλάσσεται στον μεγαλοπρεπή Ιερό Μητροπολιτικό Ναό των πολιούχων της νήσου Χίου Αγίων Μηνά, Βίκτωρος και Βικεντίου, όπου κατ’έτος την 6η Οκτωβρίου τιμάται πανηγυρικά η μνήμη του. Το ιερό λείψανο μεταφέρθηκε στη Χίο από την πόλη Ορτόνα της Ιταλίας, όπου ο Καθεδρικός Ναός τιμάται επ’ονόματι του αγίου αποστόλου Θωμά. Σημαντική είναι και η λατρευτική τιμή του αγίου, αφού 21 ενοριακοί ναοί στην ελληνική επικράτεια τιμούνται επ’ ονόματί του. Ενδεικτικό είναι ότι οι ναοί αυτοί βρίσκονται διάσπαρτοι τόσο στην Αττική (Αμπελόκηποι, Κυψέλη, Αμαρούσιο) όσο και στην υπόλοιπη Ελλάδα (Αγρίνιο, Λάρισα, Λυγιά Ναυπακτίας, Αερινό Μαγνησίας, Ξηρόκαμπος Άρτας, Λυγιά και Άγιος Θωμάς Πρεβέζης, Μεγάλη Βόλβη Θεσσαλονίκης, Ζυγός Καβάλας, Σούνιο Ξάνθης, Άγιος Θωμάς Ηρακλείου, Νέο Χωριό Αποκορώνου Χανίων, Μονόλιθος Ρόδου). Αξιομνημόνευτος είναι ο μεγαλοπρεπής Ιερός Ναός του Αγίου Αποστόλου Θωμά στην περιοχή Αμπελόκηποι (Γουδή) των Αθηνών, ο οποίος θεμελιώθηκε την 27η Φεβρουαρίου 1949, παρουσία του τότε Υπουργού Εθνικής Παιδείας και Θρησκευμάτων Κωνσταντίνου Τσάτσου, και εγκαινιάσθηκε την 12η Νοεμβρίου 1978 υπό του αοιδίμου Αρχιεπισκόπου Αθηνών και πάσης Ελλάδος κυρού Σεραφείμ και με τη συμμετοχή των Επισκόπων Αυλώνος κυρού Παντελεήμονος και Διαυλείας (μετέπειτα Τρίκκης και Σταγών) κυρού Αλεξίου. Ο ρυθμού βασιλικής μετά τρούλου ευρύχωρος και επιβλητικός αυτός τρίκλιτος Ναός, ο οποίος συγκαταλέγεται στους μεγαλύτερους ναούς της Αττικής, ιστορήθηκε από τον Σπυρίδωνα Παπανικολάου, μαθητή του αειμνήστου ζωγράφου Φωτίου Κόντογλου. Ανεγέρθηκε δίπλα στο σωζόμενο μέχρι σήμερα μεσαιωνικό παρεκκλήσιο της Κοιμήσεως Θεοτόκου, παλαιό Μετόχιο της Ιεράς Μονής Πεντέλης, γνωστό ως “Παναγία Πεντελιώτισσα”, λόγω της τεθησαυρισμένης εντός αυτού παλαιάς εικόνος της Υπεραγίας Θεοτόκου στον εικονογραφικό τύπο της Παναγίας Οδηγητρίας, η οποία πλέον φυλάσσεται στον νέο μεγαλοπρεπή Ναό.Το ιστορικό αυτό εκκλησάκι, στο οποίο την 27η Δεκεμβρίου 1887 έλαβε χώρα ο γάμος του Κωστή Παλαμά, ανακαινίσθηκε το 1867 και αφιερώθηκε στην Ψηλάφιση του αγίου αποστόλου Θωμά κατά τα εγκαίνιά του τον Ιούλιο του ιδίου έτους από τον Μητροπολίτη Αθηνών Θεόφιλο (+ 1 Ιουλίου 1873). Έκτοτε έγινε γνωστό με την προσωνυμία “Άγιος Θωμάς”. Το 1904 περιήλθε στη δικαιοδοσία της Ιεράς Μονής Ασωμάτων Πετράκη ως Μετόχιο αυτής μέχρι το 1928, έτος κατά το οποίο κατέστη Ενοριακός Ναός. Αξιοσημείωτο είναι το γεγονός ότι την 6η Οκτωβρίου 1934 τελέσθηκε η πρώτη επίσημη πανήγυρη επί τη μνήμη του αγίου με λιτανεία της ιεράς εικόνος του, από δε την 5η Οκτωβρίου 2026 φυλάσσεται απότμημα ιερού λειψάνου του αγίου. Μέχρι σήμερα πλήθος χριστιανών από ολόκληρη την Αττική συγκεντρώνεται κατά τις δύο ετήσιες πανηγύρεις του μεγαλοπρεπούς αυτού Ιερού Ναού των Αθηνών, οι οποίες τελούνται την Κυριακή του Θωμά και την 6η Οκτωβρίου, καθιστώντας ειδικά την πανήγυρη της Κυριακής του Θωμά ως μια από τις πολυπληθέστερες της Αττικής. Το 2016, κατόπιν εγκρίσεως της Ιεράς Συνόδου της Εκκλησίας της Ελλάδος, εξεδόθη με πρωτοβουλία του Εκκλησιαστικού Συμβουλίου του Ιερού Ναού η ψαλλομένη την 6η Οκτωβρίου Ακολουθία του αγίου ενδόξου και πανευφήμου αποστόλου Θωμά, συμπληρωθείσα υπό του Μοναχού και νυν αγίου της Ορθοδόξου Εκκλησίας Γερασίμου του Μικραγιαννανίτου, Υμνογράφου της Αγίας του Χριστού Μεγάλης Εκκλησίας. Είθε “ο φωτοφόρος αστήρ, ο ανατείλας εκ Σιών θείω Πνεύματι, ο εύσημος κήρυξ του Χριστού και θείος απόστολος Θωμάς” με τη σωτήρια ομολογία του να καταστεί στους δύσκολους και χαλεπούς καιρούς μας ένας φωτεινός οδοδείκτης, ώστε να αξιωθούμε και εμείς να δώσουμε τη δική μας ενσυνείδητη ομολογία πίστεως.
Βιβλιογραφία
Βίος και Παρακλητικός Κανών του Αγίου ενδόξου Αποστόλου Θωμά, Πάτμος 2002. Ακολουθία του Αγίου ενδόξου και πανευφήμου Αποστόλου Θωμά, Α’ Έκδοση, Αθήνα 2016.