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Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

25690813pm--ทำผิดเพราะคิดว่าตนเป็นฝ่ายถูก

watpasukato · Wat Pa Sukato – Dhamma-Vortraege von Luang Por Paisal Visalo · 2026-10-10 · Quelle

Wahrhaftigkeit · Hauptbotschaft Geduld · tragend Gemeinschaft · tragend

Falsche Rede, insbesondere Lügen und Verleumdung, kann selbst ein großes Maß an gutem Tun aufheben und Gemeinschaften zerstören, weshalb sie in der buddhistischen Lehre als schwere Sünde gilt.

Das Gutes, das man getan hat, mag zwar viel sein, aber es hilft nicht, in die Seligkeit zu gelangen. Man bleibt sieben Tage in der Hölle.

Der Text erzählt die Geschichte des Prinzen Lāhuna, der nach der Ordination seines Vaters Prinz Sīsatthacāsa selbst den Mönchsstand annahm. Der Buddha lehrte ihn mit den Gleichnissen von Erde, Wasser, Feuer und Wind, den Geist gleichmütig und unerschütterlich zu halten, unabhängig von angenehmen oder unangenehmen Erfahrungen. Der Text betont, dass diese Lehren leicht zu verstehen, aber schwer in die Praxis umzusetzen sind. Anschließend wird die Geschichte der Königin Mārikā erzählt, die trotz vieler guter Taten aufgrund eines letzten Lügengedankens vor ihrem Tod in die Hölle fiel, was die Schwere des Liegens in der buddhistischen Lehre unterstreicht. Der Text führt dann die vier Arten der falschen Rede auf und illustriert die Zerstörungskraft der Verleumdung an der Geschichte der Mönchsgemeinschaft in Klossampi. Dort führte ein kleiner Streit über zurückgebliebenes Wasser in einer Schale durch Verleumdung und Weitererzählen zur Spaltung der Gemeinschaft. Die zentrale Botschaft ist, dass falsche Rede, insbesondere Lügen und Verleumdung, selbst bei viel gutem Tun den Geist den Weg verlieren lassen und Gemeinschaften zerstören kann.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Sünde, persönliches Versagen, Schuld vor Gott; Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebote befolgen, Ordnung einhalten, Pflichten erfüllen; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
-1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 3, jetzt 1, künftig 2

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Denn zu unserer Zeit war es wohl so, als Prinz Sīsatthacāsa den Ordensstatus annahm. Er kam zu seinem Bruder in Sāketa. Er hatte einen Sohn, der den Namen Lāhuna trug. Es heißt, dass er nach der Geburt des Prinzen Sīsatthacāsa geboren wurde, nachdem dieser den Ordensstatus angenommen hatte. Als er wirklich den Ordensstatus annahm, schnitt er die Bindungen an die weltlichen Annehmlichkeiten ab und ging. Es waren sechs oder sieben Jahre vergangen, als er den Ordensstatus angenommen hatte. Eines Tages kam es zu einer Auseinandersetzung mit dem Kūṭāgāra. Unter den Anwesenden waren der König Suddhodana, Königin Pāṭhā und Prinz Lāhuna, der zu jener Zeit sieben Jahre alt war. Zu jener Zeit hatten Prinz Pāṇḍita und Prinz Kūṭāgāra noch Anspruch auf den Thron nach König Suddhodana. Doch es war bekannt, dass er keine Absicht hatte, den Ordensstatus aufzugeben und die königlichen Schätze anzutreten. Königin Pāṭhā bat also den König, dass Prinz Lāhuna den Ordensstatus annehmen möge. Der König sprach dem König gegenüber, dass dies geschehen solle, weil Prinz Kūṭāgāra die königlichen Schätze besaß. Nachdem dies erledigt war, halfen sie Prinz Lāhuna, den Ordensstatus anzunehmen. Man weiß nicht, ob sie ihn ermutigten oder ob er es von sich aus tat. Am Ende nahm Prinz Lāhuna den Ordensstatus an und wurde ein Mönch. König Suddhodana war sehr traurig, dass sein einziger Enkelsohn den Ordensstatus annahm. Er bat daher den Buddha, dass in Zukunft, wenn jemand seinen Sohn in den Orden schicken wolle, die Eltern vorher einvernehmlich zustimmen sollten. Der Buddha willigte ein. Dies ist der Ursprung der Regel, dass bei der Ordination eines Sohnes die Eltern vorher einvernehmlich zustimmen müssen. Oder wenn derjenige, der den Ordensstatus annehmen will, bereits einen Partner hatte, muss auch der Partner einvernehmlich zustimmen. Es darf nicht nach Belieben den Ordensstatus annehmen. Wenn jemand den Ordensstatus annimmt und ein Mönch wird, dann wird er zum Buddha. Am Ende erlangte er das höchste Ergebnis und erhielt den Titel des Erhabenen, der über die Schätze herrscht. Das Interessante an den Lehren des Buddha, die er Prinz Lāhuna übermittelte, ist, dass sie nicht tiefgründig oder schwer zu verstehen sind, aber schwer in die Praxis umzusetzen. Das Verstehen ist jedoch nicht schwer, denn der Buddha verwendete Beispiele als Mittel der Lehre. Zum Beispiel, als er Prinz Lāhuna unterwies, der bereits den Ordensstatus angenommen hatte, um ihn nicht neu zu belehren, führte er die Beispiele Erde, Wasser, Feuer und Wind an und sagte zu Prinz Lāhuna, er möge seinen Geist so machen wie Erde, Wasser, Feuer und Wind. Bezüglich der Erde: Du sollst deinen Geist wie die Erde machen. Die Erde, egal wer sie mit Kot, Urin oder Unreinheiten beschmutzt, die Erde wird nicht traurig, nicht verächtlich, nicht angewidert oder abgestoßen von diesen Dingen. Dies bedeutet, dass man seinen Geist wie Erde, Wasser, Feuer und Wind machen soll. Egal was einen trifft, ob es gut oder schlecht ist, ob es befriedigend oder unbefriedigend ist, man soll den Geist ruhig und normal halten. Dann sprach er über das Wasser und sagte: Du sollst deinen Geist wie Wasser machen. Das Wasser, egal ob man es mit reinen oder unreinen Dingen in Berührung bringt, egal was es aufnimmt, das Wasser wird nicht verächtlich oder abgestoßen von diesen Dingen. Dies ist eine Gleichnis, die lehrt, dass man seinen Geist so machen soll, dass er ruhig und kühl bleibt, egal was einen trifft. Der Geist soll die Dinge, die ihn treffen, einschließlich der unangenehmen Dinge, die Unruhe verursachen, wie Wasser betrachten. Dann sprach er über das Feuer und sagte: Du sollst deinen Geist wie Feuer machen. Das Feuer, egal wer es mit etwas verbrennt, egal wie unrein oder verächtlich es ist, das Feuer wird nicht verächtlich. Es erfüllt weiterhin seine Funktion als Feuer, von Anfang bis Ende. Dies können wir als Gleichnis betrachten, das lehrt, dass es einen Geist gibt, der bereit ist, alles aufzunehmen und zu verarbeiten, und der die Dinge betrachten kann. Dann der Wind: Ihr sollt euren Geist wie den Wind machen. Der Wind, egal was er durchstreift, ob es übelriechend oder wohlriechend ist, der Wind wird nicht verächtlich. Dies bedeutet, den Geist gelassen und gleichmütig zu machen, egal was einen trifft. Prinz Lāhuna hörte und verstand, denn die Worte des Buddha waren klar und deutlich, indem er Gleichnisse verwendete, um die Bedeutung deutlich zu machen. Es ging darum, den Geist normal zu machen, sowohl im Sitzen als auch im Gehen, im Stehen und im Liegen, im Essen und im Trinken, im Sprechen und im Schweigen, im Arbeiten und im Ruhen. Der Geist soll normal sein, nicht wanken, nicht schwanken, nicht erschüttert werden, egal was kommt. Aber als Prinz Lāhuna noch jung war und ein Mönch war, unterwies der Buddha ihn zunächst einfach, aber so, dass die Kraft deutlich sichtbar war. Die Sache ist, dass als Lāhuna geboren wurde, er in der Gemeinschaft mit dem Buddha lebte. Es kamen Menschen zu ihm, sowohl Mönche als auch Laien. Viele kamen, um bei Lāhuna zu essen. Die Mönche bei Lāhuna mochten ihn ärgern und gaben ihm oft falsche Richtungen, links und rechts. Die Menschen, die zu ihnen kamen, folgten dem falschen Weg. Die Mönche bei Lāhuna freuten sich und fanden es lustig und amüsant. Dann kam ein Mönch zu Lāhuna und fragte: Hast du etwas zu trinken? Lāhuna zeigte ihm einen Krug mit etwas Wasser darin. Der Mönch sah das Wasser im Krug und fragte: Was ist das? Lāhuna sagte: Dies ist der Geist eines Menschen, der lügt und redet, obwohl er es weiß. Er ist frei von Tugend und Güte. Wenn das Wasser im Krug, wenn es geschüttelt wird, nicht mehr im Krug bleibt, weil es allmählich aus dem Geist verschwindet, so bleibt nur noch wenig übrig, wie das wenig Wasser, das im Krug übrig bleibt. Wenn es dann geschüttelt wird, bleibt nichts mehr übrig. Wenn man den Krug schüttelt, bleibt kein Wasser mehr. Die Tugend eines Menschen, egal wie sie durch das Halten der Fünf Gebote erworben wurde, Aber wenn man lügt, dann bleibt von der guten Tat, die man verdient hat, nichts übrig. Wie ihr hier seht, ihr versteht es doch. Dieses Gespräch lehrt nicht viel, sondern nimmt lediglich das Wasser als Mittel, um den Schaden des Liegens zu zeigen. Das Lügen ist eine Sünde. In der buddhistischen Religion wird dies als sehr wichtig erachtet, egal ob es auf der vierten Stufe steht. Aber es kann dazu führen, dass der Geist den Weg verliert. Wenn es tief geht, kann der Verlust des Weges dazu führen, dass der Geist in die Hölle fällt. Wie Königin Mārikā, die Gattin von König Pasenadi von Kosala. Königin Mārikā war eine gute Person, eine, die Gutes tat, und sie konnte den Buddha überzeugen. König Pasenadi von Kosala hörte auf, viele Dinge zu tun, die Sünden waren, wie das Töten von Tieren für das Opfer. Königin Mārikā überredete König Pasenadi von Kosala, das Töten von Tieren für das Opfer aufzugeben. Aber Königin Mārikā, in ihrem Alter, starb plötzlich. Als sie starb, hatte sie zwar sehr viel Gutes getan, aber das, woran sie in letzter Minute dachte, war, dass sie König Pasenadi von Kosala angelogen hatte. König Pasenadi von Kosala wollte, dass sie still war, aber sie wurde wütend und tat Gutes in der Welt, was aber keine große Sache war. Wenn der König selbst plötzlich gestorben wäre und nicht in den guten Zustand gekommen wäre, dann wäre es auch so. Aber als sie sterben sollte, dachte ihr letzter Gedanke an dieses Ereignis. Und dieser Gedanke, dieser böse Gedanke, dieser böse Gedanke, weil er aus dem bösen Gedanken des Herzens stammt, weil man weiß, dass dieser böse Gedanke sie in die Hölle stürzt. Das Gutes, das man getan hat, mag zwar viel sein, aber es hilft nicht, in die Seligkeit zu gelangen. Man bleibt sieben Tage in der Hölle. Nach sieben Tagen schickt das wirklich getane Gute einen in den Himmel. Und man sagt, es ist eine schwere Sünde, die der Mönch nicht begehen darf. Es ist ein Teil der falschen Rede, die wir Mönche vermeiden sollten. Aber die falsche Rede besteht nicht nur aus Lügen, es gibt noch drei weitere Arten. Die erste ist, schädliche Worte zu sprechen, Verleumdung. Das ist ebenfalls wichtig. Wir, die viel sprechen, achten nicht sehr darauf. Denn wenn wir verleumden, verleumden wir Menschen, die in unseren Augen nicht gut sind. Aber Verleumdung mit einem Geist, der den Schaden kennt, ist ebenfalls problematisch. Es kann sogar dazu führen, dass die Gemeinschaft zerbricht. In der buddhistischen Tradition haben wir von der Geschichte der Mönche in Kung Klossampi gehört, die sich stritten. Sie stritten sich in der Stadt Klossampi. Aber sie teilten sich in zwei Gruppen. Was war der Grund? Es war um das Wasser in der Schale. Aber eigentlich hätte es keine große Sache sein müssen, wenn die Mönche nicht verleumdet und einander schlecht gemacht hätten. Die Sache ist, dass die Mönche in Klossampi zwei Lehrer hatten. Der eine war ein Lehrer, der viel predigte, ein Lehrer, der viel lehrte. Der andere war ein Lehrer, der wenig lehrte. Eines Tages ging er ins Badezimmer und urinierte. Als er fertig war, benutzte man damals Wasser. Es blieb ein wenig Wasser in der Schale. Als er aus dem Badezimmer kam, kam der Mönch, der die Vinaya-Regeln kannte, der die Vinaya-Regeln verstand, der hundert Schüler hatte. Als er aus dem Badezimmer kam, oder ob er uriniert hatte oder nicht, er kam heraus. Der Mönch, der die Vinaya-Regeln kannte, sagte: „Hast du Wasser in der Schale zurückgelassen?" Der Mönch, der die Vinaya-Regeln kannte, dachte in sich: „In der Zeit der Sāsana ist es nicht sicher, ob es eine Verfehlung ist." Er dachte zuerst, es sei keine Verfehlung. Als der Mönch, der die Vinaya-Regeln kannte, die Verfehlung feststellen wollte, aber der Mönch, der die Vinaya-Regeln kannte, konnte die Verfehlung nicht feststellen. Die Sache mit dem Wasser. Aber der Mönch, der die Vinaya-Regeln kannte, kam aus dem Badezimmer und ging zu den Schülern und sagte: „Er hat eine Verfehlung begangen." Aber bei so einer kleinen Sache wusste er nicht, ob es eine Verfehlung war. Die Schüler hörten es und hielten es für sich allein, aber dann erzählten sie es weiter. Sie verleumdeten den Mönch, der die Vinaya-Regeln kannte. Sie sagten, er sei ein großer Lügner. Bei so einer kleinen Sache wusste er nicht, ob es eine Verfehlung war. Die, die es hörten, erzählten es weiter, und so ging es von Mund zu Mund. Es sah aus wie das Teilen von Informationen, aber es war Verleumdung. Und Verleumdung hat viele Formen. Einer ging und flüsterte es einem Schüler zu. Der Mönch, der die Dharma-Regeln kannte, sprach in einem spöttischen Ton. Die, die es hörten, erzählten es weiter. Sie sagten, der Mönch, der die Vinaya-Regeln kannte, habe gesagt, es sei keine Verfehlung, weil es nicht gegen die Regeln verstoße. Aber jetzt gehe er zurück und sage, es sei eine Verfehlung. Er wolle sich nicht einmischen. Wir regeln das selbst. Die Schüler begannen sich zu streiten, sie schrien sich an, sie warfen sich gegenseitig Vorwürfe. Nur wegen einer kleinen Sache, wegen des Wassers in der Schale, das im Badezimmer zurückgeblieben war. Weil sie nicht aufpassten, konnten sie es nicht verhindern. Ich denke, die Gemeinschaft der Mönche ging verloren. Sie verloren die Gemeinschaft. Aber sie riefen es nicht zurück. Dies ist eine Geschichte, die wir oft gehört haben. Sie hat ihren Ursprung darin, dass die Mönche einander verleumdeten. Am Ende mussten sie wegziehen, in den Wald oder in die Wälder, in die Dörfer, wegen der Verleumdung. Sie verließen den Ort, predigten hier und dort, lebten hier und dort, und so wollten die Dorfbewohner sie nicht mehr unterstützen. Die beiden Gruppen von Mönchen, weil keine Dorfbewohner sie mehr unterstützten, litten sie. Sie bekamen ein schlechtes Gewissen und kamen, um um Verzeihung zu bitten. Es hätte eine große Sache werden können. All dies hatte seinen Ursprung in einer kleinen Sache, nämlich dem Wasser in der Schale, das im Badezimmer zurückgeblieben war. Eigentlich war es keine Sache, wenn die Mönche nicht aufpassten und nicht verleumdeten. Diesen zu kritisieren, das hat man nie einmal wirklich verändert, es ist jeweils ein Vorwurf an die andere Seite. Auf der anderen Seite, wenn wir vor dem Qianen direkt fliehen, wissen wir auch nicht, was Frang over sagt. Er spricht mit zwei Stimmen, spricht nicht einmal hinter dem Rücken. Aber die meisten Menschen achten noch nicht so sehr darauf, sie legen Wert auf die Angelegenheit der Mündlichkeit, des Lügnerischen, aber das Hinter-dem-Rücken-Sprechen wird nicht als seine Schuld angesehen. Diese Angelegenheit ist noch so, dass der Buddha selbst auch zwei Seiten hatte, beide Seiten waren jeweils gute Gefährten, es mussten zwei Seiten sein, es war keine Seite, die nur Gutes tat, es war kein Streben um Überlegenheit und Unterlegenheit. Aber was die Beschäftigung in der Richtigkeit betrifft, das Zentrum in der Richtigkeit nach der eigenen Art, wenn man in der Richtigkeit bewiesen wird, in der Richtigkeit, auf der Seite der Unrichtigkeit, weil auf der Seite des Zusammenbruchs, dann muss man Worte verwenden, um es zu regeln. Es gibt ein Leiden, es ist ein Sprechen mit Verachtung, und es kommt sogar vor, dass derjenige, der kommt, um zu lehren, zu warnen, zu ermahnen, nicht gehört wird, und man lädt den Herrn ein, sich zu entfernen. Es wird gesagt, dass die Menschen den Herrn nicht hören. In Wirklichkeit ist es nicht irgendwer, alle sind voller Selbstsucht, voller Egoismus. Er ist der Rufende, er ist derjenige, der verwendet wird, um die Diener zu tun. Einer tut, einer tut, wer sagt, dass der Diener schlecht ist? Beide sind gute Mönche. Man muss sich an die Regeln halten, man muss der eigenen Person entsprechen. Push hello hello you, das ist auch mit dem Dakon im Club, es gibt einen, der als Klotz im Rachen dient, es kommt herein und verdeckt die Achtsamkeit und das Bewusstsein. Das geht auch zu der Angelegenheit von uns, die Diener tun oder früh aufstehen, und man muss sich auch voneinander unterscheiden, weil diese Angelegenheit in der heutigen Zeit häufig vorkommt, nicht nur, aber in der Zeit des Buddha oder an einem Tag wie heute gibt es auch noch solche Angelegenheiten. Man verwendet andere Methoden. Zum Beispiel, wenn es sehr schlecht wird, verwendet man gewaltsame Methoden, man legt nicht die Hand an, man handelt in der eigenen Kraft, aber am Ende wird man doch zum Werkzeug des Bösen, zum Werkzeug des Schadens und der Verachtung. Dieser Club, so viele von uns, sind gleichzeitig Mönche.
Wortlaut im Original
เพราะคราวเราคงสาบดีนะ ตอนที่เจ้าชายสิศัทธาศเศียงออกบวด ที่เรียบมาหาพี่ในสกม พимоมีโอรสอยู่คนหนึ่ง haberส่งต่างชื่อหล่าหุน เสราว่า หว่าตามทำนานก็เราว่า เจ้าชายสิศัทธาศมารู้ว่ามีโอรสกระตอนที่ก็หลังจากบวด เมื่อเสียบัวจริงทั้งได้ตัดสรุปสมอสมอที่ยาน ก็ไปเมื่อลายปีนะ หก 7 ปีดา ไม่ส่งตัดสรุแล้วก็มีวันหนึ่งก็ส่งสัตว์กับกุ่งกระบิลับพัก ในพวกทั้งพระบิดาเจ้าใช้พระสุทธธนะ พระนางพิภา แล้วก็พระหุ่น ซึ่งตอนนั้นก็อยู่ 7 ครัว ตอนนั้นโดยพระเภนี่พระกุ่งกระเจ้า ก็ยังมีสิทของราชบัลลัง สึกต่อจากพระเจ้าสุทธธนะ แต่ก็รู้ว่าพระองค์ไม่มีความประทนาที่จะมาสึกพระสมบัติ พระนางพิภา ก็เลย เจ pinnedกว่าอยู่ก็ได้นะ ให้พระราภุญ 뒤้มาขอราสมบัดจากพระบุたจัง ปllowing ก็พูดให้พระราภุญพี่รู้ว่างนี้ เพราะพระกุ่งมีสมบัติลากiiiii กkek อาทิภาสถกว่าระสมบัติ ส pointless เสร็จแล้วก็เลยช่วนให้พระหูนออกบวด ไม่รู้ว่าช่วนหรือว่าเกลือกล่องนะ จากสุดท้ายพระหูนก็บวดเป็นสำมันนิน อ่ะยุไม่มากนะ พระเจ้าสุทธธนะ ขอสาวว่าหลานชายคนเดียว ออกบวดก็เสียใจมาก จึงไปขอร้องพระพระเจ้าว่า ต่อไปถ้าจะบวดลูกใครก็ควรให้พ่อแม่เขาหนึ่งยายก่อน พระเจ้าก็รับปาก อันนี้ก็เลยเป็นที่มาของทำยังกลับบวดของ พาละเนธในพระเจ้าสนา บินามารดาต้องหนึ่งยายก่อน หรือถ้าก็ว่าพระก่อนนั้นเคยมีคู่ครอง ก็ต้องให้คู่ครองกันดูยาดด้วย ไม่ใช่ว่าจะบวดตามอำเบิดใจ พระพูดเนี่ยเมื่อมาบวดแล้วเป็นสำมันนินต่อลังก็บวดเป็นพระ สุดท้ายก็ได้บรูอรัฐตะผลได้รับอริยศัพที่ประเศรษกว่าร้ายสมบัติ สิ่งที่น่าสนใจน่า คำสอนของพระเจ้า ที่ส่งมอบไปกับพระลาฮุน เพราะว่าเป็นคำสอนที่ไม่ได้ลึกซึ่ง หรือเข้าใจยากอะไร แต่ว่าปรฤบัติอาจใจยาก แต่การเข้าใจอ่าไม่ยาก เพราะพระเจ้าส่งเอาตัวอย่างมาเป็นสือในการสอน อย่างเช่นมีความยึง ก็ส่งสอนพระฮุน ส่งนั้นบวดแล้วนะ เพื่อบวดไม่ใหม่ ส่งยกตัวอย่างดินน้ำไฟลม แล้วก็แน่พระฮุนว่าให้ทำจิตสมอเหมือนดินน้ำไฟลม เรื่องตัดในดินเนี่ย เธอจงทำจิตสมอดิน ดินเนี่ย แม่จะมีใครที่คยะ ที่มูล ที่ส่งสกปกย่างไร ดินก็ไม่กลัดเกรียว โกตเครื่อง หรือร่างเกียบ สิ่งเรานั้นเลย อันนี้ก็หมายเพราะว่าจงทำจิตสมอเหมือนดินน้ำไฟลม ไม่วันไหว ไม่ว่าเจออะไรมากระทบ จะเป็นสิ่งที่ดีหรือร้าย น่าพอใจหรือไม่น่าพอใจ ก็พึงทำจิตให้นักนั้น เป็นปกติ แล้วก็ส่งพูดถึงน้ำ ว่าเธอจงทำจิตสมอเหมือนน้ำ น้ำนี่แม่จะใช้ชำรัก ไม่ว่าจะเป็นของสะอาดหรือของไม่สะอาด กว่าจะรับประธิกุณ น้ำก็ไม่ปรังกเกียดเดียดฉัน สิ่งแล้วนั้นเลย ก็ไปอุปรบม้ายว่าพื้งทำจิต ให้ช่วงเย็นเหมือนน้ำ ไม่ว่ามีอะไรมากระทบ ก็สงบก็เย็นอยู่สมอ ทั้งวังจิตสิ่งที่มากระทบ ตั้งสิ่งที่ไม่น้ำยินดี สรับชาลก จับดีน้ำลองไฟว่าสอนฟันร้าหัวใจจงทำจิตสมอเหมือนไฟ ไฟว่าว่าใครจะเผาพาดอะไร สิ่งนั้นจะเป็นสิ่งสุกปกน้ำลังเกียดยังไร ไฟไฟก็ไม่รังเกียดเลย ก็ยังทำหน้าที่ของไฟ สมอต้นสมอปาย อันนี้เราจะมองเป็นอุปรมา สอนว่า ตรงมี ตรงมีจิต ที่พร้อมที่อาพาวพ้านกินเลด ให้ประลักษณาการไปก็ได้ แล้วก็ลมนะ พวกเจ้าก็เบียบ ต้องทำจิตสมมันลม ลมไม่ว่าจะพัดผ่านสิ่งใด หุจราปัสโอวา สิ่งเม้น สิ่งหอม ลมก็ไม่รังเกียบ ก็มากว่า จงทำใจปลง เป็นอิสละ ไม่ว่าเจออะไรมากระทบ พระหัวคุณฟังนะก็เข้าใจ เพราะว่า คำสองหัวเจ้า เบียบเที่ยบ โดยใช้ประมากว่าหมายได้อย่างชัดเจ้น ไปเรื่องการทำจิต น่ะ ให้เป็นปฏิกติ ทั้งนักนั่งเศมบัสเงิน เพียมไม่ได้พลัง ในการพอพา quests แล้วก็ปลงบ้าเป็นสรา ซึ่งครยักใจความครือการมีจิต เป็นปฏิกติ침์ มันคงเรื่องว่าจิต ไม่วังไ Barbara ไม่กระพancing ไม่ก็เจอเลยก็ตาม แต่ตอนที่พระหูนอย่างเล็กอยู่นะ เป็นเป็นสำมรณ์เนี้ย พอพร่วง สอนง่ายก่อนอีกนะ แต่ว่าสอนอย่าง ทำให้เห็นพลาพพดอย่างชัดเจน เรื่องเรื่องคือว่า ตอนที่รำเนิดล่าหูนเนี้ย อยู่ในสำนาจ Communion with the Buddha ก็จะมีคนมาหา มีทั้งพระ มีทั้งคารวา หลายคนก็จะมาพก สามมันในลาหูนก่อน สามมันในลาหูนก็ ชอบแกล้ง บอกผิดทางมาก ให้เรียวซ้าย เรียวขวามาก คนที่มาหาพวกเจ้าก็ลงทาง สามมันในลาหูนก็ดีใจสนุกตลกขกัน ต่างๆค Cell factory เลreckสำมัözในหล่าคุณมา ไหม ต่างที่ indication ความจะส่งเงียกะส่ง pela кур ใน pleased หล่างพระบา่น เราก็เหลือน้ำนิดหน่อยไม่ใน monday ก็ถามสำมั ליเราก็เห็นน้ำใน demonstrated ยังสำมง achievements HARMCh пар вр soo น้ำที่เหลือใน kindr uhm ความคัน แล้วก็ตัดว่านี่ จิตของผู้ที่ชอบโกหก ชอบพูดเทศทั้งที่รู้เนี่ย ย่อมว่างปลาจากคุณความดี เมื่อน้ำในคันเนี่ย เมื่อถูกความแล้วก็ไม่เหลือ ค้างอยู่ในคันเลย เพราะค่อยหดถายไปจากจิตใจ จากเหลือเพียงน้อยนิดเหมือนกันน้ำที่เหลือไม่มากในคัน เสร็จแล้วก็เพราะถูกษาตกไปก็ไม่เหลือ ถ้านะไปพอพอความคัน น้ำก็จิ่ง แค่จะไม่เหลือเลย พอไงคันก็ไม่เห็นน้ำเหลือ ความดีองคนเรา ไม่ว่าจะสาสมมาด้วยการ รักษาสีน ค่อยแต่ก็ตามแต่ถ้าว่าพูดเทศพูดโกหก ไอ้ความดีที่สาสมมาก็จะไม่เหลือ ตามเนี่ยเราคุณเข้าใจเลยนะ พูดจานนี้ไม่ได้สอนอะไรมาก แต่ว่าเพียงแค่เอาคันน้ำมาเป็นอุปกรณ์ สอนทำให้เห็นโทษของการพูดโกหก ให้การพูดโกหกนี่มันก็เป็นการผิดสีน ค่อนหนึ่งในพุทธสาสนาจี่ ถือสำคัญ ไม่ว่าจะอยู่ในรำดับที่ 4 แต่ว่ามันก็สามารถจะทำให้จิตหมดมอง เมื่อลึกถึงและความหมดมองก็สามารถจะทำให้ชุดจิตลงนลกได้ อย่างพระนางมริกา มีสีที่พระเจ้าปฏิสัญที่โกสน ปรบปลานมาก พระนางมริกา มีคนดี เป็นผู้ที่ฝ่ายทำ แล้วก็สามารถพุทธน้มน้าย พระเจ้าปฏิสัญที่โกสนเนี่ย เลิกทำหลายอย่างที่มันเป็นการผิดสีน ช่างการค่าสัตว์เพื่อบุชายยังอย่างมหัวร้าน พระนางมริกา ก็พูดนมน้าจนกับท่านพระเจ้าปฏิสัญที่โกสน เลิกการค่าสัตว์บุชายยัง แต่พระนางมริกา อายุสัน ก็เกิดตายกระทันฮัน ตอนที่ตาย จังที่นางมีความดีเยอะมาก แต่ว่าสิ่งที่นางลึกนึกถึง ถืออายกาต Só่ vibrating ไปโกหกเพ้าประเจ้าปฏิสัญ ยกกอสน ประเจ้าประเจ้าโกสนäsident jarrole อยากเหตุเงียบเห็นนางเกิดความเพริตผลยู้ดีในสรรภัสhh ซึ่งมันไม่มีเรื่อง ลายแรง วิทย์สีนต noting path ถ้าว่าครับผ้าประเจ้า เองคโบบิ๊ดกระทัน ไม่ได้มาเสียงที่กุศนก็เชื่อนะ นามอิสลามก็รอตัวไป แต่ตอนที่นางจะตาย จิตสุดท้ายนางจะไปนึกถึงเหตุการณ์นั้น แล้วก็เรียกตัวเนี่ยก็หกมุธสาวว่า จิตก็สองหมอ สองหมอความพิด หรือว่าพิสี เพราะก็ว่า อารุมออกุศน ที่เกิดจากความสองหมอของใจ เพราะรู้ว่าพิสีมมันจุดนางลงนลกเลย ความดีที่ทำมานี่ มากหมายเพียงได้แต่ว่า ไม่ได้ช่วยให้ไปสู้สุขติได้ ลงนลกอยู่ 7 วัน พอ 7 วันแล้ว ความดีที่ทำจริงมุ่นส่งให้ไปเกิดในสวัน แล้วมุ่นสาวว่า มันเป็นเจร้าบาตที่พระมาติไม่ได้ มันเป็นส่วนหนึ่งของมิชาววาจา ที่เราชอบบุธควรจะเรียง แต่มิชาววาจา มันไม่ใช่มีแค่มุ่นสาววาเท่านั้น มันยังมีอีก 3-4 อีก 3 คอว ที่สักวันคือ พิสุนะว่า การพูดจาสอเสียการณินทา อันนี้ก็ สำคัญเหมือนกัน ซึ่งชอบพูดเรา อันนี้ก็ไม่ค่อยสนใจ เพราะว่าเวลาเราณินทา เราก็ณินทาคนที่ไม่ดีในสายตาของเรา แต่ว่า การณินทาด้วยจิตที่มีประกอบได้โทษสัก มันก็ส่างปัญหา มันเคยจึงข้างทำให้วัตรแตบเลยนะ ในสายพุทธการนี้ อย่างพวกเราเคยได้ฟังเรื่องราวของพระสง กุ่งกลอสัมพีทะเลอกกัน ทะเลอกกันด้วยทั้ง ย่าโดยในเมืองกลอสัมพีแยกกัน แต่แยกเป็นสองไฟ พ่ออะไรนะ ไอ้เป็นเพราะว่า ต้นเทกก็คือ น้ำลังกล แต่ที่จริงมันก็ไม่ทำให้เป็นเรื่องเป็นหล่าวใหญ่ตัว ถ้าหากว่า พระในวัติไม่พูดจานินทาว่าร้ายกัน เรื่องเรื่องคือว่า พระกุ่งกลอสัมพีมีอาจารย์อยู่สองท่าน ท่านหนึ่งเป็นอาจารย์ท่านทำมากัดถึก เป็นอาจารย์สอนทำมาก รุ่งสิก็จะเป็นร้อย วันนึงไปข้าห้องน้ำ และชำละกิด ชำละเสร็จ สมัยก่อนก็ใช้น้ำ บอกว่าเหลือน้ำไว้นิดหน่อยในขัน พอมาจากห้องน้ำพระวินไหนท่อน ซึ่งก็เป็นผู้เชื่อชานดานวินไหน ซึ่งมีลูกสิต นับร้อยมันกัน พอมาจากห้องน้ำ หรือไม่ท่านจะทำกิดเลยก็ออกมา พระสมัยสึกว่า ท่านทำให้มีน้ำเหลือทิ้งข้างไว้ในขันนี้ใช่ไหม เพล่าวินไหนท่อนบ่อนในเมื่อท strokesมัยสาบ ก็ไม่สุดว่าเป็นอำบัตร เหลือที่แรก พอสมัยสึกตั้งใจจะปลงอำบัตร แต่เพล่าวินไหนท่อนพ交 Feroon heart ไม่ได้ปลงอำบัตร เรื่องน้ำต่อ Orange will do แต่เพล่าวินไหนท่อนส่สกิจออกมาจากห้องน้ำ เข้าไปพวกกลูกสิตว่า กล คลวมรู disclosure เป็นปล่าจาน แต่เรื่องแค่นี้ EPA ไม่รู้๋ว่าเป็นอร่lement พระรูกษิตได้ฟังก็ที่จะกับไว้แต่ผู้เดียวก็ไปเล่าต่อ นิ้นท่าเงิน House นิ้นท่าพระธรรมกระถึงว่านี้ poets เป็นมากกลING รจะเรืองแค่นี้ไม่รู้เป็น อร่ment นินทายเพื่อนฟังเพื่อนก็เล่าต้องสอบต้องกันไป ดูมันก็เป็นการแบ่งปันข้อมูดได้จริงคือ นินทานั่นแล้ว นินทาเรื่องทั้ง มีคนหนึ่งก็ไปพูดเข้าหูลูกศิก พระธรรมก็ถึก พูดทำนองเย็ดยาม ทางที่จะฟังทั้งนี้ ก็ไปเล่าต่อต่อกันนะว่า เพราะวินใหธฐอร์นี่มุษยาบอกอัดจานของเราว่า ไม่เป็นอำบัดเพราะไม่ต้องใจ แต่ตอนนี้กลับไปบอกวินใหธฐอร์มก็เป็นอำบัด ไปเซละ บอกผู้เจ้าน่ะ อย่ามายุ่ง พวกเราจักการเอง วิศิติจักกายต้องสมหาคือ ด่าไปด่ากันมา ดินทางกับไปดินทางกันมา เพียงแค่เรื่องเล็ดน้อย เรื่องน้ำในขัน ที่เหลือข้างอาวะในห้องน้ำ เพราะไม่ฝ紀างภัย ends ตั้ง corporations จะทำได้ 我覺得คุณการร่วมว่างตีการสงสูญ สูญน Vai จ่องเวน แต่รักกลับเรียการไม่ต่องเวน อันนี้เป็นพาศิกที่เราได้ฟังบอย มันก็มีที่มาจากการที่พาศราลกัน สุดท้าย พวกเจ้าก็สย่ายไป ปรีวüeck หรือที่ป่าเล่นไหล ช้าวบ้านี่ เพราะโทษเจ้า เสร็จออกปรีวüeck พูดประสาษบ้างอยู่ประทวง ช้าวบ้างก็เลยพากันไม่ใสบาบ พระสองกรุมนี้ เพราะไม่มีชาวบ้านใสบรัฐก็เดือดร้อน เกิดสำนึกผิดมาขอโทษผู้เจ้า มันจะคายเป็นเรื่องใหญ่ ทั้งหมดนี้มีจุดล่ำตลมต้นจากจุดเล็ก คือ น้ำลังคุณที่ถึงข้างไปในขัน ใจจริงแล้วมันไม่เป็นเรื่อง ถ้าพระมันไม่ต้องสงภาย ไม่นิ่นทา หลาย ตัดคุณเนี่ยก็ไม่เคยคลิเปลี่ยนต่างก็แล้ว เป็นการตำหนีอีกฝาย อีกฝายหนึ่ง เวลาเราจะหนีธา Qianen directly เราก็ไม่รู้ Frang over เขาพูดสอเสียต์ ไม่พูดนินท่าด้วย แต่ว่าคนส่วนยังไม่ค่อยต้อนหนักนะ ให้ความสำคัญแต่เรื่องของมุษาวา การโกหกแต่ว่าการนินท่า กลับไม่ความเห็นโทษของมัน เรื่องนี้ยังเชียนแล้วว่า พระทีเทราวกันก็ต้องสองฝาย เดียวเป็นพาดีทั้งคู่ ต้องสองฝ่าย ไม่ได้เป็นฝ่ารמהจิทย์ ไม่ได้แก่งแย่งร้ำสระการแล้ว แต่ว่า ที่เป็น occupation ในความถูกต้อง ชenter ในความถูกต้องแบบของตัว ถ้าร證 ในความถูกต้องค่ะougeria ในฝ่ายahlung ไม่ถูกต้อง เพราะอินฝ่าย collapsed 那ก็ต้องใช้คำพูจจัดการ fitsok มีการลีนธา มังเป็นการพูจาท่าทม และถึงข้างว่า ผู้จ้ามาสอนมาเตือนมาไกลเกียก็ไม่ฟังกับนิมนให้ผู้จ้าว ไปจวงห่าง โรยกล่าวคนไม่ฟังผู้จ้านนี้ จริงๆไม่ใช่ใคร ต่างทรอมซุกท้องทั้งความtiูวเขาคือรูดศิต คือผู้ที่used บ่าวฟัยทำ คนหนึ่งฟัย ฟัยทำใครว่าเบาวินไน เป็นพระดีทั้งคู่ ต้องต้องจะessoils ต้องถูกถ้องตัว push hello hello you นี่ก็คือกับดาโคนในคลับเพื่อ ก็มีเลดเป็นคล้อมงำ ทอส มันเข้ามาบดบังสติสัมบัจฉันยัก นี่ก็ไปเรื่องที่พวกเราผู้ฟัยทำหรือเช้า แล้วก็ต้องต่างห่างกว่าไว้ เพราะว่าเรื่องวันนี้เกิดขึ้นไปบ่อย ไม่ใช่ แต่ในสมัยพุทธการ หรือ นึงวันอย่างทุกวันนี้ก็ยังมีเรื่องแบบนี้อยู่ ใช้วิธีการอย่างอื่น ตัวอย่างนั้นถ้าหมดีถึงค่านใช้วิธีการรุ่นแรงลง ไม่ลงมือ ทำในน้ำความฝุกต้อง แต่สุดท้ายก็กายเป็นเครื่องมือของกินเลย เครื่องมือของโทษสะและความเปลี่ยดชัง คลับนี้พวกเท่านี้กลับพระพร้อมกัน