Die ganze Welt ist ein Schauspiel - Tägliche Inspiration
Die Welt ist ein göttliches Schauspiel, und das Göttliche ist auf drei Wegen erfahrbar: als Herrscher des Universums, als inneres Selbst und als Lehrer, dem man vertrauen kann.
Ishvaro Guru Radh Meethi. Das heißt, Gott ist zu finden, zum einen als Ishwara, als Gott als Herrscher des Universums. Ishwara heißt auch der Herrscher. Er ist zu finden als Atman, als das selbst. Und er ist auch zu finden, dieses Gottliches auch zu finden, als Guru, als Spürerter der Lehrer.
Der Text beschreibt die Welt als kosmisches Schauspiel und Tanz, der von Shiva als göttlichem Prinzip geleitet wird. Shiva wird als König der Tänzer und als gütiges, segensreiches Wesen vorgestellt. Die zentrale Aussage ist, dass das Göttliche auf drei Wegen erfahrbar ist: als Herrscher des Universums (Ishwara), als inneres Selbst (Atman) und als Lehrer (Guru). Der Sprecher verweist auf die Shankaracharya-Dohra und betont, dass hinter dem Universum eine kosmische Intelligenz wirkt, der man vertrauen kann. Die menschliche Perspektive wird als klein und kurz im Vergleich zum kosmischen Maßstab dargestellt. Gleichzeitig wird die Fähigkeit des Menschen zu Mitgefühl und Liebe als Ausdruck des Göttlichen in ihm hervorgehoben. Der Text lädt dazu ein, das Göttliche in der Schöpfung, im Guru und in der eigenen Tiefe zu erkennen.
Weltbild
was das heißt- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
- Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit (erschlossen)
- Wo sitzt das Übel?
- im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
- Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
- vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
- Wohin geht die Geschichte?
- Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
- auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
- auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
- der Text kritisiert nicht
Verwandte Texte aus anderen Traditionen
nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je TraditionOur Bodies Are Temples
Der Text überträgt die sorgfältige Pflege des kirchlichen Altars auf den eigenen Leib und Alltag und fordert tägliche Heiligung durch Gebet, Schrift und Beichte.
Unser Zeugnis: Unser Tatenregister
Der Text vergleicht das Leben mit einer Schulprüfung und ruft zur Selbstprüfung und Umkehr auf, da im Jenseits jede Tat abgerechnet wird.
römisch-katholisch, Pfarreiseelsorger Peter Zürn, Klingnau AG
Der Text liest Nolans 'Odyssey' als Mythos von männlicher Gewalt und Scham und bietet mit Maria Himmelfahrt und dem Fischbild eine Alternative: sich dem Leben anvertrauen statt gewalttätig zu werden.
Renew Your Mind
Der Text warnt vor geistlicher Starrheit und ruft zur Offenheit für die durch den Heiligen Geist bewirkte innere Erneuerung auf, um dem menschlichen Widerstand gegen Veränderung zu entkommen.
Gnade in vorsprachlicher Zeit
Der Text verknüpft buddhistische Lehren mit Ethologie, um Mitgefühl als vor-sprachliche, evolutionäre Eigenschaft des Lebens zu beschreiben.
Wozu der Text aufruft
- Auf das Göttliche vertrauen (innerlich)
- Das Göttliche in der Schöpfung wahrnehmen (innerlich)
- Das Göttliche in der eigenen Tiefe spüren (innerlich)
Genannte Stellen
Shankaracharya-Dohra
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 1 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 2, künftig 1