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Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Kim Allen: Introduction and Guided Meditation 1: Extending the Mind through the Body

Kim Allen · Dharma Seed - Dharma Talks (Insight-/Vipassana-Tradition, Aggregator) · 2026-10-10 · Barre · Quelle

Fürsorge · Hauptbotschaft Demut · tragend Geduld

Echte innere Stärke entsteht nicht durch egoistisches Festhalten und Rüstung, sondern durch die bewusste Öffnung des Körpers, das Loslassen von Spannungen und die Hingabe an die eigene Verwundbarkeit, was zu einer heilsamen Fülle führt.

Aber ich denke, es ist nicht unvereinbar mit diesem Begriff der Stärke, denn wenn sich der Körper öffnet und weicher wird, lösen wir etwas oder etwas entsteht, das eine Art von Lebendigkeit ist, fast eine pulsierende Energie, die im Körper entstehen kann, die ein subtiles Gefühl ist und eine Stärke enthält, die aus Fülle kommt.

Kim Allen führt in eine geführte Meditation zur Achtsamkeit des Körpers ein, die auf dem buddhistischen Sutra Majjhim Nikaya 119 basiert. Sie unterscheidet zwischen einer 'falschen Stärke', die auf egoistischem Festhalten und Rüstung beruht, und einer 'wahren Stärke', die aus Weichheit, Loslassen und innerer Fülle entsteht. Der Text beschreibt den Körper als ein Tor zu dieser inneren Stärke, das durch die Auflösung von Spannungen und die Öffnung für Ganzheit zugänglich wird. Allen nutzt Metaphern wie das Hartholz-Tor und den vollen Krug, um den Unterschied zwischen Abwehr und Fülle zu veranschaulichen. Die Meditation selbst leitet die Zuhörer durch eine systematische Entspannung des Körpers, beginnend beim Sitzkontakt bis hin zu den Füßen. Sie betont die Bedeutung von Fürsorge und Weisheit gegenüber der eigenen Verwundbarkeit. Abschließend wird der Atem als Anker genutzt, um die Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Moment zu verankern und den Geist über die physischen Grenzen hinaus zu erstrecken.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; Genügsamkeit, Fasten, freiwilliges Opfer, Loslassen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens (erschlossen)
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Majjhim Nikaya 119

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
So dachte ich, heute würden wir einen bestimmten Aspekt der Achtsamkeit des Körpers für unseren ungeschmückten halben Tag heute Morgen, oder vielleicht für manche von euch heute Nachmittag, aufgreifen. Achtsamkeit des Körpers ist natürlich ein weites Feld der Praxis und sie umfasst den Atem, der selbst ein großes Feld der Praxis ist. Aber sie umfasst auch, Achtsamkeit des Körpers umfasst auch viele andere Wege, diese Form zu erkunden, wenn man so will, diese Form, die wir seit der Geburt mit uns tragen. Und es ist eine Form, die sich ständig verändert und entfaltet. Und meistens, wissen Sie, denken wir, wir kennen den Körper, weil wir so sehr mit ihm identifiziert sind. Wir schauen in den Spiegel, wir erkennen uns selbst, wir gehen damit herum, wir spüren ihn, wir füttern ihn, wir reinigen ihn, all das. Aber tatsächlich sind wir oft so nah am Körper, dass wir ihn nicht wirklich klar sehen. Ich kann für mich selbst sagen, dass ich früher in meinem Leben, als ich jung war, ziemlich sportlich war. Und ich dachte, das bedeutete, dass ich viel über meinen Körper wusste, weil ich ihn dabei spüren konnte, all diese Dinge zu tun. Aber als ich begann zu praktizieren, lernte ich, dass ich nicht wirklich ein klares Gefühl dafür hatte. Manchmal sind Athleten von ihrem Körper getrennt, weil sie ihn als eine Maschine behandeln, mit der sie Dinge tun. Also, wissen Sie, seien wir vorsichtig damit, was wir über das Wissen von Dingen über den Körper annehmen. So dachte ich, dass wir heute einen Aspekt der Körperpraxis aufgreifen würden, und zwar die Art und Weise, wie der Körper ein Tor zu einer bestimmten Art von Stärke ist, wenn ich es so sagen darf. So Achtsamkeit des Körpers, wie sie in Majjhim Nikaya 119 beschrieben wird, was die Abhandlung über die Achtsamkeit des Körpers ist, sie enthält viele, viele Gleichnisse, aber es gibt einen bestimmten Satz von ihnen, der auf das hinweist, was ich als diese Art von innerer Stärke rahme, die wir mit uns tragen, diese besondere Art von Stärke. Und ich benutze dieses Wort, ich wiederhole dieses Wort immer wieder, weil ich verstehe, dass nicht jeder mit dem Begriff der Stärke wohlfühlt, weil er andere Implikationen hat oder schlimmer noch Macht, wenn ich es so gesagt hätte. Und wir meinen nicht die psychischen Kräfte in dieser Art, sondern eine weise Form der geistigen Stärke. Und vielleicht ist eine Sache, die Sie aus unseren Erkundungen heute mitnehmen, Ihr Verhältnis ein wenig zu diesem Wort und zu diesem Begriff der Stärke. Um klar zu sein, wir brauchen Leichtigkeit und Weichheit, was oft unser Lehrpunkt ist und tatsächlich ist es das, was wir im ersten Satz tun werden, diese Leichtigkeit und Weichheit, weil wir so viel brauchen, um unsere gewohnten Spannungen zu lösen, die vom Geist kommen, die der Geist auf den Körper auferlegt, oder die Erinnerungen, die wir im Körper tragen, oder oft über diese Art von Spannung, und Praktiken, die tiefe Entspannung und Loslassen implizieren, sind wirklich hilfreich, um unserem Körper und Geist zu helfen, sich zu beruhigen. Aber selbst während dieser Zeit zunehmender Leichtigkeit, die ich denke, sich für einen großen Teil des Pfades erstreckt, wissen Sie, man könnte die gesamte Praxis darin sehen, Leichtigkeit im Körper zu finden. Aber ich denke, es ist nicht unvereinbar mit diesem Begriff der Stärke, denn wenn sich der Körper öffnet und weicher wird, lösen wir etwas oder etwas entsteht, das eine Art von Lebendigkeit ist, fast eine pulsierende Energie, die im Körper entstehen kann, die ein subtiles Gefühl ist und eine Stärke enthält, die aus Fülle kommt. Die Herausforderung und die Spannung des Körpers ist, dass wir verschiedene Teile davon durch Festhalten hier und dort abgeschnitten haben, sie abgetrennt und Wände dazwischen gesetzt haben und so weiter. Und so haben wir diese zusammengebundene, verknotete Sache, die nicht voll ist, die nicht ganz ist, die auf eine bestimmte Weise nicht vollständig ist. Und so tun wir diese anfängliche Weichmachung als unsere erste Sitz, und dann können wir uns öffnen. Die andere Seite ist, sich der Ganzheit zu öffnen, die kommt, und der Fülle, die daraus kommt. Also werden wir dies durchgehen. So ein Bild, auf das wir später kommen werden, aber nur damit Sie eine Vorschau haben, ist das eines Tors, das vollständig aus Hartholz besteht. Und wenn ein leichter Ball aus Schnüren auf ein solches Tor geworfen wird, prallt er einfach ab. Und ein anderes Bild ist ein Krug, der vollständig mit Wasser gefüllt ist, so dass er kein weiteres Wasser aufnehmen kann. Es gibt eine Fülle darin. Und so sind das schöne Bilder. I Ich möchte die Idee verwenden, in Worten von falscher Stärke zu wahrer Stärke überzugehen. Also beginnen wir mit einer gewissen Stärke, die größtenteils auf Rüstung basiert, die ich grundsätzlich als falsch bezeichnen würde. Sie basiert größtenteils auf dem Festhalten des Egos in unseren Ansichten. Und manchmal ist es einfach manchmal sogar bloße physische Stärke. Menschen gehen viel ins Fitnessstudio. Vielleicht bauen sie intern eine gewisse Rüstung auf. Und so können wir dann durch spirituelle Praxis auf eine wahrere Art von Stärke zugreifen, die tiefer liegt. Es ist also, denke ich, eine feine Sache, Stärke durch Meditation, heilsam, aufkommen zu lassen. Stärke, die keineswegs herrschsüchtig ist, keineswegs ego-basiert. Etwas, das aus den heilsamen Wurzeln, aus Fürsorge, aus Weisheit, hervorgeht. Okay. Also die Herausforderung mit dieser falschen Art von Stärke, ich werde nur noch eine Sache sagen, bevor wir beginnen, ist, dass sie tatsächlich verwundbar ist. Und wir wissen das. Aber diese falsche Fassade, die wir aufbauen, ist anfällig dafür, zerschmettert zu werden, provoziert zu werden, auf verschiedene Weise beeinflusst zu werden. Und so ist unsere erste Aufgabe, sich von der Abhängigkeit von dieser Art von eingemauerten Rüstung zu lösen. Es ist tatsächlich eine Erleichterung. Es ist wirklich eine Erleichterung, anzufangen, sich zu weichen. Und eine Möglichkeit, dies zu tun, ist, seine Verwundbarkeit zu spüren. Und dann gibt es einen natürlichen Horizont der Fürsorge und Weisheit, so wie wir vielleicht zu Recht besorgt sein könnten über ein Kind, das allein auf die Straße geht. Und dann kann diese Ganzheit aufkommen, wenn wir uns der Verwundbarkeit öffnen. Und da ist die Reaktion des Auffüllens, des Hingezogen-Werdens. Und der Buddha vergleicht das mit einem Ozean und den Strömen, die in ihn einmünden. Also werden wir tatsächlich zuerst diese Idee verwenden, diese ozeanische Idee, um uns mehr der Ganzheit zu öffnen. Also lasst uns zusammen sitzen, eine Haltung einnehmen, ein Gedicht schreiben, das bequem genug ist, vielleicht einen langen, langsamen, tiefen Atemzug nehmen. Und beim Ausatmen, sich ein wenig tiefer in den Körper und seine Sitzhaltung einlassen, oder ihr könntet auch liegen, das ist auch in Ordnung. Oder sogar stehen, eine Art Haltung der Stille und die Aufmerksamkeit nach innen bringen oder die Augen schließen. Das ist bequem. Oder sie einfach nach unten gerichtet, aber offen halten. Und zuerst den Ort spüren, an dem ihr sitzt, den tatsächlichen Kontakt eures Sitzes gegen den Stuhl, die Polsterung eurer Beine oder Füße gegen den Boden. Wo euer Gewicht ruht und in das weichen. Lasst euch tragen. Die Erde stützt euch. Und insbesondere, wenn ihr könnt, jede Spannung in eurem unteren Rücken loszulassen, genau um das Kreuzbein herum, es könnte erlauben, dass sich eure Wirbelsäule ein wenig neigt, das Becken ein wenig neigt, ohne den Rücken zu wölben, aber in diese Richtung, weichend. Und wenn dieser untere Rücken weich wird, gibt es eine Aufwärtsbewegung, eine Loslösung durch die Wirbelsäule auf eine sehr sanfte Weise? Und wenn nicht, das ist in Ordnung. Es ist vielleicht eine Imitation beim Einatmen, das Geraderichten der Wirbelsäule spürend und beim Ausatmen, eine Loslösung um dieses zentrale Geraderichten spürend, auf eine einfache Weise. Die Augen und die Augenhöhlen und den Kiefer weichend, alle kleinen Muskeln auf der Kopfhaut weichend, den Hals von innen expandieren lassend, die Muskeln um das Schlüsselbein loslassend, die Schultergelenke spürend und das Gefühl von Raum innerhalb der Schultern in den Rumpf hinein einladend, die Aufmerksamkeit durch den Brustkorb, vorne, hinten, seitlich, ausdehnend und in den Herzbereich hinein spürend, was auch immer ihr dort fühlt, ist in Ordnung, die Aufmerksamkeit die Arme entlang bis zu den Händen bringend, ein wenig Aufmerksamkeit auf die Position der Arme richtend, damit sie den hinteren Nacken nicht belasten, manchmal sie ein wenig zurückziehen, ein wenig näher am Körper, sich selbst haltend. Und dann das Zwerchfell in den Bauch hinein loslassend, den Bauch rund und weich lassend, eine Vertiefung der Knie im unteren Rücken einladend, das Gewicht weiter dorthin sinken lassend, wo ihr sitzt, Raum in den Hüftgelenken durch die Beine, die Oberschenkel, die Knie, die Waden und die Achillessehnen bis in die Füße einladend, leichter Kontakt, die Aufmerksamkeit auf den Körper als Ganzes bringend, das Bewusstsein ein wenig globaler weichend und dann die Achte darauf, dass es vielleicht etwas weicher wird, es braucht Güte, die das einbringt. Dies ist der Körper, diese Form, diese Physis, und wir können ihn kennen, wir können die Empfindungen wahrnehmen, insbesondere des Ein- und Ausatmens, des Kommens und Gehens. Die Körperempfindungen sind mit dem Atmen verbunden: die Berührung der Luft an den Nasenlöchern und der Oberlippe, das Durchströmen der Nasengänge, vielleicht gibt es Kühle, eine Erweiterung der Lungen, des Bauches, und den Wechsel zum Ausatmen, ein ganz anderer Satz von Empfindungen, eine weichere Wärme. Der Atem erstreckt sich durch den ganzen Körper, nicht nur durch die Lungen. Es gibt eine energetische Schicht, die es den Empfindungen des Ein- und Ausatmens ermöglicht, die Aufmerksamkeit durch den gesamten Körper zu tragen, um auch andere Empfindungen einzuschließen. Einige davon werden angenehm sein, andere unangenehm. Vielleicht ist dein Körper heute schmerzhaft oder hat eine Erkrankung. All diese Empfindungen können auf sanfte Weise einbezogen werden. Und wenn es Gelegenheiten gibt, Weichheit zu finden, loszulassen, Spannungen, die aufeinandertreffen, dann ist die Einladung, dies zu tun, indem man sanft weiter in diesen gegenwärtigen Moment weicher wird. Es ist kein Projekt. Alles, was sich besonders fest oder eng anfühlt, es ist auch in Ordnung, den Atem einfach darum herum fließen zu lassen, so wie Wasser in einem Bach um alles herumfließt, was im Bach ist. Die Körperempfindungen sind eine Gelegenheit, Achtsamkeit, Neugier, Güte und Gelassenheit zu kultivieren. Die Worte des Buddha nachahmend: So wie jeder, der seinen Geist über den großen Ozean erstreckt hat, darin alles eingeschlossen hat, was an Strömen in den Ozean fließt, so hat auch jeder, der die Achtsamkeit auf den Körper entwickelt und kultiviert hat, in sich selbst alles eingeschlossen, was an heilsamen Zuständen teilhat, die am wahren Wissen teilhaben. Dies ist ein Reich der Weisheit. Und wenn wir feststellen, dass der Geist abgelenkt wurde, dass er in Gedanken, Emotionen, Geschichten abgewandert ist, was er tun wird, können wir in seine Verletzlichkeit hineinwahrnehmen. Dinge können eintreten, er kann provoziert, überflutet werden. Wir empfinden Fürsorge dafür. Die Weisheit, dass es nicht hilfreich ist, abgelenkt zu sein. Leider sind die Körperempfindungen immer hier, hier und jetzt. Ich bin in Kontakt mit Körperempfindungen. Mindestens ein Teil des Geistes ist im gegenwärtigen Moment. Es ist ein echter Anker, der den Geist stützt. Manchmal kann das Erstrecken des Geistes durch den Körper sogar über die physische Form des Körpers hinausgehen. Spüre, dass die Grenzen davon etwas vage sind. Lass uns einfach den Geist dorthin erstrecken, wo der Rand der Empfindungen ist. Manchmal ist das Erstrecken des Geistes durch den ganzen Körper eine innere Erweiterung, als würden wir tiefer in einen Canyon oder eine Höhle hineinleuchten. Es ist hilfreich, einen leichten Kontakt zu halten. Es mag Empfindungen geben, die fesselnd sind, die den Geist hineinziehen, die schmerzhaft sind. Es gibt Weisheit darin, mit der Aufmerksamkeit flexibel zu sein. Wenn der Geist sich auf einen schwierigen Bereich fixiert, ist es in Ordnung, etwas Atem dorthin zu bringen oder sogar absichtlich zu einem Bereich mit geringerer Intensität zu wechseln. Und wir wollen eine Beziehung zum Feld des Körpers, zum Feld der Körperempfindungen, finden. Es ist großartig, sanft, kalt. Und wenn es ein Gefühl des Füllens oder Volllaufens gibt, wenn wir Körperempfindungen einbeziehen, können wir uns dem gegenüber öffnen, indem wir weicher werden. Vielleicht haben wir ein Einfließen erlaubt, das verschiedene Teile des Körpers vereinigt und integriert, als hätten die Spannungen, die wir hatten, diesen Fluss zurückgehalten, und nun öffnet sich der Körper, wird weicher, füllt sich. Einfach damit ruhen. Vielleicht ist das, was wir haben, nur ein Gefühl von Vitalität im Körper, das Erwachen aus unserer betäubenden Tendenz, den Körper zu ignorieren oder ihn fest zu halten. Lebendigkeit. Und selbst wenn das nicht die Erfahrung ist, können wir Lebendigkeit und Leichtigkeit im Geist einladen, ein Gefühl der Fürsorge für dieses Wesen. Okay, wir haben jetzt Zeit zum Gehen. Und die Einladung ist, bei den Körperempfindungen zu bleiben. Es sollte beim Gehen leichter sein, den Körper zu spüren. Alles wird anders sein, weißt du. Wir haben ein anderes Maß an Subtilität beim Gehen im Vergleich zum Stillstehen. Aber sieh, ob du in Kontakt mit diesem Gefühl bleiben kannst, mit jedem Gefühl von Fülle, Ganzheit, Lebendigkeit. Sieh, ob du das Erweitern des Geistes, wie es im Sutrezitat eingeladen wurde, das Erweitern des Geistes über den Körper, es ist ein absichtlich evozierender Ausdruck, ich denke Achtsamkeit des Körpers, und natürlich können Sie für Ihre körperlichen Bedürfnisse sorgen und vielleicht etwas formales Gehen praktizieren, und warum kommen wir nicht in 33 Minuten zurück, 10 Minuten vor der vollen Stunde, bis dann. Vielen Dank fürs Zuhören, um zu erfahren, wie Sie die Lehrer und Darmaseed unterstützen können, besuchen Sie bitte darmaseed.org slash donate
Wortlaut im Original
So I thought today we would pick up a particular aspect of mindfulness of the body for our uncontrived half-day this morning, or maybe this afternoon for some of you. So mindfulness of the body is of course a vast area of practice and it includes the breath which is itself a large area of practice. But it also includes, mindfulness of the body also includes many other ways to explore this form, if you will, this form that we've carried since birth. And it's continually changing and unfolding form. And mostly, you know, we think that we know the body because we're so identified with it. We look in the mirror, we recognize ourselves, we walk around with it, we feel it, we feed it, we clean it, all this. But actually we're often so close to the body that we don't really see that clearly. I can say for myself that earlier in my life I was quite athletic when I was young. And I thought that meant that I knew a lot about my body because I could feel it doing all these things. But when I began to practice, I learned that I didn't really have a very clear sense of it. Sometimes athletes are disconnected from their body because they treat it as a machine that they're doing things with. So, you know, be careful what we assume about knowing things about the body. So I thought that we would take up one aspect of body practice today and that is the way that the body is a gateway to a distinct kind of strength, if I can say it that way. So mindfulness of the body as described in Majlunikaya 119, which is the discourse on mindfulness of the body, it includes lots and lots of simileses, but there's a particular set of them that point toward what I'm framing as this kind of inner strength that we carry, this special kind of strength. And I'm using that word, I keep repeating that word because I understand that not everybody is comfortable with the notion of strength because it has other implications or worse yet power, if I had said it that way. And we don't mean the psychic powers like that, but a wise form of spiritual strength. And so maybe one thing that you come away with from our explorations today is your relationship a little bit to this word and to this notion of strength. So to be clear, we do need ease and softening, which is often we're teaching point and in fact that's what we're going to do in the first set is this ease and softening because we need so much to release our habitual tensions that come from the mind, that the mind is imposed on the body or the memories that we carry in the body or often about this kind of tension and practices that imply deep relaxation and letting go are really helpful to help our body and mind to settle. But even during this time of increasing ease, which I think extends for a lot of the path, you know, you could make all practice of just finding ease in the body. But I don't think it's incompatible with this notion of strength because as the body opens and softens, we release or something emerges that is a kind of vibrancy, almost a pulsating energy that can arise in the body that is a subtle sensation and it includes a strength that comes from fullness. The challenge and the tension of the body is that we've cut off different parts of it by grasping here and there, segmenting that off and putting walls there and so forth. And so we have this bound up knotted thing that is not full, it's not whole, it's not complete in certain way. And so we do this initial softening to be our first sit and then we can open. The other side is to open to the wholeness that comes and the fullness that comes from that. So we'll go through this. So one image that we'll get to later, but just so you have a preview, is that of a door that's made entirely of hardwood. And if a light ball of strings thrown at a door like that, it just bounces off. And another image is a jug that's completely filled with water so that it can't take any more water coming into it. There's a fullness to it. And so these are nice images. I like to use the idea in words of going from false strength to true strength. So we start out with some kind of strength, mostly based on armor that I would call false fundamentally. It's based on the grasping of the ego for the most part in our views. And sometimes it's just sometimes even brute physical strength. People go to the gym a lot. Might be building up some armor internally. And so then through spiritual practice, though, we can tap into a truer kind of strength deeper. So it's kind of subtle, I think, to allow strength to emerge through meditation, wholesome. Strength, not at all domineering, not at all ego based. Something that emerges from the wholesome roots out of care, out of wisdom. Okay. So the challenge with this false kind of strength, I'll just say one more thing before we start, is that it's vulnerable actually. And we know that. But this false kind of facade that we put up is prone to being crushed, to being provoked, to being influenced in various ways. And so our first task is to soften away from relying on that kind of walled up armor. It's actually a relief. It's really a relief to start to soften. And one way to do it is to sense its vulnerability. And then there's a natural horizon of care and wisdom, the way we might be rightfully concerned about a child going out on an air and alone. And then there can be this wholeness that emerges when we open to the vulnerability. And there's the response of filling in, of being pulled. And the Buddha likens that to an ocean and the streams that feed into it. So we're going to actually use that idea first, this oceanic idea to help us open more to the wholeness. So let's sit together, writing a posture, writing a poem, that's comfortable enough, maybe taking a long, slow, deep breath. And on the outbreath, settling in a little deeper to the body and its sitting posture, or you may be lying down, that's okay too. Or even standing, some kind of a posture of stillness and bringing the attention in or closing the eyes. That's comfortable. Or just having them downcast, but open. And sensing first the place where you're sitting, the contact actually of your seat against the chair, the cushioning your legs or feet against the floor. Where your weight is resting and soften into that. Let yourself be upheld. The earth supports you. And seeing in particular, if you can release any tension in your low back, right around the sacrum, it might allow your spine to tilt a little bit, pelvis to tilt a little bit, not arching your back, but in that direction, softening. And as that low back softens, is there an uplift release through the spine in a very gentle way? And if not, that's okay. It's an imitation perhaps on the in breath, sensing the straightening of the spine and on the outbreath, sensing a release around that central straightens just in a simple way. Softening the eyes and the eye sockets and the jaw, softening all the little muscles on the scalp, allowing the throat to expand from the inside, releasing the muscles around the collarbone, sensing the shoulder joints and inviting the feeling of space within the shoulders down into the torso, extending the attention through the ribcage, front, back, sides, and sensing into the heart area, whatever you feel there is fine, bringing the attention down the arms all the way to the hands, paying a little attention to the position of the arms so they're not straining the back of the neck, sometimes having them a little pull back a little closer to the body, self-holding. And then releasing the diaphragm down into the belly, letting the belly be round, soft, inviting a deepening of the knees in the lower spine, letting the weight settle further onto where you're sitting, inviting space in the hip joints down through the legs, the thighs, the knees, calves, and Achilles, all the way into the feet, light touch, bringing attention to the body as a whole, softening the awareness out a little more globally, and then tuning the attention so that it is maybe a little bit softer, there needs to be kindness bringing that in. This is the body, this form, this physicality, and we can know it, we can sense the sensations of breathing in particular, coming in, going out, near yet, body sensations are associated with breathing, the touch of the air on the nostrils of the upper lip, passing through the nasal passages, maybe there's coolness, expansion of the lungs, belly, and the change to the out breath, all different set of sensations softening warmth, the breath extends through the whole body, not merely the lungs, there's an energetic layer allowing the sensations of the breath in and out to carry the attention throughout the body to include even other sensations, some of them will be pleasant, some will be unpleasant, maybe your body is sore today or has an illness, so all those sensations can be included in a gentle way, and if there are opportunities to soften, release, tensions that are encounter, the invitation is to do that, gently softening further into this present moment, it's not a project, anything that feels especially solid or tight, it's also fine just to flow the breath around that, the way water in a stream flows around, whatever is in the stream, the near yet sensations in the body are an opportunity to cultivate awareness, curiosity, kindness, tranquility, mimiting the words of the Buddha, just as anyone who has extended their mind over the great ocean has included within it whatever streams there are that flow into the ocean, so too anyone who has developed and cultivated mindfulness of the body has included within themselves whatever wholesome states there are that partake of true knowledge, this is a realm of wisdom and when we find that the mind has become distracted, it's walked away into thought, emotions, stories, which it will, we can sense into its vulnerability, things can enter, it can be provoked, flooded, we feel care about that, wisdom that it is not helpful to be distracted, unfortunately the body sensations are always here, here and now, I'm in touch with body sensations, at least part of the mind is in the present moment, it's a real anchor that helps the mind supports it, sometimes extending the mind through the body can even go beyond the physical shape of the body, feel that the boundaries of it are a bit vague, let's find just to extend the mind to wherever the edge of the sensations are, sometimes extending the mind throughout the body is an inner extension as if we're probing down deeper into a canyon, or a cave, keeping a light touch is helpful, there may be sensations that are compelling, they draw the mind in, that are painful, there's wisdom around being flexible with attention, if the mind is obsessing about an area that's difficult, bringing some breath to it or even turning deliberately to an area with less intensity is okay, and want to find a relationship with the field of the body, the field of body sensations, it is awesome, gentle, cold, and if there's any sense of filling in or filling up as we include body sensations, we can open to that by softening perhaps we have allowed a flowing in that unifies and integrates different parts of the body as if the tensions we had had had been holding off that flow, and now the body opens, softens, fills, just resting with that perhaps what we have is just a sense of vitality in the body, waking up from our deadening tendency to ignore the body or to hold it tight, aliveness, and even if that is not the experience we can invite and aliveness and ease in the mind, sense of care for this being, okay, so we have time now for walking, and the invitation is to stay with the body sensations, should be easier when you're walking to feel the body, all of it will be different, you know, we have a different level of subtlety walking versus being still, but see if you can stay in touch with this sense, any sense of fullness, wholeness, aliveness, see if you're going to keep extending the mind as was invited in the sutra quote, extending the mind over the body, it's a deliberately evocative phrase, I think mindfulness of the body, and of course you can take care of your physical needs and perhaps do some formal walking, and why don't we come back in 33 minutes at 10 minutes before the hour, see you then. Thank you for listening to learn how you can support the teachers and Darmaseed please visit darmaseed.org slash donate