# 326 Je mehr wir unser Gehirn benutzen
Demenz entsteht nicht primär durch das natürliche Altern des Gehirns, sondern durch falsches Denken und Festhalten an Vergangenheit oder Zukunft; durch geistige Aktivität und Fokus auf die Gegenwart kann sie verhindert werden.
Je mehr wir unser Gehirn benutzen, desto gesünder wird es. Daher können wir es sogar verhindern, siniel zu werden.
Der Text ist eine Podcastfolge, die ein Daily Reminder der buddhistischen Lehrmeisterin Thich Nhat Hanh (im Text als 'Supreme Matriarch' bezeichnet) vorliest und kommentiert. Die zentrale Botschaft lautet, dass das Gehirn durch regelmäßige Nutzung gesünder wird und nicht zwangsläufig mit dem Alter nachlässt. Angst vor dem Altern und dem Tod wird als hinderlich dargestellt; stattdessen wird empfohlen, jeden Tag aufrichtig zu leben und sich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Demenz wird nicht primär auf nachlassendes Gedächtnis, sondern auf falsches Denken und Festhalten an Vergangenheit oder Zukunft zurückgeführt. Als Gegenmittel werden das Wiederholen eines Mantras, aufrichtige Arbeit und ein wertschätzender, mitfühlender Geist genannt. Die buddhistischen Figuren Quan Am und Muni Buddha werden als mütterliche und väterliche Vorbilder der Fürsorge beschrieben. Die Sprecherin lädt abschließend zu einem Online-Tempel der Junvasanga ein, um den Daily Reminder gemeinsam zu besprechen.
Weltbild
was das heißt- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
- Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können
- Wo sitzt das Übel?
- im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
- Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
- in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
- Wohin geht die Geschichte?
- die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
- auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
- jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
- auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst
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Wozu der Text aufruft
- das Mantra wiederholen (rituell)
- die Arbeit von ganzem Herzen ausführen (innerlich)
- den Geist auf die Gegenwart konzentrieren (innerlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 1 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 3, künftig 2