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Ahmadiyya · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

09.10.2026 | Das vollkommene Vertrauen des Verheißenen Messias (as) in Allah | Deutsche Übersetzung

Freitagsansprache des Kalifen (Ahmadiyya) · Freitagsansprache des Kalifen (Ahmadiyya) · 2026-10-10 · Frankfurt am Main · Quelle

Hoffnung · Hauptbotschaft Geduld · tragend Dankbarkeit

Wahres Gottvertrauen besteht nicht im Verzicht auf äußere Mittel, sondern in deren Kombination mit der unerschütterlichen Gewissheit, dass Allah die Versorgung und Rettung sicherstellt, ohne dass Verzweiflung oder Hoffnungslosigkeit Platz finden.

Der Unterschied zwischen gewöhnlichen Menschen und Propheten besteht jedoch darin, die Besorgnis der Propheten im Gegensatz zu der Allgemeinheit niemals mit Verzweiflung einhergeht. Sie empfindet keine Hoffnunglosigkeit. Sie hegen die unerschüttliche Gewissheit, dass Gott sie niemals zugrunde gehen lassen wird.

Der Text ist eine Freitagsansprache der Ahmadiyya, die das vollständige Vertrauen (Tawakkul) des Verheißenen Messias Mirza Ghulam Ahmad in Allah thematisiert. Als zentrales Muster wird beschrieben, dass er bei Krankheiten sowohl allopathische als auch homöopathische Mittel, Traumoffenbarungen, Gebet und ärztliche Beratung kombinierte, ohne je die letzte Hoffnung auf Allah zu verlieren. Der Unterschied zwischen der Besorgnis von Propheten und der von Ungläubigen wird darin gesehen, dass erstere nie in Verzweiflung oder Hoffnungslosigkeit münde. Mehrere Anekdoten illustrieren, wie Allah auf Bitten oder in Notlagen unmittelbar Hilfe sandte: Geld für Gäste, ein mysteriöser Geldbringer, die Rettung vor der Pest und die Abkehr eines Räubers durch Koranverse. Der Text rät den Gläubigen, äußere Mittel zu ergreifen und zugleich Gebet und Vertrauen auf Allah zu verbinden. Eine besondere Episode zeigt, wie der Messias die allegorische Deutung des Abrahamsfeuers durch einen anderen Gelehrten korrigierte und an der wörtlichen Offenbarung festhielt. Die Kernaussage ist, dass wahres Gottvertrauen keine Passivität bedeutet, sondern das aktive Ergreifen aller Mittel in der Gewissheit, dass Allah die Versorgung sicherstellt.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst; Leere, Orientierungslosigkeit, Verzweiflung (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Zuwendung Gottes, Erlösung, die nicht verdient wird; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Koran 21:80 · Koran 51:58 · Koran 51:59

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3, benannt: Ungläubige bzw. Menschen ohne Glauben
Zeitbezug
früher 3, jetzt 1, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Samtung. In seinen Schilderungen über das vollkommenen Gottvertrauen des Vereisen Messias Al-Islam schreibt Hasid Mishid Ahmad Sahib, das Dr. Meed Ismail Sahib ihm Folgendes berichtet habe. Die vorgrenzweise des Vereisen Messias Al-Islam bei medizinischen Behandlungen bestand darin, sich nie auf nur eine einzige Methode zu beschränken. Bei ein und derselben Krankheit verabreichte er allopathische Medizin und gleichzeitig geriechische Medizin. Wenn jemand eine nützliche Rade äußerte, setzt er diesen ebenfalls um. Ebenso handelte er danach, wenn jemand im Traum etwas offenbart wurde. Manchmal werden von Persönlichkeiten Heilmittel nämlich im Traum gezeigt. Dazu betete er, zog zeitgleich Ärzte sowie Heilkundige zur Rade und schlug in medizinische Fachbücher nach, um die Behandlung zu unterstützen. Kurzum er gestaltete die Behandlungen zu einer gerad zur wundersamen Mischung, doch ein wahres Vertrauen rote gänzlich auf Allah. Um den Unterschied zwischen der inneren Unruhe von Propheten und jener gewöhnlicher Menschen zu verdeutlichen, denn die Menschen stellen oftmals Fragen wie, wer empfindet Unruhe? Warum empfindet man sie? Ist es eine Strafe? Was ist die Ursache? Erklärte er jedenfalls, obgleich der Mensch naturgemäß aufgrund seiner menschlichen Beschaffenheit in Sorge gerät, es ist vollkommen natürlich. Dass der Mensch Beunruhigung verspürt. So ist dies schlichtweg in Merkmal der medizinisch- menschlichen Natur, dass auch alle Prophetenteilen sowie der gesamte Allahs, Frieden und Segen Allahs, sein aufhinden, während der Schlacht von Badr besorgt war. Der Unterschied zwischen gewöhnlichen Menschen und Propheten besteht jedoch darin, die Besorgnis der Propheten im Gegensatz zu der Allgemeinheit niemals mit Verzweiflung einhergeht. Sie empfindet keine Hoffnunglosigkeit. Sie hegen die unerschüttliche Gewissheit, dass Gott sie niemals zugrunde gehen lassen wird. Er erklärte, mein Zustand ist derart beschaffen, selbst wenn ich in einen idioenens Feuer geworfen würde, hätte ich den festen Gedanken, dass ich nicht zugrunde gehen werde. Gewiss wäre eine innere Unruhe vorhanden, da es sich um Feuer handelt und der Mensch darin verbrennt. Doch die Hoffnung bleibt bestehen, das Augenblick die Stimme erschaltet. Oh Feuer, werde kühl für Abraham und sei ein Quell der Unversehrtheit für ihn. Die Besorgnis anderer Menschen hingegen, jener die keinen Glauben besitzen, geht mit Zweiflung und Hoffnungslosigkeit einher. Sie hängen keine Erwartungen an Gott und dies steht Unglaube dar. Dieser Zustand ist Unglaube, so wie das absolute Vertrauen auf Allah in Zeiten der Unruhe, des herausgebenen Merkmal des Propheten ist. So sollte auch ein Gläubiger der Praxis der Propheten und insbesondere der Sunder des gesamten Allahs Sallallahu alayhi wa Sallam folgen und weder Verzweiflungen noch Hoffnungslosigkeit an sich heranlassen. Auch in Momenten der Unruhe muss der Vertrauen auf Allah gerichtet sein. Es sollen durchaus auswählliche Mittel ergriffen und entständige Gebete verrichtet werden. Doch so muss man auch auf Allah vertrauen. Es gab den Gläubigen den Rat lag, dass es ihre Pflicht sei, ihr Vertrauen stets in Allah zu setzen und einer solchen Hoffnungslosigkeit keinen Raum zu geben. Huzad Musleh Maud, Resulat Al-Anhu berichtet, Dutzende von uns sind lebendig zu sagen dafür, dass Huzad Khalifatul Masih der Erste beim Verfassen seines Buchs, Nuruddin, schrieb, dass die Erwähnungen Huzad Abraham sei ins Feuer geworfen worden, als das Feuer der Auseinandersetzung zu verstehen sei, da er es für euch das unwahrscheinlich gilt, unbeschadet aus einem tatsächlichen Feuer zu entkommen. Interpretierte er das Feuer allegurig als das Feuer der Auseinandersetzung. Der fersen Masjid al-Islam pflegte in jenen Tage nach Gadiyan bei einen Dorf namens Basrama spazieren zu gehen. Huzad Musleh Maud, Resulat Al-Anhu erinnert sich, ich weiß noch, dass ich ihn dabei begleitete. Während des Spaziergangs merkte jemand an, dass der angesehenen Mawlvis sahib, womit Huzad Khalifatul Masih der Erste, Mawlana Nuruddin sahib gemeint war, einen überaus feinsenigen Aspekt beleuchtet habe. Solche Ausführungen stoßen zum Mais auf Großraten-Resonanz, bei jenen Menschen die stark zu rationalen Erklärungen neigen. Der fersen Masjid al-Islam jedoch, wie es diesen Ansicht nahezu während des gesamten Spaziergangs zurück und sprach, richtet den Mawlvis sahib von mir aus. Er möge diese Passage streichen. Uns wurde offenbart, dass das Feuer unser Dina. Ja, der Dina unser Dina ist. Ben Allah, also auf diese Weise mit Hassat Abur-Hamm al-Islam, verfuhr, was ist daran abwegig. Ferna sagte er, ist die Pest denn ein geringeres Feuer? Seht doch, ist es etwa ein geringes Wunder, dass die Pest, Rindensummer her, wütete, Allah unser Haus jedoch davor verschont hat. Wenn Allah Hassat Abur-Hamm aus dem Feuer errettete, was ist daran abwegig? Richtet dem Mawlvis sahib von mir aus und aus, dass er diese Passage streichen soll. Daraufhin strich Mawlana Nuruddin sahib diese Passage. Diesen besagten Satz, welch wundersame Erhabenheit zeichnete sein Vertrauen auf Allah aus. Wenn Allah zugesagt hat, einen vor dem Feuer zu erretten, so stellt sich nicht im Geringsten die Frage, dass man nicht auf ihn vertrauen oder keine vollkommene Gewissheit haben sollte. Voll Überzeugung erklärte er, ich betone, dass das Feuer mich nicht verbrennen wird, da Allah es so verfügt hat. Hassat Mirza Beshi, der mit sahib schreibt, Munchi Saffa der mit sahib, habe berichtet, dass bei einer Jelzah Salana 1 die finanzielle Mittel erschöpft waren. In jenen Tagen wurden für die Jelzah Salana noch keine Spenden gesammelt. Der Verheißen Mesias el-Islam bestritt die Ausgaben aus und eigenen Mitteln. Der verstorbene Mir Nasir Nawab sahib kam zu ihm und teilte mit, dass für den Abend keinerlei Proviant für die Gäste vorhanden sei. Er entgegnete, nehmen sie einen Schmückstück meiner Frau, dass die Kosten decken kann und verkaufen sie es. Daraufhin wurde der Schmuck verkauft oder verwendet. Mir sahib brachte das Geld, die Mahlzeiten für die Gäste wurden bereits gestellt. Zwei Tage später erschien Mir sahib erneut und erklärte in meiner Anwesenheit, dass für den morgigen Tag aber malz nicht vorhanden sei, daraufhin antwortete der Verheißen Mesias el-Islam, wir hatten unter Einbezug der äußeren Mittel Vorkehrungen getroffen. Nun haben wir kein diesbezügliches Bedürfnis mehr. Derjenige, dessen Gäste sie sind, wird sich selbst darum kümmern. Als am nächsten Morgen gegen acht oder neun Uhr der Postbote von Postamt kam, ließ Sur den Mir sahib und Mich zu sich rufen. Der Postbote überbrachte ihm etwa zehn bis fünfzehn Zahlungsanweisungen, die aus den unterschiedlichsten Orten stammten. Es handelte sich um Beträge von fünfstelligen oder hundert Rubin und auf ihnen stand geschrieben, da wir leider nicht persönlich teilnehmen können, übersenden wir dieses Geld für die Verfliehung der Gäste. Nachdem Husu das Geld entgegengenommen hatte, hielt er eine Ansprache über das Gottvertrauen. Es waren noch einige weitere Personen zugegeben, wo er saß. Auf diese Begebenheit wird bezuggenommen, er sagte, genauso wie ein weltlich gesinnte Mensch seinem Geld vertraut, das in seiner Schatule liegt und sich sicher ist, dass er es jederzeit entnehmen kann, so hegen jene, die auf Allah vertrauen, eine noch weit aus tiefere Gewissheit in Allah. Und exakt so verhält es sich, sobald ein Bedürfnis entsteht, sendet Allah unverzüglich seine Hilfe, um das tiefe Vertrauen des weißen Messiahs, Allah, und das besondere Vorgehen Allah, mit ihm zu veranschaulichen, berichtet ein Diener des weißen Messiahs, Allah. Hassat Hafiz Hamid Ali Sahib, mir Nijmuddin Sahib Beirui, fungierte als Verwalter der Langkhanah, also die Küche, eines Tages ging mir Nijmuddin Sahib zu Huzur und Bad um Geldmittel, um Mehl und dergleichen für den Bedarf der Gästeküche einkaufen zu können. Huzur erwiederte, gegentwertig verfüge ich über keinerlei Geld, doch der Gott, dessen Gäste dies sind und für den, die Langkhanah bestimmt ist, wird selbst Vorkehrungen treffen. Daraufhin kehrte mir Nijmuddin zurück, nur kürzere Zeit später suchte ein in Abgetragenen und zerrissen Gewender gekleideter Mann Huzur auf. Er ließ seine Ankunft darin ankündigen, worauf Finn Huzur aus herausstrahlt. Der Mann überreichte Huzur ein Bündel, eine in Tuch geknotete Geldsumme, oder entfernte sich sogleich wieder. Als Huzur dieses Bündel bzw. dieses Tuch eröffnete, befand sich darin eine erhebliche Geldsumme. Huzur trat wieder ein, ließ nach den Mann schicken und versuchte seinen Verbleib zu ermitteln. Doch er war nicht mehr aufzufinden. Huzur ließ mir Nijmuddin Sahib zu sich rufen und übergab ihm das gesamte Geld. Huzur Rifatul Masih I. berichtet, dass unser geliebter Huzur zu sagen, pflegen, manch einer erfreut sich an seinem Reichtum. Ein anderer ist glücklicher über seinen großen Nachkommenschaft und wieder ein anderer rühmt sich seiner großen Gefolgschaft. Ich jedoch bin glücklich darüber, dass mein Gott der Allmächtige ist. Der Verheißen Messiaser Lestam erklärte, dass Allah der wahre Versorger ist. Ein Mensch, der sein Vertrauen auf ihn setzt, kann niemals der Vorsorgung beraub bleiben. Er gewährt demjenigen, der volles auf ihn vertraut, seine Versorgung auf allen Wegen und von überall her. Allah spricht, wer auf mich baut und mir vertraut, für den lasse ich die Versorgung von mein Himmel herabregnen und lasse sie nicht seinen Füßen vorher spriesen. Daher sollte jeder Mensch seinen Vertrauen gänzlich in Allah setzen. Hasid Sheikh Jacob al-Istzaib, Irfani berichtet, Hasid Mishmoud Ahmad, Mughal Allah, ihn behüten, erzählte, dass seinen Heiligkeit ihn an 5. September 1898 auf seinen Bitten hin. Das heißt, auf Bitten von Hasid Mishmoud Ahmad, der damals noch ein Kind war, eine Geschichte erzählte. Die Geschichte ging wie gefolgt daraus. Daraus geht hervor, dass das Vertraute auf Allah und wahre Gottes fürcht, den Menschen dazu qualifizieren, dass Allah selbst seine Böge wird und seine Bedürfnisse auf eine derartige Weise erfüllt, dass niemand sonst davon erfährt. Zur Veranschaulichung dieses Aspekt erzählte er diese Geschichte. Hasid berichtete, ein Gottesfühltiger Mann befand sich auf einer Reise und durchquert einen Dschungel, in dem ein Räuber hauste, der jeden vorbeikommenden Reisenden ausplünderte. Seine Gewohnheiten entsprechen, schickte er sich an, auch diesen frommen Mann auszurauben. Der ehrwürdige Mann sprach zu ihm. Und im Himmel ist euer Versorgung und das, was euch verheißen wird. Deine Versorgung ist im Himmel gewiss. Setze dein Vertrauen in Gott, verinnerliche Gottesfurcht und schwöre der Weglaberei ab. Allah wird selbst für all deine Bedürfnungen aufkommen. Diese Worte trafen das Herz des Räubers. Er ließ von den frommen Mann ab und handelte nach dessen Rat. Dies führte soweit, dass er vorthal erlesene Speisen in Gefäßen aus Gold und Silber gereicht bekam. Nachdem er gespeist hatte, warf er die Gefäße stets aus seiner Hütte. Wieder Zufall es wollte, kam Jena frommen Mann abermals dort vorbei. Der einzigste, der einzige Räuber, der mittlerweile ein überaus rechtschaffener und Gottesfühltiger Mensch geworden war, schilderte ihm die gesamte Begebenheit und wahrt ihm, ihm einen weiteren Vers zu nennen. Daraufhin zitierte der frommen Mann, darum dabei, Herr des Himmels und der Erde, dies ist gewisslich wahr, eben wie es wahr ist, dass ihr redet. Dies bedeutet, wenn diese Verheißungen erfüllen, wird er sichtlich, dass der Quran gleichermaßen eine absolute Wahrheit darstellt. Als dieser einzige Räuber, dieser Mann, der das Stelen aufgegeben hatte und sich nunmehr der Tugend zuwandte, ja, tugendhafte Taten vollbrachte, diese reinen Worte vernahm. Hinterließen sie eine solche tiefgreifende Wirkung bei ihm, dass sich die Erhabenheit Allas unauslöchlich in sein Herz eingeprägte. Der vereisten Messias al-Islam erzählte, Hassat Musleh Maud, Residallah Anho, diese Geschichte in einem Alter, als dieser gerade einmal neun Jahre alt war. Zweifellos erzählte der vereisten Messias al-Islam diese Begebenheit unter Berücksichtigung der außerordentlichen Auffassungskabe von Hassat Mishabishid al-Ruddin Mehmood Ahmad. Ihm war bewusst, dass das Kind den Kern der Geschichte begreifen würde. Zugleich verfolgte er jedoch zweifellos, so ne, das Ziel in ihm wie auch in Kindern allgemein, von klein auf das Bewusstsein für die ernurme Wichtigkeit des Gottvertrauen zu wecken. Vollgleich dienen diese Prinzipien der Derbiert und allein als wegweisende Vorbild. Was hat Musleh Maud, Residallah Anho berichtet, der vereisten Messias al-Islam pflegte die Geschichte, eines vom Mannes zu erzählen, der zurückgezogen an einem Ort verweilte, predigte und Ermahnungen, Aussprach während Allah ihm stets dort seine Versorgung zukommen ließ. Der Ort, an dem er lebte, befand sich weit außerhalb der Stadt. Einmal vergingen mehrere Tage, ohne das ihm Nahrung gebracht wurde. Dies war vermutlich eine Prüfung von Seiten Allahs. Der Mann dachte sich, nun sollte ich in die Stadt gehen und einen Freund um etwas bitten. Ich habe es schon seit einigen Tagen gehungert. Er begab sich dorthin, suchte einen Freund auf und bat ihm um etwas Essbares. Der Freund gab ihn zwei oder drei Fladenbrote und legte etwas, ein Topf obendrauf. Als er sich auf den Rückweg machte, er folgte ihm der Hund seines Freundes, erwendete mit dem Schwanz und lief ihm auf Schritt und Tritt nach. Der Frau und Mann überlegte sich an diesen Brot, steht auch dem Hund ein Anteil zu, da er das Haus bewacht. Ich habe das Brot von Haus her erhalten und dies ist sein Hund. Folglich steht ihm ein Anteil zu, denn er wacht über das Anwesen. Der Hund fungiert als Wächter. Aus diesen Gedanken herausbrach er ein Drittel eines Brötens Eintopf. Ab und warf er es den Hund zu, da dies sein gutes Recht sei. Dieses Hund, Drittel stammte von Eigentümer. Der Hund fraß es, folgte ihm jedoch weiterhin. Der Frau und Mann dachte sich, zweifelos sonisch steht ihm ein größeres Recht zu, da er schließlich der Wächter dieses Hauses ist. Also legte er nochmal ein Topf auf ein weiterer Stück Brot und warf es ihm hin. Doch der Hund fraß auch dieses und wicht nicht von seiner Seite. Der Frau und Mann, der selbst sehr großen Hunger verspürte, sprach darauf hin zu dem Hund, du bist wirklich überaus schamlos. Ich habe dir bereits zwei von drei Broten überlassen und dennoch lässt du nicht von mir ab. Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, als er unversehens in einem Zustand der spirituellen Vision versetzt wurde. Er vergaß die materielle Welt völlig. Die Seele des Hundes nahm eine personifizierten Gestalt an, trat vor ihnen und sprach, du bezeichnest mich als schamlos? Dabei bin ich doch nur ein Hund, während du ein Mensch bist. Ich habe in jenem Haus bereits unzähligen Male hungern müssen. Doch niemals habe ich dieses Paar verlassen. Dich hingegen plagte der Hunger bloß drei Tage lang und so gleich hast du deinen Platz verlassen und dich in die Stadt begeben. Sag mir, wer von uns beiden ist schamlos? Ich oder du? Diese Worte eröffneten den frummen Mann die Augen und der warf auch das dritte Brot, mitsamt dem Eintopf vor dem Hund, als er an seinen Aufenthaltsort zurückkehrte, sah er dort einen Mann sitzen, der mit überaus erlesenen Speisen auf ihn wartete und fragte, wo wart ihr denn geblieben? Ich habe bereits auf euch gewartet. Genau das ist die wahre Stufe des Gottvertrauens, dass der Mensch seinen Blick auf niemanden aussah, auf Allah richtet. Es ist der Herr Mohamed Zadikzai berichtet, der festen Masjassa-le-Islam fliegt zu sagen, in meinen Augen sind die alten Misten die größten Götzendiener. Sie ihren unaufhörlich auf der Suche nach Versorgung, um mehr ohne jedoch von den Mitteln Gebrauch zu machen, die Allah auf legitimer Weise für den Erwerb des Lebenunterhalts festgelegt hat. Ebenso wenig über die Gottvertrauen und dies obgleich Allah spricht. Und in Himmel ist euer Versorgung und das, was euch verheißen wird. Solchen sogenannten Neuern, also diesen vermeintlichen Alchemisten, die versuchen aus Kräutern und Pflanzengold und Silber herzustellen. Teilen wie ein wahrhaftigen Rezept der Alchemie mit Vorausgesetzt, sie setzen es auch in die Tat um. Ihr vergeutet eure Zeit mit Alchemie und habt nichts dabei gewonnen. Ich nenne euch nun ein Rezept, das wahrhaft wirksam ist, sofern ihr danach handelt. Er vorfort Allah spricht und dem der Himmel fürchtet, wird er einen Ausweg bereiten und wird ihn versorgen, von wo aus er mich nicht erwartet. Gottes Furcht ist mittenhin ein Zustand der demjenigen, der ihn erreicht, quasi alle Segnungen des gesamten Universums zu teil werden lässt. Eine weitere Begebenheit über das Gottvertrauen des ersten Messerserleslam, Sheldan Shraibhazat Munchi, das versucht eins nach Delhi reiste. Vor seiner Abreise verfasste er Brief an ausgewählte Freunde mit der Bitte, dass jeder, der dieses Schreiben erhalte, nach Möglichkeit nach Delhi kommen solle. Es sollte eine Debatte mit Mulvi Nassid Hussein aus Delhi stattfinden. Unsere Debatte wird mit Mulvi Nassid Hussein sein. So reist auch ich nach Delhi. Vor Ort wurde bekannt, dass Mulvi Sahib die Absicht erhegte, Unruhen zu stiften. Daraufhin sprachen wir dies mit Amil Shah Alishah, der vermutlich Polizeiinspektor oder ein anderweitiger Beamter war. Ein Versicherte uns, wir werden umfassende Sicherheitsvorkehrungen treffen und eine große Anzahl an Polizisten entsenden. Machen Sie sich keine Sorgen. Es wird zu keinem Problem kommen. Am Tag der Debatte suchten Jodri Nawab Khan und ich, Amil Alishah, auf doch dieser Erklärte bedauert. Es tut mir leid. Wir können leider keine Vorkehrungen treffen. Mulvi Muhammad Hussein Badalvi hat dem Deputy Kommissioner dargelegt, die Mulvis führen täglich Debatten. Die wollen sich wegen solch alltägliche Angelegenheiten nun jeden Tag Sicherheitsvorkehrungen treffen und ein solch großer Anzahl an Polizisten entsenden. Daraufhin entschied der Deputy Kommissor, dass keine Sicherheitsmaßnahmen erforderlich seien. Wir sind machtlos, erklärte der Polizeiinspektor. Wir sind schlichtweg machtlos und können nichts ausrichten. Dadurch diese Gespräche wertvolle Zeit verstrichen war, drängte ich Nawab Khan, komm, es ist höchste Zeit. Hussein wird sicherlich nicht auf uns warten, sondern pünktlich am Ort der Debatte erscheinen. Wir eilten so schnell wie möglich dorthin und sahen wie Hussein gerade in die Kutsche stieg. Wir teilten ihm mit, dass die Polizisten Sicherheitsvorkehrungen ausgeblieben seien. Es gab nicht den Schutz in den Umfang, denn man sich gewünscht hätte, wenn gleich keine Anzahl an Polizisten präsent war. Der verheißene Maasjassal-e-Slam entgegenschlicht, was kümmert mich das? Unser Schutz wird Gott selbst übernehmen. Wir sind unweigerlich, dorthin gehen und lassen uns nicht aufhalten. Als er so dort eintraf, wurde er von lediglich 11 Personen um einen Jungen begleitet. Insgesamt waren es also nur 12 Personen und auf der Gegenseite hatten sich Tausend von Gegner versammelt. Und es drohte massiv die Gefahr von Ausschreitungen. Doch auf Versuchsgesicht war nicht die geringste Spur von Furcht oder Besorgnis zu erkennen. Entschlossen und furchtlos wie ein wahre Held trat er in ihre Mitte. Keine einzige böswillige List der Gegner zeigte auch nur die geringsten Wirkung. Doch Gott beschützte Husud vor der Burg und vor der Botschaftlichkeit eines jeden Frevelas. Sein Vertrauen auf Allah war absolut und vollkommen. Husud Muslehemaut berichtet, dass es die Pflicht des Gläubigen ist, auf Allah zu vertrauen. Die Arbeit verrichtet zwar Gott, der Erhabene, aber es ist unsere Pflicht genau das zu tun, genau das zu denken und genau das zu sagen, was Gott der Erhabene uns aufgetragen hat. Der 1. Massias al-Islam äußerte eine Prophezeiung bezüglich Atam und die Frist dieser Prophezeiungen festdrich. Asad Muslehemaut, Resulat al-Anhush, schreibt hierzu, ich war zu jener Zeit, 6 oder 7 Jahre alt, als ich erinnere mich noch sehr gut an dieses Ereignis. Asad Muslehemaut hat auch den Grundriss der Zimmer detailliert, beschrieben, wo man sa