Jesus Christus ist in der gegenwärtigen Zeit die einzige verlässliche Alternative, die durch seinen Kreuzestod und seine Auferstehung ewiges Leben bietet, und zur vertrauensvollen Nachfolge aufruft.
Die Predigt nutzt den Film Terminator 2 als Analogie, um die Botschaft Jesu zu vermitteln. Der zentrale Gedanke ist, dass Jesus wie der umprogrammierte Terminator als Beschützer und Retter in die Welt kommt. Die Predigt stellt die Parallele zwischen der Entscheidung Sarahs, dem Terminator zu vertrauen, und der Nachfolge Jesu her, die oft vor tiefem persönlichen Kennenlernen steht. Es wird betont, dass Jesus in einer 'verrückten Zeit' die beste Alternative sei und dass sein Tod am Kreuz den für uns bestimmten Schaden auf sich nimmt. Die Auferstehung wird als Garantie für die Überwindung des Todes und ewiges Leben dargestellt. Der Text verbindet filmische Szenen mit biblischen Berufungsgeschichten und der Kreuzestheologie. Es wird ein Appell an die Zuhörer gerichtet, Jesus zu vertrauen und ihm nachzufolgen, um ewiges Leben zu erlangen.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Ich bete auch nochmal kurz. Jesus, danke, dass du in deinem Heiligen Geist jetzt hier anwesend bist. Lass dein Geist unter uns wirken, dass die Worte, die wir jetzt hier vorbereitet haben, dass es nicht einfach nur Worte sind, sondern dass das dein lebendiges Wort ist, das jetzt unter uns wirkt. Bitte, mach das jetzt möglich. Berühre dir unser Herzen. Amen. Wenn du leben willst, komm mit mir. In der Regel gilt, gesunde, selbstständige Menschen wollen leben und am Leben bleiben. Sie tun alles, was in ihrer eigenen Kraft liegt, um das zu erreichen. Aber das Leben ist eine Todesfalle. Egal wie viel Wissen, Weisheit, Technologie, Medizin und so weiter wir anwenden, nichts davon kann das Unvermeidliche verhindern. Zwischen all den Versprechungen, die uns von unterschiedlichen Seiten her gemacht werden, gibt es nur den einen, der schon seit Jahrtausenden mit einer ausgestreckten Hand und derselben Botschaft daherkommt. Komm mit mir, wenn du leben willst. Wir haben es in der Begrüßung vorhin schon angedeutet und einige von euch haben es auch längst erkannt. Dieser Wortlaut stammelt so nicht aus der Bibel, sondern aus einem 35 Jahre alten Film, dem zweiten Teil der Terminator-Reihe mit Arnold Schwarzenegger. In der Bibel klingt das eher so. Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht von Gott getrennt. Glaubst du das? Aber das Film Zitat fasst das Versprechen von Jesus wunderbar, kurz und prägnant zusammen. Darum möchten wir uns diesen Film heute einmal näher anschauen, um dann den Vergleich zu ziehen zwischen dieser zeitreisenden Killermaschine in der Hauptrolle und unserem Retter Jesus Christus. Und es ist ein bisschen ironisch, dass wir das machen, nachdem wir gerade gesungen haben. Keiner ist wie du. Wir machen das trotzdem. Es wäre ein bisschen schwierig, unsere Vorbereitung jetzt noch umzuschmeißen. Uns ist klar, dass dieser Vergleich ein bisschen hinkt. Uns ist absolut klar, der Terminator ist nicht wie Jesus. Und trotzdem gibt es ein paar interessante Punkte aus diesem Film, wo wir parallelen ziehen können. Und für all diejenigen, die nicht vertraut sind mit der Terminator-Reihe, eine ganz kurze Erklärung. Im ersten Film geht es um Sarah Connor, die spätere Mutter von John Connor, der als erwachsener Mann irgendwann eine Rebellion anführen wird gegen das Computernetzwerk SkyNet und dessen Killerroboter die Terminatoren. Die sind drauf und dran, in der Zukunft die Menschheit auszulöschen. Und das muss natürlich verhindert werden. Einer dieser Terminatoren wird in die Vergangenheit geschickt. In der Zukunft gibt es diese Technologie natürlich, um Sarah zu töten und damit die Geburt von John zu verhindern. Allerdings wird sie von einem ebenfalls durch die Zeit geschickten Rebellen, einem Freund von John, gerettet. Und dieser Rebell wird dann der spätere Vater von John. Im zweiten Teil kommt ein moderneres Modell des Terminators aus der Zukunft für einen zweiten Versuch, um John, der zu dem Zeitpunkt schon so ungefähr zehn Jahre alt ist, zu töten, bevor er erwachsen wird und diese Rebellion starten kann. Eines der älteren Terminator-Modelle, repräsentiert von Arnold Nolz-Schwarzenegger, wird in der Zukunft umprogrammiert zum Beschützer und dann ebenfalls in die Vergangenheit geschickt, um John zu beschützen. Die Szene, mit der wir anfangen, spielt in einer geschlossenen Psychiatrie, in der Sarah, gegen ihren Willen untergebracht ist, weil sie versucht hat, diese dystopische Zukunft abzuwenden, indem sie durch einen fehlgeschlagenen Sabotage-Akt die Entstehung von Sky-Net und seinen Terminator-Modell verhindern wollte. Während Sarah selbst versucht, aus der Klinik zu entkommen, taucht dort der Terminator auf, in Begleitung ihres Sohnes John, um sie zu befreien. Aufgrund der Ereignisse des ersten Films hat Sarah anfangs natürlich eine wahnsinnige Angst vor dem Terminator. Und das schauen wir uns jetzt mal an. Genau, es ist ein Actionfilm, das wird man vor allem in der ersten Szene sehen. Es ist ein bisschen ungewöhnlich für Sonntagmorgens Blut und sonst was gibt es nicht in der Szene, als kleine Vorwarnung. Um die erste Szene noch einmal ein bisschen zusammenzufassen, noch bevor Sarah realisiert, dass sie sich in akuter Lebensgefahr befindet, taucht da ganz unerwartet jemand auf und bietet ihr Rettung an. Jemand, der ihr erst einmal große Angst einjagt. Sarah muss eine Entscheidung treffen, noch bevor eine Beziehung zu diesem Retter besteht. Kann sie ihm vertrauen oder versucht er sie zu täuschen? Ihr Sohn John versichert ihr, dass sie ihm nicht nur vertrauen kann, sondern dass sie das muss. Kleine Geste, die mir gerade noch aufgefallen ist. Anis letzte Geste war der erhobene Daumen. Und der Jesus, den wir hier am Kreuz hängen haben, hat die Finger seiner rechten Hand zum Segen erhoben. Muss die gerade noch da denken. Auch für uns stellt sich die Frage der Nachfolge in der Regel, bevor wir Jesus wirklich kennengelernt haben. Das sehen wir auch in der Bibel bei einer ganzen Reihe von Berufungsgeschichten. Jesus kommt am Segenetzerrett entlangspaziert, sieht da ein paar junge Männer in ihren Fischerbooten sitzen und fordert sie auf, kommen und folge mir. Und die stehen auf, lassen ihre Arbeit und ihre Familien sitzen, um wirklich mit ihm zu gehen. Ein paar Meter weiter wiederholt sich das Spiel mit zwei anderen jungen Fischern. Und nochmal eine Weile später macht Jesus das Gleiche mit einem Zolleinnehmer, den er irgendwo in einer Stadt an einer Zollstation sitzen sieht. Auch die meisten von uns hier haben Jesus als wirklich kennengelernt, auf einer persönlichen Ebene, auf einer tieferen Ebene, nachdem wir entschieden haben, ihm zu vertrauen und an ihm zu glauben. Ich weiß zumindest ganz sicher, dass das bei mir der Fall ist und ich bin immerhin mit dem christlichen Glauben aufgewachsen. Den meisten von uns ist zum Zeitpunkt unserer Bekehrung bestenfalls wahr gebewusst, wie sehr es die geistliche Dimension zu Nachfolge in sich hat. Natürlich können wir Menschen Jesus auch ablehnen, aber es geht dabei um Leben und Tod. Und zwar weit über den begrenzten Zeitraum unseres irdischen Lebens hinaus. Jesus bietet uns natürlich das bestmögliche Leben in dieser Welt. Aber ist auch vor allem der Einzige, der uns echtes, unvergängliches Leben in Ewigkeit bei Gott bieten kann. Im Johannes Evangelium stehen die berühmten Worte von Jesus, ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Es gibt keinen anderen Weg zum Vater als durch mich. Die einzige Alternative dazu ist der ewige Tod. Zurück zum Filmausschnitt. Der Monolog von Sarah in der zweiten Szene hat mich ganz schön angesprungen. Als ich John mit der Maschine sah, wurde es mir schlagartig bewusst. Der Terminator würde niemals aufhören, ihn niemals verlassen, ihn niemals verletzen, niemals anschreien oder sich betrinken und ihn schlagen oder sagen, dass er keine Zeit für ihn hat. Er wird immer hier sein und er würde sterben, um ihn zu beschützen. Das springt mich deswegen so sehr an, weil diese Beschreibung in meinen Ohren auch auf Jesus unfassbar gut zutrifft. Auch bei Jesus können wir uns absolut sicher sein, dass er uns niemals auf irgendeine Art und Weise Missbrauch antun wird und dass er immer hier sein wird. Und Jesus wird nicht nur sterben, um uns zu schützen. Er ist bereits genau zu diesem Zweck gestorben. Weiter das Zitat von Sarah von all den möglichen Väter, die in den Jahren kamen und ging, war dieses Ding, diese Maschine, der Einzige, den den Ansprüchen gewachsen war. In einer verrückt gewordenen Zeit war er die beste Alternative. Die wenigsten von uns suchen in Jesus einen Ersatzvater. Wenn dann beziehen wir das eher auf Gott, den Vater, macht nichts. Die beiden sind eins. Und für uns ist der relevantere Teil dieses Zitats der zweite Satz. Ich gehe stark davon aus, dass wir alle auf die eine oder andere Weise das Gefühl haben, dass auch unsere Zeit verrückt geworden ist. Auch in unserer verrückten Zeit und Welt ist Jesus immer noch die beste Alternative. Ganz egal für welche Rolle in unserem Leben, besonders aber als unser Retter, als unser Freund. Und auf Englisch trifft es der Begriff Guide ganz gut, also Reiseführer, Orientierungshilfe und Vorbild in einem. Er ist der Einzige, der uns helfen kann in all der Verrücktheit dieser Welt, einen klaren Kopf und einen Blick auf das wirklich Wichtige zu bewahren. Der Missionar E Stanley Jones hat es einmal in Bezug auf die ersten Christen so formuliert. They didn't lower their heads and say, look what the world has come to. They lifted their eyes and said, look who has come to the world. Also auf Deutsch. Sie ließen den Kopf nicht hängen und sagten, seht nur, was aus dieser Welt geworden ist. Stattdessen hoben sie den Blick und sagten, seht nur, wer in die Welt gekommen ist. Damit enden die Parallelen zwischen dem Terminator und uns Retter aber noch nicht. Wir haben eben gesehen, dass der Terminator während der Flucht aus der Psychiatrie Kugeln eingesteckt hat. Auch Jesus nimmt den Schaden auf sich, der für uns gedacht war. Das hat er in seiner Gefangenschaft und ganz besonders in den Stunden am Kreuz am eigenen Leib ertragen. Wunderbar veranschaulich. Sehen wir das hier hinter uns über dem Altar. Das bedeutet nicht, dass wir in unserem Leben keine Verletzungen und keinen Schmerz mehr erleiden werden. Leider. Und sofern Jesus nicht in den, na ja, was uns betrifft, im nächsten drei oder vier Jahrzehnten zurückkommt, stehen die Chancen auch ziemlich schlecht dafür, dass uns das Sterben selbst erspart bleiben könnte. Was das angeht, müssen wir leider realistisch bleiben. Aber der Schmerz, den Jesus ausgehalten hat, ist ein Trost für uns, weil er garantiert, dass er weiß, wie er unserem Schmerz begegnen kann. Die Wunden, die er ertragen hat, sind ein Versprechen dafür, dass all unsere körperlichen, seelischen und mentalen Wunden spätestens in der Ewigkeit endgültig geheilt werden. Im Gegensatz zu seinen eigenen übrigens, die waren selbst nach seiner Auferstehung noch da, als Beweis dafür, dass er wirklich und verhaftlich am Kreuz gestorben ist. Und der Tod, den er gestorben ist, den er vor allem mit seiner Auferstehung überwunden hat, ist die Garantie für uns, dass er auch unseren Tod überwinden und uns zu neuem ewigen Leben auferwenden wird. In der letzten Szene, die wir gerade gesehen haben, bleibt der Terminator ganz konsequent. Ich muss fortgehen. Ganz egal, wie sehr John ihn anfleht zu bleiben, er bleibt da hart. In der Bibel reagieren die Jünger ganz ähnlich auf die Ankündigung, dass Jesus sterben wird. Das wollen sie auch nicht wahrhaben und schon gar nicht wollen sie es akzeptieren. Petrus will ihm das sogar ausreden. Aber auch Jesus bleibt da konsequent. Er weiß Petrus scharf zurecht. Selbst noch bei seiner Verhaftung als Petrus es ist, der versucht, Jesus mit dem Schwert zu verteidigen. Da sagte Jesus, steckt dein Schwert wieder zurück an seinen Platz, denn alle, die zum Schwert greifen, werden auch durch das Schwert umkommen. Weißt du nicht, dass ich meinen Vater um Hilfe bitten kann? Dann schickt er mir sofort mehr als zwölf Legionen engeln. Aber wie könnte sich dann erfüllen, was in der Heiligen Schrift steht? Es muss doch alles so kommen. Sowohl der Terminator als auch Jesus opfern sich also für die Menschen bereitwillig. Beide sterben sie durch die Hand der Menschen. Sie beide können sich nicht selbst das Leben nehmen. Es gibt noch eine Parallel, die in dem Film ausschnet, jetzt nicht mit auftauchte. Der berühmte catchphrase des Terminators lautet, I'll be back. Also ich komme wieder. In jedem Film der Terminator Reihe taucht dieser Satz in irgendeiner Variante auf. Das ist auch beinahe ein catchphrase von Jesus. Er hat wiederholt angekündigt vom Tod zurückzukommen. Diese Ankündigung hat er bereits wahrgemacht und er hat auch angekündigt noch einmal in die Welt zurückzukommen. Das steht noch aus. Der Terminator erfüllt in den unterschiedlichen Teilen der Filmreihe verschiedene Rollen. Erst ist er der Büro-Drohung, dann wird er zum Retter. Bei Jesus ist das in gewisser Weise umgekehrt. Zuerst kam er als Retter. Das zweite Mal kommt er als Richter. Ein entscheidender Unterschied zwischen dem Terminator und Jesus ist uns gerade aufgefallen. Der Terminator bringt am Ende zum Ausdruck, dass er niemals weinen kann. Jesus ist sehr vertraut mit allen menschlichen Emotionen. Wir lesen in der Bibel davon, dass er geweint hat. Sowohl in der Nacht vor seiner Verhaftung im Garten aus Angst um das, was ihm selbst bevorstand, als auch an einer Stelle, als er mit seinen Jüngern auf Jerusalem zugeht und diese Stadt vor sich sieht, die Gott so sehr liebt und ganz deutlich merkt, wie verloren und wie weit weg diese Menschen von Gott sind. Da weint er um uns, um die Menschen. Alles in allem finden wir, das ist ein Superthema. Aber seien wir ehrlich, die meisten von uns, wie wir hier sitzen heute Morgen, sind doch längst bekehrt. Ist das nicht eigentlich mehr ein Thema für Leute, die noch nicht davon überzeugt sind, sich Jesus anzuschließen? Warum sollen wir hier noch darüber reden? Drei Gründe. Erstens. Erstens. Es ist immer sinnvoll, dass wir uns auch gegenseitig daran erinnern, warum es sich lohnt, an Jesus dran zu bleiben und warum wir uns ursprünglich mal bekehrt haben. Das ermutigt uns und stärkt uns in unserem Glauben. Zweitens. Es ist gut, die wichtigsten Punkte zu diesem Thema im Kopf zu haben, leicht abrufbar, wenn wir mit Menschen sprechen, die noch nicht bekehrt sind, aber auf die einer oder andere Weise an Jesus interessiert sind. Und ich gehe fast davon aus, dass der eine oder andere, auf den das zutrifft, auch heute Morgen hier ist, wenn dich das betrifft, wie schön, dass du hier bist. Du bist herzlich willkommen und wir legen hier auch keine Erwartungen an dich. Du darfst hier sein, ohne dich bekehrt zu haben. Aber ich hoffe, dass du die Einladung von Jesus heute Morgen hörst und dass du heute einen Schritt tust, auf ihn zu, dass du vielleicht diese Entscheidung treffen kannst. Dritter Grund. Auch wir haben noch immer eine Wahl und müssen jeden Tag neu entscheiden, ob wir Jesus weiter nachfolgen wollen. Das veranschautlicht eine Geschichte aus Johannes Kapitel 6. Da hält Jesus eine Rede darüber, dass er das Boot des Lebens ist, von dem seine Anhänger essen müssen, wenn sie das ewige Leben haben wollen. Viele seiner Jünger fanden diese Rede absolut schockierend, gerade zu abstoßend. Sie haben die Aussagen darüber, Jesus Körper zu essen und sein Blut zu trinken, wahrscheinlich ganz wörtlich genommen. Und das kann ich Ihnen nicht einmal übel nehmen. Sie hatten ja noch nicht das Abendmahl, indem wir Brot und Wein oder Traubensaft als Symbole für Fleisch und Blut von Jesus verwenden. Jesus war ganz schön krass in seinen Aussagen, dass nur sein Fleisch und sein Blut das ewige Leben schenken können. Der Vater, von dem das Leben kommt, hat mich gesandt. Ich lebe durch den Vater, genauso werden alle, die mich essen, durch mich leben. Das Ergebnis ist ziemlich deutlich. Von da an wandten sich viele seiner Jünger von ihm ab und zogen nicht länger mit ihm umher. Da fragte Jesus die Zwölf, wollt ihr etwa auch weggehen? Simon Petrus antwortete, Herr, zu wem sollen wir denn gehen? Du sprichst Worte, die ewiges Leben schenken. Wir glauben und haben erkannt, du bist der Heilige Gottes. Wir beide gehen da ganz mit, Petrus. Wie ist es mit euch?