Selbstbeherrschung und die Anwendung der richtigen Mittel sind die unabdingbaren Voraussetzungen für den Erfolg der Meditation; wer sich aufrichtig bemüht, aber scheitert, verliert seinen Fortschritt nicht, sondern setzt ihn im nächsten Leben fort.
Der Text analysiert die Voraussetzungen für die Meditation und den Yoga-Praktikanten, wobei Selbstbeherrschung und die Anwendung der richtigen Mittel als zentral gelten. Es wird argumentiert, dass unkontrollierte Sinne und Gewohnheiten den Fortschritt blockieren, während beständige Anstrengung, auch bei anfänglichen Fehlern, zum Ziel führt. Der Sprecher betont, dass Krishna in der Bhagavad Gita nicht nur Warnungen, sondern konkrete Methoden zur Überwindung von Hindernissen wie Ablenkung und Mangel an Wissen bereitstellt. Eine zentrale Frage ist das Schicksal eines Menschen, der sich bemüht, aber vor dem Tod die Vollkommenheit nicht erreicht; hier wird Trost durch die Lehre der Wiedergeburt und der karmischen Kontinuität geboten. Der Text ermutigt, Entschuldigungen fallen zu lassen und aktiv zu üben, um den Geist zu beruhigen. Es wird zwischen blinder Unterdrückung und der Sublimierung von Energie durch Wissen und Karma Yoga unterschieden. Die Botschaft richtet sich an Praktizierende, die trotz Zweifel und Rückschlägen an der Möglichkeit der spirituellen Erlösung festhalten sollen.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Du hörst die Essenz der Gita. In dieser Episode erklärt Swamiji, warum Selbstbeherrschung und die richtigen Mittel für den Fortschritt im Yoga unerlässlich sind. Er untersucht auch die Bedeutung beständiger Anstrengung bei der Überwindung der Hindernisse des Geistes. Damit eine Person Yoga praktizieren kann, sei es die Erfüllung ihrer Pflicht, sei es das Erheben ihres Geistes durch Wissen, sei es die Loslösung von allem, das ihr Kummer bereitet, um sich an das Höhere zu binden, oder sei es der Yoga der Meditation, bei dem man den Geist auf den Herrn gerichtet hält. Er sagt, wer nicht selbstbeherrscht ist – Selbstbeherrschung bedeutet, dass der Geist nicht mitgerissen wird, oder dass der Geist von den Sinnesobjekten mitgerissen wird –, wer ein Sklave seiner vergangenen Gewohnheiten ist und nicht in der Lage ist, seine oder ihre Vorlieben und Abneigungen aufzugeben. Wer viel Weite besitzt, aber keine Selbstbeherrschung hat, bei dem ist es, wie er sagt, tatsächlich schwer zu erlangen. Tatsächlich stimme ich zu. Bei einer solchen unkontrollierten Person ist Meditation unmöglich. Aber, „Vashyatmanatu yathatha shakya avaptam upayatha“. Eine sehr wichtige Zeile hier, in der Bhagawan sagt, wer selbstbeherrscht ist, „yathatha“, wer sich bemüht. Wenn du nicht auf dem Weg bist, selbst wenn du auf dem falschen Weg bist, fahre weiter, dann erreichst du zumindest den richtigen Weg. Den richtigen Weg. Erinnere dich, „na buddhi bedam jay nahi et“. Zumindest bist du aktiv, oder? Also, „yathatha“, selbst wenn du dich falsch bemühst, aber die Tatsache, dass du dich bemühst, bedeutet, dass du bereit bist, irgendwo anzukommen. Also, „yathatha“, aber wer mit Selbstbeherrschung praktiziert, was Sinneskontrolle bedeutet. „Shakyah“, es ist möglich. „Avaptam“ zu erlangen, aber „upayatha“, durch die richtigen Mittel. Und was sind die richtigen Mittel? Indem man seinen Geist durch Karma Yoga vorbereitet, indem man das volle Wissen darüber erlangt, wie man handeln soll, und auch, wann man aufgeben soll. Alles über die Welt und ihre Natur zu lernen. Also, ein solcher „viveki“, eine solche Person mit Intelligenz und Unterscheidungsvermögen. Und die richtigen Mittel kennend, nicht Unterdrückung, sondern Sublimierung. Nicht durch Nicht-Handeln, sondern durch Handeln mit der richtigen Haltung. Nicht nur durch das Zurückziehen der Sinne, sondern indem diese Energie in höhere Kontemplation investiert wird. Eine solche Person kann es tatsächlich nicht nur erlangen, sondern tatsächlich, dieses Wort wird verwendet, weil wenn wir anfangen und jemand sagt, das ist sehr einfach, hast du bereits gesagt, nein, es ist das nicht. Also sagt Bhagawan, man kann es erlangen, sei es mit Schwierigkeit oder mit Leichtigkeit, aber es kann durch die richtige Methode erlangt werden. Nun hat Bhagawan tatsächlich die Antwort gegeben. Allerdings liegt es nun an dir, die Anstrengung zu investieren. Krishna hat alle Warnungen sowie die Art und Weise gegeben, wie man sie überwindet. Was sind deine Hindernisse? Schlaf, Ablenkung des Geistes, Mangel an angemessenem Wissen. Und Bhagawan hat gezeigt, wie man sie beseitigt. Er hat nicht einfach gesagt, tu es, oder du wirst verdammt sein. Er hat gesagt, tu es. Er hat auch gelehrt, wie man es tut. Er hat Beispiele dafür gegeben, wie Menschen es getan haben. Daher hast du jetzt keine Entschuldigung mehr, dich zurückzulehnen und zu sagen, ich kann nicht, denn wenn du denkst, du kannst nicht, wirst du es nicht tun. Und beim Zuhören der Gita, wenn jemand sagt, ich kann nicht, dann erinnere dich an Krishnas allererste Worte. Geh auf die Straßen und fang an, in die Hände zu klatschen. Zumindest tust du dann etwas Konstruktives. Also gib ab jetzt keine Entschuldigung. Und wann immer, wann immer du feststellst, dass du nicht meditieren kannst. Du nicht fokussiert bleiben kannst. Verstehe. Übe und stoppe deine Ablenkung. Wie? Durch Vairagya. Sogar Methoden von Vairagya haben wir aufgezeigt. Und Bhagawan hatte 12 verschiedene Sadhanas aufgezeigt, alle für die Reinheit und Beruhigung des Geistes. Folge ihnen allen, folge sogar nur einem von ihnen. Und wir lehren dich all diese Sadhanas. Folge sogar nur einem von ihnen vollständig. Und es ist möglich. Nun ist Krishna in der Stimmung, Fragen zu beantworten, bisher sprach er und ließ Arjuna keine Frage stellen, denn noch bevor Arjuna an etwas denken konnte, hatte Krishna bereits geantwortet. Also konnte Arjuna wirklich keine Frage stellen. Aber nun bekam er plötzlich die Gelegenheit, eine Frage zu stellen. Also fragt er wieder etwas. Denn wenn man den Geist einmal zweifeln lässt, fängt er an zu zweifeln. Aber dieser Zweifel Arjunas ist nicht wie der
vorheriger Zweifel. Er möchte wissen. Aber was er wissen möchte, ist Folgendes: Manchmal stellt man eine einzige Frage. Er sagte, dieser Geist ist sehr, sehr schwer zu bezwingen. Deshalb glaube ich nicht, dass dieses Yoga möglich ist. Und Bhagawan sagt, dass es für diejenigen schwierig ist, die ihre Sinne und ihren Geist nicht beherrschen. Jemand, der keine Yoga-Wurzel ist. Bhagawan hat das erklärt. Aber das ist mein Punkt. Jemand, der sich auch bemüht, aber was, wenn er dort nicht ankommt und dieser Geist von Natur aus unruhig ist und ihr stimmt zu, dass selbst nach einem kurzen Blick dorthin, selbst nachdem man sich auf diesen Punkt erhoben hat, was, wenn man wieder herunterfällt? Ist man dann nicht ein Verlierer? Denn der Geist ist nicht beständig, wisst ihr. Also, bis ihr euch perfektioniert habt, wie oft werdet ihr dann verlieren? Und deshalb bleibt die Frage bestehen: Was wird das Los eines Menschen sein, der sich einmal selbst beherrscht hat und mit allen rechten Mitteln hart bemüht, aber in diesem Leben das Ziel nicht erfüllen und nicht erreichen konnte und stirbt? Diese Frage bleibt bestehen. Bhagawan sagte, einer, der sich nicht selbst beherrscht, kann dort nicht ankommen. Aber nehmen wir an, es gäbe jemanden, der Vertrauen in das Ziel hat, weil er es von seinem Guru erahnt hat. Also weiß er, dass es dort ist. Es ist nicht so, als wäre es nicht da. Es ist nicht irgendeine Theorie oder ein Bluff oder nur etwas, um mich zu etwas Verlockendem zu bewegen. Nein. Einer, der die Shraddha hat, und wir sagten, Shraddha ist nicht irgendein blinder Glaube, sondern hat logisch verstanden und hat es auch erahnt. Also ist Shraddha vorhanden. Und er versucht auch. Aber er ist nicht vollständig beherrscht und rutscht daher ab. Also sagt Arjuna: Also Krishna, du sollst sogar den letzten Rest meiner Zweifel wegschleifen. Deshalb, hey Krishna, Ayati. Jati bedeutet einer, der sich bemüht. Ayati bedeutet nicht einer, der sich nicht bemüht, sondern einer, der sich nicht vollständig oder angemessen bemüht. Also einer, der zu einem bestimmten Zeitpunkt vielleicht nicht in der Lage ist, seine Sinne oder seinen Geist zu beherrschen. Und deshalb, nicht dass er ohne Shraddha ist, er hat auch Shraddha. Er hat Vertrauen. Aber yoga-chalita-manasa. Aber von seinem Pfad, von seiner Meditation, von jenen wunderschönen Momenten, die er vielleicht erlebt haben mag, jenen Einblicken, die er vielleicht gehabt haben mag. Aber der Geist, Krishna hat Gründe genannt, vergangene Vastanas, Erinnerungen an irgendein Vergnügen oder plötzlich erschien etwas Anziehendes oder du hast etwas gehört. Und chalita-manasa, aprapya-yoga-sam-siddhim und ohne die Vollkommenheit in der Vereinigung, ohne eins mit ihm geworden zu sein, kam-gatim-gacchati-hey-Krishna. Was ist dann der Zustand dieser Person? Kurz gesagt, er fragt hier: Sei ein Mensch, der sich bemüht, nicht vollständig beherrscht, weil der Geist jederzeit abgleiten kann, aber nehmen wir an, der Geist gleitet ab und nach Jahren und Jahren der Praxis, seht, alte Menschen, die wahrscheinlich in ihren Neunzigern anfangen, die Gita zu praktizieren, und dann feststellen, dass es nicht funktioniert, sie haben nicht viel verloren. Aber ein junger Mensch, der in seinen Teenagerjahren die Vergnügungen der Sinne nicht genießt. Das bedeutet nicht, dass er ein langweiliger Kerl ist, der nichts tut, sondern dass er sich von all diesen Dingen fernhält, die Menschen Vergnügen bereiten, denn wie ihr sagtet, wer auch immer sagte, dass es in den Sinnesobjekten kein Vergnügen gibt, wie vorübergehend es auch sein mag. Also nicht einmal die vorübergehenden Vergnügungen der Welt genießend und die unendliche Seligkeit nicht erreichend. Es dreht sich nicht um die Welt wie Trishanku. Weder hier noch dort. Es ist wie ein Hund oder ein Hund oder ein Hund oder ein Hund. Das sind Redewendungen. In jeder Sprache hat man einige Redewendungen. Seht, der Hund des Wäschers gehört weder zum Haus noch zur Wäscherei. Das ist irgendeine Redewendung, sie hat nur in dieser Sprache ihre Wirkung. Also werde ich nicht wie diese mietfreie Wolke sein, ohne Stütze zum Landen, nirgendwohin kommend. Weder auf der Erde, noch oben, werde ich nicht einfach stranden und dann wie die Sommerwolken im Wind zerstreut werden? Also Kaam Gati, er möchte wissen, dass, wenn eine solche Person in diesem Leben sich bemüht, aber die Vollkommenheit nicht erlangt, wenn das Leben enden würde und wir alle nur so denken könnten, Gott, das sieht so schwierig aus, es erfordert ein ganzes Leben. Ich sage euch, nach dem Studium der Bhagavad Gita sollt ihr keine Reue haben, aber unausweichlich werdet ihr eine große Reue empfinden. Ob ihr mit 90 anfangt oder mit 19, Bhagavad Gita, ich
Ich kann dir offen sagen, dass dir ein großer Kummer bleibt, und zwar der, warum du es nicht früher gelernt hast. Also, was wird aus jener Person, die aufrichtig strebt, die die Freuden der Welt verloren hat und sie nicht einmal erreicht, nachdem sie oder er gestorben ist? Wie bei allem anderen in diesem Leben: Du strebst, du ringst, du besitzt, du sparst, aber alles, was du hast, musst du hinterlassen. „Mutki baankar aaya jagme, haath pasare jaayega“ (Mit einer faustgroßen Handvoll kam ich in diese Welt, mit ausgebreiteten Händen werde ich gehen). Wenn es auch damit so ist, dann ist selbst dies ebenso nutzlos wie alle Mühe. Deshalb sage ich dir, Krishna, warum solltest du überhaupt Mühe aufwenden, zu meditieren? Warum solltest du sogar deine Pflichten erfüllen? Setz dich einfach zurück und tue nichts. Nun weist Krishna darauf hin, und dies ist eine sehr faszinierende Sache, denn die Menschen wollen über das Leben nach dem Tod wissen. Dies könnte dein vorhergesagtes Leben nach dem Tod sein. Wenn du in diesem Leben nicht realisierst, dass es kein Kommen, kein Gehen, kein Danach, kein Davor, kein Hier, kein Jetzt, keine Vergangenheit, keine Gegenwart, keine Zukunft gibt, dann spielst du selbst mit dir, wo Zeit und Raum in dir alle spielen. Also genieße. Du hast gesagt, nein? Also „yogi ramate“, nein? „Mai sadhav vartate“ – eine solche Person badet stets in mir. „Yogaratova, Bhogaratova, Sangaratova, Sangviheenav.“ Wer mich in diesem Leben realisiert hat, dass das Selbst in mir das Selbst in jedem ist und so auch der Herr, und dass es daher nur eines gibt, sagt, dass diese Person stets in mir verweilt und niemals herabfällt, denn wo immer er hinsieht, sieht er mich und nur mich. Er sieht Seligkeit und nur Seligkeit. Und deshalb sagt Shagrachaya: „Yogaratova, Bhogaratova, Sangaratova, Sangviheenav.“ „Yasyabrammani Ramate Chittam Nandati, Nandati, Nandati Ewa“ – Nur dessen Herz, das in dem einen unendlichen Brahman ruht, genießt, genießt, genießt allein. Ob nun diese Person in Meditation ist oder inmitten aller Freuden, ob allein in einer Höhle oder inmitten von Gesellschaft, wie ein Shiva oder Buddha in Meditation oder in der Gesellschaft von Menschen wie Krishna, oder sogar auf dem Schlachtfeld wie Krishna, oder wie ein Vivekananda oder ein Swami Chinvananda inmitten von Menschen, oder wie Shukadeva in Stille. Wie Janak Maharaj in allen Freuden oder Shukadeva, sein Schüler, der nicht einmal Kleidung am Körper trug, egal welche äußere Bedingung vorliegt, ob reich oder arm, nur dessen Geist, der sich mit dem Unendlichen vereint hat, „Nandati, Nandati, Nandati Ewa“ (genießt, genießt, genießt allein), andernfalls weint auch der arme Mann, und der reiche Mann weint auch. Kabir Dhaaji sagt sehr schön: „Tanadara Sukhiya Koi Na Deke Jo dekhasa Dukhiya Hoi“ – Ich habe nie jemanden gesehen, der verkörpert glücklich war; wen ich auch sah, er war nur unglücklich. Er sagt, weder der Familienehe ist glücklich, noch der Asket ist auch glücklich, was bedeutet, dass einer gerade die Familie usw. aufgegeben hat. Er sagt, weder der reiche Mann ist glücklich, noch der arme Mann ist glücklich, weder der Mann ist glücklich, noch die Frau ist glücklich, weder die Eltern sind glücklich, noch die Kinder sind glücklich, weder der König ist glücklich, noch die Untertanen sind glücklich, dann wer ist glücklich? Weißt du, was er sagt? Wenn niemand glücklich ist, wenn jeder glücklich ist, er listet jede Person auf, dann wer ist glücklich? Er sagt, wer immer seinen Geist beherrscht hat. Nun stellt Bhagawan diese Frage, Arjuna stellt diese Frage: „He Krishna Kaam Gati“ – in welchem Zustand, in welcher Welt, was wird der Zustand dieser Person sein? Bislang, wann immer Krishna Arjuna ermutigen will, nennt er ihn „Hey Mahabhahu“ (O du von großer Schulterbreite). In dieser Hinsicht ist selbst Krishna ein großer Vollbringer. Also dreht sich Krishna um und sagt: „Oh Mahabhahu, Oh du mit den mächtigen Armen, gib nun nicht auf mich und meine Fragen, denn außer dir sollte das die Hingabe in deinem Guru sein, dass außer dir niemand diese Frage des Geistes beantworten kann.“ Er sagt, was er im nächsten Vers sagt, aber er sagt: „Kachchit Ubhayavi Brashtaha“ – Ist es nicht so, dass [man] von beiden herabgefallen ist? „Chinnam“ wie die zerissene Wolke, die hängende Wolke, zerstreut vom Wind, eine solche Wolke. „Abrama Eva Nashati“ – Ist es nicht so, dass sie gerade so vernichtet wurde? Warum? Weil „Appratishta“ ohne Stütze, „Vimudha“ irreführt. „Vimudha“ bedeutet, ohne das Ziel zu erreichen und verführt und vom Endlichen mitgerissen, das Unendliche verlassend, vom Pfad des Unendlichen herabgefallen. „Vimudha brahmana pati“ – eine solche Person, die herabgefallen ist, „Nashati“ – vergeht. „Etad me“
Samshayam, o Krishna, Chetum arhasi ashesetaha. Tvat anyaha – außer dir. Tvat anyaha – ich sehe niemanden, der diesen Zweifel von mir beseitigen kann. How ashesetaha – vollständig diesen Zweifel von mir beseitigen. Also, weil ich nicht denke, dass irgendjemand das tun kann. Warum? Weil außer Gott, Ishvara, niemand die Vergangenheit, die Gegenwart, dieses Leben und das Jenseits kennt. Also betrachtet Arjuna Krishna nicht mehr als seinen Freund. Ja. Weil Paritranaya Sadhana Sambhavami – UK Yogi Bhavan hat ihm das gesagt und er hat verstanden, dass Krishna kein Verlangen hat. Also, warum ist er hier? Nur Narayana ist hier. Also, wer außer dir kann dieses Verlangen beseitigen? Nicht der Wissenschaftler, nicht die Philosophen. Nur einer, der es weiß. Also Shraddha, dass mein Guru es weiß. Und du bist Jagatguru, du bist der Lehrer aller. Und ich denke nicht, dass irgendjemand außer dir diesen Zweifel von mir beseitigen kann.
Wortlaut im Original
You are listening to the essence of the Gita. In this episode, Swamiji explains why self-control and the right means are essential for progressing in yoga. He also explores the importance of consistent effort in overcoming the mind's obstacles. For a person to practice yoga, whether it is the performance of your duty, whether it is uplifting your mind with knowledge, whether it is detachment from all that gives you sorrow to attach to the higher or the yoga of meditation where you keep your mind steady on the Lord. He says, one who is not self-control, self-control means whose mind is not carried away, or whose mind is being carried away by the sense objects, who is a slave to his past habits, not being able to give up his or her likes and dislikes. One who has got a lot of vastness but no self-control, he says it is indeed difficult to attain. In fact, I agree. Such an uncontrolled person, meditation is impossible. But, Vashyatmanatu yathatha shakya avaptam upayatha. A very important line here where Bhagawan says, one who is self-controlled, yathatha, one who is striving. If you are not on the road, even if you are on the wrong road, keep driving, at least you will reach the right road. Right road. Remember, na buddhi bedam jay nahi et. At least you are active, no? So, yathatha, even if you are striving, you might be striving wrongly, but the fact that you are striving, you are ready to reach somewhere. So, yathatha, but one who is practicing with self-control, means sense management. Shakyah, it is possible. Avaptam to obtain, but upayatha, by the right means. And what is the right means? By preparing your mind through karma yoga, by getting the full knowledge of how to act, and also when to renounce. Learning all about the world and its nature. So, such a viveki, such a person with intelligence and discrimination. And knowing the right means, not suppression, but sublimation. Not by inaction, but acting with the right attitude. Not by just withdrawing your senses, but that energy being dedicated in higher contemplation. Such a person can in fact not only gain it, but actually, this is used the word, because when we start and somebody says, this is very easy, you already said, no, it is not. So, Bhagawan says one can gain it, whether with difficulty or with easiness, but it can be gained by the right method. Now, Bhagawan has actually given the answer. However, it is up to you now to put in the effort. Krishna has given all the warnings as well as how to overcome it. What are your obstacles? Sleep, distraction of the mind, lack of proper knowledge. And Bhagawan has shown how to remove it. He has not just said, do it or you will be damned. He has said, do it. He has taught also how to do it. He has given examples of also how people have done it. Therefore, you have no excuse now to sit back and say, I can't, because if you think you can't, you won't. And listening to the Gita, if somebody says that I can't, then remembers Krishna's very first words. Go on the streets and start clapping hands. At least you will do something constructive. So don't give any excuse from now on. And whenever, whenever, you find that you cannot meditate. You cannot remain focused. Understand. Practice and stop your distraction. How? Through Vairagya. Even methods of Vairagya we have pointed out. And Bhagawan had pointed out 12 different sadhanas, all for the purity and quietening of the mind. Follow all of them, follow even one of them. And we are teaching you all these sadhanas. Follow even one of them fully. And it is possible. Now that Krishna is in mood of answering questions, so far he was talking and not allowing Arjuna any question, because even before Arjuna could think of something, Krishna was already answering. So really, Arjuna couldn't ask a question. But now suddenly he got a chance to ask a question. So he's asking again something. Because once you allow the mind to doubt, it starts doubting. But this doubt of Arjuna is not like the previous doubt. He wants to know. But what he wants to know is, sometimes you ask one question. He said, this mind is very, very difficult to conquer. Therefore I don't think this yoga is possible. And Bhagawan says that it is difficult for those who have not mastered their senses and their mind. One who is not a yoga root. Bhagawan has explained. But that's my point. Someone who is striving also, but what if he does not reach there and this mind by nature being turbulent and you agree that even after having a glimpse there, even after raising yourself to that point, what if you fall down again? Aren't you a loser? Because mind is not steady, you know. So till you have perfected yourself, how many times will you lose out? And therefore the question yet remains, what be the lot of once self-controlled and striving hard even through right means who could not fulfill and reach the goal in this lifetime and die off. That question still remains. Bhagawan said one who is not self-controlled cannot reach there. But suppose there be someone who has faith in the goal because he has glimpsed it from his Guru. So he knows it is there. It's not like it's not there. There's some theory or it's a bluff or just to drive me something tempting is pointed out. No. One who has the Shraddha and we said Shraddha is not some blind belief has logically understood and has glimpsed it also. So Shraddha is there. And also tries. But it's not fully controlled and therefore slips. So Arjuna says, So Krishna, you're supposed to scrape away even the last residue of my doubts. Therefore, hey Krishna, Ayati. Jati means one who strives. Ayati doesn't mean one who does not strive but does not strive completely or properly. So who's unabilled to at some time maybe control his senses or his mind. And therefore, not that he is without Shraddha, he has also Shraddha. He has faith. But yoga-chalita-manasa. But from his path, from his meditation, from that beautiful moments that he may have had even experienced, those glimpses he may have had. But the mind, Krishna has pointed out reasons, past vastanas, memories of some pleasure or suddenly something attractive appeared or you heard something. And chalita-manasa, aprapya-yoga-sam-siddhim and not having attained the perfection in the union becoming one with it, kam-gatim-gacchati-hey-Krishna. What is then that person's state? In short, he's asking that here be a person striving, not fully controlled because mind can slip off anytime but suppose the mind slips on and after years and years of practice, see, old people who probably in their 90s start practicing the Gita and then find out that it doesn't work, they've not lost much. But a young person who in the teens does not enjoy the pleasures of the senses. Does not mean that a boring fellow doesn't do anything but keeps away from all these things that people find pleasure in because as you said, whoever said there's no pleasure in sense objects, however temporary. So not even enjoying the temporary pleasures of the world and not attaining the infinite bliss. It doesn't revolve around the world like Trishanku. Neither here nor there. It's like a dog or a dog or a dog or a dog. These are idioms. In every language you've got some idioms. You see the laundry man's dog neither belongs to the home nor to the laundry. That's any idiom it has it's impact only in that language. So will I not be like that rent cloud, no support to land on, nowhere to reach. Neither on the earth, neither on the above, will I not just get stranded and then dissipated like the summer clouds in the wind. So Kaam Gati, he wants to know that if such a person striving in this life but does not attain perfection if life were to end and all of us might think like that only, God this looks so difficult, it requires a lifetime. I tell you after studying the Bhagavad Gita you should have no regrets but invariably you will get one big regret. Whether you start at 90 or you start at 19 Bhagavad Gita I can tell you openly gives you one big regret and that is why didn't I learn it earlier. So will that person who is sincerely striving having lost the pleasures of the world and not even reaching there after he or she dies then what? Like every other thing in this life you strive, you struggle, you possess, you save but everything you have to leave behind. Mutki baankar aaya jagme, haath pasare jaayega If it happens with this also then even this is as wasteful as all the effort. That's why I am telling you Krishna why put in any effort to meditate? Why even to do your duties? Just sit back and do nothing. Now Krishna points out and this is a very fascinating thing because people want to know about life after death. Now this could be your predicted after life. If you do not realize in this life if you realize there is no coming, no going, no after, no before, no here, no now, no past, no present, no future you yourself are playing with yourself where time, space are all playing in you. So enjoy. You said, no? So yogi ramate, no? Mai sadhav vartate such a person always revels in me. Yogaratova, Bhogaratova, Sangaratova, Sangviheenav. One who has realized me in this life that the Self in me is the Self in everyone and so is the Lord. And therefore there is only one. He says that person always remains in me, never falls down because wherever he sees, he sees me and me alone. He sees bliss and bliss alone. And therefore Shagrachaya says, Yogaratova, Bhogaratova, Sangaratova, Sangviheenav. Yasyabrammani Ramate Chittam Nandati, Nandati, Nandati Ewa He only enjoys, enjoys, enjoys whose mind is in that one infinite Brahman. Then whether that person is in meditation or in the midst of all pleasures, whether alone in a cave or in the midst of company, like a Shiva or Buddha in meditation or in the company of people like Krishna or even in the battlefield like Krishna or like a Vivekananda or a Swami Chinvananda in the midst of people or like Shukadeva in quietitude. Like Janak Maharaj in all the pleasures or Shukadeva, his disciple without even clothes on his body whatever may be the outer condition whether rich or poor only one whose mind has merged with the infinite Nandati, Nandati, Nandati Ewa otherwise a poor man is also crying the rich man is also crying. Kabir Dhaaji says very beautifully He says, Tanadara Sukhiya Koi Na Deke Jo dekhasa Dukhiya Hoi I have never seen anybody embodied happy whoever I saw is miserable only. He says, neither a family man is happy nor the renunciate is also happy means one was just given up family etc. He says, neither the rich man is happy nor the poor man is happy neither the man is happy nor the woman is happy neither the parents are happy nor the children are happy neither the king they are happy nor the subjects are happy then who is happy? Do you know what he says? If nobody is happy if everybody is happy he lists every person then who is happy? He says, whosoever has mastered his mind Now Bhagawan puts this question Arjuna puts this question He Krishna Kaam Gati which state, which world what will be the condition of that person So far whenever Krishna wants to encourage Arjuna he calls him Hey Mahabhahu In that reference even Krishna is a great achiever So Krishna turns around and says Oh Mahabhahu Oh Mighty Armed Now don't give up on me and my questions because other than you that should be the Shraddha in your Guru that other than you no one can answer this question of mind He says which he says in the next verse but he says Kachchit Ubhayavi Brashtaha Is it not that that fallen from both Chinnam like the rent cloud the hanging crowd dispersed by wind such a crowd Abrama Eva Nashati Isn't it just perished like that? Why? Because Appratishta is supportless Vimudha deluded Vimudha means without reaching the goal and getting tempted and carried away by the finite leaving the infinite fallen from the path of the infinite Vimudha brahmana pati such a person having fallen Nashati perishes Etad me samshayam O Krishna Chetum arhasi ashesetaha Tvat anyaha Other than you Tvat anyaha I don't see anybody who can remove this doubt of mine How ashesetaha completely remove this doubt of mine So, because I don't think so anybody can do that Why? Because other than God Ishvara who knows the past, present this life and beyond So Arjuna doesn't see Krishna as his friend anymore Yeah Because Paritranaya Sadhana Sambhavami UK Yogi Bhavan has told him and he's understood that Krishna has no desire So why is he here? Narayana only is here So other than you who can dispel this desire? Not the scientist not the philosophers Only one who knows So Shraddha that my Guru knows And you are Jagatguru you are the teacher of everyone And I don't think so anyone can remove this doubt of mine other than you