Theravada · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
Ajahn Sucitto: Moderate drive, widen focus
Ajahn Sucitto ·
Dharma Seed - Dharma Talks (Insight-/Vipassana-Tradition, Aggregator) ·
2026-10-21
· Barre
· Quelle
Fürsorge · Hauptbotschaft
Geduld · tragend
Gemeinschaft · tragend
Die westliche Arbeitsmoral erzeugt zwanghafte Anspannung und Leid, die nur durch die bewusste Praxis von Fürsorge, Gemeinschaft und das Durchdringen der willensbedingten Reflexe überwunden werden kann.
Aufhören bedeutet Aufhören des Handelns, nicht Vernichtung. Etwas hört auf zu geschehen. Untergang bedeutet Untergang der Begierde, nicht Untergang der Ansicht.
Der Text erläutert das Sutta 23 aus dem Sunnata-Vagga, das die Kette des bedingten Entstehens als Weg zur Befreiung beschreibt. Ajahn Sucitto erklärt, dass Unwissenheit die willensbedingten Gebilde auslöst, was zu Leid führt, während Klarheit und Einsicht zur Befreiung führen. Er betont, dass 'Aufhören' das Ende des Handelns bedeutet und 'Untergang' das Ende der Begierde, nicht die Vernichtung. Der Sprecher kritisiert die zwanghafte Arbeitsmoral westlicher Gesellschaften, die zu innerer Anspannung und Vernachlässigung des Wohlergehens führt. Er vergleicht dies mit asiatischen Kulturen, die durch Gemeinschaft und Glauben ausgeglichener sind. Als Gegenmittel nennt er die Pflege von Fürsorge, Geduld und Bescheidenheit im Miteinander. Der Text ruft dazu auf, das zwanghafte 'Auslösen' durch Achtsamkeit zu durchdringen und sich gegenseitig zu unterstützen, anstatt nur Leistung zu erbringen.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können
- Wo sitzt das Übel?
-
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
-
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
-
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
- Wohin geht die Geschichte?
-
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen
Verwandte Texte aus anderen Traditionen
nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition
Wozu der Text aufruft
- Das zwanghafte Auslösen durchdringen (innerlich)
- Kranke und Schwächere pflegen (zwischenmenschlich)
- Bescheidenheit und Ausdauer üben (innerlich)
Genannte Stellen
Sun-Huta Sutta 23
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 4 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 1 von 3
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 3, künftig 1
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Dies stammt aus dem zwölften Buch, dem Sun-Huta. Und es ist das Sutta 23. Und es ist wirklich nur ein am Ende des Abschnitts entnommener, ein langer Ausschnitt. Es ist etwas, mit dem du in mancher Hinsicht wahrscheinlich ziemlich vertraut bist, aber es enthält einen ungewöhnlichen Begriff. So, weil mit Unwissenheit als unmittelbare Ursache, die willensbedingten Gebilde zustande kommen. Mit den willensbedingten Gebilden als unmittelbare Ursache, kommt Bewusstsein zustande. Mit Bewusstsein als unmittelbare Ursache, Name und Form. Mit Name und Form als unmittelbare Ursache, die sechs Sinnesbasen. Mit den sechs Sinnesbasen, Berührung. Mit Berührung als unmittelbare Ursache, Gefühl. Mit Gefühl als unmittelbare Ursache, Begierde. Mit Begierde als unmittelbare Ursache, Festhalten. Mit Festhalten als unmittelbare Ursache, Dasein. Mit Dasein als unmittelbare Ursache, Geburt. Mit Geburt als unmittelbare Ursache, Leid. Mit Leid als unmittelbare Ursache, Glaube. Mit Glaube als unmittelbare Ursache, Freude. Mit Freude als unmittelbare Ursache, Ekstase. Die Ekstase ist unmittelbare Ursache, Ruhe. Mit Ruhe als unmittelbare Ursache, Glückseligkeit. Mit Glückseligkeit als unmittelbare Ursache, Konzentration. Mit Konzentration als unmittelbare Ursache, das Wissen und die Einsicht in die Dinge, wie sie wirklich sind. Das Wissen und die Einsicht in die Dinge, wie sie wirklich sind, ist unmittelbare Ursache, Abscheu. Mit Abscheu als unmittelbare Ursache, Gleichgültigkeit. Mit Gleichgültigkeit als unmittelbare Ursache, Befreiung. Mit Befreiung als unmittelbare Ursache, das Wissen vom Untergang. So wie, wenn Regen in dicken Tropfen auf einen Berggipfel herabprasselt, fließt das Wasser den Hang hinab und füllt die Spalten, Rinnen und Bäche. Die Teiche füllen sich, die Seen füllen sich, die Bäche füllen sich, die Flüsse füllen sich, der große Ozean füllt sich. So auch, mit Unwissenheit als unmittelbare Ursache, kommen die willensbedingten Geduld zustande. Mit Befreiung als unmittelbare Ursache, gibt es das Wissen vom Untergang. Also, da ist viel drin, viel davon ist spezifischer Fachjargon, ich meine es nicht so, es ist uns einfach nur schwer, ein Gefühl dafür zu bekommen, also nehmt es euch in euren Köpfen vor. Aber einige Schlüsselpunkte: Aufhören bedeutet Aufhören des Handelns, nicht Vernichtung. Etwas hört auf zu geschehen. Untergang bedeutet Untergang der Begierde, nicht Untergang der Ansicht. Dies sind kraftvolle Begriffe und Abscheu wird oft als Entzauberung übersetzt. Also gibt es da Nuancen, die diskutierbar sind. Im Wesentlichen eine Art von Nicht-, awe-ja, awe-ja, Mangel an Klarheit. Es bedeutet nicht, dass du keine Informationen hast, es ist nur so, dass du Fehlinformationen hast. Du hast den Fokus richtig. Klarheit, du siehst hindurch, oh ja, das ist das. Du lässt dich nicht von Erscheinungen täuschen. Die Hauptformen sind zu kompliziert, um sie im Moment zu behandeln. Gebilde, sankhara, willensbedingte Gebilde, also bekommt man das Gefühl, es geht um Tun. Der große Teil davon, sankhara, kara, tun sankhara, das, was das Tun koordiniert. Es nimmt eine bestimmte Möglichkeit des Handelns an, bildet eine bestimmte Richtung. Also, zwei, zwei dominante Merkmale davon, eines ist Intention, Motivation, oh ja. Ein anderes ist Aufmerksamkeit, etwas, auf das ich abziele, das. Und dann läuft meine Energie dorthin. Und der andere Aspekt davon, der auch später auftaucht, ist Berührung. Weil etwas mich auslöst, ich schaue in diese Richtung. Diese sehr Vibration im Herzen, wenn dich etwas berührt. Hier beginnt es sozusagen. Du erinnerst dich an etwas, oh ja, da ist ein Stück davon. Das Bild, das mit mir kommt, dass wir darauf abzielen. Das ist sehr, weißt du, ich werde die Sprache wählen, oh ja, das ist, was passiert, in Ordnung. Ich sehe etwas und meine Augen schärfen sich darauf, ich zielen darauf ab, oder ich denke darüber nach, oder ich bekomme etwas damit in Gang, oder ich schiebe es weg, oder sicher werde ich aktiviert. Also, dieses Auslösen ist extrem zwanghaft. Du findest dich dabei, es zu tun, bevor du überhaupt weißt, was du tust, du bist drin. Also, obwohl es willentlich ist, ist es nicht unbedingt gewählt. Es ist, als würdest du programmiert. Es ist etwas, das du ausführst. Hier ist ein Signal, ausführen. Sieh die Sache, die sich anspannt. Hör die Alarmläute, klirren, springen. Also, und wenn ich klar sehe, es ist nur der Klang, nur der Anblick, nur die Berührung, es wird kommen und gehen.
Nur der Gedanke. Behalte dieses „boom, boom“, dieses Art von Warten, Warten, Warten. Über diesem Stück, sehr, der Abzugshebel. Es ist das, worum es bei den willentlichen Gebildungen geht. Und jede Befreiung muss damit zu tun haben, diesen zwanghaften Reflex des Auslösens abzubauen oder ihn zu durchdringen, gewiss. Und das ist wirklich, ich denke, es ist wirklich relevant, weil unsere Alltagswelt, weißt du, Leute wie Jirbel, der auf Andreddlin ist, das ist gut, effizienter Arbeiter, weißt du. So etwas, man hat wirklich einen Lebensstil und drückt dagegen. Es wird als der Weg zum Erfolg verankert. Und dann, der vierte Faktor bedeutet, wie wir Dinge sehen. Sehr locker ausgedrückt, wie wir Dinge interpretieren. Dinge sind da, wie wir sie interpretieren. Wie du interpretierst, was du als schmutzig oder sauber bezeichnest. Manche Leute werden sehr penibel, andere einfach, weißt du. Sie geben dir Pferde wegen dieser Dinge. Ob du den Deckel auf die Zahnpastatube machst oder nicht. Es ist, als würdest du ziemlich den Geschmack der Vorlieben eines anderen auslösen. Weißt du, warte einfach eine Minute. Was ist ein angemessenes Management? Und manchmal gehen die Dinge ein bisschen, aber weißt du, lass uns einfach aus dem Zwanghaften herauskommen. Und ich spreche darüber ziemlich viel, besonders lehre ich hauptsächlich, nun, ich meine, städtische Westler, aber auch in Asien, Singapur, Malaysia, sie sind ziemlich arbeitsübel. Sehr nette, sehr gute Leute. Und weil sie viel Glauben haben, um es auszugleichen. Und sie haben viel Gemeinschaft und Geselligkeit, um es zu kompensieren. Der menschliche Aspekt ist warm und stark. Es hilft ihnen einfach, zu friedlich zu werden. Aber bei Westlern ist es heikel, weil das relationale Feld, die Arbeitsumgebung nicht unbedingt so tief ist. Es ist nur Grunt, Hallo, von einem Chef, einer Sekretärin, und so weiter und so fort. Und selbst wenn es eine höhere Bedeutung gibt, was wir tun. Wir arbeiten für das Dharma. Nein, du arbeitest, um nicht entlassen zu werden und dein Gehalt zu bekommen. Es ist kaum ein Zeichen von Glauben. Also haben wir uns sehr stark in die materielle Welt hineingearbeitet. So sehr, dass, weißt du, selbst das Eintreten in eine Art von Leben diese Programme mitbringt. Ich erinnere mich an eine Frau, eine wunderbare Person, viel Glauben, half bei der Leitung eines Retreats, ein fünftägiges Retreat. Ihr Sinn dafür, was nötig, angemessen und gut war, war extrem verfeinert. Aber sie wurde so, ihr Innerstes wurde so durch die Spannung, den Druck angespannt. Sie zahlte es einfach fünf Tage lang durch, das Innerste erstarrte. Einfach versuchend, alles richtig zu machen, alles abzudecken. Und niemand sagte es ihr. Es ist einfach, so macht man Dinge. Na, entspann dich einfach, weißt du. Also machen wir diese Art von Konditionierung. Bei den Sekretären, weißt du, Mark war der Sekretär. Er verlor am Ende so viel Gewicht durch das Nicht-Trinken und Nicht-Essen im Büro. Und er endete, und niemand bemerkte es. Niemand bemerkte es. Und das, wenn man Leute daran erinnert, wie der Buddha den kranken Mönch pflegte, der in einer Pfütze mit seinem eigenen Urin und Erbrochenen lag. Und er sagt, Bhikkhu, warum pflegt niemand dich? Nun, Bhikkhu dachte nicht, dass ich benutzt werde, sie pflegen mich nicht. Also reinigt der Buddha ihn, beschafft ein schönes Paar, um sich hinzulegen. Es ist einfach Bhikkhu, der, du hast keine Mutter, du hast keinen Vater, aber helft einander. Verstand es nicht, weißt du, so beschäftigt mit der Praxis. Also diese Art von Sache, wo wir so, um, totale Vision, und intensiv, und irgendwie, weißt du, nun, niemand treibt uns, weil das Programm bereits etabliert ist. Dinge gut zu tun bedeutet, das eigene Wohlergehen zu vernachlässigen. Nun, der Mönch hatte gerade nach 30 Jahren die Robe abgelegt, weil er nicht fühlte, dass er ein Arier war. Und seine Lehre wurde berichtet, sehr hoch entwickelt. Er fühlte nicht, dass er es getan hatte, verschwendete nicht die Zeit der Laien, indem er als Mönch existierte. Legte die Robe ab. Behielt den Siegel, nette Person, zerstreut. Oh nein, niemand sagte es dir, niemand konnte kritisieren. Weißt du, dein eigenes Personal begann es dir anzutun, das Gefühl von Schuld und Unzulänglichkeit, weil du nicht, weißt du, dem entsprechen kannst, was du denkst, sein solltest. Weißt du, und in den willentlichen Gebildungen gibt es eine Quelle, Bewusstsein, konditioniert Bewusstsein, was wir sehen werden, welche Gedanken in unser
Geister, welche Botschaften wir von anderen Menschen erhalten, welche Wahrnehmungen entstehen, nun, ich bin hier der Außenseiter, alle anderen tun dies, ich bin nicht viel wert, weil sie so rein ist, und er ist so gutgeboren, verstehen Sie, Wahrnehmungen. Es kommt mit dem Bewusstsein, Bewusstsein, das auf diese Weise etabliert ist. Nun, während dieser Prozess fortschreitet, sehen wir das Ende des Umschwungs eines anderen, Dukkha. Okay, das Dukkha. Und Dukkha hat eine Kernursache, eine unmittelbare Ursache für den Glauben. Aber ich denke, es ist nicht unvermeidlich. Ich denke, Dukkha könnte eine unmittelbare Ursache für einen Nervenzusammenbruch, Sucht, Funktionsstörung und Suizid sein. Man muss ein Gefühl dafür haben, verstehen Sie, bedingtes Dasein, es ist ungenügend, sicher, aber man hat ein Gefühl von etwas, verstehen Sie, es gibt einen Weg aus diesem Zustand. Das ist sehr entscheidend, verstehen Sie, und, verstehen Sie, um uns alle daran zu erinnern, verstehen Sie, der Buddha, das Dharma und die Sangha bitten Sie, verstehen Sie, können wir zumindest den Glauben nicht zerstören? Ein Gefühl von Offenheit, von Bereitschaft und Bestreben, verstehen Sie, denn selbst wenn wir es nicht beabsichtigen, das Gefühl, einander zu ermutigen, zu unterstützen und aufeinander aufzupassen, das ist das, was wir tun können, die Bücher können das nicht. Der Buddha sagt, verstehen Sie, er sagte, schau, jeder, der nach mir strebt, du solltest dich um kranke Mönche kümmern, verstehen Sie. Und nun, Krankheit ist nicht physisch, sie ist psychologisch, meiner Meinung nach. Schau dir das an, mental, was sie psychische Gesundheitsprobleme nennen. Und so werden die Leute in Ordnung aussehen, und dann beginnen sie ein Gefühl dafür zu bekommen, wo die zwanghaften Dinge für die Menschen, für uns selbst liegen. Also ist der Glaube dann wirklich entscheidend. Es ist der Wendepunkt, wo durch ein Gefühl ich genug von diesem Zustand habe oder etwas Schönes, das mich berühren könnte. Verstehen Sie, man muss nicht einmal danach rennen, sondern es könnte tatsächlich zu mir kommen. Verstehen Sie, es ist für mich da. Das ist ein wenig Klärung, ein wenig Zurückhaltung, ein wenig Ausdauer, ein wenig Unterstützung, verstehen Sie, ich könnte dieses Feuer entzünden. Und dies ist wirklich das fortlaufende Beispiel des Samana, friedlich, freundlich, sanft, verstehen Sie, es vorleben. Und sehr klar, nicht vage oder nachgiebig. Ein Gefühl von Schlankheit, aber nicht Härte. Ich denke, es muss wirklich vorgelebt werden, weil es ein ungewöhnliches Modell für unsere Gesellschaft ist. Und manchmal ist es sogar ein Spüren, bitte, tu einfach dies. Bringe einfach dies zur Etablierung. Bringe das einfach ordnungsgemäß zur Etablierung. Bescheiden, schlank, wenn man so will. Nicht verhungert, nur bescheiden. Und ausdauernd, du bleibst dabei. Verstehen Sie, bei einem Bauchschmerz, du kannst einfach dabei bleiben, dabei bleiben, dabei bleiben. Und dann wird das wachsen. Das wird wachsen. Man kann nicht erwarten, dass ein Baumsetzling Eichenfrüchte missbraucht oder isst. Es wird wachsen. Und dies ist wirklich so wichtig, dass die Verankerung des Glaubens und wie der Glaube, als der erste der fünf geistigen Fähigkeiten, in gewisser Weise der Keimpunkt, der Wendepunkt, die Erzeugung des Restes des Pfades ist. Ohne das, Gott. Erinnere dich an die fünf Verletzungen des Glaubens, Virya, Energie, Achtsamkeit, Samadhi, Unterscheidungsvermögen. Und sie müssen im Gleichgewicht sein. Und der Buddha sagt, du musst sie ins Gleichgewicht bringen, denn es ist eher wie ein Gebäude. Wenn die Fundamente ordnungsgemäß eben sind, dann steht das Gebäude aufrecht. Wenn die Fundamente nicht eben sind, fällt das Dach ab. Also erhält man das Fundament des Glaubens. Also ist der Glaube dann so wichtig wie die Weisheit. Weisheit ist so wichtig wie der Glaube. Also sind sie alle gleichwertige Akteure. Und so beginnt man wirklich hinzuschauen, und was ist das Erste? Muss es der Glaube sein, sicher. Denn sonst sind wir uns nicht einmal die Mühe wert. Erzeugt der Glaube Freude? Können wir den Wendepunkt unserer Absichten in Richtung Erkundung vollziehen? Ich meine, wenn man ein Gefühl der Freude in unserem eigenen Sein, in unseren Geboten, in Höflichkeit, in Freundlichkeit, in Einfachheit der Mittel hat, dann, ja, ich mag das. Das passt gut zu mir. Das passt gut. Verweilen in dem, man erwärmt sich. Und dann ist dies der Ort, sage ich, der Fluss wird dort initiiert, in der Wärme. Und dann, verstehen Sie, die Energie wird auf eine gesunde Weise erregt. Sie wird nicht gepeitscht. Es ist eine Erwärmung. Hey, lass uns hier etwas tun. Ja, lass uns loslegen, verstehen Sie, richtig. Ich bin eifrig. Ja, lass uns das tun. Und es ist erstaunlich, du
Wissen Sie, man kann eine enorme Menge an Arbeit verrichten, sogenannte Arbeit, aber es ist einfach so, ja. Das ist irgendwie, gewiss wissen Sie, Sie sehen diese, die Art, wie wir oft feststellen, dass die Zeit-Mönche operieren. Sie bekommen einfach viel Spaß daran. Man sieht sie, wie sie Säcke werfen, sie zementieren herum. Es ist alles freiwillig. Sie stellen sich einfach in die Reihe, weil sie es lieben, Teil einer Gruppe zu sein. Und dieses Gefühl, zur Gruppe zu gehören, es entsteht eine Bindung um eine Arbeitsszene herum. Und wir bekommen es vielleicht, wenn wir unsere Holzscheite in den Holzschuppen werfen. Ja, wissen Sie, es ist ein bisschen Muskelarbeit, aber man schwingt munter mit. Es ist nicht so kompliziert. Und ja, Ihre Freunde sind da, man arbeitet irgendwie zusammen. Es ist alles in Ordnung, es ist okay. Es ist wirklich nicht gerade schön. Ja, die Energie ist da. Wissen Sie, und ich kann persönlich zwischen zwei Stunden, zwei oder drei Stunden Holzscheite werfen und zwei oder drei Stunden in einem Büro sitzen, Zuhören, wie Leute sich beschweren, die ganzen drei von ihnen, Telefonate, auf den Computer starren, wählen. Es gäbe keine Wahl. Denn man kann zu etwas kommen, das repetitiv und einfach ist, kein Gehirn-Flag, einfach, wissen Sie, einfach die Augen auf die Säge richten, die anderen Jungs, schweben. Aber Sie sehen, wenn man es tut, ist es sehr hoch, es ist eine gute Sache, Ihre Aufmerksamkeit springt herum. Etwas kommt auf diese Weise herein, etwas kommt auf jene Weise herein, und dann hat das nicht funktioniert, und dann ist es zusammengebrochen, und jemand kommt durch die Tür, was ist das, das und das andere. Es ist einfach, man ist Franziskus, man kann nicht in einen Flow kommen. Denn man ist einfach, man könnte das tun. Und dann versucht man, es zu bekommen, wissen Sie, alles bis zum Ende des Tages abgezeichnet. Nein, nein, nein, nein, nein. Man muss wirklich, wenn man solche Dinge tut, muss man sagen, schauen Sie, nehmen Sie sich Ihre Zeit. Sie werden es nicht alles herausfinden, Sie werden es nicht alles abdecken. Sie werden eine gute Stunde und so weiter tun, machen Sie eine Pause. Kommen Sie in Ihren Körper, rollen Sie Ihre Handgelenke, kommen Sie herunter, machen Sie einige Wangenrollen, haben Sie einen drei- bis fünfstündigen Atemzug. Denn diese Dinge sind definitiv schwierig. Und sicher, es muss getan werden, wissen Sie, aber dann muss man sich irgendwie darauf trainieren, zu wissen, wie man Intentionalität moderiert. Und ein Auge der Intentionalität muss auf dem sein, was hier passiert, wissen Sie. Denn wenn das nicht da ist, ist das Unwissenheit. Was passiert? Was erwarte ich? Was bin ich, wissen Sie, wenn ich das nicht hinbekomme, werden die Leute mich beschuldigen, oder es richtig sagen, und sagen, nein, nein, nein. Dort muss man wegräumen. Und man muss, wissen Sie, sagen, Sie sind. Okay, danke, nehmen Sie es, verlangsamen Sie es, ändern Sie es, wissen Sie. Und man hat eine gewisse Autonomie innerhalb unserer Form, die man irgendwie, wissen Sie, das Tempo abmildern, moderieren kann. Also hält man es intelligent damit. Also die wichtige Qualität des Glaubens, ausgeglichen durch Unterscheidungsvermögen, denn wenn wir nicht unterscheiden, kann unser Glaub blind sein, wissen Sie. Und wieder, was sagen Sie? Aber wie man so eine erstaunliche, erreichte Lehrer sieht, und er tut das, unglaubliche Sachen, oh, ich muss sein wie, nein, nein, Sie hören zu, Sie nehmen es, Sie kauen es durch, ich kann aus Ihnen heraus. Schauen Sie auf dieses Sein, wissen Sie, und man behält es so, man wird es nicht so tun, wie er es tut. Und man kann nicht. Wissen Sie, dieses Markieren war 15 Jahre, um seinen Limiter zu bekommen. Und es ist sehr exquisit süß, verfeinert, Burbys Lehrer lehrend, fokussiert auf den Punkt unter Ihrer Nase, nicht einmal ein physischer Punkt, sondern nur der Raum unter Ihrer Nase, um diesen Limiter, kleines Zeichen zu bekommen. Also arbeitet er darum herum 15 Jahre, um seinen Limiter zu bekommen. Haben Sie es? Nein. Haben Sie es noch? Nein, nein, nein, er arbeitet daran. Denken Sie je daran, dass vielleicht, einfach, vielleicht das nicht der richtige Weg für Sie ist? Also hat er einfach geroped, er konnte seinen Limiter nicht bekommen, also hat er ihn weggeschmissen. Oh Herr, ich bin mir sicher, dass dies, ich weiß nicht, wissen Sie. Aber ein gewisses Gefühl, Sie sehen, besonders seine formative, denn Aufmerksamkeit ist sehr attraktiv. Wie, wie Willenskraft attraktiv ist. Hier, lass uns es versuchen. Es gibt eine gewisse zwanghafte Qualität dort. Ja, Energie steigt, los geht's, ja,
Ja, ja. Aufmerksamkeit ist auch zwanghaft. Punktuelle Aufmerksamkeit ist wirklich gut. Präzise. Und natürlich nutzen wir sie ständig, beim Lesen von Büchern, beim Blick auf den Bildschirm, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit tut das so oft, man denkt, das sei der einzige Weg. Nun, ich denke, verengte Dinge. Also wird die Intensität der Energie der Willensbildung in einen schmalen Kanal gezwungen. Und das kann dir Konzentration verschaffen. Und vielleicht kann es das. Ich denke, bei manchen dieser Retreats, die ihr macht, wird mikroskopisches Fokussieren betrieben, ja, die Leute bekommen etwas. Manche tun es, manche natürlich. Manche geben auf, brechen zusammen. Manche tun es. Ist das der einzige Weg für jeden? Ja. Und weißt du, nun, Aufmerksamkeit, weißt du, Willensbildung, willentliche Bildung, die das Bewusstsein programmiert. Das Bewusstsein wählt ein Objekt innerhalb eines Feldes der Wahrnehmung aus. Also wo geschieht all das? Weißt du, was ist es, es wird durch Unwissenheit verhüllt. Was ist es, das es nicht begreift? Was ist Jitta? Jitta wird durch Unwissenheit verhüllt. Also wenn Jitta klar ist, wird es nicht durch Unwissenheit verhüllt. Und es sagt, dann hört das Bewusstsein auf. Und es sagt, der Buddha sagt, du solltest wirklich jenen Ort spüren, an dem das Geist-Bewusstsein aufhört. Also was könnte das tun? Jitta hat seine fundamentale Eigenschaft, es ist wahrnehmend. Es ist wahrnehmend, es wird verhüllt und getrübt und verdreht, aber das Bewusstsein ist immer eine Auswahl eines bestimmten Teils der Daten in einem Feld und dann beginnen Wahrnehmungen, Gefühle, mehr da-da-da-da-da, es geht weiter. Und der Buddha, schlage ich vor, sagt, nun, du kannst diesen Prozess tatsächlich überprüfen, indem d
Wortlaut im Original
This was from the 12th book, the Sun-Huta. And it's the Suta 23. And it's a really just taken at the end section, it's a long one, snippet. It's something you're probably quite familiar with in some respects, but it has an unusual term. Thus because with ignorance as approximate cause, volitional formations come to be. With volitional formations as approximate cause, consciousness comes to be. With consciousness as approximate cause, name and form. Name and form as approximate cause, six sense bases. Six sense bases, contact. Contact as approximate cause, feeling. Feeling as approximate cause, craving. Craving as approximate cause, clinging. Cleaning as approximate cause, existence. Existence as approximate cause, birth. Birth as approximate cause, suffering. Suffering as approximate cause, faith. With faith as approximate cause, gladness. With gladness as approximate cause, rapture. The rapture is proximate cause, tranquility. With tranquility is proximate cause, happiness. Happiness is proximate cause, concentration. Concentration is proximate cause, the knowledge and vision of things they really are. Knowledge and vision of things they really are is proximate cause, revulsion. Revulsion is proximate cause, dispassion. Dispassion is proximate cause, liberation. Liberation is proximate cause, the knowledge of destruction. Just as big as when rain pours down in thick droplets on a mountain top, the water flows down along the slope and fills the cleft, gullies and creeks. It is being filled up the pools, it is being filled up the lakes, it is being filled up the streams, it is being filled up the rivers, it is being filled up the great ocean. So too, with ignorance is proximate cause, volitional patience come to be. With liberation is proximate cause, there is the knowledge of destruction. So there is a lot in there, a lot of it is jargon specific, I don't mean to be, it is just kind of difficult for us to get a feel for, so take it up in your head. But some key points, cessation means cessation of action, not annihilation. Something stops happening. Destruction means destruction of craving, not destruction of view. These are powerful terms and revulsion is often translated as disenchantment. So there are tonalities there that are debatable. Essentially some kind of not, awe-ja, awe-ja, lack of clarity. It doesn't mean you don't have information, it's just you've got misinformation. You've got the focus right. Clarity, you see through, oh yeah, that's that. You're not hoodwinked by appearances. The main reforms are too complicated to go into at the moment. Formations, sankhara, volitional formations, so you get the sense it's about doing. The big part of it, sankhara, kara, to do sankhara, that which gets doing coordinated. It takes a particular possibility of action, forms a particular direction. So three, two dominant features of it, one is intention, motivation, oh yeah. Another one is attention, something that I aim for, that. And then my energy runs down there. And the other aspect of it, which also comes up later is contact. Because something triggers me, I look that way. That very vibration in the heart when something touches you. This is where it kind of begins. You remember something, oh yeah, there's a good of that. The image comes with mine that we aim for it. This is very much, you know, I'll pick the language, oh yeah, that's what happens, all right. I see something and my eyes sharpen on it, I aim for it, or I think about it, or I get something going on it, or I push it away, or certainly I get activated. So this triggering is extremely compulsive. You find yourself doing it before you even know what you're doing, you're in there. So though it's volitional, it's not necessarily chosen. It's like you get programmed. It's something you run. Here's a signal run. See the thing that tense up. Hear the alarm, jangle, jump. So, and if I see clearly, it's just the sound, just the sight, just the touch, it'll come and go. Just the thought. Keep that boom, boom, that kind of wait, wait, wait. Over that piece, very, the hair trigger. It's what volitional formations are about. And any liberation has to be to do with dismantling or getting through this compulsive reflex of triggering, surely. And this is really, I think it's really pertinent because our workaday world, you know, people like Jirbel, who's on Andreddlin, that's good, efficient worker, you know. So that sort of thing, you really got a lifestyle and push against it. It gets embedded as the way to succeed. And then, name four means how we see things. Really, very loosely speaking, how we interpret things. Things are there, how we interpret them. How you interpret what you call dirty or clean. Some people get very fastidious other people just like, you know. They give you horses over this. Whether you put the toothpaste cap on the toothpaste tube or not. It's like you're quite triggering one's taste of preferences. You know, just wait a minute. What's a reasonable managerial? And sometimes things go a bit, but you know, let's just get out of the compulsive. And I talk about this quite a lot, particularly I'm mostly teaching, well, I mean, urban westerners, but even Asia, Singapore, Malaysia, they're pretty workaholic. Very nice, very good people. And because they have a lot of faith to help to counterbalance it. And they have a lot of companionship and fellowship to help counteract it. The human element is warm and strong. It just helps them to get to fried. But I've done westerners, it's tricky because the relational field, the work scene is not necessarily that deeply. It's just grunt, hello, by a boss, secretary, and so on and so forth. And even there's a higher meaning what we're doing. We're working for the dharma. No, you're working to stop getting fired and get their pay. It's hardly a sign of faith. So we've gained very much work up to the material world. So much so that, you know, even coming into some kind of life still these programs. I remember a woman, lovely person, a lot of faith, helping to manage retreat, five years retreat. Her sense of what was needed, appropriate, and good, extremely refined. But got so, her guts got so tightened up with the tension, the pressure. She just constantly paid it for five days solid, the guts froze up. Just trying to get everything right, cover everything. And nobody told her. It's just, that's how you do things. Gee, just loosen up, you know. So we're doing this kind of conditioning. On the secretaries, you know, Mark was the secretary. He ended up kind of lost so much weight through not drinking and eating in the office. And he ended up, and nobody noticed. Nobody noticed. And that's if you remind people in the Buddha looking after the sick monk, who's lying in a pool with his own urine and vomit. And he says, Bikku, why is nobody looking after you? Well, Bikku didn't think I was going to use, they're not looking after me. So the Buddha cleans him up, gets a nice pair to lie down. It's just Bikku who's, you have no mother, you have no father, but help each other. Didn't get it, you know, so busy practicing. So this sort of thing, where we get so, um, total vision, and intense, and kind of, you know, well, nobody driving us, because the program's already established. To do things well means to neglect your own welfare. Well, the monk had just robed after 30 years, because he didn't feel he was an Aryan. And his teaching was reportedly very highly attained. He didn't feel he'd done it, didn't waste on wasting laypeople's time by existing as a monk. Disrobed. Kept sealer, nice person, disjointed. Oh no, nobody told you, nobody could criticize. You know, your own staff started doing it to you, the feeling of guilt and adequacy, because you can't, you know, live up to what you think you should be. You know, and in volitional formations, there's a source, consciousness, conditions consciousness, what we will see, what thoughts pop into our minds, what messages we get from other people, what perceptions arise of, well, I'm the odd one out here, everybody else is doing, I'm not much good because she's so pure, and he's so well-born, you know, perceptions. It comes with consciousness, consciousness established in this way. Now as this suit progresses, we see the end of somewhere else's turnaround, dukkha. Okay, the dukkha. And dukkha has a core, proximal cause for faith. But I don't think it's inevitable. I think dukkha could be a proximal cause of nervous breakdown, addiction, dysfunction, and suicide. You know, one has to have a sense of, you know, conditionally existence, it's unsatisfactory, sure, but you have a sense of something, you know, there's a way out of this. That's very crucial, you know, and, you know, one to remind us all again, you know, the Buddha, the Dharma, and the Sangha asks you, you know, can we at least not destroy the faith? A sense of openness, of willingness, and aspiration, you know, because even if we don't intend to, the sense of just encouraging and supporting and looking after each other, that's what we can do, the books can't. The Buddha says, you know, he said, look, anybody who wants after me, you should look after sick monks, you know. And now, sickness is not physical, it's psychological, in my opinion. Look at it, mental, what they call mental health issues. And so people will look okay, and then they begin to get a sense of where the compulsive things are for people, for ourselves. So faith then is really crucial. It's the turning point, where by one sense I've had enough of this or something beautiful that I could be touched by. You know, not even have to run for it, but actually could come to me. You know, it's there for me. Which is a little bit of clearing, a little bit of restraint, a little bit of persistence, a little bit of support, you know, I could light that fire. And this is really the ongoing example of the Samana, a peaceful, kindly, gentle, you know, modeling it. And very clear, not fuzzy or indulgent. A sense of lean, but not harsh. I think it has to be really modeled because it's an unusual model for our society. And sometimes it's even sensing, please just do this. Just get this established. Just get that properly established. Modest, lean if you like. Not starved, just modest. And persistent, you stay with it. You know, bust in a gut, you can just stay with, stay with, stay with that. And then that will grow. That's going to grow. You can't expect a seedling of a tree to abuse or eat acorns. It's going to grow. And this is really so important that the embedding of faith and how faith, as the first of the five spiritual faculties, is in a way the seed point, the turning, the generate of the rest of the path. Without that, God. Remember the five injures of faith, virya, energy, mindfulness, samadhi, discernment. And they have to be balanced. And the Buddha says, you've got to get them balanced because it's rather like a building. If the foundations are properly even, then the building is upright. If the foundations aren't even, the roof falls off. So you get the foundation of faith. So faith is then as important as wisdom. Wisdom is as important as faith. So they're all equal players. And so you start to look at really, and what is the first one? Must be faith, surely. Because otherwise we are even bother. Does faith give rise to gladness? Can we make the turning of our intentions towards exploring? I mean, if you're a sense of gladness in our own being, in our precepts, in courtesy, in kindness, in simplicity of means, then we, yeah, I like this. This is a good fit for me. This is a good fit. Lingering that, one warms. And then this is where, I'm saying, flow is initiated there, in war. And then, you know, the energy is aroused in a wholesome way. It's not flogged. It's a warming. Hey, let's do some stuff here. Yeah, let's get going, you know, right. I'm eager. Yeah, let's do this. And it's amazing, you know, you can do a huge amount of work, so-called work, but it's just like, yeah. This is kind of, certainly you know, you see these, the way that often we find that the time-munks operate. They just, they get a lot of fun out of it. You see them throwing bags, they're cementing around. It's all voluntary. They just line up because they just love being part of a group. And that sense of belonging to the group, there's a bonding that occurs around a work scene. And we get it, perhaps, when we throw our logs into the wood store. Yeah, you know, it's a bit of muscle, but you're swinging along. It's not that complicated. And yeah, your friends are there, you're kind of working together. It's all right, it's okay. It's really not quite nice. Yeah, the energy's there. You know, and I can choose, personally, between two hours of, two or three hours of throwing logs, and two or three hours sitting in an office, listening to people complain, the whole three of them phone calls looking at the computer. There'd be no choice. Because you can get to something that's repetitive and simple, no brain-flag, just, you know, just keep your eyes on the saw, the other guys, float. But you see, when you do it, it's very highly, it's a good thing, your attention's jumping. Something's coming in this way, something's coming in that way, and then this didn't work, and then it's broke down, and somebody comes in the door, what's this, that, and the other. It's just, you're Francis, you can't get into a flow. Because you're just, you might do that. And then trying to get it, you know, all signed off by the end of the day. No, no, no, no, no. You've got to really, if you're doing those kind of things, you've got to say, look, just take your time. You're not going to get it all figured, you're not going to get it all covered. You'll do a good hour and a half or so, take a break. Get into your body, roll your wrists, come down, do some cheek roll, have a three, five minute breather. Because this stuff definitely is difficult. And sure, it has to be done, you know, but then you've got to kind of train yourself to know how to moderate intentionality. And one eye of intentionality has to be on what's happening here, you know. Because if that's not there, that's ignorance. What's happening? What am I expecting? What am I, you know, if I don't get this down, people will blame me, or talk it right, and say, no, no, no. That's where you need to clear away. And you need to, you know, say you are. Okay, thank you, take it, slow it, change it, you know. And you have some kind of autonomy within our form that you can kind of, you know, ease the speed, moderate. So you keep it intelligent with it. So the important quality of the faith, balanced by discernment, because if we're not discerning, our faith can be blind, you know. And again, what do you say? But as you sort of see some amazing, attained teacher, and he does this, incredible stuff, oh, I got to be like, no, no, you listen, you take it, you chew it over, I can out of you. Look at this being, you know, and you sort of keep it, you're not going to do it the way he does it. And you can't. You know, this Marking was 15 years trying to get his limiter. And it's very exquisitely sweet, refined, Burby's teacher teaching, focusing on the point underneath your nose, not even a physical point, but just the space underneath your nose to get this limiter, little sign. So he's working around that 15 years trying to get his limiter. You got it? No. You got it yet? No, no, no, he's working with it. Do you ever think that maybe, just, maybe this isn't the right way for you? So he just roped, he couldn't get his limiter, so he chucked it. Oh Lord, I'm sure this, I don't know, you know. But some sense of, you see, so particularly his formative, because attention is very attractive. Like, for, like volition is attractive. Here, let's go for it. There's a sort of compulsive quality there. Yeah, energy rises, here we go, yeah, yeah, yeah. Attention is also compulsive. Needle point attention is really good. Precise. And of course we use it all the time, reading books, looking at screen, attention, attention is doing that so much, you think that's the only way. Now, I think, narrow things. So the intensity of the energy of volition is then pushed into a narrow channel. And that could get you concentration. And perhaps it could. I think these, some of these retreatries you're doing microscopic focusing, yeah, people get something. Some do, some of course. Give up, break down. Some do. Is that the only way for everybody? Yeah. And you know, well, attention, you know, formation, volitional formation that programs consciousness. Consciousness selects an object within a field of awareness. So where does all this stuff happen? You know, what is it, it's obscured by ignorance. What is it that doesn't get it? What is jitta? Jitta is obscured by ignorance. So when jitta is clear, it's not obscured by ignorance. And it says consciousness then stops. And it says, the Buddha says, you should really sense that place where mind consciousness stops. So what could do that? Jitta has his fundamental property, it's aware. It's aware it's obscured and muddied and twisted, but consciousness is always a selecting of a particular piece of data in a field and then starts perceptions, feelings, more da-da-da-da-da goes on. And the Buddha I suggest is saying, well, you can actually check that process by going to awareness. This is the sign, this is the sound, this is that. Do I need to focus on that? Do we need to sustain that thought? What happens if I flex my attention to go spacious and wider? I'm still attentive. Yes, I'm attentive. But the plunging into objects and the fascination and the triggered by objects ceases because I place my attention, I've stepped it back, could say, this detachment. So this we call, you know, one of the better word awareness, nyanā. So this awareness nyanā arises, knowingness. Knowingness replaces unknowingness. Yeah. And you see this kind of a scene that's repeated here and there. It turns the jitta, turns this jitta away from form, feeling, perception, volitional formations and consciousness. So this is painful. This is a nuisance. This is a disease. Once again the Buddha lays it on. These five aggregates are a pain. Turn away from that. This is the deathless. This is sublime. This is peaceful. The stilling of formations. The relinquishment of the basis of clinging, of that compulsive grab. The destruction of craving. That's what's destroyed. Expression, cessation, nibbāla. You see a different process there whereby deliberately you see the key there turning away from this process and there is something that can turn away from it. This is the jitta. You know. So as we look at something like, called like faith, is faith a thing? How big is it? It doesn't work like that. It's a general... It's not a thing at all, is it? I mean you might say, I have faith because of him or her. But that's not the faith. The sense of it is just like an opening. And the jitta rises. This is a jitta experience. That very quality itself is kind of lifting away from the messages of consciousness. So it sounds thoughts, particularly thoughts about me. Which will be extremely toxic. It's faith. Faith, you know, about what I'm not and what I could be. Turn away, faith. Well, so you... And that sense, and then the... It's like with faith it's like there's a sense of I'm available. You know, it's not lean back, not pushing forward, not slack, not tense, I'm available. I'm open. Then... Then there's a state to be able to receive some teaching or to receive the example. Yeah. Sometimes I'll just sit here and look at the Buddha group up and look at the face and the gentleness and the... This is what I want to follow for me. Yeah, because, you know, working through decades of self-dispatchment, and selfishness, and so forth, and workaholic, I've decided to go for refuge. Yeah, we're