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Zen · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

# 322 Wie wir die Energie des Universums einsetzen

Denia Rositzki · Compassionate Buddha – Yun Hwa Sangha Hamburg · 2026-09-15 · Hamburg · Quelle

Demut · Hauptbotschaft Geduld · tragend Gemeinschaft · tragend

Die korrekte Ausrichtung des Geistes durch Demut und aufrichtiges Wünschen für andere verwandelt universelle Energie in Tugend und ermöglicht ein Leben im Paradies sowie eine glückliche Wiedergeburt.

Wenn wir uns jedoch, um dies zu illustrieren, wirklich wünschen, dass andere erfolgreich sind, dann ermöglicht dieser aufrichtige Wunsch, dass ihre Wünsche wahr werden. Diese Geisteshaltung kehrt zu uns zurück und wird zutugend.

Der Text thematisiert die Nutzung der universellen Energie durch die richtige Ausrichtung des Geistes. Es wird argumentiert, dass aufrichtige Wünsche für den Erfolg anderer zu eigener Tugend und Erfolg führen, während Neid und Selbstgerechtigkeit zu Leiden und Misserfolg führen. Der Sprecher betont die Bedeutung von Demut, Geduld und Harmonie im Umgang mit verärgerten Menschen, um Beziehungen zu stärken. Es wird dargelegt, dass diese geistige Haltung es ermöglicht, in einer 'Welt des Paradieses' zu leben, auch nach dem Tod. Der Text kündigt an, dass am 19. und 27. August 2026 Zeremonien für die Ahnen stattfinden, um ihnen Segen zu spenden und ihnen den Weg ins Licht zu ermöglichen. Die Zuhörer werden eingeladen, an diesen rituellen Handlungen teilzunehmen und so Tugend aufzubauen. Abschließend wird zu einer Online-Veranstaltung im 'Online-Tempel' der Junvasanga am Donnerstag eingeladen, um den Inhalt gemeinsam zu besprechen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 2, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Hallo, herzlich willkommen. Ich freue mich sehr, dass du da bist beim Podcast Compassionate Buddha, dein Podcast für Love and Worldpeace. Ich bin den Jarositski mit Dama namen Gakdok. Ich bin Äbtisin des Jungermeditationszentrums Hamburg, im hat Dama sah, der Jungwasange of World Social Buddhism. In dieser Folge höhrst du einen daily reminder von Supreme Materialistikwangdepopsern nehmen, darüber, wie wir die Energie des Universums einsetzen. Eine Welt des Paradieses. Viel Freude. Daily for a Grants auf Salotus flower by Gakdok. 12.481.11.2626 Lotus Buddhist Monastery. In diesem Universum gibt es viel Energie. Darin nutzt die ganze Technologie diese Energie, was zu vielen Erfindungen führt, die allen nützen. Diese Energie ist jedoch immer in uns Menschen. Wenn wir diese Energie also korrekt einsetzen, entwickeln sich unsere Leben weiter. Wenn wir uns jedoch, um dies zu illustrieren, wirklich wünschen, dass andere erfolgreich sind, dann ermöglicht dieser aufrichtige Wunsch, dass ihre Wünsche wahr werden. Diese Geisteshaltung kehrt zu uns zurück und wird zutugend. So können wir das, was wir uns auch immer wünschen, ebenfalls erreichen. Der Geist, neidisch auf andere zu sein, die erfolgreich sind und sich zu wünschen, dass sie nicht erfolgreich sind, enthält Unreinheiten. Andere sind dann nicht erfolgreich und gleichzeitig können wir unsere eigenen Ziele nicht erreichen. Weshalb wir einander Leiden zu fügen. Wenn man ähnliche Krankheiten hat und sich selbst nicht kennt, wobei man sich wünscht, andere zu lehren, wird man unwissend und es führt zum Geist des Heldentums. Dies führt dann zu Misserfolg für einen selbst und andere. Der Heldengeist hindert viele Menschen daran, sich selbst zu retten und verärgert andere nur. Vor denjenigen, die leicht verärgert werden, auf unsere eigenen Selbstgerechtigkeit zu beharren, bewirkt, dass wir uns gegenseitig unwohl fühlen lassen. So können sogar gute Beziehungen abgebrochen werden. Jedoch sollten wir vor denjenigen, die verärgert und wütend sind, unsere Atmung einsetzen und Ausdauer haben. Wenn wir dann Demut zeigen, lässt die Wut anderer nach und sie schauen in Wirklichkeit vielleicht zu uns auf. Gleichzeitig können wir die schlechten Gewohnheiten anderer beheben, indem wir ein Geist des Harmonierens bewahren, was zu wichtigen, herzlichen Verbindungen führt. Ungeachtet dessen, wie sehr jemand nicht gemocht wird, kann sich dies ändern. So können wir einander und die Verbindung, die wir haben, wertschätzen. Genauso nutzen wir diese Energie jeden Tag. Jedoch können wir entsprechend dessen, wie wir diese Energie einsetzen, in dieser Saharwelt wie in einer Welt des Paradieses leben. Selbst nach dem Tod gehen wir in eine Welt des Paradieses und werden für andere zu Ahnen und Ahnenen, die gebraucht werden. Diesen Monat am 19. August 2026 ist der Siebensternetag. Der 27. August 2026 ist Ahnentag. Der Popsanen hofft, dass sie alle an diesen Anlässen für sich selbst und ihre eigenen Familien teilnehmen und dadurch tugend aufbauen. Vielen Dank, der Popsanen. Thank you very much. Vielen Dank für's Zuhören und vielen Dank zu PrimaTriac, der Popsanen. Der Popsanen macht ja immer Ahnenzeremonien. Also einmal diese große Ahnenzeremonie und dann Zeremonien, wenn jemand aus der Familie oder im Bekanntenkreis gestorben ist, dann kann man im Kloster eine Ahnenzeremonie anmelden. Der Popsanen macht das immer sehr aufrichtig und mit großer Hingabe und es ist eine wunderbare Gelegenheit, etwas für unsere Ahnen zu tun. Vielen Dank, der Popsanen. Der Popsanen ist einer der wenigen Meister oder Meisterinnen, die dazu überhaupt in der Lage sind oder ist, etwas in der Form für die Ahnen zu tun und die Ahnen zu segnen, sodass sie nicht in die Hölle gehen müssen oder an einen nicht so schönen Ort oder vielleicht sogar in dieser Ebene noch bleiben, sondern sie also in der Ebene der Menschen bleiben, sondern sie ja und dann natürlich Menschen stören vielleicht, sondern sie gehen dann ins Licht, ins Paradies, an einen wunderschönen Ort, wo sie ihn besser geht und ja, Popsanen hilft den Ahnen ganz viel und das ist eine Möglichkeit, so eine Zeremonie im Kloster anzumelden. Ja, das ist eine ganz wunderbare Sache und man erfährt dann ja auch immer einiges über den Verstorbenen. Ja, so eine Zeremonie ist dann am 27. August und genau, also da ist es für alle, da ist es jetzt nicht für eine Person speziell, sondern da ist es für alle, die ihre Ahnen segnen lassen möchten. Es ist jetzt keine spezielle Zeremonie nur für eine Person, sondern es ist für eine Riesengruppe an Ahnen und ja, die werden dann alle gesegnet. Hör dir gerne nochmal eine Folge dafür an. Ich werde das nochmal in die Schonuts schreiben, welche Folge das ist, wo es genau um die Ahnen geht. Aber ja, genau. Ich möchte dich ganz herzlich einladen zum Online-Tempel der Junvasanga. Wir besprechen diesen Daily Reminder der aktuellen Podcast-Folge am Donnerstag von 19.30 bis 20 Uhr. Den Link bekommst du bei junvasanga.eu, Online-Tempel. Ich freue mich auf dich, entweder Donnerstag oder nächste Woche. Hab eine gute Zeit bis dahin. Alles Liebe, deine Gagdunk.