Wahres Gottvertrauen (Tawakkul) verleiht dem Gläubigen in lebensbedrohlichen Situationen eine Gelassenheit, die über weltliche Mittel hinausgeht und göttlichen Schutz bewirkt.
Der Text ist eine Freitagsansprache der Ahmadiyya und schildert die Hidschra des Propheten Muhammad nach Medina. Er betont, dass der Prophet trotz eines hohen Kopfgeldes und der Verfolgung durch den Stammesangehörigen Suraka bin Damiya keine Furcht zeigte. Stattdessen vertraute er vollständig auf Gott und rezitierte weiter den Koran. Der Sprecher vergleicht dieses Verhalten mit historischen Figuren wie Napoleon und Humayun, die in ähnlichen Situationen verzweifelt hätten. Das Vertrauen des Propheten führte dazu, dass Suraka um Vergebung bat und umkehrte. Die zentrale Botschaft ist, dass wahres Gottvertrauen (Tawakkul) in lebensbedrohlichen Situationen Gelassenheit schenkt und göttlichen Schutz bewirkt. Der Text ruft die Zuhörer implizit dazu auf, dieses Vorbild nachzuahmen.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Ich schädu, dass Mohammada der Ressur, Zuraka war der Gedanke gekommen, dass der Heiligviertel sich obsiegen wird. Der Heiligviertel, dass er noch viel höheres und größeres vertrauen, dass er obsiegen wird. Deswegen hat er ihm das auch ausgestellt. Einer weiteren Überlieferung zufolge sprach ihn der Heilige Prophet an, als er gerade den Rückweg antrat. Zuraka, wie wird es dir wohl ergehen, wenn du die Armreifen des Rosts oder an deinen Händen trägst? Völlig verblüfft, trete sich Zuraka um und fragte, und glaube ich, Rosts oder Binhormus, der Heilige Prophet sagte, ja, genau dieser Kistra Binhormus. Als er immer in seiner Nachlagerzeit die Armreifen des Rosts oder seine Kronen, sein Gürtel als Beute gebracht wurden, liest er Zuraka rufen, er fordert den Aufheben der Hände, dann legte ihm jener Armreifen an und sprach, sprich, alle Lobpreisung gebührt Allah, der diese beiden in dem Kostro Binhormus entrissen und sie gewährt hat. Ergut, kau, Tumam tarifin Allah kaliyeh, kistra Binhormus seyidunu cheen kal, atakiyin. Muslimot hat in seinen eigenen Worten auch die Geschehnisse dieser Reise geschildert. Er sagt, es sei Ereignis der Heilige Prophet, der ist ebenfalls ein äußerst gefährvolles Vorkommnis. Ganz Arabien war feindselig gesinnt und durstete nach seinem Blut. Doch der Heilige Prophet machte sich nur mit einem einzigen Begleiter auf den Weg nach Medina. Entlang des Weges hiedelten all jene Stämmer, die aufgrund ihrer Feindschaft gegenüber der Religion stets darauf seien, ihn zu töten. Und die sich einzig und aus Furcht der Quraish zurückhielten. Nun aber war die Zeit gekommen, da die Quraish selbst trachteten, ihn zu töten. Und alle Stämme Arabiens waren nun unbesorgt, dass nun, wenn wir diesen Mann töten, dann wird die Quraish nicht mit uns unsfrieden sein, sondern im Gegenteil, die Quraish werden uns sogar dafür belohnen. Denn die Quraish hatten auf den Heiligen Propheten in Sassam, nachdem er verschwunden war, eine Belohnung ausgeschrieben. Und es gab so viele Stämme auf dem Weg zum Medina. Und alle wurden davon informiert, dass derjenige, der den Heiligen Propheten in Sassam und Abu Bakr, lebendig oder tot zu ihnen bringt, diesem wird jeweils 100 Kamele pro Person gegeben. Die Stämme Arabiens, die nur darauf bestanden, Kopfgelder einzuzammeln, konnten das niemals diese Chance nicht ergehen lassen. Überall begannen sie auf die Suche nach ihm und mit jedem Schritt, den er voran ging, stand gleichsam die Gefeimraum auf einen blutrünstigen Fein zu stoßen. Bei solchen Gelegenheiten ist es oft zu beobachten, dass selbst sie tapfasten, den Mut verlieren und keinerlei Kraft an Stringung mehr fähig sind. Selbst bei einem überaus mutigen und ungewöhnlichen Willenstarkenmenschen gewinnt die Forst eine derartige Überwindung, dass sie in jeder seiner Bewegungen spürbar wird. Also, Muslimo de Sitalano sagt, ich habe in der Geschichte von wahrhaft großen und mutigen Männern gelesen, doch es verbietet sich förmlich, ihren Zustand in solch sprenzliger Situation mit dem Verhalten des Heiligen Propheten auch nur zu vergleichen. Historiker wissen, in welcher Verfassung sich Napoleon auf der Flucht befand und wie deutlich sich tiefe Verzweiflung auf seinem Gesicht abzeichnete. Sie wissen auch, wie der König Humayun, der auf dem indischen Subkontinent herrschte, ein ums andere Mal bereit war, sich in die Hände seine Feinde auszuliefern. Er hätte nicht einige treue Generalen seine Hand gehabt, hätte er es womöglich auch getan. Ebenso gab es viele rumreiche und tapfare Generäle, die schwierige Zeiten durchleben mussten und in jenen Momenten, als die Feinde sich zu ihrer Suche in allen Himmelsrichtungen ausbreiteten, in Chiripani gerieten. Der Heilige Prophet zählte jedoch nicht zu diesen von den weltgeprägten Menschen. Sein Blick war nicht auf die Welt gerichtet, viel mehr blickten seine Augen auf Gott. Weltliche Mittel waren ihm bedeutungslos. Er hat sich keineswegs darum gekümmert, dass ich, was ich jetzt mit nur einem einzigen Gefährten machen kann und wenn der Feind jetzt auf mich zutrifft in dieser schweren Reise, was habe ich dann, um ihn zu bekämpfen? Im Gegenteil, der Heilige Prophet sah, dass mit mir mein Herr ist, der schon immer der Beschützer seiner Diener war und kein Feind kann sich ihm wieder stellen. Das ist der Gott von Noah, von Abraham, von Moses, von Jonah, von Hyyub, von David, der Gott von Solomon und dem des Messirs. Dieser Gott ist auch mein Gott. Seine Kräfte schwinden niemals. Und nicht einen Augenblick lang ist er achtlos. Solaka bin Josham, ras, geblendet von Hakee und Feinschaft, wie ein wahnsinniger Heranblick. Sie von weitem lässt sein Pferd zugleich in die Richtung Galoppien. Sein Herzen schickt die Hoffnung Wellen wie ein tosender Ozean, nicht bloß seine Hände im Blut, dessen zu Tränken der seine Religion geschmiert hatte, um so seinem verhasst zerritteten Herzen genug Tunen zu verschaffen. Es ist dann auch die Belohnung von 200 Kamelen einzuhäumen. Also 100 Kamelen waren auf den Heiligen Propheten, 100 auf die Apropos ausgesetzt, wodurch sich eine Prämie von insgesamt 200 Kamelen für ihn ergab. Genau auf diese 200 Kamelen hat das Muslimotin gewiesen. In der vergangenen Überlieferung war von 100 die Rede, aber es handelt sich um 200 Kamel, also jeweils 100 pro Person. In jedem Fall wäre dir der Preis mehr als genug gewesen, um ihn in seinem Stamm zu immensem Ansehen zu verhelfen. Dies befügelte seinen Mut zusätzlich wie ein Raubtier, das sich auf seine Beute stürzt. Stürmte er auf den Heiligen Propheten zu, sobald er ihn erblickte, mit Pfeil und Bogen in der Hand fest entschlossen zum tödlichen Schlag auszuhauen. Er war dort nicht wirklich allein, denn mit einem einzigen lauten Ruf hätte er augenblicklich Tausende von Männer um sich scharren können. Hätte er also Alarm geschlagen, so wären gewisse Leute aus den umgrenzenden Stämen zu seinen Hilfe gekommen. Da der Heiligen Prophet genau zu diesem Zeitpunkt ihr Territorium durchquerte, doch wie reagiert der Heiligen Prophet in ihrem Moment? Er greift die Flucht, er gibt sich ihm voller Furcht, beginnt seine Beine zu zittern. Versagen ihm die Sinne oder fasst er den Entschluss den Angreifer zu töten und das Weite zu suchen? Nun, da der Verfolger so nah und allein war, hätte der Prophet ihn ja ebenfalls mit einem Falschuss erlegen können. Nein, dieser zutiefst auf Gott vertrauende Mensch unternimmt nicht einen einzigen dieser Schritte und schenkt Suraka nicht einmal so viel Beachtung, wie man einem vorbeiziehenden Ochsen widmen würden. Trotz all seines Mutes und Tapferkeits von Abu Bakr und trotz des Glaubens und seiner Gewissheit drehte sich also Abu Bakr immer wieder um, um zu sehen, wie gefährlich Suraka uns nah ist. Dort der Heilige Prophet schenkte ihm nicht die geringste Beachtung, Panik oder gar die Flucht zu ergreifen, statt ohnehinvoll, außer Frage. Er würdigte ihn nicht eines einzigen Blickes, eben dieses Verhalten stütze Suraka in völlig Fassungslosigkeit und eröffnete ihm die Augen, was für einen unbeschreiblichen Menschen verfolge ich denn eigentlich. Zeitgäms konnte er dieses wundersame Bild nicht aus seinem Gedächtnis tilgen. Dieses beispiellose Ereignis hinterließ einen derart tiefen Eindruck in seinem Herzen, dass er immer wieder davon berichtete und schilderte. Dass er immer wieder davon berichtete, während ich mein Pferd unermütig antrieb, kann mich dem Heiligen Prophet so nah, dass er seine Stimme bei der Rezitation des Quran vernehmen konnte. Dabei beobachtete ich, dass seitlich für seinen Blick weder rechts noch links wandte. Ja, Abu Bakr sah sich unentwegt um. Allah, Allah, welch gewaltiges Vertrauen auf Allah, der Feind galoppiert ihm so nah, dass er die eigene Stimme sogar von ihm hören kann. Und anstatt auch nur einen Anflug von Panik zu verspüren, rezitierte der Heilige Prophet seelenruch weiter den Heiligen Quran. Derweil blickt Abu Bakr voller Sorge immer wieder zurück, um abzuschätzen, wie nah der Feind bereits ist. Lässt sich für ein derartiges Gottvertrauen in einer solchen Zeit ein Beispiel finden, gibt es überhaupt einen anderen Menschen, der in einer deratlemsbedrohlichen Situation solch eine unfassbare Gelassenheit gegenüber der Gefahren den Tag gelegt hat. Wäre auch nur im geringsten darauf bedacht gewesen, weltische Mittel zu ergreifen, hätte in jene Moment zumindest versuchen müssen, Zulaka anzugreifen oder die Flucht zu ergreifen. Doch er entschied sich für keines dieser beiden. Jeder beschleunigt er sein Tempo, noch hegt er die Absicht, Zulaka selbst auszuschalten. Ganz im Gegenteil, mit absoluten Seelenfrieden, ohne jegliches Zeichen von Furcht oder Schreckensatz setzt er seinen Weg fort und recitiert weiter und unterbrochen den Heiligen Quran. Was war es, dass sein Herz in diesem Fängnis von Macht derart stärkte? Welche unbändige Kraft verlieh seine Mut derartige Flügel? Welcher Geist war es, der ein solch außerordentliches Leben in ihm erweckte? Es war ganz allein die Wunder des Gott vertrauens. Dies waren die Früchte seines unerschütterlichen Glaubens an ihm. Er wusste tief in seinem Inneren des äußeren weltlichen Mittel ihm rein gar nichts anhaben konnten. Sämtliche Mächte der weltwährende im Stande ihn zu vernichten, denn im Himmel droht Gott, der schützend auf ihn blickt, jemjenig Gott, der der Schöpfer all dieser Mittel ist und die Mittel vermögen gegen den Schöpfer der Mittel absolut nichts ausrichten. Dieses Vertrauen blieb nicht unbelungen, sondern Gott bestätigte sein Vertrauen. Zulag, der in der Gier nach 200 Kamel herangestimmt war, wartet um Vergebung und trat den Rückzug an. Gott warf einen derart gewaltigen Erfurcht in sein Herz, dass er seine eigene Rettung einzig und allein darin sah, ohne Widerspruch umzukehren. Darüber hinaus hielt er auf dem Rückweg sogar weitere Verholgott auf und schickte sie zurück. Dies ist ein Gottvertrauen, das in einem lügnerischen Mann nicht existieren kann. Es ist ein Vertrauen, das in einem vom trug erfüllten Herzen niemals Bestand hätte. Dies ist jenes Gottvertrauen, das auf der ganzen Welt seinesgleichen sucht. Auch bei Asothmosa findet sich bei einer bestimmten Gelegenheit ein Beispiel für solche ein Gottvertrauen. Doch dieses verblasst, völlige Vergleich zu dem Heiligen Propheten. Als die Gefährten von Asothmosa das sehr des Voraus erblickten, rief sie, Inna Lamudrakun, dass sie mit Sicherheit nun ergriffen werden. Doch für ein Gegner des Asothmosas, Inna Maira B, Sayyadin, war ich mit mir, ist mein Herr, er wird mich leiten. Das Gottvertrauen des Heiligen Propheten war hingegen so vollkommen, dass er auch seine Gefährten mitprägte. Volklich verviel hat Abu Bakr nicht, wie die Gefolgschaft Moses in Panik. Er rief nicht, sie würden gewisser Griff werden. Selbst als sie gemeinsam in der Höhle saßen und er bemerkte, wie nah die Feinde waren, merkte er lediglich an, dass die Verfolger sie entdecken würden, falls sie so nur ihren Blick senkten. Dieser standhafte Glaube war die Frucht, jener Strahlkraft, die das segensreiche Licht des Prophetentums in eben jene Moment auf sein eigenes Herz warf. Treubinot hat also Moses eine ganze Schafung begleitern und auch Raum zu flucht. Der Heilig-Prophet, der jedoch hatte nichts von dem, noch bot sich ein anderer Ausweg. Dies veranschaulich die Erhabenestellung seines Gottvertraums. Es gab keine Gemeinde, und es gab keine andere Reise. Es gab auch eine Wunschung, die Beschaffung und Einsatz weltlicher Mittel. Er ist in der Folge des absoluten Vertraums auf Gott. Genau dies ist die entscheidende Herangehensweise. Im Hinblick auf das Gottvertrauen des Heilig-Propheten hat er diese Muslime diesen Punkt folgendermaßen dargelegt. Ein Mensch, der felsenfest von der Existenz Gottes überzeugt ist und zugleich die unerschütterliche Gewissheit in sich trägt. Dass er mich für einen bestimmten höheren Zweck erschaffen hat, wie könnte ein solcher Mensch jemals die Tatenlosigkeit fallen? Ein solcher Mensch ist vielmehr derjenige, der die größte Anstrengung unternimmt. Die Taten des Heiligen Propheten waren im Kern des direkten Resultats eines Unbending-Glaubens. Wer zu tief verinnerlicht hat, dass es einen Gott gibt, dass er mich zu einem höheren Zweck erschaffen hat, der setzt naturgemäß auch alles daran, diesen Zweck zu verweglichen. Trachtet man Mohamed Sassam in demselben Moment, in dem er seinen tiefen Glauben offenbart in der Höhle von Sord sitzend, so dass Abu Bakr spricht, Abu Bakr fürchtet dich nicht, Gott ist mit uns und er ist unser Beschützer. So ist er zugleich Tag und Nacht der Art unermüdlich mit den weiteren Pflichten der Religion beschäftigt. Das ist den Anschein erweckt, als sei ihm die Verantwortung für die gesamte Schöpfung auferlegt worden. Wer hat der einerseits also die absolute Gewissheit in sich druck, dass Gott existiert und er seinen Diener steht zur Hilfe eilt, lässt der andererseits niemals dabei, adabten Gott auf die Probe zu stellen, niemals verharter und tätig mit dem schoßgelegten Händen nach dem Gott in den Sieg verheißen hat. In der Annahme, wozu bedarf es noch irgendeiner Anstrengung, wenn doch Gott mir schon den Sieg verheißen hat, aller wie zu versprechen ohne hinzuführen und den Sieg gewähren. Was ist das für eine Versprächung? Er wird auch ein Anstrengung unternehmen. Volk nicht brachte er den menschlich-militärischen Strategien bei. Bildete Truppen aus, stellte her zusammen, besorgte Reittiere, Waffen, organisierte Verpflegung und Unterküfte für die Soldaten. Dann nach Abschluss all dieser Pfadstefabranzoker in die Schlacht, als er fein zu viel war und die Sahaba weniger, sprich er mit vollem Vertrauen, auch wenn wir weniger sind, werden wir gewinnen. Soweit es in seiner Macht steht, ergriffe alle menschlichen Maßnahmen und vertraute so dann auf Allah. Sein Glaube war folglich kein Glaube der Unwissenheit oder Träger, sondern ein Glaube der inneren Einsicht. Ein solchen Glaube besitzt nur jener, der gleichzeitig vertraut und handelt, der also handelt und Gott vertraut miteinander vereint. Der weichste, der Messias, der Salat As Salaam erklärt, die ersten 13 Jahre seiner Sendung meckerstellten die Periode der Schwierigkeiten und Leiden da. Und eine Betrachtung der Umstände seines Lebens in jen Jahren macht es klar, dass er lieb für alle hohen moralischen Eigenschaften, die er erschaffen in solchen Zeiten manifestieren sollte, auf schönste an den Tag legte. Das Beispiel seinen Vertrauen in Gott, seine Vermeidung von den geringsten Ungeduld, sein edles und würdiges Benehmen, sein unerschütterlicher Eifer um die Erfüllung seiner Aufgaben, dass er von niemandem Furcht empfand. Er zeigte ihn so hervorragenderweise, so diese Taten, dass die Ungläubigen erstaunen mussten. Und die selbst mussten bezäunen, dass niemand, der nicht voll der Justus vertrauen in Gott sitz, im Stand sein konnte, eine solche Standhaftigkeit zu leisten. Gott vertrauen machte der Heilige Fritz, das ihm auch Gebrauch von materiellen Mitteln, diesbezüglich wurde bereits Begemaid erwähnt in einem Hadith, heißt es, von Hassu Beben Ghab überliefert. Er berichtete es, als der Heilige Fritz zusammen seine Gefährten in Medina ankam, und die Anzahar, ihnen in Zuflucht gewährten, sich ganz Arabin gegen sie vereinte. Die Situation der Muslime war derart, dass sie weder Nacht noch den Morgen erleben, ohne dass sie ihre Waffen mit sich trugen. Sie vertrauten aber auf Allah, mussten aber zugleich, dass jederzeit ein Angriff verfolgen konnte, weshalb sie stets wachsam und Vorkehrung treffen durften hatten. Eine detaillierte Schilderung hierzufindet sich auch in einer Überlieferung von Hazrat Aisha, der Siraat-e-Anha. Sie sagt, Als Heilige Prophet nach Medina kam, blieb er eine ganze Nacht lang wach. Dann sagte er, wenn mich doch heute Nacht nur ein rechaffender Mann von meinen Gefährten bewachen würde. Als Aisha berichtete, wir konnten uns in einer eben diesem Zustand als plötzlich das Klären von Wachen zu hören waren. Da er die Fritz fragte, Wer ist da? Es kam eine Antwort, ich bin Saad bin Abi Waqas. Da er die Fritz zum sagte, was hatte ich hierhergebracht? Antworten, die kamen der Gedanke im Sinn und ich machte mir Sorgen um ihre Sicherheit. und ich machte mir Sorgen um ihre Sicherheit. Das ist die Sache, die hier an der Bramada ist. Und sie hat gesagt, dass sie in meinem Leben ist. Deshalb bin ich sofort hergekommen, Wache zu halten. Daraufhin betet der Heiligwirt für ihn und schläft dann friedlich ein. In einer anderen Überlieferung, die derselbe Ereignis beschreibt, sagt das Aisha. Ich hörte das Geräusch von Waffen, der Heilige Wirt fragte, wer ist da? Es wurde geantwortet, Saad und Josefa. Es waren also zwei Personen, die hier erwähnt wurden, die kommen waren um Wache zu halten. Daraufhin schläft der Heilige Wirt, das ist im einen. Dieser Zeit befand er sich stets in einem solchen Zustand, wenn ihm eine Verbarung zuteil wurde. Er atmet sehr stark. Man konnte sein tiefes Atmen auch hören. Der Fersruhr hat ihm auf den Bart. Allaahu Ya'asi Mukaminin Nasi. Allaahu, will dich vor den Menschen beschützen. Dann streckte der Heilige Wirt seinen Kopf aus dem Zett und sagte, oh Leute, geht nun zurück, denn Alla hat meine Sicherheit garantiert. Er hat keine Gewissheit und keine Prophetsen von Allah gab, die er wachhalten. Als ihm von Allah gewiss hat, ging, wurde er gesagt, ihr könnt nun gehen. Nun wird Allah mich beschützen. Als Heilige Wirt verschiedenen Königen Briefe zur Verkündigung schickte, zerrest der Kaiser von Persien, schoste seine Briefe in großem Hochmord in Stücke. Als Heilige Wirt davon ervor sagte er, als Ergebnis vollkommen Gott vertrauens, möge Gott dieser Leute selbst in Stücke reißen. Khosr hatte bereits über den Gawar Nair des Yemzwe Soldaten mit ein Brief geschickt, um ihn verhaften zu lassen. Der Heilige Wirt hörte in Alten des Briefes, in dem stand, dass er ihn sofort gefangen nehmen solle. In einer solch gefährlichen Situation hatte der Heilige Wirt keinen Funken von Panik gezeigt. Er sagte zu den Gottinnen, ich werde euch morgen die Antwort geben. Im nächsten Morgen kam die Vertreter und er sagte zu ihm, geh zurück und sagt eurem Meister, also dem Herrsteller des Yemen, da der König über ihn die Botschaft gebracht hat. Mein Herr hat heute Nacht deinen Herrn, also Khosrur getötet. Diese Leute waren verblüfft, als sie das hörten und kehrten zurück