Alles auf dieser Seite ist mit denselben Maßstäben gemessen wie bei jeder anderen Tradition: dieselben zwölf Werte, dieselben acht Fragen, dieselbe Skala je Lebensbereich. Gemessen wird, was die Texte tun, nicht ob sie recht haben.
| Wert | hier | gesamt | Abstand |
|---|---|---|---|
| Gemeinschaft | 59 % | 58 % | +2 |
| Verantwortung | 44 % | 28 % | +16 |
| Wissen | 27 % | 36 % | -9 |
| Demut | 26 % | 25 % | +1 |
| Gerechtigkeit | 24 % | 25 % | +0 |
| Fürsorge | 22 % | 20 % | +2 |
| Dankbarkeit | 21 % | 16 % | +5 |
| Wahrhaftigkeit | 17 % | 16 % | +0 |
| Umkehr | 17 % | 19 % | -2 |
| Geduld | 14 % | 14 % | +0 |
| Barmherzigkeit | 13 % | 12 % | +1 |
| Hoffnung | 8 % | 18 % | -10 |
| Frage | Antwort | Anteil |
|---|---|---|
| Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels? | Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst | 43 % (347) |
| Wo sitzt das Übel? | im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen | 72 % (347) |
| Was hilft dagegen? | praktisches Handeln am Nächsten, Werke | 33 % (347) |
| Was ist der Mensch nach diesem Text? | von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung | 69 % (347) |
| Wohin geht die Geschichte? | die Botschaft steht außerhalb der Geschichte | 53 % (347) |
| Worauf stützt der Text seinen Anspruch? | auf den Stifter oder Propheten der Tradition | 77 % (347) |
| Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert? | den eigenen Glaubensgeschwistern | 79 % (347) |
| Wohin richtet sich die Kritik des Textes? | auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst | 69 % (347) |
| Bereich | Einordnung | Grundlage |
|---|---|---|
| Familie und Kinder | +0.9 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 128 von 347 Inhalten |
| Andere Religionen | +0.3 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 122 von 347 Inhalten |
| Armut und Fürsorge | +0.9 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 88 von 347 Inhalten |
| Genuss und Konsum | -0.2 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 86 von 347 Inhalten |
| Bildung und Wissenschaft | +0.9 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 70 von 347 Inhalten |
| Geld und Besitz | -0.3 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 69 von 347 Inhalten |
| Gewalt und Krieg | -1.6 als Gefahr oder Verfehlung, vor der gewarnt wird | 69 von 347 Inhalten |
| Staat und Politik | -0.0 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 68 von 347 Inhalten |
| Krankheit und Tod | +0.4 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 68 von 347 Inhalten |
| Migration und Fremde | +0.7 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 46 von 347 Inhalten |
| Recht und Strafe | -0.1 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 45 von 347 Inhalten |
| Arbeit und Leistung | +0.5 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 35 von 347 Inhalten |
| Umwelt und Tiere | +0.4 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 29 von 347 Inhalten |
| Ehe und Partnerschaft | +0.8 als etwas Gutes, das gepflegt und gestaerkt werden soll | 20 von 347 Inhalten |
| Geschlecht und Rollen | -0.1 beschreibend oder abwaegend, ohne klare Richtung | 15 von 347 Inhalten |
| Sexualität | -0.9 als etwas, das Regeln, Maß und Zurückhaltung braucht | 8 von 347 Inhalten |
Der Text preist die islamische Geduld (Sabr) als aktive, schmerzhafte Hingabe an Gott, die Leid in göttlichen Sieg verwandelt.
Der Text stellt ʿUmar ibn ʿAbd al-ʿAziz als Vorbild für gerechte, asketische Herrschaft dar und betont, dass Wahrheit und Gerechtigkeit über Gewalt stehen.
Der Text erklärt Wasawis als Teufelsflüstereien, die ein Zeichen von Glauben sind, und rät, sie durch Ignorieren und Gebet zu neutralisieren.
Eine Fatwa erlaubt die Weitergabe von Zinsgeld an arme Muslime oder Nicht-Muslime, verbietet aber selbst zinsbehaftete Geschäfte.
Eine Freitagspredigt, die die islamische Pflicht zur guten Nachbarschaft aus Koran und Hadith ableitet und drei konkrete Handlungsempfehlungen gibt.
Eine DITIB-Predigt, die Gläubige auffordert, Zorn durch Geduld, rituelle Waschung und Verzicht auf Streit zu beherrschen, gestützt auf Hadithe und Koran.