omnist.world

English

Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Scientists Have Learned How to Increase Hope | 10@9 | 2026.09.16

Rabbi Michael Whitman · Rabbi Michael Whitman (ADATH Congregation, Montreal) - Mining The Riches Of The Parsha · 2026-09-16 · Montreal · Quelle

Hoffnung · Hauptbotschaft Fürsorge · tragend Wissen · tragend

Hoffnung ist ein lernbarer, messbarer psychischer Faktor, der in der Medizin und in gesellschaftlichen Systemen nachweislich bessere Ergebnisse erzeugt und über 90 % der Menschen erlernt werden kann.

der geheime Wirkstoff, der den Unterschied macht zwischen dem, dem es gut geht, und dem, dem Gott bewahre, es nicht gut geht, ist die Hoffnung

Der Text stellt die These auf, dass Hoffnung ein messbarer, lernbarer Faktor ist, der in der Medizin und in anderen gesellschaftlichen Systemen nachweislich bessere Ergebnisse erzeugt. Am Beispiel von Dr. Ben Korn, einem israelischen Strahlentherapeuten, wird gezeigt, dass Hoffnung im Gegensatz zum passiven Optimismus aktiv ist und über 90 % der Menschen sie lernen können. Hoffnung wird nach Charles R. Snyder in drei Komponenten zerlegt: ein bedeutungsvolles und plausibles Ziel, Wege zum Ziel und die Motivation (Agency), sich auf diesen Weg zu begeben. Die Arbeit wurde in Workshops und einer App operationalisiert und in verschiedenen Kontexten erprobt: im israelischen Gefängnissystem zur Reintegration, in der Onkologie (Brustkrebs), bei Multipler Sklerose und bei Dialysepatienten. Der Sprecher verknüpft dies mit der aktuellen Lage in Israel nach dem 7. Oktober und dem Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben, und argumentiert, dass bereits die Arbeit an einem unmittelbaren, kleinen Ziel die hoffnungsvolle Sicht auf die Gesellschaft insgesamt verbessern kann. Die Kernaussage ist, dass Hoffnung der 'geheime Wirkstoff' ist, der den Unterschied zwischen guten und schlechten Ergebnissen macht, und dass sie wissenschaftlich messbar gesteigert werden kann.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Leere, Orientierungslosigkeit, Verzweiflung
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; praktisches Handeln am Nächsten, Werke
Was ist der Mensch nach diesem Text?
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Argument, Logik, Wissenschaft; auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
der Text kritisiert nicht

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 2, künftig 2

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Guten Morgen. Heute ist Mittwoch, der 16. September 2026. Heute möchte ich zwei Geschichten teilen. Sie sind voneinander verschieden, aber sie sind auf eine sehr tiefe Weise miteinander verbunden, und sie stammen aus einem Interview letzte Woche, das Daniel Gordes mit Dr. Ben Korn geführt hat. Professor Dr. Ben Korn war der Leiter des Instituts für Strahlentherapie am Tel-Aviv-Medizinischen Zentrum, das ist das Ichilov-Krankenhaus. Das war also der Leiter der interventionellen Radiologie für 14 Jahre, und in den 30 Jahren davor arbeitete er auf dem Gebiet der interventionellen Radiologie als interventioneller Radiologe, wobei er Strahlentherapie zur Behandlung von Tumoren einsetzte, vor allem bei Krebs. Er hat also einen umfangreichen, umfangreichen medizinischen Hintergrund, und außerdem ist er der Vorsitzende einer Organisation namens Life's Door, und das ist eine israelische Organisation, die er mit seiner Frau Devorah mitgegründet hat, und wir werden mehr über diese Organisation erfahren. Aber bleiben wir einfach am Anfang: Bisher wurden in Israel über 10.000 Menschen direkt durch Programme von Life's Door geholfen, und man wird aus dem, was ich teile, herausfinden können, dass ich denke, diese Zahl wird sehr schnell wachsen. Dr. Korn beginnt damit zu sagen, dass fast jeder Onkologe Ihnen sagen wird, dass er diese Erfahrung hatte, bei der er zwei scheinbar identische Patienten betrachten kann, gleiches Alter, gleiches Geschlecht, gleiches Stadium der Erkrankung, gleiche Behandlung. Der eine geht es gut, dem anderen geht es nicht gut. Und warum passiert das? Bis heute, ich glaube, das ist Dr. Korn, mit 40 Jahren Erfahrung in der Behandlung von Krebs mit Strahlung, ich glaube, dass der geheime Wirkstoff des Lebens die Hoffnung ist. Jemand, der diese Fähigkeit hat, auf Hoffnungsfreudigkeit zurückzugreifen, sowie Ärzte, die in der Lage sind, das zu kommunizieren, diese Menschen sind auf vielen Ebenen zu viel besseren Ergebnissen bestimmt, einschließlich Lebensdauer, einschließlich Lebensqualität, ich entschuldige mich, ich weiß nicht, warum ich das verhaspelt habe, einschließlich Lebensqualität und in Bezug auf Überlebenszeit, der geheime Wirkstoff, der den Unterschied macht zwischen dem, dem es gut geht, und dem, dem Gott bewahre, es nicht gut geht, ist die Hoffnung. Also beginnen wir zunächst mit einer Unterscheidung zwischen Hoffnung und Optimismus. Sie erinnern sich vielleicht daran, dass wir gemeinsam, Rev. I. Saxe bespricht den Unterschied zwischen Hoffnung und Optimismus. Er spricht über die Tatsache, dass Optimismus positiver ist. Entschuldigung, Optimismus ist passiver. Ich fühle mich optimistisch oder ich fühle mich pessimistisch. Es ist ein passives Gefühl. Hoffnung ist von Natur aus aktiver. Hoffnung bedeutet, dass ich das Gefühl habe, dass ich handeln kann, um es besser zu machen. Es ist aktiv. Okay, das ist die Unterscheidung von Dr. Rabbi Saxe. Die Person, die am besten für wissenschaftliche Arbeit über Hoffnung und Hoffnungsfreudigkeit bekannt ist, ist Professor Charles R. Snyder. Er war der Leiter der Psychologie an der Universität von Kansas in den 1980er und 1990er Jahren, und er definierte es ein wenig mehr, viel präziser, Nummer eins. Er sagte, dass Optimismus ein Merkmal ist. Entweder man hat es oder man hat es nicht. Hoffnung ist ein Merkmal, von dem man sich bewusst sein muss. Optimismus ist ein Merkmal. Entweder man hat es oder man hat es nicht. Hoffnung ist ein Zustand des Geistes. Und er sagte, dass über 90 % der Bevölkerung lernen können, hoffnungsvoller zu werden. Also wenn Hoffnung etwas ist, das sehr, sehr wichtig ist, dann ist es mit Sicherheit entscheidend, dass im Gegensatz zu Optimismus, den man entweder hat oder nicht, Hoffnung von über 90 % der Menschen gelernt werden kann. Also das Erste, was er tat, war, dass er wollte, Snyder, was er tat, war, zu definieren, was Hoffnung ist. Und er begann damit, sie durch drei gemeinsame Nenner, drei Fäden oder Komponenten dessen zu definieren, was Hoffnung ist. Nummer eins, eine Person, die hoffnungsvoll ist, hat ein Ziel, etwas, das für sie Bedeutung hat und etwas, das plausibel zu erreichen ist. Okay? Also ein Ziel, das bedeutungsvoll und plausibel ist. Das ist Nummer eins. Nummer zwei, eine Person, die hoffnungsvoll ist, hat einen Weg, über einen Pfad nachzudenken. Eine Person, die hoffnungsvoll ist, hat einen Weg, darüber nachzudenken, wie komme ich zu diesem Ziel, in dem Wissen, dass es Hindernisse geben wird, die ich überwinden muss. Und Nummer drei ist Agency oder Motivation. Die Motivation, sich auf diesen Pfad zu begeben, in Richtung dieses Ziels, das bedeutungsvoll und erreichbar ist. Und die Wahrheit ist, der wesentliche Befund ist die Motivation, die Agency, denn es ist nicht so einfach, Motivation zu finden, besonders, wenn wir uns aus irgendeinem Grund in irgendeinem Lebensbereich in einer Situation befinden, in der wir das Gefühl haben, die Kontrolle verloren zu haben. Und ich springe der Geschichte etwas voraus, aber nur, um für einen Moment auf Israel nach dem 7. Oktober zu schauen, wenn man dort herausblickt, besonders, und auch wir, die wir hier sind, und eine Person kann sich selbst sagen: Ich bin nicht in der IDF. Ich bin kein Politiker. Ich bin kein Anführer. Was kann ich tun? Wie könnte ich überhaupt dazu beitragen, die Dinge zu verbessern? Und wenn ich keine Kontrolle habe, wie könnte ich überhaupt einen Teil dieser Kontrolle wiederherstellen? Denn das ist der einzige Weg, auf dem ich mich selbst motivieren kann, zu versuchen, zu führen, zu helfen. Und so stellt sich heraus, sagt Dr. Korn, dass es Daten gibt, klare wissenschaftliche Daten, die zeigen, dass, wenn man hoffnungsvoller werden kann, selbst wenn das Ziel, über das man spricht, nur in der unmittelbaren Umgebung existiert. Man erinnere sich, das Ziel muss bedeutungsvoll und erreichbar sein, aber es muss nicht universell sein. Das Ziel kann unmittelbar sein. Was ich heute tun werde oder wie ich heute über etwas denken werde. Wenn ich an einem Ziel in meiner unmittelbaren Umgebung arbeiten kann, gibt es Daten, die zeigen, dass mir das tatsächlich eine hoffnungsvollere Sicht auf die Gesellschaft im Allgemeinen geben kann. Das ist ein unglaublicher Befund. Okay. Also das Erste, was Snyder tat, war, das dreiteilige Verständnis davon zu entwickeln, was Hoffnungsfulness umfasst. Dann gibt es drei Schritte in der Hoffnungstheorie. Also wie kommen wir dorthin? Nummer eins, herausfinden, wie man es definiert. Also wir hatten Ziele, Wege, Agency oder Motivation. Das ist die erste Hürde. Zweitens muss es messbar sein, denn man erinnere sich, wir sprechen über Wissenschaft. Wir sprechen nicht über Dinge, die vage sind. Es muss messbar sein. Nun, hier ist die Arbeit von zwei seiner Protegés, Snyders Protegés, sehr wichtig geworden. Jen Shevins an der Ohio State University, David Feldman an der Santa Clara University, sie setzten sich zum Ziel, Interventionen zu entwickeln, was wie ein Workshop ist, in dem sie eine Person mit einem niedrigeren Hoffnungslevel nehmen und dann durch eine bestimmte Art von Intervention zu einem höheren Maß an Hoffnungsfulness führen und es messen konnten. Es konkret messen auf eine Weise, die jede Art von kultureller Verzerrung und die anderen Arten von Verzerrungen, die in wissenschaftlichen Begriffen nachweisbar messbar sein könnten, ausschloss. Und sie entwickelten diese Workshops. Und diese Workshops können nun in etwa zwei Stunden einer Person vermittelt werden. Also eine Person kann einen zweistündigen Workshop durchlaufen und dann ein messbar höheres Maß an Hoffnungsfulness haben. Und wieder mit Daten, die zeigen, dass es zu besseren Ergebnissen in den schwerwiegendsten Situationen führt, dann entwickelten sie eine App für das Handy, damit man es selbst tun kann. Okay. Also es ist einfach absolut unglaublich. Also er lebt in Israel, Dr. Korn, und er möchte es nun anwenden. Also nehmen wir bestimmte Systeme oder bestimmte Institutionen innerhalb der Gesellschaft und wenden wir dies an, um zu sehen, wie es funktioniert. Also ein System, das sie wählten, ist das Gefängnissystem. Also wurden sie eingeladen, Dr. Korn und seine Frau und diese Organisation, die er mit dieser Forschung, die er gemacht hatte, und all den anderen Leuten, die zusammen gearbeitet hatten, gegründet hatte. Sie wurden eingeladen, diese Arbeit innerhalb des israelischen Gefängnissystems zu tun. Und der interessanteste Teil davon ist, diejenigen, die wissen, dass ihre Strafe begrenzt ist, weil sie sich in die Gesellschaft reintegrieren wollen. Nun, wir haben darüber in verschiedenen Kontexten gesprochen, die enorme Schwierigkeit überall, im Gefängnis zu sein und dann zu versuchen, sich in die Gesellschaft reintegrieren. Es gibt viele Probleme, weil es so viel Scham gibt. Sie können keinen Job halten. Also kann man sich vorstellen, wenn es eine solche Möglichkeit gibt, diese Hoffnung zu nehmen und sie zu erhöhen, um messbar bessere Ergebnisse für die Fähigkeit zeigen zu können, diese Hindernisse zu überwinden, um sich in die Gesellschaft reintegrieren zu können. Und sie taten es. Und sie maßen es und sie veröffentlichten es. Also das ist ihr erster Bereich des Erfolgs, was bedeutet nachweisbarer Erfolg innerhalb der israelischen Gesellschaft. Dann gingen sie zum medizinischen System über. Nun gehe ich ein wenig aus der chronologischen Reihenfolge, weil, als sie diesen Ansatz innerhalb des medizinischen Systems begannen, also das ist nun sowohl für die Ärzte, die die Patienten so zu behandeln, dass sie ihre Patienten in Richtung Hoffnungsfreudigkeit führen können und dass die Patienten in der Lage sind, mehr Hoffnungsfreudigkeit zu haben, um damit messbar ihre Ergebnisse zu verbessern. Sobald sie im medizinischen System waren, sagten die Leute zu uns: Zeigt uns die Daten. Das ist also das, was ich vorher erwähnt habe, als sie an diesem Teil arbeiteten, systematischer zu werden, die Hoffnung zu definieren, sie zu steigern, sie von einem niedrigeren Niveau auf ein höheres Niveau zu heben und dann ihre Wirkung in einer Vielzahl verschiedener Systeme innerhalb der Gesellschaft zu zeigen. Die erste Studie, die sie durchführten, war ein televised Medical Center, das Iqalah Hospital, eines der größten und führenden Krankenhäuser Israels. Sie begannen also mit Workshops, diesen Hoffnung-Workshops für Patienten. Sie begannen mit Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs und für den Onkologen, der sich um sie kümmerte. Und wir zeigten ihnen, dass wir mit diesen Workshops in der Lage waren, das Niveau der Hoffnungsfreudigkeit zu verbessern, indem wir es wissenschaftlich am Anfang maßen und dann am Ende maßen und mit Daten, wissenschaftlichen Daten, die Verbesserung des Spiels zeigten. Nun, als sie das getan hatten und den Erfolg mit dieser Gruppe von Patienten und Ärzten zeigten, dann hatten sie viel mehr Interesse. Also hatten sie Interesse von Ärzten und Patienten, die mit MS, Multipler Sklerose, zu tun haben. Wie Sie vielleicht wissen, ist sie degenerativ. Es gibt kein Heilmittel, obwohl es einige Medikamente gibt, die ein wenig helfen, aber es gibt kein Heilmittel. Wo auf der Oberfläche es so erscheinen würde, dass die Hoffnung sehr düster ist, und dennoch waren sie in der Lage zu demonstrieren, wie mit diesen Workshops, durch den Einsatz sowohl des Arztes als auch der Patienten, sie die Hoffnungsfreudigkeit verbessern und die Lebensqualität und sogar die Ergebnisse verbessern können. Dann wollten alle mit uns zusammenarbeiten. Begannen, sich mit Nephrologen zu beschäftigen, hatten Patienten, die dreimal pro Woche zur Dialyse gingen. Sie haben vielleicht Erfahrung mit jemandem oder jemandem, den Sie lieben, mit Dialyse. Mein Vater war jahrelang auf Dialyse. Dialyse dreimal pro Woche ist eine sehr, sehr schwierige Sache körperlich, emotional, psychologisch. Es ist sehr, sehr schwierig. Es ist ein sehr großer Dämpfer. Und wieder begannen sie, sich mit anderen Bereichen der Medizin zu beschäftigen, und es gab erhebliche Verbesserungen in der Lebensqualität und sogar in der Überlebensrate durch diese Workshops, die sie entwickelten. Und es ist überall für jeden verfügbar. Es gibt eine Website, lifes door dot o-r-g. Life's door, L-I-F-E-S-D-O-O-R dot o-r-g. Sie können auf all diese Informationen zugreifen. Life's door, überall für jeden verfügbar. Es ist da. Es gibt auch eine App, die Sie auf Ihr Telefon bekommen können. Es ist eine öffentliche App, Hope to Mise. Das ist das Wort Hoffnung. Die Zahl zwei, Mise, M-I-Z-E. Es ist wie: Optimiere dein Leben durch Hoffnung. Hope to Mise. Okay? Er sagt, es ist ein wenig gimmicky, aber es funktioniert für ein iPhone. Gut. Das ist Geschichte Nummer eins. Lebensverändernde Hilfe verfügbar durch die Steigerung der Hoffnung. Nun, Geschichte Nummer zwei. Also beginnen wir jetzt mit Daniel Gordis, der dies einführt, und er beginnt wie folgt. Es ist ziemlich bekannt, dass Israel trotz aller Herausforderungen, denen Israelis gegenüberstehen, konsequent als eines der glücklichsten Länder der Erde eingestuft wird. Ich bin sicher, Sie verfolgen das in den Nachrichten. Das hat sich auch nach dem 7. Oktober oder dem darauffolgenden Krieg nicht geändert. Hier sind die Werte für 2025. Also lasst uns einfach daran erinnern, was in Israel während 2025 vorgefallen ist. Also die Rangfolge nach Ländern, Welthappiness-Score nach Land. Gut. Erster Platz, Finnland, Dänemark, Island. Okay. Nummer acht Israel. Nummer acht. Übrigens, Kanada. Es wurde auf Nummer 18 eingestuft. Die Vereinigten Staaten wurden auf Nummer 24 bewertet. Israel. Nummer acht in der Welt. Nicht zufällig. Der Titel unserer Nationalhymne ist Hatikva, die Hoffnung. Ode lo avda tikva te nu. Wir haben unsere Hoffnung noch nicht verloren. Also schreibt Gordis, in dieser Zeit großer Trauma in der israelischen Gesellschaft. Und nun kommen wir einfach zurück zu heute, September 2026. Und wir alle kennen die verschiedenen Faktoren dessen, was heute in Israel vor sich geht. Wir besprechen sie. Wir lesen darüber in dieser Zeit großer Trauma in der israelischen Gesellschaft. Es sollte uns nicht überraschen, dass es Forscher an der Spitze, die tatsächlich Hoffnung untersuchen. Heute treffen wir einen von ihnen, Dr. Ben Korn, den Gründer von Life's Door, der mit Krankheit und Verlust umgeht. Und heute teilt er uns seine Geschichte davon mit, wie er nach Israel kam und wie seine Arbeit in der Strahlentherapie zu seiner Arbeit an der Hoffnung führte. Also beginnt Gordis damit, diese Frage zu stellen oder diese Beobachtung zu machen. Es ist eine interessante Frage. Wenn man zurückblickt auf den achten Platz in der Welt in Bezug auf Glück in Israel im Jahr 2025. Es ist eine interessante Frage, was Israelis einen so beharrlichen, widerstandsfähigen Griff an dem Positiven im Leben verleiht. Und eng mit dem Glück verbunden ist natürlich die Frage der Hoffnung. Und das ist der erste Teil dessen, was ich mit euch geteilt habe. Er schreibt, Hoffnung ist mehr als nur ein vager Begriff. Es ist ein sehr ernstes wissenschaftliches und psychologisches Thema, das Menschen seit sehr langer Zeit studieren, darüber lernen und daran arbeiten. Und er stellt uns Dr. Korn vor, der diese Arbeit leistet. Nun, zurück zu Dr. Korn. Lernen wir ein wenig mehr über seine Geschichte. Er sagt, wir haben 1997 Alija gemacht. Also sind sie fast 30 Jahre hier. Sie sind fast 30 Jahre in Israel. Sie kamen mit vier wunderbaren Töchtern. Große Eltern-Erfahrung. Sehr gut für sie auch. Denn in vielerlei Hinsicht ist Israel für Kinder geschaffen, was sehr, sehr wahr ist. Okay. Dann sagt er, weißt du, wenn man Alija macht, ist man irgendwie bereit, die Vorsicht über Bord zu werfen und Dinge in Betracht zu ziehen, die man nie für möglich gehalten hätte. Also wie ich dir bereits erwähnt habe, war er Onkologe, Strahlentherapie, interventionelle Strahlentherapie für 30 Jahre. Er war auch zu einer Zeit der Leiter eines Biotech-Unternehmens. Er sagt, ich denke, ich habe ein wenig dazu beigetragen, die onkologische Szene in Israel zu unterstützen. Das ist eine enorme Untertreibung. Er ist dafür verantwortlich, dass Israel an der Spitze der interventionellen Onkologie in der Welt steht, zusammen mit den Vereinigten Staaten und einigen anderen Orten. Aber ich begann sehr bald, die Idee zu überdenken, dass die Art und Weise, wie wir mit Patienten kommunizieren und was ihre Erfahrung ist, einen enormen Einfluss auf Dinge haben kann, die im Leben auftauchen, wie eine Krebsdiagnose. Nun, das habe ich bereits erwähnt. Einer der Schlüssel zur Hoffnung ist Handlungsfähigkeit oder Motivation. Und ich habe zuvor diese Idee erwähnt, dass wenn man ein Ziel hat, man mit einem Ziel beginnt. Selbst wenn dein Ziel unmittelbar ist, es nur um dich geht. Aber es ist bedeutungsvoll und erreichbar. Dann zeigen die Daten, dass man anfängt, positiver über das, was um einen herum in der breiteren Gesellschaft geschieht, zu denken, was genau das war, was in der unmittelbaren Nachfolge des 7. Oktober 2023 geschah, als Israelis zu Tausenden, wir haben das so oft besprochen, Tausende und Abertausende von Israelis, anfingen, einander zu helfen, anfingen, auf sich selbst aufzupassen und auf ihren Nachbarn aufzupassen, auf die kleinsten und auf die größten Arten, aber auch auf die kleinsten Arten. Das Gefüge dieser Gesellschaft eignet sich dafür, für diese Motivation, mit Zielen zu beginnen, die bedeutungsvoll und erreichbar sind, selbst wenn sie nur meine unmittelbare Umgebung betreffen. Es für meine Familie besser zu machen, es für meinen Block, mein Gebäude besser zu machen. Israel, das Gefüge der israelischen Gesellschaft eignet sich dafür. Und die Frage ist, wenn wir am Boden liegen, wie erinnern wir uns daran, dass das immer noch für uns verfügbar ist? Nun, wir haben diese Nationalhymne. Wir haben diese 2000-jährige Geschichte, nicht nur zu überleben, sondern im Exil zu gedeihen angesichts furchtbarer Verfolgung. Und es ist ein sehr einzigartiges Beispiel, denn das behauptet, dass Hoffnung Generationen übergreifen kann, Zeit übergreifen kann. Es gibt nicht viele Modelle wie das. Es gibt nicht viele Orte, an denen man sehen kann, wie Hoffnung auf diese Weise wirkt. Aber wir haben das. Ode lo av da tic fa te neu. Wir haben unsere Hoffnung nicht verloren. Und Dr. Korn sagt, ich denke, wenn man über den Glücksindex spricht, erinnere dich, wo Israel an achter Stelle in der Welt steht, viel davon ist in diesen Ergebnissen eingebettet, dass es in unserer DNA liegt, dass wir in der Lage sind darauf zuzugreifen. Ode lo av da tic fa te neu. Wir haben unsere Hoffnung noch nicht verloren. Also fragt Gordis, wenn du nicht Alija gemacht hättest, also ist er in den Vereinigten Staaten. Wenn du hättest du nicht Alija gemacht, glaubst du, dass deine Untersuchung der Hoffnung zustande gekommen wäre? Wie viel von dem, was Gordis fragt, ist israelisch. Und Dr. Korn sagt, es gäbe null Chance, dass dies passiert wäre, wenn ich nicht Alija gemacht hätte. Es wäre nie passiert, denn er erklärt, ich war auf diesem konventionellen Weg. Er war in der Medizin. Er war in der Akademie. Also, weißt du, man wird Dozent, Assistenzprofessor, Professor, ordentlicher Professor. Dann wäre das Nächste, der Vorsitzende der Abteilung zu werden. Und dann vielleicht wird man Dekan einer medizinischen Fakultät. Es gibt, es gibt diese Möglichkeiten und es gibt einen Weg, in deiner Karriere voranzukommen. Und all diese Möglichkeiten waren da. Aber wir hatten diesen Wurm in uns. Er und seine Frau, dass wir enorme Frustration gehabt hätten, wenn wir nicht das Alija-Wagnis unternommen hätten. Und wir haben es getan. Und als wir das taten, dieses Wagnis eingingen und nach Israel kamen. Es gab eine Art kreativen Geist, dass Ideen, die er schreibt, er sagt, die jahrelang in Winterschlaf gelegen und jahrelang durchgärten hatten. Er und seine Frau sagten einander, lass uns etwas damit machen. Und das ist passiert. Also gab es diese Möglichkeit, das israelische medizinische Modell zu nutzen, um diese Neugier auf Patienten- und Ar
Wortlaut im Original
Good morning. Today is Wednesday, September 16th, 2026. Today I want to share two stories. They're different from each other, but they're connected in a very deep way and they come from an interview last week that Daniel Gordes did with Dr. Ben Korn. So, Professor Dr. Ben Korn was the head of the Institute of Radiotherapy at Tel Aviv Medical Center, that's Igelov Hospital. So that's the head of interventional radiology for 14 years and for the 30 years before that, he was working on interventional radiology as an interventional radiologist, utilizing radiation therapy to treat tumors, mostly for cancer. So he has an extensive, extensive medical background, plus he's the chairman of an organization called Life's Door and that's an Israeli organization that he co-founded with his wife, Devorah, and we're going to learn more about that organization. But just to stay at the beginning, so far over 10,000 people in Israel have been directly helped by programs of Life's Door so far and you'll be able to tell from what I share, I think that number is going to grow very quickly. So Dr. Korn starts by saying almost every oncologist will tell you that they had this experience where they can look at two ostensibly identical patients, same age, same gender, same stage of disease, same treatment. One does well, one doesn't do well. And why does that happen? To this day, I believe, this is Dr. Korn, with 40 years of experience in treating cancer with radiation, I believe that the secret ingredient of life is hope. Someone who has this ability to draw upon hopefulness, as well as physicians who are able to communicate that, those people are destined for much better outcomes on many levels, including term, including quality of life, I'm sorry, I don't know why I've flood that, including quality of life and in terms of survival, the secret ingredient that differentiates who does well and who God forbid does not do well is hope. So first let's start with a distinction between hope and optimism. You may remember that we have discussed together, Rev. I. Saxe discusses the difference between hope and optimism. He talks about the fact that optimism is more positive. Sorry, optimism is more passive. I feel optimistic or I feel pessimistic. It's a passive feeling. Hope is more active in nature. Hope means I feel that I can take action to make it better. It's active. Okay, that's Dr. Rabbi Saxe's distinction. The person who is most well known for scientific work on hope and hopefulness is Professor Charles Rick Snyder. He was the chief of psychology at the University of Kansas in the 1980s, 1990s, and he defined it a little bit more, much more precisely, number one. He said that optimism is a trait. Either you have it or you don't. Hope is a trait that you have to be aware of. Optimism is a trait. Either you have it or you don't. Hope is a state of mind. And he said that over 90% of the population can learn how to become more hopeful. So if hope is something that's very, very important, it certainly is critical that unlike optimism, which either you have or you don't have, hope can be learned by over 90% of people. So the first thing he did is he wanted to, Snyder, what he did is to define what hope is. And he began by defining it through three common denominators, three threads or components of what hope is. Number one, a person who is hopeful has a goal, something that's meaning to them and something that is plausible to achieve. Okay? So a goal that's meaningful and plausible. That's number one. Number two, a person who is hopeful has a way to think about a pathway. A person who is hopeful has a way to think about how do I get to that goal knowing that there will be obstacles that I will have to overcome. And number three is agency or motivation. The motivation to set oneself on that pathway toward that goal that is meaningful and attainable. And the truth is the key finding is the motivation, the agency because it's not so easy to find motivation, especially when we're in a situation for any reason in any area of life, when we're in a situation where we feel that we've lost control. And I'm jumping ahead of the story, but just to take for a moment Israel post October 7th, you look out, if you're there, especially, and even we who are here, and a person can say to themselves, I'm not in the IDF. I'm not a politician. I'm not a leader. What can I do? How could I possibly help things? And if I have no control, how could I possibly restore some of that control? Because that's the only way I'll be able to motivate myself to try to lead to help. And so it turns out, Dr. Corn says, that there is data, clear scientific data that shows that if you can become more hopeful, even if the goal you're talking about exists only in your immediate surrounding. Remember, the goal has to be meaningful and attainable, but it doesn't have to be universal. The goal can be immediate. What I'm going to do today or how I'm going to think about something today. If I can work on a goal in my immediate surroundings, there is data to show that that can actually give me a more hopeful outlook on society in general. That's an incredible finding. Okay. So the first thing Snyder did was to develop the three-part understanding of what hopefulness includes. Then there are three steps in hope theory. So now how do we get there? Number one, figuring out how to define it. So we did goals, pathways, agency or motivation. That's the first hurdle. Secondly, it's got to be measurable because remember, we're talking about science. We're not talking about things that are fuzzy. It's got to be measurable. Now here, the work of two of his protege, Snyder's protege, has become very important. Jen Shevins at Ohio State University, David Feldman at Santa Clara University, they set out to develop interventions, which is like a workshop where they could take a person who had a lower level of hope and then through a certain kind of intervention lead to a higher level of hopefulness and measure it. Measure it concretely in a way that took away any kind of cultural bias and the other kinds of bias that could be demonstrably measurable in scientific terms. And they developed these workshops. And these workshops can now be delivered in about two hours to a person. So a person can go through a two hour workshop and then have a measurably higher level of hopefulness. And again, with data showing that it leads to better outcomes in the most serious situations, then they developed an app for your phone so you can do it yourself. Okay. So it's just absolutely incredible. So he's living in Israel, Dr. Korn, and he wants now to apply it. So let's take certain systems or certain institutions within society and let's apply this to see how it works. So one system they chose is the prison system. So they were invited, Dr. Korn and his wife and this organization that he started with this research that he had done and all these other people had done together. They were invited to do this work within the Israeli prison system. And the most interesting part of it is those who know that their sentence is limited because they want to reintegrate into society. Now we've spoken about this before in different contexts, the tremendous difficulty anywhere of being in prison and then trying to reintegrate into society. There's a lot of trouble because there's so much shame. They can't hold a job. So you can imagine if there is such a way to take this hope and to increase it to be able to show measurably better outcomes for being able to overcome these obstacles to reintegrating into society. And they did it. And they measured it and they published it. So that's their first area of success, meaning demonstrable success within Israeli society. Then they moved to the medical system. Now I'm going a little bit out of chronological order because when they started this approach within the medical system, so this is now both for the doctors who are treating the patients to be able to lead their patients towards hopefulness and to the patients to be able to have more hopefulness in order to again measurably increase their, improve their outcomes. Once they got to the medical system, people were saying to us, show us the data. So this is what I mentioned before when they worked on this piece of becoming more systematic, of defining hope, augmenting it, raising it from a lower level to a higher level, and then showing its effect in a variety of different systems within society. The first study they did was a televised medical center that's Iqalah Hospital, one of Israel's largest and foremost hospitals. So they started with workshops, these hope workshops for patients. They started with patients with advanced breast cancer and for the oncologist that was taking care of them. And we showed them that with these workshops, we were able to improve the level of hopefulness by measuring it scientifically at the beginning and then measuring it at the end and showing with data, scientific data, the improvement of the game. Now once they did that and showed the success with this group of patients and doctors, then they had a lot more interest. So they had interest from doctors and patients who deal with MS, multiple sclerosis. As you may know, it's degenerative. There is no cure, although there's some medicines to help a little bit, but there is no cure. Where on the surface it would appear hope is very bleak, and yet they're able to demonstrate how with these workshops, through the effort of both the doctor and the patients, they can improve the hopefulness and improve the quality of life and even the outcomes. Then everyone wanted to work with us. Started dealing with nephrologists, had patients going to dialysis three times a week. You may have some experience with someone or someone you love with dialysis. My father was on dialysis for years. Dialysis three times a week is a very, very difficult thing physically, emotionally, psychologically. It's very, very difficult. It's a very big downer. And again, they started dealing with other areas of medicine and significant improvements in quality of life and even in survival through these workshops that they developed. And it's available everywhere to everyone. There's a website, life's door dot o-r-g. Life's door, L-I-F-E-S-D-O-O-R dot o-r-g. You can access all this information. Life's door, available anywhere to everyone. It's there. There's also an app which you can get on your phone. It's a public app, Hope to Mise. That's the word hope. The number two, Mise, M-I-Z-E. It's like optimize your life through hope. Hope to Mise. Okay? He says it's a little gimmicky, but it works for an iPhone. All right. That's story number one. Life changing help available by increasing hope. Now, story number two. So now we start with Daniel Gordis introducing this, who starts as follows. It's fairly common knowledge that despite all the challenges Israelis face, Israel consistently ranks as one of the happiest countries on earth. I'm sure you follow this in the news. That did not change after October 7th or the war that followed either. Here are the scores for 2025. So let's just remember what has been going on in Israel during 2025. So the rankings by country, world happiness score by country. All right. First place, Finland, Denmark, Iceland. Okay. Number eight Israel. Number eight. Just by the way, Canada. It was ranked number 18. United States was rated number 24 Israel. Number eight in the world. Not coincidentally. The title of our national anthem is Hatikva, the hope. Ode lo avda tikva te nu. We have not yet lost our hope. So Gordis writes, at this time of great trauma in Israeli society. And now let's just come back to today, September, 2026. And we all know the different factors of what's going on in Israel today. We discuss them. We read about them in this time of great trauma in Israeli society. It should not surprise us that there are cutting edge scientists actually studying hope. Today, we meet one of them, Dr. Ben Korn, the founder of Life's Door, coping with illness and loss. And today he shares with us his story of coming to Israel and how his work in radiation oncology led to his work on hope. So Gordis starts by asking this question or making this observation. It's an interesting question. Looking back at being ranked number eight in the world in happiness in 2025 in Israel. It's an interesting question of what gives Israelis such a tenacious, resilient grip on the positive in life. And closely related to happiness, obviously, is the issue of hope. And this is the first part of what I shared with you. He writes, hope is more than just a fuzzy thing. It's a very serious scientific and psychological issue that people have been studying and learning about and working on for a very long time. And he introduces us to Dr. Korn who's doing this work. Now, back to Dr. Korn. Let's learn a little bit more about his story. He says, we made aliyah in 1997. So they've been here almost 30 years. They've been in Israel almost 30 years. Came with four lovely daughters. Great parenting experience. Very good for them too. Because in many ways, Israel is created for children, which is very, very true. Okay. Then he says, you know, when you make aliyah, you're sort of willing to throw caution to the wind and to entertain things that you never thought you would do. So as I mentioned to you, he was an oncologist, radiation, interventional radiation for 30 years. He was also at one time the head of a biotech firm. He says, I think I contributed a little bit to helping the oncologic scene in Israel. That is a huge understatement. He is responsible for Israel being at the forefront of interventional oncology in the world together with the United States and a few other places. But I very soon began to revisit that idea that the way we communicate with patients and what their experience is, can have a tremendous impact on things that come up in life like a diagnosis of cancer. Now, I mentioned this before. One of the keys to hope is agency or motivation. And I mentioned before this idea that if you have a goal, you start with a goal. Even if your goal is immediate, it's just about you. But it's meaningful and attainable. Then the data shows you will start to begin more positively about what's going on around you in the wider society, which is exactly what happened in the immediate aftermath of October 7th, 2023, when Israelis by the thousands, we discussed this so many times, thousands and thousands of Israelis, started helping each other, started taking care of themselves and taking care of their neighbor in the smallest ways and in the largest ways, but even in the smallest ways. The fabric of this society lends itself to that, to that motivation, to start with goals that are meaningful and attainable, even if they are just my immediate surroundings. To make it better for my family, to make it better for my block, my building. Israel, the fabric of Israeli society lends itself to that. And the question is, when we're down, how do we remind ourselves that that's still available to us? Well, we have this national anthem. We have this 2000 year history of not only surviving but flourishing in exile in the face of terrible persecution. And it's a very unique example because that is asserting that hope can span generations, can span time. There are not a lot of models like that. There are not a lot of places where you can see hope working that way. But we have this. Ode lo av da tic fa te neu. We have not lost our hope. And Dr. Korn says, I think when you speak about the happiness index, remember, where Israel is number eight in the world, a lot of that is what's embedded in those results is that it's in our DNA that we are able to access. Ode lo av da tic fa te neu. We have not yet lost our hope. So Gordis asks, if you had not made aliyah, so he's in the United States. If you had not made aliyah, do you think that your investigation of hope would have come to be? How much of this Gordis asks is Israeli. And Dr. Korn says, there's zero chance this would have happened if I did not make aliyah. It never would have happened because he explains, I was on this conventional path. He was in medicine. He was in academia. So, you know, you become an instructor, assistant professor, a professor, full professor. Then the next thing would be become the chairman of the department. And then maybe you become the dean of a medical school. There's a, there are these opportunities and there's a path of advancing in your career. And all those opportunities were there. But we had this bug inside of us. He and his wife that we would have had tremendous frustration if we did not make the aliyah gamble. And we did. And when we did that, made that gamble and came to Israel. There was some kind of creative spirit that ideas he writes, he says, which had been hibernating for years and years and percolating for years. He and his wife said to each other, let's do something with that. And that's what happened. So there was this opportunity to use the Israeli medical model to take this curiosity about patient and physician workshops on communication and advancing hopefulness. To see if hope could solve, could mitigate some of these problems. And then we started to study it seriously and we were successful. So Gordis writes, and that's why I'm sharing this with you. Really a fascinating story. And it's an interesting lens on the kind of soul of the Israeli society, you know, from that anthem, right? From Hatikva, the words that we sing to the reality, it's really a very straight path. It's a direct path. Fascinating. And so Gordis concludes like this. As you know, as you, as we very well know, these are not the easiest times in Israel to put it mildly. But this nation is a nation of hope. And we export from Israel all kinds of things. We export chips and technology and whatever it else, whatever else it is that we're exporting. And we are exporting to the world this notion of hope, which is so critical to who we are and so critical to our sense of our own identity because it's in our national anthem, Hatikva. And we're now actually exporting real mechanisms and modalities and delivery systems for hope. It really feels one of those things that makes you feel great about this country, even in times that are not so simple, even now with its difficulties and challenges. There is no place in the world like Israel. My friends, I wish you a great day and I look forward to seeing you soon in person.