Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
Ο άγιος Μεγαλομάρτυς Ευστάθιος
ohne Namen ·
Pemptousia (Kloster Vatopedi, griechisch) ·
2026-09-19
· Quelle
Umkehr · Hauptbotschaft
Gemeinschaft · tragend
Wahrhaftigkeit · tragend
Wer Christus als wahren Gott erkennt und sich weigert, Götzen zu dienen, wird durch Leiden und Märtyrertod gerettet und seine Standhaftigkeit bewirkt die Bekehrung anderer.
Ich bin Christ, Kaiser. Ich glaube an den wahren Gott, und du sollst nicht hoffen, dass ich den leblosen Götzenbildern der verabscheuungswürdigen gottlosen „Götter" opfern werde.
Der Text erzählt die Lebensgeschichte des heiligen Großmärtyrers Eustathios, eines römischen Offiziers, der unter Kaiser Trajan lebte. Er war ursprünglich Heide, aber ein gerechter und barmherziger Mensch. Auf der Jagd sah er einen Hirsch mit einem leuchtenden Kreuz zwischen den Hörnern und hörte die Stimme Christi, die ihn zur Taufe aufrief. Er und seine Familie ließen sich taufen und änderten ihre Namen. Danach erlebten sie Verfolgung, Armut, Trennung und schließlich die Wiedervereinigung. Unter Kaiser Hadrian weigerte er sich, Göttern zu opfern, und wurde mit seiner Familie in einem glühenden Kupferofen hingerichtet. Der Text dient als heiligenkundliche Erzählung und Vorbild für Standhaftigkeit im Glauben.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst; Bedrängnis der eigenen Gemeinschaft von außen
- Wo sitzt das Übel?
-
bei einer benannten anderen Gruppe
- Was hilft dagegen?
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persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
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gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
- Wohin geht die Geschichte?
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die Botschaft steht außerhalb der Geschichte (erschlossen)
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
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auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis; auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
den eigenen Glaubensgeschwistern
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen
Verwandte Texte aus anderen Traditionen
nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition
Wozu der Text aufruft
- Den Glauben an Christus bekennen (innerlich)
- Sich der Taufe unterziehen (rituell)
- Sich der Opferbringung an Götzen verweigern (gesellschaftlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 3 von 3
- Reichweite
- 3 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 3 von 3, benannt: heidnische Götzendiener und römische Kaiser, die Christen verfolgen
- Zeitbezug
- früher 3, jetzt 0, künftig 1
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Der heilige Großmärtyrer Eustathios
Heiligenkunde – Gestalten
20.09.2026
Lambros Skontzos, Theologe
Eine Kategorie der Heiligen unserer Kirche ist die der Militärangehörigen. Tatsächlich hat dieser geheiligte Stand in den früchristlichen Jahren eine Vielzahl von Märtyrern hervorgebracht. Einer von ihnen ist auch der heilige Großmärtyrer Eustathios.
Er lebte in den Jahren des Trajan (98–117) und des Hadrian (117–138). Er war Militär und diente als höherer Offizier in der römischen Armee. Sein Name war Plakidas und er war ein Heiden. Dennoch war er ein gerechter Mensch und beherrschte seine Begierden. Er hatte eine edle Seele und zeigte Mitleid mit den Leidenden. Seine Frau hieß Tatiane und sie hatten zwei Söhne. Er genoss großen Ansehens in der Armee und in der Gesellschaft.
Ein unerklärliches Wunder wurde der Anlass, dass er zum Christentum übertrat und für immer die abergläubische Heidenanbetung verließ. Er war mit der Begleitung seiner Soldaten auf die Jagd in den Wald gegangen. Er liebte es, Hirsche zu jagen. Plötzlich sah er einen überdimensionalen Hirsch, den er zu jagen begann, um ihn zu töten. Doch er sah mit Erstaunen, dass zwischen seinen großen Hörnern ein leuchtendes Kreuz trug, in der Gestalt eines gekreuzigten Mannes. Gleichzeitig hörte er eine seltsame Stimme von der Seite des Hirsches, die ihm sagte: „Plakidas, warum verfolgst du mich? Ich bin der Christus, den du mit deinen Tugenden ehrest, aber den du nicht kennst!" Es war die Stimme des Herrn Jesus Christus, dieselbe, die den Apostel der Nationen Paulus mit denselben Worten zum wahren Glauben bekehrt hatte.
Der General Plakidas erstarrte und fiel von seinem Pferd. Als er zu sich kam, fragte er seinen unsichtbaren Gesprächspartner: „Wer bist du? Offenbare dich, damit ich dich kenne." Die Stimme wurde erneut gehört: „Ich bin der wahre Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde. Der Sohn Gottes, der Mensch wurde zur Rettung der Welt." Der General wurde vom paradoxen Ereignis erschüttert. Seine gute Seele nahm die heilbringende Offenbarung an und bezeugte: „Ja, Herr, ich glaube an dich, zeige mir, was ich tun soll." „Geh zum Bischof und bitte darum, dass du und deine Familie getauft werden als Christen"!
Gefüllt mit Rührung und unaussprechlicher Freude kehrte Plakidas sofort in sein Haus zurück, wo er seinen Angehörigen sein heilbringendes Gesicht erzählte und ihnen seinen Entschluss mitteilte, den neuen Glauben anzunehmen, der vom römischen Staat und den finsteren heidnischen Priesterschaften mit Wut verfolgt wurde. Danach eilten sie alle zusammen zum Bischof der Stadt und baten darum, getauft zu werden. Dieser, nachdem er sie unterwiesen hatte, gab ihnen die Heilige Taufe. Plakidas wurde in Eustathios umbenannt, seine Frau in Theopiste und seine Kinder in Agapios und Theopistos. Sie änderten ihre Namen, weil sie ihr heidnisches Vergangenheit für immer in der Vergessenheit lassen wollten.
Nach seiner Taufe eilte Eustathios an den Ort des Wunders. Er fiel auf die Knie auf die Erde, um Christus für das große Geschenk seiner Rettung und der seiner Familie zu danken.
Doch der neidische Teufel rief einen offenen Krieg gegen den neu erleuchteten Eustathios aus. Trajan entließ ihn aus der Armee, als er erfuhr, dass er Christ geworden war. Eine furchtbare Seuche brach in der Gegend aus, in der er lebte. Sie erkrankten schwer und wurden durch ein Wunder vom Tod gerettet. Sie verloren auch ihr Vermögen und beschlossen deshalb, nach Ägypten zu emigrieren. Aber der Krieg des Teufels gegen sie setzte sich fort. Seine geliebte Frau wurde entführt und seine Kinder gingen verloren. Er selbst, gefüllt mit Trauer, kam in eine Stadt, die Vadeissos hieß, wo er anfing, handwerklich zu arbeiten, während er betete, seine Familie wiederzufinden. Das Wunder geschah, Gott erhörte seine heißen Gebete und er wurde wieder mit seiner geliebten Frau und seinen Kindern vereint.
Nach einer Weile ging die Seuche vorüber, und er kehrte in seine Heimat zurück. Zugleich stellte der Kaiser Trajan ihn wieder in sein Amt ein und beauftragte ihn, aufgrund seiner Tapferkeit eine Feldzug gegen Barbaren zu führen, die Rom bedrohten. Er warb auch seine Söhne ein und schlug die Eindringlinge vernichtend. Er eroberte uneinnehmbare Festungen und befreite Tausende von Gefangenen. Danach kehrte er als Sieger nach Rom zurück. Aber im Jahr 117 war Trajan gestorben, und auf den Thron kam sein Neffe Hadrian, der die Christen leidenschaftlich hasste und neue strenge Verfolgungen gegen sie einleitete. Der neue Kaiser kam heraus, um den tapferen Feldherrn Eustathios zu empfangen, ihn zu beglückwünschen und ihn für die Rettung des Staates zu ehren.
Das Erste, was Hadrian von ihm verlangte, war, dem „Gott" Apollon zu opfern, den er als Retter Roms und seinen persönlichen Beschützer betrachtete, und den anderen „Göttern". Aber der heldenhafte Eustathios antwortete ihm mit Mut und Offenheit: „Ich bin Christ, Kaiser. Ich glaube an den wahren Gott, und du sollst nicht hoffen, dass ich den leblosen Götzenbildern der verabscheuungswürdigen gottlosen „Götter" opfern werde."
Der gottlose und zügellose Kaiser wurde vor Wut zum wilden Tier. Statt Ehren befahl er, ihm die Uniform des Generals zu nehmen, und versuchte mit Schmeicheleien, ihn umzustimmen. Aber er blieb standhaft in seinem Glauben, ebenso wie seine Familie. Da begannen die Folterungen. Man führte sie auf eine Ebene und ließ einen hungrigen Lösen auf sie los, um sie zu zerfleischen. Aber der Löwe hatte Respekt vor ihnen und tat ihnen nichts, sondern wedelte ihnen wie ein gehorsames Hündchen freundlich mit dem Schwanz! Danach befahl er, ein großes kupfernes Rind zu bauen, es glühend heiß zu machen und sie darin einzuschließen, damit sie einen Märtyrertod sterben sollten. Sie betraten mit Freude den furchtbaren Ofen, wo sie, während sie beteten, ihre Seelen aus dem Irdischen abgaben und in die Himmel aufstiegen. Als die Henker den Ofen öffneten, fanden sie ihre heiligen Gebeine unversehrt, was viele Götzendiener dazu brachte, den Glauben an Christus zu bekennen. Die verfolgten Christen bestatteten sie mit Ehren. Ihr Gedenken wird am 20. September gefeiert.
Wortlaut im Original
Ο άγιος Μεγαλομάρτυς Ευστάθιος
Αγιολογία - Μορφές
20.09.2026
Λάμπρος Σκόντζος, Θεολόγος
Μια κατηγορία αγίων της Εκκλησίας μας είναι αυτή των στρατιωτικών. Μάλιστα η αγιασμένη αυτή τάξη ανάδειξε πλήθος Μαρτύρων στα πρωτοχριστιανικά χρόνια. Ένας από αυτούς είναι και ο άγιος Μεγαλομάρτυρας Ευστάθιος.
Έζησε στα χρόνια του Τραϊανού (98-117) και του Αδριανού (117-138). Ήταν στρατιωτικός και υπηρετούσε ως ανώτερος αξιωματικός στον ρωμαϊκό στρατό. Το όνομά του ήταν Πλακίδας και ήταν ειδωλολάτρης. Παρ’ όλα αυτά όμως ήταν δίκαιος άνθρωπος και εγκρατής στις επιθυμίες του. Είχε ευγενική ψυχή και έδειχνε συμπόνια προς τους αναξιοπαθούντες. Η σύζυγός του ονομαζόταν Τατιανή και είχαν αποκτήσει δύο γιούς. Έχαιρε μεγάλης εκτιμήσεως στο στράτευμα και την κοινωνία.
Ένα ανεξήγητο θαύμα στάθηκε αφορμή να μεταστραφεί στο χριστιανισμό και να αφήσει για πάντα την δεισιδαίμονα ειδωλολατρία. Είχε πάει για κυνήγι στο δάσος με τη συνοδεία στρατιωτών του. Του άρεσε να κυνηγά ελάφια. Ξαφνικά είδε ένα υπερμεγέθη ελάφι, το οποίο άρχισε να το κυνηγά για να το σκοτώσει. Όμως είδε με έκπληξη πως ανάμεσα στα μεγάλα κέρατά του έφερε έναν λαμπερό σταυρό, με τη μορφή εσταυρωμένου άνδρα. Ταυτόχρονα άκουσε μια παράξενη φωνή από το μέρος του ελαφιού, η οποία του έλεγε: «Πλακίδα γιατί με διώκεις; Εγώ είμαι ο Χριστός, τον Οποίο τιμάς με τις αρετές σου, αλλά δε με γνωρίζεις!». Ήταν η φωνή του Κυρίου Ιησού Χριστού, η ίδια η οποία είχε μεταστρέψει, με ίδια λόγια, τον απόστολο των Εθνών Παύλο στην αληθινή πίστη.
Ο στρατηγός Πλακίδας σάστισε και έπεσε από το άλογό του. Όταν συνήρθε ρώτησε τον αόρατο συνομιλητή του: «Ποιος είσαι; Φανερώσου για να σε γνωρίσω». Η φωνή ξανακούστηκε: «Εγώ είμαι ο αληθινός Θεός, ο ποιητής του ουρανού και της γης. Ο Υιός του Θεού που έγινα άνθρωπος για τη σωτηρία του κόσμου». Στρατηγός συνταράχτηκε από το παράδοξο συμβάν. Η αγαθή ψυχή του δέχτηκε τη σωτήρια αποκάλυψη και ομολόγησε: «Ναι Κύριε σε πιστεύω, δείξε μου τι να κάνω». «Να πας στον επίσκοπο να ζητήσεις να βαπτιστείς Χριστιανός εσύ και η οικογένειά σου»!
Γεμάτος συγκίνηση και άφατη χαρά ο Πλακίδας επέστρεψε αμέσως στο σπίτι του, όπου διηγήθηκε το σωτήριο όραμά του στους οικείους του και τους ανακοίνωσε την απόφασή του να ασπασθεί τη νέα πίστη, η οποία διώκονταν με μανία από το ρωμαϊκό κράτος και τα σκοταδιστικά ειδωλολατρικά ιερατεία. Κατόπιν έτρεξαν όλοι μαζί στον επίσκοπο της πόλεως και ζήτησαν να βαπτιστούν. Εκείνος, αφού τους κατήχησε, τους έδωσε το Άγιο Βάπτισμα. Ο Πλακίδας μετονομάστηκε σε Ευστάθιος, η σύζυγός του σε Θεοπίστη και τα παιδιά του Αγάπιος και Θεόπιστος. Άλλαξαν τα ονόματά τους διότι ήθελαν να αφήσουν για πάντα στη λήθη το ειδωλολατρικό τους παρελθόν.
Μετά το βάπτισμά του ο Ευστάθιος έσπευσε στο σημείο του θαύματος. Έπεσε μπρούμυτα στη γη για να ευχαριστήσει το Χριστό για τη μεγάλη δωρεά της σωτηρίας του και της οικογένειάς του.
Όμως ο φθονερός διάβολος κήρυξε ανοιχτό πόλεμο με τον νεοφώτιστο Ευστάθιο. Ο Τραϊανός τον απέλυσε από το στρατό, όταν πληροφορήθηκε ότι έγινε Χριστιανός. Φοβερός λοιμός ξέσπασε στην περιοχή που ζούσε. Αρρώστησαν βαριά και σώθηκαν από θαύμα από το θάνατο. Έχασαν επίσης την περιουσία τους και γι’ αυτό αποφάσισαν να μεταναστεύσουν στην Αίγυπτο. Αλλά ο πόλεμος του διαβόλου εναντίον τους συνεχίστηκε. Η αγαπημένη του γυναίκα απήχθη και χάθηκαν τα παιδιά του. Ο ίδιος γεμάτος θλίψη έφτασε σε μια πόλη που ονομαζόταν Βάδησσος, όπου άρχισε να εργάζεται χειρονακτικά προσευχόμενος να ξαναβρεί την οικογένειά του. Το θαύμα έγινε, ο Θεός εισάκουσε τις θερμές προσευχές του και ξανάσμιξε με την αγαπημένη του σύζυγο και τα παιδιά του.
Ύστερα από καιρό πέρασε ο λοιμός και ξαναγύρισε στην πατρίδα του. Παράλληλα ο αυτοκράτορας Τραϊανός, τον αποκατέστησε και του έδωσε εντολή να ηγηθεί εκστρατείας κατά βαρβάρων, οι οποίοι απειλούσαν τη Ρώμη, λόγω της ανδρείας του. Στρατολόγησε και τα παιδιά του και κατατρόπωσε τους εισβολείς. Κυρίευσε άπαρτα φρούρια και ελευθέρωσε χιλιάδες αιχμαλώτους. Κατόπιν γύρισε θριαμβευτής στη Ρώμη. Αλλά το 117 είχε πεθάνει ο Τραϊανός και στο θρόνο ανέβηκε ο ανεψιός του Αδριανός, ο οποίος μισούσε με πάθος τους Χριστιανούς και εγκαινίασε νέους σκληρούς διωγμούς εναντίον τους. Ο νέος αυτοκράτορας βγήκε να προϋπαντήσει το γενναίο στρατηλάτη Ευστάθιο, να τον συγχαρεί και να τον τιμήσει για τη σωτηρία του κράτους.
Το πρώτο πράγμα που του ζήτησε Αδριανός ήταν να θυσιάσει στο «θεό» Απόλλωνα, τον οποίο θεωρούσε σωτήρα της Ρώμης και προσωπικό του προστάτη και στους άλλους «θεούς». Όμως ο ηρωικός Ευστάθιος του αποκρίθηκε με θάρρος και παρρησία: «Είμαι Χριστιανός αυτοκράτορά μου. Πιστεύω στον αληθινό Θεό και μην ελπίζει να θυσιάσω στα άψυχα ξόανα των σιχαμερών ειδωλολατρικών «θεών».
Ο θρησκομανής και ακόλαστος αυτοκράτορας έγινε θηρίο από το θυμό του. Αντί για τιμές, διέταξε να του αφαιρέσουν τη στολή του στρατηγού και με κολακείες προσπαθούσε να τον μεταπείσει. Αλλά εκείνος έμεινε σταθερός στην πίστη του, όπως και η οικογένειά του. Τότε άρχισαν τα βασανιστήρια. Τους οδήγησαν σε μια πεδιάδα και αμόλησαν ένα πεινασμένο λιοντάρι να τους κατασπαράξει. Εκείνο όμως τους σεβάστηκε και δεν τους έβλαψε, αλλά σαν υπάκουο σκυλάκι τους κουνούσε φιλικά την ουρά του! Μετά από αυτό διέταξε να κατασκευάσουν ένα μεγάλο χάλκινο βόδι, να το πυρακτώσουν και να τους κλείσουν μέσα, να πεθάνουν μαρτυρικό θάνατο. Εκείνοι μπήκαν με ευχαρίστηση στον φοβερό κλίβανο, όπου προσευχόμενοι άφησαν οι ψυχές τους τα εγκόσμια και πέταξαν στα ουράνια. Όταν άνοιξαν οι δήμιοι τον κλίβανο βρήκαν άθικτα τα τίμια λείψανά τους, γεγονός που έκαμε πολλούς ειδωλολάτρες να ομολογήσουν πίστη στο Χριστό. Τα έθαψαν με τιμές οι διωκόμενοι Χριστιανοί. Η μνήμη τους τιμάται στις 20 Σεπτεμβρίου.