Konflikte lassen sich lösen, wenn man das konkrete Ereignis beobachtet, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse erkennt und eine konkrete Bitte formuliert, ohne den anderen zu etikettieren oder zu verurteilen.
Der Text stellt die gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg vor und erklärt ihre Entstehung in den 1960er-Jahren in den USA vor dem Hintergrund von Bürgerrechtsbewegung, Vietnamkrieg und Kaltem Krieg. Rosenberg entwickelte einen Ansatz, der auf Beobachtung, Gefühle, Bedürfnisse und konkreten Bitten beruht, um Konflikte ohne Etikettierung und Verurteilung zu lösen. Der Sprecher beschreibt die vier Grundpunkte: Selbstbeobachtung, Gefühle benennen, Bedürfnisse erkennen und konkrete Bitten formulieren. Als Beispiel wird eine Situation mit einem zu spät kommenden Freund herangezogen, um den Unterschied zwischen Etikettierung und sachlicher Beschreibung zu verdeutlichen. Der Text betont, dass Kommunikation zunächst mit sich selbst beginnt und eine mitfühlendere innere Haltung Voraussetzung ist. Die GFK wird als praktisches Werkzeug dargestellt, das in der Türkei seit den 2000er-Jahren an Bedeutung gewinnt und in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen Anwendung findet.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Sehr geehrter Doktor İnan Özdemir Taştan, willkommen. >> Willkommen. >> Nun, heute möchten wir mit Ihnen über gewaltfreie Kommunikation sprechen, aber bevor wir zu diesem Thema übergehen, dürfen wir Sie kurz vorstellen? >> Ja ja. Natürlich. Nun, ich bin vor 5 Jahren nach Berlin gekommen. Nun, bis 2000 nun 16 habe ich auch an der Fakultät für Kommunikationswissenschaften der Universität Ankara nun in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit als Akademiker gearbeitet. Nun, nachdem ich per KHK entlassen wurde, nun bin ich mit einer Postdoktorandenforschung nach Berlin gekommen und seit 5 Jahren bin ich hier. Nun, am Forum Transregional Student Institut führe ich nun meine Forschungen durch. An der Humboldt-Universität habe ich auch eine Zeit lang nun in der Abteilung für vergleichende Demokratieforschung mitgewirkt. Nun, im Allgemeinen habe ich eigentlich Arbeiten über Rhetorik, nun, politische Kommunikation, soziale Bewegungen, über Frauen und Medien. Nun, heute auf Ihre Einladung hin, nun, hier, nun, haben wir ein Workshop über gewaltfreie Kommunikation durchgeführt. Es war ein sehr angenehmes, nun, Workshop. Nun, vielen Dank nochmals für Ihre Einladung. >> Wir danken Ihnen, dass Sie gekommen sind. Nun, dann beginnen wir unser Gespräch mit Ihrem Fachgebiet, der gewaltfreien Kommunikation. Nun, was bedeutet das? Was bedeutet gewaltfreie Kommunikation? In welchen Bereichen verwenden wir das? Was bedeutet es? Könnten Sie darauf eingehen? >> Natürlich. Gewaltfreie Kommunikation ist eigentlich ein nun Forschungsbereich. In den 1960er-Jahren wurde er in Amerika von einem Psychiater namens Marshall Rosenberg zuerst entwickelt. Nun, in dieser Zeit war eigentlich das grundlegende nun Problem folgendes. Nun, wenn wir an die Welt und an Amerika der 1960er-Jahre denken, nun, die schwarze Bewegung, die Schwarzen nun waren in einem Aufstand. Nun, die Bürgerrechtsbewegung in Amerika war sehr stark. nun, Amerikas Krieg mit Vietnam ging weiter und nun, es gab auch eine gesellschaftliche Opposition, die dorthin kam. Nun, sehr viele Soldaten litten unter Kriegstrauma und kehrten zurück. Es gab eine solche Unruhe nun in der Gesellschaft. Und auch der von dem Kalten Krieg herrührende Zustand der Konfrontation war eigentlich auf der ganzen Welt irgendwie nun wirksam. In einer solchen Periode nun, Rosenberg, wir nun, zuerst mit uns selbst, dann mit unserem Umfeld und gesellschaftlich, wie können wir unsere Konflikte lösen? Wie können wir einander verstehen und wie können wir dafür eine Roadmap erstellen? Von einem solchen Ort nun geht er aus und sein grundlegendes Anliegen nun ist, an den Punkten, an denen wir uns nicht verstehen, einander besser zu verstehen und problemorientiert zu kommunizieren. Das heißt, ohne einander zu verurteilen, ohne einander zu etikettieren, wissend, was wir fühlen, uns selbst kennend, uns ein wenig in die Lage des Gegenübers versetzend und die Situation analysierend nun, glauben wir, dass wir die Probleme leichter lösen können, und dafür bietet er eigentlich eine Roadmap. Nun, das ist eine solche Perspektive. Dann nun verbreitet sich dieser Ansatz. nun, in den 80er-Jahren wird in Amerika ein Verein gegründet. Nun, er verbreitet sich auch in anderen Ländern und heute ist gewaltfreie Kommunikation nun ein Bereich geworden, der einen Verein hat und internationale Zertifizierungskurse anbietet. Nun, und auch in der Türkei wird nach den 2000er-Jahren, zu Beginn der 2000er nun, dieses Feld bekannt. Das erste Buch wurde, wie Sie wissen, 2004 in der Türkei übersetzt, im Nahen Osten, in einer Region, in der es immer Konflikte gibt. Auch wir haben in uns selbst Konflikte. nun, in verschiedenen Bereichen, nun, im Bereich der Geschlechter, im Bereich der Religion und des Glaubens, im kulturellen, rassistischen Bereich nun, wie jede Gesellschaft, sind wir auch eine Gesellschaft, die Konflikte hat, und dieses Feld findet in der Türkei Interesse. Nun, weil wir akute Probleme haben. Ob gewaltfreie Kommunikation ein Weg sein könnte, um mit diesen Problemen umzugehen. Seit Beginn der 2000er-Jahre ist es auch in der Türkei ein sich entwickelndes Feld. Auch in der Türkei gibt es einen nun Verein für gewaltfreie Kommunikation. Sie übersetzen auch Bücher und geben Kurse. An den Fakultäten für Kommunikationswissenschaften ist dieser Kurs nun zu einem Teil der Kurse geworden. Es ist eigentlich ein solches Feld. >> Ja. Nun, das ist eigentlich eine schöne Sache, besonders vielleicht auch in der Türkei, dass es dort Fuß gefasst hat, das wäre gut. Denn bei uns nun, wie Sie wissen, können Konflikte in dem Sinne härter sein. Das heißt, >> gewaltsame Kommunikation steht mehr im Vordergrund. >> Nun, gibt es dafür eine Methode? Das heißt, wie machen die Menschen das in dem Sinne nun? Wird es angewendet? Nehmen Sie Schulungen? oder
In Gesellschaften eine solche Veränderung herbeizuführen, also im einfachsten Sinne auf der Mikroebene, können wir sagen, zwischen den Ehepartnern, oder? Wenn also die Kommunikation zwischen Mann und Frau nicht gesund verläuft, wenn man den anderen nicht gut versteht, was passiert dann? Sie greifen sofort zur Gewalt und es können eine Menge schlechte Folgen entstehen. Wird diese Methode in der Praxis auch angewendet? Gibt es so eine Methode? Ja, es gibt sie. Der Gründer dieses Ansatzes bietet eigentlich eine zehnstufige Roadmap an. Aber im Grunde gibt es vier Punkte. Zuerst sollten wir unsere Kommunikation mit uns selbst in Ordnung bringen. Wir urteilen auch sehr streng über uns selbst, oder? Wieder habe ich es nicht geschafft. Du warst schon immer faul. Du kommst schon immer zu spät. Du hast schon immer nichts verdient. Wir haben tatsächlich eine solche Grausamkeit uns selbst gegenüber. Und wir können eine innere Kommunikation aufbauen, in der wir Urteile und Vorurteile über uns selbst wiederholen, ohne zu analysieren, was wir denken und was wir fühlen. Kommunikation beginnt eigentlich mit der Person selbst. Wir haben eine Kommunikation mit uns selbst. Wenn wir morgens aufwachen, ist die Person, mit der wir zuerst in Kontakt treten, eigentlich wieder wir selbst. Lassen Sie uns über unsere Kommunikation mit uns selbst nachdenken. Das sagt er. Also eine Art Selbstreflexion. Wenn etwas passiert, was habe ich gefühlt? Was hat mir das an Gefühlen gegeben? Was würde mir besser tun? Warum habe ich das gefühlt? Wenn zum Beispiel Eifersucht aufkommt, warum werde ich so wütend? Oder wenn jemand das tut, was ich gesagt habe, wenn das Kind das nicht tut, was ich gesagt habe, warum werde ich wütend? Lassen Sie uns zuerst mehr über uns selbst nachdenken. Natürlich ist das nicht so, als würde man von heute auf morgen alles ändern. Das ist ein Prozess, aber der Prozess beginnt eigentlich damit, dass die Person ihre Kommunikation mit sich selbst ein wenig auf den Prüfstand stellt und über die Kommunikation, die sie mit sich selbst pflegt, nachdenkt. Es beginnt mit einer mitfühlenderen, verständnisvolleren Kommunikation mit uns selbst. Also was habe ich erlebt, was habe ich gefühlt, warum habe ich so gefühlt? Warum macht mich das Verhalten dieser Person verrückt? Warum? Also bevor ich sie als jemanden bezeichne, der mich sehr nervt, warum werde ich wütend? Vielleicht werden andere nicht wütend. Warum berührt es mich so? Was fühle ich dort? Lassen Sie uns ein wenig mehr über uns selbst nachdenken, uns mehr zuhören. So beginnt es eigentlich. Dann gibt es vier grundlegende Punkte. Die gewaltfreie Kommunikation sagt Folgendes: Wenn wir eine schwierige oder konfliktreiche Situation erleben, sollten wir zuerst beobachten, innehalten. Also so etwas passiert ja. Man sagt etwas, die andere Seite sagt etwas. Man erhöht die Stimme, der andere auch. Und diese Spannung steigt und steigt und kann zu einem Punkt führen, an dem die Worte aufhören. Zuerst sollten wir innehalten. Also anstelle von spontanen Reaktionen sollten wir beobachten. Was ist gerade passiert? Was ist das konkrete Ereignis, das mich in der Kommunikation oder in dieser Situation belastet? Denken Sie wirklich über das konkrete Ereignis nach. Zum Beispiel haben Sie sich mit Ihrem Freund abgesprochen und zum dritten Mal ist er 15 Minuten zu spät gekommen und Sie warten 15 Minuten. Was ist jetzt passiert? Er ist zu spät gekommen und nicht nur heute, auch diesmal war er zu spät. Konkretes Ereignis. Sie haben beobachtet. Dann denken Sie Folgendes: Der ist ohnehin ein Lügner. Er macht immer die Leute fertig, ist nicht vertrauenswürdig. Lassen Sie es, die andere Seite zu etikettieren. Konzentrieren Sie sich auf sich selbst. Was haben Sie gefühlt? Es könnte auch so sein, dass Sie eine solche Beziehung haben und es Sie nicht stört. Vielleicht hätten Sie so ein Problem nicht. In der Zwischenzeit hätte ich vielleicht mit zwei Freunden telefonieren können, während ich gewartet habe. Das hätte mich vielleicht nicht geärgert, aber es hat mich geärgert. Warum? Was fühle ich? Wenn jemand anderes das täte, würde ich mich genauso fühlen? Fühle ich mich so, weil dieser Mensch, dieser Freund das tut? Vielleicht würde ich nicht so wütend werden, wenn sie das und das täten. Warum also dieser Freund? Habe ich vielleicht auch andere Enttäuschungen in Bezug auf diesen Freund? Oder zusätzlich zu der Verspätung, zum Beispiel hat er gestern auch eine Aktivität mit anderen bevorzugt und ich habe das erst später erfahren. Also was ist eigentlich in der Beziehung und in dieser konkreten Situation passiert und was habe ich gefühlt und warum habe ich es vielleicht gefühlt? Also eigentlich normalerweise
Angenommen, jemand kommt zum ersten Mal zu spät. Normalerweise würde ich nicht so stark reagieren. Warum bin ich jetzt so wütend? Habe ich gerade eine Wut, die sich auf meinen allgemeinen Zustand bezieht? Oder hat diese Person mir schon andere Unrecht getan und es hat sich aufgestaut, aufgestaut, und ist das jetzt der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat? Also, lass uns das ein bisschen spüren und herausfinden, warum ich wütend bin. Was hätte ich stattdessen fühlen können, anstatt wütend zu sein? Oder bin ich nur wütend? Habe ich vielleicht auch andere Verletzungen gegenüber dieser Person? Also, lass uns das ein bisschen konkret beobachten. Was hat das in mir ausgelöst? Lass uns das verstehen. Dann, was können wir jetzt tun? Wenn wir dieses Problem dem anderen nicht offenlegen, also schweigen können. Was können wir in so einer Situation tun? Wir können es wieder hinnehmen. Aber das führt zu einem Aufstauen, oder? Also, einmal haben wir es hingenommen, ein weiteres Mal, noch etwas anderes. Wenn ich mit dieser Person viel zu tun habe und es mich gestört hat, dann ist es nicht gut, zu schweigen, zu schweigen, zu schweigen und dann auszubrechen. Gewaltfreie Kommunikation sagt eigentlich Folgendes: Kenne deine eigenen Grenzen. Stehe zu ihnen. Stehe auch für deine eigenen Rechte ein, aber bringe diese Grenze dem anderen gegenüber zum Ausdruck, ohne ihn zu beschuldigen. Was könntet ihr zum Beispiel sagen? Du bist wieder zu spät gekommen. Du kommst immer zu spät. Du tust mir das immer. Anstatt das zu sagen, beschreibt, was geschehen ist. Schau, ich habe heute 15 Minuten auf dich gewartet, es war kalt. Ich hatte sehr kalt. Und das ist nicht das erste Mal. Es ist schon vorher auch vorgekommen und das ruft in mir solche und solche Gefühle hervor. Also, wenn wir fragen, warum es so passiert ist, dann, weil wir das konkrete Ereignis besprechen, ohne den anderen zu etikettieren, geht auch er in einen Kontakt mit uns über dieses Ereignis hinweg. Und es sagt auch Folgendes: Du hast das konkrete Ereignis beobachtet. Du hast verstanden, was es in dir ausgelöst hat. Du hast den anderen nicht etikettiert. Du hast eine Vermutung angestellt, was der Grund beim anderen sein könnte. Was könnte passiert sein? Und formuliere eine konkrete Bitte. Es sollte so sein. Was wollen wir vom anderen? Das eigentlich, ohne es umzudrehen, ohne den anderen zu etikettieren und ohne es ihm wie einen Befehl vorzulegen, sage, was du willst. Beim nächsten Mal würde ich mich sehr freuen, wenn so etwas nicht passiert. Oder wenn du mir vorher Bescheid gibst, würde ich mich sehr freuen. >> Mhm. Angenommen, unser Kind, unser Teenager, hat gesagt, er kommt nach Hause. Er ist nicht gekommen. Er ist eineinhalb Stunden zu spät gekommen und ihr habt euch sehr geängstigt. Ihr seid so wütend und so beunruhigt, dass, als er kommt, ihr wartet, dass er, sobald er hereinkommt, mit großer Sorge sagt: Wartet. Wartet erst einmal, beobachtet, was passiert ist. Dann, anstatt den anderen mit Etikettierungen und Verallgemeinerungen wie „Du bist nicht vertrauenswürdig, wann immer wir das tun, kommen wir zum selben Ergebnis" zu versehen, sagt, was du fühlst. Und dann formuliere eine konkrete Bitte, aber das sollte kein Befehl sein. Also, wenn man diese Regeln anwendet, sagt uns die Literatur der Gewaltfreien Kommunikation, dass ein Kommunikationsraum entsteht, der auf Einvernehmen ausgerichtet ist, dem anderen Raum gibt, nicht schließt, keine Mauern errichtet, keine Befehle erteilt und in dem wir mit dem anderen an einem Punkt zusammenfinden können. Und wir können tatsächlich so handeln, um unsere Probleme zu lösen. Wir können sie vielleicht nicht lösen. Also, das ist kein Rosengarten. Also, manchmal gibt es solche Punkte, an denen wir uns in einer Frage nicht einigen können. Aber sich nicht einigen zu können bedeutet nicht Gewalt. Also, du verlangst das von mir und du sagst, was diese Situation in dir ausgelöst hat, aber angenommen, ich kann das nicht tun. Angenommen, ich kann nicht mit dir in diese Stadt ziehen. >> Mhm. Also, weil es aus diesen Gründen so ist, kennt dann jeder seine eigenen Grenzen und kann eine Entscheidung treffen. Also, es muss nicht unbedingt alles gelöst werden. Es bedeutet nicht, dass man dem anderen ständig Empathie entgegenbringen und das tun muss, was er will. Gewaltfreie Kommunikation. Im Gegenteil: Stehe für deine eigenen Rechte ein. Kenne deine Grenzen. Sage es dem anderen. Aber wenn du es sagst, achte auch auf seine Grenze. Also, wenn du mir das immer tust, dann bist du ohnehin kein Mann. Du bist ohnehin keine Frau. Wenn wir zum Beispiel zwischen Ehepartnern sagen, so eine Mutter wie du gibt es nicht, so ein Vater wie du gibt es nicht, dann dringen wir in die Grenze des anderen ein und urteilen über ihn. Dabei könnten wir Folgendes sagen: Schau, wir haben so und so etwas erlebt. Wenn das passiert, fühle ich mich so. Warum, was können wir tun? Dann muss der andere auch gezwungenermaßen etwas sagen. Also, weil wir das, was geschehen ist, besprechen, also beim nächsten Mal mit den Kindern so und so
Ich möchte nicht, dass du das tust, oder ich möchte, dass du so mit mir umgehst. Und wenn das so ist, dann ist mein konkretes, problemorientiertes Limit dieses: Ich möchte das von dir, so fühle ich mich. Was denkst du? >> Ja. Nun, wie können wir die Antwort auf diese Sache finden? Also, wie Sie sagten, zum Beispiel, wenn etwas, das Sie sich wünschen, nicht getan wird, ärgern Sie sich. Warum ärgern Sie sich? Oder wenn Sie sich zum Beispiel über einen Freund ärgern, aber warum ärgern Sie sich? Können wir die Antwort darauf finden? Also, warum wir diese Gefühle erleben, können wir die Antwort darauf finden? Nun, das ist natürlich ein Denkprozess. Wir denken für uns selbst. Also, warum fühle ich mich so? Nun, Sie könnten sagen, dass die Antwort, die Sie finden, klinisch nicht korrekt sein muss. Das ist eigentlich nur ein selbstbezogenes Nachdenken. Je selbstreflektierter wir in unserer Kommunikation mit uns selbst sind, also wenn wir darüber nachdenken, warum ich was fühle, warum ich was tue, dann wird das für die andere Person nach einer Weile auch wachsen. Also, ich erlebe ständig so etwas. Warum tut die Person das vielleicht so, während sie es tut? Was könnte sie denken, was könnte sie fühlen? Natürlich können wir es vielleicht nicht zu 100 % herausfinden. Oder man könnte es so sagen. Nun, ich rufe zum Beispiel fünfmal an, wenn er mit seinen Freunden ausgeht. Ist er vielleicht auch davon genervt? Rufe ich ihn an, weil ich mich um ihn sorge, weil ich mich für ihn beunruhige? Zuerst denke ich, dass es vielleicht so ist. Oder habe ich eigentlich ein Kontrollbedürfnis? Oder habe ich Angst, ihn zu verlieren? Also, wir denken auch über uns selbst nach. Vielleicht werden wir zuerst sagen, dass ich mich nur um mein Kind sorge. Dann werden wir vielleicht Folgendes verstehen. Ja, ich sorge mich um mein Kind, aber gleichzeitig führt auch das, dass es mir aus den Händen gleitet, dass es sein eigenes Leben aufbaut, dass es eigentlich unabhängig wird und sich von mir entfernt, vielleicht auch in mir zu einer Angst? >> Vielleicht möchte ich nicht akzeptieren, dass es so wächst? >> Ja >> oder fürchte ich, dass mein Ehepartner auch ein soziales Leben außerhalb von mir hat? Wenn dem so ist, warum fürchte ich mich dann zum Beispiel? Wovor eigentlich? Habe ich ein Vertrauensproblem? Nun, wenn ich dieses Vertrauensproblem habe, von welchen Elementen in dieser Beziehung könnte es vielleicht herrühren? Oder liegt es daran, dass ich allgemein mit meiner eigenen Unsicherheit zu tun habe, an bestimmten Faktoren in der Beziehung, dann sollte ich das lösen? Ich bin allgemein unsicher. Oh, bin ich vielleicht ein unsicherer Mensch? Was kann ich dafür tun? Eigentlich ist das ein langer, breiter Prozess, aber hier >> ist das Wichtigste eigentlich Folgendes. Anstatt in all dem ganzen Fluss schnell zu reagieren, zu urteilen, sich zu ärgern, sehr wütende Gefühle zu haben und die andere Person irgendwo einzuordnen, stattdessen innehalten, sich auf das zu konzentrieren, was da ist. Darüber nachdenken, was dieses in uns hervorruft, warum es es vielleicht hervorgerufen haben könnte, auch die andere Person zu bedenken, Empathie aufbringen zu können und ich möchte etwas, aber dieses Verlangen ist nicht, tu das, tu das. Kann die andere Person wirklich Nein sagen? Sagen wir, ab jetzt möchte ich, dass du um diese Uhrzeit nach Hause kommst. Kannst du das tun? Wenn die andere Person dann Nein sagt, dann muss ich das nicht wie einen großen Angriff aufnehmen. Denn die ist auch ein Mensch. Die hat auch Bedürfnisse. Warum denkst du, dass das für dich nicht passt? Vielleicht wird das Kind dann sagen, weil, wenn ich direkt nach der Schule komme, habe ich keine Möglichkeit, mich mit meinen Freunden zu sozialisieren. Die treffen sich zum Beispiel und machen das. Dann sehen Sie, ich habe eine Information von der anderen Person erhalten. Oh, so ist es? Wo machen sie das? Wo ist das? Ist es ein sicherer Ort? Oh, sehen Sie, es öffnet sich. Nun, ein Raum öffnet sich und über diesen Raum können wir auch sprechen. Dann können wir sagen, oh, mein Kind, ja, aber zum Beispiel weiß ich nicht, wie sicher das dort ist. Ich muss mir das einmal ansehen. Bleib noch ein, zwei Tage so. Ich recherchiere einmal. Können wir dann sprechen? Also, ein bisschen tatsächlich auch anzuerkennen, dass der andere auch Entscheidungen über sein Leben treffen kann, dass wir gleich sind. Dass der andere auch einen Grund, ein Bedürfnis haben kann. Aber das beginnt eigentlich auch zuerst mit der Kommunikation, die wir mit uns selbst führen. Also, wenn wir so mit uns selbst umgehen, dann, wie man sagt, der Mensch kennt die Wahrheit von sich selbst. Nun, dann
Daraufhin fange ich an, ein wenig darüber nachzudenken. Nun, auf diese Weise öffnet sich ein Raum, und seht, es gibt neue Themen, über die gesprochen werden kann. Vielleicht wird der andere etwas sagen, das uns nie in den Sinn gekommen wäre, und wir werden schockiert sein. Ihr hattet nie darüber nachgedacht. Dann darüber, und auf diese Weise wird die Kommunikation, das Gespräch, das Sich-Einander-Öffnen fortgesetzt, statt dass wir uns verschließen. Folglich tritt in dem Moment, in dem ich, in dem wir uns verschließen, tatsächlich Gewalt ins Spiel. Und ein Vertrauensband wird zwischen uns entstehen. Wenn ich etwas sage, hört er mich. Wenn er sagt, dass ich zuhören werde. Ich kann es tun, ich kann es nicht tun, aber wenn ich es nicht tun werde, kann ich auch erklären, warum ich es nic
Wortlaut im Original
Sayın Doktor İnan Özdemir Taştan hoş geldiniz. >> Hoş bulduk. >> E sizinle bugün şiddetsiz iletişimle ilgili sohbet etmek istiyoruz ama bu konuya geçmeden önce kısaca sizi bir tanıyabilir miyiz? >> Hı hı. Elbette. Eee ben 5 yıl önce Berlin'e geldim. Eee 2000 eee 16'ya kadar da Ankara Üniversitesi İletişim Fakültesi'nde eee halkla ilişkiler bölümünde akademisyen olarak çalıştım. Eee, sonra KHK'la ihraç edilince eee bir doktora sonrası araştırmayla Berlin'e geldim ve 5 yıldır buradayım. Eee, Forum Transregional Student Enstitüsünde, eee, araştırmalarımı yürütüyorum. Humboldt Üniversitesi'nde de karşılaştırmalı demokrasi araştırmaları biriminde bir dönem eee, yer aldım. Eee, genel olarak da aslında retorik, eee, siyasal iletişim, toplumsal hareketler üzerine, kadın ve medya üzerine çalışmalarım mevcut. Eee, bugün sizin davetinizle, eee, burada, eee, şiddetsiz iletişim üzerine bir workshop gerçekleştirdik. Çok keyifli bir, eee, workshop'ttu. Eee, davetiniz için teşekkür ederim yeniden. >> Biz teşekkür ederiz geldiğiniz için. Şimdi o zaman alanınız olan şiddetsiz iletişimle ilgili başlayalım sohbetimize. Eee, ne demek bu? Ne demek şiddetsiz iletişim? Hangi alanlarda kullanıyoruz bunu? Ne anlama geliyor? Bir değinir misiniz? >> Elbette. Şiddetsiz iletişim bir eee çalışma alanı aslında. 1960'larda Amerika'da Marshall Rosenberg isimli bir psikiyatrist tarafından önce geliştiriliyor. Eee o dönem aslında temel eee dert şu. Eee 1960'ların dünyasını ve Amerika'sını düşünürsek eee siyah hareketi, siyahlar eee ayaklanmış durumda. Eee Amerika'da sivil haklar hareketi çok güçlü. eee Amerika'nın Vietnam'la savaşı devam ediyor ve eee aslında bir oraya da gelen bir toplumsal muhalefet var. Eee çok sayıda asker savaş travması yaşıyor, geri dönüyor. Böyle bir huzursuzluk var eee toplumda. E yine Soğuk Savaşın getirdiği bir çatışma hali aslında bütün dünyada bir şekilde eee etkili. Böyle bir dönemde eee Rosenberg biz eee önce kendimizle sonra çevremizle ve toplumsal olarak çatışmalarımızı nasıl çözebiliriz? Birbirimizle nasıl anlaşabiliriz ve bunun için bir yol haritasını nasıl oluşturabiliriz? böyle bir yerden e hareket ediyor ve temel derdi eee anlaşamadığımız noktalarda birbirimizi daha iyi anlamak ve mesele odaklı iletişim kurmak. Yani birbirimizi yargılamadan, yaftalamadan ne hissettiğimizi bilerek, kendimizi bilerek biraz kendimizi karşıdakinin yerine koyarak ve durumu analiz ederek eee sorunları daha kolay çözebileceğimizi düşünüyor ve bunun için bir aslında yol haritası sunuyor. Eee bu böyle bir perspektif. Sonra eee yaygınlaşıyor bu yaklaşım. eee 80'lerde bir dernek oluşuyor Amerika'da. Eee diğer ülkelere de yayılıyor ve şu an günümüzde aslında şiddetsiz iletişim eee bir derneği olan, uluslararası sertifika eğitimleri veren eee bir alana dönüşmüş durumda. Eee, ve Türkiye'de de 2000'lerden sonra, 2000'lerin başında eee, bu alan bilinmeye başlanıyor. İlk kitap 2004 yılında çevriliyor biliyorsunuz Türkiye'de, Ortadoğu'da ve, eee, hep çatışmaların olduğu bir bölgede. Bizim de kendi içimizde çatışmalarımız var. eee farklı alanlarda işte eee toplumsal cinsiyet alanında, din inanç alanında, kültürel, ırksal alanda eee her toplumda olduğu gibi aslında çatışmaları da olan bir toplumuz ve bu alan Türkiye'de ilgi görüyor. Eee çünkü akut sorunlarımız var. Biz bu sorunlarla baş etmek için acaba şiddetsiz iletişim bir yol olabilir mi diye. 2000'lerin başından itibaren de Türkiye'de de gelişen bir alan. Türkiye'de de bu konuda bir eee şiddetsiz iletişim derneği var. Onlar da kitaplar çeviriyor, eğitimler veriyor. İletişim fakültelerinde bu ders eee derslerin bir parçası olmaya başladı. Böyle bir alan aslında. >> Evet. Şimdi aslında güzel bir şey özellikle belki Türkiye'de de işte hayat bulması iyi olmuştur. Çünkü bizde eee bildiğiniz üzere o anlamda çatışmalar daha sert olabiliyor. Yani o >> şiddetli iletişim daha çok ön planda. >> Peki bunu bir yöntemi var mı? Yani insanlar bu anlamda eee nasıl oluyor? Çalıştırılıyor mu? Eğitim mi alıyorsunuz? ya da toplumlarda öyle bir değişimi sağlamak için yani bu en basitinde mikro anlamda eee eşler arası diyebiliriz değil mi? Yani karı koca arasındaki iletişim >> işte kendini sağlıklı şekilde ifade etmediği zaman, karşıdakini iyi anlamadığı zaman ne oluyor? Hemen şiddette başvurabiliyorlar ve bir sürü kötü sonuç doğurabiliyor. >> Bu anlamda pratikte de uygulanıyor mu bu yöntem? Yani var mı öyle bir yöntemi? >> Evet var. eee bu işin kurucusu aslında bir 10 adımlık eee bir yol haritası e sunuyor. Ama aslında temelinde dört nokta var. Eee önce kendimizle iletişimimizi bir düzeltelim. Yani kendimizi de çok yargılıyoruz. Öyle değil mi? Yine başaramadım. >> Sen zaten hep tembelsin. Sen zaten hep geç kalırsın. Sen zaten bir şeyi hak etmezsin. Böyle kendimize yönelik bir acımasızlığımız var aslında. Eee ve ne düşündüğümüzü, ne hissettiğimizi de tam analiz etmeden bize dair yargıları, önyargıları kendimize tekrar ederek kurduğumuz bir iç iletişimimiz olabiliyor. Şimdi önce eee aslında iletişim kişinin kendisiyle başlar. Bizim kendimizle bir iletişimimiz var. Eee, sabah uyandığımızda ilk iletişime girdiğimiz kişi aslında yine kendimiz. Kendimizle olan iletişimimizi bir düşünelim. Bunu söylüyor. Yani bir öz düşünümsellik. Bir olay olduğunda ben ne hissettim? Bu bana ne hissettirdi? Ne olsa bana daha iyi gelirdi? Ben niye bunu hissettim? Eee, mesela işte eee evdarlık olduğunda ben neden çok sinirleniyorum? Ya da eee biri benim söylediğimi yapmadığında, çocuğun benim dediğimi yapmadığında neden öfkeleniyorum? Bunu bir önce bir hani kendimizi daha çok düşünelim. Elbette bu bugünden yarına her şeyi değiştirmek gibi bir şey değil. Bu bir süreç ama süreç aslında önce kişinin kendisiyle iletişimini birazcık daha masaya yatırıp kendiyle kurduğu iletişimi bir düşünmesiyle başlıyor. Eee, kendimize daha şefkatli, kendimize daha anlayışlı bir iletişimle başlıyor. Yani ne yaşadım, ne hissettim, niye böyle hissettin? Neden eee şu kişinin bu tavrı beni deli ediyor? Neden? Yani önce onu çok sinir bozucu biri gibi adlandırmadan önce ben neden sinirleniyorum mesela başkaları sinirlenmeyebilir. Neden benim kanıma dokunuyor? Ben orada ne hissediyorum? Birazcık kendimizi daha çok düşünelim, daha çok dinleyelim. Böyle başlıyor aslında. Sonra dört temel eee nokta var. E şunu söylüyor şiddetsiz iletişim. sıkıntılı ya da çatışmalı bir durum yaşadığımızda önce bir gözleyelim, bir duralım bir kere. Yani eee böyle şey olur ya. Siz bir şey dersiniz, karşı taraf bir şey der. Siz el yükseltirsiniz, o da yükseltir. Ve bu gerilim giderek tırmanır tırmanır ve sözün bittiği bir yere doğru gidilebilir. Önce bir duralım. Yani ani tepkiler yerine bir gözlemleyelim. Ne oldu şu an bu? İletişimde ya da bu durumda beni zorlayan somut olay ne? Gerçekten somut olayı bir düşünün. Mesela arkadaşınızla anlaştınız ve 3üncü seferdir 15 dakika geç geldi ve siz bekliyorsunuz 15 dakika. Şimdi ne oldu? O geç geldi ve sadece bugün değil şu kere de geç gelmişti. Somut olay. Gözlemi yaptınız. Sonra şunu düşünün ya bu zaten eee yalancının teki. Hep insanları eker, güvenilmez. Yani karşı tarafı yaftalamayı bir tarafa bırakın. Bir kendinize odaklanın. Ne hissettiniz? Yani şu da olabilirdi. Böyle bir ilişkiniz var ve bu sizi rahatsız etmiyor olabilir. Yani belki böyle bir derdiniz olmaz. O arada ben de beklerken iki arkadaşınımla telefon etmiş olabilirim. Bu benim canımı sıkmay daabilirdi ama canımı sıkmış. Peki neden? Ben ne hissediyorum? Mesela başka biri bunu yapsa yine böyle mi hissederdim? Bu kişi, bu arkadaşım bunu yaptığı için mi böyle hissediyorum? Ha belki şunlar şunlar yapsa o kadar sinirlenmezdim. Peki neden bu arkadaşım? Acaba benim o arkadaşımla ilgili başka hayal kırıklıklarım da mı var? Ya da bunun yanında buna ek olarak gecikmeye ek olarak mesela geçen günde başka birileriyle mi bir etkinlik yapmayı tercih etmişti ve ben bunu sonradan öğrenmiştim. Yani aslında eee ilişkide ve o somut durumda neler oldu ve ben ne hissettim ve neden hissetmiş olabilirim? Yani eee ya aslında normalde diyelim ki ilk defa geç geliyor geç kaldı. Ya normalde bu kadar tepki vermem. Niye şimdi bu kadar öfkelendim? Şu an benim genel durumuma ilişkin bir öfkem mi var? Yoksa bu insan bana başka yamuklar yaptı da birikti birikti bir de bu bu mu son oldu? Yani biraz böyle hani bunu hissedelim ve niye öfkelendim? Öfkelenmek yerine başka ne hissedebilirdim? Ya da sadece öfkeli miyim? Aslında ona olan başka kırgınlıklarım da mı var? Yani birazcık bir somut gözleyelim. Bu bende ne hissettirdi? Bunu bir anlayalım. Sonra şimdi ne yapabiliriz? Eğer biz bu sorunu karşıdakine açmazsak yani susabiliriz. Şimdi ne yapabiliriz böyle bir durumda? Yine alttan alabiliriz. Ama bu birikime neden olur. Öyle değil mi? Yani bir kere alttan aldık, bir daha aldık, başka bir şeyi aldık. Eğer bu kişiyle çok görüşeceksem ben ve bu beni rahatsız ettiyse şimdi susup susup susup sonra patlamak iyi bir şey değil. Şiddetsiz iletişim aslında şunu söylüyor. Yani kendi sınırlarınızı bilin. Buna sahip çıkın. Kendi hakkınıza da sahip çıkın ama karşıdakine de onu suçlamadan bu sınırı dile getirin. Ne diyebilirsiniz mesela? Yine geç geldin. Hep geç geliyorsun. Sen hep bana bunu yapıyorsun. Demek yerine olanı anlatın. Bak eee bugün 15 dakika bekledim seni hava soğuktu. Çok üşüdüm. Bir de bu ilk değil. Hani daha önce de olmuştu ve bu bende şöyle şöyle duygulara yol açıyor. Yani neden oldu? Hani niye böyle oldu dediğimizde aslında karşı taraf da onu yaftalamadan somut olayı konuştuğumuz için o da o olay üzerine bizimle bir iletişime geçer. Ve de şunu söylüyor. Gözlemledin somut olayı. Sende ne hissettirdiğini anladın. Yaftalamadın karşı tarafı. Karşı tarafın da neden olabileceğine ilişkin bir akıl yürüttün. Ne olmuş olabilir? ve somut bir istekte bulun. Bu şöyle olmalı. Karşı taraftan ne istiyoruz? Bunu aslında evirip çevirmeden, karşı tarafı da yaftalamadan ve ona bir emir gibi sunmadan ne istediğini söyle. Bir dahakine hani böyle olmazsa çok sevinirim. Ya da bana önden haber verirsen çok sevinirim. >> Hı hı. Diyelim ki çocuğumuzla hani ergen çocuğumuz onda geleceğim eve dedi. Gelmedi. Bir buçuk saat geç geldi ve siz çok telaşlandınız. O kadar öfkelisiniz ve telaşlısınız ki gelir gelmez heh şimdi geldi. Bekliyorsunuz hani içeri girer girmez eee hani büyük bir kaygıyla bir durun diyor. Durun önce bir gözle ne oldu? Sonra karşı tarafı sen güvenilmezsin, sana ne zaman bunu yapsak aynı yere varıyoruz gibi yaftalamalar ve genelleştirmeler yerine ne hissettiğinizi bir söyleyin. Sonra da somut bir istekte bulunun ama bu bir emir olmamalı. Yani aslında bu kuralları uyguladığınız zaman diyor bize bu şiddetsiz iletişim literatürü >> daha anlaşma odaklı birbirine alan açan, kapatmayan, duvarlar örmeyen, emir vermeyen ve karşı tarafla bir yerde buluşabileceğimiz bir iletişim alanı oluşur. Ve biz aslında sorunlarımızı böylece çözmek üzere hareket edebiliriz. Çözemeyebiliriz. Yani bu bir gül bahçesi değil. Yani bazen öyle noktalar olur ki bir konuda anlaşamayabiliriz. Ama anlaşmamak şiddet demek değil. Yani sen benden bunu istiyorsun ve bu durumun sana ne hissettirdiğini söylüyorsun ama diyelim ki ben de bunu yapamam. Yani diyelim ki ben de seninle bu şehre taşınamam. >> Hı hı. Eee, çünkü bu bu nedenlerle o zaman herkes kendi sınırlarını bilir ve bir karar alabilir. Eee, dolayısıyla yani illa her şey çözülecek. E, illa sürekli karşıdakine empati besleyip onun istediğini yapmak demek değil. Şiddetiz iletişim. Tam tersine >> kendi hakkına sahip çık. Sınırlarını bil. Karşı tarafa da bunu söyle. Ama söylerken onun sınırına da sahip çık. Yani sen hep bunu bana yaptığında sen zaten adam değilsin. Sen zaten kadın değilsin. Mesela eşler arasında senin gibi anne olmaz, senin gibi baba olmaz dediğimizde karşı tarafın da sınırına girip yargılıyoruz. Oysa şunu diyebiliriz. Bak böyle böyle bir şey yaşadık. Bu olduğunda ben şöyle hissediyorum. Neden ne yapabiliriz? O zaman karşı taraf da mecburen bir şey demek zorunda. Yani olanı konuşmak olduğu için yani bir dahaki sefere çocuklarla böyle böyle yapmanı istemiyorum ya da bana böyle davranmanı istiyorum gibi. Eee böyle olduğu zaman yani somut sorun odaklı benim sınırım bu. Senden bunu istiyorum böyle hissediyorum. Ne düşünüyorsun? >> Evet. Peki şeyin nasıl e cevabını bulabiliyor muyuz? Hani dediniz ya böyle işte eee örneğin istediğiniz bir şey yapılmadığı zaman sinirleniyorsunuz. Niye sinirleniyorsunuz? Ya da işte bir eee >> arkadaşınıza işte kızıyorsunuz ama niye kızıyorsunuz? Onun cevabını bulabiliyor muyuz? Yani neden bu duyguları yaşıyor, yaşadığımızın cevabını bulabiliyor muyuz? Eee, bunun tabii ki, eee, bu bir düşünme süreci. Kendi kendimize düşünüyoruz. Yani ben neden böyle hissediyorum? E hani diyebilirsiniz ki senin bulduğun cevap klinik olarak doğru olmayabilir. Bu sadece hani kendimize yönelik bir düşünme aslında. Biz kendimizle kurduğumuz iletişimde ne kadar öz düşünümsel olursak yani neyi neden hissediyorum, neyi neden yapıyorumu düşünürsek aslında karşı taraf için de bir süre sonra bu gelişecek. Yani sürekli böyle bir şey yaşıyorum. O neden bunu böyle yapıyor olabilir yaparken? ne düşünüyor olabilir, ne hissediyor olabilir? Elbette %100 eee bulamayabiliriz. Ya da şöyle diyebiliriz. Eee ben aslında eee onun eee arkadaşlarıyla dışarı çıktığında mesela beş kere arıyorum. O da bundan rahatsız olama ben onu merak onunla telaşlandığım için mi arıyorum? Önce öyle olduğunu düşünüyorum belki de. Yoksa aslında kontrol ihtiyacım mı var? Yoksa kaybetme korkum mu var? Yani eee kendimizi de bir düşünmüş oluyoruz. Belki önce diyeceğiz ki eee çocuğum için sadece telaşlanıyorum. Sonra belki şunu anlayacağız. Evet, çocuğum için telaşlanıyorum ama aynı zamanda onun elimden kayıp gitmesi, kendi hayatını kurması yani onun aslında bağımsızlaşıp benden uzaklaşması da mı bende acaba bir kaygıya yol açıyor? >> E onun böyle belki mesela büyüdüğünü mü kabullenmek istemiyorum? >> Ya >> eee ya da eşimin benim dışımda da bir sosyal hayatı olmasından mı korkuyorum? Eğer öyleyse bundan neden korkuyorum mesela? Neye acaba? Bir güven sorunum mu var? Peki bu güven sorunum varsa bu ilişkideki hangi unsurlardan kaynaklanıyor olabilir? Yoksa benim mi genel olarak hani kendi güvensizliğimle ilgili ilişkideki birtım etmenlerden kaynaklanıyorsa onu mu çözeyim? Ben genel olarak güvensiz. Aa ben güvensiz bir insan mıyım acaba? Bunun için ne yapabilirim? Aslında bu böyle uzun hani geniş bir süreç ama burada >> eee önemli olan şu aslında. Bütün o e akış içerisinde hızlı hızlı tepki verip yargılayarak, kızarak çok böyle öfkeli duyguları eee karşı taraftakini bir yere yerleştirerek yapmak yerine bir durmak, olana odaklanmak. Bu olanın bizde ne hissettirdiğini, neden hissettirmiş olabileceğine bir kafa yormak, karşı tarafı da bir düşünebilmek, empati kurabilmek ve ben ne istiyorum ama bu istek şunu yap, bunu yap değil. Gerçekten karşı taraf hayır diyebilir mi? Diyelim ki eee bundan sonra işte eve şu saatte gelmeni istiyorum. gelebilir misin? Şimdi karşı tarafta hayır dediğinde o zaman bunu böyle büyük bir saldırı gibi almamam lazım. Çünkü o da biri. Onun da ihtiyaçları var. Neden bunun sana uymayacağını düşünüyorsun? Belki o zaman çocuk da diyecek ki çünkü anne okuldan çıkar çıkmaz geldiğimde arkadaşlarımla bir sosyalleşme şeyi imkanım olmuyor. Onlar buluşup mesela şunu yapıyorlar. O zaman bakın bir enformasyon aldım karşı taraftan. Ha öyle mi? Nerede yapıyorlar? Orası neresi? Güvenli bir yer mi? Ya bakın şey açılıyor. Eee alan açılıyor ve o alan üzerine de konuşabiliriz. O zaman diyebiliriz ki ha çocuğum evet ama mesela orası ne kadar güvenli bilmiyorum. Benim bir bakmam lazım. Şimdi bir iki gün böyle kal. Ben bir araştırayım. Sonra konuşsak olur mu? Yani biraz aslında karşıdakinin de hayatına ilişkin karar alabileceğini kabul etmek, eşit olduğumuzu kabul etmek. Onun da bir gerekçesi, bir ihtiyacı olabildiğini kabul etmek. Ama bu da aslında önce kendimizle kurduğumuz iletişimle başlıyor. Yani biz kendimizle böyle ilişkilendiğimizde aslında ha e insan kendinden bilir gerçeği denir ya. E o zaman onun yerine de biraz düşünmeye başlıyorum. Eee, böylece bir eee alan açılıyor ve bakın konuşacak yeni konular. Yani hiç aklımıza gelmeyen bir şey söyleyecek belki karşıdaki şok olacağız. Hiç düşünmemiştiniz. O zaman onun üzerine ve böylece iletişim, konuşma, eee, birbirine açılma devam edecek kapanma yerine. Dolayısıyla kapandığım, kapandığımız anda aslında şiddet devreye giriyor. Eee, ve bir güven bağı oluşacak aramızda. Ben bir şey söylediğimde o beni duyar. O söylediğinde ben dinlerim. Yapmayabilirim, yapailirim ama yapmayacaksam da niye yapmayacağımı anlatabilirim. O da bana öfkeyle geri dönmez. Eee belki ne yapabiliriz diye başka bir öneri gelebilir. Ya da o bir şeyden feragat edince ben de derim ki ama o da bunu yaptı. O zaman ben de şunu yapayım. Yani, eee, kapanmak yerine yaftalamak, yargılamak, işaretlemek, emir vermek yerine anlamak, hissetmek, empati kurmak ve eee iletişim için kanal açmak. Böyle bir metot bu. >> Sayın hocam, çok teşekkür ederim. Programımıza katıldınız, bizi >> eee şiddetsiz iletişim yönünde aydınlattınız. Çok teşekkür ederim. Sağ olun. Ben teşekkür ederim davetiniz için.